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Empfehlung für Christen mit Wunsch zur Veränderung

04. März 2014, claudia - Mannablog

Bruder Yun ist inzwischen über 50 Jahre alt und lebt in Deutschland. Geboren und aufgewachsen ist er in China. Dort verbrachte er insgesamt sieben Jahre seines Lebens in Gefängnissen, weitere Jahre innerhalb des Landes auf der Flucht. Alles das, weil er mit 16 Jahren sein Leben Jesus Christus übergeben hatte. 

Das Leben von Yun ist geprägt von Freude und Leid, von großen Siegen und dem Bekenntnis Gottes zu uns Menschen. Während "Heavenly Man" seine Lebensgeschichte erzählt, ist "Christus hat uns doch befreit" ein Aufruf an uns Christen zur Nachfolge.

In drei Teil gegliedert, geht es um

  1. Unsere Freiheit in Christus
  2. Ströme lebendigen Wassers
  3. Kämpfer für Christus

Ich habe das Buch in Etappen gelesen. Immer wieder musste ich nachdenken, mich und mein Handeln hinterfragen. Brauchte die Zeit der Begegnung mit Gott und Jesus Christus. 

Aussagen wie: "Wenn Sie nicht mehr in der Lage sind, die Stimme Gottes zu hören, besteht die Gefahr, dass Sie einem dem menschlichen ICH dienenden Evangelium folgen und sich in falscher Sicherheit wiegen." fordern heraus.

Seine bedingungslose Liebe und Leidenschaft für Jesus Christus, seine Treue und Bereitschaft auf Gottes Weisung zu hören sind in diesen Zeilen wieder zu finden. Sie sind es die anstecken und Mut machen.

"Christus hat uns doch befreit" ist für Christen mit Wunsch zur Veränderung geschrieben. Für Alle die eine leere in ihrem Herzen verspüren und sie füllen möchten. Das Buch fordert heraus und damit zu einem Bekenntnis vor sich selbst und vor Gott.  


die Amsel und ihr Lied

28. Februar 2014, claudia - Mannablog

Nicht weit von uns entfernt, gibt es eine Kleingartenkolonie. Dort entlang führt mich mein Fahrradweg gen Innenstadt. Eine Stelle an diesem Weg mag ich nicht so besonders. Es gibt eine 90 Grad Linkskurve die nicht einsehbar ist. So kommt es immer Mal wieder zu unliebsamen Begegnungen, zwischen den unterschiedlichen Nutzerarten, wie Radfahrern und Fußgängern. 

Doch gestern wurde dieser Kreis um eine weitere Gefahrensituation erweitert. Während ich, auf meine Kurve konzentriert, zum lenken ansetzte, kam aus dem Gebüsch von links in geradem Konfrontationskurs eine Amsel geflogen. Sie und ich mussten uns treffen, das war sofort klar. Also machten wir uns beide an ein Ausweichmanöver, was auch gelang. 

Schimpfend und laut vor sich hin krach machend flog die Amsel weiter. Zu meinem Bedauern konnte ich nicht verstehen, was sie von sich gab. Es könnte ungefährt so gewesen sein: "Kann dieser Mensch nicht besser aufpassen. Warum fliegt der denn nicht, ist doch viel einfacher."

Während ich die Amsel immer noch in meinem Rücken hörte musste ich, weiter fahrend, vor mich hinlächeln. Ja, ich bedauerte das Sprachproblem zwischen uns beiden schon sehr. Oh, so gerne hätte ich sie verstehen wollen.

Heute morgen nun sang unsere Hausamsel ihr erstes Lied in diesen Frühling hinein und wieder wünschte ich mir ihre Sprache zu verstehen. Was wird sie zur Begrüßung des Tages wohl singen?

