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Du machst mich nicht glücklich

15. November 2013, Mannablog

Bist du in einer Beziehung? Falls ja, kennst du vielleicht den Lauf der Dinge. Anfangs warst du so verliebt und die Schmetterlinge rasten dir durch Bauch und Kopf, wenn du an die andere Person dachtest. Du hast dich schick gemacht oder besonders cool gegeben und trotzdem, blöd aber auch, hat dich die innere Aufregung etwas durcheinander gebracht und das Image, das du so gern rüberbringen wolltest, ist immer mehr zu deinem liebenswerten Ich geworden.

Mit den Jahren wird die Beziehung ruhiger. Man ist innerlich nicht mehr so aufgewühlt, wenn der andere anruft, aber man regt sich auch nicht mehr so über die Kleinigkeiten des Alltags auf. Man kennt sich mit vielen Dingen aus, die den anderen beschäftigen, ausmachen und in der Königsdisziplin ist man ein Stückchen fortgeschritten: ihn in seiner Persönlichkeit kennen zu lernen.

Diese Zeit birgt manchmal trügerische Momente in sich. Als verzweifelter Single wird man das vielleicht nicht nachvollziehen können, weil die Vorstellung, endlich angekommen zu sein doch ganz schön ist. Man kommt als Partner aber an Punkte, je nachdem wie man auch gestrickt ist, wo man sich bewusst gegen die Langeweile bzw. die Illusion der Einseitigkeit wehren muss. Muss – wenn einem die Beziehung und die eigene Beziehungsfähigkeit am Herzen liegt.

In diesen Phasen wird einem bewusster denn je, dass Treue von den entscheidenden Situationen abhängt, in denen man merkt, dass man vielleicht doch nicht nur einen einzigen Partner in seinem Leben gehabt haben möchte oder man gerade mal wieder an einem Grundsatzproblem knabbert, welches man, so sagt es die eigene Erfahrung, wohl nie lösen wird.

Was ist, wenn ich zufrieden bin, wenn ich Spaß mit guten Freunden habe und mein Partner fehlt mir nicht primär? Was ist, wenn ich meinem Hobby oder meinem Beruf liebend gerne Zeit schenke und dabei glücklich bin? Wenn es mir reicht, dass Gott mich so wahnsinnig liebt? Muss ich dann ein schlechtes Gewissen haben oder noch schlimmer – muss ich die Liebe und die Beziehung zu meinem Partner anzweifeln?

Wenn dir diese Gedanken schon mal gekommen sind, dann will ich dir hiermit meine Meinung sagen: ich glaube, eurer Beziehung könnte es nicht besser gehen. Stell dir mal vor, du wärst immer abhängig von deinem Partner, könntest nur glücklich sein, wenn er um dich herum ist, könntest dich nicht auf deine Hobbys konzentrieren, weil du von der Sehnsucht nach seiner Gesellschaft so sehr abgelenkt bist.

Die Vorstellung mag vielleicht romantisch klingen, ist aber praktisch gesehen ziemlich hinderlich für ein Leben, das frei ist von schädlichen Bindungen. Die wirklich gute Bindung in einer Beziehung geht meiner Meinung nach davon aus, dass man sich verspricht, auch und gerade dann füreinander da zu sein und zueinander zu stehen, wenn man auch ohne den anderen glücklich ist.

Dass man den anderen nicht über seinen Glücksgefühlen vergisst oder gegen sie ausspielt, sondern weiß: ich bekomme meine Zufriedenheit aus einer tieferen Quelle als aus meinem Gegenüber und kann das, was ich bekomme, mit ihm teilen. Es ist meine Aufgabe, ihm von meinem Glück abzugeben, die Zufriedenheit in unserer Beziehung wurzeln zu lassen, sodass nicht mehr Besitzergreifung und Eifersucht, sondern geschenkte Liebe und Nähe wachsen können.

