Manna

Hillsong United in Stuttgart

15. September 2014, Mannablog

Es gibt viele christliche Bands, die wie ich finde auch viele schöne Worship-Songs schreiben. Worship ist Englisch und heißt so viel wie anbeten. 

Hillsong United ist  eine sehr bekannte Band, die seit vielen Jahren schon sehr bekannte Worship-Songs schreibt. Und diese Band macht momentan eine Europatour mit dem Namen „Zion“ (so heißt auch ihr neuestes Album)

Letzten Freitag, brach ich mit ein paar Freunden (wir waren insgesamt 10 Personen) auf nach Stuttgart zur Schleyer-Halle, denn dort fand ein Konzert von Hillsong United statt. Wir starteten am frühen Nachmittag in Landshut und hatten dann eine knapp 4 Stunden Fahrt vor uns, mit einem Stopp in München und einem Stopp kurz vor Stuttgart.

Endlich in Stuttgart angekommen, war es schwerer die Jacken an der Garderobe abzugeben, als einen Parkplatz zu finden. Die Garderobe war von einer Menschenschlange umgeben, dessen Teil ich nicht werden wollt. Daher entschloss ich mich einfach, meine Jacke um meine Hüfte zu binden.

Doch dann waren auch wir am Start, als die Band eine halben Stunde später als geplant, auftrat. Die Stimmung war richtig genial, die Musik ebenfalls. Hauptsächlich wurden Lieder von ihrem neuesten Album gespielt, jedoch kamen auch ältere Lieder wie „Mighty to save“ dran. Bei „Mighty to save“ wurde während dem Text „Shine your light and let the whole world see“ dazu aufgefordert, dass jeder das Licht von seinem Handy anmacht und hoch hält, ich sage euch die ganze Halle war hell, allein von den Handys. Es waren keine Scheinwerfer an, außer zwei schwache, die die Band beleuchtet haben. Was für ein tolles Bild!

Als sich gegen Ende noch eine riesige Polonaise bildete, schlossen wir uns in dieser Schlange zu einem großen Ganzen zusammen. 

Von der Rückfahrt habe ich dann nicht viel mit bekommen, da ich, wie die meisten im Auto, schlief. Um, ca. 4 Uhr, daheim angekommen kroch ich in mein Bett und habe erst einmal ausgeschlafen.

Ich kann es nur weiter empfehlen, dass ihr mal auf ein Hillsong United Konzert, es ist richtig nice!


Informationen und Newsletter bereichern das Leben

14. September 2014, marcus - Mannablog

Informationen bereichern das Leben ungemein, sie bringen zum Nachdenken und machen folgerichtige Entscheidungen überhaupt erst möglich. So frei und ungezwungen ein Blog auch ist, für handfeste Informationen brauchen wir manchmal ein anderes Medium – den Newsletter.

Das Geschenk des Lesens

Lesen ist eine wahnsinnige Gabe. Die Schrift ist das genialste Informationssystem überhaupt. Sie bewahrt Wissenswertes, Gedanken, ja sämtliche Information auf und kann unabhängig, einzeln, jederzeit abgerufen werden. Hast Du Dir schon einmal überlegt, wie kompliziert das Leben ohne die Schrift in unserer Welt wäre? Sie wäre zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt gar nicht mehr wegzudenken. 

Wir schreiben und schreiben

Schreiben ist unsere Art, Dinge mit Dir zu teilen, die uns bewegen. Dank der Schrift kannst Du unsere Gedanken genau dann lesen, wenn es Dir passt. Dank moderner Medien sogar wenige Minuten, nachdem unser Blog überhaupt veröffentlicht wurde. Allerdings ist die Schrift nicht unsere einzige Sprache. Wir lieben auch Bilder, Fotos, Geschichten im Bild- oder Videoformat und Musik. Das Leben ist vielfältig und das Gute zeigt sich auf so viele Arten und Weisen.

So viele Blogs und dann auch noch Newsletter?

