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Wochenstart

02. April 2012, Mannablog

Wochenstart

Eine neue Woche hat angefangen und mit ihr beginnt für mich ein neuer Abschnitt: Heute ist mein erster Arbeitstag und ich muss sagen, ich bin schrecklich nervös :).

Dabei gäbe es eigentlich keinen Grund. Ich freue mich auch auf die neuen Aufgaben. Und außerdem ist Gott ja bei mir und was soll mir da schon passieren? Ich wünsche dir, dass deine Woche gut und vor allem heute ein erfolgreicher Tag wird. Gott hilft auch dir, wenn du ihn bittest. Von daher: Nur Mut, es wird ein guter Tag!

md


Umzüge am Besten sein lassen

01. April 2012, marcus - Mannablog

Ein guter Freund von mir ist jetzt, nach etwa zwei Jahren, von der Schweiz wieder hierher nach Bayern zurückgekommen. Obwohl er dort eigentlich nur studiert hatte, und gemeinsam mit zwei anderen Jungs in einer Wohngemeinschaft lebte, hat er es doch geschafft, ein ganzes Auto inklusive Dachbox an persönlichen Dingen anzusammeln. Die beiden Billy-Regale, die dort mangels Platz im Auto zurückbleiben mussten, wollen wir am Besten nicht mal erwähnen.

Als sein Vater und er am Freitagabend zurück kamen, hatten sie einen ganzen Tag Autofahrt, einpacken und Sachen schleppen hinter sich. Die Beiden waren sichtlich geschafft und froh, dass ich ihnen wenigstens Zuhause dabei helfen konnte, die Sachen in die Wohnung zu bringen.

Nun ist ja ein Auto inklusive Dachbox noch ein mengenmäßig wirklich erträglicher Stauraum für Umzugsgüter. Und trotzdem stellen Umzüge für mich immer ein absolutes Übel dar. Das liegt aber nicht daran, dass ich auf keinen Fall woanders wohnen wollen würde, sondern eher an der Tatsache, dass sich mir die Tätigkeiten - Sortieren, Einpacken, Runtertragen, ins Gefährt stapeln, Fahren, aus dem Gefährt in die Wohnung tragen, Auspacken, Einräumen - als gänzlich unangenehm darstellen. 

Nun bin auch ich in meinem jungen Leben schon etwa fünfmal umgezogen, und mit jedem Mal waren es mehr Sachen, die von A nach B gebracht werden mussten, als beim letzten Umzug. Wir häufen im Laufe unseres Lebens immer mehr Sachen an, ab und zu misten wir mal aus, aber die Tendenz ist generell steigend. Und irgendwann einmal haben wir dann den Ort gefunden, an dem wir am Liebsten für immer bleiben würden. Es ist ein schönes Gefühl, endlich angekommen zu sein. Aber sind wir das wirklich?

 

Ganz am Ende sind wir noch nicht, denn irgendwann wird jeder von uns nochmal gehen, ein letztes Mal. Das Beste daran aber ist, dass es bei diesem Umzug nicht mehr notwendig sein wird, irgendetwas einzupacken und mitzunehmen. Du kennst bestimmt auch den Spruch „Das letzte Hemd hat keine Taschen”.

Gott selbst hat uns nämlich versprochen, dass er alles für uns bereit machen wird. Er hat viele Wohnungen und Häuser, die momentan noch nicht bewohnt sind, weil wir noch hier auf dieser Erde sind. Und dort ist auch eines dabei, das für dich reserviert ist, und so eingerichtet ist, wie du es dir schon immer gewünscht hast. Du kannst das nachlesen in der Bibel, bei Johannes im Kapitel vierzehn.

Lass dich also nicht entmutigen, wenn du dich nirgends so richtig Zuhause fühlst, oder wenn du immer von einem Ort zum anderen wechseln musst. Wenn Gott eines Tages alles neu machen wird, dann gibt es dort auch einen Platz für dich.

me


Sabbat feiern heißt einander respektieren

31. März 2012, claudia - Mannablog

Wir alle wünschen uns so sehr, dass wir respektiert und geachtet werden. Wir erwarten von unseren Mitmenschen, dass sie uns respektieren und stellen fest, dass dies in der Realtiät viel zu selten geschieht, Verletzungen entstehen. Fehlender Respekt hat unterschiedliche Ursachen:

Oft ist es Unachtsamkeit, weil wir uns selbst viel wichtiger sind als unser Gegenüber. Wir machen uns einfach keine Gedanken, was unser Verhalten auslöst. Es ist uns egal, ob es für den anderen gut ist oder nicht. Manchesmal ist es auch das bewusste Übertreten der Grenze, die unsere Mitmenschen gezogen haben. Wir respektieren ihren Willen nicht, wir wollen diesen Willen auch nicht respektieren.

