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Jahresrückblick und was siehst du?

28. Dezember 2013, claudia - Mannablog

Im Allgemeinen sind die Tage zwischen Weihnachten und Silvester voller Jahresrückblicke. Wir hören und sehen von besonderen Leistungen und Katastrophen. Wir werden an manches erinnert, was wir lieber vergessen würden. Diverse Blogs und Journalisten versuchen uns zu einer persönlichen Rückschau zu ermutigen. 

Doch wollen wir das eigentlich? Wer will schon an seine eigenen Fehlgriffe erinnert werden? Ich nicht!

Vielleicht sollten wir unseren Jahresrückblick einfach umdrehen und weniger an die Dinge denken, die nicht so gut waren, sondern an die vielen Dinge, die gut gelaufen sind.

Dazu brauchst du noch einen Partner oder Freund. Hilfreiche Instrumente dabei sind Zettel, Stift und Kalender.

Dann startet eine Zeitreise zum Anfang des Jahres und schreibt einfach alles auf, was gut war. z.B. das Geld am Ende des Monats, ein schöner Abend, der Urlaub, ein Bild der Kinder,… Du wirst sehen, dass dir immer mehr einfällt und die Liste immer länger wird.

Nicht das Streben nach immer mehr macht unser Leben aus, sondern dass wir wahrnehmen, was wir haben.


Hauptsache feiern

25. Dezember 2013, marcus - Mannablog

Es ist soweit, endlich feiern wir mal wieder. Heute ist Weihnachten dran, und die ganze Welt feiert mit. Aber warum feiern denn eigentlich alle an diesem Wochenende das “frohe Fest”?

Neulich waren wir im Auto unterwegs und im Radio wurde eine Art Quiz veranstaltet. Der Moderator stellte einer ahnungslosen Kandidatin Fragen bezüglich Weihnachten, fünf an der Zahl. Diese reichten von “Was wird eigentlich an Weihnachten gefeiert?” bis hin zu “Wann und wo wurde Jesus geboren?”. Leider hatte die gute Frau überhaupt keine Ahnung, was sie antworten sollte.

Es ist schon eine komische Angelegenheit mit uns Menschen, dass das Feiern meistens wichtiger ist, als der Grund, der dem Feiern zugrunde liegt. Das war damals schon in meiner eigenen Jugend so, und setzt sich fort in der Menschheit, wo man auch hinsieht. Inzwischen ist Heiligabend einer der am besten besuchten Disco- und Tanztempelabende überhaupt. Hauptsache feiern, egal was.

Während die Menschheit nun also feiert, und nicht einmal genau weiß was eigentlich, vergeht eine Gelegenheit, denjenigen kennen zu lernen, um den es bei der ganzen Geschichte geht.

Vielleicht hast du dich schon immer mal gefragt, was man Weihnachten denn so feiert, oder wie diese alte Geschichte denn weitergegangen ist. Es kann auch sein, dass du gerne wissen würdest, warum sie so berühmt geworden ist, dass sogar unsere westliche Zeitrechnung darauf basiert. Dann nimm dir doch einmal in einer ruhigen Minute das Buch - die Bibel - zur Hand, und lies die Geschichte von Jesus einfach mal nach. Ein guter Start wäre das Matthäus-Evangelium, gleich von Anfang an.

Du kennst das alles schon? Dann lies es einfach noch mal. Du wirst erstaunt sein, wie viel Neues dir noch begegnen wird!

Ich wünsche dir frohe Feiertage und eine ruhige Zeit, in der auch die Gelegenheit zum Nachdenken nicht zu kurz ist.


... und wir verkündigen euch eine gute Nachricht!

23. Dezember 2013, claudia - Mannablog

Odo von modobonum und das ganze modobonum-Team wünschen  dir und deiner Familie gesegnete und ruhige Feiertage. Wir wünschen dir viel Freude, offene Gespräche und gutes Essen. Und wir wünschen dir ruhige Momente zum Nachdenken, über die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

Wir wollen einstimmen in den Ruf der Boten Gottes die die Geburt von Jesus Christus verkündeten: Und siehe wir verkündigen euch große Freude, denn euch ist heute der Retter geboren. Und so wollen wir es den Hirten gleich tun. Die Hirten die davon hörten gingen der Sache auf dem Grund und forschten nach. Als sie alles bestätigt fanden, erzählten sie ihr eigenes Erleben weiter.

