Manna

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Wer dran bleibt wird Erfolg haben!

15. November 2014

ErfolgDiese Aussage begleitet mich nun schon etwas länger.

Und wenn so darüber nach denkt, dann muss man dieser Aussage recht geben.

Von Nichts – kommt Nichts.

Ich bin momentan dabei, dass ich lerne, wie man eine Gitarre spielt.

Dabei sind mir die Mittel gegeben, ich habe eine Gitarre, ich habe jemanden, der mir beim Lernen hilft, also muss ich nur noch dran bleiben.

Oft war es bei mir so, dass mich etwas sehr inspiriert hat, dann habe ich damit angefangen und nach einer oder zwei Wochen war meine Motivation über alle Berge. Das bringt dann natürlich nichts. Vieles braucht einfach seine Zeit!

Wenn ich mal überlege, dann gibt es auch ein paar Sachen, bei denen ich dran geblieben bin.

Zum Beispiel wäre da die Veranstaltungstechnik.

Vor ca. 2-3 Jahren habe ich mal ganz Klein damit angefangen. Damals hat mir der Lichttechniker bei mir im Verein, alles von der Lichttechnik erklärt, was er weiß. Das war die Grundbasis. So habe ich dann Gottesdienst für Gottesdienst und Event für Event die Lichttechnik gemacht. (Nicht immer habe ich die Lichttechnik gemacht, der 2. Lichttechniker wollte ja auch noch was tun ;) )

Als ich das mit der Lichttechnik drauf hatte, war dann die Tontechnik dran. Hier hat mir dann unser Tontechniker alles erklärt, was er weiß. Bis jetzt mache ich aber immer noch mehr Licht-, als Tontechnik. Und vor einem Monat bekam ich dann von unserer Songbeamerbedienerin (Songbeamer ist ein Programm, mit dem man Lyrics über den Beamer zeigen kann) eine Schulung, wodurch ich nun auch den Songbeamer bedienen kann. Mittlerweile kann ich bei mir im Verein / in der Gemeinde jeden Technikdienst übernehmen.

Das ist natürlich schon ein großer Erfolg!

Jedoch habe ich es auch geschafft, dass ich der Techniker vom 2. größten Star-Wars Event Deutschland bin. (Dieses findet einmal im Jahr im Bayernpark statt). Zudem mache ich die Technik auch noch an der Grundschule Altdorf, wenn ein Event ansteht.

Das Alles erfüllt mich mit Freude und Stolz. (Ich weiß Eigenlob stinkt, aber man darf sich trotzdem mal selber loben und sagen, dass man etwas gut kann.

ABER:

Ich hätte das nicht erreichen können, wenn ich nicht geduldig eins nach dem anderen gemacht hätte und nicht dran geblieben wäre. Wäre ich nicht dran geblieben, dann könnte ich jetzt nicht meinen Dienst in der Gemeinde ausüben, dann wäre die Technik an der Grundschule Altdorf immer noch nicht konfiguriert und ich wäre ein einfacher Besucher des Star-Wars Events.

Und wer weiß, wenn ich auch an der Gitarre dran bleibe, werde ich vielleicht eines Tages so gut wie dieses Mädchen sein ;)

Quelle des Bildes: http://pixabay.com/de/users/geralt-9301/

Unsere Empfehlung zur Kurzfilmserie Blickwürdig

13. November 2014

Nachrichten bilden deine Meinung jeden Tag. 

Bist du bereit für einen Perspektivenwechsel?

Kein Pro, kein Kontra. Einfach nur Liebe.

In der Kurzfilmserie Blickwürdig erzählen 7+1 Künstler ihre Herzensgeschichte.

Dabei wird auch darauf aufmerksam gemacht, dass jeder Mensch einem Anderen helfen kann und dass man seine eigenen Grenzen überwinden soll.

Du fragst dich jetzt warum ich dir sage, dass es 7+1 Künstler sind? Nun 7 Künstler sind bekannt, doch Künstler Nr. 8 wurde geheim gehalten.

