Manna

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Frisör gesucht, wie finde ich den der zu mir passt?

25. November 2014

Ich war neulich auf der Suche nach einem neuen Frisör. Das gestaltete sich gar nicht so einfach. Mein alter Frisör stand nicht mehr zur Verfügung und die Messlatte für den Neuen war sehr hoch.

Ich probierte eine Empfehlung aus und war gar nicht zufrieden damit. Ich fühlte mich nicht wohl, die Haare hatten keine Form, ich konnte tun und lassen was ich wollte. Es war einfach ein grauen.

Nach einigem Nachdenken, wie ich denn zu einer Lösung kommen könnte und damit zu einem neuen Frisör, kam die zündende Idee. Ich bitte einfach meinen großen Bruder um Hilfe.

So einfach die Idee war, ich habe sie sofort in die Tat umgesetzt. Ich erzählte ihm meinen Wunsch nach einem kreativen und jungen Frisör und bat um einen Namen. 

Die Antwort kam in dem Fall sofort in Form eines Namens: Toni. Mehr Informationen kamen nicht dazu. 

Etwas komisch war mir schon zumude, als ich bei dem Frisör anrief und nach einem/ einer Toni fragte. Mir blieb der Mund offen stehen, als ich am anderen Ende hörte: ich bin Toni. 

Ein paar Tage später bekam ich von Toni einen schönen neuen Schnitt und bin ganz glücklich. Ich erzählte Toni von der Empfehlung meines großen Bruders. Nur die Auflösung, dass er Jesus heißt muss ich ihr beim nächsten Mal noch geben.

claudia

Einmal Lunge zum mitnehmen bitte!

24. November 2014

Wenn es doch nur so einfach wäre, dann wären viele Leben gerettet.

Dabei ist es eigentlich gar nicht so schwer, es gibt die Möglichkeit, dass man nach seinem Tod seine Organe spendet. Doch viel zu wenige Menschen besitzen einen so genannten „Organspendeausweis“.

Dieser Ausweis ermächtigt die Ärzte dazu, dass sie nach der Feststellung deines Todes Organe nehmen und jemand anderen geben dürfen. Du kannst auch sagen, dass du nur bestimmte Organe hergeben möchtest, oder dass eine andere Person entscheiden soll.

Fakt ist: Dadurch könnten viele Leben gerettet werden.

 Der RTL-Reporter Jenke von Wilmsdorff macht sich für die Beantragung eines Organspendeausweises zum Affen. Und das meint er Wortwörtlich!

Jedes Mal, wenn eine 10.000 Marke geknackt wurde, veröffentlicht er ein Video via RTL, in dem er sich zum Affen macht. Ob die Aktionen die er macht gut oder schlecht sind, oder einfach nur bescheuert, das steht auf einem anderen Blatt. Jenke möchte dadurch vor allem eins – Aufmerksamkeit. Und die bekommt er durch die Aktionen.

Du möchtest auch einen Organspendeausweis in deinem Geldbeutel haben? Das ist viel einfacher als du denkst!

Es gibt zum einen die Möglichkeit, direkt über RTL einen Organspendeausweis auszudrucken, zudem findet ihr dort auch Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Ansonsten könnt ihr auch auf die Homepage https://www.organspende-info.de gehen.

Dort bekommt ihr genauere Infos und könnt auch Flyer bzw. den Organspendeausweis in Plastikform bestellen. Und das Ganze ist Kostenlos.

Mach mit!

Alle paar Monate rettet ein Held die Welt. So auch in „Interstellar“.

23. November 2014

Die ISS im Orbit. Copyright: NASA.
Die ISS im Orbit. Copyright: NASA.

Alle paar Monate ist es wieder soweit: Irgendein anderer Held rettet die Welt. Meistens übernimmt diese Aufgabe ein Exemplar der Spezies Mensch sogar selbst, so wie z.B. im Film „Interstellar“.

 

Letzte Woche war es wieder einmal soweit, meine Frau musste sich mit mir im Kino das zwei Stunden und fünfundvierzig Minuten lange Science-Fiction-Epos „Interstellar“ anschauen (Achtung: leichter Spoiler! Der Film wird im folgenden stark zusammengefasst mit eigenen Worten beschrieben, habe mich aber so knapp wie möglich gehalten!)