Deshalb wünschen wir dir gesegnete Weihnachten!


Das Böse ist immer hässlich

22. Dezember 2013, marcus - Mannablog

Das Böse – hässlich dargestellt. Bild: Antoine Glédel, Wikipedia Commons
Das Böse – hässlich dargestellt. Bild: Antoine Glédel, Wikipedia Commons
Das Gute – schön dargestellt.
Das Gute – schön dargestellt.

In Filmen oder Geschichten allgemein geht es oft um den Kampf zwischen Gut und Böse. In den meisten Fällen wird das Böse hässlich dargestellt. Ist das so?

Der Kampf zwischen Gut und Böse ist in Filmen oder Bücher oft der Treibstoff für eine gelungene, spannende Geschichte. Interessant ist dabei allerdings, wie das Böse und auch das Gute dabei dargestellt werden.

Es hat schon im Mittelalter angefangen, als der Teufel von der Kirche als ein rotes stierähnliches Wesen mit Hörnern, Hufen und Dreizack in der Hand dargestellt wurde. Moderne Interpretationen greifen auch zu rasiermesserscharfen Zähnen, zerfurchtem Gesicht ohne Haut und drakonisch, abnormal veränderten Augen. 

Auch in Fantasy-Romanen wie z. B. „Herr der Ringe“ sind die bösen Zeitgenossen eigentlich immer als „Monster“ dargestellt, hässliche Kreaturen wie z.B. Orks, denen man im Dunkeln nicht begegnen möchte. Die guten Wesen hingegen sind entweder normal oder als besonders schön dargestellt, im obigen Beispiel z. B. als Elben.

In Geschichten oder Filmen, in denen nur reale Menschen vorkommen, sind die „weniger guten“ oft an ihrem finsteren Blick oder fiesen Aussehen für den Zuschauer leicht zu erkennen.

Diese Art der Darstellung scheint logisch und ist für uns auch nachvollziehbar. Denn missmutige, mürrische Menschen festigen im Laufe ihres Lebens oft tatsächlich eher uneinladende Gesichtszüge und Verfall spiegelt sich meist in Verfremdung und üblem Gestank wieder.

Dennoch frage ich mich, ob diese Art der Darstellung von Gut und Böse immer der Wahrheit entspricht. Ist es nicht so, dass wir im wirklichen Leben oft nur sehr schwer erkennen können, wer uns etwas  Böses will? Versteckt sich das Böse nicht auch hinter Dingen, die wir primär nur sehr schwer durchschauen können? Kann sich nicht vieles, was für uns Menschen am Anfang noch gut aussieht, in Zukunft als schlecht herausstellen? 

Viele Geschichten und Filme haben diese viel subtilere Darstellung des Bösen aufgegriffen und zeigen es in einem schönen Gewand. Erst wenn dieses abgelegt ist, lassen sich die wahren Ausmaße der Katastrophe erkennen.

Wie lässt sich aber erkennen, ob es etwas gut für uns ist oder nicht, oder ob wir einem Menschen vertrauen können oder nicht? Leider funktioniert es oft nur so, dass wir uns ansehen, was das Ergebnis ist, was dabei herauskommt. Die Bibel nennt das „an den Früchten erkennen“. Vieles erkennen wir leider erst am Ende, wenn sich die Frucht voll entwickelt hat.

Ich wünsche dir für dein Leben, dass du ein waches Auge dafür hast, was gut für dich ist und was nicht. Sehr oft schaffen wir das auch nicht alleine, sondern brauchen jemanden, der uns einen gut gemeinten Rat oder eine eindringliche Warnung ausspricht. Menschen können das, aber sie wissen leider auch nicht alles.

Ich bin froh, dass ich Gott in meinem Leben habe, denn es gelingt mir seitdem zumindest die größten Katastrophen zu umschiffen. Außerdem habe ich mit ihm jemanden an meiner Seite, der stärker ist als ich, sollte ich mich doch einmal in einer wiederfinden.


