Manna

Erlebnisse meiner Großmutter oder Wurzeln in der Familie

03. September 2013, claudia - Mannablog

Beim letzten Umzug fand Mama ein Buch mit Erlebnissen meiner Großmutter. In altdeutscher Sprache waren darin Erfahrungen und Erlebnisse aus einem halben Jahrhundert deutscher Geschichte aufgezeichnet. Dir Zeit zwischen den beiden Weltkriegen, ihr Weg zu Gott bis zu mir als Enkelkind war anhand punktueller Berichte darin zu lesen.

Mama laß mir einzelne Berichte vor. Diese waren teilweise so dramatisch und beeindruckend, dass in mir der Wunsch entstand diese Geschichten aufzubewahren. Weil ich die Schrift meiner Großmutter aber nicht lesen kann, haben wir angefangen diese Geschichten zu übertragen. Mama laß vor und ich schrieb in den Computer. Das was da in kurzen, prägnanten Worten berichtet ist, bringt mir meine Familiengeschichte nahe. Ich lese von Siegen und Niederlagen, von Freude und Tränen. Ganz nebenbei erfahre ich auch etwas über die Geschichte unseres Landes.

Obwohl sie schon lange tot ist, kann ich mich noch gut an meine Großmutter erinnern. Vor meinem Auge sehe ich eine kleine, alte Dame mit weißen, kleinen Locken und wenigen Falten. Denke ich an sie zurück, denke ich an die Geschichten die sie mir damals erzählte. Schon als Kind fand ich ihre Geschichten über ihr Leben mit Gott beeindruckend. Ihre Disziplin und ihre Fürsorge sind mir erst viel später bewusst geworden. Mich beeindruckt was ich aus ihrem Leben höre. Es ist das erste Mal, dass ich beginne sie tiefer kennen zu lernen. Viel zu viel habe ich als Kind wieder vergessen.

Und doch hatten ihr Leben und die Berichte, die sie mir als Kind weitergab, einen tiefen Einfluß auf mich und mein Leben. Ihre Berichte waren reales Leben, kein Kino und es waren spannende Geschichten. Es gab Siege, Kämpfe und Enttäuschungen und alles das prägte mich. Tief in mein Herz pflanzte sie mir die Sicherheit eines großen Gottes ein. Ihr bekundetes Leben ließ mich nie an der Existenz Gottes zweifeln und schuf damit ein eigenständiges Verhältnis zu Gott.

Ich wünsche jedem von uns so eine Großmutter, die aus ihrem Leben (mit Gott) erzählt und wie das Leben verlaufen ist. Diese Erzählungen zeigen uns, wo wir her kommen und geben uns Wurzeln in der Familie.


Der modobonum-Bildkalender 2014

01. September 2013, marcus - Mannablog

Vor einigen Tagen haben wir uns hier im Blog mit verschiedenen Kalendern beschäftigt. Heute gibt es eine Vorschau auf den modobonum-Bildkalender 2014.

Wie wir bereits im letzten Kalender-Blog festgestellt haben, gibt es wohl kaum einen Menschen mit Verpflichtungen, der ohne Kalender auskommt. Wir haben verschiedene Arten von Kalendern beleuchtet, Wandkalender, Tischkalender, Smartphone-Kalender und weitere. Es gibt Kalender in Hülle und Fülle und in jeder erdenklichen Größe. Mit Sicherheit ist für jeden Kalender-Benötiger etwas dabei.

Ein bestimmter Kalender nimmt jedoch eine besondere Position ein, ist er doch nicht nur für Daten und Termine zuständig, sondern stellt auch etwas fürs Auge dar: Der Bildkalender.

Pflichten sind im Leben zwar wichtig und gehören dazu, aber ohne die musischen Aspekte wäre das Leben doch nur halb so schön. Damit wir etwas zu dieser Schönheit in deinem Leben im Jahr 2014 beitragen können, gestalten wir einen Bildkalender. Und welches Thema wäre hierfür passender als das Thema „Freude“? Genauso wie wir bereits mit dem modobook Menschen eine Freude im Taschenformat machen, hängen wir dir Freude mit unserem modobonum-Bildkalender an die Wand. Zum Anschauen, Schmunzeln und Freuen jeden Tag!

Jeder Monat wird von einem Bild begleitet, dass auf seine eigene Art Freude ausdrückt.

Der Kalender wird noch diesen Herbst erhältlich sein. Sobald das Erscheinungsdatum feststeht, bekommst du an dieser Stelle bescheid. Gerne kannst du dir den Kalender vorab auf unserer Website reservieren!


Eine besondere Begegnung

30. August 2013, claudia - Mannablog

Letzte Woche hatte ich eine besondere Begegnung. Die Begegnung war sehr schmerzhaft und folgenreich dazu. Was war geschehen?

