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Freude im Kalender - gibt es bei uns zu kaufen

27. November 2013, claudia - Mannablog

Heute gibt es nochmals den Blog über unseren Kalender. Es sind noch einige Exemplare übrig und du kannst sie bei modobonum bestellen:

 

Freude ist etwas sehr Individuelles. Diese in dreizehn Kalender- Motiven auszudrücken, war eine spannende Aufgabe. Nun ist der Freude- Kalender fertig. Wir finden, er trägt seinen Titel "Freude" zurecht.

Der Kalender für das nächste Jahr ist bei uns eingetroffen. In einer Kleinauflage entstand für das nächste Jahr eine Kalender-Gemeinschaftsarbeit. Das Thema war Freude und diese Aufgabe haben die Fotografen sehr unterschiedlich, teilweise erstaunlich umgesetzt. Für jeden Monat hatte ein Fotograf die Aufgabe Freude zum Ausdruck zu bringen und ich muss gestehen, das war bis zuletzt spannend.

Eine Herausforderung lag in der Wahl der Motive. Ist Freude nicht etwas sehr Persönliches und Emotionales? Meistens waren Menschen auf den ausgewählten Motiven. Es waren spontane Fotos von Straßenszenen, mitten aus dem Leben. Doch damit trennten sich die Wege, die Motive erreichten den Kalender nicht. Die Persönlichkeitsrechte dieser Menschen wollten wir achten und deshalb entschieden wir uns für Kalender ohne diese sogenannten Schnappschüsse. Nun sind es 9 unterschiedliche Fotografen, die Motive für den Freude Kalender beisteuern. Auf der letzten Seite sind sie kurz vorgestellt. Die Zusammenarbeit hat uns allen viel Spaß gemacht.

Wie in den letzten Jahren ist der Kalender in A4 Format mit Ringung. Der Stil des Kalenders ist in diesem Jahr komplett anders. Ein Grund liegt sicher bei den unterschiedlichen Fotografen und ihrer Umsetzung, aber auch an odo von Modobonum. 

Die Kalender gibt es nun bei uns zu kaufen für 9 € inklusive Versand. Bitte einfach eine E-Mail an uns schreiben. Das Ziel der Kalender ist es Freude zu bereiten, also ideal zum Verschenken.


Wie bei Oblivion_ Augen und Ohren im Wohnzimmer

25. November 2013, marcus - Mannablog

Früher waren die einzigen Augen und Ohren im Wohnzimmer menschlicher Natur. Heutzutage sieht und hört die Elektronik auch mit. Wenn dir der Begriff "Kinect" nichts sagt solltest du auf jeden Fall weiter lesen. Ansonsten auch.

Vorbei sind sie, die Zeiten des guten, alten Röhrenfernsehers. Sogar ich kann mich noch an die schweren Kästen erinnern, die fast länger als breit waren. Die ersten von ihnen kamen sogar noch ohne Fernbedienung, das kann man sich heutzutage kaum mehr vorstellen.

Mittlerweile wird alles und jedes ferngesteuert und wo früher noch fünf Geräte im Fernsehschrank gestapelt wurden (weil der ganze Kabelsalat zu hässlich zum Herzeigen gewesen wäre) findet man heute oft nur noch einen einzigen, kleinen Kasten, ein "Mediencenter". Darauf befinden sich Filme, Serien, Fotos, Musik und sogar Spiele. Ein solches Gerät ist diese Tage von Microsoft neu aufgelegt worden und nennt sich "XBox One". Mit dabei ist eine kleine Kamera, die sich Kinect nennt, samt Mikrofon.  Selbstverständlich ist die XBox One ständig mit dem Internet verbunden und ruft neueste Informationen dort ab oder sendet Daten.

Neuartig an ihr ist jedoch der Umstand, dass die Kamera ständig die Umgebung beobachtet, genauso wie das Mikrofon. Setzt sich ein bekanntes Gesicht auf die Couch, schaltet sich das Gerät selbständig an und öffnet das richtige Benutzerprofil. Erkennt es die Stimme eines anderen registrierten Benutzers, wechselt es auf Befehl in dessen Profil.

