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Google-Update und die Chrome-Kiste explodiert!

26. Oktober 2014, marcus - Mannablog

Google-Update-Fehler.
Google-Update-Fehler.

Gestern hatte ich das Gefühl, der Lüfter meines Macbook Air bringt dieses zum Abheben – Schuld war ein kaputtes, sich wiederholendes Google-Update-Programm. Eine Wehklage über defekte Programme, Prozesse und sonstige Gedanken.

 

Eigentlich wollte ich mein Macbook lediglich nutzen um ein paar Dinge im Internet nachzusehen. Keine große Anstrengung also für das Gerät, möchte man meinen. Die gegen zu hohe Temperaturen eingebauten Lüfter sangen mir allerdings ein anderes Lied – kaum zu glauben wie laut 6800 Umdrehungen die Minute sind. Hört sich fast an wie die Turbine eines Düsenjets auf Dauerbetriebsleistung. Beim Überprüfen stellte ich dann fest, dass sich ein Prozess fast die komplette Systemleistung ergriff, um ein und die selbe Tätigkeit ständig auszuführen aber doch nicht zu Ende zu bringen: Ein Google-Update. Installiert wurde der Übeltäter wahrscheinlich über den Google-Webbrowser „Chrome“, funktioniert hat er wohl leider nie richtig. Nach einigem Suchen und einem wertvollen Tipp aus dem Internet konnte ich den betreffenden Ordner in den eigentlich unzugänglichen tiefen meines Mac löschen und den „Teufelskreis“ endlich beenden.

 Computer sind ja an sich schon beeindruckende Geräte. Sie schaffen es tatsächlich, wahnsinnig viele Aufgaben gleichzeitig zu erledigen. Wenn es allerdings zu viele werden, dann beginnen sie langsam zu werden, stocken oder frieren gar ganz ein. Erst wann man dann den Übeltäter gefunden und beseitigt hat, der im Hintergrund das System überlastet, kann sich das Gerät wieder auf seine eigentlichen Aufgaben konzentrieren.

 Es ist faszinierend, wie ähnlich wir Menschen den Computern in dieser Hinsicht doch sind. Manchmal gibt es Dinge, die beschäftigen uns dauerhaft. Selbst wenn wir es schaffen, sie in den Hintergrund zu befördern, sind sie trotzdem noch da und verbrauchen konstant wertvolle Ressourcen und Energie. Laufen sie lange genug, nehmen sie meist immer mehr Platz in unseren Gedanken ein und verlangsamen uns, saugen unsere Energie aus und können uns letztlich sogar vollständig blockieren und einfrieren. Abhilfe schafft da nur konsequentes aufräumen und entmüllen. Und wenn man den Fehler selbst nicht findet, dann sollte der Gang zum Experten der nächste Schritt sein. Allerdings nennt man den beim Menschen nicht IT-Fachmann sondern Psychologe, nur so nebenbei.

Alllerdings gibt es einiges, was man tun kann, um den Müll und die schweren Gedanken im Kopf gar nicht erst so überhand nehmen zu lassen:

 

  1. Jeden Tag dankbar sein für alle guten Dinge, die man hat
  2. Probleme sofort oder zumindest sehr bald lösen und nicht ewig vor sich herschieben
  3. Ängste und Sorgen mit jemandem teilen, der den Überblick und die Macht hat, einem zu helfen – gut geeignet hierfür wäre z.B. Gott.
  4. Nicht nur auf die eigene Kraft verlassen, sondern sich von Gott Kraft erbitten – das funktioniert wirklich.
  5. Sei dir bewusst: Gott liebt Dich und er möchte Dein Leben mit Dir zusammen bestreiten und mit Dir durch dick und dünn gehen. Und die ganz schweren Strecken wird er dich sogar tragen, ich hab es selbst erlebt.

Natürlich ist die Liste mit den oben genannten Punkten nicht erschöpft. Was sind Deine Maßnahmen oder Techniken, wie Du mit festgesetzten, unliebsamen Gedanken im Kopf umgehst?

 


Aggressionsabbau einmal anders

24. Oktober 2014, Mannablog

Das ist doch mal eine gute Idee. Anstatt, dass die Situation in einer Schlägerei ausartet, lässt man seine Aggressionen doch lieber an einem Boxsack aus. 