Für manches Wissenswerte wollen wir allerdings nicht unseren Blog verwenden, um die Informationen an Dich weiterzugeben. Alles rund um unsere Arbeit, unser Team, besondere Aktivitäten oder Gründe zum Feiern würden wir gerne in regelmäßigen Abständen per Newsletter an Dich weitergeben. Da wir wissen, wie schnell sich so ein Email-Posteingang füllt, versenden wir unseren Newsletter nur einmal im Vierteljahr per Email. Keine Angst also vor elektronischer Überflutung!

Du kannst unseren Newsletter sowohl über unsere Facebook-Seite als auch auf unserer Website abonnieren. Weiterhin gibt es dort unseren täglichen „Manna“-Blog zu lesen. Wir freuen uns darauf, die guten Dinge des Lebens mit Dir teilen zu können!

Liebe Grüße,

Dein modobonum-Team


Hinter dem Rücken Anderer

12. September 2014, Mannablog

Du kennst das doch sicher auch?

Es wird hinter deinem Rücken geredet, und es entstehen Gerüchte, welche gar nicht stimmen. Selber regst du dich natürlich über so Etwas auf, wenn du es heraus findest, aber wie wäre es denn, wenn du dich mal an deine eigenen  Nase fasst?

Du hast bestimm schon einmal hinter den Rücken von jemanden anderen geredet oder? Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich auch schon oft erwischt habe, wie ich hinter dem Rücken einer anderen Person über sie gesprochen habe.          

Aber warum macht man so etwas?

Meiner Meinung nach gibt es dafür nur einen Grund – Man hat Angst!

Die Leute haben Angst, dass sie die Person, hinter deren Rücken sie reden, auf dem falschen Zeh erwischen. Also ist es einfach, man redet mit jemand anderen, als gleich direkt mit der Person, die es eigentlich betrifft, und dann geht das Prinzip der stillen Post los. Beim weiter erzählen wird was dazu erfunden, oder man hat etwas falsch verstanden und schon brodelt die Gerüchteküche.

Fazit: Wenn du etwas über eine Person erfährst, oder dich etwas über eine Person interessiert, dann frage diese Person selber, wie es mit der Sache aussieht. Das ist für die Person besser, weil dann keine Gerüchte entstehen können und für dich ist das auch besser, da du dann die Wahrheit hörst. Missverständnisse müssen gar nicht entstehen


Warum bin ich Christ: Stuart

11. September 2014, gastbeitrag - Mannablog

Warum bin ich Christ: heute von Stuart vom Bodensee, Student

Um es gleich zu Anfang auf den Punkt zu bringen: Ich bin durch wissenschaftliche Fakten zum Glauben gekommen und durch sachliche Argumente, die ich für richtig halte. Ich weiß, dass ist eher eine ungewöhnliche Antwort, aber jeder wird irgendwann einmal dazu kommen, seinen Glauben kritisch zu hinterfragen und zu prüfen. Gerade in unserer Zeit, wo ja so viele unbiblische Lehren und Ansichten im Umlauf sind und so viel gegen die Glaubwürdigkeit der Bibel geschossen wird. Ich wurde als Kind katholisch getauft und bin in einer weitgehend säkularen Familie aufgewachsen. Durch den Religionsunterricht lernte ich Gott und den christlichen Glauben näher kennen und interessierte mich dafür. Später beschäftigte ich mich auch selbständig mit der Bibel. Dabei entdeckte ich unter anderem, dass es in diesem Buch erfüllte Prophezeiungen gab. Ich meine jetzt nicht irgendwelche nebulösen oder mehrdeutigen Aussagen, die man so und so interpretieren kann, sondern ganz klare und nachprüfbare historische Prophezeiungen über den Aufstieg und Fall von Städten, Reichen und Königen, die sich buchstäblich erfüllt hatten. Dies brachte mich zu der Ansicht, dass die Bibel tatsächlich von Gott inspiriert sein musste, denn dass die betreffenden Propheten diese Aussagen Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte vorher so genau machen konnten, kann man nicht einfach auf erfolgreiches Raten oder kluge politische Spekulationen zurückführen. Bald darauf hatte ich Kontakt mit Siebenten-Tags-Adventisten und begann dort ein Bibelstudium regelmäßig über viele Monate. In dieser Zeit studierte ich die Bibel noch intensiver und lernte zahlreiche weitere Argumente und Beweise für ihre Glaubwürdigkeit kennen. Auch verstand ich jetzt erst den Auftrag von Jesus Christus und die Größe dessen, was er für uns getan hatte. Schmerzhaft musste ich auch erkennen, dass die Evolution, die ich bis dahin für eine unanfechtbare Tatsache gehalten hatte, keineswegs sicher bewiesen ist. Alle Fakten, die immer als Beweise für diese Theorie hingestellt werden können auch vor dem Hintergrund der biblischen Schöpfung sinnvoll gedeutet werden.
Der Glaube der Adventisten erschien mir in sich logisch und mit der Bibel voll übereinstimmend. Deshalb entschloss ich mich nach einem Jahr kritischen Studiums zur Taufe und trat dieser Gemeinschaft bei. Ich habe es bis heute nicht bereut.
So, dass war in Kürze meine Geschichte. Ich hoffe, sie hilft Euch weiter. Viele Grüße und Gottes reichsten Segen wünsche ich Euch! Stuart