 

Visionen für die Zukunft

Science Fiction ist ein Genre, das mich schon immer fasziniert hat, weil es uns Menschen die Möglichkeit gibt Träume und Vorstellungen über die Zukunft in unseren Köpfen „real“ werden zu lassen. „Interstellar“ bietet hier keine Ausnahme und dank immer realistischer werdender Filmtechniken schafft der Film es, einen für knapp drei Stunden mit in die Zukunft zu nehmen – zumindest in die Zukunft, wie sich der Erschaffer des Werks diese vorstellt. Inspiriert von den derzeitigen Zuständen auf der Welt und Prognosen für die nächsten fünfzig bis einhundert Jahre erschafft der Regiesseur eine Welt, die in Sandstürmen und Nahrungsmittelknappheit versinkt. Die meisten Pflanzen sind bereits an Krankheiten und Schädlingen zugrunde gegangen, eine der letzten essbaren Pflanzen ist Mais; es ist allerdings abzusehen, dass auch diese Nahrungsquelle bald versiegen wird.

 

Auf zu neuen Sternen

Im geheimen forscht die NASA immer noch an einem Programm, dass es der Menschheit ermöglichen würde einen neuen Planeten zu besiedeln. Durch Elemente wie Einsteins Relativitätstheorie erfährt die Geschichte durch kleines Fehlverhalten einige drastische Wendungen, die den Zuschauer erschaudern lassen, wie unglaublich kompliziert unsere Welt und ihre Naturgesetze sein können. Leider verläuft die Suche nach einem neuen Heimatplaneten zunächst erfolglos und zeugt nebenbei von den Ausmaßen des menschlichen Egoismus.

 

Ein weiterer Held für die Menschheit

Die Umstände erfordern letzten Endes, dass der Held der Geschichte bereit ist sein eigenes Leben zu geben, um wichtige Informationen über das Wesen eines schwarzen Lochs an die verbliebene Menschheit auf der Erde zurückzufunken. Doch anstatt zu sterben endet er in einer anderen Dimension, die ihn über der Zeit stehen lässt, er ist gleichzeitig in der Zukunft und in der Vergangenheit. Er schafft es, in die Dimension der Menschen einzuwirken und so deren Leben durch Wissen aus der Zukunft zu retten.

 

Ein einziger Mensch schafft es alle anderen zu retten

Das Thema der heldenhaft sich selbst rettenden Menschheit zieht sich durch die Geschichte der Filme, Sagen und Geschichten wie ein roter Faden. Wir merken, dass unsere Welt voller Gegensätze ist. Schöne Dinge und Gutes sind überall präsent und doch immer wieder durchzogen von Leid, Schmerz und Tod. Die Krisen und Kriege unserer Welt werfen einen düsteren Schatten auf die Zukunft unseres Planeten und so ist es kein Wunder, dass Wissenschaftler tatsächlich hoffen, dass der Traum eines neuen, bewohnbaren Planeten Wirklichkeit wird. In „Interstellar“ wird gleichzeitig die Verlorenheit, Verdorbenheit und Hoffnung auf Leben einer ganzen Rasse offenbar und spiegelt die Situation unseres Planeten wieder.

 

Die fast unbegreifliche Wahrheit ist, dass es Gott es vor mehr als zweitausend Jahren, in der Gestalt eines Menschen, tatsächlich geschafft hat, zu uns durchzudringen. Er hat die Basis für eine beispiellose Rettungsaktion geschaffen. Wir müssen nicht darauf hoffen irgendwann auf dieser Welt oder einem anderen Planeten einen sicheren Ort zu finden, an dem wir bleiben können. Die Hoffnung der Menschen auf einen friedvollen, sicheren Ort ist in greifbare Nähe gerückt. Und dieser Ort beginnt bereits heute und hier in unserem Innersten, in unserem Herz und Verstand.

marcus

Den Unterschied machen

21. November 2014

Richtig gelesen, modobonum war auf der Esoterikmesse in München und hat dort den Menschen gutes gebracht. Wir haben so gut wie jedem Besucher das "Buch der Entscheidung" in die Hand gedrückt und mit Menschen zusammen gebetet.

Buch der Entscheidung

Mit unserem Stand waren wir mitten unter allen anderen Angeboten und haben den Menschen unser "Buch der Entscheidung" als Geschenk mitgegeben. Die meisten Besucher freuten sich ungemein über das kleine Büchlein, das mit zwei Geschichten zum Nachdenken über das eigene Leben anregen soll. Vor allem positiv fiel den meisten auf, dass wir "kein Geld haben oder etwas verkaufen" wollten. Mit vielen Menschen haben sich auf diese Weise gute Gespräche ergeben über die Liebe Gottes, und dass es die wichtigsten Dinge im Leben eben nicht zu kaufen gibt.

Der Unterschied in der Masse

Die Menschen auf der Esoterikmesse suchen nach Erleuchtung, nach Heilung und Frieden. Mit einigen von ihnen konnten wir beten und sie so im gemeinsamen Gebet vor Gott bringen. Sie konnten gar nicht glauben, dass wir dafür kein Geld haben wollten.