In unserem Garten wohnen im Meisenkasten Hornissen. Vom Prinzip nicht schlimm. In friedlicher Koexistenz teilen wir uns den Garten, sie lassen uns leben und wir sie. Angeblich sorgen die Hornissen für weniger stechende Insekten im Garten. Nur 10 Prozent der Hornissen können selbst stechen. Also alles in allen sehr nützliche und gute Tiere.

Letzte Woche nun war das Geruckel und der Lärm vom Rasenmäher unseren Hornissen wohl doch zu bedrohlich so direkt vor der Einflugschneiße. 

Auf jeden Fall hatte ich plötzlich ein sehr massives Schmerzerlebnis. Noch nie habe ich einen so starken Schmerz gefühlt, dass mir die Tränen in die Augen schossen zur Kompensierung des Schmerzes. Während die Hornisse(n) in meinen Haaren festsaß und aus Verzweiflung noch ein weiteres Mal zustach, stand ich mitten im Garten und schrie nur noch: "Herr hilf mir!" Dann hatte es die Hornisse endlich geschafft und meine Haare verlassen.

Kaltes Wasser unter der Dusche brachte keine Linderung, der Schmerz blieb durchdringend, die Tränen wollten nicht versiegen. Zwiebel? Doch was nützt mir eine Zwiebel, wenn ich merke wie alles anschwillt und ich nicht wirklich sagen kann wo die Hornisse(n) gestochen hatten. Also schrie ich noch mal unter der Dusch stehend zu Gott: "Was mache ich nun?" Da fiel mir unsere Hausärztin ein. Ein Blick auf die Uhr, sie ist noch da. Alles ignorierend, egal wie ich aussehe, Tränen überströmt, begab ich mich zu unserer Hausärztin. 

Die erkannte sehr schnell die Lage und schoss mich medikamentös komplett ab. Als ich eine Stunde später wieder brauchbar war, sammelte mich mein Mann ein. Noch jetzt denke ich mit Grauen an die Schmerzen zurück.

Warum das nötig war? Keine Ahnung, ich habe die Begegnung der anderen Art mit den Hornissen nicht gebraucht. Erklärungen kann ich nicht bieten. Im Blick zurück kann ich nur sagen, am Ende ist alles glimpflich abgelaufen, große Katastrophen sind ausgeblieben. Und das ist wahrscheinlich das eigentlich Erstaunliche. 


Gott ist wie Lavendel

28. August 2013, claudia - Mannablog

Heute haben wir versucht, Gerüche zu beschreiben. Dabei fiel uns irgendwann auf, dass wir immer vergleichend beschrieben.
Das riecht wie Lavendel oder Rose. Eigentlich ist das ja aber nur eine Beschreibung, die auf etwas anderes vergleichend zurückgreift. Lavendel selbst ist eine Pflanze, die riecht.
Ich finde es total erstaunlich. Der Geruch ist für uns Menschen eine ganz zentrale Wahrnehmung und trotzdem können wir das, was wir riechen, nur beschreibend erklären.
Genau so geht es uns mit Gott. Wir lesen von Gott, wie er handelt und erleben ihn in unserem Leben. Werden Christen gefragt, wie Gott ist, dann beschreiben sie sein Wesen anhand von Eigenschaften und Verhaltensweisen. Gott ist Liebe, ist deshalb eine Aussage wie Gott ist Lavendel. Es beschreibt etwas.
Gott und Lavendel, beide sind für mich wichtig. Beide haben einen Platz in meinem Leben. Wenn ich an Lavendel rieche, vergesse ich die Welt um mich herum. Begegne ich Gott, ist es genauso. Nach der Begegnung sehe ich entspannter aus und die Mundwinkel haben die Bewegung nach oben gefunden.
Deshalb Gott ist wie Lavendel... einfach wunderbar.


modobook auf Reisen

26. August 2013, claudia - Mannablog

Am Wochenende haben wir unser modobook auf Reisen geschickt. Unser modobook soll die große weite Welt kennen lernen.

Überall gibt es viel zu sehen und Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Das ist der Auftrag, den das modobook hat. 

"Schau dir die Welt an, die schönen und weniger schönen Seiten. Dann öffne dich und lass die Menschen in dich hinein schauen. So zauberst du ganz automatisch ein Lächeln in ihre Gesichter."

Liebes modobook, wir lassen dich nur ungern ziehen, bist du uns doch lieb geworden. Doch der Grund deines Seins ist, dass du auf Reisen bist und Menschen eine Freude bereitest. Denn wenn du ihnen eine Freude bereitest, dann schauen sie in dich hinein und entdecken noch viel mehr.

