Manna

Gefiltert nach claudia Filter zurücksetzen

Ich habe dich lieb

11. August 2012, claudia - Mannablog

Wann hat dir eigentlich das letzte Mal jemand gesagt: "ich habe dich lieb!" Kannst du dich noch daran erinnern?

Wie war das damals für dich? Wolltest du diese Liebe und Zuwendung und war sie dir in dem Moment nur lästig und unangenehm? Es kann auch sein, dass du sie wolltest, aber du wolltest es nicht zugeben. Oder aber du spürtest eine Verpflichtung, wenn du sie annimmst und das wolltest du nicht.

Vier einfache, kleine Worte zu einem kurzen Satz zusammengefügt. Sie können uns auf Wolken schweben lassen oder uns in die Tiefen der Erde versenken. Was auch immer mit uns im Moment der Erklärung geschieht, spurlos gehen diese Worte nicht an uns vorbei.

Ich habe dich lieb! Sind dir auch schon einmal diese Worte auf den Lippen stecken geblieben, weil dein Gegenüber sich unmöglich verhalten hat? Oder hattest du mehr Mut und hast deinen Satz etwas umgewandelt: Ich habe dich trotzdem lieb, auch wenn du dich gerade wie ein A.... verhältst.

Ich muss gestehen, dass ich in dem Moment nicht den Mut dazu hatte. Ich habe mir aber fest vorgenommen, das nach zuholen.

Wie auch immer du dazu stehst, in einem bin ich mir ganz sicher. Es gibt jemanden auf dieser Erde, dessen Herz für dich schlägt und sagt: ich habe dich lieb!


Geschafft! Wir machen Urlaub

09. August 2012, claudia - Mannablog, Newsletter

Gestern abend war unser letzter Teamcall vor der modobonum-Sommerpause. Bei uns geht es erst ab 6.9. wieder los.

Die Sommerpause ist auch dringed nötig. Holger zieht um, Kerstin ist krank, Gerson und Thomas pflegen ihre Frauen zu Hause. Alex und Claudia starten nach Holland zur Familie.

Danke an alle die zu Hause bleiben. Manuela, Marcus und Anne sorgen weiterhin für den täglichen Manna-Blog. Chris, Nina und Monika kümmern sich um die diversen Themen im Hintergrund.

Nach den Ferien wird es spannend bei uns. Unser erstes modobook wird im September schlüpfen (so die Druckerei endlich in die Gänge kommt) und ich muss gestehen, dass wir alle sehr gespannt sind.

Heute treffen wir uns mit Gunter, unserem Programmierer. Er hat weiter an 2.0 gearbeitet. Immer wieder gibt es Punkte die noch zu klären und zu bedenken sind. Wird die Seite in der Bedienbarkeit Freude machen und intuitiv sein? 

Doch jetzt genug für heute, alles Andere nach den Ferien. Wir wünschen dir eine gute und erholsame Zeit, egal ob du in die Ferien gehst oder arbeiten musst. 

herzliche Grüße und viel Segenregen für dich

Claudia, Alex und Team


Nachbars Katze und die singenden Vögel

06. August 2012, claudia - Mannablog

Lass mich doch mit deinem Gott in Ruhe! Heute saßen wir auf der Terrasse, als auf Nachbars Balkon im ersten Stock die Katze auf der Balkonbrüstung erschien. Einen Meter davon entfernt steht eine Tuje, die noch höher ist als der Balkon. In dieser Tuje saßen Vögel und sangen ihr morgendliches Lied, zur persönlichen Erregung der Katze. So saß sie in Springposition in Ruhe auf DEN Moment wartend. Doch zum Leidwesen der Katze und zum Glück der Vögel, tauchte in diesem Moment der Hausherr auf und nahm die Katze in seine Arme. Während er die Katze streichelte, redete er in einer Mischung von Liebkosen und Ermahnen auf die Katze ein. Die Reaktion der Katze ließ uns erahnen, dass dieses Gespräch nicht das erste seiner Art war und Mieze um das Springverbot wusste. Während Alex und ich das beobachteten, stellten wir uns die Frage ob die Katze den Sprung in die Tuje hinbekommt und wie das Ganze ausgehen würde. Woher weiß Mieze ob das funktioniert oder ob sie Hals und Beine bricht? Wenn die Katze so ist, wie wir Menschen, dann weiß sie es wohl nicht. Sondern startet einfach einen Versuch, weil die Gier nach Vogel einfach zu groß ist. Nun, wenn ich Katze wäre, würde ich mir wohl auch lieber in Ruhe mein Fell kraulen lassen, als meine Haut zu riskieren. Mein Vater ist wohl vergleichbar mit dem Hausherrn bei besagter Katze.


Texte zu "Beziehung" gesucht

02. August 2012, claudia - Mannablog

Kannst du uns bitte unterstützen?!

Wir suchen Texte aus der Bibel in denen es um Beziehung geht. Schicke uns doch bitte deinen Textvorschlag (gerne auch mehrere).

