Manna

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Den Unterschied machen

21. November 2014, claudia - Mannablog

Richtig gelesen, modobonum war auf der Esoterikmesse in München und hat dort den Menschen gutes gebracht. Wir haben so gut wie jedem Besucher das "Buch der Entscheidung" in die Hand gedrückt und mit Menschen zusammen gebetet.

Buch der Entscheidung

Mit unserem Stand waren wir mitten unter allen anderen Angeboten und haben den Menschen unser "Buch der Entscheidung" als Geschenk mitgegeben. Die meisten Besucher freuten sich ungemein über das kleine Büchlein, das mit zwei Geschichten zum Nachdenken über das eigene Leben anregen soll. Vor allem positiv fiel den meisten auf, dass wir "kein Geld haben oder etwas verkaufen" wollten. Mit vielen Menschen haben sich auf diese Weise gute Gespräche ergeben über die Liebe Gottes, und dass es die wichtigsten Dinge im Leben eben nicht zu kaufen gibt.

Der Unterschied in der Masse

Die Menschen auf der Esoterikmesse suchen nach Erleuchtung, nach Heilung und Frieden. Mit einigen von ihnen konnten wir beten und sie so im gemeinsamen Gebet vor Gott bringen. Sie konnten gar nicht glauben, dass wir dafür kein Geld haben wollten.

Die Besucher der Esoterikmesse brauchen jemand, der den Unterschied für sie macht. Der ihnen davon erzählt wie unermesslich groß Gottes Liebe zu uns ist. Der sie berät und im Leben weiterhilft und der kein Geld dafür möchte. Wir haben auf der "Esoterikmesse" diese Menschen lieb gewonnen, die herzliche Menschen sind, die sich nach dem Guten und der Wahrheit sehnen. Wir möchten diesen Unterschied für sie machen.

Gemeinsam einen Unterschied machen

Wir sind uns aber bewusst, dass wir diesen Unterschied nicht stemmen können. Wir wurden bereits im Vorfeld und an diesem Wochenende von vielen Freunden besonders unterstützt und möchten uns auf diesem Weg bei ihnen besonders bedanken. Wir haben diese Kraft ganz enorm gespürt und sind Jesus sehr dankbar dafür.

Unsere Teilnahme an der Messe hat uns insgesamt 3600€ gekostet. Wir verschenkten etwa 1000 "Bücher der Entscheidung", von denen jedes etwa 1,00 € in der Herstellung kostet. In die Vorbereitung und Durchführung wurden vom Team über 120 Arbeitsstunden investiert.

Wir möchten von nun an regelmäßig diese Messe, die zweimal im Jahr in München stattfindet, besuchen. Aber wir benötigen hierzu DEINE Hilfe. Deine Ermutigung, Dein Gebet und Deine finanzielle Unterstützung. Mach mit uns den Unterschied für das Gute.


Wissen wollen was abgeht

21. November 2014, claudia - Mannablog

Lieber Freund des Guten,

Liebe Freundin des Guten,

wir würden gerne unsere Neuigkeiten und Wissenswertes rund um unsere Arbeit und unser Team regelmäßig an Dich weitergeben. Da wir wissen, wie schnell sich so ein Email-Posteingang füllt, versenden wir unseren Newsletter nur wenn es wirklich was zu berichten gibt per Email. Keine Angst also vor elektronischer Überflutung!

Wenn Du unseren Newsletter abonnierst, bekommst Du alle Neuigkeiten immer direkt mit. Plant modobonum besondere Aktivitäten in Deiner Nähe, freuen wir uns über Zuwachs im Team oder haben sonstige Gründe zum feiern oder trauern, alles das und noch viel mehr gibt es im Newsletter zu lesen.  

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Weiterhin gibt es auf modobonum.de unseren täglichen „Manna“-Blog zu lesen. Wir freuen uns darauf, die guten Dinge des Lebens mit Dir teilen zu können!

Liebe Grüße,

Dein modobonum-Team


Der unsichtbare Feind

19. November 2014, claudia - Mannablog

Quelle Foto: CC0 Public Domain, WikiImages

Gestern Abend habe ich angefangen meinen Rechner aufzuräumen. Dabei habe ich diesen Blog von mir gefunden. Ich kann mich nicht wirklich daran erinnern wo und wann ich ihn geschrieben habe, aber der Inhalt hat mir gefallen. Deshalb gibt es heute Abend einen Sommerblog zum lesen.

