Manna

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Einladung zum Lobpreis in der Christuskirche

23. November 2015, claudia - Mannablog

Am kommenden Sabbat findet in der Christuskirche in Landshut wieder ein Lobpreisgottesdienst statt. Dieses Mal mit einer Premiere, modobonum ist für den Lobpreis verantwortlich.

Seit vielen Jahren schon, findet jeden letzten Sabbat im Monat ein gemeinsamer Lobpreis Gottesdienst der Kirchen von Landshut statt. Immer um 9.30 Uhr, eine Stunde lang, treffen sich Christen aus den unterschiedlichen Kirchen um miteinander Gott anzubeten und Jesus die Ehre zu geben.

Das schöne ist, dass jeden Monat eine andere Gruppe oder Kirche für den Lobpreis zuständig ist. So gibt es Lebendigkeit, Abwechslung und immer wieder neue Lieder. Wir genießen die Zeit, in der es nicht um Unterschiede und Streit geht, sondern gemeinsame Anbetung. Wie genießen die Zeit des gemeinsamen Gebetes und der Begegnung.

Mancher meint, dass dies doch gar nicht möglich ist. Die Unterschiede werden als das Markante und Entscheidende angesehen. Doch wer bin ich, dass ich die Beziehung meines Bruders oder meiner Schwerster werte? Ich bin nur für mich und mein Leben verantwortlich. (wie wunderbar!)

Im Vorfeld haben wir uns viele Gedanken gemacht, wie wir den Lobpreis gestalten könnten. Langsam nimmt unser Programm Gestalt an. Immer wieder purzeln neue Ideen in unseren Kopf und Freude darauf macht sich in unseren Zellen breit.

Auch du bist herzlich eingeladen, am kommenden Samstag um 9.30 Uhr in die Christuskirche nach Landshut zu kommen. Wir freuen uns auf ein wunderbares miteinander, zur Ehre unseres Königs Jesus Christus.


Weihnachtsbriefmarken 2015 - Porto 2.0

01. November 2015, claudia - Mannablog

Ganz unscheinbar hing das Plakat in der Kirche am Informationsbrett. Wie jedes Jahr im Herbst wurde dort für die Weihnachtsmarken der Paritätischen Wohlfahrtverbände geworden. Fast war ich schon dran vorbei, als mein Blick hängen blieb.

Die Briefmarken sind normale Briefmarken mit einer Sonderspende von 30 ct pro Briefmarke. Empfänger der Pluserlöse der Weihnachtsmarken ist seit über 40 Jahren die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V. Die in ihr zusammen arbeitenden Organisationen helfen überall dort, wo staatliche Hilfe nicht ausreicht.

Ich blieb stehen und schaute mir das Plakat mit der darauf abgebildeten Kirche an. "Wohlfahrtsmarke mit Musik" war darauf zu lesen. 

Auf dem Plakat ganz unten in der Ecke, konnte ich folgendes lesen:

  1. Post mobil App runter laden
  2. Weihnachtsmarke mit Smartphone oder Tablet scannen
  3. Frohe Weihnachten mit "Stille Nacht,heilige Nacht!"

Zu Hause ging ich ins Internet um nach der Aktion zu suchen und mehr Informationen zu finden. Als Erstes kam ich zum Onlineshop und erfuhr, dass die Briefmarken ab 2.11.2015 verfügbar sind. Doch etwas über die Musikapp erfuhr ich nicht.

Nach einigem Suchen fand ich auch eine Seite mit weiteren Informationen zur Briefmarke und zum Motiv. Allerdings stand auch dort nichts von einer App und Musik. 

So bleibt nur auf die Briefmarken zu warten und das dann auszuprobieren. Schade!

Ausprobieren werden wir es auf jeden Fall, denn ich finde die Idee gut.

 

 

 

 


Wochenrückblick - oh happy day

09. Oktober 2015, claudia - Mannablog

oh happy day - der Blick nach vorne

Letzte Woche bekamen wir einen langersehnten Bescheid. Doch der Reihe nach, will ich die ganze Geschichte erzählen.

Im Frühjahr lernten wir eine junge syrische Christin kennen die in Schweden gestrandet war und nun versuchte nach Deutschland zu kommen. Eines Tages hieß es, dass sie gelandet sei. Doch gemäß Dublin Abkommen wurde der Antrag auf Asyl abgelehnt.

An das Telefonat mit ihr kann ich mich noch gut erinnern. Wir waren auf dem Weg in den Urlaub. Eine tiefe Machtlosigkeit machte sich breit. Sie erreichte uns noch viele hunderte Kilometer entfernt.