Doch während ich noch, im Halbschlaf, ihrem Lied lauschte gingen meine Gedanken in die Zukunft. Irgendwann, wenn es diesen neuen Planeten Erde gibt und wir Menschen alle unsere Fähigkeiten haben die wir haben sollten, dann kann ich bestimmt auch das Lied der Amsel verstehen. Das finde ich klasse!


modobooks beim sonnen

27. Februar 2014, claudia - Mannablog

Es war herrliches Frühlingswetter. Die Sonne schien an die Hauswand und wärmte die Terrasse. Wer wollte da noch arbeiten? So zog es mich weg vom Schreibtisch, weg in die Sonne, zur Bank auf der Terrasse. 

Doch als ich zur Tür hinaus trat und um die Ecke blickte, sah ich das unsere Bank bereits belegt war. Drei modobooks saßen miteinander auf der Bank und sonnten sich. 

Obwohl die modobooks nicht sehr groß an körperlicher Größe sind, nehmen sie doch viel Raum ein. Nicht immer sieht man an der körperlichen Statur den Inhalt und doch füllt er das Umfeld aus. 

Bereitwillig machten die drei Platz und so saßen wir kurze Zeit später gemeinsam in der Sonne und genossen diesen herrlichen Frühlingstag.


Hornissenwaben, was für eine beeindruckende Struktur

26. Februar 2014, claudia - Mannablog

In unserem Garten haben wir einen Meisenkasten hängen. Im letzten Jahr allerdings wurde dieser Zweckentfremdet. Die Zweckentfremdung geschah wohl schon im Frühjahr, nur fiel sie uns nicht so auf. 

Doch eines Tages kam Mama und berichtete von einer anderen Art fliegender Mieter. Hornissen hatten unseren Meisenkasten für sich entdeckt und bauten darin fleißig an einer neue Wohnung. Eine Recherche im Internet beruhigte uns. Hornissen leben nur eine Saison an einem Ort und ziehen im nächsten Jahr weiter.

Die Hornissen und wir gingen einander aus dem Weg. Sie schienen uns zu erkennen und störten sich nicht an uns. Doch als im Spätsommer ihnen der Rasenmäher in die Flugbahn kam, war leider doch eine Verteidigungsattake nötig. Da erlebte ich am eigenen Körper, dass der Bericht in Bezug auf die Stiche wohl unrecht hat. Für mich waren die drei Stiche vor Hornissen sehr schmerzhaft und unangenehm. 

Jetzt im Winter nahmen wir unseren Meisenkasten zum reinigen ab. Dabei entstand dieses Foto von der Wabenstruktur der Hornissen. Ist das nicht beeindruckend? 

Innerhalb von wenigen Wochen entsteht diese wunderbare und sehr stabile Verwabung. Was für eine Struktur, diese Ebenen. Wir haben nur so viele Tiere darin Platz gefunden. Immerhin sollen es wohl um die 100 Tiere sein. 

Wie ich heute auf die Hornissen komme? Nun, manchmal sind so kleine Dinge nötig um uns die Sorgen im Alltag leichter zu machen. Mich hat die Wabstruktur im Hornissenkasten daran erinnert, los zu lassen. Gott YHWH sagt, dass wir Menschen ihm extrem wichtig sind. Wir dürfen ihm vertrauen, er wird sich um uns kümmern, so wie er sich um die Tiere kümmert.


Die Bibel ist Gottes Wort

12. Februar 2014, claudia - Mannablog

Ist die Bibel Gottes Wort? War der Titel eines Vortrages, den wir vor einiger Zeit hörten.

Bei der Überschrift musste ich sofort an die mühevollen Versuche der "Väter" denken, die mit Bibeltexten dieses argumentieren wollten. Um so mehr war ich dann von einer anderen Argumentationsreihe überrascht.

Als erster Grund für die Wahrheit der Bibel wurde ihre Verbreitung angeführt. Sie ist in 400 Sprachen komplett übersetzt.  Nur alleine der Gideonbund hat in 12 Monaten 56 Millionen Bibeln verteilt.

