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Ein paar Zahlen zum Internet in Deutschland und seinen Blogs

07. Mai 2014, claudia - Mannablog

Deutschland ist ein Land mit einer detaillierten Statistik. Für vieles gibt es Daten und Erhebungen. Es wird gesammelt und verglichen. Seit 1994 gibt es eine Statistik für die Entwicklung von Internetseiten mit .de am Ende. Beginnend mit 1611 registrierten Domains, gibt es inzwischen über 15 Millionen davon.

Google, Facebook, Amazon und ebay sind bei vielen Internetnutzern sehr beliebte und entsprechend oft genutzte Seiten. 

Eine spezielle Gruppe von Internetseiten sind Blogs. Ein Blog ist eine Art persönliches Tagebuch. Die Beiträge darin spiegeln immer die persönliche Meinung ihrer Autoren wieder und unterscheiden sich deshalb sehr stark voneinander. 

Es gibt persönliche Berichte aus dem eigenen Leben, politische Themen, Rezepte, Reiseberichte, Mode und alles was sonst so zum leben gehören kann. 

Schätzungen gehen davon aus, dass es mehrere Hunderttausend aktive Blogs in Deutschland gibt. Dazu kommt noch eine weitere sehr hohe Zahl von Blogs die online stehen aber nicht mehr befüllt werden. 

Soweit die Datenlage, nun zu modobonum. Weil auch wir in Deutschland sind, wollen wir die Zahl der Statistiken gerne um eine weitere erhöhen. Uns interessieren die christlichen Blog - Angebote im Internet. Wir stellen uns folgende Fragen: 

  1. Wieviele christliche Blogs (also Webseiten mit einem Blog) gibt es?
  2. Worüber schreiben diese?

Es geht nicht darum eine Bewertung dieser Webseiten zu erhalten oder durchzuführen. Wir möchten gerne wissen, was es überhaupt alles gibt. 

Weil wir nicht alle von diesen vielen Bloggern, Blogs und Webseiten kennen, bitten wir dich um Unterstützung. Bitte schreibe uns, welche Blogs du kennst. Es langt, wenn du uns einfach die Website- Adresse schickst. 

info [at]modobonum.de

vielen Dank!!!!


Was das Wort Achtsamkeit mit dir zu tun hat…

03. Mai 2014, claudia - Mannablog

Achtsamkeit ist ein sperriges Wort. Wenn ich meine Muttersprache richtig verstehe, dann ist Achtsamkeit das Substantiv zu achtsam. Der Duden verrät mir, dass achtsam ein Adjektiv ist und etwas mit wachsam, aufmerksam, sorgfältig und vorsichtig sein zu tun hat. Mit diesen Worten kann ich dann schon etwas mehr anfangen.

Achtsamkeit ist ein Wort was in meinem Sprachgebrauch nicht vorkommt. Doch seinen Inhalt verwende ich regelmäßig. Immer wenn ich Freunde und Familienmitglieder verabschiede sage ich im Grunde das Gleiche: „Pass auf dich auf“. Es ist nichts anderes als, sei achtsam auf deinem Weg.

Für mich sind mit „Pass auf dich auf“ mehrere Dinge verbunden.

1. Ich lasse dich gehen und muss dich damit auch ein Stück loslassen, trotzdem geht ein Stück von mir mit dir mit. Es fällt mir unterschiedlich schwer, jemanden gehen zu lassen. Wenn ich verletzt wurde, fällt es mir leichter los zu lassen. Doch hinterher merke ich, dass der Andere trotz allem ein Stück meines Herzens mitgenommen hat.

2. Die zweite Bedeutung von „Pass auf dich auf “ist: Ich wünsche mir, dass wir uns gesund wieder sehen. Immer wünsche ich mir, dass wir uns gesund wieder sehen. Immer ist damit auch ein Stück Neugier verbunden. Wie ist es dir in der Zwischenzeit ergangen? Manches Mal hat das Leben Narben hinterlassen und das Wiedersehen ist mit Tränen gefüllt. Und es gibt Menschen in meinem Leben, denen ich wahrscheinlich nicht mehr begegnen werde, nicht weil sie tot sind, sondern weil es ihre Entscheidung ist.