Da muss ich spontan an eine Freundin denken, die besitzt auch einen Boxsack. Es hat ihr geholfen ihre eigenen Aggressionen abzubauen. 


Exodus: Götter und Könige

23. Oktober 2014, Mannablog

Erst Noah, dann Moses. Die Reihenfolge in der die Bibel derzeit neu verfilmt wird ist schon merkwürdig. Als erstes wurde die Geschichte von Noah verfilmt.

Ich fand den Film nicht schlecht, jedoch hat Hollywood meiner Meinung nach etwas übertrieben. Zum Beispiel ist in der Bibel nichts von irgendwelchen gefallen Engeln zu finden. Dennoch der Grundgedanke kam gut zur Geltung!

Jetzt warte ich gespannt auf die Verfilmung der Geschichte von Moses. Der Titel „Exodus: Götter und Könige“ lässt schon vermuten, dass hier wieder viel dazu erfunden wird.

„Exodus: Götter und Könige“ kommt im Dezember in die deutschen Kinos und ich werde schauen, dass ich ihn mir anschauen werde, jedoch kommt im Dezember auch der dritte Teil von „Der Hobbit“ in die Kinos und zweimal in einem Monat ins Kino zu gehen und dann noch die Geschenke für Weihnachten besorgen, das wird ein bisschen viel.

Es geht um Erwählung und die Verantwortung seine Welt verändern zu wollen. Was ist das Wichtigste in deinem Leben? Wofür bist du bereit zu kämpfen? 

„Exodus: Götter und Könige“ bringt die innere Auseinandersetzung: wer ist Gott? ich oder doch ein anderer? auf den Höhepunkt. Ob das Absicht war? Wie werden die Zuschauer diese Frage für sich selbst beantworten? Das finde ich ist eine spannenden Frage.

Ich habe mal ein paar Informationen über den Film gesucht, die ich euch nicht vorbehalten möchte:

Der Regisseur heißt Ridley Scott. Ridley  war unter  Andrem der Regisseur von Alien, Königreich der Himmel und Robin Hood.

Wer für die Kamera verantwortlich ist, hat mich etwas überrascht: Sein Name ist Dariusz Wolski. Darius hat schon bei Ein perfekter Mord, Fluch der Karibik und Pirats oft he Caribbean – Am Ende der Welt mitgewirkt.

Moses  wird von Christian Bale gespielt. Christian ist ein sehr beliebter Schauspieler und hat schon in Filmen wie Batman Begins, Terminator – Die Erlösung und Auge um Auge mit gespielt.

Aaron wird von  Joshua Paul gespielt. Aaron konnte man schon in Hoffnungslos verliebt, Smashed und Need for Speed sehen.

Zusätzlich wirken noch Joel Edgerton, Sigourney Weaver als Tuya, Emun Elliott, Sir Ben Kinsley, John Turturro als Seti und Indira Varma als Miriam als Darsteller mit.

Bisher kannte ich nur „Die zehn Gebote“ als Verfilmung der Geschichte von Moses, welchen ich jedes Jahr um Ostern im Fernsehen anschaue. Deshalb bin ich schon auf die Neuverfilmung  gespannt .

Ich werde mir den Film auf jeden Fall anschauen, ob im Kino oder auf DVD bleibt sich ja im Endeffekt egal.

 


Dein Licht im Internet

22. Oktober 2014, Mannablog

Es gibt ja mittlerweile sehr viel im Internet zu entdecken, doch was ich letztens bei meiner Bloganalyse entdeckt habe, das ist meiner Meinung nach eine coole Idee!

Es gibt eine Internetseite namens Greatfulness.org. Diese Seite hat einen virtuellen Raum eingerichtet, in dem man eine Kerze anzünden kann.

Geatfulness - dein Licht im Internet

Einige von euch werden sich jetzt bestimmt denken, wozu man so einen virtuellen Raum braucht, wenn man doch auch im realen Leben ganz einfach eine Kerze anzünden kann?

Ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe am Anfang auch so gedacht, dennoch habe ich es einfach mal ausprobiert und ich muss sagen, es hat schon was an sich.

Bevor du deine virtuelle Kerze anzündest, wirst du dazu aufgefordert tief durch zu atmen und zur Ruhe zu kommen.