Du möchtest wissen wer Künstler Nr. 8 ist? Dann schau dir die Serie doch am besten selbst an. Mittlerweile sind alle acht Folgen erschienen, du kannst sie dir auf Vimeo anschauen.

Gebetszelte und „Socialwall“: modobonum zum anfassen!

11. November 2014

Du kennst modobonum nur von Facebook oder unserem Manna-Blog? Du bekommst ansonsten eher weniger von uns mit? Vor dem Mediaday waren wir auf zwei Veranstaltungen unterwegs.

Unser Ziel ist es Brücken zwischen den Menschen zu bauen. Dabei gehören die digitale und die reale Welt zusammen und ergänzen einander. Umso mehr haben wir uns gefreut, auf dem "G´Camp 2014" und dem gesamtdeutschen Kongress "E1NS!" der Adventjugend genau das tun zu können.

Gebetszelte auf dem "G'Camp 2014"

Nichts ist im Stande, bessere Brücken zwischen Gott und den Menschen untereinander zu bauen, als das Gebet. Dabei ist es unerheblich ob man gemeinsam betet oder alleine für jemanden anders betet - das Gebet verändert die Einstellung und öffnet das Herz für Gott und andere.

Um Menschen die Möglichkeit zu geben, das Gebet gezielt nutzen zu können, unterstützten wir das G'Camp mit zwei Gebetszelten. Eines davon befasste sich mit dem Fürbitte-Gebet, das andere mit der eigenen Gebetserfahrung. Beide Zelte befanden sich gut sichtbar in unmittelbarer Nähe zum Veranstaltungszelt und konnten somit bequem von den Besuchern genutzt werden.

Die persönliche Begegnung mit Jesus neu zu knüpfen und nicht nur darüber zu reden, dass war unser Anliegen bei der Gestaltung des Zeltes "Für mich". Hinter dem Namen "Für dich" war der Bereich der Fürbitte verborgen. Jesus zu bitten, im Leben eines anderen Menschen zu handeln, gibt dieser Bitte nicht nur eine besondere Kraft, es gibt auch einen besonderen Segen in das eigene Leben zurück.

Die Zeit auf dem G'Camp war für uns gefüllt mit Gesprächen und Fürbitte. Wir erlebten die Macht Jesus und seine Zusicherung bei uns zu sein sehr real.

 

Das digitale in der realen Welt - unsere "Socialwall" auf dem "E1NS!-Jugendkongress"

Wie verknüpft man die Einsen und Nullen der digitalen Smartphone-Welt mit Ohren, Augen und der Sprache von Menschen aus Fleisch und Blut? Um das herauszufinden war modobonum vom 2.-5. Oktober auf dem "E1NS!-Jugendkongress". Wir errichteten dort eine von zwei Seiten belichtete Leinwand, die in Echtzeit von den Teilnehmern "beschrieben" werden konnte, ganz einfach z.B. über ihr Smartphone. Mit dem Hashtag "#e1nsaj" gekennzeichnete Nachrichten und Bilder wurden direkt auf unserer Socialwall dargestellt und konnten darüber von den Teilnehmern live verfolgt werden.

Die "Socialwall" wurde sowohl von den Teilnehmern als auch den Verantwortlichen des Kongresses äußerst positiv aufgenommen.

 

das modobook wird viral

Als Erinnerung zum anfassen bekamen die Teilnehmer unser modobook mit auf die Reise, was bei den Jugendlichen großen Anklang fand. Auch Mitarbeiter des Adventverlags zeigten sich vom einzigartigen Konzept des modobooks begeistert! Einen ganzen Karton der kleinen Taschenbücher übergaben wir dem Team von "1 Year 4 Jesus", die es auf der Straße weiter verschenken wollen. Wer am "Virus" des modobooks teilhaben und auch andere damit anstecken möchte, kann es auf unserer Internetseite bestellen.

