Manna

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danke sagen

12. Februar 2015, claudia - Mannablog

Foto: Gerd Altmann, CC0 Public Domain, Pixabay

Im letzten Jahr irgendwann habe ich mal Pixabay entdeckt. Dort gibt es Fotos unter einer CC0 Public Domain Lizenz, die kostenfrei verwendet werden dürfen. Für unser Manna eine sehr schöne Sache.

In den letzten Monaten kam ein Fotograf immer wieder bei Blogs von mir zum Einsatz. So möchte ich ihm diesen Blog widmen und auf diese Weise danke sagen.

Sein User bei Pixabay ist "geralt", eine Zusammensetzung seines Namens. Über 6000 Bilder sind von ihm dort zu finden. Ich finde das beeindruckend. Nicht nur die Menge der Bilder ist es, sondern die Mischung. Viel Grafik und Kreatives in Bilder umgesetzt. 

Jeder der Fotos macht und bearbeitet, weiß um den Aufwand der manchmal hinter einem einzigen Bild steckt. Da ist Zeit nötig um eine Idee zu entwickeln. Diese gepaart mit Können ergibt erst DAS Ergebnis. Was nützt das eine ohne das Andere?

Was wäre unser Manna und mein Blog ohne Fotos und Menschen wie ihn? Er wäre eine Typowüste. Erst Bilder machen Worte lebendig. So als wären die Bilder die Umsetzung unserer Worte und Gedanken.

Es gehört also Offenheit und die Bereitschaft zur persönlichen Transparenz dazu, wer über 6000 Fotos von sich zur Verfügung stellt. Diese Fotos geben einen Eindruck vom Menschen hinter der Kamera. 

Danke

Hallo Gerd, vielen Dank für deine Leidenschaft, mit der du fotografierst und am Rechner bearbeitest. Vielen Dank für die viele Zeit und dein Engagement! Vielen Dank für weitere Bilder von dir bei Manna.

Foto: Gerd Altmann, CC0 Public Domain, Pixabay

Schweigen - aus Trauer? - oder bedeutet es wegschauen?

07. Januar 2015, claudia - Mannablog

Heute Mittag erreichte mich die Meldung von dem Anschlag auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo in Paris. Nach meinem Wissenstand starben bei dem Anschlag 12 Menschen. Sie verloren ihr Leben, weil sie nicht wegschauen wollten, sondern Satire als ein Mittel der Kommunikation und des Dialoges verwendeten.

Szenenwechsel - wegschauen?

Als wir mit dem Manna Blog 2011 starteten, trafen wir eine Entscheidung einstimmig. Wir wollten keine kritischen Themen in die Hand nehmen. Im Laufe der Zeit ist die Liste der Themen die in der Öffentlichkeit kritisch betrachtet werden immer länger geworden. Gefühlt gibt es immer jemanden der sich auf den Schlips getreten fühlt, sogar wenn es um die Liebe geht. Die Kritik und der Umgang sind lieblos, keiner möchte freiwillig zum Freiwild erklärt werden.

Wenn ich so nachdenke, dann könnte ein Schweigen auch als wegschauen verstanden werden. Wegschauen, das ist ein Wort was mich an die Geschichte des 20. Jahrhunderts erinnert. In vielen Jahrzehnten war wegschauen die kollektive Haltung vielen Menschen.

Nachdenken

Seit einigen Wochen beschäftigt mich die Frage, ob die Entscheidung von damals nicht überdacht werden sollte. Da gibt es Pegida, die Wirtschaftspolitik, die Kindererziehung und und und ... 

Dabei bin ich der Überzeugung, dass das Leben nicht schwarz - weiß ist. Nicht auf dieser Erde und nicht in unseren Zeiten. Als Autor möchte man im Blog zu einem Punkt kommen und das bei ca. 400 Worten. Wer schreibt, weiß um diese Herausforderung. Werden kontroverse Themen angefasst, ist persönliche Vorarbeit nötig und vor allem muß die Frage nach der eigenen Position geklärt sein. Und dann gibt es auf manche Themen einfach mehr Fragen als Antworten.

Wir sind kein Journalistischer Blog, wir sind überzeugte Nachfolger Jesu, was bedeutet das für den Inhalt?

