Manna

Ein Neuanfang ist möglich

20. April 2014, claudia - Mannablog, Feiertag

In Erinnerung an den Tod und die Auferstehung von Jesus feiern viele Christen derzeit Ostern.

Die Bibel berichtet davon, dass Jesus am Freitag hingerichtet wurde und zum Entsetzen der Herrschenden am Sonntag wieder zum Leben erwachte. Weil sie ihre Niederlage nicht eingestehen wollten, bestachen sie damals die Soldaten, die seine Auferstehung erlebt hatten. Ihnen war die Konsequenz seiner Auferstehung bewusst und diese wollten sie unter keinen Umständen. Seitdem streiten die Menschen ob der Bericht seiner Freunde und Fans wahr ist oder eine Lüge. In dem Streit geht es auch heute noch um die eigene Antwort auf den Bericht zur Auferstehung. 

Jeder kann Jesus heute noch genau so begegnen, wie damals seine Freunde. Wer Jesus begegnet hat nur die Wahl, zwischen Leugnen und Freundschaft. Einen Weg dazwischen gibt es nicht.

Wir sind Jesus begegnet. Wir haben in ihm nicht nur einen Freund gefunden der immer auf unserer Seite steht. Wir haben in ihm einen großen Bruder gefunden. Er ist immer für uns da, er kämpft für uns und er schützt uns. Dadurch gewinnen wir uns selbst und unser Leben. 

Jesus ist unser großer Bruder, diese Stellung hat er weil er damals auferstand und nicht im Grab blieb. Deshalb ist der Ostersonntag für uns ein Tag der Freude. Es ist die Freude, ihn gewonnen zu haben. Es ist die Freude das gemeinsam mit ihm als Bruder ein Neuanfang immer möglich ist. 

So ist die Erinnerung an Ostern, das größte Geschenk, das wir Menschen erhielten, denn so sind wir frei und können einen Neuanfang wagen. 


musikalische Grüße für dich

18. April 2014, claudia - Mannablog

Wir senden dir herzliche Grüße, dir und deiner Familie. Wir wünschen dir viel Freude an diesem langen Wochenende!

Ich finde die vier Frauen in dem Video beeindruckend. Viel Übung und Training, und bei der Aufführung so einfach, leicht und locker zum anschauen. 

Ist es nicht manchmal mit der Freude auch so? Freude will entdeckt werden und das läßt sich üben. Manchmal kommt uns die Freude im Alltag scheinbar abhanden. Unser Herz fühlt sich ohne Freude. 

Doch Freude kann neu entdeckt werden. Wenn ich Frust habe, erinnere ich mich an Dinge die Freude machen. Ich sehe die Liebe meiner Familie, ich beobachte die Vögel und sehe den Bienen zu. 

Schaue ich meinen Mann an, sehe und erlebe ich seine Liebe. Alles das bringt Freude in mein Herz. 

Deshalb, laß Freude in dein Herz hinein. Freude die dich ausfüllt und ein lächeln in dein Gesicht zaubert.


Mit Jubel in die Hölle

17. April 2014, claudia - Mannablog

Was war vor 100 Jahren? Wir alle waren nicht dabei und doch haben die Veränderungen die in diesem Jahr begannen unsere Gesellschaft bis heute verändert.

Eine Dokumentation des ZDF erinnerte mich an meinen Schulunterricht. Im Unterricht waren es nur Zahlen, Daten und Fakten die zu lernen waren. In "Mit Jubel in die Hölle" wurde aus dem Geschichtswissen leben.

In einer Dokumentation zum Beginn des 1. Weltkrieges wurde nicht das große Panorama dargestellt. Drei junge Männer im Krieg, in Tagebüchern festgehalten bilden die Basis.

Viele begrüßten 1914 den Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Kaum einer ahnte, wie mörderisch er wirklich werden würde und dass er das Ende des alten Europa bedeutete. 

Neben Spielfilmsequenzen sind es kolorierte historische Aufnahmen die die Dokumentation lebendig machen.

Ich denke an den Jubel mit denen viele Mensche heute noch bereit sind für die Sache anderer zu sterben. Was würde passieren, wenn die vielen digitalen Kriegsspiele real verletzen und töten würden?

