Manna

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Was der Mohrenkopf und der #E1NSAJ Kongress vereint

26. September 2014, claudia - Mannablog

Warten kann etwas schweres sein, vor allem wenn wir uns auf etwas freuen. Nicht umsonst gibt es immer wieder attraktive Angebote im Bereich der Sofortfinanzierung. 

Auch wenn es scheint als gäbe es immer alles sofort, manchmal hilft es nicht wir warten. Wir warten auf Weihnachten, den Urlaub und einen neuen Job. Und es gibt auch den einen oder anderen der darauf wartet einen Mohrenkopf essen zu können oder auch zwei.

Wir warten derzeit auch. Wir warten auf den Jugendkongress in Kassel, noch 6 Tage, dann geht es los. 


Es ist dein Tag

25. September 2014, claudia - Mannablog

Es gibt Tage, die irgendwie nicht so laufen wollen, wie mann/frau selbst es will. Kennst du das auch? Du hast eine Vorstellung und schon am morgen läuft alles anders.

Bei mir ist heute so ein Tag. Eigentlich, ja eigentlich ist ein schönes Wort. Heute nützte es mir nur wenig. Mein Tag begann mit einem klingelnden Telefon und Menschen, die von meinem Tag etwas abhaben wollten. So ist es bis jetzt geblieben. Viele Menschen haben sich in eine Reihe gestellt und jetzt ist Abend.

Nun gibt es zwei Varianten, ich kann frustriert davon ziehen und über diesen Tag jammern. Die Option gefällt mir nicht, was kann der Tag denn dafür. Ich habe mich für die das Akzeptieren entschieden. Ich könnte das auch so nennen: Ich habe mich entschieden diesen Tag zu lieben. Mein Tag läuft also anders, als geplant. Deshalb werde ich einige Themen nach morgen schieben und eine neue Tagesplanung in Angriff nehmen. Mal sehen was daraus werden wird.

Ich wünsche dir (auch morgen) einen guten Tag, mit Freude im Herzen und dem Willen sich diese nicht rauben zu lassen. Auch, und vor allem dann, wenn es nicht so läuft wie gewollt.

Atme tief durch, mache einen Moment Pause und dann entscheide dich dafür den Tag zu lieben.


Trifft die Ebola Epidemie auf Barmherzigkeit?

24. September 2014, claudia - Mannablog

In den 90iger Jahren gab es einen Spielfilm mit Dustin Hoffman in der Hautprolle: "Outbreak". Als wir den Film damals in der Spätvorstellung anschauten, habe ich das erste Mal von Ebola gehört. Nach dem Film habe ich einige Stunden gebraucht um das Szenario zu verdauen. An große Teile der Handlung kann ich mich nicht mehr erinnern. Hängengeblieben ist die Absperrung einer Stadt durch das Militär, ohne Kontakte zur Außenwelt und ein Ärzteteam das eher an eine Mondlandung erinnert. 

Als im Frühjahr dieses Jahres in der Fachpresse die ersten Berichte aus Westafrika über eine größere Anzahl Ebola Toter zu lesen waren, kam die Erinnerung sofort wieder zurück. Seitdem verfolge ich die Berichte mit einem leichten Unbehagen.

So wie die Zahl der Infizierten und Toten zunimmt, so steigt langsam die Wahrnehmung durch die Presse und die Öffentlichkeit. 

In einer aktuellen Publikation hat das "WHO Ebola Response Team" sämtliche verfügbaren Daten zu dem Ausbruch gesammelt und ausgewertet (NEJM 2014, online 23. September). In den Hochrechnungen geht die WHO davon aus, dass mehr als 20.000 Menschen daran sterben könnten, wenn es nicht gelingt die Epidemie einzudämmen. 