Ich weiß, viele Lebenssituationen können schnell mal Zweifel säen. Aber in diesem Fall ist es, glaube ich, wirklich so: das Prinzip der Liebe ist es, sich zu verschenken und das immer wieder aufs Neue. Und wir sind alle mal weniger liebenswert in den Augen anderer. Daher können sie die Liebe, die sie an uns weitergeben nicht aus der von uns empfangenen Liebe schöpfen. Da gibt es Phasen, wo sie einfach zu fließen aufhören kann, weil nicht viel Liebe rüber kommt. In diesem Sinne: teile dein Glück mit deinem Partner und freue dich an seinem. Das passt, wackelt und hat Luft.


Augensalbe für die Blinden

10. November 2013, marcus - Mannablog

Das Auge. Ein echtes Wunder.
Das Auge. Ein echtes Wunder.

Wie wichtig das Auge und das Sehen sind, würde man wahrscheinlich erst merken, wenn man es nicht mehr könnte. Allerdings gibt es gegen eine besondere Art Blindheit ein Hilfsmittel: Augensalbe.

Die meisten der geläufigen Lebewesen auf der Erde haben mindestens zwei davon: Augen. Neben dem Hören und Fühlen dürfte das Sehen wohl eine der meist gebrauchten Eigenschaften sein. Ich schreibe mich hier, im wahrsten Sinne des Wortes, relativ leicht als Sehender. Viele Menschen haben diesen großen Segen nicht, sie wurden entweder bereits blind geboren oder haben durch einen Unfall oder eine Krankheit ihr Augenlicht verloren.

Ich war gestern beim Augenarzt nach einer Augenverletzung und Symptomen, die im schlimmsten Fall bis zur Erblindung führen könnten. Gott sei Dank scheint nichts Schlimmeres passiert zu sein, das Auge scheint in Ordnung und benötigt nur noch etwas Ruhe. Die verspürte Angst um das Augenlicht wird mir trotzdem noch eine Zeitlang im Gedächtnis bleiben und auch die Bedenken, dass sich die Sache evtl. doch noch verschlechtern könnte.

Blinde gab es zu allen Zeiten und auch in den biblischen Berichten wird uns von Menschen erzählt, die nicht sehen konnten. Ein paar wenige gab es, die das Glück hatten, Jesus zu begegnen und von ihm das Augenlicht geschenkt zu bekommen. Er heilte sie und machte sie sehend. Sie waren fortan an nicht mehr auf fremde Hilfe angewiesen und konnten sehen, wo es lang ging.

Blindheit wird von den biblischen Schreibern allerdings noch in einem ganz anderen Zusammenhang erwähnt: geistlich oder gedanklich blind sein. Eine besondere Art von Blindheit, an der alle Menschen leiden, egal welchen Geschlechts oder Alters. Wenn man sich die Folgen einer körperlichen Blindheit vor Augen stellt (so viele Wortspiele heute...), dann kann man vielleicht ansatzweise erkennen, wie schlimm diese "gedankliche Blindheit" sein muss. Gedanklich oder geistlich blind sein bedeutet soviel wie: Nicht wissen, wer und wie Gott eigentlich wirklich ist.

Das Gute ist, dass es für diese Art der Blindheit ein Heilmittel gibt, eine "Augensalbe". Jesus hat damals Blinde sehend gemacht und er kann das auch heute noch. Wer sich mit seinem Leben befasst und sieht, wie er gehandelt hat und mit den Menschen umgegangen ist, der kann erkennen, wie Gott wirklich ist. Und man, tut das gut: Zu wissen wie Gott wirklich ist.


Weihnachten im Schuhkarton – viel geben und viel bekommen

08. November 2013, Mannablog

Ich bin diese Woche durch sämtliche Läden gezogen, in denen es Dinge gibt, die Kinderherzen höher schlagen lassen. Rosa Handschuhe, bunte Sticker, viele verschiedene Mützen, Süßigkeiten und Zeichenutensilien haben mich angelacht und es teilweise über den Ladentisch geschafft.

Es ist wieder soweit: Weihnachten im Schuhkarton, eine Aktion, die ich schon einige Jahre sehr gerne mitmache, geht in eine neue Runde.