Der Film "Mit Jubel in die Hölle" befindet in der Mediathek vom ZDF. Im Presseportal des ZDF ist noch mehr zum Film und den Hintergründen zu finden. Dort habe ich auch folgende Auszüge aus Briefen und Tagebüchern gefunden:

Aus Briefen und Tagebuch von Kurt Hopffer, Offizier (2. Februar 1892, Bamberg - 2. Juni 1916, vor Verdun):
Brief von der Somme an die Eltern, 2. Oktober 1914:
"Meine Rekruten, meine Aspiranten riefen mir unter Handwinken begeistert 'Hurra' zu, als wir durch den Wald in die Höhe hinaufstürmten. Meine Leute, die ich erzogen habe, die ich zu Soldaten gemacht habe, durfte ich mit gezogenem Säbel, der das Wappen der Hopffer trägt, mit dem Eisernen Kreuz auf der Brust unter Hurra in die feindliche Stellung führen, als ich die Hände zum Vaterunser faltete. Ich schreibe das nicht um mich zu brüsten – nein bei weitem nicht – aber euch sage ich es, weil es der schönste Moment meines Lebens war, weil ich mich in diesem Moment selbst bezwang, für Deutschlands Ruhm und Größe." 


Aus dem Tagebuch von Karl Rosner, Jurist (18. Februar 1885, Neustadt an der Waldnaab/Oberpfalz – 21. Februar 1985, München)

9. Juni 1916, vor Verdun:
"Die Leute, die gefallen sind, waren liebe Freunde. Man hat in fremden Landen Leid und Freut mit ihnen geteilt und man empfindet ihren Tod fast wie das Ableben naher Verwandter. 
Wen mag dereinst die richtende Geschichte für das nutzlose Blutbad von Verdun verantwortlich machen? "

Aus dem Tagebuch von Käthe Kollwitz*, Künstlerin (1867 Königsberg - 1945 Moritzburg)

Berlin, 11. Oktober 1916:
Nie wird mir das alles klar werden. Wahr ist nur, dass die Jungen, unser Peter, vor zwei Jahren mit Frömmigkeit in den Krieg gingen. Und dass sie es wahrmachten, für Deutschland sterben zu wollen. Sie starben – fast alle. Starben für Deutschland und bei Deutschlands Feinden, Millionen. 
Ist es treulos gegen Dich – Peter – dass ich nur noch den Wahnsinn sehen kann im Kriege?


Gratulation an die Deutsche Bibelgesellschaft

16. April 2014, claudia - Mannablog

Am vergangenen Freitag wurden Dr. Christoph Rösel und Reiner Hellwig mit einem Festgottesdienst in der Schlosskirche im Alten Schloss in Stuttgart in ihre Aufgaben bei der Deutschen Bibelgesellschaft (DBG) eingeführt. Dr. Rösel ist neuer Generalsekretär der Bibelgesellschaft und Reiner Hellwig übernimmt die Verlegerische/Kaufmännische Leitung.

Der DBG-Verwaltungsratsvorsitzende Dr. Johannes Friedrich führte Rösel und Hellwig im Gottesdienst ein. Er verwies auf die bleibenden Aufgaben der Bibelgesellschaft. So hätten inzwischen ein Viertel der deutschen Haushalte keine Bibel. In einer Predigt zu Psalm 93 ging der neue Generalsekretär unter anderem auf die Gründungsgeschichte der Bibelgesellschaften und aktuelle Herausforderungen durch neue Medien und Kommunikation ein. Dabei betonte er, dass Gott in allen Veränderungen beständig sei. „Er war vor aller Zeit und seine Herrschaft wird allen Wandel überdauern“, so Friedrich.

Der 49-jährige Rösel war zuletzt Professor für Altes Testament und Prorektor an der Evangelischen Hochschule Tabor, Marburg. Reiner Hellwig ist 47 Jahre alt und war zuletzt Kaufmännischer Leiter und Prokurist des Thienemann-Verlags in Stuttgart. Der Diplom-Ökonom Reinhard Adler wurde in den Ruhestand verabschiedet. 

Wir von modobonum wünschen dem neuen Team um Dr. Rösel einen guten Start und viel Segen von Gott für diese verantwortungsvolle Aufgabe. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. 

Gleichzeitig möchten wir uns bei seinem Vorgänger Herrn Adler für seine Unterstützung und die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren herzlich bedanken. Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihren aktiven Ruhestand und viel Gesundheit. 

herzliche Grüße vom ganzen modobonum Team


Fight for your right to … work?

14. April 2014, Mannablog

Mich hat es diese Woche echt aufgeregt, als ich gelesen habe, dass wieder sämtliche Leute im Web 2.0 über den Montag meckern. Ist denn niemand zufrieden mit seinem Job, der Schule, dem Studium – können in Deutschland nicht wirklich viele etwas tun, das man gerne gut macht? Warum leben denn ¾ von uns vorwiegend auf das Wochenende zu, wenn sie das studieren, was sie wirklich wollten oder den Job bekommen haben, nachdem sie noch Angst hatten, arbeitslos zu bleiben?

