Manna

Versprochen ist versprochen

31. Juli 2013, marcus - Mannablog

Jeder von uns hat jemand anderem schon einmal etwas versprochen. Manchmal haben wir uns dabei auch versprochen, weil wir es zwar gesagt, aber eigentlich gar nicht so gemeint haben. Allein unser Schamgefühl oder unser Ehrenkodex hat uns dann dazu gebracht, das ganze doch noch einzuhalten. Und manchmal war sogar der Kodex zu wenig, und wir haben unser Versprechen einfach gebrochen.

Leider hat so etwas Folgen, die wir meist nur sehr schwer abschätzen können. Wir haben keine Ahnung, wie viel Leid und Schmerz dieser Bruch verursacht hat. Denn Versprechen hat auch sehr viel mit Vertrauen zu tun. Und das ist nach so einem Bruch meist erstmal weg. 

Kannst du dir vorstellen, hinter jedem versprechen, das du gibst, auch wirklich einhundertprozentig zu stehen? Es einzuhalten, koste es was es wolle? Um jeden Preis? Auch wenn es weh tut und schmerzt? Kannst du dir vorstellen, es auch noch gerne zu tun, der Person zu liebe, der du es versprochen hast?

Gott ist so jemand, der das Beste und Schönste versprochen hat, was wir uns nur vorstellen können: ein nicht endendes Leben in einer perfekten, wundervollen, neuen Welt. Aber nicht nur das. Bis du dort endlich angekommen bist, liegt noch ein Weg mit Gott vor dir, und auch für diesen hat er viele Versprechen gegeben.


Manipulation von Gedächtnis und Erinnerung

28. Juli 2013, marcus - Mannablog

Forscher haben herausgefunden, wie einfach es ist, die Erinnerung eines Lebewesens zu manipulieren. Welche Auswirkungen hat das auf unser Leben?

Forscher des Massachusetts Institute of Technology haben erstmals an Mäusen bewiesen, dass es möglich ist, die Erinnerung eines Lebewesens zu manipulieren. Die Tiere werden normalerweise in einem Käfig gehalten, der spezifische Merkmale, wie Form und Farbe, hat. Um ihre Erinnerung an ihren gewohnten, blauen Käfig zu markieren, wurden diese bestimmten Gehirnzellen mit einem speziellen Licht so konditioniert, dass sie mit diesem Licht aktiviert werden konnten. Die Mäuse wurden in einen roten Käfig umgesetzt und bekamen dort leichte Elektroschocks, während mit Hilfe des Lichts ihre Erinnerung an den blauen Käfig wachgerufen wurde. Als die Tiere dann in den blauen Käfig zurückgesetzt wurden, zeigten sie Angst und das obwohl ihnen in diesen Käfigen nie etwas widerfahren war. Die Erinnerung der Mäuse an ihren Käfig scheint auf diese Art und Weise manipuliert worden zu sein.

Total Recall

Der Gedanke erinnert mich an den Film „Total Recall“, in dem ein Unternehmen Erinnerungen einpflanzt, sozusagen als „Kick“ für den Otto-Normal-Bürger. Wer meint, ein langweiliges Leben zu haben, der kann sich jegliche gewünschte Erinnerung einpflanzen und sein Leben damit aufpeppen lassen. Aus dem Bürohengst, der am Wochenende Picknicks mit der Familie macht oder eine Runde Golf spielen geht, wird im Handumdrehen ein Geheimagent mit Sondermission. 

Die Tatsache, dass unsere Erinnerung an die Vergangenheit tatsächlich ein Konstrukt der Gegenwart unseres eigenen Gehirns ist, kann schon etwas unbehaglich sein. Wir erinnern uns an etwas und denken, es war haargenau so, wie es uns vor Augen ist. Tatsächlich ist es gut möglich, dass unsere Sicht der Dinge meilenweit von der Realität entfernt ist. Wie oft schon waren wir uns absolut sicher, haben uns mit einem anderen Menschen gestritten, auf unser Recht bestanden - und dann stellte sich am Ende heraus, dass es doch ganz anders war.

Leben im Hier und Jetzt

Vor diesem Hintergrund scheint es angebracht, weniger aus der Vergangenheit zu leben, sondern mehr aus dem, was im Hier und Jetzt passiert. Der aktuelle Moment ist der wichtigste, denn diesen können wir beeinflussen und aktiv erleben. Wer in der Vergangenheit lebt, aus welchem Grund auch immer, wird für sein Leben keine Zufriedenheit finden können.

