Manna

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Keine Angst mehr

10. Dezember 2014, claudia - Mannablog

Quelle: Brigitte Werner, CC0 Public Domain, Pixabay

Manchmal hören, lesen und sehen wir etwas eine gefühlte Ewigkeit lang. Wir kennen den Inhalt und wir wissen um die Bedeutung dessen, denn so wurde es uns erzählt. Doch dann macht es eines Tages klick und plötzlich ist das Wissen in unser Herz gerutscht. So ist es mir gestern gegangen. 

Es geht um unseren Tod. 

Der Text den ich gelesen habe erzählt von einem Gegenspieler, der uns Menschen vernichten will. Dabei sind wir für ihn nur ein Mittel um Gott eines auszuwischen. Er will so viele Menschen wie irgend möglich vernichten. Dieser Gegenspieler weiß, dass Gott jeden einzelnen Menschen sehr liebt.

Dieser Gegenspieler ist schuld daran, dass wir Menschen den Tod erleiden. Weil Gott uns Menschen so sehr liebt, entwickelte er einen Plan zur Rettung für uns. 

Gott will nicht das wir sterben. Er möchte uns leben schenken in Fülle, Wachstum ohne zeitliche Begrenzung. Deshalb opferte Gott einen Teil von sich selbst, um diesen Gegenspieler zu besiegen. Das war nötig, weil es der einzige Preis war der akzeptiert wurde.

Die Konsequenz daraus, ist das Geniale. Wir Menschen sind vom Tod befreit und werden ihm nicht verfallen. Wir brauchen keine Angst vor dem Tod mehr zu haben, denn jeder der dieses Geschenk für sich selbst in Anspruch nimmt wird leben. 

Der Gegenspieler will mit Angst über uns herrschen. Doch diese Macht ist gebrochen.

Wir sind frei, um zu leben. 

Das ist es, was mir gestern in mein Herz hinein rutschte. Es geschah einfach so, wie das halt mit Geschenken so ist. 


mein schöner Blog

10. Dezember 2014, claudia - Mannablog

Quelle: mariamarinb, CC0 Public Domain, Pixabay

Heute Nachmittag habe ich zwei Versionen eines Blogs über das Thema Tod geschrieben. Doch selbst bei der zweiten Version blieb der Text einfach sperrig. Er wollte einfach nicht zu einem verständlichen Blog werden.

Nun habe ich Alex nach seiner Meinung gefragt. Er stellte mir, nach seinem hören, die Gegenfrage: Was willst du damit erreichen? Meine Antwort war: Erzählen das man keine Angst vor dem Tod haben muß. Es gibt so viele Menschen die davor große Angst haben und alles mögliche tun, damit sie weg geht. Dabei müssen sie doch keine Angst haben. 

Aber wie erkläre ich das in einfachen Worten? Diese Antwort habe ich noch nicht. 


Post in der Kategorie "Sonstiges"

09. Dezember 2014, claudia - Mannablog

Eine Art Bedienungsanleitung, wenn die Post ausbleibt

Ich muß mich wohl schämen! Nun ich gebe zu, dass ich kein gigantisch intensiver Facebook Nachrichten Produzent bin. Allerdings nutze ich Facebook als einfaches Kommunikationstool, zum Austausch von Kurznachrichten. Doch hier der Reihe nach.

Ein Blick in die Statistik meines Facebook Kontos sagt mir, dass ich seit Februar 2009 ein Konto besitze. Wahrscheinlich war es eine Vorbereitung für die Entstehung von dejongsblog.de

In meiner gefühlten Eigeneinschätzung gibt es nicht so sehr viele Beiträge von mir,  außer dem Beitrag für den Blog. Der über vier Jahre hinweg täglich kam. Ein paar Beiträge von anderen werden weiter verteilt oder geliked. Es wird zum Geburtstag gratuliert und kommentiert. Das war`s schon.

Der Schwerpunkt liegt in den privaten Nachrichten und das wo ich doch eigentlich zur Generation der Telefonierenden gehöre. Die Begründung dafür ist einfach. Frau sitzt am Rechner, das schreiben der Nachrichten geht schnell und du erreichst eine sehr große Gruppe von Freunden und Familienmitgliedern auf einfache Weise. Irgendwann hatte ich mir dann eine offene Facebook Seite angewöhnt und die Anzahl der Gespräche nahm zu.