Schau auf die Straße!

10. September 2014, Mannablog

Ich denke mal, dass viele von euch die ein Auto fahren, schon mal am Handy was gemacht haben. Nur mal kurz eine SMS schreiben, das ist ja schnell erledigt, oder an das Handy ran gehen, ich schau ja auf die Straße.

Allein so eine „kleine“ Ablenkung kann fatale Folgen haben.   

In Deutschland ist es zudem verboten, das Handy während der Fahrt zu berühren, außer es ist runtergefallen, oder du möchtest es umlagern.

Wenn du mit dem Handy am Steuer erwischt wirst, dann kann dich das 60€ und  einen Punkt in Flensburg kosten – Also ich würde mit dem Geld z.B. lieber etwas Essen gehen.

Wenn du nun unbedingt schauen musst, wer dir geschrieben hat, oder wenn du unbedingt telefonieren musst, oder was weis ich, was du unbedingt mit deinem Handy machen musst, dann gibt es ein paar Möglichkeiten, dass du das machen kannst:

Du bist auf der Autobahn / Schnellstraße mit deinem Kumpel / deiner Freundin, dann kannst du auch einfach den Beifahrer bitten, dass er schnell an das Handy rangehen soll, bzw. eine SMS verfasst. Wenn du alleine im Auto bist, dann musst du wohl oder übel die nächste Ausfahrt nehmen und dir eine Möglichkeit zum Parken suchen.                                                                  

Wenn du in der Stadt alleine unterwegs bist, dann ist es viel einfacher eine Parkmöglichkeit zu finden. Du kannst auch an einer roten Ampel den Motor ausmachen und dann kurz auf dein Handy schauen, aber das Handy muss wieder aus der Hand sein, bevor du den Motor wieder anmachst.              

Du kannst dir auch eine Freisprechanlage besorgen, damit kannst du dann auch unter der Fahrt telefonieren, solange du nicht dein Handy berühren musst.                                                         

Ich möchte an dich appellieren, wenn du Auto fährst, dann hast du nicht nur die Verantwortung für dich selbst, sondern auch die Verantwortung für die Leute die mit dir am Straßenverkehr teilnehmen.

§1 STVO

(1) „Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.“

(2) „Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.“

Zitat: http://dejure.org/gesetze/StVO/1.html


Umweltschutz? - Nein Danke!

09. September 2014, Mannablog

Es gibt viele Menschen, die denken, dass sie mit der Erde machen können was sie wollen.

Doch das stimmt nicht so ganz, denn wir leben mit der Erde zusammen. Immer nur nehmen, und nichts geben, das kann nicht funktionieren, wenn wir immer nur nehmen, dann wird eines Tages nichts mehr da sein, was sollen wir dann nehmen?

