Manna

Unser Kalender als Weihnachtsgeschenk

12. Dezember 2013, claudia - Mannablog

Nur noch wenige Freude Kalender für 2014 sind vorhanden. Die meisten sind bereits auf dem Weg um Freude zu machen.

Weil die Zeit bis Weihnachten kurz ist, bieten wir jetzt einen Einpackdienst zum Kalender dazu. D.h. Jeder bestellte Kalender geht als Geschenk verpackt auf die Reise.

Ziel war es einen ungewöhnlichen Kalender zu produzieren. Mit Freude als Thema und unterschiedlichen Fotografen ist ein Kalender abseits vom Mainstream entstanden. 

Ein Kalender kostet 7,5€ zuzüglich 1,5€ Versand. Der Kalender ist eine Eigenproduktion und nur bei uns erhältlich.

Einfach im Kontaktfeld die Adresse eintragen sowie die Anzahl der Kalender und schon gehen sie auf die Reise.

Wenn du willst, senden wir deine Kalender auch gleich an deine Familie und Freunde. Dafür benötigen wir nur die Daten dazu.

 

 

 

 


Liebesbrief für dich

11. Dezember 2013, claudia - Mannablog

Mein Kind... Du magst mich nicht kennen, aber ich weiß alles über dich. Ich weiß, wann du sitzt und wann du aufstehst. Ich bin mit allen deinen Wegen vertraut. Selbst die Haare auf deinem Kopf sind gezählt. Denn du wurdest in meinem Ebenbild erschaffen. In mir lebst du, bewegst du dich und existierst du. Denn du zählst zu meinen Nachkommen. Ich kannte dich, noch bevor du empfangen wurdest. Ich erwählte dich, als ich die Schöpfung plante. Du warst kein Versehen. Denn alle deine Tage waren in mein Buch geschrieben. Ich bestimmte den genauen Zeitpunkt deiner Geburt und den Ort, an dem du leben würdest. Du bist erstaunlich und wunderbar erschaffen. Ich habe dich im Leib deiner Mutter gestaltet. Und ich brachte dich hervor am Tag deiner Geburt. Diejenigen, die mich nicht kennen, haben ein falsches Bild von mir vermittelt. Ich bin nicht fern und zornig, sondern Ausdruck vollkommener Liebe. Und es ist mein Wunsch, dich mit meiner Liebe zu überschütten. Einfach, weil du mein Kind bist und ich dein Vater bin. Ich habe dir mehr zu geben als jeder irdische Vater es je könnte. Denn ich bin der vollkommene Vater. Jede gute Gabe, die du empfängst, kommt aus meiner Hand. Denn ich bin dein Versorger und gebe dir alles, was du brauchst. Meine Pläne für deine Zukunft waren immer hoffnungsvoll. Denn ich habe dich immer schon geliebt. Meine Gedanken über dich sind so zahllos wie der Sand am Meer. Und ich jauchze über dich vor Freude. Ich werde nie aufhören, dir Gutes zu tun. Denn du bist mein kostbares Eigentum. Von ganzem Herzen und von ganzer Seele ist es mir eine Freude, dich fest zu gründen. Ich möchte dir große und unfassbare Dinge zeigen. Wenn du mich von ganzem Herzen suchst, wirst du mich finden. Freue dich an mir , und ich werde dir geben, was dein Herz begehrt. Denn ich bin es ja, der diese Sehnsucht in dir weckte. Ich kann mehr für dich tun, als du dir überhaupt vorstellen kannst. Denn ich bin der, der dich ermutigt. Ich bin auch der Vater, der dich in all deinen Nöten tröstet. Wenn du niedergeschlagen bist, bin ich dir nahe. Wie ein Hirte sein Lamm auf seinen Armen trägt, so trage ich dich an meinem Herzen. Eines Tages werde ich jede Träne von deinen Augen abwischen. Und ich werde jeden Schmerz wegnehmen, den du auf dieser Erde erlitten hast. Ich bin dein Vater und ich liebe dich wie meinen Sohn Jesus. In Jesus offenbart sich meine Liebe zu dir. Er ist der genaue Ausdruck meines Wesens. Er kam, um zu zeigen, dass ich für dich bin, nicht gegen dich. Und um dir zu sagen, dass ich dir deine Sünden nicht anrechne. Jesus starb, damit du und ich versöhnt werden können. Sein Tod war der höchste Ausdruck meiner Liebe zu dir. Ich gab alles auf, was ich liebte, um deine Liebe zu gewinnen. Wenn du noch nicht mein Kind bist, nimm doch das Geschenk meines Sohnes Jesus an, dann nimmst du mich an. Und nichts wird dich je wieder von meiner Liebe trennen. Komm nach Hause und ich werde das größte Fest feiern, dass es im Himmel je gegeben hat. Ich bin immer Vater gewesen und werde immer Vater sein. Meine Frage lautet: Willst du mein Kind sein? Ich warte auf dich. In Liebe, dein Vater, der allmächtige Gott.