Herz statt Kommerz

18. Dezember 2013, Mannablog

Ich war gestern einkaufen. Genau genommen ist das noch etwas harmlos ausgedruckt, denn sämtliche Weihnachtsgeschenke standen noch aus und ich hatte es mal wieder nicht geschafft, den Advent besser zu strukturieren. Wie dem auch sei – ich war erfolgreich, wenn man es so nennen will.

Erfolg von Geschenken zu messen ist so eine Sache, das weiß bestimmt jeder von euch. Leute können lächeln und 'Danke' sagen. Aber ob man wirklich ihren Wunsch und Geschmack getroffen hat, sei mal dahingestellt.

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass gut gemeinte Geschenke den Beschenkten ja immer irgendwie bereichern. Wenn mir jemand etwas Praktisches schenkt, kann ich damit meinen Alltag besser bestreiten. Wenn mir jemand Deko schenkt, kann ich meinen Wohnraum verschönern und die Deko auch mal variieren. Geschenke können, aus Platzmangel, zu erfolgreichen Ausrümpelaktionen führen und Platz schaffen.

Es gibt aber Menschen, denen möchte ich etwas schenken, das sie berührt bzw. da abholt, wo sie gerade stehen. Vielleicht hat das auch nicht so viel damit zu tun, was bei ihnen letztlich ankommt, sondern mehr damit, was ich fühle und mir und ihnen wünsche, wenn ich das Geschenk kaufe, zu Hause noch einmal ansehe, einpacke und ein paar Worte dazu finde.

Es gibt viele tolle Videos und Empfehlungen, was man der und der Personenkategorie schenken kann. Solange das aber nur eine hohle Nachmache bleibt, sehe ich darin nicht den Sinn. Ganz ehrlich – mein Geld kann ich auch in etwas anderes investieren als in ein Geschenk, das meinem Gegenüber ein mühseliges Lächeln abringt. Warum nicht gleich schauen, was den anderen gerade beschäftigt?

Neben der Aussage „Du bist mir was wert und deshalb bekommst du etwas von mir!“ stehen die Fragen, wo ich Potential in der Person sehe, wo ich Bedürfnisse erkenne, wo ich ihr Anerkennung ausdrücken möchte, wo ich ihr Aufmerksamkeit zeigen möchte durch die Erfüllung eines schon vergessenen Wunsches, wo ich die Person in ihren Interessen abhole, wo ich ihr den Zugang zu etwas Neuem unkompliziert und geschenkt eröffnen möchte.

Wie kann ich dazu beitragen, dass diese Punkte oder zumindest einer zu Weihnachten erfüllt werden? Gott ist – an Weihnachten, wenn man so will - Mensch geworden, weil er uns liebt. Er hat gewusst, was wir brauchen und er hat – bäm – ins Schwarze getroffen mit seiner Geschenkidee. Wenn wir nicht wissen, wie wir andere Menschen von Herzen beschenken können, können wir auch Gott fragen. Er kann uns zeigen, was den Menschen beschäftigt, wo er vielleicht Starthilfe, Unterstützung, Anerkennung etc. benötigt und wo wir ansetzen können.

An Weihnachten geht es nicht mehr als sonst auch gerade darum. Es ist nur eine schöne Ausrede, auch mal etwas anderes als Worte und Taten sprechen zu lassen (so gut die sein mögen!). Ich würde dennoch empfehlen, den Geschenken ein paar persönliche Gedanken beizulegen. Manche Dinge bekommen für den Beschenkten den besonderen Wert erst dann, wenn der Schenker erklärt, worin er die Verbindung zwischen dem Beschenkten und dem Geschenk gesehen hat. Welche gemeinsamen Erlebnisse, welche Aufforderungen, welche Ermutigung kannst du dem Beschenkten mitgeben?

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Wahrscheinlichkeit, dass dein Geschenk dann im Staub versinkt, um einige Prozent sinkt. Weil es von Herzen kommt. Wie bei allem anderen auch, kommt es auch dabei wieder darauf an, wie wir etwas machen, nicht nur um das Tun an sich.