Ich bin der Meinung, dass man aus ganz vielen Dingen im Leben etwas lernen kann, auch wenn etwas nicht so ganz weiß oder schwarz ist. Will sagen, dass ich auch versuche aus Filmen oder Songtexten etc. etwas mitzunehmen, die eigentlich nicht zu 100 % meinen Vorstellungen von „gut“ entsprechen. Bei so manchem Film muss ich sagen, dass mich unabhängig von der guten filmischen Umsetzung der Inhalt lediglich vom Gegenteil der präsentierten Weltanschauungen überzeugt hat. Da ist es mir egal, ob der Hauptcharakter der (un)heimliche Held von gefühlt jedem anderen Kinogänger war.

Wie dem auch sei. Ich vermute mal, dass euch der American Dream nicht fremd ist. Du kannst alles erreichen, wenn du dich nur dahinter klemmst! Yeah. Der Rapper Christopher Greenwood aka Manafest hat ein Buch herausgebracht, das er seither fleißig umwirbt. Ich finde das super, auf Spotify kann man das Hörbuch zu „Fighter“ kostenlos hören, auf YouTube lädt Manafest spontane Videos zu den einzelnen Themen hoch. Guter Service! Ich kann ihm (gratis) abkaufen, dass ihm seine Botschaft wichtig ist.

Er hat selbst keine tolle Kindheit und Jugend erlebt und über seinen Weg der Ups and Downs erzählt er sehr anschaulich. In dem Buch soll ausnahmslos jeder ermutigt werden, den Hintern hoch zu kriegen und etwas aus dem zu machen, was Gott uns – ebenfalls kostenlos – geschenkt hat. Ich weiß, wir leben in der Leistungsgesellschaft und so, aber was Manafest mir da sagt, ist noch etwas anderes. Er sagt, dass ich eine bewusste Verantwortung vor Gott trage, aus meiner Zeit und meinen Gaben alles herauszuholen und Disziplin zu lernen. Training, Training, Training.

Als Student der Geisteswissenschaften wird man da schon mal aus dem Sessel gezogen, zumal so ein gewisses Wohlfühlevangelium gerade doch etwas en vogue zu sein scheint. Laut Manafest kann ich mein Leben für etwas Großartiges einsetzen. Aber dieses Großartige muss nicht groß sein, sondern beginnt mit der Treue im Kleinen. Alles, was da groß ist, ist das Vertrauen auf einen phänomenalen Gott und die Disziplin und Bereitschaft, zu lernen und in meiner Profession besser zu werden.

Arbeit muss nicht diese negative Konnotation haben. Ich weiß, es gibt Leute, die sind wirklich etwas zu sehr ausgepowert, wenn sie nach Hause kommen oder haben einfach nicht den Job, in den sie gehören. Denen wünsche ich auch von Herzen, dass sich da was ändert. Aber gehen wir mal von dem Durchschnittsarbeitnehmer, -studenten etc. aus. Du darfst arbeiten, etwas lernen. Du hast jeden Tag so viel Zeit, um etwas beizutragen, damit hier irgendetwas rund läuft. Du kannst deine persönlichen Talente entwickeln, kannst deine Kollegen und Kunden motivieren. Du kannst positiven Einfluss nehmen.

Man kann zu klein denken und sich in der Vielzahl an Möglichkeiten verlieren, mit nichts anfangen und sich zu wenig zutrauen. Oder man denkt zu groß und will gleich die ganze Welt retten und beißt sich die Zähne an der eigenen Unfähigkeit aus, alles zu berücksichtigen und zu packen. Es ist etwas anderes, einen liebevollen Vater aka Chef aka Gott zu kennen, der sich freut, wenn wir seine Geschenke nutzen und der genau weiß, was wir können und was nicht. Er erwartet nicht von dir persönlich, dass du dich um jedes Problem kümmerst und dir alle Beine ausreißt. Du bist auch berufsunfähig super wertvoll. Aber fähig zu arbeiten, darfst du dankbar sein und es für Gott so gut wie möglich machen. Er ist mit dir und was er segnet, wird sehr gut! „Tut eure Arbeit mit Eifer und Freude, als würdet ihr Gott dienen und nicht Menschen.“ (Kolosser 3,23) Weil ich nicht mehr so sehr das Gefühl habe, dass Arbeit und Uni mir meine exklusive Zeit klauen, bin ich danach gar nicht mehr so geschlaucht. Auch mal probieren?


Namensgebung oder das "Wort der Sekunde"

11. April 2014, marcus - Mannablog

Neues Wort.