Beti stellte einen Antrag auf Prüfung ihrer Ablehnung und das Warten begann. Viele Wochen, einfach nur warten. Warten auf Antwort. In der letzten Woche nun kam endlich Antwort. 

Oh happy day. Was für eine Freude und Begeisterung, dass sie bleiben darf. Es war richtig zu spüren, wie die Entspannung über die Nervenbahnen durch den Körper zog. Was für eine gute Nachricht. Eine Nachricht, die den Blick nach vorne richtet und Neues entstehen läßt.

oh happy day - Ordination heißt Neues beginnt

Ein paar Tage später waren wir zur Ordination eines neuen Pastors in die Kreuzkirche der Baptisten eingeladen. Für mich war es das erste Mal, dass ich an einer Ordination teilnahm und ich war schon sehr gespannt.

Da ich in einem anderen Projekt derzeit viele Räume und Gebäude besichtige, war ich auf das Gebäude gespannt. Wir fanden große und helle Räume vor, die Offenheit ausstrahlen, eine Vielzahl von Kinderräumen, die schön gestaltet und dekoriert waren. Ein großer Mittelraum der eine Art Verbindungsglied zwischen den einzelnen Bereichen bildet und gleichzeitig auch den Treffpunkt bildet, ist sicher auch ein symbolischer Knotenpunkt, der junge und alte miteinander vereint.

Ordiniert und damit für den Dienst als Pastor eingesegnet wurde Johnatan Walzer. Er hat in München Theologie studiert und lebt bereits seit 6 Jahren mit seiner Familie in der Gemeinde. Mit seiner Einsegnung beginnt für die Familie ein neuer Lebensabschnitt, Neues beginnt. Er ist nun der offizielle Pastor der Baptisten in Landshut geworden. 

In der Predigt ging es um vier Elemente die für einen Pastor im Dienst wichtig sind. Das erste Element stellt den Blick auf Jesus in den Mittelpunkt. Die Feierstunde wurde von viel Musik und Gesang zur Ehre Jesus umrahmt. Im Nachgang gab es gutes Essen und selbstgebackenen Kuchen, oh happy day.

oh happy day - ein neuer Fußbodenbelag

Es gibt noch ein sehr persönliches oh happy day. In der kommenden Woche beginnen in unserer Kirche die Arbeiten am Fußboden. Über 25 Jahre ist der Fußboden nun schon in Benutzung. Nach einer langen Vorbereitungszeit, beginnen in der kommenden Woche die Arbeiten daran.


Esoterikmesse - Teilnahme nein oder doch ja?

21. September 2015, claudia - Mannablog

Zwei Mal schon waren wir mit modobonum und einem kleinen Team auf der Esoterikmesse. Im November wird es in München wieder eine Esoterikmesse geben und wir stellen uns die Frage aller Fragen: Teilnahme nein oder doch ja?

Jedes Jahr 2 Mal findet die Esoterikmesse statt, Anfang Mai und Anfang November. Unser erster Besuch war mehr ein auf die Messe stolpern, denn viel prägendes und übernommenes stand uns selbst im Weg. Wohlmeinende Menschen um uns herum waren um uns besorgt. Viele Gespräche mussten geführt werden. 

Die zweite Esoterikmesse war, im Vergleich dazu, richtig gut organisiert. Wir hielten zwei gut besuchte Vorträge über gute Entscheidungen und die sieben Siegel (im Buch Bibel, Offenbarung). Die Resonanz auf der Esoterikmesse war positiv. Die Menschen wollten in Kontakt bleiben. Und genau an dieser Stelle begann unser Problem.

Modobonum hat seinen Sitz in Landshut. Keiner aus unserem Team ist in München zu Hause. Wenn wir Veranstaltungen anbieten wollen und Kontakte pflegen ist der regionale Bezug Grundvoraussetzung. Daraufhin fragten wir in München einige Freunde und lokale Kirchengemeinden an. 

Wollen wir auf der Esoterikmesse sein, dann müssen wir die Anmeldung innerhalb der nächsten zwei Wochen abschicken. Doch nach aktuellen Stand brauchen wir über die Anmeldung nicht nachzudenken.

1. Wir haben keine ausreichenden finanziellen Mittel, für die Kosten von ca. 800 EUR.

2. Wir haben keine lokalen Freunde, die selbständig oder mit uns gemeinsam Veranstaltungen (auch/besonders) im Nachgang anbieten und vor allem, die Freundschaften zu den Besuchern pflegen wollen.

Denke ich an die Menschen, die ich dort kennen gelernt habe, dann bedauere ich es zutiefst. Selten habe ich so viele offene Menschen kennen gelernt, die sich Freundschaft und Annahme wünschen. Menschen die offen sind und bereit für Neues, die verändern wollen und nicht im Istzustand verharren.