Liebes modobook, wir haben dich mit Liebe geschaffen und hatten viel Freude dabei. Wir haben nachgedacht, wie wir dich mit allem ausstatten können, was du auf deiner Reise brauchst. 

Liebes modobook, wir wünschen dir viele Menschen, die dich auf deinem Weg begleiten. Mache doch bitte Fotos, wenn du unterwegs bist und schicke uns eine Karte von den Orten, die du kennen gelernt hast. Du darfst aber genau so gerne einfach ein Foto per Mail schicken oder in Facebook oder einem der anderen sozialen Netzwerke hochladen. 

Liebes modobook, denke daran, wenn du jetzt in die Welt ziehst, dass wir immer an dich denken. Erinnere dich an unsere Liebe zu dir, wenn dich einer einfach wegschmeißt. Du bist wertvoll, weil du bist und das ist unabhängig von anderen Menschen.


Kalender auf Papier oder Smartphone-Display?

24. August 2013, marcus - Mannablog

Verschiedene Kalender
Verschiedene Kalender

Kalender gibt es in allen Arten, in verschiedenen Formen und mit verschiedenen Schwerpunkten. Manch einer nutzt Wandkalender, andere besitzen ganze Tagesplaner und die digitale Generation notiert Termine nur noch im Smartphone.

Die wenigsten Menschen in unserer westlichen Welt kommen ohne Kalender aus. Schichtarbeit, Termine, Geburtstage und sonstige Verpflichtungen erfordern ohne Kalender ein sehr gutes Gedächtnis, um nichts zu vergessen. Ich kann mich noch erinnern, als ich mit meinem ersten Kalender angefangen habe. Begonnen hat das ganze, als ich ins Berufsleben einstieg und aufgrund verschiedener Arbeitszeiten einen kleinen Taschenkalender besorgte, um diese zu notieren. Schon bald empfand ich es zu umständlich, immer das Büchlein mit dabei zu haben und das Papier wurde mit einem iPod Touch ersetzt. Ab sofort hatte ich meinen Kalender überall mit dabei: im iPod, im Internet und auf meinem Mac. Später wurde der iPod durch ein iPhone ersetzt und mit einem iPad ergänzt. Kalender überall, auf jedem Gerät immer auf dem aktuellsten Stand.

Entweder geht es dir wie mir und du hast deinen Kalender total ins digitale Medium verlegt und genießt dessen Vorzüge oder du hältst eher zu der Gruppe der Nostalgiker, wie es z.B. meine Frau ist und bevorzugst Papier. Egal welchen Kalender du nutzt, das Ergebnis ist immer das gleiche: Du hast einen besseren Überblick über dein Leben und die Anforderungen, die an dich gestellt werden. 

Wenn du gerne etwas mehr als Struktur und Anforderungen in deinem Kalender haben möchtest, gibt es die Möglichkeit Bildkalender zu verwenden. Diese gibt es entweder in Form von Wandkalendern oder Tischkalendern. Neben einer Orientierung in der eigenen Zeitleiste bilden diese nebenbei etwas im Sinne des persönlichen Interesses ab. Egal ob kulinarisches, natürliches, menschliches oder kurioses, jeder findet bei Bedarf den richtigen Bildkalender, noch dazu in den unterschiedlichsten Größen. So unterschiedlich wie die Menschen, so unterschiedlich sind ihre Kalender.

Welchen Kalender nutzt du? Papier oder Digital oder vielleicht sogar beides? Besitzt du zusätzlich noch einen Wandkalender? Schreib und uns doch, welcher Kalendertyp du bist, wir sind gespannt auf deine Antworten!


gute Zeit

23. August 2013, claudia - Mannablog

Morgen starten wir das erste Mal mit einer eigenen Veranstaltung: gute Zeit. Es ist so eine Art Pilot und Probelauf. Nichts großartiges, sondern einfach eine gute Zeit miteinander.

Kennst du das auch? Ein paar Freunde treffen sich, einfach so. Es ist nichts besonderes geplant, gibt keine große Agenda. Man trifft sich, jeder bringt etwas mit. Am Ende, wenn man auseinander geht, dann war es einfach eine gute Zeit. 

So stellen wir uns gute Zeit vor. Ein paar Freunde sind eingeladen und wenn du willst, dann komme doch auch vorbei. 

Start ist morgen am 24.8. um 16 Uhr in der Amalienstr.1 in Landshut. 

Bitte bringe etwas mit, entweder was zu essen oder einen Beitrag zur Unterhaltung. Du kannst ein Lied singen oder ein Lied zum gemeinsamen singen mitbringen, du kannst eine Geschichte erzählen, oder .... 

Ein Beitrag soll nicht länger als 5 Minuten dauern. Doch egal was du mitbringst, es soll Freude machen.

Wir freuen uns auf gute Zeit, auf dich und viel (neue und alte) Freunde.


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