Doch immer, wenn das geschieht, fehlt uns etwas ganz Entscheidendes. Es ist die Liebe zum anderen. Ist mir mein Gegenüber wichtig, dann will ich ihn und seinen Willen respektieren. Dabei ist es nicht nötig, dass mir mein Gegenüber wichtig ist. Liebe ist eine Willensentscheidung, so wie es eine Willensentscheidung ist, meinen Mitmenschen zu respektieren. Respekt und Liebe gehören zusammen. Behaupte ich, einen Menschen zu lieben, dann ist der einfachste Beweis, ob ich ihn respektiere. Behaupte ich Christ, also Nachfolger Jesus, zu sein, dann ist dieser Respekt vor dem Leben des Mitmenschen nicht verhandelbar.

Wir alle werden in unserem Verhalten aneinander schuldig. Für uns alle  ist es deshalb wichtig einander zu vergeben. Bringt dies aber keine Veränderung des eigenen Verhaltens, dann stimmt was nicht. Ich glaube, dass es Zeit wird neu anzufangen und einander zu respektieren und das ist dann Sabbat feiern.

cdj


Großzügig sein

29. März 2012, Mannablog

Großzügig sein
Großzügigkeit ist eine Tugend. Ja, ich weiß, dass es nicht einfach ist. Aber das hat ja auch keiner gesagt. Das rechte Maß zwischen Geiz und Verschwendung zu finden, ist nie leicht. In unserer Familie habe ich heute Morgen eine Lektion in Großzügigkeit gelernt. Mir hat das auch nicht gefallen, aber nur so kann man seine eigene Einstellung überdenken.
"Man verliert nie, weil man zu großzügig war." Ich muss leider sagen, dass mir das mitunter sehr schwer fällt, nicht egoistisch zu sein und auch dran zu denken, was andere brauchen und dass ich genug habe, um auch abzugeben. Somit ist meine Lektion wohl wichtig. Ich hab gelernt, dass es das Miteinander positiv beeinflusst, wenn du auch an den anderen denkst. Sonst fühlt er sich leicht ausgenutzt.
Außerdem hast du auch was davon, denn Großzügigkeit kommt wieder zu dir zurück. Wenn du großzügig bist, sind andere auch eher bereit, zu dir großzügig zu sein. Und das betrifft nicht nur Geld. Zeit ist fast noch ein größeres Geschenk. Probier es ruhig aus, du wirst sehen, dass es stimmt.
md


Mach was du am Besten kannst

27. März 2012, claudia - Mannablog

Mach was du am Besten kannst, ist ein Lied von den Rinks. Nach unserer Überzeugung müsste das Lied jeden Tag im Radio laufen.

Du weißt nicht, was du kannst? Dann finde es heraus!

Habe den Mut und lass deine Träume Realität werden.

Warum probierst du es nicht aus?

Warum hörst du auf andere Menschen, die Gründe dagegen finden?

Finde keine Gründe dagegen, sondern fang an.

Mach was du am Besten kannst und verliere nicht den Mut!

Überwinde dich selbst und beginne heute!

cdj


Update zur modobonum-Webseite

26. März 2012, claudia - Newsletter, Mannablog

Wie du sicher mitbekommen hast, haben wir ein klein wenig auf unserer aktuellen modobonum-Seite umgebaut.

Immer noch sind wir auf der Suche nach einem Programmierer, der in der Lage ist, unsere Anforderungen für die neue Plattform zu erfüllen. Deshalb haben wir uns zu einer Art Zwischenschritt entschieden.

Ab morgen gibt es jeden Tag unter der Kategorie Manna einen Tagesblog und nicht mehr nur auf Facebook und Google+.

Der Bereich Perspektiven ist erst einmal „nur“ als Ankündigung für etwas Neues gedacht. …

Der Bereich Gespräch ist auch noch in Bearbeitung.

Unter Lesbar gibt es jetzt zwei Auswahlmöglichkeiten. Rezension ist immer noch das Formular für gute Bücher. Unter modobook gibt es die Möglichkeit sich am aktuellen Buchprojekt mit einem eigenen Beitrag zu beteiligen. Dort findest du alle Informationen, auch zum Weiterleiten.

Schau vorbei und mach mit, wir freuen uns darüber.

Herzliche Grüße, Segenregen

Claudia und Team


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