Nachrichten im Postfach "Sonstiges"

Trotzdem dauerte es über 5 Jahre, bis ich bei den privaten Nachrichten einen zweiten Ordner entdeckte. Dabei muß ich Jens Hendrick danken. Er ist Blogger und ihn suchte ich zu erreichen. Als ich meine Nachricht an ihn abschickte, erzählte mir Facebook das meine Nachricht in seinen Ordner "sonstiges" wandert, da wir nicht befreundet seien.

Nach der Nachricht fand ich diesen Ordner mit Namen "Sonstiges" bei mir neben dem Postfach recht schnell und war ganz erstaunt, dass auch bei mir Nachrichten dort drin sind und auf Beantwortung warten.

Doch mit der Entdeckung dieses Ordners wurde mir auch klar, warum manch andere Kontaktaufnahme scheiterte. Es scheint nicht nur mir so zu gehen, dass ich den Ordner mit der Beschriftung "Sonstiges" nicht wahr nehme. 

Deshalb hier an dieser Stelle meine Entschuldigung. "Sollte eine Nachricht an mich auf diesem Weg nicht beantwortet worden sein, bitte ich um erneute Zustellung. Vielen Dank" 

Allen denen es auch so geht wie mir, wünsche ich viel Spaß beim entdecken und lesen.


Motivation ist Bunt

08. Dezember 2014, claudia - Mannablog

Was uns motiviert und zu was?

Wie sieht Motivation für dich aus? Als ich heute auf der Suche nach einem Bild war, erstaunte mich die Vielfalt und die großen Unterschiede bei den Bildern. 

Was ist Motivation?

Schwarz - weiß oder bunt, komplexer Bildaufbau und ganz einfache Struktur. Allen diesen Bildern ist das Wort Motivation gemeinsam. 

Mittendrin viel mir der Spruch auf: "Make Things happen". Ist das Motivation? 

Der Pschyrembel definiert Motivation folgendermaßen: Die Gesamtheit der Beweggründe (Motive), die zur Handlungsbereitschaft führen, nennt man Motivation.

In einem Artikel gab es eine enge Verknüpfung zwischen Lust und Motivation. Inhaltlich ging es darum, dass Lust dafür verantwortlich ist ob man motiviert ist oder nicht. Hm, ich weiß nicht so genau. Als Erstes rebelliert mein Bauchgefühl bei dieser Verknüpfung, dann mein persönliches Erleben.

Schaue ich in das Leben von Menschen in meinem Umfeld, dann benötige ich das Wörtchen Lust nicht um Motivation zu empfinden etwas zu tun. Manchmal scheint es eher, als ob Lust und Motivation zwei gegensätzliche Pole sind.

Viel zu oft, hat meine Motivation mit Lust überhaupt nichts zu tun, sondern ist einfache intellektuelle Notwendigkeit. Meine Gedanken beschäftigt ein Thema und diese Auseinandersetzung motiviert mein Handeln.

Inzwischen habe ich festgestellt, dass man Motivation auch lernen kann. Ich weiß nicht genau, warum mir dabei Spock von Star Treck einfällt. Verantwortung und Fürsorge sind lernen wir von unseren Eltern kennen und übernehmen sie als Erwachsene in unser Handeln. Verantwortung und Fürsorge sind zwei sehr starke Element, in Bezug auf die Motivation. 

Es gibt eine sehr alte Geschichte von zwei Brüdern. Der Vater bat seine Söhne um Hilfe für die Arbeit. Der eine sagte "ja", aber er half nicht. Der Andere sagte "nein", ging dann aber doch hin und half seinem Vater. Der Sohn half seinem Vater aus Liebe und Zuneigung.

Und prüfe 

Gerade hatten wir Kinderbesuch bei uns im Büro. Das Mädchen erzählte uns von ihren Freundinnen. Sie würden sie manchmal überreden, dass sie etwas tut was sie eigentlich nicht möchte. Ist doch erstaunlich. Es geht kleinen Mädchen wie großen Erwachsenen. Die Mittel werden mit dem Alter immer subtiler, aber das Ziel einen Menschen in eine bestimmte Richtung zu motivieren bleibt.

