Manna

Mein Dank

04. Dezember 2014, claudia - Mannablog

Vor zwei Tagen musste ich am Abend noch schnell einkaufen. An der Kasse bei Edeka war ich dann erst einen kleinen Moment enttäuscht, um danach spontan beschenkt zu werden.

Schaue ich in die Nachrichten und höre ich vielen Menschen in meinem weiteren Umfeld zu, entdecke ich eine recht graue und triste Welt. Die Menschen sind nicht mehr höflich, freundlich und denken nur an sich selbst, so klingt es immer wieder an mein Ohr.

Die Liste der Klagen über die Unzulänglichkeiten von uns Menschen ließe sich hier noch weiter ergänzen. Doch ich glaube, dass ich mir das sparen kann.

Vor zwei Tagen war ich einkaufen. Ich brauchte nur Zuckerrübensirup und sonst nichts. Also rein in den Edeka, gesucht und gefunden. An der Kasse gab ich mein Kleingeld an die Verkäuferin um zu merken, dass ich mich um 10 Cent verrechnet hatte. Als ich den Rest in Cent dazu legte, fehlte ein Cent. Ich fand das uncool, weil ich dann mein Kleingeld behalten würde und noch Neues dazu bekommen. Mit einem kleinen enttäuschten Ausruf, hob ich meinen Kopf und murmelte mein Enttäuschen über den einen fehlenden Cent in ihre Richtung. 

Doch die Verkäuferin reagierte gelassen und professionell freundlich. Für mich unerwartet kam die Antwort: "lassen sie den einen Cent stecken, das passt schon." Noch während die Verkäuferin sprach, kam von dem hinter mir an der Kasse stehenden Mann ein Cent, einfach so. Er schaute einfach freundlich und gut. 

In dem Moment fühlte ich mich ein klein wenig wie in einer heilen Welt. Es ist also nicht nur grau und jeder denkt an sich. Es gibt Menschen, die einander helfen, ohne einander zu kennen und etwas dafür zu erwarten. 

VIELEN DANK!


"Vergiss nicht, wer der wahre Feind ist!"

03. Dezember 2014, Mannablog

Foto: OpenClips, CC0 Public Domain, Pixabay

Vielleicht kennst du solche Tage, wo du das Gefühl hast, jeder, den du triffst, hat irgendwas gegen dich. Da kommen dann so Kommentare von uns wie "Jetzt hack du auch noch auf mir rum!" und wir versichern uns selbst, dass wir mit unserer Einschätzung richtig liegen.

Viele Missverständnisse können ja allein durch nonverbales Verhalten ausgelöst werden und sowas finde ich persönlich ziemlich blöd. Klar kann man zu der Person gehen und fragen, ob man richtig liegt. Auf der anderen Seite muss die Person auch selbst damit zurecht kommen, weil es erstmal bei ihr begonnen hat und vielleicht niemand anderen betrifft, sondern nur ihr Innenleben. Und letztendlich hat jeder das Recht zu mögen, wen er mögen will.

Menschen sind meiner Meinung nach trotzdem manchmal echt schwierig. Ich verstehe den Autoren von Psalm 84, der sagt, dass er lieber einen Tag in den Tempelvorhöfen Gottes verbringen möchte als tausende in Gesellschaft von Menschen, mit denen er nicht auskommt - salopp gesagt. Ich verstehe, warum einige Atheisten genervt sind von den heuchlerischen Worten von Christen, die vorgeben sich an Gottes Wort halten zu wollen, sich dann aber auf den Worten ausruhen und lieber in authentische Lieblosigkeit verfallen als sich wirklich um andere zu bemühen. Ich selbst habe daran immer wieder zu knabbern und bin selbst oft nicht besser und das macht mich traurig.