Es kann sich durch Zurufen an oder ausschalten, Fernsehprogramme wechseln oder andere iInfrarot-kompatible Geräte fernsteuern. Willkommen in der Zukunft.

Ich war selbst schon immer ein Fan dieser Art von Technik. Wer sich im Kino oder Zuhause den futuristischen Film "Oblivion" angesehen hat, dürfte bereits einen Eindruck davon haben, in welche Richtung es aktuell bereits geht. Die Technik macht das Leben angenehmer, erleichtert vieles und macht oft auch einfach nur Spaß. Allerdings könnte es sein, dass immer ein bitterer Beigeschmack bleiben wird. Seid dem Bekanntwerden der Abhör-Geilheit von NSA und anderen Geheimdiensten wissen wir, dass es Menschen und Organisationen gibt, die den Segen der Technik nutzen, um andere auszuspionieren.

Niemand kann wissen, ob dies im Fall der XBox One geschieht. Mittlerweile enthält jedes Handy und jeder Laptop Kamera und Mikrofon und könnte theoretisch als Abhörgerät missbraucht werden. Ich jedenfalls bin etwas zweigespalten. Ich freue mich über die Technik, bin mir aber auch bewusst, dass diese von Menschen für schlechte Zwecke missbraucht werden kann. Eines weiß jedoch ganz genau: Es gibt jemanden, da fühle ich mich absolut sicher und aufgehoben. Gott weiß auch alles über mich. Aber er wird dieses Wissen immer und jederzeit nur zu meinem Besten verwenden. Absolut.


Totensonntag - ein Sonntag für die Lebenden

24. November 2013, claudia - Mannablog

Heute bekamen wir eine Mail mit einer Anfrage zum Totensonntag, mit der Bitte doch einen Blog dazu zu schreiben.

Also ging ich ins Internet und schaute was google und co. an Informationen zu diesem Tag haben. 

Im Jahre 1540 wurde der Tag das erste Mal in der Brandenburger Kirchenordnung erwähnt. Ziel und Wunsch war es, einen Tag zur Ehrung der Toten zu haben. So wurde der Sonntag vor dem ersten Advent als solcher definiert.

Inzwischen sind fünfhundert Jahre ins Land gegangen. Was ist von dem Tag geblieben? Wußtest du, dass dieser Tag als ein Tag der Stille begangen werden sollte? Für mich war das alles Neu. 

Ein Tag um der Toten zu gedenken, ist sicher ehrenwert. Die ehemals Lebenden zu ehren ist wichtig, denn sie bilden die Basis für unser Leben heute. Gäbe es unsere Vorfahren nicht, wo wären wir?

Und doch sagt Jesus, dass es wichtiger ist der Lebenden zu gedenken. Wie wäre es mit einem Tag der Lebenden? Ein Tag an dem Menschen daran denken, dass sie einmal sterben müssen und deshalb ihr Leben überdenken. Ein Tag um neu zu beginnen und das nicht nur zum Jahresanfang, würde sich in unserem Kalender gut machen. 

Ein Tag zur Ehrung der Toten macht nur Sinn, wenn es Konsequenzen für die Lebenden gibt. Ehren wir unsere Vorfahren, dann bleibt die Frage nach dem Umgang mit dem was sie uns hinter lassen haben. 