Die Bibel, wir Menschen und unsere Erde oder was steht in der Bibel?

10. Dezember 2013, claudia - Mannablog

Manchmal bin ich mir nicht so sicher, ob es nur eine Version der Bibel gibt. Immer mal wieder höre und erlebe ich erstaunliche Dinge. Manchmal schüttele ich dann den Kopf und gelegentlich bin ich einfach nur entsetzt.

Das Buch, die Bibel erzählt die Geschichte der Erde. Es beginnt mit der Entstehung unserer Erde und endet mit der Entstehung einer neuen Erde. In der Bibel geht es also um uns Menschen und um unsere Geschichte.

In der Bibel erfahren wir, warum es Leid und Schuld gibt und sie zeigt den Weg, wie Schuld und Leid gelöst werden können. Die Ansätze sind dabei ganz erstaunlich. Für manchen klingt es zu schön um wahr zu sein, sind die Maßnahmen, die beschrieben sind doch so einfach. Das war wohl auch der Grund, warum die Menschen dieses als gute Nachricht bezeichneten. Denn in der Tat es sind gute Nachrichten, die dort stehen.

Das Ganze wird illustriert mit Berichten von Menschen und was sie mit Gott (der die Erde geschaffen hat) erlebten. Wir bekommen einen kleinen Blick hinter die Kulissen unserer Erde. Jeder der im Buch Bibel liest, findet Antworten.

Erstaunlich finde ich, dass dieses Buch aber immer das beantwortet, was darin gesucht wird. Suchst du Frieden, dann findest du ihn mit Hilfe dieses Buches. Suchst du aber Krieg, wirst du auch diesen darin finden....

Und das obwohl die Botschaft der Bibel sagt: Lasst euch versöhnen mit dem, der euch das Leben und diese Erde gab.

Alles andere sind nur Schleifen die zu diesem Punkt hin bringen wollen.


Baume mit WLAN-Signal

08. Dezember 2013, marcus - Mannablog

Stell dir vor, Bäume würden WLAN-Signale abgegeben. Naturschutz leicht gemacht?

Ich habe heute auf Twitter einen Tweet gelesen, der in etwa folgende Aussage hatte:

„Stell dir vor, wie es wäre, wenn Bäume WLAN-Signale abgegeben würden. Wir würden wahrscheinlich tausendfach Bäume pflanzen und ganz nebenbei damit noch unseren Planeten retten. Zu schade, dass sie kein WLAN sondern nur den Sauerstoff produzieren, den wir atmen.“

Diese doch sehr sarkastische Aussage bringt eine sehr wahre Sache direkt auf den Punkt: wir schützen genau das, was es uns wert ist zu schützen. Die Dinge, die uns nutzen (oder von denen wir denken, das sie uns nutzen) gewinnen unsere Aufmerksamkeit und auch unsere Obhut und Pflege. Leider übersehen wir dabei oft wirklich elementare Lebensgrundlagen, ohne welche ein Überleben auf lange Sicht gesehen gar nicht möglich ist. Wie in unserem Beispiel mit den Bäumen. Sauerstoff umgibt uns von allen Seiten und ist uns so vertraut, ja selbstverständlich, dass wir gar nicht mehr danach fragen, ob es noch genügend Bäume gibt, die ihn produzieren.

So gibt es unzählige weitere Punkte in unserem Leben, auf die ähnliches zutrifft. Besonders in unseren Beziehungen empfinden wir vieles als selbstverständlich, was besonders in Partnerschaften dann irgendwann zum Problem werden kann.

Ich denke, es ist wieder einmal an der Zeit, uns bewusst zu werden, dass nichts auf dieser Welt selbstverständlich ist. Weder unsere Geburt noch unser Leben. Nicht der Sauerstoff, das Wasser oder das Essen, welche wir benötigen. Jede Beziehung, die uns aus der Einsamkeit reißt, ist es wert, dass wir dafür danken.