Dann sollst du dir überlegen, warum du eine Kerze anzündest. Zu guter Letzt kannst du dann noch ein paar Widmungsworte schreiben deine Kerze kennzeichnen und wenn du möchtest, dann kannst du die Kerze einer Gruppe hinzufügen. In diesem Fall musst du dann nur die Initiale der Gruppe dazu schreiben. Im letzten Schritt wird noch nach dem Land und deinem Namen gefragt, diese Felder kannst du aber auch frei lassen. So wie du generell jedes Feld frei lassen kannst.

Deine Kerze wird 48 Stunden brennen. Viel länger also als eine reale Kerze!

Der große Vorteil meiner Meinung nach ist, dass du einen Wunsch, einen Gruß oder ein Anliegen veröffentlichen kannst!

Ich habe mir mal ein paar Kerzen angeschaut, und bin auf eine Gruppe gestoßen, in der eine Person viele Kerzen angezündet hat und er hat dazu was geschrieben. Es ging um einen guten Freund vom ihm, der einen Kampf gewinnen soll. Als ich das gelesen habe, habe ich erst einmal gebetet und ich denke, dass das bei vielen Kerzen der Fall ist.

Also:

Du hast Recht, auf den ersten Blick erscheint so ein Raum sinnlos, doch ich empfehle dir, probier es doch einfach mal selber aus.

Und wenn du möchtest, dann kannst du deine Kerze in die Gruppe hinzufügen, die ich gemacht habe.

Die Initiale lautet „odo“ – alles kleingeschrieben. 


Klatsch und Tratsch, Interpretation und Gerücht, Lüge und Wahrheit

21. Oktober 2014, claudia - Mannablog

Nichts ist so schön wie über andere herzuziehen. (Solange sie es nicht mitbekommen.) Gestern Abend saßen wir in einem Restaurant, als am Nebentisch der Klatsch und Tratsch des Ortes analysiert und umgerührt wurde.

Gerade habe ich in Bild.de vorbeigeschaut und musste mal wieder feststellen, dass sich das Gespräch vom Nachbartisch und die Qualität bei Bild nicht wirklich unterschieden. Etwas Ebola und Pistorius, die Pilotengewerkschaft Cockpit und eine Prise Royal Soap. Etwas Wahrheit und Lüge miteinander vermischt und fertig ist das Gerücht.

Wehe dir, wenn du das Objekt der Begierde bist. Es ist völlig egal welches Verhalten du zeigst, du bist dran. Deshalb hatte Christian Wulff damals auch recht, als er sagte "es geht vorbei". Nur wie es vorbei geht und mit welchem Ergebnis, weiß man erst hinterher.

Ist es die Lust der Eigenpositionierung, die uns zu dem Spiel um Klatsch und Tratsch treibt? Prüfen wir unser Verhalten ob es der Sache um die es geht, angemessen ist. Nicht immer können wir mit ruhigem Gewissen unser Handeln für gut befinden. Fragen wir unseren eigenen Bauch mahnt er uns meistens zur Verbesserung.

Nicht umsonst heißt es: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Die große Kunst ist es zu erkennen, wann was dran ist. Wir sind nicht perfekt, wir werden also aneinander schuldig, auch in der Art wie wir miteinander und über einander reden. Deshalb wünsche ich mir von mir und dir, dass wir lieber schweigend zusammen sitzen, als Klatsch und Tratsch mit Lüge und Wahrheit umzurühren.


Mein Tipp für die richtige Abbiegung

20. Oktober 2014, Mannablog

Letztens habe ich einen neuen Abschnitt auf dem Weg meines Lebens erreicht, einen Abschnitt, auf den mich Claudia in gewisser Weise gebracht hat.

Ich weiß, dass ich erst am Anfang meines Lebens- Weges bin. Wobei, nein nicht ganz, denn die Schule habe ich ja schon hinter mir. Und ich bin mir sicher, dass das auch ein ganzes Stück Weg war.

Wenn ich so über meinen Weg nachdenke, finde ich das schon ziemlich krass, was ich so erlebt habe und wer mich auf meinen Weg schon begleitet hat. Jesus ist eigentlich erst seit kurzem dabei.