Die Besucher der Esoterikmesse brauchen jemand, der den Unterschied für sie macht. Der ihnen davon erzählt wie unermesslich groß Gottes Liebe zu uns ist. Der sie berät und im Leben weiterhilft und der kein Geld dafür möchte. Wir haben auf der "Esoterikmesse" diese Menschen lieb gewonnen, die herzliche Menschen sind, die sich nach dem Guten und der Wahrheit sehnen. Wir möchten diesen Unterschied für sie machen.

Gemeinsam einen Unterschied machen

Wir sind uns aber bewusst, dass wir diesen Unterschied nicht stemmen können. Wir wurden bereits im Vorfeld und an diesem Wochenende von vielen Freunden besonders unterstützt und möchten uns auf diesem Weg bei ihnen besonders bedanken. Wir haben diese Kraft ganz enorm gespürt und sind Jesus sehr dankbar dafür.

Unsere Teilnahme an der Messe hat uns insgesamt 3600€ gekostet. Wir verschenkten etwa 1000 "Bücher der Entscheidung", von denen jedes etwa 1,00 € in der Herstellung kostet. In die Vorbereitung und Durchführung wurden vom Team über 120 Arbeitsstunden investiert.

Wir möchten von nun an regelmäßig diese Messe, die zweimal im Jahr in München stattfindet, besuchen. Aber wir benötigen hierzu DEINE Hilfe. Deine Ermutigung, Dein Gebet und Deine finanzielle Unterstützung. Mach mit uns den Unterschied für das Gute.

claudia

Wissen wollen was abgeht

21. November 2014

Lieber Freund des Guten,

Liebe Freundin des Guten,

wir würden gerne unsere Neuigkeiten und Wissenswertes rund um unsere Arbeit und unser Team regelmäßig an Dich weitergeben. Da wir wissen, wie schnell sich so ein Email-Posteingang füllt, versenden wir unseren Newsletter nur wenn es wirklich was zu berichten gibt per Email. Keine Angst also vor elektronischer Überflutung!

Wenn Du unseren Newsletter abonnierst, bekommst Du alle Neuigkeiten immer direkt mit. Plant modobonum besondere Aktivitäten in Deiner Nähe, freuen wir uns über Zuwachs im Team oder haben sonstige Gründe zum feiern oder trauern, alles das und noch viel mehr gibt es im Newsletter zu lesen.  

Du kannst unseren Newsletter sowohl über unsere Facebook-Seite als auch direkt im Newslettersystem abonnieren.

Weiterhin gibt es auf modobonum.de unseren täglichen „Manna“-Blog zu lesen. Wir freuen uns darauf, die guten Dinge des Lebens mit Dir teilen zu können!

Liebe Grüße,

Dein modobonum-Team

claudia

Der unsichtbare Feind

19. November 2014

Quelle Foto: CC0 Public Domain, WikiImages

Gestern Abend habe ich angefangen meinen Rechner aufzuräumen. Dabei habe ich diesen Blog von mir gefunden. Ich kann mich nicht wirklich daran erinnern wo und wann ich ihn geschrieben habe, aber der Inhalt hat mir gefallen. Deshalb gibt es heute Abend einen Sommerblog zum lesen.

Bei wunderbaren angenehmen Temperaturen fallen die Hüllen schnell und geben Platz für diverse kleine stechende Tierchen.

Vor mich hin träumend auf einer blühenden Wiese merkte ich die unsichtbaren Feinde nicht. Sie kündigten sich weder durch einen kleinen Luftzug noch durch Flügelschlag an. Noch im Anflug wurden die Stechwerkzeuge ausgefahren. So schnell wie der Stich saß konnte ich gar nicht reagieren und schon war es zu spät.

Eilige zog ich den Rückzug an, fleißig mit den Armen um mich herum wedelnd. Wahrscheinlich sah ich dabei so aus, wie mein unsichtbarer Feind auf dem Trockenen.

Es waren keine großen philosophischen Gedankengänge nötig, um eine parallele zu unserem Alltag zu finden. Wie viele unsichtbaren Feinde haben wir doch jeden Tag um uns herum. Auch sie stechen uns und verursachen damit vielfältige Beschwerden.

Manche dieser Feinde können wir noch rechtzeitig tot schlagen oder wenigstens vertreiben. Leider gibt es aber immer wieder viel zu viele die schneller stechen als wir mit den Armen wedeln können.

Einmal gibt es die unsichtbaren Feinde in uns selbst. Neid und Angst, Frust und Faulheit. Dazu kommen die externen unsichtbaren Feinde. Da gibt es den falschen Rat von falschen Freunden oder Kollegen oder die scheinbar glückbringenden Vorstellungen unserer Gesellschaft.