Wenn du das nächste Mal einen Baum siehst, dann denk ruhig darüber nach, wie toll es wäre, wenn er dir Internet zur Verfügung stellt. Aber vergiss dabei nicht, dass er dir etwas Unbezahlbares schenkt: Luft zum Atmen. Und wenn du schon beim Nachdenken bist, dann denk auch an den, der die Bäume, und damit deinen Sauerstoff, gemacht hat: Gott. Du kannst ihn zwar nicht sehen, aber dasselbe gilt für den Sauerstoff. Und den atmest du ja trotzdem.  


Familie und Familiengeschichte

06. Dezember 2013, claudia - Mannablog

Kennst du deine Familiengeschichte? Lange Zeit hat es mich nicht so intensiv interessiert. Inzwischen sind viele aus der Familie verstorben und Nachforschungen werden schwierig.  Gestern nun habe ich auf einen Teil meiner Fragen Antworten gefunden. Nun bin ich im Besitz eines Stammbaumes der bis in späte Mittelalter reicht. Geht es dir jetzt wie meinem Mann? Er fragt mich hinterher: und nun? Meine Antwort war recht einfach: Es ist Geschichte und ich finde das interessant.

Familie ist etwas, dem wir uns zugehörig fühlen. Die meisten Kinder forschen irgendwann einmal bei ihren Eltern und Großeltern nach. Sind Kinder adoptiert, wird dies schwierig und viele leiden darunter.

Wir alle wollen zu einer Familie dazu gehören, am Besten zu einer reichen und berühmten oder wie wäre es mit einem kleinen Adelstitel? Wir identifizieren uns mit unserer Familie und mancher definiert seinen Selbstwert auch ein ganzes Stück über seine Familie.

Abgesehen von meinen Familienteilen, die ich kenne, bin ich Mitglied einer besonderen und berühmten Familie und ich muss gestehen, dass ich stolz darauf bin zu dieser Familie dazu zu gehören. Ich bin Prinzessin Claudia von Gott. Ich bin eine Tochter Gottes und das ist megascharf. Meine Familie ist sehr groß und sehr berühmt. Aber das Schönste daran ist, mein Vater lebt, auch wenn ich selbst schon alt sein sollte. Meine Familie ist nicht immer der Traum und manchen meiner Geschwister verstehe ich nicht. Nun, damit stehen wir einer normalen Familie in nichts nach. Es ist aber schön, immer wenn ich frustriert darüber bin, wende ich mich an meinen Vater. Er hilft mir, meinen Blick wieder grade zu rücken und nicht sauer zu sein.

Familie ist etwas Wunderbares und wir können sie uns (in der Regel) nicht aussuchen. Doch wir können unsere Familiengeschichte gestalten und damit Einfluss nehmen auf die Zukunft. Wer weiß wie unsere Nachkommen unseren Teil Familie beurteilen werden.


Update zu uns

04. Dezember 2013, claudia - Mannablog

Gestern Abend gab es ganz still und leise ein Update. Es ist noch kein richtig großes Update, kein neues Layout oder so und trotzdem ist es nicht ganz unwichtig.

Seit gestern gibt es einen neuen Text zu uns. Bei über uns findest du unsere Selbstbeschreibung. 

Es ist ein sehr schöner Text, der uns treffend und bildlich beschreibt. 

Deshalb jetzt genug der Worte: viel Spaß beim Lesen.

 

 


Glück im Päckchen

03. Dezember 2013, Mannablog

Was gibt es Schöneres, als die alljährlichen Geschenke zu Weihnachten? Wie viel schöner muss es ein, das erste Weihnachtsgeschenk in seinem Leben zu bekommen! In den Ostblockländern gibt es eine Menge Großfamilien, Kinderheime, Krankenhäuser, Rehabilitationszentren für misshandelte Kinder, Notunterkünfte für Wohnungslose und vieles mehr, die ihre erste schöne Bescherung erleben dürfen.

Die Hilfsorganisation ADRA unterstützt seit vielen Jahren mit der Aktion „Kindern helfen Kindern“ bedürftige Kinder und erfreut sie mit einem Päckchen voller Geschenke.

In Deutschland gibt es viele Aktionsgruppen, die Mitte September mit dem Packen der Päckchen beginnen. Seit zwei Jahren darf ich aktiv als Helferin dabei sein. Mein Mann ist schon etwas länger bei dieser Aktion dabei. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es eine große Freude ist, die Aktion in Schulen; Kindergärten und der Nachbarschaft bekannt zu machen. Die Freude ist noch größer, wenn positive Resonanz entspringt und gefüllte Päckchen bei uns abgegeben werden.

