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Aufblicken auf ...

13. Juni 2014, claudia - Mannablog

Aufblicken auf ... In der Regel blicken wir aufwärts, wenn wir aufblicken.

Wir blicken auf Menschen, Ziele, Wünsche, die Zukunft und die Vergangenheit. In welche Richtung blicken wir? Aufblicken auf, kann nach unten oder oben gehen.

Worauf blickst du?

Das Foto entstand in Dresden, als wir gemeinsam mit dem modobook auf Entdeckungsreise waren.


zu warm zum schlafen - Tips um sich Abkühlung zu verschaffen

12. Juni 2014, claudia - Mannablog

Der Süden Deutschlands leidet immer noch unter südländischen Temperaturen. Gestern Abend wollte ich es nicht glauben, 28 Grad Celsius waren um 20 Uhr noch auf dem Thermometer zu lesen. Wahnsinn!

Und so waren nicht nur wir, sondern auch die Nachbarn noch bis 22 Uhr im Garten. Ans schlafen gehen war gar nicht zu denken. Was also tun um selbst abzukühlen und das Schlafzimmer, bzw. Bett auch.

So fingen wir an kreativ zu spinnen. Was läßt sich tun? Hier unsere Sammlung möglicher und unmöglicher Ideen zur Abkühlung:

1. Tiefkühlung

Unsere Tiefkühlung ist nicht so groß, dass ein ganzes Bett hinein paßt. Da unsere Bettdecken derzeit aber nur aus dem Bettbezug bestehen, ist es gar kein Problem die Bettdecken in einer Tüte in die Tiefkühlung zu stecken. Frisch heraus genommen, ist das ein herrliches Gefühl.

2. der Profane - die Lüftung

Wenn es am Abend kühler wird, Fenster auf und Durchzug. Am Besten ohne Licht, dass keine Mücken oder ähnliche Plagegeister den Weg herein finden. Wenn es am morgen kühler ist, lüften wir alle Räume intensiv und machen es dann den Italienern nach. Es werden alle Fenster geschlossen, inkl. Rolladen. Das gibt dann untertags eine ganz witzige Stimmung.

3. Wasser marsch

Ein Freund von uns duscht immer kalt. Derzeit machen wir es ihm nach. Am Abend vor dem Bett gehen duschen wir kalt. Das ist eine herrliche Erfrischung nach Wärme und Staub des Tages. Wer sich dann nicht ganz abtrocknet, sondern durch die Luft trocknen läßt, erlebt dadurch noch einen zusätzlichen Kühleffekt.

4. Körnerspeicher

Vom Primelchen kam der Tipp das Körnerkissen oder Kühlaccus in die Tiefkühlung zu legen und am Abend mit ins Bett zu nehmen.

5. Genießen

Wenn immer möglich, sollten wir die Zeit am Abend genießen. Gemeinsam mit der Familie oder Freunden auf der Terrasse oder im Biergarten sitzen, Zeit miteinander verbringen und die lauen Abende und Nächte bewusst erleben. Viel zu schnell geht die Zeit vorbei und es wird wieder kalt. 

Noch mehr Empfehlungen gibt es im Netz zu finden. Was auch immer du von diesen Tipps übernimmst, wir wünschen dir eine gute Nacht!


Klatsch und Tratsch, Interpretation und Gerücht, Lüge und Wahrheit

06. Juni 2014, claudia - Mannablog

Nichts ist so schön wie über andere herzuziehen. (Solange sie es nicht mitbekommen.) Gestern abend saßen wir in einem Restaurant, als am Nebentisch der Klatsch und Tratsch des Ortes analysiert und umgerührt wurde.

Gerade habe ich in Bild.de vorbeigeschaut und musste mal wieder feststellen, dass sich das Gespräch vom Nachbartisch und die Quatität bei Bild nicht wirklich unterschieden. Etwas EHEC und Kachelmann, mit Alice Schwarzer und Royal Soap. Etwas Wahrheit und Lüge miteinander vermischt und fertig ist das Gerücht.

Wehe dir, wenn du das Objekt der Begierde bist. Es ist völlig egal welches Verhalten du zeigst, immer bist du dran.

Hast du aber auch gestern beim Spiel um Klatsch und Tratsch mitgemacht, dann wäre es an der Zeit dir selbst eine Frage zu stellen. Würde es dir gefallen, wenn über dich so gesprochen und gehandelt wird. Sag nicht einfach, aber es war doch die Wahrheit. Prüfe dein Verhalten ob es der Sache, um die es geht, angemessen ist. Fragen wir unseren eigenen Bauch mahnt er uns zur Verbesserung.

Nicht umsonst heißt es: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Die große Kunst ist es zu erkennen, wann was dran ist. Ich wünsche mir von uns Menschen, dass wir lieber einmal mehr schweigend zusammen sitzen, als Klatsch und Tratsch mit Lüge und Wahrheit umzurühren.


Limonadenrezepte für Zitronentage

03. Juni 2014, claudia - Mannablog

Jeder Tag verdient eine Chance. Manchmal sehen wir sie nur nicht.

Max Lucado ist in meinen Augen ein faszinierender Schriftsteller. Ich mag viele seiner Bücher. In seiner leichten Art beschreibt er sein Glaubensleben und seine Herausforderungen mit Gott und den Mitmenschen.

Alex hat ein Buch geschenkt bekommen: Limonadenrezepte für Zitronentage.