3. Und dann gibt es noch ein drittes: „Pass auf dich auf“ Ich wünsche mir, dass du die Verantwortung für dein eigenes Leben übernimmst. Lebe nicht einfach in den Tag, sondern sei achtsam in dem was du tust. Denke darüber nach und entscheide aktiv für dich. „Pass auf dich auf“ will dir Mut machen, selbst zu leben. Steck deinen Kopf nicht in den Sand, ich weiß das viel mehr in dir steckt als du dir selbst zutraust. Deshalb nur Mut und probiere neue Wege aus.

Und so wurde aus Achtsamkeit plötzlich ein Wort, dass sehr viel mit meinem und deinem Leben zu tun hat. Sei achtsam mit deinem und meinem Leben oder anders ausgedrückt:

„Pass auf dich auf!“


Was für ein Traum für die Sinne

30. April 2014, claudia - Mannablog

Ich liebe Blumen. Das läßt sich noch steigern von Blumen die einen angenehmen Duft verbreiten. Blumen die nur schön aussehen aber keinen Eigengeruch haben empfinde ich als unvollkommen.

Derzeit ist bei uns ein wahres Fest für die Sinne. Nicht nur die Augen sehen wunderbare und sehr kreative Farben. Die Pflanzen lassen sich anfassen und befassen. Was noch schöner ist, die Blumen in unserem Garten sind zum riechen schön. 

Dabei sind sie doch auch wie mancher Mensch. Der angenehme Duft ist aus einem Meter Entfernung angenehmer und lieblicher als wenn man direkt seine Nase rein hält. 

So geht es mir mit unserer Paeonie auch. Sie ist ein Traum, in jeder Hinsicht! Doch am schönsten ist sie aus einem Meter Entfernung. Weil sie so schön ist musste ich die Fotos unbedingt mit dir teilen.


"Für Qualität gebe ich mehr aus"

28. April 2014, claudia - Mannablog

"1134 Tote, 322 Vermisste - das sind die nüchternen Zahlen der Katastrophe, die sich vor einem Jahr in Bangladesch abgespielt hat. Die Fabrik von Rana Plaza war damals eingestürzt." So schreibt die Tagesschau am 24.4.2014 

Am Rana Plaza, für alle sichtbar, prangt ein Plakat am Wellblechzaun des ehemaligen Fabrikgebäudes:"Buyers come forward and compensate!" - Übersetzt: "Ihr Kunden im Westen, tut etwas und zahlt Entschädigung!"

Auch Mitarbeiter der SZ haben den Gedenktag zum Anlass genommen, über das Geschehene und die Konsequenzen nachzudenken. Hat die Katastrophe vor einem Jahr irgendwelche Konsequenzen bei den Konsumenten der westlichen Welt gebracht? 

Hat die Katastrophe Konsequenzen in meinem und deinem Einkaufsverhalten? Eine Selbstfrage, die jeder selbst beantworten sollte.

Nachfolgendes Video gibt einen guten Anstoß zu einer eigenen Antwort zu finden.

Video SZ

Weitere Informationen dazu auch hier.