Unsere Vergangenheit gibt uns auf der anderen Seite eine trügerische Sicherheit, denn sie ist ja bereits abgelaufen, kann nicht mehr verändert werden und wird dadurch als statisch erlebt. Und statische Dinge verleihen ein gewisses Maß an Sicherheit, selbst wenn die Erinnerung nicht sehr schön ist. 

Besser als die Krücke der Vergangenheit ist es allerdings, einen Freund zu haben, der Sicherheit geben kann. Menschen können das allerdings nur so lange, wie sie selbst stabil stehen. Die ultimative Sicherheit werden wir wohl nur beim Schöpfer des Lebens finden. Er sagt von sich selbst in seinem Wort, dass er sich nicht ändert. Er war gestern derselbe wie heute und das wird er auch morgen noch sein.

Wenn du dir bezüglich deiner Vergangenheit jetzt nicht mehr ganz so sicher bist, die Zukunft eher ungewiss ist (wie bei den meisten von uns übrigens) und deine Gegenwart etwas Hilfe gebrauchen kann, dann verlass dich doch auf seine Beständigkeit.

Quelle: Süddeutsche.de


Großputz und Teppichreiniger

26. Juli 2013, claudia - Mannablog

Großputz war nötig, auch wenn es uns nicht gefiel. Der Teppichreiniger arbeitete und ich startete einen Vergleich zum Großputz im eigenen Leben. 

Bei uns stand dieser Tage ein Großputz auf dem Programm. Mama hatte uns ihre Walzen für den Teppichreiniger vorbei gebracht, das Pulver zu Reinigung war auch da und so stand unserem Großputz nichts mehr im Weg. 

In der Vergangheit war Teppichreinigung immer Handarbeit gewesen. Bürste, Gallseife, Eimer und dann auf die Knie und schrubben. Dieses Mal sollte es einfach mit einer Maschine laufen. Wir begannen mit dem lesen der Bedienungsanleitung, hatte doch keiner von uns jemals zuvor die Teppichreinigung in dieser Form betrieben. Nachdem das Prinzip klar war, ging es los mit Staubsauger auseinander und wieder zusammen bauen. Dann wurde das Pulver auf den Teppich gestreut und der Staubsauger beförderte das Pulver zwischen die vielen kleinen Haare des Teppichs. Manchen Stellen ließen sich schnell und einfach putzen, sie wurden schon während der ersten Runde sauber. Das spornte an und sorgte für weitere Motivation, dieser Arbeit.

Nachdem das Pulver in den Teppich befördert war, hieß es warten und das Pulver arbeiten lassen. So ging es Stück für Stück vorwärts. 

Als die Uhr sagte, Zeit um, gingen wir daran den Teppich vom Pulver und allem anderen zu befreien. Wau! Plötzlich hatten wir wieder schöne und ansehnliche Teppiche. Flecken waren verschwunden oder so hell, dass sie nicht mehr auffielen. Ein paar Haare hatte unser Teppich bei der Reinigungsaktion leider auch verloren. Es blieben kleine weiße Wollknäule übrig. 

Viele Stunden später, waren wir uns alle in zwei Punkten sicher. A) Es war trotz Teppichreiniger eine Schinderei und B) es hat sich gelohnt.

Jetzt trauen wir uns nicht mehr über unseren neu aussehenden Teppich zu laufen. Jeder macht einen großen Bogen darum, nur nicht der Erste sein, der einen Fleck darauf macht.

Unsere Teppichputzaktion erinnert mich in manchen Bereichen an unser Leben. Auch da ist gelegentlich mal ein Großputz nötig und in der Regel haben wir dazu genau so wenig Bock darauf. Es ist anstrengend, manche Schweißperle rollt und vielleicht auch die eine und andere Träne. Manchmal suchen wir dazu sogar vorher eine Bedienungsanleitung. In jedem Großputz gibt es eine Phase des Wartens auf das Ergebnis. Ist der Großputz erfolgreich abgeschlossen freuen wir uns und sind stolz es geschafft zu haben. Und tatsächlich, manchmal brauchen wir auch eine Zeit uns an die neue Situation nach dem Großputz zu gewöhnen.

Doch so wie wir unseren Teppich wieder in Betrieb nehmen, so geschieht es auch mit dem eigenen Leben. Auf unserem Teppich zu knien und ihn zu streicheln ist jedenfalls ein cooles Gefühl.