Bei wunderbaren angenehmen Temperaturen fallen die Hüllen schnell und geben Platz für diverse kleine stechende Tierchen.

Vor mich hin träumend auf einer blühenden Wiese merkte ich die unsichtbaren Feinde nicht. Sie kündigten sich weder durch einen kleinen Luftzug noch durch Flügelschlag an. Noch im Anflug wurden die Stechwerkzeuge ausgefahren. So schnell wie der Stich saß konnte ich gar nicht reagieren und schon war es zu spät.

Eilige zog ich den Rückzug an, fleißig mit den Armen um mich herum wedelnd. Wahrscheinlich sah ich dabei so aus, wie mein unsichtbarer Feind auf dem Trockenen.

Es waren keine großen philosophischen Gedankengänge nötig, um eine parallele zu unserem Alltag zu finden. Wie viele unsichtbaren Feinde haben wir doch jeden Tag um uns herum. Auch sie stechen uns und verursachen damit vielfältige Beschwerden.

Manche dieser Feinde können wir noch rechtzeitig tot schlagen oder wenigstens vertreiben. Leider gibt es aber immer wieder viel zu viele die schneller stechen als wir mit den Armen wedeln können.

Einmal gibt es die unsichtbaren Feinde in uns selbst. Neid und Angst, Frust und Faulheit. Dazu kommen die externen unsichtbaren Feinde. Da gibt es den falschen Rat von falschen Freunden oder Kollegen oder die scheinbar glückbringenden Vorstellungen unserer Gesellschaft.

Doch am Ende ist es der Stachel der Sticht und uns zu Rückzug oder Angriff treibt.

Hoffentlich haben wir immer die Weisheit zur richtigen Entscheidung.  Einen unsichtbaren Feind zu bekämpfen gelingt erst, wenn der Feind erkannt ist.

Bei meinen Bremsen in der Wiese war es recht einfach und in unserem Alltag?


Laß uns in Kontakt bleiben

18. November 2014, claudia - Mannablog

Quelle Foto: CC0 Public Domain, OpenClips

Beziehungen entstehen unbewusst. Wir können unser Zuneigung nicht steuern. Nicht im Moment der Kontaktaufnahme. Noch bevor das erste Wort gewechselt ist, hat unser Körper bereits entschieden.

Fangen wir dann an mit dem anderen Menschen zu reden, dann drücken wir aus, was wir bereits entschieden haben. Die Entscheidung für Zuwendung oder Ablehnung geschieht nicht in diesem Moment, sondern ist bereits entschieden.

Ist dieses erste Band der Kontaktaufnahme geknüpft, zeigt sich wie hoch der Wunsch und das Interesse am Anderen ist. Wir bleiben in Kontakt.

Manches Mal ist der erste Moment länger, es entstehen intensive Gespräche. Doch manchmal sind es ein paar Sekunden. Der Verlust wird beim darüber nachdenken deutlich, doch es ist zu spät. Man steht da und bedauert.

Denke ich an das Wochenende auf der Esoterik Messe zurück, dann geht es mir irgendwie wohl so ähnlich. In mir beginnen sich zwei Gefühle zeitgleich zu regen.

Auf der einen Seite ist es stolz, denn immerhin sind wir dort gewesen um für das Gute zu werden und das war erfolgreich.

Auf der anderen Seite zeigt es aber auch, dass wir überhaupt nicht auf die Idee gekommen sind, Kontaktdaten zu erbitten.

So bleibt auch am Tag  zwei unser Wunsch noch gültig: 

Laß uns in Kontakt bleiben!


Kontaktsuche - Nachlese von der Esoterikmesse

17. November 2014, claudia - Mannablog

Am letzten Wochenende waren wir in München auf der Esoterikmesse. Es war für Marcus und mich der erste Event solcher Art. Wenn wir die Mittel für die nächste Messe zusammen bekommen, dann wird es nicht die letzte gewesen sein.

Manchmal dauert es ja etwas länger, bis der berühmte Groschen fällt. So ging es, leider, auch mir. Erst nach dem Abbau, auf dem Weg nach Hause merkte ich, dass wir keinen unserer Gesprächspartner um Daten gebeten hatten. Und ich habe mich darüber geärgert, spürte ich doch den Wunsch mit ihnen in Kontakt zu bleiben. 

Beziehungen wurden geknüpft und kleine Freundschaftspflanzen gesetzt und ich habe nicht nach einer Mailadresse gefragt. Denke ich jetzt darüber nach, ärgert es mich gleich noch einmal. 