Wenn ich darüber nachdenke, dann ist das Wort "enttäuscht" gar nicht so unpassend. Denn genau das ist es was ich empfinde, wenn ich daran denke, dass es bis jetzt nicht gelungen ist den Punkt 2 zu lösen.

Finden sich diese Freunde, dann findet sich auch das Geld dazu. Davon bin ich überzeugt.

Und Nun?

Suchen wir im Großraum München neue Freunde, die Freundschaften aufbauen wollen und mit uns gemeinsam neue Beziehungen schaffen. Wie sieht es mit dir aus?

Die nächsten Wochen zeigen ob unser Werbeblog erfolgreich ist und sich neue Türen öffnen. Vielleicht heißt es dann wieder: Ja, modobonum ist auf der Esotikmesse. 


Mein Wochenrückblick - Blogger für Flüchtlinge

05. September 2015, claudia - Mannablog

Im Grund bin ich mir nicht mal sicher, ob ich mich wirklich Blogger nennen kann, schreibe ich doch derzeit viel zu wenig. Und doch betrifft uns das Thema Flüchtlinge persönlich und unmittelbar. Darum unterstützen wir auch die Initiative Blogger für Flüchtlinge

Alles begann im letzten Jahr mit einem Artikel in der Regionalzeitung. Dort wurde von einer größeren Gruppe Syrer berichtet die neu in Landshut waren. Damals fingen wir als Kirchengemeinde an uns zu engagieren. 

Denke ich an das erste große Treffen mit den Familien zurück beeindrucken mich immer noch ihre Antworten auf die Frage was sie dringend brauchen. "Hilfe beim deutsch lernen und Arbeit". 

Diesem Wunsch haben wir versucht zu entsprechen. Inzwischen sind die ersten beiden in Arbeit und wir suchen nun ein Praktikum für zwei Friseure. 

Es ist aber nicht einfach Unterstützung für Menschen die in Not sind. Das viel wichtigere sind die Freundschaften die entstanden sind. Doch nicht nur Freundschaften sind entstanden, auch unsere Familie ist gewachsen. Wir  haben einen kleinen Bruder bekommen und einen großen Bruder mit seiner Familie. 

Mein kleiner Bruder nun hat inzwischen mehrer Cousins die quer durch Deutschland verstreut angekommen sind. Davon sind zwei unter 18 Jahre und wir bemühen uns nun die Familie zusammen zu bekommen und die beiden Kleinen dazu. 

Deutschland ist ein tolles Land. Alles ist organisiert und wenn man nur den Weg kennt ist vieles machbar. Aber wehe dir, du kennst den Prozessablauf nicht. So habe ich in der letzten Woche versucht die Prozesse heraus zu finden. 

Warum hat jemand nur einen subsidiären Schutzstatus und was bedeutet das? Wie gelingt es jemanden aus einem Bundesland in ein anderes zu bekommen? Meine Vorstellung, sie steigen einfach in den Zug geht ja gar nicht. (Ich muss inzwischen über meine Vorstellung lachen. Hätte ich doch besser wissen müssen, dass das bei uns in Deutschland nicht so einfach geht.) Hauptsächlich sind dabei die Verteilungsquoten der Länder im Weg. Wenn ich also einen syrischen Flüchtling nach Landshut holen will, dann muss ein anderer Flüchtling dafür Landshut verlassen.

Und nebenbei kenne ich inzwischen die inhaltlichen Grundzüge des Dublin Abkommen. Obwohl es kurzzeitig in den Medien transportiert wurde, ist Dublin auch für die syrischen Flüchtlinge nicht ausgesetzt. So bangen wir derzeit um eine Freundin die in Brandenburg gestrandet ist. 

Alles das bedeutet viele Telefonate und Mails. Nachfragen und erklären in beide Richtungen. Einmal in Englisch in Richtung Familie und Freund und in Deutsch zu den Behörden und Verantwortungsträgern.

Trotz aller Herausforderungen, scheint hier der richtige Moment für einen Ausdruck meiner Hochachtung zu sein. Egal mit wem ich es zu tun hatte, alle waren freundlich und motiviert. Alle Mitarbeiter von Behörden haben geduldig meine Fragen beantwortet und mit mir nach Lösungen gesucht. Ich bin mir sicher, dass der Druck der auf vielen von ihnen liegt enorm ist. 