Übrigens hat auch Gott uns einen „kleinen“ Zettel hinterlassen, sogar ein paar mehr, um uns zu sagen, warum er uns ein Geschenk machen wollte. Damit das Ganze persönlicher und nahbarer wird und wir wissen, was es mit unserem Leben, unseren Wünschen etc. siehe oben zu tun hat. Falls sein Geschenk bei dir etwas verstaubt oder vor Staub noch nie zum Vorschein gekommen ist, lädt er dich auch dieses Weihnachten wieder ein, es auszupacken. So viel kann ich sagen: er ist für Überraschungen gut!


Sonnenstrahlen für dich

17. Dezember 2013, gastbeitrag - Mannablog

Damit du mich etwas kennen lernen kannst, möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Laura-Marie und ich bin 60 Jahre alt. Bis vor ein paar Jahren war meine Vorstellung von Gott die eines strafenden Gottes, der nur darauf wartete, mir weh zu tun.

Doch dann lernte ich in der Natur beim Fotografieren  Gott richtig kennen, denn dort fand ich Frieden. Ich war erstaunt, wie wunderbar Gott alles erschaffen hatte, wie einzigartig Blüten aussahen. Wann immer ich konnte, war ich in seiner Schöpfung und beobachtete alle Lebewesen und Pflanzen.

In den vielen Jahren, die ich krank war, konnte ich erleben, dass Gott ganz anders war als ich dachte. Er war in diesen Jahren ganz besonders gnädig und barmherzig zu mir, half mir bei der Genesung. So einen Gott, wie ich ihn erfahren hatte, wollte ich anderen Menschen zeigen, sie in seine Nähe bringen. Mein Wunsch ist es, meine Erfahrungen des gnädigen und gütigen Gottes, der jeden Menschen grenzenlos liebt, mit anderen Menschen zu teilen. Und sie dadurch im Glauben zu stärken, ihnen Freude und Mut machen, sie aufzubauen und zu trösten.  

Da meine Leidenschaften fotografieren und Texte verfassen geworden sind, wollte ich auf diesem Weg von ihm erzählen.

Gott zeigte mir einen Weg, mein Leben neu und sinnvoll zu gestalten.

Ich lernte den Chef einer Druckerei kennen, der mir half, meinen Plan zu verwirklichen. Er druckte für mich meine Werke in verschiedener Art – als Wandkalender, Bildbände, Text/Fotokarten und ein kleines Trostheft für Trauernde. Er gab mir die Gelegenheit, erst zu verkaufen und dann die Herstellungskosten bei ihm zu bezahlen.

Dieses Jahr habe ich noch einige Kalender übrig. Dieser Wendekalender ist etwas ganz Besonderes, weil es zwei Kalender in einem sind.  „Gottes Liebesbrief an dich“, und umgedreht  „Sonnenstrahlen für dich“ kostet 13,50 € plus 1,50 € Versandkostenanteil.

Bestellung bitte direkt bei Laura aufgeben


Der Gottesbeweis

16. Dezember 2013, marcus - Mannablog

Wissenschaft und Glaube liegen für viele auf den ersten Blick im Streit. Andere behaupten sogar, dass es Beweise für die Existenz Gottes gibt.

Gestern Morgen bin ich wieder einmal mit dem Begriff „Gottesbeweis“ konfrontiert worden. Geschehen ist das Ganze durch eine E-Mail von jemandem, die an viele Leute gegangen ist, unter anderem auch an mich. Er hat sich in der E-Mail darüber beklagt, dass so viele Leute behaupten würden, dass Gott nicht beweisbar sei. Um den Gegenbeweis anzutreten, führte er im selben Atemzug eine wissenschaftliche Annahme über sogenannte „Tachyone“ als Gottesbeweis an. Eine kurze Recherche im Internet zeigte mir dann, was ich durch den der E-Mail angehängten Text ohnehin schon vermutete: Es handelt sich um eine reine – wissenschaftlich nicht beweisbare – Theorie. Soviel zum Thema Gottesbeweis.

Allerdings scheint dieser Streit um die „Beweisbarkeit“ Gottes schon sehr lange zu existieren. Wie überall in der Wissenschaft gibt es Dinge, die man messen und feststellen kann. Was man dann allerdings aus diesen Daten herauslesen kann, da scheiden sich meist die Geister und das Problem beginnt. Da gibt es auf der einen Seite den Urknall, bei dem sämtliche Materie durch eine massive Explosion entstand und alle Galaxien, Sonnen, Sterne, Planeten, Monde und Teilchen in einem einzigen Augenblick ins Dasein katapultiert wurden.