Sabbat, Ruhe, Alltag, Lust und Gott

23. November 2013, claudia - Mannablog

Als ich eben darüber nachdachte, was ich zu Ruhe schreiben soll, fiel mir ein Text ein, der von Lust handelt. Also ab ins Internet, gesucht und gefunden. Hier ist er: "Tut an meinem heiligen Tag, dem Sabbat, nicht, was ihr wollt, sondern erlebt ihn als Wonne und ehrt den heiligen Tag des Herrn. Ehrt ihn, verfolgt nicht eure eigenen Interessen, geht nicht euren Geschäften nach und spart euch leeres Geschwätz." (Jesaja 58, 13) In der Übertragung "neues Leben" ist die Lust durch Wonne ersetzt, eigentlich schade. Ich finde die Lust zu schön.... Gott hat einen Tag reserviert, an dem wir ruhen können. Wer die Bibel liest, stellt fest, dass ihm der Tag wichtig ist. Gott sagt klar, dass er diesen Tag ausgesondert hat und er formuliert selbst wie er sich diesen Tag vorstellt. Schon alleine das finde ich erstaunlich. Dadurch, dass Gott persönlich diesen Tag ausgewählt hat, bleibt sein definierter Sinn bestehen. Sogar wenn wir das anders sehen. Du fragst was ehren heißt? Nun das ist einfach, die Erklärung steht im Text, sofort dahinter. Wenn du nicht in deinem Alltag weiter gehst, sondern von deiner Arbeit ruhst, dann ehrst du diesen Tag. Geschäfte meint nicht das einkaufen, sondern alles das was deinen Alltag bestimmt. Bist du ein Kind des Computers, dann lasse die Kiste doch auch Sabbat machen, .... (Ich weiß, ist nicht einfach, aber ein klasse Gefühl.) Ach und das Geschwätz,... Schau einfach mal worüber du den ganzen Tag so quasselst. Je mehr ich darüber nachdenke um so mehr ahne ich was hinter einem Sabbat als Ruhetag stecken kann. Wie sehr wir doch während des Sabbat im Alltag gefangen sind, egal ob im Kopf oder den Händen. Herr, Gott, bitte Hilfe!


Die Freiheit des Menschen

21. November 2013, claudia - Mannablog

Jeder Mensch ist frei, doch seine Freiheit endet bei seinem Nächsten. So sagte irgendein großer Philosoph vor einiger Zeit.

Jeder Mensch möchte frei sein und hat gleichzeitig damit seine ganz persönliche Vorstellung. Für manche ist Freiheit mit der Möglichkeit verbunden, ins Bett zu gehen wann ich will oder zu essen was ich will. Bei anderen geht es um Arbeit oder die Abhängigikeit zu einer Bank oder Institution.

Es gibt sogar einige die Freiheit noch weiter definieren wollen. Sie wollen frei sein von jeglichen Bindungen. In diesen Freiheitsbegriff fällt die Möglichkeit jegliche Bindungen zu lösen oder zu knüpfen, auch die zu Gott.

Dabei ist Freiheit etwas ganz anderes: Freiheit ist die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen für oder gegen etwas, in die eine oder andere Richtung.

Als Gott den Menschen schuf, gab er uns Menschen die Freiheit der persönlichen Entscheidung. Freiheit ist also nicht etwas zu tun oder nicht zu tun, das ist nur die Auswirkung. Überhaupt eine Entscheidungsmöglichkeit zu haben und nicht fest gebunden zu sein, dass ist Freiheit.

So ist es auch Freiheit, sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Alles Nachfolgende was daraus resultiert sind die Konsequenzen dieser Entscheidung.

Und wie lebst du Freiheit? Vielleicht ist es an der Zeit, neu mit Freiheit zu beginnen.


modobook auf reisen an der Cote d Azur

20. November 2013, claudia - Mannablog

Im Sommer war das modobook mit Alex und Claudia gemeinsam an der Mittelmeerküste der Cote d Azur unterwegs. 

Dort gab es nicht nur eine interessante Landschaft mit vielen Kakteen und Palmen, sondern auch interessante Objekte der anderen Art. 

Um dies zu dokumentieren, entstand nachfolgendes Foto. Es ist wohl eher ein Schnappschuß mit modobook zu nennen, denn das es wirklich den Namen Foto verdient. Doch das was sich das modobook dachte, kommt glaube ich, trotzdem rüber.

 

 

 


Ein neuer Mensch entsteht

19. November 2013, claudia - Mannablog

Wenn ein neuer Mensch entsteht, ist dieser Vorgang auch heute noch etwas Beeindruckendes und Unerklärliches.

