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Viren oder die kleinen Saboteure

28. April 2013, marcus - Mannablog

Zwangsweise muss ich mich dieses Wochenende mal wieder mit dem Thema „Viren“ beschäftigen. Pünktlich zum Urlaub sind wir von einer, trotz des abrechenden Frühlings, immer noch recht aktiven Gattung niedergestreckt worden. An sich sind Viren ja eine wirklich interessante Sache - zumindest dann, wenn man nicht unmittelbar mit ihnen zu tun hat.

Die Wissenschaft streitet sich immer noch, ob Viren überhaupt Lebewesen sind, da sie keinen Stoffwechsel haben und im großen und ganzen eigentlich nur aus Erbgutinformation, also DNS oder RNS, und einer Eiweißhülle bestehen. Sie können sich nicht selbst fortpflanzen, sondern benötigen einen Wirt, der diese Aufgabe für sie übernimmt. Sie schleusen sich in eine Zelle ein, verlieren dort ihre Hülle und programmieren, mit Hilfe ihres Erbgutes, ihr Opfer um. Durch die feindliche Übernahme findet, anstatt normaler Stoffwechselvorgänge, nun plötzlich die Massenproduktion neuer Viren statt. Diese werden dann wiederum ausgeschleust oder die Zelle wird im Zuge der Viruslast zerstört.

Nüchtern betrachtet, ist es kein Wunder, dass Computer-Schädlinge auch Viren genannt werden, denn sie funktionieren genauso. Ein Stückchen Information wird in den Rechner eingeschleust und schon nimmt das Unheil seinen Lauf. Der Eindringling programmiert die im Computer hinterlegten Informationen um und führt so Dinge aus, die meist Schaden anrichten sollen. Wie bei echten Viren reicht dieser Schaden von kleineren Problemen bis hin zu lebensgefährlichen Situationen, je nachdem, was das Virus macht und bei wem es sich eingenistet hat.

Als vernünftig denkender Mensch muss sich einem ja unweigerlich die Frage stellen, wer soviel kriminelle Energie aufbringt, Programme zu entwickeln, die anderen Schaden zufügen sollen und das auch noch auf so hinterlistige Art und Weise. Es Bedarf ja auch einer ordentlichen Portion Intelligenz und Hintergrundwissen, um solches bewerkstelligen zu können. Falls du jetzt denkst, ich rede nur von den Computerviren, dann täuscht du dich. Egal welches Virus es ist - ich glaube nicht, dass es sich selbst programmiert hat. Hinter jeder Information und sei sie auch noch so klein, steckt letztendlich immer ein intelligentes Wesen. Damit wir nicht alles, was uns hier Schlechtes passiert Gott zuschieben müssen, hat er uns nicht im Unklaren darüber gelassen, wer so viel kriminelle Energie aufbringt.

Jesus erzählt in einem Gleichnis* davon, dass Gott einen Feind hat, der ihm schaden will, der das Gute zerstören und Schlechtes fördern will. An anderer Stelle wird dieser Feind auch mit Namen genannt: „Satan“, was soviel heißt wie „Widersacher“ oder „Feind“. Dieser Feind möchte alles Gute, das von Gott kommt, zerstören. Wir sehen die Folgen dieser Zerstörung jeden Tag um uns herum und in unserem Leben. Vieles ist zwar noch wunderschön, aber wenn man genau hinsieht, kann man die Zerstörung überall wahrnehmen. Du magst darüber denken wie du willst, aber wir spüren die Folgen momentan anhand einer Virusgrippe und es würde mich nicht wundern, wenn der „Feind“ die Intelligenz hinter deren Programmierung darstellt.

Wie gut, dass uns Gott nicht nur über den Ursprung des Schlechten informiert, sondern uns auch die Zuversicht und Hoffnung gibt, dass letztendlich das Gute siegen wird. Genauso wie unsere Körper letztendlich den Kampf gegen die Grippe gewinnen werden, so wird auch Gott alles Schlechte eines Tages endgültig auslöschen. Zu schön um wahr zu sein? Willkommen bei Gott.

 *Matthäus 13:24-28


Sabbat feiern ist Lob und Anbetung zu Gott oder eine Sache der Perspektive

27. April 2013, claudia - Mannablog

Wer Sabbat wirklich feiern will, kommt um ein Element nicht drum rum. Es geht um Lob und Anbetung zur Ehre Gottes.

