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Meine Empfehlung zum ankommen im Wochenende

25. April 2014, claudia - Mannablog

Während wir noch die letzten Dinge im Garten erledigen sehe ich den Nachbarn wie er aus dem Fenster in den Sonnenuntergang schaut. Eigentlich ist es kein besonderes Bild und trotzdem strahlte von ihm eine Ruhe, bis zu mir herüber.

Bei uns ist nun auch Wochenende, ... ist es wirklich? Wir dachten es ist Wochenende, da fiel mir die Waschmaschine ein und Alex half mir die Wäsche noch zum trocknen zu bringen. 

Nun ist Wochenende. Wirklich? Ich sitze wieder am Rechner und schaue noch ein letztes Mal in die Mails. Und siehe da, es ist wirklich Wochenende. Was für ein wunderbares Gefühl. 

Manchmal scheint der Weg ins Wochenende sehr lang zu sein, so als sollten wir nie ankommen. Doch dann kommt ein Moment und plötzlich ist man da. 

Während wir beide vor den Rechnen sitzen, nutzte Alex Youtube um nach einer musikalischen Einstimmung zu suchen. Die Musik begann und das Wochenende auch. Deshalb will ich gar keine weiteren langen Worte machen, sondern ein schönes Wochenende wünschen.


erwachen

23. April 2014, claudia - Mannablog

In Landshut hat der Frost viele Blüten mitten in der Befruchtung einkasiert. Sogar bis ins Gewächshaus zu unseren kleinen Tomatenpflanzen kamen die letzten Ausläufer des vergangenen Winters. 

Derzeit sind die kleinen Pflänzchen in einem sehr bedauernswerten Zustand. Ob die Tomatenpflanzen den Kälteschock überleben wird sich erst bei den neuen Trieben zeigen.

Am Wochenende in Baden- Württemberg entstand obiges Foto von diesem kleinen Apfel- (?) Bäumchen. Wir waren von seiner herrlichen Blüte total begeistert und wollen sie hier zur Freude weiter schicken.

 


Ein Neuanfang ist möglich

20. April 2014, claudia - Mannablog, Feiertag

In Erinnerung an den Tod und die Auferstehung von Jesus feiern viele Christen derzeit Ostern.

Die Bibel berichtet davon, dass Jesus am Freitag hingerichtet wurde und zum Entsetzen der Herrschenden am Sonntag wieder zum Leben erwachte. Weil sie ihre Niederlage nicht eingestehen wollten, bestachen sie damals die Soldaten, die seine Auferstehung erlebt hatten. Ihnen war die Konsequenz seiner Auferstehung bewusst und diese wollten sie unter keinen Umständen. Seitdem streiten die Menschen ob der Bericht seiner Freunde und Fans wahr ist oder eine Lüge. In dem Streit geht es auch heute noch um die eigene Antwort auf den Bericht zur Auferstehung. 

Jeder kann Jesus heute noch genau so begegnen, wie damals seine Freunde. Wer Jesus begegnet hat nur die Wahl, zwischen Leugnen und Freundschaft. Einen Weg dazwischen gibt es nicht.

Wir sind Jesus begegnet. Wir haben in ihm nicht nur einen Freund gefunden der immer auf unserer Seite steht. Wir haben in ihm einen großen Bruder gefunden. Er ist immer für uns da, er kämpft für uns und er schützt uns. Dadurch gewinnen wir uns selbst und unser Leben. 

Jesus ist unser großer Bruder, diese Stellung hat er weil er damals auferstand und nicht im Grab blieb. Deshalb ist der Ostersonntag für uns ein Tag der Freude. Es ist die Freude, ihn gewonnen zu haben. Es ist die Freude das gemeinsam mit ihm als Bruder ein Neuanfang immer möglich ist. 

So ist die Erinnerung an Ostern, das größte Geschenk, das wir Menschen erhielten, denn so sind wir frei und können einen Neuanfang wagen. 


musikalische Grüße für dich

18. April 2014, claudia - Mannablog

Wir senden dir herzliche Grüße, dir und deiner Familie. Wir wünschen dir viel Freude an diesem langen Wochenende!