Eine bessere Gelegenheit

27. April 2014, marcus - Mannablog

Eine bessere Gelegenheit gibt es meistens nicht mehr, um endlich zu handeln. Wir Menschen sind Meister darin, Dinge aufzuschieben und auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen. Leider dauert es oft sehr lange, bis dieser besondere Moment kommt. Oder er kommt überhaupt gar nie mehr, denn es lässt sich immer eine Ausrede finden, warum man noch warten sollte. Das schlimme am Aufschieben ist, dass man so mit dem jedem Tropfen Zeit aus kleinen Rinnsalen irgendwann reißende Flüsse macht. Und mit jedem Tropfen wird es schwieriger und schwieriger den Fluss zu überqueren und heil an das andere Ufer zu gelangen. Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr wird mir bewusst, wie sich dieses Prinzip auf so gut wie alle Bereiche unseres Lebens anwenden lässt. Da ist der Vorsatz für das neue Jahr ist, den man nun doch nicht einhält (ich fange Morgen damit an, ganz bestimmt!) Da ist die Gitarre, die schon seit Wochen ungespielt in der Ecke steht. Da ist das Buch, das du eigentlich schon viel zu spät anfängst zu lesen in Vorbereitung auf den Test. Da ist der Mensch, den du verletzt hast, und dem du mit jedem Tag der vergeht weniger in die Augen sehen kannst. 
Die Gute Nachricht ist, dass es nicht so sein muss. Wenn du bereits solche Flüsse in deinem Leben hast, dann nimm dir einen nach dem anderen vor. Der erste ist der Schlimmste, er kostet dich am meisten Überwindung. Der Zweite wird schon leichter, denn du weißt jetzt bereits wie gut es tut, wenn die Last abfällt. Mit jeder Brücke, die du baust, entrümpelst du gleichzeitig deine Seele ein klein wenig mehr. Und am Besten lässt du es gar nicht mehr soweit kommen, denn du bist nicht dafür gemacht mit Last und Schuld durch dein Leben gehen zu müssen. 
Die Menschen Früher waren allerdings auch nicht schlauer in dieser Hinsicht, denn sogar ihnen hat Jesus schon damals den Tipp gegeben, Probleme noch am gleichen Tag zu lösen:
"Wenn du zum Altar gehst, um Gott deine Gabe zu bringen, und dort fällt dir ein, dass dein Bruder oder deine Schwester etwas gegen dich hat, dann lass deine Gabe vor dem Altar liegen, geh zuerst hin und söhne dich aus. Danach komm und bring Gott dein Opfer?." (Matthäus 5:23,24)
Und auch Paulus, ein Freund von Jesus hat den Lesern seiner Briefe schon diesen Rat gegeben:
"Versündigt euch nicht, wenn ihr in Zorn geratet! Versöhnt euch wieder und lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen." (Epheser 4:26)
Das ganze scheint also ein uraltes, menschliches Problem zu sein. Der Rat unsere Probleme zeitnah zu lösen scheint mir heutzutage allerdings aktueller als jemals zuvor. Ich wünsche uns, dass wir uns diesen Tipp zu Herzen nehmen und danach handeln. Es würde uns manchmal eine Menge Kummer ersparen. 


Meine Empfehlung zum ankommen im Wochenende

25. April 2014, claudia - Mannablog

Während wir noch die letzten Dinge im Garten erledigen sehe ich den Nachbarn wie er aus dem Fenster in den Sonnenuntergang schaut. Eigentlich ist es kein besonderes Bild und trotzdem strahlte von ihm eine Ruhe, bis zu mir herüber.

Bei uns ist nun auch Wochenende, ... ist es wirklich? Wir dachten es ist Wochenende, da fiel mir die Waschmaschine ein und Alex half mir die Wäsche noch zum trocknen zu bringen. 

Nun ist Wochenende. Wirklich? Ich sitze wieder am Rechner und schaue noch ein letztes Mal in die Mails. Und siehe da, es ist wirklich Wochenende. Was für ein wunderbares Gefühl. 

Manchmal scheint der Weg ins Wochenende sehr lang zu sein, so als sollten wir nie ankommen. Doch dann kommt ein Moment und plötzlich ist man da. 

Während wir beide vor den Rechnen sitzen, nutzte Alex Youtube um nach einer musikalischen Einstimmung zu suchen. Die Musik begann und das Wochenende auch. Deshalb will ich gar keine weiteren langen Worte machen, sondern ein schönes Wochenende wünschen.


erwachen

23. April 2014, claudia - Mannablog

In Landshut hat der Frost viele Blüten mitten in der Befruchtung einkasiert. Sogar bis ins Gewächshaus zu unseren kleinen Tomatenpflanzen kamen die letzten Ausläufer des vergangenen Winters. 

Derzeit sind die kleinen Pflänzchen in einem sehr bedauernswerten Zustand. Ob die Tomatenpflanzen den Kälteschock überleben wird sich erst bei den neuen Trieben zeigen.

Am Wochenende in Baden- Württemberg entstand obiges Foto von diesem kleinen Apfel- (?) Bäumchen. Wir waren von seiner herrlichen Blüte total begeistert und wollen sie hier zur Freude weiter schicken.

 


Danke

21. April 2014, gastbeitrag - Mannablog

Danke.

Wie geht es euch mit dem Geschenke und Gefälligkeiten annehmen?

Könnt ihr Danke. sagen? Also, dass ihr euch bedankt, klar! Aber könnt ihr nach dem

Danke einen PUNKT setzen?