Wenn du eine Begründung hast, warum dich ein Text besonders anspricht, dann freuen wir uns, wenn du diesen auch mitschreibst.

Vielen, vielen Dank!

Hier ein Beispieltext: Johannes 3,16


Ich habe dich lieb

01. August 2012, claudia - Mannablog

Wann hat dir eigentlich das letzte Mal jemand gesagt: "ich habe dich lieb!" Kannst du dich noch daran erinnern?

Wie war das damals für dich? Wolltest du diese Liebe und Zuwendung und war sie dir in dem Moment nur lästig und unangenehm? Es kann auch sein, dass du sie wolltest, aber du wolltest es nicht zugeben. Oder aber du spürtest eine Verpflichtung, wenn du sie annimmst und das wolltest du nicht.

Vier einfache, kleine Worte zu einem kurzen Satz zusammengefügt. Sie können uns auf Wolken schweben lassen oder uns in die Tiefen der Erde versenken. Was auch immer mit uns im Moment der Erklärung geschieht, spurlos gehen diese Worte nicht an uns vorbei.

Ich habe dich lieb! Sind dir auch schon einmal diese Worte auf den Lippen stecken geblieben, weil dein Gegenüber sich unmöglich verhalten hat? Oder hattest du mehr Mut und hast deinen Satz etwas umgewandelt: Ich habe dich trotzdem lieb, auch wenn du dich gerade wie ein A.... verhältst.

Ich muss gestehen, dass ich in dem Moment nicht den Mut dazu hatte. Ich habe mir aber fest vorgenommen, das nach zuholen.

Wie auch immer du dazu stehst, in einem bin ich mir ganz sicher. Es gibt jemanden auf dieser Erde, dessen Herz für dich schlägt und sagt: ich habe dich lieb!


Einladung nach Berlin zu "Christen im Netz"

31. Juli 2012, claudia - Mannablog, Newsletter

Heute gibt es einen Werbeblog für eine modobonum-Veranstaltung in Berlin im September. Organisator ist der KEP. modobonum unterstützt diese Veranstaltung u.a. mit dem Hauptvortrag am Freitagabend.

Liebe Blogger und am Netz Interessierte,

vom 7. bis 8. September 2012 gibt es die zweite christliche Bloggertagung in Berlin. Wer bloggt, twittert, auf YouTube, in Facebook oder anderen Netzwerken publiziert, ist dazu herzlich eingeladen. Es ist die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch, Vernetzen, für Inputs und Inspiration. Die Themen sind interessant und vielseitig. Für jeden, der im Netz unterwegs ist, gibt es etwas zum sehen und hören. Neue Ideen werden besprochen und alte Wege zur Diskussion gestellt.

Zusätzlich ist es möglich in einer Session selbst ein Thema vorzustellen. Bitte reicht dafür bis zum 1. August Themenvorschläge und Beiträge ein. Bitte entweder per Mail an uns oder direkt auf der Homepage: www.bloggertagung.de. Dort stehen auch einige Ideen zur thematischen Inspiration.

Anmeldung zur Teilnahme an der Tagung bitte bis 17. August ebenfalls über diesen Weg.
Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit!
Bitte sagt auch anderen von der Tagung "Christen im Internet" und ladet sie dazu ein.


Reifen ohne Luft oder was erwartest du von anderen

30. Juli 2012, claudia - Mannablog

Am Freitag morgen um 8 Uhr stand meine jüngere Schwester frustriert in der Tür. Ihr Fahrrad hatte einen Platten. Sie vermutete, dass jemand ihr den Reifen zerstochen hatte. Das frustrierte sie daran besonders.

Also hatte Alex Erbarmen und fing an den Reifen und damit unser Primelchen lieb zu haben. Es folgte das normale Programm. Luft aufpumpen und Loch suchen. Nach einiger Zeit stellte sich ihre Vermutung als falsch heraus. Weder der  Reifen noch der Schlauch waren beschädigt. Sie waren einfach nur alt und porös.

Also starteten wir mit der Reparatur. Als der Reifen runter war kam die Überraschung. Wer auch immer den Schlauch eingebaut hatte, ... Der Schlauch war viel zu groß für das Rad und war geknickt eingelegt worden. (Ich wusste gar nicht das so etwas möglich ist.) So war das Rad am Ende ein Wunder, dass es so viele Jahre gefahren ist.

Für unser Primelchen war das eine Lehre, nicht immer nur das Schlechte von anderen zu erwarten. Und wie sieht es mit dir und mir aus?