Doch am Ende ist es der Stachel der Sticht und uns zu Rückzug oder Angriff treibt.

Hoffentlich haben wir immer die Weisheit zur richtigen Entscheidung.  Einen unsichtbaren Feind zu bekämpfen gelingt erst, wenn der Feind erkannt ist.

Bei meinen Bremsen in der Wiese war es recht einfach und in unserem Alltag?

claudia

Laß uns in Kontakt bleiben

18. November 2014

Quelle Foto: CC0 Public Domain, OpenClips

Beziehungen entstehen unbewusst. Wir können unser Zuneigung nicht steuern. Nicht im Moment der Kontaktaufnahme. Noch bevor das erste Wort gewechselt ist, hat unser Körper bereits entschieden.

Fangen wir dann an mit dem anderen Menschen zu reden, dann drücken wir aus, was wir bereits entschieden haben. Die Entscheidung für Zuwendung oder Ablehnung geschieht nicht in diesem Moment, sondern ist bereits entschieden.

Ist dieses erste Band der Kontaktaufnahme geknüpft, zeigt sich wie hoch der Wunsch und das Interesse am Anderen ist. Wir bleiben in Kontakt.

Manches Mal ist der erste Moment länger, es entstehen intensive Gespräche. Doch manchmal sind es ein paar Sekunden. Der Verlust wird beim darüber nachdenken deutlich, doch es ist zu spät. Man steht da und bedauert.

Denke ich an das Wochenende auf der Esoterik Messe zurück, dann geht es mir irgendwie wohl so ähnlich. In mir beginnen sich zwei Gefühle zeitgleich zu regen.

Auf der einen Seite ist es stolz, denn immerhin sind wir dort gewesen um für das Gute zu werden und das war erfolgreich.

Auf der anderen Seite zeigt es aber auch, dass wir überhaupt nicht auf die Idee gekommen sind, Kontaktdaten zu erbitten.

So bleibt auch am Tag  zwei unser Wunsch noch gültig: 

Laß uns in Kontakt bleiben!

claudia

Kontaktsuche - Nachlese von der Esoterikmesse

17. November 2014

Am letzten Wochenende waren wir in München auf der Esoterikmesse. Es war für Marcus und mich der erste Event solcher Art. Wenn wir die Mittel für die nächste Messe zusammen bekommen, dann wird es nicht die letzte gewesen sein.

Manchmal dauert es ja etwas länger, bis der berühmte Groschen fällt. So ging es, leider, auch mir. Erst nach dem Abbau, auf dem Weg nach Hause merkte ich, dass wir keinen unserer Gesprächspartner um Daten gebeten hatten. Und ich habe mich darüber geärgert, spürte ich doch den Wunsch mit ihnen in Kontakt zu bleiben. 

Beziehungen wurden geknüpft und kleine Freundschaftspflanzen gesetzt und ich habe nicht nach einer Mailadresse gefragt. Denke ich jetzt darüber nach, ärgert es mich gleich noch einmal. 

Viele Gesichter, viele Menschen und ihr Leben sind uns begegnet. Es waren kurze und lange Begegnungen, ein Austausch von Gedanken. Da war ein älterer Herr auf einem Stuhl, so gerne hätte ich mich mehr mit ihm unterhalten. Oder zwei Arme verbunden zum Gebet, Umarmungen und die Suche nach Annahme. 

Erinnere ich mich zurück, spüre ich die Dankbarkeit für unser "Buch der Entscheidung" und immer wieder Freude und Lachen. 

Ich, nein wir würden uns sehr freuen, wenn diese Beziehungen bestehen bleiben und die Kontakte fortgeführt werden können. Darauf müssen wir jetzt warten und warten kann schwer sein.

Für das nächste Mal werden wir ein Kontaktformular mitnehmen, um auf diese Weise miteinander in Kontakt bleiben zu können. Vielleicht sehen wir ja dann den einen oder anderen wieder. Wir würden uns darüber freuen!

claudia

Esoterikmesse 2014

16. November 2014

Wir sind dieses Wochenende auf der Esoterikmesse in München um den Menschen dort etwas Gutes zu schenken. Deshalb haben wir das modobook, unser "Buch der Entscheidung" dabei. 

Darüberhinaus haben wir neben guten Gesprächen auch mit Menschen für ihre Anliegen, Liebe und gute Entscheidungen gebetet. 

Wir freuen uns über die Kontakte mit den Ausstellern und Besuchern der Messe und wünschen Ihnen gute Entscheidungen für ihren weiteren Lebensweg. 

marcus