Zurück zum Thema schweigen

Als ich heute die Nachrichten und einige Twitterbeiträge #CharlieHebdo laß, stellte sich mir die Frage des Preises. Ist das den Preis des eigenen Lebens wert?

Christen sollen sich zum Wohl der Menschen in ihrem Land einsetzen, so erinnere ich mich. Für mich gehört das Mitreden dazu. 

Und doch möchte ich schweigen. Ich möchte schweigen, um den Menschen in Paris dadurch meine Achtung auszudrücken. Ich möchte schweigen um mit ihnen zu trauern und meinen Respekt zum Ausdruck zu bringen.


Ein Jahr geht zu Ende - was bleibt und was kommt

31. Dezember 2014, claudia - Mannablog

Quelle: Gerd Altmann, CC0 Public Domain, Pixabay

Während ich die Unterlagen für das Finanzamt fertig mache, höre ich einen Vortrag den ich in 2011 gehalten habe. 

In dem Vortrag geht es um Relevanz von uns, in unserem Leben und Alltag. Der Vortrag erinnerte mich daran, dass wir einmal loszogen, um den Menschen in Deutschland die gute Nachricht zu bringen. Dafür waren wir bereit viel zu geben, was ist davon nach drei Jahren geblieben?

Der Vortrag war eine Aufforderung an uns Christen für die Menschen in unserem Umfeld Relevant zu sein. Es ist wichtig, dass sie die gute Nachricht hören! Welcher Mensch möchte schon, dass sein Leben sinnlos ist, ein Hauch im Wind.

Während ich mir selbst zuhöre, merke ich wie ich zu mir selbst rede und es macht mich sehr nachdenklich. 

Das Jahr geht zu Ende, was bleibt? Schaue ich auf die Aktivitäten, ist das geleistete ein kleines Wunder, bei der personellen und finanziellen Ausstattung. Das beantwortet aber immer noch nicht die Frage: "was bleibt". Es bleiben Begegnungen und Beziehungen. Es bleibt die Liebe meiner Familie und die Erkenntnis einen großartigen Vater zu haben. 

Schaue ich in die Zukunft, dann war ich noch nie so ratlos und planlos, wie gerade heute. Wenn man selbst merkt, dass Vertrauen nur Worte sind, aber die Taten ausbleiben, ruft das nach Veränderung. 

Doch Veränderung braucht Zeit zum reflektieren. Diese Zeit werden wir uns erst noch nehmen (müssen). In einem bin ich mir sicher, Veränderung ist nötig und gut.

Vielleicht gehört es zu Sylvester dazu, dass Menschen etwas melancholisch sind, eigentlich doof. Es beginnt etwas neues und wir haben es in der Hand. Es liegt an uns, wie wir die Seiten des neuen Jahres beschreiben. Sind es Seiten voller Zuwendung und Liebe?

Das ist es was wir uns wünschen. Wir wünschen uns Nachfolger Jesu, die für ihre Mitmenschen relevant sind. Wir wünschen uns Menschen, die einander lieben und um einander werben.

Wir wünschen dir und deiner Familie ein Jahr mit viel Freude und Erfolg!


Wir wünschen dir Frieden

25. Dezember 2014, claudia - Mannablog

Quelle: Gerd Altmann, CC0 Public Domain, Pixabay

Bevor ich mich dem Weihnachtsblog zuwand, warf ich einen Blick in die Süddeutsche Zeitung. Ohne das ich scrollen mußte, laß ich von Brandanschlägen und Attentaten. In den vielen Weihnachtspredigten überall auf der Welt wird über die nicht zählbaren Konflikte gesprochen. 

Doch oft brauchen wir gar nicht so weit weg schauen. Auch in unseren Familien gibt es Konflikte. Sie stören unsere Beziehungen und liegen wie Blei zwischen uns. Lassen wir diese Konflikte in unseren Herzen wachsen, geht die Beziehung irgendwann zu Grunde.

Freunde von uns, die keine Christen sind, erzählten, dass Weihnachten für sie eine Zeit für Beziehungen ist. Deshalb feiern sie Weihnachten, obwohl sie sonst keinen Bezug haben. 

Ich mußte schmunzeln. Sie beschrieben Weihnachten und seine Bedeutung auf einfache und klare Weise, denn genau das ist die eigentliche Bedeutung von Weihnachten. 