Warum ich darüber schreibe? Ich kann nicht so tun, als ob es mein Herz nicht berührt. Dabei geht es weniger um Angst, als um die Dramatik der Menschen vor Ort. Es betrifft die  an Ebola Erkrankten, ihre Angehörigen oder die Helfer, doch nicht nur sie. Es betrifft die Infrastruktur und das Leben ganzer Landstriche.

In dem Artikel von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier kommt das besonders zum Ausdruck.

Ich fühle meine Hilflosigkeit, doch nicht nur meine. Es scheint so, als ob es auch vielen anderen Menschen so geht. Doch wegschauen besiegt die Ebola Epidemie nicht.

Benötigt werden nicht nur Freiwillige, Ärzte und Schwestern, sondern auch finanzielle Mittel für Material, Behandlungsmöglichkeiten und Aufklärung vor Ort.

In unserer Ortsgemeinde in Landshut veranstalten wir an diesem Samstag 27.09.2014 um 14.30 Uhr ein "Hauskonzert". Alle Spenden zu diesem Konzert gehen an die Hilfsorganisation ADRA um den Betroffenen der Ebola Epidemie helfen zu können.

In einer Geschichte der Bibel wird von einem Mann berichtet, der unter die Räuber kam und fast erschlagen wurde. In der Schlussfolgerung heißt es, Barmherzigkeit ist einem Menschen zu helfen, obwohl man nichts davon hat. 

 

 


Sonnenuntergang ein Moment zum chillen

23. September 2014, claudia - Mannablog

Diese Woche ist Lukas auf seinem Einführungsseminar zum FSJ und ich merke, wie schnell man sich doch an Abläufe gewöhnen kann. Eine der Aufgaben von Lukas ist es, die Blogs vorzubereiten. 

Da Manuela krankheitsbedingt noch einige Zeit ausfallen wird, ist Manna eine seiner Aufgaben geworden. 

Über den Grund für die Wahl des Sonnenunterganges als Mannabild kann ich nicht sehr viel sagen, aber ich kann etwas spekulieren. Entweder wollte er gerne nach Hause oder er fand das rot so schön. Auf jeden Fall lockt es etwas zum spekulieren. Vielleicht ist es auch einfach ein Moment zum chillen.

Das ist es jedenfalls, was ich dir wünsche. Ich wünsche dir einen Moment zum abhängen und träumen.


Eustress bei modobonum vorm Jugendkongress

22. September 2014, claudia - Mannablog

Immer wieder merke ich, dass es sich lohnt Dinge los zu lassen. Nachdem wir uns gedanklich von einer Teilnahme am Jugendkongress verabschiedet hatten, geschah das Wunder und ein Sponsor war bereit einen großen Teil der Kosten zu übernehmen.

Nun sind wir also auf dem Jugendkongress. Seit der Zusage letzten Donnerstag Abend, sind alle unsere Zellen auf die Organisation und Logistik ausgerichtet. 

Welcher Beamer hat welche Leistung und wie groß ist das Bild was er erzeugt? Das ist im Moment die erste und wichtigste Frage! 

Alex hat sich mit den Leinwänden beschäftigt. Erst wollten wir Traversen verwenden, doch die Anzahl die benötigt würde ist so hoch, dass wir dafür einen LKW benötigen. So haben wir für die Leinwände eine andere Lösung gesucht und gefunden. 

Meine Aufgabe ist es heute, mich um die Bespannung zu kümmern. Welcher Stoff ist leicht und semitransparent um das Bild von der Rückseite aufbringen zu können.

Holger hat die Aufgabe sich um die Inhalte zu kümmern. Er wählt Themen aus und bereitet einen Plan vor. Diese Inhalte müssen mit dem Programmablauf während des Kongresses übereinstimmen und einander ergänzen. 

Chris unterstützt und bei der Vorbereitung der Computer und der Verknüpfung mit den Beamern. 

Unser Ziel ist es, dass die Teilnehmer auch im Internet miteinander über die Inhalte der Veranstaltung sprechen. So können nicht nur die Anwesenden am Kongress teilnehmen, sondern auch die zu Hause gebliebenen. Auf diese Weise kann eine viel größere Gruppe von Menschen erreicht werden.