 

Wir danken allen Verantwortlichen des "G´Camp" und des "E1NS!-Jugendkongresses" für die sehr gute Zusammenarbeit. Weiterhin möchten wir uns auch bei den Verantwortlichen der Adventjugend für ihre Unterstützung bei der Teilnahme als Aussteller am Jugendkongress bedanken.

Bis bald,
euer modobonum-Team

PS: Für deine Anmeldungen zum Newsletter geht es hier lang: Bestellung Newsletter

marcus

"#E1NSAJ"-Hashtag-Auswertung: Unser Beitrag auf dem Mediaday

10. November 2014

Gestern waren Holger, Alex und Claudia auf dem Mediaday und stellten unsere Auswertung der Social-Media-Aktivitäten zum Jugendkongress vor. Unser Fazit im Zusammenhang mit "#E1NSAJ" und "Hashtags" im allgemeinen überraschte sogar uns.

Wie letzte Woche bereits berichtet, ging es um die Möglichkeiten der Kommunikation in den sozialen Netzen. In der Auswertung beschränkten wir uns rein auf die Daten von Facebook. Ausgewertet wurden die Seiten der Adventjugend Deutschland und der Vereinigungen. Die Daten der Adventjugend Deutschland wurden uns zur Verfügung gestellt. Die Regionalorganisationen wurden überwiegend mit der Hand ausgezählt. 

Sichtbar wurde, dass die Verwendung des "#", also des sogenannten "Hashtags" nur bei wenigen bekannt ist. Erst eine aktive Bewerbung des "#E1NSAJ"-Hashtags während des Kongresses sorgte für einen leichten Anstieg in der Verwendung. Zwei Regionalorganisationen erwähnten den Jugendkongress auf Facebook überhaupt nicht.

Warum ist das relevant?

Das "#" sorgt dafür, dass Beiträge gleichen Inhaltes gefunden werden können. Wird es vor ein beliebiges Wort gestellt, bekommt dieses Wort die Funktion einer Markierung. Auf diese Weise lassen sich Beiträge anhand eines bestimmten Wortes filtern. So erhält man viele Berichte und Fotos und ist quasi dabei ohne vor Ort sein zu müssen. 

Darüber hinaus sorgt ein "#" dafür, dass ein bestimmtes Thema Relevanz in der Öffentlichkeit erreicht. Zum Beispiel verfolgen viele Journalisten damit die Nachrichten-Trends und gehen darauf ein. Wer in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden will, hat mit dem "#", also "Hashtag", ein einfaches und wichtiges Mittel in der Hand.

Fazit und Selbstkritik

Auch wir sind wohl betriebsblind. Wir sind bisher einfach davon ausgegangen, dass dieses Wissen allgemein bekannt ist und nicht erklärt werden muss. Inzwischen haben wir erkannt, dass der Grund für die Verwendung eines "#" und seine Möglichkeiten bei vielen Nutzern von sozialen Netzwerken noch völlig unbekannt sind.

claudia

Die neue Unabhängigkeit

09. November 2014

Freiheit und Unabhängigkeit
Freiheit und Unabhängigkeit

Dieses Wochenende habe ich bemerkt, von wie vielen Sachen man sich abhängig machen kann. Dabei ist Unabhängigkeit und die damit verbundene Freiheit viel besser.

Unabhängigkeit ist ein Zustand der in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert besitzt. Wir wollen unser Leben gerne selbst bestimmen, und in den Bereichen, in denen wir das Sagen haben, tun wir das auch. Unabhängigkeit bedeutet Freiheit. Abhängigkeit verbinden wir mit angekettet sein, süchtig nach etwas sein, eingesperrt und fremdbestimmt. So möchte mit Sicherheit freiwillig niemand leben.

Man, sind wir froh.