Viele Gesichter, viele Menschen und ihr Leben sind uns begegnet. Es waren kurze und lange Begegnungen, ein Austausch von Gedanken. Da war ein älterer Herr auf einem Stuhl, so gerne hätte ich mich mehr mit ihm unterhalten. Oder zwei Arme verbunden zum Gebet, Umarmungen und die Suche nach Annahme. 

Erinnere ich mich zurück, spüre ich die Dankbarkeit für unser "Buch der Entscheidung" und immer wieder Freude und Lachen. 

Ich, nein wir würden uns sehr freuen, wenn diese Beziehungen bestehen bleiben und die Kontakte fortgeführt werden können. Darauf müssen wir jetzt warten und warten kann schwer sein.

Für das nächste Mal werden wir ein Kontaktformular mitnehmen, um auf diese Weise miteinander in Kontakt bleiben zu können. Vielleicht sehen wir ja dann den einen oder anderen wieder. Wir würden uns darüber freuen!


"#E1NSAJ"-Hashtag-Auswertung: Unser Beitrag auf dem Mediaday

10. November 2014, claudia - Mannablog

Gestern waren Holger, Alex und Claudia auf dem Mediaday und stellten unsere Auswertung der Social-Media-Aktivitäten zum Jugendkongress vor. Unser Fazit im Zusammenhang mit "#E1NSAJ" und "Hashtags" im allgemeinen überraschte sogar uns.

Wie letzte Woche bereits berichtet, ging es um die Möglichkeiten der Kommunikation in den sozialen Netzen. In der Auswertung beschränkten wir uns rein auf die Daten von Facebook. Ausgewertet wurden die Seiten der Adventjugend Deutschland und der Vereinigungen. Die Daten der Adventjugend Deutschland wurden uns zur Verfügung gestellt. Die Regionalorganisationen wurden überwiegend mit der Hand ausgezählt. 

Sichtbar wurde, dass die Verwendung des "#", also des sogenannten "Hashtags" nur bei wenigen bekannt ist. Erst eine aktive Bewerbung des "#E1NSAJ"-Hashtags während des Kongresses sorgte für einen leichten Anstieg in der Verwendung. Zwei Regionalorganisationen erwähnten den Jugendkongress auf Facebook überhaupt nicht.

Warum ist das relevant?

Das "#" sorgt dafür, dass Beiträge gleichen Inhaltes gefunden werden können. Wird es vor ein beliebiges Wort gestellt, bekommt dieses Wort die Funktion einer Markierung. Auf diese Weise lassen sich Beiträge anhand eines bestimmten Wortes filtern. So erhält man viele Berichte und Fotos und ist quasi dabei ohne vor Ort sein zu müssen. 

Darüber hinaus sorgt ein "#" dafür, dass ein bestimmtes Thema Relevanz in der Öffentlichkeit erreicht. Zum Beispiel verfolgen viele Journalisten damit die Nachrichten-Trends und gehen darauf ein. Wer in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden will, hat mit dem "#", also "Hashtag", ein einfaches und wichtiges Mittel in der Hand.

Fazit und Selbstkritik

Auch wir sind wohl betriebsblind. Wir sind bisher einfach davon ausgegangen, dass dieses Wissen allgemein bekannt ist und nicht erklärt werden muss. Inzwischen haben wir erkannt, dass der Grund für die Verwendung eines "#" und seine Möglichkeiten bei vielen Nutzern von sozialen Netzwerken noch völlig unbekannt sind.


Hinter unsere Kulissen

07. November 2014, claudia - Mannablog

Foto: Gerd Altmann, CC0 Public Domain

Gestern haben wir unseren Mannablog komplett vergessen. Erst in der Nacht, beim ins Bett gehen, erinnerte ich mich an meine Zusage  den Blog zu machen. Upps! 

Hier nun der klassische Versuch, das fehlen des Blogs auf einen anderen zu schieben. 

Am Sonntag werden wir beim Mediaday sein. Dort war eigentlich die Vorstellung einer Studie geplant, an der wir nun schon viele Monate arbeiten. Als wir anfingen das Datenmaterial zu sichten, wurde uns recht schnell bewußt, dass wir noch mehr Daten benötigen werden. Sonst können keine qualifizierten Aussagen getroffen werden. 