Die Richtlinien für so ein Päckchen sind leicht einzuhalten. Es gibt fünf Kategorien und von jedem sollte etwas eingepackt werden. So legen wir Wert darauf, dass in jedem Päckchen ein Kuscheltier, etwas zum Naschen, Schreib- und Malartikel, Spielwaren, Zahnbürste, Mütze, Schal und Handschuhe sind. Das wichtigste beim Packen eines Päckchens ist das Leuchten der Kinderaugen vor sich zu haben und ein wenig Glück in die Herzen der Kinder zu bringen.

Mit den Päckchen wird nicht nur den Kindern eine Freude gemacht, sondern auch der ganzen Familie, dem ganzen Dorf, der kompletten Einrichtung und den Ehrenamtlichen die es verteilen, denn sie werden alle von der Begeisterung angesteckt.

Ich habe mich über die Vielzahl der gepackten Päckchen und Spenden gefreut. Ich bin ganz sicher, die Kinder werden ihr Herz springen lassen und ein Dankeschön an alle senden, die ihnen dieses Glück im Päckchen ermöglicht haben.

Wer mehr über diese Aktion erfahren möchte, darf gerne die Seite www.kinder-helfen-kindern.org besuchen.

Vielleicht bist auch du im nächsten Jahr dabei und machst ein Päckchen für ein Kind, das noch nie zuvor ein Weihnachtsgeschenk in den Händen hielt.

 

 


Ewige Aufreißer

02. Dezember 2013, Mannablog

Im Zug habe ich heute einen kleinen Jungen beobachtet. Er hielt den Adventskalender in der Hand, den ihm sein Vater geschenkt hatte. Den Aussagen von ihm und seiner Mutter nach waren die beiden gerade auf dem Nachhauseweg, nachdem der Kleine beim von der Mutter getrennten Vater zu Besuch gewesen war. Nach einigen Augenblicken riss der Junge sämtliche Türchen am Kalender auf, angefangen bei dem „Goldschatz“ in der Nummer 24.

Ich habe mich gefragt, was das über uns als Menschen aussagt. Ist für uns Zeit nur noch eine Größe, über die wir selbst herrschen wollen und können – ohne das Bedürfnis und die Kompetenz zum Abwarten?

Nach einigen Bissen in die in goldenes Papier verpackte Schokolade landete der Rest im Mülleimer. Das Warten, das habe ich daraus geschlossen, hätte sich wohl für den Jungen sowieso nicht gelohnt. Das Geschenk von Weihnachten, von der „24“, wurde quasi entwertet und als ungenügend beurteilt. 

Wenn wir nicht mehr wissen, worauf und warum wir warten, wird das Warten perspektivlos. Wenn wir auf leere Dinge hoffen und von ihnen enttäuscht werden, wird Zeit zu einer irrelevanten Variable und Dinge werden im Zuge dessen austauschbarer, schnelllebig abgelöst – neues Handy, neuer Freund. Kann schon mal vorkommen.

An diesem Wochenende musste ich viele Stunden Zugfahrt auf mich nehmen. Es hat sich aber gelohnt. Ich denke in Momenten, wo mich das Ganze nervt, oft daran, dass Dinge mir auch etwas wert sein müssen, dass es früher auch nicht schneller ging, im Gegenteil.

Geduld entsteht, wo Menschen bereit sind, 'ihre' Zeit loszulassen. Wo sie feststellen und akzeptieren, dass sie eine Ressource ist, die zum Verschenken da ist, die nicht fest in der eigenen Tasche steckt. Stecken soll. In der Bibel steht irgendwo, dass derjenige, der sein Leben loslässt, es gewinnen wird. Und umgekehrt. Wenn wir merken, dass unsere Zeit in Gottes Hand liegt, werden wir gelassener, freigiebiger und weniger gestresst. Was im Advent wahrscheinlich besonders aktuell und angenehm sein dürfte.

Gelassener zu leben bedeutet nicht, dass ich Dingen ihre Dringlichkeit abspreche. Ich setze nur nicht meine eigenen Bedürfnisse und Zeitansprüche an die oberste Stelle, sondern mache die ersten Ränge frei für andere(s).

Wenn Zeit endlich ist, eine Ende hat, und im Vergleich zur Ewigkeit betrachtet wird, wird sie subjektiv auch wertvoller. Gleichzeitig wird sie freigegeben zum Verschenken, gelockert. Wenn ich die Ewigkeit als den Ort und die Dimension von Zeit sehe, die mich erwartet, macht das was mit meinem Zeitempfinden. Sollte es zumindest.

