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Ein Neuanfang ist möglich

20. April 2014, claudia - Mannablog, Feiertag

In Erinnerung an den Tod und die Auferstehung von Jesus feiern viele Christen derzeit Ostern.

Die Bibel berichtet davon, dass Jesus am Freitag hingerichtet wurde und zum Entsetzen der Herrschenden am Sonntag wieder zum Leben erwachte. Weil sie ihre Niederlage nicht eingestehen wollten, bestachen sie damals die Soldaten, die seine Auferstehung erlebt hatten. Ihnen war die Konsequenz seiner Auferstehung bewusst und diese wollten sie unter keinen Umständen. Seitdem streiten die Menschen ob der Bericht seiner Freunde und Fans wahr ist oder eine Lüge. In dem Streit geht es auch heute noch um die eigene Antwort auf den Bericht zur Auferstehung. 

Jeder kann Jesus heute noch genau so begegnen, wie damals seine Freunde. Wer Jesus begegnet hat nur die Wahl, zwischen Leugnen und Freundschaft. Einen Weg dazwischen gibt es nicht.

Wir sind Jesus begegnet. Wir haben in ihm nicht nur einen Freund gefunden der immer auf unserer Seite steht. Wir haben in ihm einen großen Bruder gefunden. Er ist immer für uns da, er kämpft für uns und er schützt uns. Dadurch gewinnen wir uns selbst und unser Leben. 

Jesus ist unser großer Bruder, diese Stellung hat er weil er damals auferstand und nicht im Grab blieb. Deshalb ist der Ostersonntag für uns ein Tag der Freude. Es ist die Freude, ihn gewonnen zu haben. Es ist die Freude das gemeinsam mit ihm als Bruder ein Neuanfang immer möglich ist. 

So ist die Erinnerung an Ostern, das größte Geschenk, das wir Menschen erhielten, denn so sind wir frei und können einen Neuanfang wagen. 


Was geschah eigentlich an Pfingsten?

17. Mai 2013, claudia - Feiertag, Mannablog

Pfingsten steht vor der Tür und viele freuen sich auf Ferien. Wenn schon nicht Ferien, dann wenigstens ein paar Tage frei.

Doch was geschah nun eigentlich an Pfingsten?

Wenn Weihnachten mit einer Geburt etwas recht Normales war und wir ganz großzügig mit Ostern umgehen und es mit Tod in Verbindung bringen, dann ist Pfingsten der totale Exot unter den Feiertagen.

Jesus war wieder auferstanden und in den Himmel abgereist. Dabei hatte er seinen Freunden aufgetragen, dass sie die Stadt Jerusalem nicht verlassen sollten, denn er wollte ihnen etwas schicken. Leider hatte er ihnen nicht gesagt, wie lange sie warten sollten und was genau geschehen wird. Jesus hatte dies damit begründet, dass sie diese Unterstützung brauchen würden für die Erfüllung des Jobs. So warteten sie und die Zeit verging.

Das was die Freunde Jesus an Pfingsten bekamen, war das volle Set an Selbstverwirklichung. Plötzlich konnten sie viele unterschiedliche Sprachen sprechen. Sie konnten Menschen gesund machen und gute Reden halten. Sie bekamen Mut und Vertrauen. Pfingsten war also ein aktives Fit machen seiner Freunde.

Wenn wir uns wundern warum Christen nicht so sind wie damals die Freunde Jesus, dann sollten wir an diesem Punkt anfangen zu forschen. Jesus sagte ganz klar, erst mache ich euch fit und dann geht los. Für mich ist dabei ein Detail an Pfingsten besonders interessant. Die Freunde trafen sich viel, lange und oft um miteinander und mit Jesus im Gebet zu sprechen. Das Gespräch im Gebet scheint also wichtig zu sein. Wenn wir uns ein zweites Pfingsten wünschen, dann sollten wir mit beten anfangen.


Glückwünsche an dich Kalender - zum neuen Jahr 2013

01. Januar 2013, claudia - Mannablog, Feiertag

Nun ist es geschehen, wieder einmal beginnt laut Kalender ein neues Jahr. Dir Kalender wollen wir dazu ganz herzlich gratulieren. Wir wünschen dir alles Gute für deine 365 Tage. Wir wünschen dir viel Freude und Gesundheit. Wir wünschen dir, dass dein Jahr weniger Leid und Tränen hat als dein letztes Jahr.

Bitte Kalender, können wir uns zu deinem Geburtstag auch etwas wünschen? Wir wünschen uns deine Entspanntheit. Erinnere uns immer wieder daran, dass du unabhängig bist und nicht wir deine Herren. Bitte Kalender achte auch auf ein gutes Gleichgewicht von Arbeit, Freizeit und Entspannung. Vor allem aber wünsche ich mir von dir Zeiten der Begegnung mit Freunden und Menschen, die erst noch meine Freunde werden.

In diesem Sinn wünschen wir allen ein gutes Jahr 2013!


Auf dem Weihnachtsmarkt

10. Dezember 2012, gastbeitrag - Mannablog, Feiertag

Heute war ich auf dem Weihnachtsmarkt. Ich konnte vor lauter Menschen kaum treten. Von überall her strömten sie zusammen. Für Winterbeginn war richtig schönes Wetter. Ich wollte einfach nur von einem Ende zum anderen laufen, doch die Menschenmassen hinderten mich voran zu kommen. Ich brauchte eine kleine Ewigkeit. 20 Minuten später war ich am Ziel meiner Weihnachtsmarkt-Reise.

Manchmal braucht man eben länger, um ans Ziel zu gelangen. Ebenso ist es in der Glaubenssache. Bei mir war es so: Ich wurde erst als Erwachsener Christ. Aber ich sage mir: Hauptsache man wird es überhaupt, statt nie!

Das Gute ist, dass Jesus auf die Entscheidung für ihn wartet. Er reicht uns seine freundschaftliche Hand jeden Tag aufs Neue. Wir Menschen dürfen seine Hand nehmen und er geht mit uns zusammen durchs Leben!

Ich finde das wunderbar, einfach beruhigend.


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