Nicht umsonst, werden wir immer wieder daran erinnert unsere Motivation selbst zu überprüfen. Die Anregung zur Motivation kann von außen kommen, doch ob es eine Motivation zum Handeln darstellt entscheiden wir Menschen für uns alleine. 

Das Ergebnis unserer Motivation

Wie auch immer Motivation für dich aussieht und was auch immer der Grund ist, wichtig ist die Tat. Erst dann hat die Motivation ihr Ziel erreicht. An der Tat zeigen sich die Beweggründe unserer Motivation. Die Tat offenbart, wovon wir motiviert sind. 

Am Einfachsten ist es, wenn Liebe und Zuneigung unser Handeln motivieren. Was gibt es schöneres?


Mein Dank

04. Dezember 2014, claudia - Mannablog

Vor zwei Tagen musste ich am Abend noch schnell einkaufen. An der Kasse bei Edeka war ich dann erst einen kleinen Moment enttäuscht, um danach spontan beschenkt zu werden.

Schaue ich in die Nachrichten und höre ich vielen Menschen in meinem weiteren Umfeld zu, entdecke ich eine recht graue und triste Welt. Die Menschen sind nicht mehr höflich, freundlich und denken nur an sich selbst, so klingt es immer wieder an mein Ohr.

Die Liste der Klagen über die Unzulänglichkeiten von uns Menschen ließe sich hier noch weiter ergänzen. Doch ich glaube, dass ich mir das sparen kann.

Vor zwei Tagen war ich einkaufen. Ich brauchte nur Zuckerrübensirup und sonst nichts. Also rein in den Edeka, gesucht und gefunden. An der Kasse gab ich mein Kleingeld an die Verkäuferin um zu merken, dass ich mich um 10 Cent verrechnet hatte. Als ich den Rest in Cent dazu legte, fehlte ein Cent. Ich fand das uncool, weil ich dann mein Kleingeld behalten würde und noch Neues dazu bekommen. Mit einem kleinen enttäuschten Ausruf, hob ich meinen Kopf und murmelte mein Enttäuschen über den einen fehlenden Cent in ihre Richtung. 

Doch die Verkäuferin reagierte gelassen und professionell freundlich. Für mich unerwartet kam die Antwort: "lassen sie den einen Cent stecken, das passt schon." Noch während die Verkäuferin sprach, kam von dem hinter mir an der Kasse stehenden Mann ein Cent, einfach so. Er schaute einfach freundlich und gut. 

In dem Moment fühlte ich mich ein klein wenig wie in einer heilen Welt. Es ist also nicht nur grau und jeder denkt an sich. Es gibt Menschen, die einander helfen, ohne einander zu kennen und etwas dafür zu erwarten. 

VIELEN DANK!


Wenn die Zeit verloren geht

01. Dezember 2014, claudia - Mannablog

Ein paar Gedanken zu mehr Freiheit

Foto: Gerd Altmann, CC0 Public Domain, Pixabay

Planen oder?

Gerade habe ich 219 Worte lang versucht zu beschreiben, dass es sich lohnt sein Leben nicht komplett durch zu planen, weil es die eigene Zufriedenheit erhöht und viel mehr Freude bringt. Doch irgendwie fand ich den Test unbefriedigend und ohne Schluss. 

Noch nie ging ein Jahr so schnell um wie dieses. Das mag daran liegen, dass wir älter werden. Vielleicht auch an den übervollen Tagen, an den Ansprüchen die steigen? Ich weiß es nicht.

Doch eines weiß ich, es lohnt sich das alles in Frage zu stellen und auszusortieren. Ich gebe zu, dass es keine Arbeit vor Weihnachten ist. Wobei, vielleicht gehört diese Aktivität in keine Zeit so sehr wie vor Weihnachten hinein.

Heute hat mir Lukas ein interessantes Erlebnis geschildert. Dabei ist folgende Erkenntnis für mich hängen geblieben: Bloß weil etwas Spaß macht, heißt es nicht das es gut für mich ist. Wie recht er doch hat.

