Der NEUE – ich stelle mich mal vor:

Wie Claudia schon angekündigt hat, fange ich heute bei Modobonum ein FSJ an, da dachte ich, ich stelle mich mal kurz vor.

Foto: Lukas Basner, FSJler
Lukas Basner, FSJler

Mein Name ist Lukas Basner, ich wohne derzeit in Altdorf, bin 16 Jahre alt und habe jetzt die Realschule beendet.

Zwei meiner größten Interessensbereiche sind zum einen alles was mit der IT zu tun hat und zum anderen alles was mit Veranstaltungstechnik zu tun hat. Ich leite einen Minecraft-Server namens „BaseCraft“, welcher seit über einem Jahr besteht, mittlerweile waren auch mal englischsprachige User auf dem Server. 

Ehrenamtlich engagiere ich mich bei „Life Teen Challenge“ in Landshut. Hier arbeite ich vor allem im Bereich der Kinder-, sowie der Teenagerarbeit als Betreuer und Veranstaltungstechniker und bei dem Gottesdienst „LifeTime“ ebenfalls als Veranstaltungstechniker.

Meine negativste Eigenschaft ist, dass ich sehr faul bin! 

Das hat sich auch bei der Schule gezeigt: Ich habe nicht die Noten erreicht, die ich hätte erreichen können, und das habe ich mittlerweile verstanden. Aus diesem Grund will ich den Realschulabschluss wiederholen, nicht das ganze Schuljahr, sondern nur die Prüfungen und als Externer teilnehmen. Doch dieses mal werde ich mich besser vorbereiten und dann auch die Noten schaffen, die ich erreichen könnte!

Warum ich mein FSJ bei Modobonum mache ist ganz einfach:

Ich bin der festen Meinung, dass mich Jesus dort haben will! Womit wir bei dem Punkt „Glaube“ angekommen sind :).

Ja ich glaube an Jesus, ich bin in der evangelischen Freikirche der Life Teen Challenge Gemeinde. Ich wollte ursprünglich eine Ausbildung als Fachkraft für Veranstaltungstechnik oder als Fachinformatiker machen. 

Ich wollte quasi mein Ding durchziehen, was dazu führte, dass ich nur Absagen bekam. Gut dachte ich, dann machst du halt ein FSJ das war dann mein Plan B. Auch hier wollte ich wieder mein Ding durchziehen und habe dabei gar nicht auf Gott gehört. Es war nämlich so, dass die Stelle bei Modobonum die erste Stelle war die ich gefunden habe, aber ich habe sie ignoriert. Irgendwann mal, nachdem ich nur Absagen bekommen habe, habe ich mal mit Gott geredet, und er hat mir nochmal die Stelle bei Modobonum gezeigt. Also habe ich dort mal eine E-Mail hin geschrieben, ob die Stelle noch frei wäre. Schnell war klar, dass der Prozess des Bewerbungsgespräches dazu diente, dass mich die Leute besser kennen lernen. Am darauffolgendem Samstag, war dann zusätzlich und ganz „zufällig“ ein Treffen, bei dem ich dann noch mehr Leute von Modbonum kennen lernen durfte. Für mich war klar, dass Modobonum die richtige Entscheidung ist, weshalb ich auch so schnell wie  möglich den Vertrag unterschrieb.

Ich freue mich schon auf das kommende Jahr mit euch!

Wenn ihr noch mehr über mich wissen wollt, könnt ihr mich ja gerne anmailen: „lukas.basner[at]modobonum.de“.

Lukas
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