Gott möchte eine persönliche liebende Beziehung zu uns Menschen. Deshalb wendet er sich uns Menschen zu. 

Wenn sich der Gott des Universums uns Menschen zuwendet, können wir das auch. Tun wir das, enstehen Beziehungen neu und das bringt Frieden.

Wir wünschen dir und deiner Familie frohe Feiertage!


Der Schwibbogen und das Licht

23. Dezember 2014, claudia - Mannablog

Winter steht an, so sagt es mein Kalender. Schaue ich in die Natur, scheint bereits Frühling zu werden. Die Rosen blühen immer noch vor unserem Fenster, während die Schneeglöckchen bereits im Anmarsch sind. Bei herrlichem Sonnenschein, gingen wir heute über die Felder spazieren. 

Das alles mit Weihnachten in Verbindung zu bringen, fällt mir etwas schwer. 

In meiner Kindheit war Weihnachten etwas tolles. Draußen war es dunkel und kalt. In den Fenstern standen Schwippbögen und leuchteten in die Nacht hinaus. Sie zeugten von Wärme und Geborgenheit. Das Licht der Kerzen leuchtete hell und freundlich in die Nacht hinaus. 

Obwohl alles dunkel war, konnte die Dunkelheit dem Licht der Schwippbögen nichts anhaben. Das Licht leuchtete in die Dunkelheit hinein, überall wo das Licht war, war es hell.

Denke ich an mein Elternhaus, sehe ich das Licht in den Fenstern hell hinaus in die Nacht leuchten. 

Der Schwippbogen im Erzgebirge

Im Erzgebirge wurde schon über die Jahrhunderte viel Bergbau betrieben. Erst waren es Zinn und Silber, mit Ende des 2. Weltkrieges wurde Uran abgebaut. In den Wintermonaten erlebten die Kumpel (Bergleute) für viele Monate hinweg nahezu kein Tageslicht. Zum Arbeitsbeginn am frühen Morgen war es noch dunkel, und nach dem Ende der Schicht am Abend war die Sonne bereits untergegangen.

So wurde der Schwippbogen zu einem Ausdruck der Sehnsucht der Bergleute nach Tageslicht. Für die zu Hause wartenden Familien war der Schwippbogen ein Ausdruck für den brennenden Wunsch auf eine sichere Heimkehr der Bergleute. 

Heimkehren, das wünschen wir uns heute noch. Wir sehnen uns nach einem Ort der Geborgenheit und Liebe. Nicht nur im jetzt und hier, sondern tief in uns spüren wir die Sehnsucht nach dem einen Ort. Zu keiner Zeit im Jahr wird dieses werben um uns Menschen so sichtbar wie jetzt, mitten in der Dunkelheit.

In der Bibel schreibt Johannes gleich im ersten Kapitel folgendes: Das Leben selbst war in ihm, und dieses Leben schenkt allen Menschen Licht. Das Licht scheint in der Dunkelheit, und die Dunkelheit konnte es nicht auslöschen. Doch obwohl die Welt durch ihn geschaffen wurde, erkannte die Welt ihn nicht, als er kam. Er kam in die Welt, die ihm gehört, und sein eigenes Volk nahm ihn nicht auf. 

All denen aber, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden. Sie wurden dies weder durch ihre Abstammung noch durch menschliches Bemühen oder Absicht, sondern dieses neue Leben kommt von Gott. Er, der das Wort ist, wurde Mensch und lebte unter uns. 

Wenn das nicht ein Grund zum feiern ist!


Mein Vertrauen zu ...

19. Dezember 2014, claudia - Mannablog

Gerade ist mein, meiner Meinung nach, sehr schöner Blog über Vertrauen vor meinen Augen, ohne Fehlermeldung, verschollen. Er ist in den Weiten meiner digitalen Nullen und Einsen verloren gegangen.

Habe ich jetzt weniger Vertrauen in meinen Rechner und seine Fähigkeiten, bloß weil er nicht gemacht hat was ich will? Nein!

Und wie ist das mit meinem Vertrauen zu Gott?


Revolutionary! - eine Herausforderung auf einhundert Seiten

17. Dezember 2014, claudia - Mannablog

Revolutionary ist der Titel für ein Buch von David Pierce.