Weißt du noch, wie es war, als Kind seine Weihnachtsgeschenke zu öffnen? Da war man gespannt und hibbelig und wollte den ganzen Abend damit spielen. Das Papier wurde zerrissen und im Wohnzimmer verteilt. Und dann saß in dem ganzen Wust aus Papier und Geschenken ein Kind mit leuchtenden Augen

Ich finde es toll, dass ich als Studentin die Möglichkeit habe, an so einer Freude mitschuldig zu sein. Weihnachten im Schuhkarton ist verhältnismäßig günstig und spricht eben in der Vorweihnachtszeit ganz bestimmt mehr Menschen an als im restlichen Jahr.

Ich kann mir überlegen, welches Kind ich überraschen möchte – zumindest was Angaben wie Geschlecht und Altersspanne betrifft. Die meisten in Geschenkpapier verpackten Schuhkartons landen in Osteuropa. Eine schöne Vorstellung, dass ein frierendes Kind sich die flauschigen Handschuhe überzieht und stolz sein neues Kuscheltier herumzeigt, oder?

Wenn sich schon Kinder in reichen Ländern über Geschenke freuen, dann muss ein kleiner Karton voller Kleinigkeiten wie Schokolade, Bälle, Buntstifte, Malbücher, Armbänder und Zahnbürste doch erst recht abenteuerlich sein für ein Kind, das diese Dinge nicht gewöhnt ist. Ich wüsste manchmal gern, ob die Päckchen der vergangenen Jahr das Leben von diesen Kindern positiv geprägt haben und ob es ihnen Hoffnung gegeben hat. Ich hoffe es jedenfalls!

 

Wenn du auch an der Aktion teilnehmen willst, dann informiere dich am besten auf http://www.geschenke-der-hoffnung.org/projekte/weihnachten-im-schuhkarton/so-gehts/ und schau dir das Video an. Noch eine Woche lang können Päckchen an den Sammelstellen abgegeben und Geld für den Versand gespendet werden. In der Gruppe zu packen ist besonders schön, weil man sich dabei die Geschenke aufteilen und z.B. ein gemeinsames Foto oder eine Karte mit in den Karton legen kann.

Überzeugt? Dann packe doch am besten ein Päckchen für einen Jungen, denn ich kann mir gut vorstellen, dass viele Leute eher an die süßen kleinen Mädels denken und viele Frauen auch lieber aus der großen Auswahl der Mädchengeschenke die für „ihr Kind“ wählen.


Worüber sollen wir eigentlich schreiben?

07. November 2013, claudia - Mannablog

Manchmal ist es ganz simpel. Da ist die Idee für einen Blog schon im Kopf gereift. Setze ich mich dann an den Rechner, fallen die Worte förmlich in die Tastatur. Der Text entsteht, es macht Spaß und motiviert. 

Manchmal bin ich mich allerdings gar nicht sicher, ob ich nicht einen Gedanken schon mal in einem Blog verarbeitet habe. (Ich glaube ja schon, dass es Lieblingsthemen gibt, über die man gerne schreibt.)

Wir schreiben nun schon seit fast zwei Jahren hier und manchmal frage ich mich, ob sich nicht alles wiederholt. Doch das ist ja nicht Sinn der Sache. Wir wollen über unterschiedliche Bereiche unseres Lebens schreiben und nicht immer den Elefanten gleich beschreiben.

Deshalb habe ich heute einen Wunsch. Wir suchen Themen über die wir schreiben sollten. Schreibt uns doch, was euch interessiert. Das kann sowohl um uns selbst gehen, als auch über Dinge wie wir die Welt sehen und was wir erleben. 

Wir freuen uns über Anregungen und Vorschläge zu Themen. Ich muß gesehen, spannend ist das auch. Mal sehen was da dabei herauskommt. 


Der Reformationstag, seine Bedeutung, der Mönch Martin Luther und die katholische Kirche

05. November 2013, claudia - Mannablog

Auf besonderen Wunsch wird heute der Reformationstag noch mal thematisiert:

In einigen Bundesländern ist heute bereits Feiertag. Dabei wird ein für Christen wichtiger Tag begangen, der Tag der Reformation. Damals, 1517, begann alles mit dem Augustinermönch Martin Luther, der Professor für Theologie in Wittenberg war. Er entdeckte im Buch Bibel etwas ganz Wichtiges. Der Mensch wird nicht durch Werke oder andere Menschen gerettet. (In das neue Paradies kommt nur, wer vorher den Pass dazu bekommt. Dies geschieht in dem Gott ihn gerecht spricht.)