PS: Wenn es nach Monika und unserem Konto geht, dann benötigen wir weiterhin finanzielle Unterstützung für den Kongress.

 

 


die verschlossene Tür

19. September 2014, claudia - Mannablog

Als wir vor einigen Jahren mit Manna anfingen, entschieden wir uns für Typo 3 als Backend. Zum damaligen Zeitpunkt war Wordpress noch nicht so weit entwickelt. Zu unserem Leidwesen, war diese Entscheidung mit vielen Dornen und Steinen gesät und ist es bis heute. 

Es gibt eine Menge Dinge die wir einfach nicht erklären können. Es wirkt als seien die Nullen und Einsen der digitalen Welt eigenständige Wesen, die es zu besänftigen gilt damit sie tun was sie sollen. Anders können wir es nicht erklären, dass Lukas nicht auf unser Typo 3 zugreifen kann. Wir finden den Fehler einfach nicht. 

Immer wieder probieren wir was Neues aus. Dann scheint es als würde alles klappen, um beim nächsten einloggen wieder vor verschlossener Tür zu stehen.

Um philosophisch zu werden, könnte ich jetzt einfach auf das Leben im Ganzen abgleiten. Doch das will ich gar nicht tun. Es ist einfach ein Frustblog!


Der Wert (d-)eines Lebens

16. September 2014, claudia - Mannablog

http://www.welt.de/politik/ausland/article131647239/Wir-tragen-das-Kreuz-Dann-sollen-sie-uns-toeten.html

In Zentraleuropa sind Krieg und Terror Worte, die für die meisten von uns keinen persönlichen Bezug haben. Doch durch Bilder wird die Distanz plötzlich sehr klein und der Weg in Millisekunden zusammen. In so einem Moment über Ruhe zu schreiben ist mir eigentlich nicht möglich, sehe ich die Bilder doch und kann diese Handlung nicht verstehen.

Wenn Menschen an Evolution glauben und sich und andere mit Terror überziehen, dann ist das schlimm und nicht logisch, würde aber in die Theorie der Weiterentwicklung einarbeitbar sein.

Wenn allerdings Menschen an die Erschaffung dieser Erde und eines jeden Menschen glauben, dann stimmt etwas nicht. Egal, welches persönliche Leid ein Mensch erlebt hat, es rechtfertigt keine Gewalt gegen andere Geschöpfe. Wenn ein Mensch behauptet, an einen Gott zu glauben, der diese Erde geschaffen hat, dann passt die Vernichtung von Leben nicht in das Konzept.

Auch eine Begründung nach dem Prinzip "Auge um Auge, Zahn um Zahn" funktioniert nicht. Jeder, der dieses Zitat anführt, überliest, was der Text sagt. 2.Mo 21 handelt von gegenseitiger Achtung und Rücksichtnahme. Es ist ein Appell an die Verantwortung für das Leben der Mitmenschen und keine Handlungsanweisung zur Rache.

Dein und mein Leben, unser aller Leben ist extrem wertvoll! Es wird Zeit, dass auch wir uns danach verhalten und nicht nur auf andere deuten. Entdecken wir den Wert des Lebens, dann funktioniert Auge um Auge nicht mehr. Terror und Krieg hören auf und wir finden ein kleines Stückchen Ruhe in unserem Leben.


Liebe heißt ...