 

Hier sind ein paar Sachen, die DU machen kannst, damit du deiner Umwelt hilfst:

1. Schalte deine Geräte immer ganz aus, und lass sie nicht im Stand Bye Modus laufen.

Viele wissen es nicht, aber viele Geräte ziehen auch dann noch Strom, wenn du nur auf den Knopf zum ausmachen drückst, am besten ist es, wenn du dir eine Klippsteckdosenleiste holst, damit du dann einfach den kompletten Strom abschalten kannst.

 

2. Benutze für deine Töpfe einen Deckel.

Das verbraucht ein Drittel weniger Energie, als wie wenn du ohne Deckel kochst. Auch hilft es Energie zu sparen, wenn du die Kochplatten verwendest, die ungefähr die gleiche Größe haben, wie der Boden der Töpfe die du verwendest.

 

3. Mache die Waschmaschine oder deine Spülmaschine voll.

Je voller deine Waschmaschine bzw. deine Spülmaschine ist, desto mehr bekommst du mit einem Spül- / Waschgang sauber, und desto weniger Spül-/ Waschgänge werden benötigt, das ist einfache Mathematik. Zudem ist es ratsam, dass du den Trockner nur dann verwendest, wenn du ganz dringend etwas brauchst, was gerade gewaschen wurde. Häng deine Wäsche ansonsten lieber auf.

Quelle: WWF http://www.wwf.de/aktiv-werden/tipps-fuer-den-alltag/energie-spartipps/strom-sparen/

 

Jeder ein bisschen -  zusammen was Großes - für unsere Erde!

https://www.youtube.com/watch?v=y_JAlTxc1k4


Vorfreude ist die schönste Freude - oder?

06. September 2014, marcus - Mannablog

Wer kennt nicht den Spruch „Vorfreude ist die schönste Freude“? Die Vorfreude soll schöner sein, als der Moment selbst, aber ist das wirklich immer so?

 

Sich auf etwas zu freuen ist meiner Meinung nach wesentlicher Bestandteil des Lebens. Die Vorfreude darauf, dass etwas Bestimmtes eintritt bedeutet, dass man die Zukunft im Blick hat und auf etwas hinarbeitet beziehungsweise –wartet. 

 

Vorfreude, aber auf was eigentlich?

Die Freude auf etwas zukünftiges kann verschiedener Natur sein. Man kann sich freuen, einen lieben Menschen endlich einmal wieder zu sehen, den wohlverdienten Urlaub in einem unbekannten Land endlich machen zu können oder den Lieblingsmusiker live zu erleben. Vielleicht ist es auch das neue iPhone, das am 9.9.14 vorgestellt wird, auf dass Du Dich freust oder irgendein anderes Objekt deiner Begierde. Egal was es auch immer sein mag – bereits die Vorfreude lässt in uns unglaubliche Motivations- und Glücksgefühle aufkommen.

 

Der große Moment ist da!

Das Kribbeln im Bauch und das Adrenalin, welches Dein Herz im schneller schlagen lässt nimmt stetig zu, bis er endlich da ist, der große Moment. Wenn Du dann endlich den Menschen im Arm hast, Deinen Fuß zum ersten Mal auf neuen Boden setzt, Deinen Musiker zum ersten mal aus nächster Nähe live erlebst oder dein iPhone aus der Verpackung schälst, dann weißt Du es ganz genau: Das ist der beste Moment überhaupt!

Allerdings dauert es meistens nicht lange, bis dieser erste Moment des allumfassenden Glücksgefühls einer etwas moderateren Stimmung platz macht. Meistens erfüllt sich die Vorfreude dennoch trotzdem und beschert einem viele weitere tolle Momente am Objekt der Freude. Sehr selten kommt es aber auch vor, dass das iPhone nur noch in der Ecke liegt und kaum beachtet wird oder man schon bald den Umstand beweint, dass man nicht das noch neuere Gerät hat.