Ich kann es nicht.

Wenn ich selber was gebe, Geschenk oder Hilfe, macht es mir Freude, ist ok und ganz

normal. Aber wenn mir jemand etwas schenkt, oder hilft, kann ich keinen Punkt nach dem

Danke setzen. Aber ich will es lernen. Im Kleinen klappt es schon recht gut, aber wenn das

Kleine sich häuft oder sogar groß, riesengroß wird, oh je.

Fragen kommen: warum macht sie das? Will er dafür eine Gegenleistung? Wie kann ich

das nur wieder gut machen?

Nicht nur ich hab da meine Probleme, sondern auch immer mehr Menschen!

Wenn dann auch noch jemand Fremdes einem was Gutes tut, nett und zuvorkommend ist

oder auch etwas schenkt, kommt kaum einer damit klar. Das Misstrauen ist so groß

geworden.

Beispiel: Ich war mit meiner Tochter und meiner Mutter im Lidl. Als wir dann Richtung Kasse

fuhren, war da eine Frau, aufgeregt, mit der Situation etwas überfordert.

Weil sie eigentlich nur paar Dinge brauchte, hatte sie nur einen Korb, der aber überquoll.

Auch ihre Arme brauchte sie schon um alles zu tragen. „Warum hab ich bloß keinen

Wagen mitgenommen? Sonst nehme ich immer einen?“

Ich schaute in meinen Wagen.

„Wollen sie meinen haben? Ich hab nicht viel, und meine Tochter kann mir beim Tragen

helfen!“

Sie schaute mich verwundert an.

„Ach nein, das kann ich doch nicht machen!“

„Doch, es ist wirklich kein Problem! Nehmen Sie ihn.“

„Ja, wirklich?“

„Ja!“

„Also danke. Muss aber schauen, ob ich einen Euro hab!“

„Ist ein Chip drin. Können sie behalten, ist ok!“

„Nein, nein. Sie bekommen ihn draußen wieder!“

„Ist ok“

„Danke nochmals“

Kleinigkeit! Aber Menschen haben damit Probleme.

Wir (ich) sollten das so akzeptieren können:

Mal sind wir in der Lage zu helfen, und Mal die anderen.

Und wenn andere uns was Gutes tun, sollten wir auch nach dem DANKE einen Punkt

setzen!

DANKE.


Ein Neuanfang ist möglich

20. April 2014, claudia - Mannablog, Feiertag

In Erinnerung an den Tod und die Auferstehung von Jesus feiern viele Christen derzeit Ostern.

Die Bibel berichtet davon, dass Jesus am Freitag hingerichtet wurde und zum Entsetzen der Herrschenden am Sonntag wieder zum Leben erwachte. Weil sie ihre Niederlage nicht eingestehen wollten, bestachen sie damals die Soldaten, die seine Auferstehung erlebt hatten. Ihnen war die Konsequenz seiner Auferstehung bewusst und diese wollten sie unter keinen Umständen. Seitdem streiten die Menschen ob der Bericht seiner Freunde und Fans wahr ist oder eine Lüge. In dem Streit geht es auch heute noch um die eigene Antwort auf den Bericht zur Auferstehung. 

Jeder kann Jesus heute noch genau so begegnen, wie damals seine Freunde. Wer Jesus begegnet hat nur die Wahl, zwischen Leugnen und Freundschaft. Einen Weg dazwischen gibt es nicht.

Wir sind Jesus begegnet. Wir haben in ihm nicht nur einen Freund gefunden der immer auf unserer Seite steht. Wir haben in ihm einen großen Bruder gefunden. Er ist immer für uns da, er kämpft für uns und er schützt uns. Dadurch gewinnen wir uns selbst und unser Leben. 

Jesus ist unser großer Bruder, diese Stellung hat er weil er damals auferstand und nicht im Grab blieb. Deshalb ist der Ostersonntag für uns ein Tag der Freude. Es ist die Freude, ihn gewonnen zu haben. Es ist die Freude das gemeinsam mit ihm als Bruder ein Neuanfang immer möglich ist. 

So ist die Erinnerung an Ostern, das größte Geschenk, das wir Menschen erhielten, denn so sind wir frei und können einen Neuanfang wagen. 


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