Meine Maßnahmen für mehr Freiheit

Das Erste was ist aussortieren möchte, ist meine Erwartungshaltung an mich selbst. Ich werde ihr nicht genügen können, also möchte ich sie lieber austauschen.

Als Nächstes möchte ich meine Erwartungshaltung an meine Mitmenschen aussortieren. Ich stelle fest, dass sie über diese meine Messlatte nicht springen können.

Als nächstes entsorge ich meine langen Aufgabenlisten. Es ist gut Aufgabenlisten zu haben, sie helfen bei der Selbstorganisation. Ich kann mich aber auch gut daran erinnern, dass es Zeiten gab in denen die Aufgabenliste zwei Spalten eines A4 Blattes füllte. So etwas ist eher ein Alptraum, denn hilfreich.

Diese drei Punkte möchte ich durch Liebe ersetzen.

Diese Liebe zu mir selbst, mich als Mensch zu respektieren und auf mich zu achten.

Diese Liebe meinem Mitmenschen gegenüber und ihnen mit Achtung und Wertschätzung gegenüber zu treten. Für mich gehört auch dazu, lieber einmal die Klappe zu halten und meine Meinung als nicht so wichtig zu definieren.

Auch meine Aufgaben will ich lieben. Ich will ihnen die Zeit entgegenbringen die ihnen zusteht. Vor allem aber, das alles aussortieren was gegen dieses Lieben spricht.

Der Supporter

Das alles ist möglich, weil ich jemandem vertraue. Er schenkt mir diese Liebe und das einfach so. Es hat als einziger die Möglichkeit, alle diese Punkte in mir Realität werden zu lassen. Ich vertraue ihm, weil ich erlebt habe, dass mein Leben auf diese Weise besser gelingt. 

Er organisiert, schützt, begleitet, gibt Ideen und ich kann leben. Sein Name ist Jesus. 

Meine Zusammenfassung

"Weniger ist mehr" heißt für mich: weniger Planungsdruck und mehr Jesus.


Ein Adventskranz für Lukas

28. November 2014, claudia - Mannablog

Was für eine Woche. Wie herrlich, dass sie zu Ende geht. Eigentlich wollten Lukas und ich heute Adventskränze basteln. Immerhin ist ja am Sonntag der erste Advent. 

Doch irgendwie war der Tag schneller zu Ende als ich schauen konnte. Als Lukas ging war an einen Adventskranz noch nicht zu denken. Beim darüber reden, konnte er seine Enttäuschung nicht wirklich verbergen. 

Was also tun? Lukas hat heute und morgen in seiner Kirche Verpflichtungen und kann das Adventskranz bauen auch nicht nachholen. Als ich ihn so ansah, plante ich meinen Nachmittag spontan etwas um.

Nun habe ich heute Nachmittag für Lukas und seine Familie einen Adventskranz gebaut. 

Wenn ich jetzt schreibe, dass er es verdient hat, klingt das wohl etwas komisch. Und doch muss ich sagen, er hat es verdient. Nicht weil er etwas Besonderes tut, sondern weil er zu uns gehört. Damit ist er etwas Besonderes. Wenn man so will, liegt der Wert im Sein.

Deshalb: Lukas, wir wünschen dir und deiner Familie einen gesegneten ersten Advent. Es ist schön, dass du zu uns gehörst! 


Frisör gesucht, wie finde ich den der zu mir passt?

25. November 2014, claudia - Mannablog

Ich war neulich auf der Suche nach einem neuen Frisör. Das gestaltete sich gar nicht so einfach. Mein alter Frisör stand nicht mehr zur Verfügung und die Messlatte für den Neuen war sehr hoch.

Ich probierte eine Empfehlung aus und war gar nicht zufrieden damit. Ich fühlte mich nicht wohl, die Haare hatten keine Form, ich konnte tun und lassen was ich wollte. Es war einfach ein grauen.

Nach einigem Nachdenken, wie ich denn zu einer Lösung kommen könnte und damit zu einem neuen Frisör, kam die zündende Idee. Ich bitte einfach meinen großen Bruder um Hilfe.

So einfach die Idee war, ich habe sie sofort in die Tat umgesetzt. Ich erzählte ihm meinen Wunsch nach einem kreativen und jungen Frisör und bat um einen Namen. 