Es gibt einige Gründe dafür, warum wir so sind. Einer wird sein, dass wir als Christen den Fokus auf Gott verlieren und vergessen, dass wir bei IHM alles bekommen, dass wir uns nicht von Umständen unseren Tank auffüllen lassen sollen. Mangeldenken kann so viel kaputt machen! Stell dir vor, du gehst in den Tag als ein Mensch, der sich benachteiligt fühlt - du wirst Leute nicht aufbauen, sondern unterbuttern, dich zurückziehen, gereizt sein u.ä. Ein Mensch dagegen, der sich davon ablöst und dankbar ist für einfach alles, was Gott ihm gibt, der kann davon abgeben, der hat keinen Grund immer in seine eigene (Emotions- und Ego-)Tasche zu wirtschaften.

Außerdem fehlt uns vielleicht oft das Bewusstsein dafür, dass wir einen Namen zu verteidigen haben. Jesus. Dieser Jesus lebt in uns und wir ruhen uns gemütlich auf UNSEREM Titel 'Christ' aus, anstatt praktische Liebe zu leben? Da läuft doch was falsch! Lasst uns nicht unsere Wunden lecken, sondern Liebe üben, die diese Selbstbezogenheit und die Schwächen der anderen überwindet. Ja, ÜBEN.

Ich habe neulich den zweiten Teil der "Tribute von Panem"-Filme gesehen. Echt ein guter Film und er enthält einen Satz, der mir bei diesem Thema passend erscheint: "Vergiss nicht, wer der wahre Feind ist!"

Vergiss nicht, dass wir gegen Sünde, Tod und Teufel kämpfen. Oder besser, dass Gott in uns kämpft. Nicht Menschen sind unsere Feinde, sondern die Mächte, die uns gegeneinander aufbringen wollen, die Verletzungen hervorrufen, die Missverständnisse schüren und Mangeldenken füttern. An dieser Stelle muss ich mich selbst entschuldigen für die Momente in meinem Leben, in denen ich Menschen die Schuld gegeben habe für meine Misere oder mein "blödes Gefühl", für Missverständnisse, denen ich lieber auf den Leim gegangen bin statt sie ausräumen zu lassen. Ich weiß, es braucht Geduld mit Menschen zusammen zu leben. Ich hoffe, ich kann sie aufbringen und meine Mitmenschen mir gegenüber auch. Danke. Ansonsten sind Menschen nämlich auch ganz ganz wunderbar. :)


Wenn die Zeit verloren geht

01. Dezember 2014, claudia - Mannablog

Ein paar Gedanken zu mehr Freiheit

Foto: Gerd Altmann, CC0 Public Domain, Pixabay

Planen oder?

Gerade habe ich 219 Worte lang versucht zu beschreiben, dass es sich lohnt sein Leben nicht komplett durch zu planen, weil es die eigene Zufriedenheit erhöht und viel mehr Freude bringt. Doch irgendwie fand ich den Test unbefriedigend und ohne Schluss. 

Noch nie ging ein Jahr so schnell um wie dieses. Das mag daran liegen, dass wir älter werden. Vielleicht auch an den übervollen Tagen, an den Ansprüchen die steigen? Ich weiß es nicht.

Doch eines weiß ich, es lohnt sich das alles in Frage zu stellen und auszusortieren. Ich gebe zu, dass es keine Arbeit vor Weihnachten ist. Wobei, vielleicht gehört diese Aktivität in keine Zeit so sehr wie vor Weihnachten hinein.

Heute hat mir Lukas ein interessantes Erlebnis geschildert. Dabei ist folgende Erkenntnis für mich hängen geblieben: Bloß weil etwas Spaß macht, heißt es nicht das es gut für mich ist. Wie recht er doch hat.

Meine Maßnahmen für mehr Freiheit

Das Erste was ist aussortieren möchte, ist meine Erwartungshaltung an mich selbst. Ich werde ihr nicht genügen können, also möchte ich sie lieber austauschen.

Als Nächstes möchte ich meine Erwartungshaltung an meine Mitmenschen aussortieren. Ich stelle fest, dass sie über diese meine Messlatte nicht springen können.

Als nächstes entsorge ich meine langen Aufgabenlisten. Es ist gut Aufgabenlisten zu haben, sie helfen bei der Selbstorganisation. Ich kann mich aber auch gut daran erinnern, dass es Zeiten gab in denen die Aufgabenliste zwei Spalten eines A4 Blattes füllte. So etwas ist eher ein Alptraum, denn hilfreich.