Ich finde die vier Frauen in dem Video beeindruckend. Viel Übung und Training, und bei der Aufführung so einfach, leicht und locker zum anschauen. 

Ist es nicht manchmal mit der Freude auch so? Freude will entdeckt werden und das läßt sich üben. Manchmal kommt uns die Freude im Alltag scheinbar abhanden. Unser Herz fühlt sich ohne Freude. 

Doch Freude kann neu entdeckt werden. Wenn ich Frust habe, erinnere ich mich an Dinge die Freude machen. Ich sehe die Liebe meiner Familie, ich beobachte die Vögel und sehe den Bienen zu. 

Schaue ich meinen Mann an, sehe und erlebe ich seine Liebe. Alles das bringt Freude in mein Herz. 

Deshalb, laß Freude in dein Herz hinein. Freude die dich ausfüllt und ein lächeln in dein Gesicht zaubert.


Mit Jubel in die Hölle

17. April 2014, claudia - Mannablog

Was war vor 100 Jahren? Wir alle waren nicht dabei und doch haben die Veränderungen die in diesem Jahr begannen unsere Gesellschaft bis heute verändert.

Eine Dokumentation des ZDF erinnerte mich an meinen Schulunterricht. Im Unterricht waren es nur Zahlen, Daten und Fakten die zu lernen waren. In "Mit Jubel in die Hölle" wurde aus dem Geschichtswissen leben.

In einer Dokumentation zum Beginn des 1. Weltkrieges wurde nicht das große Panorama dargestellt. Drei junge Männer im Krieg, in Tagebüchern festgehalten bilden die Basis.

Viele begrüßten 1914 den Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Kaum einer ahnte, wie mörderisch er wirklich werden würde und dass er das Ende des alten Europa bedeutete. 

Neben Spielfilmsequenzen sind es kolorierte historische Aufnahmen die die Dokumentation lebendig machen.

Ich denke an den Jubel mit denen viele Mensche heute noch bereit sind für die Sache anderer zu sterben. Was würde passieren, wenn die vielen digitalen Kriegsspiele real verletzen und töten würden?

Der Film "Mit Jubel in die Hölle" befindet in der Mediathek vom ZDF. Im Presseportal des ZDF ist noch mehr zum Film und den Hintergründen zu finden. Dort habe ich auch folgende Auszüge aus Briefen und Tagebüchern gefunden:

Aus Briefen und Tagebuch von Kurt Hopffer, Offizier (2. Februar 1892, Bamberg - 2. Juni 1916, vor Verdun):
Brief von der Somme an die Eltern, 2. Oktober 1914:
"Meine Rekruten, meine Aspiranten riefen mir unter Handwinken begeistert 'Hurra' zu, als wir durch den Wald in die Höhe hinaufstürmten. Meine Leute, die ich erzogen habe, die ich zu Soldaten gemacht habe, durfte ich mit gezogenem Säbel, der das Wappen der Hopffer trägt, mit dem Eisernen Kreuz auf der Brust unter Hurra in die feindliche Stellung führen, als ich die Hände zum Vaterunser faltete. Ich schreibe das nicht um mich zu brüsten – nein bei weitem nicht – aber euch sage ich es, weil es der schönste Moment meines Lebens war, weil ich mich in diesem Moment selbst bezwang, für Deutschlands Ruhm und Größe." 


Aus dem Tagebuch von Karl Rosner, Jurist (18. Februar 1885, Neustadt an der Waldnaab/Oberpfalz – 21. Februar 1985, München)

9. Juni 1916, vor Verdun:
"Die Leute, die gefallen sind, waren liebe Freunde. Man hat in fremden Landen Leid und Freut mit ihnen geteilt und man empfindet ihren Tod fast wie das Ableben naher Verwandter. 
Wen mag dereinst die richtende Geschichte für das nutzlose Blutbad von Verdun verantwortlich machen? "

Aus dem Tagebuch von Käthe Kollwitz*, Künstlerin (1867 Königsberg - 1945 Moritzburg)

Berlin, 11. Oktober 1916:
Nie wird mir das alles klar werden. Wahr ist nur, dass die Jungen, unser Peter, vor zwei Jahren mit Frömmigkeit in den Krieg gingen. Und dass sie es wahrmachten, für Deutschland sterben zu wollen. Sie starben – fast alle. Starben für Deutschland und bei Deutschlands Feinden, Millionen. 
Ist es treulos gegen Dich – Peter – dass ich nur noch den Wahnsinn sehen kann im Kriege?