 

 


Neuigkeiten von modobonum gibts im Newsletter

24. Juli 2013, claudia - Mannablog

Neuigkeiten von modobonum gibt es über unseren Newsletter und Neuigkeiten darüber hier an dieser Stelle:

Weil wir alle so schon genug Mails bekommen, gibt es unsere Neuigkeiten von modobonum nur dann, wenn es wirklich was Interessantes zu berichten gibt. Weil wir unsere Mail mit Neuigkeiten von modobonum aber nicht so oft verschicken, geschieht es immer wieder, dass E-Mail-Adressen nicht mehr gültig sind. So kommt unsere Mail unverrichtet wieder an uns zurück. Das ist schade, wo unsere Post mit Neuigkeiten doch einen tieferen Einblick gibt in das Freud und Leid unserer Arbeit.

Um der Spamflut in den E-Mail-Postfächern etwas mehr Herr zu werden, wurden in den letzten Jahren die gesetzlichen Bestimmungen zum Versenden eines Newsletter immer mehr geschärft. Vom Prinzip ist das auch gut. Wir persönlich sind jedenfalls auch froh, wenn wir nicht Unmengen ungebetener E-Mails bekommen. 

Für modobonum bedeutet das, sich auch an die gesetzlichen Bestimmungen zu halten. Deshalb bekommt nur der einen Newsletter, der ihn auch bestellt. Ist eine E-Mail-Adresse nicht mehr gültig, können wir den Newsletter nicht einfach an eine andere uns bekannte E-Mail-Adresse schicken. Wir brauchen von dir einen Auftrag dazu.

Die Neuigkeiten im Newsletter sind nicht automatisch auch ein Teil vom Mannablog. Der Blog ist also kein Ersatz, es bleibt die Notwendigkeit sich für den Newsletter separat anzumelden. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. 

Zum einen kannst du den Newsletter mit unseren Neuigkeiten über die Webseite und das Kontaktformular anfordern. Dort einfach Newsletter ankreuzen und deine Daten ausfüllen. Fertig!

Eine andere Möglichkeit ist unsere Seite auf Facebook. Dort gibt es direkt unter dem Namen modobonum eine Kachel mit der Beschriftung Newsletter. Gehst du dort drauf, dann bekommst du ein Formular und kannst dich einschreiben. 

Wir freuen uns, wenn du eine dieser beiden Möglichkeiten nutzt und auf diese Weise mehr von uns erfährst. 

Bis bald, Claudia


Der Puls einer Stadt

22. Juli 2013, Mannablog

Ich war diese Woche in Berlin. Mein Freund und ich haben viele Stunden Zugfahrt auf uns genommen, um unsere Hauptstadt mal von Nahem anzuschauen. Ich war schon mehrmals dort, aber das schöne an Städten ist ja, dass man eigentlich immer noch Dinge entdecken kann, die man noch nicht kennt. Außerdem verändert sich die Sichtweise der Besucher, das Stadtbild selbst und es gibt wahnsinnig viele unterschiedliche Leute, die einem begegnen.

Es ist faszinierend, wie das Leben in einer Stadt pulsiert, wenn tausende Menschen durch die Straßen strömen, jeder seiner Aufgabe nachgeht. Die Cafés und Restaurant wimmeln von Menschen, in den Geschäften stehen Schlangen hinter der Kasse.

So eine Fülle an Eindrücken und Menschen kann sehr inspirierend sein. Ich schaue über meinen Tellerrand hinaus, ich sehe, wie andere Menschen leben und vergleiche es mit meiner Lebensart. Ich finde manches bezaubernd, manches abstoßend und am Ende bringen mich alle Eindrücke vor eine Entscheidung: macht das was mit mir? Der Puls einer Stadt ist vielleicht schneller, vielleicht langsamer als der deine. Der Unterschied stellt dich vor die Frage, ob du dich dem anpassen möchtest, ob du deine Welt etwas veränderst oder ob du das ganze Konzept ablehnst und zu schätzen lernst, was du bisher für selbstverständlich genommen hast.

Wenn etwas neu ist, ist es oft schillernd. Es gibt so vieles, ein noch nicht angebrochener Tag und zig Anlaufmöglichkeiten, zu denen man gehen kann. Wir haben auf unserer Sightseeing-Tour so viel gesehen und gehört. Und doch glaube ich, dass der längere Aufenthalt in einer neuen Stadt auch Gewohnheit mit sich zieht und den Rückzug in den kleineren Raum, den Stadtteil, den Freundeskreis. Du bekommst ein Auge für die negativen Seiten wie die lauten Menschenmassen, die dich nicht in Ruhe arbeiten lassen. Und gleichzeitig bringt dich das wiederum dazu, das Schöne zu erkennen – vielleicht die grünen Parks, den Fluss, die netten Nachbarn.