Diese drei Punkte möchte ich durch Liebe ersetzen.

Diese Liebe zu mir selbst, mich als Mensch zu respektieren und auf mich zu achten.

Diese Liebe meinem Mitmenschen gegenüber und ihnen mit Achtung und Wertschätzung gegenüber zu treten. Für mich gehört auch dazu, lieber einmal die Klappe zu halten und meine Meinung als nicht so wichtig zu definieren.

Auch meine Aufgaben will ich lieben. Ich will ihnen die Zeit entgegenbringen die ihnen zusteht. Vor allem aber, das alles aussortieren was gegen dieses Lieben spricht.

Der Supporter

Das alles ist möglich, weil ich jemandem vertraue. Er schenkt mir diese Liebe und das einfach so. Es hat als einziger die Möglichkeit, alle diese Punkte in mir Realität werden zu lassen. Ich vertraue ihm, weil ich erlebt habe, dass mein Leben auf diese Weise besser gelingt. 

Er organisiert, schützt, begleitet, gibt Ideen und ich kann leben. Sein Name ist Jesus. 

Meine Zusammenfassung

"Weniger ist mehr" heißt für mich: weniger Planungsdruck und mehr Jesus.


Ein Baby - Wunder des Lebens

30. November 2014, marcus - Mannablog, Manna Bibeltext

Große und kleine Hand.
Große und kleine Hand.

Wir haben in der Familie seit etwa sechs Wochen ein neues Baby. Auch wenn jeder von uns einmal eines gewesen ist, jedes einzelne ist ein Wunder des Lebens. 

Sie können noch nichts, sie brauchen bei allem Hilfe und machen auch nich jede Menge Dreck. Trotzdem lieben wir sie einfach so wie sie sind. Bedingungslos, ohne irgendeine Erwartung überhäufen wir sie mit unserer Liebe und drücken Sie ganz fest an uns - Babies.

Ein Wunder des Lebens

Obwohl Babies etwas ganz natürliches sind und jeden Tag auf dieser Welt zu Tausenden ins Leben gebracht werden, ist jedes einzelnes etwas ganz besonderes. Ich habe noch keinen Menschen getroffen, der nicht zugeben würde, dass im Körper einer Frau heranwachsendes Leben das größte Wunder überhaupt ist.

Der Ursprung der Wunder

Über den Ursprung dieses Lebens wird viel diskutiert. Für die einen ist es, obwohl wahnsinnig komplex, durch reinen Zufall entstanden. Für die anderen gibt es eine höhere Macht, die in der Entwicklung des Lebens ihre Finger irgendwie im Spiel hatte. Für mich ist jeder Mensch nach der "Vorlage" Gottes gemacht. Wir sind nach seinem Aussehen und seiner Wesensart gemacht. 

Die Liebe Gottes in uns

Die Liebe, die wir einem Neugeborenen Baby gegenüber empfinden fühlt sich wohl am ehesten so an, wie Gott seine Liebe uns gegenüber fühlt. In der Bibel werden Menschen als Kinder Gottes bezeichnet. Gott liebt uns mit der Liebe einer Mutter und eines Vaters. Er hat soviel von dieser Liebe, dass er jeden einzelnen Menschen ohne Probleme sogar noch von dieser Liebe abgeben kann! Die Bibel geht sogar soweit zu behaupten, dass Gott die Liebe selbst ist. Kein Wunder, dass sein Vorrat an echter Liebe unerschöpflich ist. 

Gottes Liebe für dich 

Wenn es Momente gibt, in denen du nicht glauben kannst, dass Gott dich liebt, dann denk einfach daran, wie sehr wir die Babies unserer Welt lieben. Wie klein und hilflos sie sind, wie sie nur Dreck machen und bei allem Hilf brauchen. Und dann sei dir gewiss, dass Gott dich noch unendlich viel mehr liebt, als die Liebe einer Mutter oder eines Vaters jemals sein könnte. 