Ich bin jetzt 16 ½ Jahre alt, und kannte Jesus eigentlich schon länger, dennoch begleitet er mich erst seit fast zwei Monaten aktiv auf meinen Weg, und das obwohl ich mich seit 3 ½ Jahren als Christ bezeichne, bzw. Nachfolger Jesu seit neuestem. Und auch wenn Jesus mich bisher noch nicht aktive auf meinen Weg begleitet hatte, so habe ich ihn doch immer wieder gespürt und einen Tipp bekommen welche Abbiegung ich nehmen soll.

Ob ich dann darauf gehört habe, das steht wieder auf einem anderen Blatt. Mittlerweile weiß ich, dass Jesus mir immer das Beste vorschlägt.

Das alles habe ich versucht in diese Kurzform hinein zulegen:

Der Weg unseres Lebens ist lang.

Manchmal gehen wir Kurven,

Manchmal gehen wir gerade.

Manchmal sind Steine im Weg,

Manchmal ist der Weg frei.

Manchmal sehen wir wie es weiter geht,

Manchmal führt der Weg hinter einen Hügel.

Manchmal gehen wir Berg auf,

Manchmal gehen wir Bergab,

Manchmal gehen wir eben.

Doch eines ist immer gleich: Jesus möchte mit uns den Weg gemeinsam gehen, und uns zeigen, wo lang wir gehen sollten.

Ich möchte dir eine Geschichte erzählen, welche ich von einem Pastor bei meinem Abschlussgottesdienst in der Schule gehört habe:

"Eines Tages starb ein Mann, er ging mit Jesu an einem Strand, welcher sein Leben wieder spiegelt.

Er kommt an die schönen Zeiten vorbei und auch an Zeiten, bei denen es dem Mann nicht so gut ging. Überall sieht er zwei Spuren.

Doch dann kommt der Mann an seinen schlimmsten Zeiten vorbei und sieht nur eine Spur, da fragt er Jesus: „Warum hast du mich in meinen schlimmsten Zeiten alleine gelassen? In den Zeiten, in denen ich dich am meisten gebraucht hätte!“

Doch Jesus lächelt den Mann und meinte: „Mein Freund, ich habe dich niemals alleine gelassen. In deine schlimmsten Zeiten, bei denen du nur eine Spur siehst, da habe ich dich getragen.“

Diese Geschichte finde ich sehr schön da sie sagt, dass wenn der Weg eines Tages zu schwer für dich sein sollte, dann wird Jesus dich auch mal tragen.

Und nun frage ich dich: Willst du deinen Weg des Lebens nicht auch mit Jesus gemeinsam gehen?


Sogar meine Heimat Bayern zieht den Kürzeren.

19. Oktober 2014, marcus - Mannablog

Malerisches Bayern. Bei mir um die Ecke.
Malerisches Bayern. Bei mir um die Ecke.

Kaum zu glauben, dass es ein Land gibt, gegen das sogar Bayern im vergleich den kürzeren zieht. Wer hätte das gedacht.

Man sagt, daheim sei es am schönsten. Wir fahren zwar alle gerne Weg in den Urlaub und manchmal sogar richtig weit, aber wenn es dann nach zwei bis drei Wochen wieder nach Hause geht, stellt sich so ein bestimmtes Gefühl ein. Wahrscheinlich kennst Du dieses Gefühl auch: Tief durchatmen, endlich wieder daheim!

Warum das so ist, weiß ich nicht. Ich gehe mal davon aus, dass es einfach mit Vertrautheit, Sicherheit und auch Geborgenheit zu tun hat. Wir fühlen uns einfach dort wohl, wo wir es gewohnt sind. Manche zieht es dann später an andere Orte, sei es wegen Beruf, Liebe oder freier Wahl. Und doch wird der erste Flecken Land, auf dem wir unser Leben begonnen haben, für die meisten immer etwas besonderes bleiben.

 Vor zwei Wochen sind meine Frau und ich aus einer USA-Reise zurückgekommen. Es war überall wunderschön, an manchen Orten sogar ganz besonders. Als wir zurückgekommen sind, haben wir ein paar schöne Herbsttage für Spaziergänge in der Sonne und im Wald genutzt. Dabei ist mir wieder einmal aufgefallen, wie schön es in meiner Heimat Bayern ist.