Obwohl immer wieder versucht wird die Bibel zu zerstören und schon alleine die langen Zeitabstände ein Überleben dieses Buches unmöglich machen, ist sie heute noch genau so vorhanden wir vor (fast) 2000 Jahren. Weiter ging es mit einer Begründung der Bibel als Gottes Wort in der Archäologie. Ist es nicht erstaunlich, dass die Bibel von 40 Autoren in einem Zeitabschnitt von 1500 Jahren geschrieben wurde und trotzdem in sich logisch und stimmig ist? Dabei haben wir schon Schwierigkeiten uns während unseres Lebens nicht zu widersprechen.

Weiter ging es in die Vorhersagen der Bibel (oft auch Prophetie genannt). Schon die 61 Vorhersagen, die  auf das Leben Jesus eingetroffen sind, stellen die Statistik vor nicht ausdrückbare Zahlenkolonnen.

Als letztes Argument, dass die Bibel wirklich Gottes Wort ist kam das persönliche Erleben. Alles andere sind Daten, Zahlen und logisch klingende Informationen. Doch das persönliche Erleben der Bibel als Gottes Wort lässt es zu etwas Emotionalem werden. In diesem Moment beginnt die Bibel zu leben.

Ich muss gestehen, es ist ein Leben der Herausforderung und es ist ein wahnsinnig buntes Leben. Deshalb ist die Bibel nicht nur ein tolles Buch, sondern wirklich Gottes Wort.


Die Polizei, dein Freund und Vater

11. Februar 2014, claudia - Mannablog

Manchmal haben wir das Gefühl der negativen Ohnmacht. Wir hören in den Nachrichten von Gewalt, lesen im Internet die schlechten Nachrichten. Gutes, Mutmachendes finden wir eher selten. 

Heute ist einer dieser wenigen Tage. Gerade habe ich einen langen Artikel über einen Münchner Kriminalhauptmeister gelesen. Es ist ein Bericht über Carlos Benede und wie er als Single Vater von zwei Jungen wurde. Die Mütter waren von ihren Vätern ermordet worden.

Ich möchte keine langen Worte machen. Lies einfach selbst in der Süddeutschen nach.

 


Liebe in einer Idealbeschreibung

07. Februar 2014, claudia - Mannablog

Am Wochenende haben wir gemeinsam mit Freunden einen Text in der Bibel auseinander genommen. Allen Christen ist dieser Text in Lukas 10,27 gut bekannt. Dort heißt es »Liebe den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen, mit ganzem Willen und mit aller deiner Kraft und deinem ganzen Verstand! Und: Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!«

Obwohl das unser gemeinsamer Ausgangspunkt war, gelangte jeder zu einem anderen Gedankenstrang.

Ist das nicht eine interessante Antwort auf die Frage: "Was muß ich tun um das ewige Leben zu erben?" Erstaunlich ist auch, dass diese Antwort nicht erst von Jesus erfunden wurde. Sie taucht bereits ganz am Anfang der Geschichte dieser Erde auf. Uns viel weiter auf, das schon vor langer Zeit diese Aussage als die Kurzfassung aller Gesetze angesehen wurde.

Schon alleine, dass der Gott  des Universums sich die Liebe der Menschen wünscht ist im Grunde genommen unvorstellbar. Er hat alles, er kann alles, ohne ihn lebt nichts. Und trotzdem wirbt er um die Liebe und Anerkennung seiner Geschöpfe der Menschen.

Dabei ist er in seiner Beschreibung zur Liebe ganzheitlich und damit sehr modern unterwegs. Er beschreibt den Menschen in seiner Gesamtheit. Kein Bereich ist ausgelassen. So ist diese Aufzählung auch eine Motivation und Anleitung zur Liebe zwischen uns Menschen.

Suchst du eine Erklärung wie Liebe sein sollte, dann hast du mit diesem Satz die Idealbeschreibung und wenn du willst eine Orientierung für dich. 


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