Denke ich nur an die Sozialpädagogen die die minderjährigen Flüchtlinge betreuen und was sie hören und verarbeiten müssen, dann frage ich mich ob sie nachts noch schlafen können. Oder ich denke an die Polizisten die nicht nur dankbarer syrische Flüchtlinge vor sich haben, sondern auch sogenannte "Mitschwimmer" und trotzdem korrekt und freundlich bleiben.

Die Menschen die derzeit in unser Land drängen werden unser Land verändern. Ich wünsche mir, dass sie unser Land lieben und seine Menschen achten. Deutschland und seine Menschen haben in den letzten Jahrzehnten immer wieder gezeigt, dass Fremde willkommen sind. Fremde die zu Freunden werden. 


Unser Wochenrückblick

29. August 2015, claudia - Mannablog

(c) CC0 Public Domain, Pixabay

Im Gespräch mit unserer Nachbarin stellten wir fest, dass die Zeit viel zu schnell vergeht. Manchmal weiß ich schon am Ende der Woche nicht mehr was alles in dieser Woche gelaufen ist.

Da fällt mir Paul ein. Er hatte großen Streß zu Hause und brauchte dringend eine Lösung. Also fingen wir an für Paul und seine Familie zu beten und nach einem Bett zu suchen. Wir wünschen uns, dass er seine Ausbildung weiter macht und und mit seiner Familie klar kommt. Heute nun brachte er Entwarnung. Die Wogen haben sich beruhigt und wir freuen uns mit ihm.

Eine große Freude war diese Woche die Mitteilung vom BAMF, als sie empfahlen das Dublin Verfahren für Syrische Bürger auszusetzen. Das bedeutet, dass noch nicht abgeschlossene Anträge in Deutschland bearbeitet werden können. Warum wir uns freuen? Nun zu uns gehört auch Betty, sie ist über Schweden nach Deutschland gereist und sollte nach Schweden zurück gehen. Nun sind wir voller Hoffnung, dass dies nicht geschieht. 

Das FSJ von Lukas ist vorbei und er bereitet sich auf seine Ausbildung vor. Mit einer lachenden Träne im Augen, sind die Monate verflogen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie er die ersten Tage bei uns war. Nach einem Jahr schien es, als würde er zum Inventar gehören und plötzlich ist das Haus leer. Es scheint, als ob ein Teil der hierher gehört fehlt. Umso schöner ist es zu erleben, dass er zwar nicht mehr regelmäßig da ist, aber sein Herz. 

Dazu kam einiger Papierkram und Telefonate mit Finanzamt, Amtsgericht und Notar. Was ist denn eine Stunde Zeit, ... gar nichts. 

Der obligatorische Blick aufs Konto sorgte nicht gerade für Freude. Tja, ein neuer FSJ'ler mag zwar schön sein, ist aber nicht bezahlbar. Man könnte das auch so ausdrücken: Es scheint wohl nicht dran zu sein. 

Ein Tag Pause

Für Anne ist heute ein großer Tag. Sie hat heute ihre kirchliche Trauung. Liebe Anne, wir wünschen dir einen wunderschönen Tag im Kreis deiner Familie.

Für uns ist jetzt Sabbat. Wir klappen die Rechner zu und freuen uns auf einen Tag Pause. Wir freuen uns auf Familie und Freunde, gutes Essen und miteinander sein.

Wir wünschen auch dir einen guten Tag Pause und danach eine erfolgreiche neue Woche!

Hillsong United - No Other Name - Oceans (Where Feet May Fail)


Gute Zeit

27. August 2015, claudia - Mannablog

Die Frage: Was ist für dich eine gute Zeit?

Was ist für dich eine gute Zeit? Das war die Frage die wir gestellt haben. 

Als Alex und ich mit Kamera und Mikro bewaffnet los zogen, war es schon etwas aufregend. Noch nie hatte ich jemanden ein Mikro hingehalten und um eine Antwort gebeten. Es bewegte mich die Frage, werden die Menschen antworten und wenn ja was? 

Wir stellten uns und modobonum vor und stellten die Frage, ob wir die Antwort filmen dürfen. Dann ging es los:

Die Antworten:

Was nicht im Video ist

Immer wieder wurden wir nach unseren Beweggründen für die Frage gefragt. Mit der Zeit entstand der Eindruck, dass unsere Gesprächspartner ihre Antworten für uns passend machen wollten. 

Da muss ich an einen jungen Mann denken. Er formulierte sofort und ganz spontan seine Antwort. Dann schaute er uns an und fragte, ob er das überhaupt so sagen dürfte und ob die Antwort im Ordnung ist. Im ersten Ansatz war es die natürliche und ehrliche Antwort, um danach im nächsten Moment durch ein unsichtbares Rastes geprüft zu werden.