Ein Adventskranz für Lukas

28. November 2014, claudia - Mannablog

Was für eine Woche. Wie herrlich, dass sie zu Ende geht. Eigentlich wollten Lukas und ich heute Adventskränze basteln. Immerhin ist ja am Sonntag der erste Advent. 

Doch irgendwie war der Tag schneller zu Ende als ich schauen konnte. Als Lukas ging war an einen Adventskranz noch nicht zu denken. Beim darüber reden, konnte er seine Enttäuschung nicht wirklich verbergen. 

Was also tun? Lukas hat heute und morgen in seiner Kirche Verpflichtungen und kann das Adventskranz bauen auch nicht nachholen. Als ich ihn so ansah, plante ich meinen Nachmittag spontan etwas um.

Nun habe ich heute Nachmittag für Lukas und seine Familie einen Adventskranz gebaut. 

Wenn ich jetzt schreibe, dass er es verdient hat, klingt das wohl etwas komisch. Und doch muss ich sagen, er hat es verdient. Nicht weil er etwas Besonderes tut, sondern weil er zu uns gehört. Damit ist er etwas Besonderes. Wenn man so will, liegt der Wert im Sein.

Deshalb: Lukas, wir wünschen dir und deiner Familie einen gesegneten ersten Advent. Es ist schön, dass du zu uns gehörst! 


Frisör gesucht, wie finde ich den der zu mir passt?

25. November 2014, claudia - Mannablog

Ich war neulich auf der Suche nach einem neuen Frisör. Das gestaltete sich gar nicht so einfach. Mein alter Frisör stand nicht mehr zur Verfügung und die Messlatte für den Neuen war sehr hoch.

Ich probierte eine Empfehlung aus und war gar nicht zufrieden damit. Ich fühlte mich nicht wohl, die Haare hatten keine Form, ich konnte tun und lassen was ich wollte. Es war einfach ein grauen.

Nach einigem Nachdenken, wie ich denn zu einer Lösung kommen könnte und damit zu einem neuen Frisör, kam die zündende Idee. Ich bitte einfach meinen großen Bruder um Hilfe.

So einfach die Idee war, ich habe sie sofort in die Tat umgesetzt. Ich erzählte ihm meinen Wunsch nach einem kreativen und jungen Frisör und bat um einen Namen. 

Die Antwort kam in dem Fall sofort in Form eines Namens: Toni. Mehr Informationen kamen nicht dazu. 

Etwas komisch war mir schon zumude, als ich bei dem Frisör anrief und nach einem/ einer Toni fragte. Mir blieb der Mund offen stehen, als ich am anderen Ende hörte: ich bin Toni. 

Ein paar Tage später bekam ich von Toni einen schönen neuen Schnitt und bin ganz glücklich. Ich erzählte Toni von der Empfehlung meines großen Bruders. Nur die Auflösung, dass er Jesus heißt muss ich ihr beim nächsten Mal noch geben.


Einmal Lunge zum mitnehmen bitte!

24. November 2014, Mannablog

Wenn es doch nur so einfach wäre, dann wären viele Leben gerettet.

Dabei ist es eigentlich gar nicht so schwer, es gibt die Möglichkeit, dass man nach seinem Tod seine Organe spendet. Doch viel zu wenige Menschen besitzen einen so genannten „Organspendeausweis“.

Dieser Ausweis ermächtigt die Ärzte dazu, dass sie nach der Feststellung deines Todes Organe nehmen und jemand anderen geben dürfen. Du kannst auch sagen, dass du nur bestimmte Organe hergeben möchtest, oder dass eine andere Person entscheiden soll.

Fakt ist: Dadurch könnten viele Leben gerettet werden.

 Der RTL-Reporter Jenke von Wilmsdorff macht sich für die Beantragung eines Organspendeausweises zum Affen. Und das meint er Wortwörtlich!

Jedes Mal, wenn eine 10.000 Marke geknackt wurde, veröffentlicht er ein Video via RTL, in dem er sich zum Affen macht. Ob die Aktionen die er macht gut oder schlecht sind, oder einfach nur bescheuert, das steht auf einem anderen Blatt. Jenke möchte dadurch vor allem eins – Aufmerksamkeit. Und die bekommt er durch die Aktionen.