Kaum zu fassen, dass Gott in seinem Wort versprochen hat, dass wir einmal an einem Ort sein werden, wo wir keinen Gedanken mehr an diese alte Welt verschwenden werden, so schön sei es dort. Dass muss schon wirklich schön dort sein, wenn sogar mein schönes Bayern dagegen den kürzeren zieht! 


Stöhn, was für ein Tag oder doch nicht?

17. Oktober 2014, alex - Mannablog

Irgendwie ist die unausgesprochene Erwartungshaltung, dass immer alles gut und wunderbar läuft. Wenn das mal nicht der Fall ist, dann redet man nicht darüber, steckt den Kopf in den Sand und wartet bis es vorbei ist.

Als es heute Abend 19 Uhr wurde war ich ganz erstaunt, dass dieser Tag tatsächlich zu Ende zu gehen schien. Was für ein Tag! Er war im Grund bereits um 11 Uhr heute morgen gelaufen. Ich hatte eine Erwartungshaltung an diesen Tag. Meine Vorstellung war dabei gar nicht so exotisch. Am Morgen wollte ich noch an einer Präsentation arbeiten. Der modobonum Blog sollte auch seinen Weg ins Netz finden. Ja sollte, das trifft es ganz gut.

Nun ist es Abend, meine Präsentation kommt erst am Sonntag wieder dran und der Blog hat einen veränderten Inhalt. 

Doch was ist nun schlimm daran? Bei näherem Nachdenken finde ich andere Dinge die an diesem Tag stattdessen gelaufen sind. So merke ich, dass meine Erwartungshaltung mir einen Streich spielt. Ich bewerte den vergangenen Tag nicht nach dem wie er gelaufen ist, sondern nach meiner Vorstellung wie er hätte laufen sollten.

Zu den Dingen die gelaufen sind gehören ganz simple wie Gardinen aufhängen und Wäsche weg räumen. Das sind die scheinbaren Kleinigkeiten die das Leben doch immer wieder ausmachen. Mein persönliches Highlight ist etwas anderes. Weil nicht ging was die Gedanken in meinem Kopf hätte gefangen nehmen sollen, sinnierte ich über die Frage nach, wie man zu Menschen die man nicht kennt eine Beziehung aufbauen kann.

Es gibt da etwas von dem sie unbedingt wissen müssen und ich persönlich möchte sie davon überzeugen. Wie also muss die Werbung aussehen? Theoretische Antworten habe ich gefunden, doch diese Antworten in reale Worte und Folien zu bauen empfinde ich als die eigentliche Herausforderung. (für die nächste Woche)

Jetzt ist doch tatsächlich Abend geworden und ich habe meinen Frieden mit dem vergangenen Tag geschlossen. 

Schönes Wochenende!


Miteinander reden, Grenzen erweitern

16. Oktober 2014, claudia - Mannablog

Miteinander reden ist einfach. Miteinander reden, so dass beide das Gleiche hören und meinen ist eine Kunst. Wir Menschen reden jeden Tag viele Worte und manche davon sollten wir uns lieber schenken. Es gibt aber auch Worte, die nicht gesprochen werden, obwohl sie so dringend nötig wären.

Mein Denken ist von meinem Erleben und meiner Weltsicht geprägt. Genau so geht es jedem Menschen. Weil wir wissen, dass Reden unsere innersten Empfindungen preisgibt, verstummen wir zu oft. Unser Bedürfnis nehmen wir wahr und suchen Hilfe bei Menschen von denen wir ausgehen, dass sie es besser können.

Auch ich in meiner Kommunikation bin Lernender. Immer wieder stoße ich an meine Grenzen.

Am Wochenende habe ich eine Lernhilfe entdeckt, die immer funktioniert, immer verfügbar ist und nichts kostet. Meine Freundin nimmt diese Lernhilfe auch in Anspruch. Welche das ist?

Ich frage Jesus, was ich sagen soll. In meinem Fall hatte ich 10 Minuten Zeit zur Vorbereitung. Meine Freundin hatte nur ein paar Sekunden. Wir beide können diese Lernhilfe sehr empfehlen. Wenn du nicht weißt, was du reden sollst oder wie, dann frage doch bei Jesus nach. Er wird dir die richtigen Worte geben, du musst sie "nur" aussprechen.

Viel Freude beim Reden!


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