Wir schauen sie an und sind froh, dass wir nicht so sind wie sie, die Süchtigen. Abhängig. Die Raucher mit ihren Glimmstengeln im Mund und den gelben Nikotinfingern. Die Fixer, die auf dem Straßenstrich anschaffen um sich ihre Sucht zu finanzieren. Die Saufbrüder in der Bahnhofsspelunke mit der roten Nase und dem glasigen Blick. Mensch sind wir froh, dass wir nicht so sind wie sie, die von der Abhängigkeit gezeichneten.

Frei und doch nicht.

Wenn Du denkst, dass Du frei bist und dich nicht von irgendetwas abhängig gemacht hast, dann muss ich dich wahrscheinlich enttäuschen. Obwohl wir denken, dass wir total unabhängig sind, machen wir uns jeden Tag freiwillig abhängig. Um da drauf zu kommen, brauchte es bei mir allerdings erst ein zweitägiges Seminar über Beziehungen. Nicht dass man darauf nicht selber kommen könnte, aber wie es im Leben oft so ist, braucht es manchmal jemanden, der einem die Nase in die richtige Richtung drückt.

Wir machen uns abhängig von Gegenständen, Meinungen, anderen Personen, Gedanken, Stimmungen und vielen anderen Dingen. Wir messen unseren Selbstwert an Autos, Klamotten und Aussehen. Wenn die Stimmung in der Arbeit schlecht ist, machen wir beim allgemeinen murren mit, denn wir wollen ja nicht aus der Reihe tanzen. Wenn jemand grantig ist und uns schlecht behandelt, handeln wir genauso zurück. Wenn die Kinder bockig sind, zucken wir aus und begegnen ihnen entsprechend. Die Liste könnten wir ewig fortsetzen und bestimmt fällt dir die ein oder andere Begebenheit ein, wo ein Umstand dein Denken über dich oder dein Handeln beeinflusst oder sogar bestimmt hat.

Wahre Unabhängigkeit.

Wie wäre es, wenn Dein Selbstwert nicht von unzuverlässigen Quellen kommen muss wie Dingen oder anderen Menschen? Wenn du gut drauf sein kannst, auch wenn alle anderen miese Stimmung haben und deine fröhliche Visage schon nicht mehr sehen können? Wenn deine Kinder oder Eltern gerade unausstehlich sind und du sie trotzdem lieb haben und in den Arm nehmen kannst, weil sie eigentlich eine Umarmung brauchen? 

Wahre Unabhängigkeit und Freiheit muss sich nicht von Gefühlen, Umständen oder Dingen abhängig machen. Vielleicht geht es dir jetzt wie mir und du denkst dir: Eigentlich will ich das auch, hört sich voll super an. Aber wie soll ich das denn bitte schaffen?!?

Die einzige Lösung, die auf Dauer ansatzweise eine Chance hat zu funktionieren ist, dir die nötige Kraft und Liebe schenken zu lassen, wo du selbst keine (mehr) hast. Gott hat Kraft und Liebe im Überfluss. Er bietet dir tatsächlich an, dir so viel von seiner Kraft und Liebe zu geben, dass du genug hast für den ganzen Tag. Du musst ihm lediglich dein Herz öffnen.

marcus

Hinter unsere Kulissen

07. November 2014

Foto: Gerd Altmann, CC0 Public Domain

Gestern haben wir unseren Mannablog komplett vergessen. Erst in der Nacht, beim ins Bett gehen, erinnerte ich mich an meine Zusage  den Blog zu machen. Upps! 

Hier nun der klassische Versuch, das fehlen des Blogs auf einen anderen zu schieben. 

Am Sonntag werden wir beim Mediaday sein. Dort war eigentlich die Vorstellung einer Studie geplant, an der wir nun schon viele Monate arbeiten. Als wir anfingen das Datenmaterial zu sichten, wurde uns recht schnell bewußt, dass wir noch mehr Daten benötigen werden. Sonst können keine qualifizierten Aussagen getroffen werden. 