Auf der anderen Seite gibt es Gott, ein Wesen, das alles kann, dem nichts unmöglich ist, und der aufgrund dieser Macht alles was man sehen und auch nicht sehen kann, erschaffen hat.

Mit dabei gewesen ist niemand, und messen und feststellen kann man nur Dinge, die gerade eben jetzt passieren. So bleibt uns nichts, als die Welt um uns herum zu beobachten, über ihre Komplexität zu staunen und nachzudenken, welche der möglichen Theorien entweder besser in unser Weltbild passt oder das Leben schöner, einfacher und spannender macht.

Da ich kein Wissenschaftler bin und deshalb ohnehin auf die Informationen angewiesen bin, welche ich durch Publikationen, Bücher und Medien erhalte, werde ich wohl am Ende darauf hören müssen, was mir mein Herz sagt. Wenn es Gott tatsächlich gibt und er mich gemacht hat, dann muss es etwas geben, woran meine Seele erkennen kann, dass es tatsächlich so ist. 

Ich weiß nicht, was du mit all den Informationen machst, die tagtäglich über dich hereinprasseln. Welche du beiseite schiebst, welche du vorerst irgendwo ins Regal legst und welche du annimmst und fest an dein Herz drückst, weil sie dir Kraft zum Leben geben. Ich für meinen Teil weiß, wo ich meine Kraft zum Leben bekomme. Ich glaube, dass es einen Gott gibt, der für mich sorgt und der mich unendlich liebt. Allerdings hat mir das nicht irgendein Wissenschaftler durch einen mathematischen oder physikalischen „Gottesbeweis“ beigebracht. Mein Herz sagt es mir, aus meiner täglichen Erfahrung heraus. Und das Buch „Bibel“, in dem Gott uns in der Person Jesus zeigt, wie er ist.


Das kleine Weihnachtsgeschenk, das modobook - Comic

14. Dezember 2013, claudia - Mannablog, modobook

Heute möchten wir dir nochmals unser modobook ans Herz legen.

Nicht mehr lange bis Weihnachten. Suchst du noch eine Kleinigkeit zum Ausprobieren, Schmunzeln und Nachdenken? Dann habe ich das Geschenk für dich gefunden: das modobook - Comic.

Ein kleines Buch mit zwei Geschichten, ein individueller Zeichenstil und unterschiedliche Farben für 1€.

Im modobook - Comic geht es um Spannung und Erfolg. Es zaubert Lächeln in Gesichter, ist zum Ausprobieren und noch viel mehr. Das alles ist das kleine Weihnachtsgeschenk  für deine Freunde.

Bestellen bitte hier.

 

Zur finanziellen Unterstützung unseres modobooks findest du hier die Bankverbindung: 

Konto: 821 379 230 0

BLZ: 430 609 67 

GLS Bank


Unser Kalender als Weihnachtsgeschenk

12. Dezember 2013, claudia - Mannablog

Nur noch wenige Freude Kalender für 2014 sind vorhanden. Die meisten sind bereits auf dem Weg um Freude zu machen.

Weil die Zeit bis Weihnachten kurz ist, bieten wir jetzt einen Einpackdienst zum Kalender dazu. D.h. Jeder bestellte Kalender geht als Geschenk verpackt auf die Reise.

Ziel war es einen ungewöhnlichen Kalender zu produzieren. Mit Freude als Thema und unterschiedlichen Fotografen ist ein Kalender abseits vom Mainstream entstanden. 

Ein Kalender kostet 7,5€ zuzüglich 1,5€ Versand. Der Kalender ist eine Eigenproduktion und nur bei uns erhältlich.

Einfach im Kontaktfeld die Adresse eintragen sowie die Anzahl der Kalender und schon gehen sie auf die Reise.

Wenn du willst, senden wir deine Kalender auch gleich an deine Familie und Freunde. Dafür benötigen wir nur die Daten dazu.

 

 

 

 


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