Gott zu loben und anzubeten ist etwas was uns im 21. Jh der westlichen Welt relativ fremd ist. Wir sind kopfgesteuert und durch unsere Kultur noch zusätzlich geschädigt. Wenn Lob und Anbetung geschieht, dann am Besten in großen Chorälen und man selbst ist Zuhörer und Zuschauer.

Heute morgen fiel uns aber eine ganz andere Geschichte über die Füße. Im Buch Bibel in der Apostelgeschichte gibt es einen Bericht von Paulus und Silas (Apg. 16,25-34).

Die beiden Männer waren geschlagen worden und saßen im Gefängnis. Es war nicht klar, wie es mit ihnen weiter gehen wird. Und dieser beiden Männer waren in der Zelle und lobten Gott so laut, dass es alle im Gefängnis hörten. In meiner Bibel heißt es noch dazu, „die Gefangenen hörten ihnen zu“.

Paulus und Silas sprachen nicht einfach leise mit Gott um keinen zu stören, sie sangen das Lob zu Gottes Ehre. Eigentlich total unlogisch, große Probleme, ungewissen Zukunft, Angst?, Folter und vielleicht am Ende gar der Tod? Dabei wollten sie doch den Menschen von Hoffnung und Zukunft berichten. Sollte alles umsonst gewesen sein? Alle Arbeit und alle Mühe? War jetzt alles aus?

Doch mitten in den Fragen über das Jetzt und die Zukunft trafen die Beiden eine Entscheidung. Sie fingen an von sich selbst weg auf Gott zu schauen und ihn anzubeten und zu loben.

Am Anfang war es eine Entscheidung und dann formten ihre Herzen die Worte der Dankbarkeit zu Gott. Doch diese Worte blieben nicht an der Decke im Gefängnis hängen, sie kamen bis vor den Thron Gottes. Und es geschah ein großes Erdbeben und die Mauern des Gefängnisses wurden erschüttert und alle Türen öffneten sich.

Es ist wohl an der Zeit mal darüber nachzudenken, ob wir nicht viel mehr Gott loben und anbeten sollten, statt soviel auf unsere Wünsche, Vorstellungen und Aktionen zu blicken.

Willst du mehr zum Thema Anbetung und Lob zur Ehre Gottes hören, dann empfehle ich dir folgende Ansprache von John. Sie hat unser Herz erreicht und den Blick von den vielen Baustellen weg auf Gott YHWH gelenkt. So wurden die einzelnen Themen wieder an den Platz gesetzt, an den sie auch gehören.


Bahnhofsfreude

26. April 2013, Mannablog

Das heutige Bild drückt Wiedersehensfreude aus. Ich persönlich bin nicht so ein Mensch, der seine Freude total nach außen zeigt und das tut mir wiederum für meine Gegenüber fast etwas leid. Aber umso lieber beobachte ich, wie Bahnhöfe zu Oasen für Menschen werden, die von Begegnung zu Abschied zum Wiedersehen leben. Menschen, die emotionslos im Zug saßen, lachen und ihre Augen strahlen, wenn sie die erwarteten Personen sehen.

Mein Freund und ich hatten vor einigen Tagen ein Fotoshooting zum Thema 'Fernbeziehung' für eine Zeitschrift. (Noch) haben wir zwar keine, aber allein der Gedanke daran ist ziemlich ungewohnt und nicht leicht.

Mein Respekt gilt den Menschen, die ihre Lieben immer wieder gehen lassen, damit diese auch ihre eigenen Träume und Verantwortungen verwirklichen können. Paare zum Beispiel, die sich vermissen und die hohen Telefonkosten und viele Stunden Fahrt in Kauf nehmen. Nur, um für den anderen da zu sein und ihn wiederzusehen und sich mit ihm austauschen zu können.

Aus der Nähe betrachtet man sich manchmal gegenseitig nur flüchtig, vielleicht erscheinen die Fehler des anderen in Großaufnahme nicht so vorteilhaft. Aber aus der Ferne betrachtet kann man wieder den ganzen Menschen sehen. Erkennen, was ihn antreibt und ausmacht, wer er ist – ohne seinen Partner, ohne seine Eltern, ohne seinen besten Kumpel.

Ich habe Freunde, die ich sehr selten sehe und trotzdem fühle ich mich immer wieder so schnell zu Hause und wohl, wenn ich sie treffe. Sie lassen mich stehen und lassen mich auch gehen. Sie lassen zu, dass ich mich verändere. Mein Bruder war früher für mich als pubertierende Jugendliche klein und nervig. Inzwischen freue ich mich richtig darauf, ihn wiederzusehen und mit ihm zu reden.