Sein Kritikpunkt richtete sich gegen die herrschende Praxis der katholischen Kirche. Brauchte die Kirche Geld und das brauchten ihre Machthaber immer, dann wurde den Menschen erzählt, dass ihr Name auf einem Stück Papier ihre Taten ungeschehen machten. Die Kirche nennt das noch heute Ablass. Martin Luther sagte: das steht nicht im Buch Bibel. Nur der Glaube an Jesus Christus rettet dich. Dabei heißt Glaube Vertrauen, also mit diesem Jesus Christus leben.

Wir Menschen wollen uns gerne selbst retten. Doch weder ein Pfarrer kann Sünden vergeben, noch ein Mensch sich an die Stelle von Jesus Christus setzen, auch nicht als Stellvertreter.

Martin Luther ging noch weiter. Auch Reliquien oder Pilgerreisen helfen nicht unser Versagen ungeschehen zu machen. Keine 100 "Vater unser" oder andere Bußhandlungen retten uns Menschen. Nur eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus kann das alles tun.

Deshalb ist der Reformationstag vom "kleinen Mönchlein" Martin Luther für uns so wichtig. Danke Martin Luther, dass du so treu dem Wort Gottes warst und nicht die Tradition der katholischen Kirche über alles gestellt hast.


Die Menschen in Deutschland und der Umgang mit Zeit

04. November 2013, Mannablog

Hast du Zeit?

Auf dem Weg von Ostfriesland nach Bayern ist mir vor einigen Tagen bewusst geworden, wie unterschiedlich die Menschen in Deutschland Zeit empfinden.

Da sitzt die Frau und faucht den Busfahrer an: "Wir sollten schon seit zehn Minuten fahren! Aber Pause ist ja wichtiger!" Mir tat der Busfahrer, der uns nach Hause fahren sollte, leid. Er war mit der vorherigen Tour schon zu spät dran, hatte jetzt noch eine 1,5 h Fahrt vor sich und ging noch einen Moment Luft schnappen, bevor er losfuhr. Die Frau meckerte noch gut 20 Minuten vor sich hin.

Einige Tage früher. An der Kasse vor uns: "Wenn Sie mögen, können Sie gern vorgehen, ich hab Zeit." Wir verneinten, denn wir hatten ja auch Zeit. Und so entspann sich ein nettes Geplauder an der Kasse, bei der die Frau meinte: "Wir kaufen immer nur drei Sachen" (was beim ersten Blick auf das Band eine Vermehrung von ca. 1000% zeigte und ein Grinsen bei mir hervorbrachte). Und der Mann sagte: "Dafür ist meine Frau verantwortlich"

Diese Begegnung war wirklich nett und wir alle hatten unseren Spaß. Ich muss sagen, dass ich die Unterschiede in den Bundesländern echt verblüffend finde. Natürlich gilt das nicht für alle Menschen, aber es ist bezeichnend. Und mir scheint gerade Bayern eine Region zu sein, in der die Menschen selten wirklich Zeit haben.

Mir drängt sich die Frage auf, ob nicht viel von dem Stress, über den wir alle immer wieder klagen, ganz einfach selbst gemacht ist. Mit ein wenig Gelassenheit wäre die Dame aus dem Bus zwar nicht früher, aber doch viel entspannter zu Hause angekommen. Mit ein wenig Gelassenheit bricht die Welt nicht zusammen, nur weil die Leute mit dem vollgestopften Einkaufswagen einen Moment früher an der Kasse waren als wir.

Ich glaube, dass man sich bewusst entscheiden kann, diese Gelassenheit zu leben. Probier's doch mal aus! Ich wünsch dir einen stressfreien Tag.


Das BlaBlaMeter und der Bullshit-Index

02. November 2013, marcus - Mannablog

Ein Text mit viel Blabla.
Ein Text mit viel Blabla.

Dieses Wochenende habe ich etwas wirklich hilfreiches kennengelernt, das BlaBlaMeter. Gibt man dort einen Text ein, bewertet das Tool wie viel unnützes Zeug in einem Text steht.