Gratulation an die Deutsche Bibelgesellschaft

16. April 2014, claudia - Mannablog

Am vergangenen Freitag wurden Dr. Christoph Rösel und Reiner Hellwig mit einem Festgottesdienst in der Schlosskirche im Alten Schloss in Stuttgart in ihre Aufgaben bei der Deutschen Bibelgesellschaft (DBG) eingeführt. Dr. Rösel ist neuer Generalsekretär der Bibelgesellschaft und Reiner Hellwig übernimmt die Verlegerische/Kaufmännische Leitung.

Der DBG-Verwaltungsratsvorsitzende Dr. Johannes Friedrich führte Rösel und Hellwig im Gottesdienst ein. Er verwies auf die bleibenden Aufgaben der Bibelgesellschaft. So hätten inzwischen ein Viertel der deutschen Haushalte keine Bibel. In einer Predigt zu Psalm 93 ging der neue Generalsekretär unter anderem auf die Gründungsgeschichte der Bibelgesellschaften und aktuelle Herausforderungen durch neue Medien und Kommunikation ein. Dabei betonte er, dass Gott in allen Veränderungen beständig sei. „Er war vor aller Zeit und seine Herrschaft wird allen Wandel überdauern“, so Friedrich.

Der 49-jährige Rösel war zuletzt Professor für Altes Testament und Prorektor an der Evangelischen Hochschule Tabor, Marburg. Reiner Hellwig ist 47 Jahre alt und war zuletzt Kaufmännischer Leiter und Prokurist des Thienemann-Verlags in Stuttgart. Der Diplom-Ökonom Reinhard Adler wurde in den Ruhestand verabschiedet. 

Wir von modobonum wünschen dem neuen Team um Dr. Rösel einen guten Start und viel Segen von Gott für diese verantwortungsvolle Aufgabe. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. 

Gleichzeitig möchten wir uns bei seinem Vorgänger Herrn Adler für seine Unterstützung und die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren herzlich bedanken. Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihren aktiven Ruhestand und viel Gesundheit. 

herzliche Grüße vom ganzen modobonum Team


Wir haben ein Wunder erlebt

09. April 2014, claudia - Mannablog

Gerade haben wir ein großes Wunder erlebt.

Ein Wunder ist etwas was geschieht, an dem wir keinen Anteil haben und was wir auch nicht erklären können. Wir können das Erlebte beschreiben, unsere Begeisterung ist spürbar, doch rational erklären können wir es nicht wirklich.

Wir von modobonum sind ein kleines und wenig finanzkräftiges Team. Doch wir haben einen großen Traum. Unser Traum ist allen Menschen in unserem Land zu erzählen, dass sie frei sein können. Sie müssen nicht mehr in sich selbst gefangen sein. Sie können frei sein von negativen Bindungen und Verhaltensweisen. Sie können neue Beziehungen knüpfen, stabile Beziehungen von Vertrauen getragen.

An der Realisierung dieses Traums arbeiten wir. 

Manchmal denken wir, dass es unser eigenes tun ist. Und wir mühen uns und kämpfen und kämpfen. Die Zeit vergeht und die Ergebnisse lassen zu wünschen übrig.

Heute morgen nun wurden wir daran erinnert, dass wir nicht der Kopf sind. Jesus ist der Kopf von modobonum. Er hat uns sehr eindringlich daran erinnert, dass er Türen öffnen kann die uns verschlossen sind.

Er hat eine Tür geöffnet in die Zukunft und in die Realisierung dieses Traumes. Mit großem Erstaunen stehen wir da und sind begeistert. Begeistert von seinem Commitment zu uns und den Menschen in unserem Land.