Und wie sieht das aus, wenn der Alltag doch mal wieder – zusammen mit den Fernstehenden – einkehrt? Wir sollten nicht vergessen, mal wieder den Fernblick einzuschalten. Auch nicht den Fernblick auf Gott, unseren Vater, auf dessen „Wieder“sehen in der wohl größten Fernbeziehung wir uns unendlich freuen dürfen. Sagst du ihm das bis dahin auch?


Worship - was ist das?

25. April 2013, claudia - Mannablog

Neulich waren wir in München zu einem sehr schönen Worship-Abend. Doch was ist Worship überhaupt? Ist Worship eine bestimmte Musikrichtung, hat es überhaupt etwas mit Musik zu tun? Alles das waren Fragen die mich bewegten und nach Antworten suchten:

Worship ist Anbetung und Lobpreis von YHWH. Worship ist die englische Bezeichnung für etwas, was in deutsch Lobpreis heißt und im Grunde eine jahrtausendealte Tradition hat. Hintergrund dessen ist der Wunsch und das Bedürfnis, YHWH anzuerkennen und ihm die Ehre zu erweisen.

Worship hat eine Eigendynamik, denn indem wir Menschen YHWH als Gott anerkennen, nehmen wir sein Wirken auf dieser Erde wahr. Diese Wahrnehmung öffnet unser Herz, so dass eine Begegnung mit ihm möglich ist. Worship ist damit beides. Auf der einen Seite geht Beziehung und Anbetung Gottes nie ohne Emotionen und auf der anderen Seite hat Anbetung und Ehre nichts mit Emotionen zu tun, es ist eine Entscheidung unseres Verstandes, dies zu tun.

Während Menschen Gott anbeten, begegnen sie ihm immer. Die Frage ist nur, wie wir mit der Begegnung umgehen.

Worship ist damit viel mehr als Musik und Texte, es ist unsere Einstellung Gott gegenüber. So wie wir Gott anbeten, ehren und loben, drücken wir aus, was wir über ihn denken und wie wir unsere Beziehung mit ihm sehen.


Was ist Wahrheit? Oder: Von Mönchen, Orden und Verschwörung

24. April 2013, claudia - Mannablog

Bericht aus dem letzten Urlaub:

Am Anfang war ich etwas grummelnd unterwegs. Eigentlich wäre mir ein rechnerfreier Urlaub lieber gewesen. Inzwischen sind wir nun schon vier Tage im Urlaub, die interne Festplatte ist immer noch leer und läuft nur langsam und ruckelnd. Ist aber nicht schlimm, bis in drei Wochen wird der Betrieb wohl wieder reibungslos gehen. Inzwischen bin ich recht froh, dass wir unsere Rechner dabei haben. So sitzen Alex und ich am Abend auf dem Sofa. Er bearbeitet unsere Fotos und ich versuche mich am Blog. Auch wenn das mancher eher als unromantisch bezeichnen würde, wir finden das sehr gemütlich.

Auf jeden Fall ist es viel schöner, als irgend einen Unsinn anzuschauen und davon gibt es ja wirklich genug. Heute Abend kam wieder so ein Unsinn, von Verschwörung und Geheimbund, Überwachung und mordenden Mönchen. Das Spiel ist dabei schon so alt wie die Menschheit. Man nehme: Viel Lüge und vermische sie mit einigen Teilen Wahrheit, rühre das ganze gut durch, so dass es so scheint als ob alles stimmt. Das Ganze präsentiere unter dem Mantel der Geheimhaltung, schon kannst du sicher sein, dass du mitten auf dem Eis stehst. Wenn du dies noch etwas glätten willst, dann füge noch folgenden Satzteil hinzu: "Was ist Wahrheit?"

Ich weiß, dass Wahrheit nicht einfach zu finden ist. Aber wer wirklich sucht, findet Wahrheit. Die größte Überraschung dabei ist sicher, dass sich dahinter eine Person verbirgt. Damit wird Wahrheit zu etwas realem, jenseits aller philosophischen Betrachtungen.


YHWH und die Erwartungen an seine Botschafter

23. April 2013, claudia - Mannablog

Heute morgen bin ich über eine interessante Passage in der Bibel gefallen. Im Normallfall ist das eher ein trockener Bereich, in dem es um die Botschafter des Reiches Gottes auf dieser Erde geht. Ich las von den Erwartungen die YHWH an seine Mitarbeiter und Vertreter im ersten Bund auf dieser Erde hatte.