David Pierce ist wohl vor einiger Zeit in Landshut gewesen. Lukas hatte davon erzählt, doch ich konnte mich nicht aufraffen zu dem Vortrag von ihm zu gehen. Das was Lukas nach dem Event erzählte, machte mich jetzt auch nicht so neugierig mehr von David Pierce zu erfahren.

Weil Lukas aber so viel zu lesen hatte, kam er mit dem Buch von David Pierce und sagte: Ich schaffe es jetzt nicht zu lesen, dann ließ du doch mal. Danach kann ich es immer noch lesen um es dem Besitzer danach zurück zu geben.

Auf der Rückseite ist ein Mann mit langen Haaren und einem breiten Grinsen im Karohemd zu sehen. Die Werbung auf der Rückseite sorgte bei mir für ein Augenbrauen hoch heben. Auch das war noch nicht so sehr überzeugend für mich.

Weil aber Lukas das Buch brachte,

wollte ich es nicht ungelesen zurück geben. Also machte ich mich drüber und las quer. Meine Art quer zu lesen beginnt immer hinten und arbeitet sich zwei Mal punktuell durch das Buch.

Das was ich lass beeindruckte mich. Dieser David Pierce ist ein echter Nachfolger von Jesus. Einer der selbst lebt was er sagt. 

Im Internet habe ich auf Anhieb nicht so viel über ihn gefunden. Seine Art von Jesus zu erzählen ist nicht meine Art. Hätte ich ihn erst gehört, dann wäre das Buch eine noch viel größere Herausforderung für mich geworden. So bin ich einfach begeistert.

In seinem Buch Revolutionary! schreibt David Pierce über 10 Grundsätze, mit denen christliche Künstler die Welt verändern können. Basis dieser 10 Grundsätze ist sein Leben als Bandleader von nolongermusic

Im Grunde ist das nicht nur ein Buch für Künstler. Das Buch geht an alle die die Welt verändern wollen, weil sie Jesus nachfolgen. Deshalb geht das Buch auch an uns. 

  1. Gott belohnt die, die ihn mit aufrichtigem Herzen suchen
  2. Ein - Mann Publikum
  3. Gott möchte alle Ehre
  4. Kein Kreuz, keine Kraft
  5. Sei relevant
  6. Bitte Gott um sein gebrochenes Herz
  7. Lass dich von Gott prägen, nicht von der Szene
  8. Dein Verhalten hinter der Bühne, gibt dir Autorität auf der Bühne
  9. Kommerzieller Erfolg kann Misserfolg bedeuten
  10. Lass dich nicht von der Angst aufhalten

Die Kapitel sind nicht lang. Die Sprache ist klar, ehrlich und offen. Vor allem aber ist das Buch eine Herausforderung. Es ist eine Herausforderung an Christen. David Pierce ist in seiner Liebe und Überzeugung für Jesus so klar, wie es Paulus vor 200 Jahren war. Da ist kein Platz für Kompromisse. 

Das alles hat mich beeindruckt

und neuen Mut gemacht. Z.B. macht er klar, dass die Botschaft vom Kreuz immer Sprengstoff ist und nie bequem sein wird. 

Im Buch steht folgendes Zitat von Glenn Kaiser: Ich denke, wir müssen der Tatsache ins Auge sehen, dass es Unterschiede gibt zwischen denen, die Jesus nachfolgen, und denen, die es nicht tun - unabhängig von ihrer Kultur, Kunstform oder ihrem Beruf. Wenn es in deinem oder meinem Leben letztlich keinen Unterschied gibt, muss die Frage gestellt werden: Bist du tatsächlich Christ oder nur ein Poser, der von dem profitieren will, was er bekommt, indem er vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist. 

Deshalb hier meine uneingeschränkte Empfehlung für: Revolutionary! von David Pierce!


Du machst den Unterschied

15. Dezember 2014, claudia - Mannablog

Quelle: Niek Verlaan, CC0 Public Domain, Pixabay

Auch Kirchengemeinden sind im Grunde nur große Familien. Da mag man sich und manchmal auch nicht. Es gibt unterschiedliche Meinungen und gelegentlich wird mit viel Inbrunst gestritten. Bei uns wurde am vergangenen Wochenende mit viel Leidenschaft gefeiert. Es war die jährliche Weihnachtsfeier die alle zusammenbrachte. Es wurde gefeiert, gelacht und gefreut.