Mein Wille gegen den anderer Menschen

24. Juli 2012, claudia - Mannablog

Gestern ging es um das Akzeptieren der Entscheidungen anderer Menschen. Geprägt ist diese Einstellung aus unserer Beziehung zu YHWH. Wir haben unseren Vater Gott als jemanden kennen gelernt, der den Willen von uns Menschen absolut akzeptiert. Ich bin der Überzeugung, dass ihm das nicht immer leicht fällt. Er sieht noch viel deutlicher, wo unsere persönlichen Fehlentscheidungen hin führen. Trotzdem akzeptiert er die Entscheidung des Willens von uns Menschen. Mich erstaunt und beeindruckt dies. Es ist für mich eine Motivation mit meinen Mitmenschen in dieser Weise umzugehen. Auch wenn es mir nicht immer gelingt.

Trotzdem geschieht es, dass Gott eine Mauer in unsere Entscheidung setzt. Nach dem Motto: bis hierher und nicht weiter. Er akzeptiert unseren Willen gegen die Mauer laufen zu wollen, doch er setzt die Mauer zum Schutz für uns oder für andere Menschen.

Auch wenn wir denken, wir leben und entscheiden nur für uns allein, so ist diese Einschätzung eine glatte Fehleinschätzung unsererseits. Treffen wir also eine Entscheidung nach unserem Willen, so hat diese immer Auswirkungen auf andere Menschen. Wir betrügen uns selbst, wenn wir das leugnen.

Ich persönlich bin für manche Mauer in meine Leben dankbar.


Wenn Hühner Eier legen oder ein Update zu modobonum

17. Juli 2012, claudia - Mannablog, Newsletter

Wenn Hühner Eier legen, dann ist im Nest ein kleines Etwas mit einer harten Schale. Wir wissen, dass daraus ein kleines Huhn werden wird. Doch stell dir mal vor, du wüsstest das nicht. Dann schaust du auf dieses kleine runde Ding und denkst dir: was soll das?

Ich vermute, dass es manchem mit modobonum derzeit genauso geht. Wir wünschen uns sofort ein fertiges Huhn und vergessen, dass dieses Huhn erst wachsen mus. Bei uns ist es momentan so. modobonum ist  in einem "Ei- Status". Es ist gelegt und braucht Fürsorge und viel Wärme, nur so wird daraus einmal ein schönes Huhn.

Und was heißt das konkret?

Ein neuer Programmierer hat angefangen, sich in das Design-Konzept für die neue Seite einzuarbeiten. Meine zarte Hoffnung ist, dass wir im November an den Start gehen können. Die Ablaufbilder sind fertig und werden gleichzeitig immer wieder in die Hand genommen und überarbeitet.

Deshalb werden wir in die derzeitige, leidend aussehende Webseite keine wirkliche weitere Energie stecken.

Holger ist dabei anhand des neuen Logos die ganzen Unterlagen dazu zu erstellen und anzupassen. Auch das ist Arbeit und immer wieder Abstimmung.

Alles kostet viel Zeit, viel mehr als wir uns wünschen. Manches kostet auch Geld und auch das muss vorhanden sein. Alle im Team arbeiten hauptberuflich für unterschiedliche Unternehmen und haben nur in ihrer Freizeit Kapazitäten für modobonum.

Wir erleben Gottes Schutz und Steuerung. So gesehen ist er für uns Vater und Mutter von modobonum. Ich muss gestehen, nicht immer ist seine Richtung auch unsere. Doch wir wollen bedingungslos auf ihn hören und so lassen wir uns korrigieren. 

Ich weiß nicht genau, wann aus unserem Ei ein Huhn wird. Aber eines wissen wir, es wird ein schönes kleines, vielleicht etwas zerzaustetes Huhn sein. Es wird nicht perfekt sein, es wird weiter wachsen und lernen ... aber es wird ein Huhn.


Egoisten oder nicht ist hier die Frage

30. Juni 2012, claudia - Mannablog

Neulich war ich in einer Schule in München unterwegs, als mir dieses Plakat auffiel. Eigentlich geht es darin um einen Vergleich zwischen spanischen und deutschen Familien. Doch mein Augenmerk blieb bei einem dort beschriebenen Punkt hängen.

In Bezug auf unser Land und unsere Familien heißt es: die Deutschen sind Egoisten.

Kommt das Gespräch auf den Umgang miteinander, dann kommt immer wieder dieser Satz zum Tragen. Die Arme werden verschränkt oder auseinander geklappt um den Weg frei zu machen. Die Gesprächspartner nennen dabei in der Regel die gleichen Punkte.

1. Es wird die Situation beklagt. Keiner findet es gut, dass nur mit Ellenbogen und in egoistischer Haltung miteinander umgegangen wird.

2. Keiner ist bereit von seiner Position abzugehen. Immer muss der andere anfangen.

Mein Fazit: Wenn du und ich nicht bereit sind unsere Position zugunsten eines anderen aufzugeben, wird sich nichts ändern. Mit anderen Worten: Wir können über den Satz " Die Deutschen sind Egoisten" so lange klagen wie wir wollen. Ob uns eine Veränderung ernst ist, zeigt sich in unserem Handeln.

Komm mach doch mit und handle!


To top

Nach oben