Auf das wir nie vergessen, sei es für uns selbst hier aufgeschrieben. 


24 Stunden Jerusalem, dabei sein am 12.4.2014

07. April 2014, claudia - Mannablog

Jerusalem in 24 Stunden am 12.4. im Netz, auf BR und Arte. Vernetzt anschauen und eine vernetzte Stadt entdecken:

“24h Jerusalem” erzählt einen Tag in dieser magischen und widersprüchlichen Stadt. Ein weltweit einzigartiges Projekt aus der Mitte eines Brennpunktes - im Fernsehen und im Internet.

Jerusalem, eine Stadt wie keine andere in der Welt. Ein Ort der Grenzerlebnisse, Sehnsüchte und Ideologien. Himmel und Erde kommen hier zusammen - und mit ihnen die Religionen dieser Welt. Doch in Jerusalem verdichten sich auch Konflikte und Kämpfe. Israelis und Palästinenser ringen seit Jahrzehnten um einen Platz in der geteilten Stadt.

Mit “24h Jerusalem” reisen Sie einen ganzen Tag lang in diesen mystischen Schmelztiegel - erleben spannende Begegnungen in den engen Gassen und Gemäuern, die jahrtausendalte Geschichte atmen - und lernen Bewohner kennen, die im Alltag auf jedem Meter an neue Grenzen stoßen.

Quelle: www.24hjerusalem.tv/de 


Ich schenke dir Freude

07. April 2014, claudia - Mannablog

Ich sehe etwas was du nicht siehst und das ist ...

Und was siehst du?

Ich sehe einen Baum, der blüht. Anhand der Form des Baumes zeigt sich, dass er noch jung ist und erst in einigen Jahren ein großer Baum sein wird.

Ich sehe hinter dem Baum ein Baustelle. Ein neues Haus entsteht, erst in einigen Jahren wird das Haus in der Umgebung integriert sein und ein normaler Bestandteil der Siedlung.

Ich sehe zwei Autos. Es sind Handwerker die auf der Baustelle arbeiten. Ist ihre Arbeit getan, ziehen sie weiter zur nächsten Baustelle. Das Ergebnis ihrer Arbeit sehen sie nur bis zur Abnahme.

Ich sehe Neues. Sei es die Kreativität von Gott YHWH und die der Menschen. Neues entsteht, es spiegelt unsere Freude wieder. Freude an den Dingen die Wachsen, Werden und Entstehen. 

Und was siehst du? 


Gesang der mein Ohr und mein Herz erreicht

03. April 2014, claudia - Mannablog

Direkt neben unserer Terrasse gibt es ein Spalier an der ein Jelängerjelieber wächst. Dort in dieser immer grünen Pflanze hat unsere Amsel ein Nest gebaut. 

Das Nest ist fertig und viel Zeit zum ausruhen hat unser Amselpärchen nicht. Abwechseln sind sie unterwegs, Futtersuche oder brühten steht auf dem Programm. 

Es scheint ihnen nicht besser zu gehen als uns. Bei uns steht reden oder schreiben auf der Arbeitsliste. Doch im Gegensatz zu uns scheint unsere Amsel das mit der worklife Balance besser hinzubekommen. Denn gerade jetzt höre ich ihre Lied durch die geöffnete Balkontür bis zu mir an den Schreibtisch.

So gerne würde ich ihren Gesang verstehen! Doch eigentlich egal, denn die Melodie ist einfach sehr schön. Mitten zwischen Mails, Abstimmung, Koordinierung, Nachfragen erreichen mich diese einzelnen Töne und bereiten in mir eine Melodie der Freude. 

So schafft es meine Amsel, die sicher auch müde vom Tag ist, mein Herz und alle Geschäftigkeit die sich davor ablagern will zu durchdringen. 

Ach, mein Bruder Jesus. Danke, dass du nicht willst, dass die Arbeit mich nieder ringt und danke, dass es dafür so kleine Geschöpfe wie Amseln gibt, die mich daran erinnern.


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