 

Anhaltende Freude und Zufriedenheit

Langanhaltende Freude hat also auch etwas mit Zufriedenheit zu tun. Nur wer sich seine Wünsche gut überlegt und nicht ständig irgendwelche „unnötigen“ Dinge auf dem Schirm hat, der wird auch nach langer Zeit noch Freude an seinen Erlebnissen und Einkäufen haben. Genauso gehört an dieser Stelle auch Dankbarkeit mit zum Freude-Wohlfühl-Paket, damit dieses schöne Gefühl lange erhalten bleiben wird.

 

Das Beste kommt zum Schluß

Ob nun also die Vorfreude tatsächlich immer die schönste Freude ist sei dahingestellt, diese Frage muss jeder für sich von Fall zu Fall entscheiden. Aber eines weiß ich mit Sicherheit: Das Beste kommt erst noch. Denn anders als irgendwelche Sachen die wieder kaputt gehen und Beziehungen, bei denen man sich vielleicht wieder aus dem Auge verliert, hat Gott versprochen, dass er eine Lösung für unsere Sehnsucht parat hat, die ewig hält. Er hat versprochen, dass er, wenn diese Erde einmal zu Ende geht, er bereits mit Wohnungen an einem Ort auf uns wartet, den wir nie wieder verlassen müssen. Darauf dürfen wir uns jetzt schon freuen, aber eines ist sicher: 

 

Keine Vorfreude wird das Gefühl dieser einst eintreffenden Realität jemals übersteigen können.


Liebe heißt ...

05. September 2014, claudia - Mannablog

In der Regel gibt es nicht so viele Kinder in unserem direkten Umfeld. Um so interessanter ist es Eltern und Kinder miteinander zu erleben. So hörten wir auch folgende Geschichte: Das kleine Mädchen wollte nicht aufhören am Daumen zu lutschen und egal was die Mutter versprach, am Daumen lutschend ging es in den Kindergarten. Die Versprechungen wurden immer größer hatten aber keine Auswirkungen auf das eigene Verhältnis zum Daumen. Irgendwann ging die verzweifelte Mutter zur Kindergärtnerin und bat um Unterstützung. Diese daraufhin zum kleinen Mädchen, wenn du aufhörst mit Daumen lutschen, dann schenke ich dir eine Kleinigkeit. Besagtes kleines Mädchen liebte ihre Kindergärtnerin heiß und innig. Nur um ihr einen kleinen Gefallen zu tun hörte sie sofort damit auf.

Liebe geht nur im Zweierverhältnis zueinander. Liebe ist keine Einbahnstraße. Du bist geliebt und du liebst gehören zusammen. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie einfach es ist. So wie ich jemanden anders liebe, um so mehr ist er in der Lage zu lieben. Willst du geliebt werden, dann musst du auch lieben! Das ist kein Kuhhandel, sondern gehört zum Prinzip der Liebe.

Die gute Nachricht ist, du kannst lieben. Weil: du bist geliebt!

Liebe heißt: über den eigenen Schatten springen, jemanden recht geben und nicht widersprechen.

Liebe heißt: einen anderen so nehmen, wie er ist und keine Bedingungen zu stellen.

Liebe heißt: jemanden eine Freude machen und keine Gegenleistung erwarten.

Liebe heißt: nicht immer recht haben wollen, und dem anderen zu vertrauen.

Liebe lohnt sich reichlich zu verschenken. Es gibt nichts was so viel Freude macht. Wenn du das nicht glaubst, dann schaue in die leuchtenden Kinderaugen, wenn sie ihre Liebe verschenken.


Wir suchen ... DICH

04. September 2014, Mannablog

Wir von modobonum suchen dich:

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Dann haben wir jetzt genau das Richtige!

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Du kannst frei wählen ob du jede Woche einen Artikel verfasst oder ob du alle zwei Wochen einen Artikel verfasst. Für unsere Freunde (die Leser) ist es aber wichtig, dass regelmäßig ein Artikel von dir geschrieben wird.

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Mach dir keinen Stress! Du bekommst von uns eine Anleitung, was einen Mannablog ausmacht.

Also wenn wir dein Interesse jetzt geweckt haben,

oder wenn du noch Fragen hast,  dann melde dich bitte direkt bei uns:

manna(at)modobonum.de


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