Dazu kam unser Erleben im Rahmen des Jugendkongresses. Hinterher diskutierten wir, ob wir nicht das vorhandene Material auswerten sollten. Und wir entschieden uns dafür. So werden wir am Sonntag keine Daten für unsere christliche Blogstudie präsentieren, sondern einen kleinen Einblick geben zur Kommunikation in sozialen Netzwerken. Unser Beispiel wird der Jugendkongress sein.

Bis dahin gibt es noch einiges zu tun....

claudia

12 Spielfiguren voller Hoffnung (Spielmännel Kalender 2015)

05. November 2014

Heute möchte ich dir gerne meinen Kalender vorstellen. Vor etwa zwei Jahren saß ich in meinen Vorlesungen in der Uni und habe in meine Aufzeichnungen gekritzelt. Dabei kam mir die Idee, die Spielfiguren von Mensch-ärgere-dich-nicht als menschliche Wesen zu abstrahieren. Der Mensch ist manchmal offener für Abstraktionen seiner eigenen Probleme als für ganz offensichtliche Predigten, in denen er an seinen wunden Punkten getroffen wird.

Aus einer Laune heraus entschied ich mich, ein paar Entwürfe zu den Ideen zu zeichnen, die mir dann nur so aus dem Kopf sprudelten. Das Leben als Spiel, die Form der Figuren und die Lebensweisheiten, die mir wichtig sind, haben mich zu immer mehr Gedanken- und Wortspielen geführt, die schließlich in zwölf Motiven endeten. Eine Bekannte hatte mir gesagt, dass sie Potential darin sieht und mich gefragt, ob ich nicht privat einen Kalender herausgeben möchte. Also habe ich mich dran gesetzt und den Figuren mit etwas Farbe und den hoffentlich richtigen Worten Leben eingehaucht.

Herausgekommen ist ein sowohl schlichter als auch mit farbigen Akzenten aufgelockerter Kalender, der seine Botschaft oft implizit ausdrückt: dieses Leben ist ein Geschenk und zu wertvoll, um es unaufrichtig, verbittert und perspektivlos zu verbringen. Der Kalender soll Hoffnung geben und er soll seine Betrachter zum Nachdenken bringen. Eine schnelllebige Welt lässt nicht für jeden die Zeit übrig, sich wirklich intensiv mit den eigentlich wichtigen Lebensfragen auseinander zu setzen. Ich denke daher, dass ein Kalender durch Bilder und kurze Sprüche jeden Tag auf ganz einfache Weise sprechen kann. Bilder bleiben im Kopf, Wortspiele verankern sich leichter in den Gedanken als lange Romane. Farben sprechen Emotionen an. Ein Kalender wird im Alltag gebraucht.

Außerdem habe ich selbst schon erlebt, wie die Sprüche und Themen des diesjährigen Kalenders in mein persönliches Leben gesprochen haben. Das zeigt mir, dass Gott mit mir zusammengearbeitet hat, dass es eigentlich sein Projekt ist – das wünsche ich mir. Und ich bin davon überzeugt, dass egal wie klein die Impulse sind, die die Spielfiguren weitergeben, sie doch für jeden individuell interpretiert werden und so in die ganz persönlichen Lebenssituationen sprechen können. Im Oktober diesen Jahres hat der Kalender mich vor einem geteilten Herzen gewarnt, welches mich zu der Zeit tatsächlich beschäftigt hat. Jetzt im November sagt mir das lila gefärbte Bild, dass für Hoffnung immer ein Fenster offen bleiben muss, damit sie zu uns durchdringen kann. Solange ich das nicht als eine leere Phrase von mir selbst verstehe, sondern als Gottes aufrichtige Ermutigung, solange bin ich auch offen, darauf einzugehen.

Auch für das Jahr 2015 durfte ich einen Kalender gestalten und die Nachfrage in meinem Freundes- und Bekanntenkreis hat mich sehr gefreut und ermutigt. Wenn du auch Interesse an den Spielfiguren mit einfachen englischsprachigen Sprüchen hast, dann schreibe mir bis zum 15. November eine Mail an annetine0206[at]yahoo[dot]de. Der Kalender kostet aktuell 9 Euro plus Versand. Je mehr Bestellungen ich bekomme, desto günstiger kann ich ihn anbieten. Vielleicht bist du ja noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk, ich würde mich freuen und hoffe, du und der Beschenkte ebenfalls!