Dazu kam unser Erleben im Rahmen des Jugendkongresses. Hinterher diskutierten wir, ob wir nicht das vorhandene Material auswerten sollten. Und wir entschieden uns dafür. So werden wir am Sonntag keine Daten für unsere christliche Blogstudie präsentieren, sondern einen kleinen Einblick geben zur Kommunikation in sozialen Netzwerken. Unser Beispiel wird der Jugendkongress sein.

Bis dahin gibt es noch einiges zu tun....


Blog schreiben?

04. November 2014, claudia - Mannablog

Gerade denke ich an den Blog von heute. Worüber soll ich schreiben? Irgendwie ist mir alles zu platt, die Antworten zu einfach und plakativ. Liegt es an diesem Tag oder habe ich mich verändert?

In Landshut hatten wir heute wunderschönes Wetter. Wir waren im Garten und sind unserer Herbstarbeit nachgegangen. Umgraben stand auf dem Programm. Recht ungern habe ich dem Garten den Rücken gekehrt. Es war einfach so schön ... und die Wärme der Sonne erst.

Ich könnte es ja einfach auf den Herbst schieben. Oh, das ist eine Begründung die mir gefällt! Obwohl, denke ich länger darüber nach, dann ist es ungerecht dem Herbst gegenüber. Noch dazu bei so herrlichem Wetter.

Vielleicht sollte ich einfach aufhören mit Blog schreiben, bevor ich mich hier noch um Kopf und Kragen philosophiere. 


Unbeschwert leben

03. November 2014, claudia - Mannablog

Am Wochenende waren Freunde bei uns zu Besuch und wir schauten "Die Chroniken von Narnia an". Danach diskutierten wir über den Film, seinen Inhalt und vor allem über den Autor C.S. Lewis. Es ging um Vertrauen. 

Im Film kommt rüber, dass Vertrauen sehr viel mit Beziehungen zu tun hat. Je enger eine Beziehung ist, umso eher bin ich bereit zu vertrauen, bzw. es neu zu wagen.

Für uns Erwachsene beginnt Vertrauen oft mit einer Entscheidung, die in einem ja oder nein endet. Die Datenlage im Erinnerungsspeicher hat dabei einen sehr großen Einfluss darauf. Manchmal will ich ja so gerne vertrauen, doch es fehlt mir die emotionale Beziehung die das Vertrauen in der Realität erlebbar macht.

Und so saß ich da und versuchte dieses Wissen in meine Emotionen zu überführen. Dabei wurde mir eines klar. Es ist die Unbeschwertheit des Kindes. Ein Kind macht sich keinen Kopf, ob es seinen Eltern vertrauen kann. Es testet nicht ob und inwieweit es vertrauen kann und analysiert auch nicht die Entscheidungen der Eltern. Die Wissenschaft nennt das Urvertrauen. Sie haben herausgefunden, dass dieses Urvertrauen eine wichtige Basis für ein gutes Leben ist.

Unbekümmert leben bedeutet, nicht immer zu Sorgen haben müssen, sondern zu wissen, dass Jesus sich um mich kümmert. Ist es nicht genau das, was wir wollen? Ich schon, ich will mir nicht immer über alles Gedanken machen müssen und in Angst vor der Zukunft leben. Auch so ist es schon anspruchsvoll genug. Unbeschwert leben, das Lebensmodell gefällt mir.


immer noch lieben

01. November 2014, claudia - Mannablog

Bei mir in der Kirchengemeinde gibt es ein Ehepaar was letzte Woche diamantene Hochzeit hatte. Das haben wir jetzt erst erfahren und wollen ihnen morgen eine Überraschung bereiten.

Daraufhin haben wir unseren Gottesdienstablauf umgestaltet. 60 Jahre Ehe mit dem gleichen Partner, für manchen unvorstellbar, für mich ein begehrenswertes Ziel.

Für mich heißt das einander kennen lernen. Die Eigenheiten, den Charakter und auch die Veränderungen die das Altern mit sich bringt miteinander erleben. Gemeinsam alt werden, ist selbst wachsen. Den eigenen Charakter verbessern und nicht den des Partner. Ich glaube, das ist Liebe.

Die Beiden, um die es morgen geht, haben genau das getan. Sie sind miteinander und aneinander gewachsen. Darin sind sie mir ein großes Vorbild. 

Als ich so beim Vorbereiten war, fand ich ein Video was, meiner Meinung nach, sehr gut die Liebe und Sehnsucht nach Gemeinschaft beschreibt.


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