Du möchtest auch einen Organspendeausweis in deinem Geldbeutel haben? Das ist viel einfacher als du denkst!

Es gibt zum einen die Möglichkeit, direkt über RTL einen Organspendeausweis auszudrucken, zudem findet ihr dort auch Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Ansonsten könnt ihr auch auf die Homepage https://www.organspende-info.de gehen.

Dort bekommt ihr genauere Infos und könnt auch Flyer bzw. den Organspendeausweis in Plastikform bestellen. Und das Ganze ist Kostenlos.

Mach mit!


Alle paar Monate rettet ein Held die Welt. So auch in „Interstellar“.

23. November 2014, marcus - Mannablog

Die ISS im Orbit. Copyright: NASA.
Die ISS im Orbit. Copyright: NASA.

Alle paar Monate ist es wieder soweit: Irgendein anderer Held rettet die Welt. Meistens übernimmt diese Aufgabe ein Exemplar der Spezies Mensch sogar selbst, so wie z.B. im Film „Interstellar“.

 

Letzte Woche war es wieder einmal soweit, meine Frau musste sich mit mir im Kino das zwei Stunden und fünfundvierzig Minuten lange Science-Fiction-Epos „Interstellar“ anschauen (Achtung: leichter Spoiler! Der Film wird im folgenden stark zusammengefasst mit eigenen Worten beschrieben, habe mich aber so knapp wie möglich gehalten!)

 

Visionen für die Zukunft

Science Fiction ist ein Genre, das mich schon immer fasziniert hat, weil es uns Menschen die Möglichkeit gibt Träume und Vorstellungen über die Zukunft in unseren Köpfen „real“ werden zu lassen. „Interstellar“ bietet hier keine Ausnahme und dank immer realistischer werdender Filmtechniken schafft der Film es, einen für knapp drei Stunden mit in die Zukunft zu nehmen – zumindest in die Zukunft, wie sich der Erschaffer des Werks diese vorstellt. Inspiriert von den derzeitigen Zuständen auf der Welt und Prognosen für die nächsten fünfzig bis einhundert Jahre erschafft der Regiesseur eine Welt, die in Sandstürmen und Nahrungsmittelknappheit versinkt. Die meisten Pflanzen sind bereits an Krankheiten und Schädlingen zugrunde gegangen, eine der letzten essbaren Pflanzen ist Mais; es ist allerdings abzusehen, dass auch diese Nahrungsquelle bald versiegen wird.

 

Auf zu neuen Sternen

Im geheimen forscht die NASA immer noch an einem Programm, dass es der Menschheit ermöglichen würde einen neuen Planeten zu besiedeln. Durch Elemente wie Einsteins Relativitätstheorie erfährt die Geschichte durch kleines Fehlverhalten einige drastische Wendungen, die den Zuschauer erschaudern lassen, wie unglaublich kompliziert unsere Welt und ihre Naturgesetze sein können. Leider verläuft die Suche nach einem neuen Heimatplaneten zunächst erfolglos und zeugt nebenbei von den Ausmaßen des menschlichen Egoismus.

 

Ein weiterer Held für die Menschheit

Die Umstände erfordern letzten Endes, dass der Held der Geschichte bereit ist sein eigenes Leben zu geben, um wichtige Informationen über das Wesen eines schwarzen Lochs an die verbliebene Menschheit auf der Erde zurückzufunken. Doch anstatt zu sterben endet er in einer anderen Dimension, die ihn über der Zeit stehen lässt, er ist gleichzeitig in der Zukunft und in der Vergangenheit. Er schafft es, in die Dimension der Menschen einzuwirken und so deren Leben durch Wissen aus der Zukunft zu retten.