 

Ich schreibe gerne und auch viel für verschiedene Zwecke, sei es für Blogs, Tweets, Kommentare oder vieles anderes. Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich eine Meinung über die Texte einzuholen oder zu bekommen. Entweder man fragt Freunde oder Bekannte, man bekommt Feedback auf einen Blog oder Artikel oder man bedient sich dem BlaBlaMeter. Richtig gehört, BlaBlaMeter.

Hinter dem Tool verbirgt sich eine Website, auf der man einen beliebigen Text eingeben und hinsichtlich des "Bullshit"-Gehalts untersuchen kann. Zu Deutsch: der Dienst zeigt einem, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, wie viele unnütze Wörter und nichtssagende Floskeln im jeweiligen Text vorhanden sind. Das BlaBlaMeter ist eine Neuentdeckung für mich bzw. wurde es mir von einem Freund gezeigt und wird bei mir mit Sicherheit eine feste Einrichtung im Schreiben von Texten werden. Glücklicherweise haben meine bisher getesteten Texte allesamt ein wirklich gutes Ergebnis erzielt. Glück gehabt!

Ich denke mir, dass es manchmal auch im Alltag ganz gut wäre, wenn wir Menschen ein BlaBlaMeter mit dabei hätten und unsere Aussagen gegenüber anderen auf ihren Bullshit-Gehalt überprüfen könnten. Mit ziemlicher Sicherheit würden wir uns und anderen einen großen Gefallen damit tun. Es reicht schon, wenn uns die Medien teilweise den ganzen Tag mit Dummheit vollpumpen wollen, da müssen wir selbst nicht noch dabei mitmachen.
Wenn du das nächste mal außer Haus gehst, dann nimm doch einfach mal imaginär dein BlaBlaMeter mit und schau was es zu deinen Aussagen sagt. Ich bin gespannt auf deine Ergebnisse.

Wie gut das echte BlaBlaMeter tatsächlich im Erkennen von Mist ist, wird sich erst im Laufe der Erfahrung zeigen, eine nette Idee ist die Website aber auf jeden Fall.

Für diesen Text hat mir das BlaBlaMeter übrigens einen Bullshit-Index von 0,08 bescheinigt. Das bedeutet keine oder nur sehr geringe Hinweise auf "Bullshit"-Deutsch.


Gott handelt

02. November 2013, claudia - Mannablog

Wenn Gott immer so handeln würde, wie wir wollen, dann wäre er kein Gott.

Das war der Spruch, den ich gerade beim Mittagessen zu hören bekam. Auch wenn es uns Menschen nicht gefällt es scheint wohl was dran zu sein.

Stell dir mal vor, Gott würde immer nach deinem und meinem Willen tanzen. Mal ehrlich, wäre das gut? Und wer bekommt den Vorzug, wenn die Wünsche sich widersprechen?

Oder du würdest sein Handeln immer verstehen und es wäre immer so gleich unserem Denken. Ich weiß nicht ob das so gut wäre.

Deshalb gilt der Satz wohl doch: Wenn Gott immer so handeln würde wie wir wollen, dann wäre er kein Gott.


Der Versand der Kalender für 2014 beginnt heute

01. November 2013, claudia - Mannablog

Die letzten Tage waren wir bereits fleißig beim vorbereiten und einpacken. Nun ist es soweit, die ersten Freude- Kalender von 2014 gehen auf die Reise.

 

Der Versand der Kalender für 2014 beginnt heute

 

Am Anfang allen packens stand eine Liste. Diese Liste ist wichtig, weil unser Kalender eine limitierte Auflage ist. Jeder Kalender hat eine Nummer und ist damit einmalig. Und es freut mich, wenn ich sehe wie sich die Kalender Nummern einem Besteller zuordnen.

Als nächstes war das Thema Verpackung dran. Wie nur verpacken wir unsere kleine (für uns wertvolle) Kalender Auflage so sicher, dass keinem etwas auf dem Transportweg passiert? Also bestellten wir erst einmal dicken Karton. In diesen werden die kleinen Bestellungen verpackt.

Heute geht es mit packen und beschriften weiter. Auf das die Kalender das tun was sie sollen, Freude bereiten.


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