Während ich so darüber nachdachte kam ich irgendwann beim zweiten Bund an. Dieser Bund zwischen YHWH und den Menschen entstand durch Vermittlung von Jesus Christus. Auch hier ist es so, dass YHWH eine Erwartungshaltung an seine Botschafter auf dieser Erde hat.

Im Grund will YHWH eine Beziehung zu uns. Er will uns zu Botschaftern seines Reiches machen. (In der Sprache der Bibel sind Christen seine Botschafter.) Doch Botschafter sollen nicht nur einen Paß haben in dem steht wo sie hingehören. Das Reich das sie vertreten, soll auch in ihrem Leben und Alltag sichtbar sein.

Dazu sind mir spontan ein paar Punkte eingefallen:

  • Liebe: Als erstes fällt uns dabei das Thema Liebe ein. Wir sollen einander Lieben mit der gleichen Liebe mit der YHWH und Jesus uns auch lieben. Dazu gehört auch der Liebe eigene Wünsche unterzuordnen.
  • Gehorchen: Auch gehorchen gehört zu einem Botschafter. YHWH erwartet von denen die sich seine Nachfolger nennen (also Christen), dass sie auf ihn hören und seine Aussagen ernst nehmen und sich danach richten.
  • Zeit: Besonders unsere Zeit ist ihm wichtig. Dazu gehört die Art wie wir unseren Alltag gestalten und  womit wir unsere Zeit verbringen. Botschafter seines Reiches zu sein, soll sichtbar sein. 
  • Hygiene/Erscheinungsbild: Heute morgen wurde mir neu bewußt wie wichtig ihm dieser Bereich unseres Lebens ist, den nur wenige sehen. Unser persönliches Umfeld und wir selbst sollen sauber und ordentlich sein.  In dem Fall ganz praktisch und simpel: aufgeräumt und sauber?

Vielleicht meint der eine oder andere das es doch nicht wichtig ist. Hm, ich bin da anderer Meinung.  YHWH ist der Herr eines riesigen Reiches und er will, dass seine Botschafter den bestmöglichen Eindruck in ihrem Umfeld hinterlassen. Denn nur so machen sie Werbung für dieses Reich und darum geht es am Ende.


Unser persönlicher, dynamischer Weckdienst

22. April 2013, claudia - Mannablog

Gestern abend waren wir uns unschlüssig über den heutigen Tag. Auf unserer Liste stehen viele unterschiedliche Aufgaben, die um unsere Aufmerksamkeit buhlen. So stellte sich die Frage, wann aufstehen. Lieber früher aufstehen oder ausschlafen? Wir waren unschlüssig. Also beantragten wir den Wecker bei YHWH, unserem Vater im Himmel.

Wir erzählten von unseren Gedanken zum heutigen Tag und baten ihn um die richtige Zeit zum Wecken. Wie immer funktionierte dieses wunderbar. 

Immer wieder bin ich von unserem Weckdienst beeindruckt. Persönlicher und dynamischer geht es nicht. YHWH weiß viel besser, was ich an Schlaf brauche und wie der Tag werden wird. Er sorgt dafür, dass wir nicht verschlafen und aus dem Bett klettern. Er hat uns aber auch schon mal verschlafen lassen, weil unsere Erschöpfung so groß war. Dafür kümmerte er sich dann aber auch um die Verschiebung der nachfolgenden Termine.

YHWH ist unser beider Vater. Er liebt uns und deshalb wissen wir, dass er uns keinen Schaden zufügen wird. Darum können wir ihm auch in Bezug aufs wecken lassen vertrauen. YHWH ist unser persönlicher und dynamischer Weckdienst, der beste, den es gibt.


Eben noch hinter dem Blog, jetzt schon vor der Kamera

21. April 2013, marcus - Mannablog

Wenn alles normal abläuft und das Leben seinen gewohnten Gang geht, dann bekommst du von mir eigentlich nicht viel zu sehen. Meine in Worte formulierten Gedanken findest du nicht einmal in handschriftlicher Form, um mich intensiver analysieren zu können. Allein der Inhalt und mein Schreibstil ist es, der dir zur Verfügung steht.

Das Tolle am Bloggen ist, dass ich genügend Zeit habe, um das, was ich sagen möchte, zu formulieren und in Worte zu kleiden. Niemand sieht den Prozess, sondern nur das, was im Endeffekt dabei raus kommt.