Kürzlich bin ich im Internet auf eine Seite gestoßen, die sich „Wort der Sekunde“ nennt. Ein Zufallsgenerator erstellt Wörter, die man kommentieren und erklären kann. 

Eigentlich wollte ich nach einer Seite suchen, die zufällig Wörter anzeigt, um mich für einen neuen Blog inspirieren zu lassen. Der erste Treffer der mir ins Auge fiel war eine Seite, die sich „Wort der Sekunde“ nennt. Allerdings zeigt diese Seite keine existierenden Wörter an, sondern erstellt Zufallswörter, für die man sich als Besucher der Seite dann eine gute Erklärung einfallen lassen kann. Heraus kommen dabei teilweise wirklich lustige Wörter, samt Definition. Witzig fand ich z.B.:

„Nikeaxt – DAS Markenbeil von Nike.Besonders teuer und mittellange haltbar.“

Auf ein Wort

Worte sind eine wirklich interessante Sache. Kaum sagt jemand ein bestimmtes Wort, weiß jeder der es versteht, was gemeint ist. Jedes Kind lernt spielerisch seine jeweilige Muttersprache und kann fortan sein Leben lang auf einen reichen Wortschatz zurückgreifen. Bereits existierende Wörter werden häufig miteinander kombiniert oder verändert, um bestimmte Gedanken besser ausdrücken zu können. Sprache verändert sich bereits von einer Generation zur nächsten. Begriffe werden eingedeutscht, verändert, kombiniert oder fallen weg.

Von nichts kommt nichts

Was ganz am Anfang an Worten da war, das kann man sich heutzutage natürlich überhaupt nicht mehr vorstellen. Wie haben die ersten Menschen gesprochen? Wie viele Worte haben sie benutzt? Welche Worte waren bereits da und klar, welche haben sie neu erfunden? 

In der Bibel wird es z.B. so erklärt, dass Gott dem ersten Menschen den Auftrag gegeben hat, die Tiere zu benennen. Adam hat also neue Worte erfunden, verändert, kombiniert und auf die Tiere zugeschnitten, er war also kreativ. Ob er sich nun einfach „Fantasienamen“ hat einfallen lassen oder auf bereits vorhandenes Wissen zurückgegriffen hat, das wissen wir nicht. Ich tippe jedoch auf Ersteres, da kreative Schriftsteller heutzutage das gleiche machen, besonders bei Fantasy-Romanen. 

Allerdings beschränkt sich dieses „Neuschaffen“ meist auf Namen und nicht auf Tätigkeitsworte. Von nichts kommt eben nichts.

Alles schon vorhanden?

Unser Wissen, auch in Sprache, basiert im wesentlichen auf Dingen, die es bereits gibt. Umso bewundernswerter ist es, wenn Menschen etwas völlig neues erschaffen, was vorher noch nie dagewesen ist. Es fasziniert mich persönlich, wenn das passiert, denn diese Art der Kreativität ist eine Eigenschaft, die wir an Gott erkennen können. Er selbst hat alles aus dem „Nichts“ erschaffen, hat sich also alles was es gibt als erster „ausgedacht“, denn er hat nicht auf etwas zurückgreifen können, was es bereits gab.

„Ich mache alles neu“

Wer glaubt, dass unser Leben in dieser Form schon alles gewesen ist, wird wahrscheinlich eines Tages eines besseren belehrt werden. Gott sagt in seinem Wort, dass er alles neu macht. Neue Erde, neue Menschen, neues Leben. Und vieles was dort, in dieser neuen Welt, existieren wird, übersteigt mit Sicherheit unser Vorstellungsvermögen immens. Garantiert. Kannst du dir das vorstellen?


Just a little bit respect

11. April 2014, Mannablog

Menschen sind sozial. Das merken wir, wenn wir in einsamen Situationen den Kontakt zu anderen suchen und wenn wir uns in Gruppen zusammenfinden. Wenn wir einen Partner finden, wenn wir aus einer Familie mit Eltern, vielleicht Geschwistern und anderen Verwandten kommen.

Mir ist aufgefallen, dass Menschen aber auch ihre unschönen Seiten besonders die spüren lassen können, die ihnen am wichtigsten sind. Vielleicht machen wir uns gleichzeitig verletzlicher, sind aber auch offener, wenn wir jemanden gut kennen und sagen ihm eher mal ins Gesicht, was uns stört. Vielleicht ist es ein Mangel an Respekt, der in Beziehungen dazu führt, dass sich Ehepaare scheiden lassen, weil sie sich gegenseitig nicht mehr wertgeschätzt und nur noch toleriert fühlen.