05. September 2014, claudia - Mannablog

In der Regel gibt es nicht so viele Kinder in unserem direkten Umfeld. Um so interessanter ist es Eltern und Kinder miteinander zu erleben. So hörten wir auch folgende Geschichte: Das kleine Mädchen wollte nicht aufhören am Daumen zu lutschen und egal was die Mutter versprach, am Daumen lutschend ging es in den Kindergarten. Die Versprechungen wurden immer größer hatten aber keine Auswirkungen auf das eigene Verhältnis zum Daumen. Irgendwann ging die verzweifelte Mutter zur Kindergärtnerin und bat um Unterstützung. Diese daraufhin zum kleinen Mädchen, wenn du aufhörst mit Daumen lutschen, dann schenke ich dir eine Kleinigkeit. Besagtes kleines Mädchen liebte ihre Kindergärtnerin heiß und innig. Nur um ihr einen kleinen Gefallen zu tun hörte sie sofort damit auf.

Liebe geht nur im Zweierverhältnis zueinander. Liebe ist keine Einbahnstraße. Du bist geliebt und du liebst gehören zusammen. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie einfach es ist. So wie ich jemanden anders liebe, um so mehr ist er in der Lage zu lieben. Willst du geliebt werden, dann musst du auch lieben! Das ist kein Kuhhandel, sondern gehört zum Prinzip der Liebe.

Die gute Nachricht ist, du kannst lieben. Weil: du bist geliebt!

Liebe heißt: über den eigenen Schatten springen, jemanden recht geben und nicht widersprechen.

Liebe heißt: einen anderen so nehmen, wie er ist und keine Bedingungen zu stellen.

Liebe heißt: jemanden eine Freude machen und keine Gegenleistung erwarten.

Liebe heißt: nicht immer recht haben wollen, und dem anderen zu vertrauen.

Liebe lohnt sich reichlich zu verschenken. Es gibt nichts was so viel Freude macht. Wenn du das nicht glaubst, dann schaue in die leuchtenden Kinderaugen, wenn sie ihre Liebe verschenken.


Modobonum mit „digitaler Pinnwand“ auf dem Jugendkongress 2014 in Kassel

02. September 2014, claudia - Mannablog

Vom 02.10. - 05.10.2014 findet in Kassel der "Deutsche Jugendkongress" der Adventjugend statt. Das Motto der Veranstaltung lautet "E1INS", was darauf hinweisen soll, dass Jesus Christus unsere Nummer Eins ist und er uns als seine Nachfolger zur Einheit untereinander aufgerufen hat.

Die Ziele des Kongresses liegen auf drei Hauptmerkmalen:

  • Einsetzen für Einheit und Gemeinschaft
  • Einsetzen für Identität und Persönlichkeitsförderung
  • Einsetzen für Nachfolge und Dienst an den Menschen

Modobonum liegen die Menschen am Herzen. Wir stehen dafür ein, dass sich Menschen bewusst für gute und reale Beziehungen entscheiden. Wir wünschen uns, dass moderne Medien zielführend genutzt werden und das Leben in der realen Welt bereichern anstatt es zu ersetzen.

Genau deshalb stellen wir auf dem Jugendkongress in Kassel eine "Social-Wall", eine Art digitale Pinnwand auf Leinwand zur Verfügung, mit deren Hilfe sich Jugendliche vor Ort austauschen und vernetzen können.

Allerdings ist die Realisierung einer solchen Kommunikationsplattform mit enormen Kosten im vierstelligen Bereich verbunden, die wir nicht alleine stemmen können. Wir möchten Dich einladen, mit uns gemeinsam dieses Projekt zu realisieren. Mit Deiner finanziellen Hilfe können wir die "Social-Wall" auf dem Jugendkongress in Kassel Wirklichkeit werden lassen. Wir benötigen zum aktuellen Stand noch professionelle Geräte die wir leihen müssen, um unser Konzept in die Realität umsetzen zu können. Deine finanzielle Hilfe sollte uns spätestens am 10.09.2014 erreicht haben, sonst müssen wir das Projekt leider abbrechen!

Wir würden uns freuen, wenn die Social-Wall umgesetzt werden kann. Es wäre schön auch Dich dort zu treffen und vielleicht sogar von Dir auf unserer "Social-Wall" zu lesen!

Dein modobonum-Team


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