Blog schreiben?

04. November 2014

Gerade denke ich an den Blog von heute. Worüber soll ich schreiben? Irgendwie ist mir alles zu platt, die Antworten zu einfach und plakativ. Liegt es an diesem Tag oder habe ich mich verändert?

In Landshut hatten wir heute wunderschönes Wetter. Wir waren im Garten und sind unserer Herbstarbeit nachgegangen. Umgraben stand auf dem Programm. Recht ungern habe ich dem Garten den Rücken gekehrt. Es war einfach so schön ... und die Wärme der Sonne erst.

Ich könnte es ja einfach auf den Herbst schieben. Oh, das ist eine Begründung die mir gefällt! Obwohl, denke ich länger darüber nach, dann ist es ungerecht dem Herbst gegenüber. Noch dazu bei so herrlichem Wetter.

Vielleicht sollte ich einfach aufhören mit Blog schreiben, bevor ich mich hier noch um Kopf und Kragen philosophiere. 

claudia

Unbeschwert leben

03. November 2014

Am Wochenende waren Freunde bei uns zu Besuch und wir schauten "Die Chroniken von Narnia an". Danach diskutierten wir über den Film, seinen Inhalt und vor allem über den Autor C.S. Lewis. Es ging um Vertrauen. 

Im Film kommt rüber, dass Vertrauen sehr viel mit Beziehungen zu tun hat. Je enger eine Beziehung ist, umso eher bin ich bereit zu vertrauen, bzw. es neu zu wagen.

Für uns Erwachsene beginnt Vertrauen oft mit einer Entscheidung, die in einem ja oder nein endet. Die Datenlage im Erinnerungsspeicher hat dabei einen sehr großen Einfluss darauf. Manchmal will ich ja so gerne vertrauen, doch es fehlt mir die emotionale Beziehung die das Vertrauen in der Realität erlebbar macht.

Und so saß ich da und versuchte dieses Wissen in meine Emotionen zu überführen. Dabei wurde mir eines klar. Es ist die Unbeschwertheit des Kindes. Ein Kind macht sich keinen Kopf, ob es seinen Eltern vertrauen kann. Es testet nicht ob und inwieweit es vertrauen kann und analysiert auch nicht die Entscheidungen der Eltern. Die Wissenschaft nennt das Urvertrauen. Sie haben herausgefunden, dass dieses Urvertrauen eine wichtige Basis für ein gutes Leben ist.

Unbekümmert leben bedeutet, nicht immer zu Sorgen haben müssen, sondern zu wissen, dass Jesus sich um mich kümmert. Ist es nicht genau das, was wir wollen? Ich schon, ich will mir nicht immer über alles Gedanken machen müssen und in Angst vor der Zukunft leben. Auch so ist es schon anspruchsvoll genug. Unbeschwert leben, das Lebensmodell gefällt mir.

claudia

Sonnige Grüße vom Thiersee bei Kufstein

02. November 2014

Ruderboot am Thiersee. (c) Marcus Eitzenberger
Ruderboot am Thiersee. (c) Marcus Eitzenberger
Spiegelung am Thiersee. (c) Marcus Eitzenberger
Spiegelung am Thiersee. (c) Marcus Eitzenberger

Wer bei Bilderbuchwetter nach einem schönen Panorama sucht, der muss meistens gar nicht weit fahren. Bei mir um die Ecke befindet sich der Thiersee, in der Nähe von Kufstein an der Deutsch-Österreichischen Grenze. 

Das Thierssetal ist ein wirklich malerischer Ort und lädt zu einem kleinen Spaziergang rund um den Thiersee ein. Als kleinen "Appetitmacher" habe ich euch hier zwei Bilder mitgebracht.

marcus