Auch wenn mancher sagt, die Bibel langt und das vom Prinzip auch richtig ist, so stelle ich fest, dass Bücher von Christen wichtig sind. Sie zeigen uns, dass wir nicht alleine sind. Sie helfen bei den Herausforderungen mit Gott und den Mitmenschen.

Suchst du ein kleines mutmachendes Buch zum Verschenken oder selbst Lesen, möchte ich dir Limonadenrezepte von Max Lucado empfehlen.


Gibt es Vorherbestimmung?

01. Juni 2014, claudia - Mannablog

Letzte Woche ging es in einem Gespräch um die Frage der Vorherbestimmung. Immer wieder kommt die These auf, Gott weiß doch eh alles und damit ist doch auch unser Werdegang klar und damit ist alles vorherbestimmt und wir haben keine wirkliche freie Entscheidung. Nach dem Prinzip, es gibt nur einen guten Weg A und alle anderen Varianten sind falsch.

Bei solchen Fragen dauert es manchmal eine Weile bis ich eine Antwort geben kann. Hier ist meine Antwort dazu:

Ich kenne ein junges Mädchen, das riesige Füße hat und dabei noch kleiner ist als ich. Vor einiger Zeit ermittelte ein Arzt anhand ihres Fußknochenaufbaus die Größe die sie eigentlich hätte erlangen sollen. Wenn ich mich recht erinnere war es um die 1.80 Meter. Schuld an ihrem stagnierenden Wachstum waren schlimme Erlebnisse in ihrer Wachstumsphase. Ihre Füße waren schon gewachsen, nur der Rest war nicht mehr nachgekommen, weil die Kraft für Überleben und Wachsen nicht ausreichte.

Gott YHWH wollte also nicht, dass sie so klein wird. Er wollte eine attraktive Frau schaffen und hat ihr alles in die Wiege gelegt, was sie dazu braucht. Allerdings haben andere Menschen negativen Einfluss auf ihr Leben genommen und sie muss die Folgen tragen, ob sie will oder nicht. Er hat es getan, obwohl er wusste, was in ihrem Leben alles geschehen wird.

Für mich sind diese Füße ein wunderbares Besipeil wie Gott YHWH handelt. Er ist wie perfekte Eltern zu uns. Auch Eltern können bei vielen Handlungen ihrer Kinder schon vorher sagen, wie etwas ausgeht. Deshalb akzeptieren sie trotzdem das Handeln ihrer Kinder und helfen hinterher beim Scherben zusammen kehren.

So akzeptiert Gott YHWH auch das Versagen anderer Menschen an uns und unser Versagen an ihnen. Wir alle handeln nicht immer richtig, nur die Konsequenzen sind unterschiedlich heftig.

Ich bin froh, dass mein Vater YHWH einen besseren Überblick hat. Sowohl in meinem Leben, als auch auf unsere Erde als Ganzes. Ob ich ihn aber frage, wie ich handeln soll und seinem Vorschlag folge, liegt an mir allein. Das ist in meinen Augen das eigentliche Thema. Deshalb gibt es mit dem Gott der Bibel, YHWH keine Vorherbestimmung die nur einen Weg als guten festlegt. Mein Vater YHWH gibt mir ein Leben in Fülle und das immer wieder aufs neue. Dabei öffnet er neue Türen und zeigt neue Möglichkeiten. Eltern versuchen immer wieder, dass Beste aus ihren Kindern zu holen und ihnen alle Chancen für ein tolles Leben zu geben. Genau so ist mein Vater YHWH auch. Ach, und die gute Nachricht: das gilt genauso auch für dich. :-)

Nocheinmal: Es gibt keine Vorherbestimmung, sondern ein Leben in Fülle auch für dich.


Sintflutartiger Regen und ein Stadtplan

31. Mai 2014, claudia - Mannablog

Vor einigen Tagen waren wir gemeinsam in Meissen unterwegs. Der Himmel war leicht bewölkt, es waren angenehme Temperaturen, die Stimmung gut. Es versprach ein sehr schöner Tag zu werden. 

Schnell noch ein Foto vom aushängenden Stadtplan gemacht und los ging es die Stufen hoch zum Dom. Eine kurze Überlegung: Jacke - ja/nein? Wozu denn? Es ist doch wunderbares Wetter.

Im Dom merkten wir nicht, wie das Wetter kippte und es zu regnen begann. Erst auf dem Weg zur Tür merkten wir den kühlen Wind und die Feuchtigkeit. Unsere Augen überzeugten uns, dass unser Gespür richtig war. LEIDER!

Es regnete Sintflutartig bei sehr frischen Temperaturen, insgesamt noch weitere 4 Stunden am Stück. Die wir erst in der Kirche verbrachten und dann im gegenüber liegenden Kaffee. Kein Taxi war zu bekommen, kein Weg schien wieder zu unserem Auto zurück machbar zu sein.

Irgendwann betete ich dann: Jesus, wenn es denn regnen soll, dann lass uns wenigstens was sinnvolles daraus machen. (Du merkst meine Verzweiflung.) Kurz darauf wurde es besser und wir konnten im Regen über eine Abkürzung, die nur in der Karte stand zum Auto fliehen. 

Später hörten und sahen wir die Folgen des starken Regens vor Ort. Wir sahen die Pegel der Elbe steigen und waren froh und dankbar gut in unserem Auto angekommen zu sein. 


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