Bezogen auf das endliche Leben auf der Erde werden Dinge es wert, dass man auf sie wartet. Und trotz schnelllebiger Zeit wertet vermeintlich gestohlene Zeit die Dinge auf, auf die ich ungewollt warten muss. Manchmal liegt der Wert dessen darin, was die verstreichende Zeit mit mir macht.

Mein Verhältnis zur Zeit beeinflusst mein Verhältnis zu den Dingen und Personen. Wie relevant ist es, wie wertvoll, welche Konsequenzen haben Handlungen, wie egoistisch halte ich an meinem Leben fest, in der Angst und Unsicherheit, meine Zeit für Dinge zu verschwenden, die es nicht wert sein könnten?

Wichtig ist es, Antworten zu suchen. Aus der richtigen Perspektive. Warten lernen und geduldig sein mit Perspektive, das ist etwas, das wir im Advent lernen können. In Kleinformat. Und mit den Jahren wird wohl jeder Mensch zum Zeitexperten, der bemerkt, dass sie die wertvolle Ressource ist, aus der unser Leben gebaut ist. Vielleicht sagen wir dann „Endlich!“ und meinen damit nicht mehr die Zeit unseres Lebens, sondern die Ankunft in der Ewigkeit.


Gute Gründe für Weihnachten

01. Dezember 2013, marcus - Mannablog

Adventskerzen. Quelle: Wikipedia Commons
Adventskerzen. Quelle: Wikipedia Commons

Heute ist der erste Advent und die ganze westliche Welt wartet auf Weihnachten. Die Gründe dafür sind allerdings grundverschieden. 

 

 

 

Es ist endlich wieder soweit, Weihnachten steht vor der Tür. Heute ist ein besonderer Tag, denn es ist sowohl der 1. Advent als auch der 1. Dezember. Wer unter uns einen Adventskalender besitzt, der darf heute auch sein erstes Türchen öffnen.

 

Eine lange Wartezeit...

 

Ich kann mich noch sehr gut erinnern, wie lange die Wartezeit als Kind gewesen ist, bis man vom ersten geöffneten Türchen endlich am Heiligabend angekommen war. Meist befand sich im letzten Türchen dann ein doppelt so großes Stückchen Schokolade — sozusagen als Belohnung für das lange Warten.

 

...hat sich relativiert. 

 

Jetzt wo ich älter bin hat sich das ganze leider etwas relativiert. Aus der langen Wartezeit, die sich in meiner Erinnerung als ewig andauernd eingebrannt hat, ist ein schnell voranschreitender Ablauf einer Zeitspanne geworden. Die Stille Zeit des Advents ist mittlerweile jedes Jahr mit Arbeit, Weihnachtsfeiern, Geschenkeinkäufen und Planung für den Weihnachtsabend ausgefüllt.  

 

Diesmal wird alles anders. 

 

Doch dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, es anders zu machen und mir mehr Zeit für Ruhe und Entspannung nehmen. Der heutige 1. Advent bietet sich bestens dafür an, einfach mal die Beine hochzulegen, schöne Musik aufzulegen und bei Tee und Plätzchen ein Buch zu lesen. 

 

Aber warum eigentlich?

 

Weihnachten bedeutet für jeden etwas anderes, obwohl der eigentlich Ursprung des Festes sonnenklar ist. Weihnachten möchte uns daran erinnern, dass Gott selbst auf diese Erde gekommen ist um uns zu zeigen wie er wirklich ist. Am Ende gab er sogar sein Leben für uns, damit wir wieder mit ihm gemeinsam Leben können. 

Darüberhinaus gibt es aber mit Sicherheit hunderte von ganz persönlichen Gründen, warum wir gerne Weihnachten feiern, und sei es nur die gehäufte Verfügbarkeit von selbst gemachten Lebkuchen und Plätzchen. 

 

Wir würden gerne diesen Advent über eure Gründe Weihnachten zu Feiern erfahren. Schreibt uns über eure Gedanken, fotografiert uns eure Momente, lasst uns an eurem Leben in der Vorweihnachtszeit teilhaben. Vielleicht habt ihr euch auch für dieses Jahr vorgenommen gewisse Dinge anders zu machen. Ganz egal was ihr teilen wollt, wir freuen uns über jeden eurer Beiträge! Schreibt uns einfach hier in die Kommentare oder postet an unsere Pinnwand auf Facebook. 


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