Ich glaube, anhand der Bibel können wir gut beobachten, dass es bei Jesus anders war. Die Menschen wurden von seinem Wesen nicht abgeschreckt, wenn sie ihm Auge in Auge gegenüberstanden. Was sie dort fanden, war Annahme, war Liebe ohne wenn und aber, war Aufopferung und Respekt vor dem Leben.

Gott als Schöpfer des Lebens liebt den Menschen, egal an welchem Tag. Wenn er dich durch und durch kennt, ist es für ihn dennoch möglich, dich gleichförmig anzunehmen. Im Gegensatz zu Beziehungen unter Menschen lässt seine Liebe nicht nach. Er wacht nicht eines Tages auf, nimmt seine Lupe in die Hand und schaut abschätzig auf dich herab mit dem Gedanken, dass du ja doch eine ganz schöne Enttäuschung bist.

Gott sieht in uns das Potential, das er selbst in uns gelegt hat. Er sieht, wie du sein kannst, wenn du mehr in sein Bild verwandelt wirst. Diesen Prozess der Hoffnung will er fördern und voranbringen. Wir sollten ihm darin vertrauen. Er ist der allmächtige Schöpfer und wir dürfen uns von seiner kontinuierlichen Liebe anstecken lassen. Das erleben wir nicht, indem wir auf Distanz gehen, damit er möglichst wenige Schwächen zu Gesicht bekommt. Das erleben wir, indem wir enge Gemeinschaft mit ihm haben und wie in einer Beziehung in der Begegnung einander wahrnehmen und respektiert werden. Egal, ob gestern, heute oder morgen.


Wir haben ein Wunder erlebt

09. April 2014, claudia - Mannablog

Gerade haben wir ein großes Wunder erlebt.

Ein Wunder ist etwas was geschieht, an dem wir keinen Anteil haben und was wir auch nicht erklären können. Wir können das Erlebte beschreiben, unsere Begeisterung ist spürbar, doch rational erklären können wir es nicht wirklich.

Wir von modobonum sind ein kleines und wenig finanzkräftiges Team. Doch wir haben einen großen Traum. Unser Traum ist allen Menschen in unserem Land zu erzählen, dass sie frei sein können. Sie müssen nicht mehr in sich selbst gefangen sein. Sie können frei sein von negativen Bindungen und Verhaltensweisen. Sie können neue Beziehungen knüpfen, stabile Beziehungen von Vertrauen getragen.

An der Realisierung dieses Traums arbeiten wir. 

Manchmal denken wir, dass es unser eigenes tun ist. Und wir mühen uns und kämpfen und kämpfen. Die Zeit vergeht und die Ergebnisse lassen zu wünschen übrig.

Heute morgen nun wurden wir daran erinnert, dass wir nicht der Kopf sind. Jesus ist der Kopf von modobonum. Er hat uns sehr eindringlich daran erinnert, dass er Türen öffnen kann die uns verschlossen sind.

Er hat eine Tür geöffnet in die Zukunft und in die Realisierung dieses Traumes. Mit großem Erstaunen stehen wir da und sind begeistert. Begeistert von seinem Commitment zu uns und den Menschen in unserem Land.

Auf das wir nie vergessen, sei es für uns selbst hier aufgeschrieben. 


24 Stunden Jerusalem, dabei sein am 12.4.2014

07. April 2014, claudia - Mannablog

Jerusalem in 24 Stunden am 12.4. im Netz, auf BR und Arte. Vernetzt anschauen und eine vernetzte Stadt entdecken:

“24h Jerusalem” erzählt einen Tag in dieser magischen und widersprüchlichen Stadt. Ein weltweit einzigartiges Projekt aus der Mitte eines Brennpunktes - im Fernsehen und im Internet.

Jerusalem, eine Stadt wie keine andere in der Welt. Ein Ort der Grenzerlebnisse, Sehnsüchte und Ideologien. Himmel und Erde kommen hier zusammen - und mit ihnen die Religionen dieser Welt. Doch in Jerusalem verdichten sich auch Konflikte und Kämpfe. Israelis und Palästinenser ringen seit Jahrzehnten um einen Platz in der geteilten Stadt.

Mit “24h Jerusalem” reisen Sie einen ganzen Tag lang in diesen mystischen Schmelztiegel - erleben spannende Begegnungen in den engen Gassen und Gemäuern, die jahrtausendalte Geschichte atmen - und lernen Bewohner kennen, die im Alltag auf jedem Meter an neue Grenzen stoßen.

Quelle: www.24hjerusalem.tv/de 


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