Die Antwort kam in dem Fall sofort in Form eines Namens: Toni. Mehr Informationen kamen nicht dazu. 

Etwas komisch war mir schon zumude, als ich bei dem Frisör anrief und nach einem/ einer Toni fragte. Mir blieb der Mund offen stehen, als ich am anderen Ende hörte: ich bin Toni. 

Ein paar Tage später bekam ich von Toni einen schönen neuen Schnitt und bin ganz glücklich. Ich erzählte Toni von der Empfehlung meines großen Bruders. Nur die Auflösung, dass er Jesus heißt muss ich ihr beim nächsten Mal noch geben.


Den Unterschied machen

21. November 2014, claudia - Mannablog

Richtig gelesen, modobonum war auf der Esoterikmesse in München und hat dort den Menschen gutes gebracht. Wir haben so gut wie jedem Besucher das "Buch der Entscheidung" in die Hand gedrückt und mit Menschen zusammen gebetet.

Buch der Entscheidung

Mit unserem Stand waren wir mitten unter allen anderen Angeboten und haben den Menschen unser "Buch der Entscheidung" als Geschenk mitgegeben. Die meisten Besucher freuten sich ungemein über das kleine Büchlein, das mit zwei Geschichten zum Nachdenken über das eigene Leben anregen soll. Vor allem positiv fiel den meisten auf, dass wir "kein Geld haben oder etwas verkaufen" wollten. Mit vielen Menschen haben sich auf diese Weise gute Gespräche ergeben über die Liebe Gottes, und dass es die wichtigsten Dinge im Leben eben nicht zu kaufen gibt.

Der Unterschied in der Masse

Die Menschen auf der Esoterikmesse suchen nach Erleuchtung, nach Heilung und Frieden. Mit einigen von ihnen konnten wir beten und sie so im gemeinsamen Gebet vor Gott bringen. Sie konnten gar nicht glauben, dass wir dafür kein Geld haben wollten.

Die Besucher der Esoterikmesse brauchen jemand, der den Unterschied für sie macht. Der ihnen davon erzählt wie unermesslich groß Gottes Liebe zu uns ist. Der sie berät und im Leben weiterhilft und der kein Geld dafür möchte. Wir haben auf der "Esoterikmesse" diese Menschen lieb gewonnen, die herzliche Menschen sind, die sich nach dem Guten und der Wahrheit sehnen. Wir möchten diesen Unterschied für sie machen.

Gemeinsam einen Unterschied machen

Wir sind uns aber bewusst, dass wir diesen Unterschied nicht stemmen können. Wir wurden bereits im Vorfeld und an diesem Wochenende von vielen Freunden besonders unterstützt und möchten uns auf diesem Weg bei ihnen besonders bedanken. Wir haben diese Kraft ganz enorm gespürt und sind Jesus sehr dankbar dafür.

Unsere Teilnahme an der Messe hat uns insgesamt 3600€ gekostet. Wir verschenkten etwa 1000 "Bücher der Entscheidung", von denen jedes etwa 1,00 € in der Herstellung kostet. In die Vorbereitung und Durchführung wurden vom Team über 120 Arbeitsstunden investiert.

Wir möchten von nun an regelmäßig diese Messe, die zweimal im Jahr in München stattfindet, besuchen. Aber wir benötigen hierzu DEINE Hilfe. Deine Ermutigung, Dein Gebet und Deine finanzielle Unterstützung. Mach mit uns den Unterschied für das Gute.


Wissen wollen was abgeht

21. November 2014, claudia - Mannablog

Lieber Freund des Guten,

Liebe Freundin des Guten,

wir würden gerne unsere Neuigkeiten und Wissenswertes rund um unsere Arbeit und unser Team regelmäßig an Dich weitergeben. Da wir wissen, wie schnell sich so ein Email-Posteingang füllt, versenden wir unseren Newsletter nur wenn es wirklich was zu berichten gibt per Email. Keine Angst also vor elektronischer Überflutung!

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Weiterhin gibt es auf modobonum.de unseren täglichen „Manna“-Blog zu lesen. Wir freuen uns darauf, die guten Dinge des Lebens mit Dir teilen zu können!

Liebe Grüße,

Dein modobonum-Team


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