Wie kommt es, dass sich die Eizelle nach ihrer Befruchtung anfängt zu teilen und dass daraus ein kleiner und dann großer Mensch wird und nicht nur ein Zellklumpen? Warum findet genau die eine Samenzelle den Weg ins Ei und nicht seine anderen Brüder?

Nein, das alles lässt sich mit Zufall und Selbstentstehen nicht erklären. Ich bin der Überzeugung, dass jeder Mensch, der entsteht, ein Geschenk bedeutet.

1. Dieser Mensch ist etwas Besonderes und Einmaliges. 

2. Dieser Mensch ist gewollt, er soll auf diese Erde kommen.

Dieser Mensch soll leben und die Welt kennen lernen. Er soll lieben, wachsen und die Welt bereichern. 

Jeder von uns ist auf dieser Erde, um die Erde ein klein wenig schöner zu machen. So wollen wir füreinander einstehen und nicht gegeneinander kämpfen.


kommunikatives Handeln, Uli Hoeneß und die Glaubwürdigkeit

18. November 2013, claudia - Mannablog

Letzte Woche war die Jahreshauptversammlung des FC Bayern München, so hörte ich es im Radio auf Bayern 3. Die Moderatoren unterhielten sich über Uli Hoeneß und seine Rede. 

Ich muss gestehen, ich habe die Rede von Uli Hoeneß weder gehört noch gelesen. Ich bin kein Fußballfan. Deshalb wäre ich wohl nie auf die Idee gekommen, darüber einen Blog zu schreiben. Das ich es nun doch tue, liegt an einigen Kurznachrichten in Facebook.

Allgemeiner Kritikpunkt ist das Anklageverfahren wegen Steuerhinterziehung gegen Uli Hoeneß. In seiner Rede gestand er Fehler ein: „Ich möchte mich nicht reinwaschen. Ich stehe zu meinem Fehler. Ich vertraue auf die bayerische Justiz und bin davon überzeugt, einen fairen Prozess zu bekommen. Meine Familie und ich haben keine leichte Zeit, seit die Sache bekannt geworden ist.“

Lese ich die Kommentare dazu, dann geht es immer um die Frage von zweierlei Maß. Ist die Steuerhinterziehung, der er beschuldigt wird, ein Grund, seinen Posten als Präsident des FC Bayern aufzugeben oder nicht.

Formal betrachtet hat sein Versagen mit dem FC Bayern nichts zu tun. (Es gab Vergleiche mit Angestellten die in die Firmenkasse gelangt haben. Diese Vergleiche sind nicht korrekt.) Er hat seinen Fehler eingestanden, was schon mal mehr ist, als viele andere Zeitgenossen schaffen. Jedem Menschen fällt es schwer, Fehler einzugestehen. Sitzt man, so wie Uli Hoeneß, auf dem Präsentierteller der Nation, wird es nicht leichter.

Stellt man die Glaubwürdigkeit der Rede von Uli Hoeneß in Frage, ist das arrogant und überheblich. Wer kann in das Herz eines anderen Menschen schauen? Ich kann es nicht. Ich persönlich glaube ihm seine Aussage schon, denn das Ausmaß der Folgen für ihn und seine Familie sind derzeit noch nicht abzusehen. 

Auch wenn alles Geschriebene richtig ist, so fühlen wir uns mit der Sache nicht richtig wohl. Es bleibt ein schaler Beigeschmack. Liegt es an seiner Stellung, erwarten wir deshalb ein fehlerfreies Verhalten? Ist unsere Erwartungshaltung richtig?

Jemand schrieb von zweierlei Maß in unserer Gesellschaft. Da gibt es die Prominenten, wo wir schon fast schadenfroh sind, dass es sie erwischt. Und es gibt die die wir bedauern. Warum machen wir diese Unterschiede?

Was ich daraus lerne? Bevor ich über andere den Stab breche, fange ich erst einmal bei meinem Verhalten an. Stimmen mein Verhalten und meine Worte überein? 