Der entscheidende Moment aber kam hinterher, als es an's aufräumen ging. Wie in jeder Familie ist die Motivation zur Arbeit nicht immer und bei allen Mitgliedern sehr ausgeprägt. Gestern Abend allerdings erlebte ich, dass Familie bei allen Meinungsverschiedenheiten doch zusammen hält. Alle räumten auf. Es gab keinen der nicht an irgendeiner Stelle mit half. Jeder packte an. Für mich war das ein sehr cooles Erleben. 

Das machte mir eine bekannte Erkenntnis wieder neu bewußt: 

Jeder Einzelne macht den Unterschied. Durch die Mitarbeit drückte jeder Einzelne auch seine Unterstützung aus. Nur in dem alle anfassten, war das Aufräumen in einer Stunde geschafft. 

Manchmal scheint es so, als ob mitmachen nicht mehr nötig ist. Scheinbar läuft das Leben doch auch ohne meine Mitarbeit und meine Hilfe, so scheint mancher zu denken. Mitarbeit beschränkt sich dann auf einen Besuch im Fitnessstudio oder eines der vielen "Mitmach Videos" im Netz. 

Ich bin der Überzeugung, dass jeder Mensch einmalig ist. Deshalb ist auch Jeder wichtig. Keiner kann einen anderen Menschen ersetzen, auch wenn Unternehmen mit ihrer Personalpolitik manchmal den Eindruck erwecken. Es mag sein, dass Aufgaben mit gleicher Qualität und Quantität von unterschiedlichen Menschen erledigt werden. Deswegen sind die Menschen dahinter trotzdem nicht gleich.

Gerade diese Einmaligkeit eines Menschen macht den Unterschied aus. Darum möchte ich hier nochmal in die Runde rufen: Du machst den Unterschied! Es ist wichtig, dass du bist. Es ist wichtig, dass du dich engagierst.


Rückblick - Es ist Freitag und die Woche neigt sich zu Ende

12. Dezember 2014, claudia - Mannablog

Quelle: Saul aus Puebla, CC0 Public Domain, Pixabay

Es ist Freitag und die Woche neigt sich zu Ende. Zeit sich zu erinnern. Was war eigentlich diese Woche?

Diese Woche ist Lukas in seine Weihnachtsferien aufgebrochen. Erst hat er 14 Tage FSJ Schulung in Oberbayern und danach sofort Ferien. Es ist doch erstaunlich, wie schnell ich mich daran gewöhnt habe, dass er hier arbeitet und lebt. Plötzlich ist das Haus ein ganzes Stück leerer. Keiner da, der am Nachmittag um 15 Uhr auftaucht und "Kaffee" ruft. Doch nicht nur das. Lukas sorgte auch dafür, dass der Manna Blog nicht vergessen wird. Nun ist Lukas bis zum 6.1. weg. Es ist also keiner da, der erinnert.

Dann war da noch meine Entdeckung des zweiten Postfaches in Facebook. Zu meiner Freude hat Veronika geantwortet. Sie hat mir zugesagt Material für ein Manna zu liefern. In dem Manna Blog wollen wir ihre Arbeit in Stuttgart vorstellen.

Im Rahmen einer Recherche habe ich einen guten Autor gefunden, nur hatte sein Blog keinerlei Kontaktaufnahmeformular. Bis jetzt hat er mir in Facebook leider noch nicht geantwortet. Vielleicht kennt er ja dieses zweite Postfach genauso wenig, wie ich vor kurzem noch. 

Unser Büro ist etwas weihnachtlich geworden. Wobei es ein sehr angepasstes Weihnachten ist. Im Erzgebirge, meiner Heimat, wäre die Deko nicht so dezent und zurückhaltend. Gelegentlich vergesse ich sogar eine Räucherkerze für den Räuchermann zu entzünden. 

Doch jetzt ist erst einmal Wochenende und Pause. Wir gehen in einen Tag ohne Arbeit. Schon alleine das hier nieder zu schreiben klingt herrlich verheißungsvoll. 

Wir wünschen dir auch einen arbeitsfreien Tag an diesem Wochenende.


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