 

Ein einziger Mensch schafft es alle anderen zu retten

Das Thema der heldenhaft sich selbst rettenden Menschheit zieht sich durch die Geschichte der Filme, Sagen und Geschichten wie ein roter Faden. Wir merken, dass unsere Welt voller Gegensätze ist. Schöne Dinge und Gutes sind überall präsent und doch immer wieder durchzogen von Leid, Schmerz und Tod. Die Krisen und Kriege unserer Welt werfen einen düsteren Schatten auf die Zukunft unseres Planeten und so ist es kein Wunder, dass Wissenschaftler tatsächlich hoffen, dass der Traum eines neuen, bewohnbaren Planeten Wirklichkeit wird. In „Interstellar“ wird gleichzeitig die Verlorenheit, Verdorbenheit und Hoffnung auf Leben einer ganzen Rasse offenbar und spiegelt die Situation unseres Planeten wieder.

 

Die fast unbegreifliche Wahrheit ist, dass es Gott es vor mehr als zweitausend Jahren, in der Gestalt eines Menschen, tatsächlich geschafft hat, zu uns durchzudringen. Er hat die Basis für eine beispiellose Rettungsaktion geschaffen. Wir müssen nicht darauf hoffen irgendwann auf dieser Welt oder einem anderen Planeten einen sicheren Ort zu finden, an dem wir bleiben können. Die Hoffnung der Menschen auf einen friedvollen, sicheren Ort ist in greifbare Nähe gerückt. Und dieser Ort beginnt bereits heute und hier in unserem Innersten, in unserem Herz und Verstand.


Den Unterschied machen

21. November 2014, claudia - Mannablog

Richtig gelesen, modobonum war auf der Esoterikmesse in München und hat dort den Menschen gutes gebracht. Wir haben so gut wie jedem Besucher das "Buch der Entscheidung" in die Hand gedrückt und mit Menschen zusammen gebetet.

Buch der Entscheidung

Mit unserem Stand waren wir mitten unter allen anderen Angeboten und haben den Menschen unser "Buch der Entscheidung" als Geschenk mitgegeben. Die meisten Besucher freuten sich ungemein über das kleine Büchlein, das mit zwei Geschichten zum Nachdenken über das eigene Leben anregen soll. Vor allem positiv fiel den meisten auf, dass wir "kein Geld haben oder etwas verkaufen" wollten. Mit vielen Menschen haben sich auf diese Weise gute Gespräche ergeben über die Liebe Gottes, und dass es die wichtigsten Dinge im Leben eben nicht zu kaufen gibt.

Der Unterschied in der Masse

Die Menschen auf der Esoterikmesse suchen nach Erleuchtung, nach Heilung und Frieden. Mit einigen von ihnen konnten wir beten und sie so im gemeinsamen Gebet vor Gott bringen. Sie konnten gar nicht glauben, dass wir dafür kein Geld haben wollten.

Die Besucher der Esoterikmesse brauchen jemand, der den Unterschied für sie macht. Der ihnen davon erzählt wie unermesslich groß Gottes Liebe zu uns ist. Der sie berät und im Leben weiterhilft und der kein Geld dafür möchte. Wir haben auf der "Esoterikmesse" diese Menschen lieb gewonnen, die herzliche Menschen sind, die sich nach dem Guten und der Wahrheit sehnen. Wir möchten diesen Unterschied für sie machen.

Gemeinsam einen Unterschied machen

Wir sind uns aber bewusst, dass wir diesen Unterschied nicht stemmen können. Wir wurden bereits im Vorfeld und an diesem Wochenende von vielen Freunden besonders unterstützt und möchten uns auf diesem Weg bei ihnen besonders bedanken. Wir haben diese Kraft ganz enorm gespürt und sind Jesus sehr dankbar dafür.

Unsere Teilnahme an der Messe hat uns insgesamt 3600€ gekostet. Wir verschenkten etwa 1000 "Bücher der Entscheidung", von denen jedes etwa 1,00 € in der Herstellung kostet. In die Vorbereitung und Durchführung wurden vom Team über 120 Arbeitsstunden investiert.

Wir möchten von nun an regelmäßig diese Messe, die zweimal im Jahr in München stattfindet, besuchen. Aber wir benötigen hierzu DEINE Hilfe. Deine Ermutigung, Dein Gebet und Deine finanzielle Unterstützung. Mach mit uns den Unterschied für das Gute.


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