Alles was bleibt

17. November 2013, marcus - Mannablog

Grabsteine am Friedhof. Bild: Wikipedia Commons.
Grabsteine am Friedhof. Bild: Wikipedia Commons.

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, ist alles was bleibt die Erinnerung.

Der Tod ist erfahrungsgemäß eine unvermeidbare Sache. Wissenschaftlich gesehen, weiß man nicht einmal so genau, warum nach einer bestimmten Lebenszeit die Zellen eines Menschen sich einfach nicht mehr regenerieren wollen.

Unnatürlich

Betrachtet man eine Zelle, so hat sie die Fähigkeit sich zu teilen, was wieder zu zwei neuen Zellen führt. Das geht immer so weiter und schließlich entstehen die "höheren" Lebewesen auf diesem Weg. Beim Menschen dauert das immerhin 9 Monate. Das ganze Leben lang erneuern sich die Zellen des Menschen ständig und etwa alle sieben Jahre, so sagt man, haben sich die Zellen komplett ausgetauscht. Man ist also dann ein "neuer" Mensch. Die Ausnahme dürften wohl Nervenzellen spielen, diese leben um einiges länger. Aus irgendeinem unerklärlichen Grund findet dieser natürliche Prozess irgendwann ein Ende bzw. hört langsam und schleichend auf.

Akzeptiert

Diese Tatsache führt dazu, dass etwas passiert, was wir Tod nennen. Ein unwiderrufliches Ereignis, bei der uns ein lieb gewonnener Mensch einfach weggenommen wird. Manchmal geschieht das langsam durch eine zehrende Krankheit, manchmal passiert es plötzlich durch ein Ereignis oder den sogenannten "natürlichen" Tod. Die Folgen sind tragisch, es entsteht ein Loch, eine Lücke, der Mensch fehlt. Die Tränen auf jeder Beerdigung bezeugen, dass der Tod alles andere als eine normale Sache ist. Auch wenn uns der Spruch "Der Tod gehört zum Leben" gut bekannt ist, scheint sich unser Innerstes gegen diesen Blödsinn zu wehren. Leben ist Leben und Tod ist Tod und beides könnte in unserer Gedankenwelt nicht weiter voneinander entfernt sein. Wir akzeptieren den Tod, weil wir keine andere Wahl haben. Aber das ist auch schon alles.

Erinnerung

Irgendwie geht es dann doch weiter, das Leben. Wir trauern, weinen, verarbeiten und verdrängen. Die meisten von uns schaffen es irgendwie, die Trauer zu überwinden und zu einem normalen Leben zurückzufinden. Doch ganz wie vorher wird es nie. Jeder Mensch hinterlässt eine Lücke, die nicht mehr geschlossen werden kann. Was uns bleibt ist, mit dieser Lücke umzugehen und die guten Erinnerungen mit unseren Lieben im Herzen zu tragen.

Hoffnung

Wenn wir ganz mutig sind, dann haben wir so etwas wie Hoffnung. Ich rede jetzt allerdings nicht davon, dass es "schon irgendwie" weitergehen wird. Ohne diese Hoffnung, das es weitergehen wird, gibt es ohnehin kein Weiterleben mehr. 
Die Hoffnung, die ich meine, geht weiter und reicht wieder zurück, ganz an den Anfang, an den Ursprung des Lebens. Derjenige, der uns gemacht und ins Leben gerufen hat, gibt sich nicht damit zufrieden, dass es "schon irgendwie" weitergehen wird. Für Gott ist der Tod der schlimmste Feind, denn er trennt. Deshalb hat er einen Weg geschaffen, der uns aus dem Dilemma herausholen kann, und er nennt ihn Jesus. Jesus bedeutet "der Retter". Wenn wir über ihn in der Bibel lesen, können wir erkennen, dass Gott es gut mit uns meint. 

Alles, was bleibt, ist die Erinnerung und die Hoffnung, dass wir geliebte Menschen doch einmal wiedersehen können. Ich wünsche jedem, der einen geliebten Menschen verloren hat, viel Kraft und Hoffnung. Richtige Hoffnung.


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