Ganz anders ergeht es mir dieses Wochenende in Leipzig. Modobonum ist unterwegs, um Filmaufnahmen zu machen und Interviews zu geben. Natürlich weiß ich in diesem Fall in etwa, was ich sagen möchte. Aber wenn die Kamera läuft, dann läuft sie und ich muss an einem Stück, ohne Fehler, erzählen. Wie du dir sicher vorstellen kannst, habe ich einige Anläufe gebraucht, um ein zufrieden stellendes Ergebnis zu erreichen, Lachflashs und Zungendreher inklusive. Mein Trost dabei war, dass es, ausnahmslos, jedem im Team ganz genauso erging.

Das Leben ist eben nicht immer planbar und wohl überlegt. Viele Situationen im täglichen Leben erfordern kompromisslose Spontaneität, schnelle Entscheidungen, gutes Timing und den Mut trotz Fehler immer weiterzumachen. Wichtig ist dabei nur, dass du insgesamt weißt, was du im Leben möchtest. Selbst mit einem Plan im Kopf ist es noch schwer genug, in einem wichtigen Moment das Richtige zu sagen, zu tun oder die richtige Entscheidung zu treffen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man nicht alles wissen kann. Oft schon hat mir ein Gebet aber die entscheidende Hilfe von Gott gebracht.

Wenn du manchmal keinen Plan hast, wie es weitergehen wird, dann vertraue dich ihm an und verlasse dich auf die Stimme in dir drin.

Wir bedanken uns bei René Karich vom dcf, dass er sich für uns Zeit genommen hat.


Heute ist DER Tag, heute ist dein Tag, JETZT

20. April 2013, claudia - Mannablog

Heute morgen beim Aufstehen fiel mir ein Lied in meinen Kopf und hält sich seitdem beharrlich darin fest. Eigentlich ist es gar kein ganzes Lied, sondern nur eine Strophe: "Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat".

Kennst du das? Bereits heute an morgen und die Arbeit denken? Was läuft, wo könnte es Probleme geben? Was muss alles erledigt werden? Hoffentlich geht alles mit der Familie gut, ... usw. Ist doch erstaunlich.

Wir haben nur die Möglichkeit das Jetzt zu gestalten. Wenn wir das tun, gestalten wir auch unser Morgen, aber das Morgen selbst können wir nicht verändern.

Im Jetzt liegt die Chance für uns, unser Jetzt ist dieser Tag heute. Es ist nicht morgen und war auch nicht gestern. Vielleicht ist heute DER Tag deines Lebens und du merkst es nicht einmal, weil dein Kopf nicht dabei ist.

Wir senden dir herzliche Grüße aus diesem Tag, denn heute ist der Tag! Nimm dein Heute in die Hand und lebe dein Heute. Lass es dir nicht von dir und deinen Vorstellungen rauben. Egal ob du in Urlaub fährst oder krank in der Klinik liegst, heute ist der Tag ein Geschenk für dich.

Das du dein Jetzt erleben kannst, ist ein Geschenk dessen, der die Zeit erfunden hat. Gott, YHWH hat sie erfunden für dich. Lebe diesen Tag und ärgere dich nicht darüber, denn über Geschenke soll man sich freuen.


Auf dem Weg zu unserer ersten Videoproduktion

19. April 2013, claudia - Mannablog

Heute ist es soweit. Wir starten zu unseren ersten professionellen Videoaufnahmen.

Dazu fahren wir nach Leipzig. Dort treffen wir uns mit einem Kameramann und dem DCF (Deutsches Christliches Fernsehen). Ich muss gestehen, das ist spannend. Nicht nur für mich, für uns alle. Wie wird das werden? Wie viele Stunden werden wir für 4 Minuten  brauchen?

So wie ich uns kenne, werden wir hinterher wissen, was wir beim nächsten Video anders machen.

Unser Drehbuch ist in Excel und besteht aus 63 Zeilen. Jede Zeile hat seinen Text und die Beschreibung was dabei passiert. Wir haben eine Liste, was wir alles einpacken müssen: Luftmatratzen und Bettzeug, modobooks,  Kamera, Asterix Comic, Intel Cap, ..... Nicht nur für mich als Frau eine wichtige Frage: Was ziehe ich an?

Wir haben also ein spannendes Wochenende vor uns. Auf jeden Fall erhältst du von uns einen Bericht, wie es gelaufen ist. Und irgendwann, wenn er fertig ist, bekommst du auch unseren Clip zu sehen.


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