Immer wieder bewegte die Frage: Kann ich mit meinen Antworten etwas falsch machen.

Ein anderer Teil wollte nicht in der Kamera erscheinen und gab deshalb keine Antworten.

Was bleibt?

Gute Zeit ist in den meisten Fällen eine Zeit mit anderen Menschen. Gute Zeit verbringt man miteinander. Wir können die Antworten gut verstehen, sprechen sie uns doch aus dem Herzen.

Doch egal wie deine gute Zeit aussieht, ob es Zeit allein ist oder mit Freunden. Wichtig ist, dass es diese Zeiten gibt und sie ein Teil unseres Lebens sind. Eine gute Zeit, sollte nie die Ausnahme im Kalender sein. 

Deshalb wünschen wir dir heute eine gute Zeit!


Rückblick Esoterikmesse Mai 2015

04. Mai 2015, claudia - Mannablog

Am vergangenen Wochenende war ein Teil unseres Teams in München auf der Esoterikmesse. Eine intensive Vorbereitungszeit fand in diesen 2,5 Tagen ihre Umsetzung. 

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich für die viele Unterstützung bedanken. 

Vielen Dank an Daja, Delia und Sepp, die Teil des Standteams waren. 

Vielen Dank an Peter und seinem, sehr guten, Vortrag zu den sieben Siegeln der Apokalypse. Die Reise durch die Jahrhunderte war sehr anschaulich und gut verständlich.

Vielen Dank an alle, die durch ihre Fürbitte-Gebete mit uns auf der Messe waren.

Vielen Dank für die Unterstützung bei der Vorbereitung, bei den vielen kleinen Handgriffen.

Vielen Dank für die finanzielle Unterstützung. 

Ohne Euch alle wäre eine Teilnahme nicht möglich gewesen.

So wie die Vorbereitungszeit war auch die Messe selbst: intensiv.

Wir haben die vielen Gespräche und Gebete nicht gezählt. Es war zu viel los, als das eine Strichliste funktioniert hätte. Es war immer etwas los.

Es wurden über 600 Bücher verschenkt. Doch nicht nur einfach verschenkt, es waren 600 Momente in denen Menschen sich einfach freuten. Mancher drückte sein Erstaunen darüber aus, dass etwas einfach verschenkt wurde. Doch ist es nicht so? Die guten Dinge im Leben lassen sich in den wenigsten Fällen kaufen.

So blicken wir mit Freude und Dankbarkeit auf die vergangenen Tage zurück. Gott ist groß!


Allein und doch nicht allein

04. April 2015, claudia - Mannablog

Freunde von uns sind syrische Christen. Sie sind in den letzten Monaten aus Syrien geflohen. Das was sie berichten macht mich Fassungslos. Mein Verstand hört es, ich weiß intellektuell um die Bedeutung ihrer Berichte, doch mein Mensch sein weigert sich, diese Berichte aufzunehmen. 

Um sie zu unterstützen sind wir ganz vielfältig aktiv. Es macht einfach Freude ihre strahlenden Augen und ihre tiefe und ehrliche Dankbarkeit zu erleben.

Doch was ist mit den Christen die noch in Syrien sind? Ich kann es machen wir mancher hier im Land und einfach folgendes sagen.: Gut das es dort noch Christen gibt, denn ohne sie erfahren die Menschen dort unten von Jesus nichts mehr.

Sehe ich in die Augen meiner Freunde, dann kann ich das nicht. Ich erlebe ihre Sorge um die Familie und Freunde. Gerne würde ich ihnen helfen, doch wie?

Da erinnerte ich mich an eine Briefaktion, an der ich vor Jahren teilgenommen hatte. So etwas wollte ich auch tun. Wenn ich schon nicht nach Syrien reisen kann und kein Ticket für Deutschland schicken, dann wenigstens schreiben.

So entstand nachfolgender Brief, der ins arabische übersetzt wurde. Viele Freunde haben ihn unterschrieben. Jetzt ist der Brief auf der Reise um unsere Freunde in Syrien zu erreichen. 

 

 

Nach dem Bericht aus der Bibel wurde Jesus am Freitag gekreuzigt. Samstag ist der Tag, an dem er für die Menschen damals tot war. Jeder wusste wo er beerdigt ist und konnte zu der Höhle gehen. Es war der Tag der Trauer und der Enttäuschung. 

Manchmal scheint es, als ob alle Hoffnung vergebens ist. Schauen wir nach Syrien, scheint es auch so zu sein. 

Doch einen Tag später ist Jesus wieder lebendig. Er war wieder da und er ist es bis heute! 

deshalb gilt diese Zusage:


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