Ausgewogen zu leben bedeutet, das Negative mit Gutem aufzuwiegen. Ein Mensch ist komplex, eine Stadt, eine Lebenssituation, eine Arbeitsstelle, eine Beziehung. Es täuscht, wenn wir denken, die anfängliche Euphorie war völlig unbegründet. Aber zu wissen, dass Dinge viele Seiten haben können, hilft uns, mit unangenehmen Seiten zu leben und dafür mehr den Blick für die guten Seiten zu bekommen. Ein Ziel zu haben nimmt in Kauf, dafür früh aufzustehen, dass ein Baby schreit, dass der Partner Seiten hat, die du nicht ändern kannst, dass du manche liebe Menschen öfter und andere seltener siehst. Am Beispiel von Jesus können wir lernen, wie er Opfer dafür brachte, etwas zu bewegen. Er musste lange Wege zu Fuß hinter sich bringen, hatte nicht jeden Abend ein schönes Essen mit der Familie. Er stand darüber und hatte einen liebevollen Blick für das Wertvolle. Was ist das Wertvolle und Liebenswerte in deinem Leben? Schau mal genauer hin.


Urlaub am Ende

21. Juli 2013, marcus - Mannablog

Ausbau mit Gipsplatten

So schön wie es ist, Urlaub zu haben, irgendwann geht auch der schönste zu Ende. Urlaub für immer, das wäre eine Sache. 

Vor etwa zwei Wochen hat sie endlich begonnen, meine Freizeit. Allerdings hatte ich mir ein wenig Arbeit vorgenommen, genauer genommen ein Zimmerausbau. Es war somit ständig etwas zu tun, wobei es auch viel Spass gemacht hat, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen. Ich möchte mir lieber nicht vorstellen, wie es gewesen wäre das Vorhaben während meiner regulären Arbeitszeit durchzuziehen. Wahrscheinlich hätte ich Monate gebraucht, ganz abgesehen von der fehlenden Zeit, mich in etwas hineinzudenken, was ich noch nie vorher gemacht habe. Ich habe letztendlich weniger geschafft, als ich ursprünglich wollte, dafür war jedoch Freiraum für andere Aktivitäten vorhanden. Morgen ist der Urlaub vorbei und ich bin zuversichtlich, dass ich die restliche Arbeit in etwa 1-2 Wochen geschafft haben werde. 

Wie oft habe ich mir schon gewünscht, ewig Zeit zu haben. Nicht nur für alle anfallenden Aufgaben, sondern auch für diese wunderbaren Momente, die einfach immer viel zu schnell vorbei sind. Zeit ist neben Geld wohl der am meisten limitierende Faktor im Leben. 

Wenn es dir schon genauso ging wie mir, dann habe ich für uns eine gute Nachricht:

Gott hatte das eigentlich anders geplant. Sein Universum und die Welt in der er uns Leben lassen möchte braucht kein Geld und erst recht keine Zeit. Dort gibt es es alles in rauen Mengen und die Ewigkeit noch oben drauf. 


Die leckere Erfrischung, alkoholfreie Cocktails

20. Juli 2013, claudia - Mannablog

Bis Ende des Monats soll es auf jeden Fall sehr schön warm bleiben. Nicht immer ist eine Abkühlung durch einen Sprung in ein kaltes Naß möglich, so sind Alternativen nötig. Eine Möglichkeit sind nasse, leckere, kühle Getränke Cocktail genannt. Wir haben uns mal auf die Suche gemacht und stellen hier ein paar einfache alkoholfreie Varianten der Abkühlung vor.

Melonencocktail: Dazu einfach die Melone schälen und von Kernen befreien. Danach das Ganze mit dem Thermomix oder mit dem Schneidstab pürieren. Das dauert nicht lange, vielleicht 20 Sekunden. Dann ist aus der Melone eine leckere, flüssige Variante entstanden. Dieses mit ein paar Eiswürfel versehen und in schöne Gläser füllen. Das Glas mit einer Erdbeere und oder einem Minzeblatt garnieren und fertig ist der Melonencocktail.

Caipifree: Mein Mann liebt dieses Getränk an warmen Sommerabenden besonders und ich kann ihn gut verstehen. Eine Limette auspressen, dazu 1-2 EL Rohrzucker und mit Organgensaft oder Gingerale auffüllen. Wer will kann noch ein paar Eiswürfen ins Glas tun. Wir verwenden dafür 300 ml Gläser. Zur Deko, den Rand des Glases kurz nass machen und mit der nassen Seite auf normalen weißen Zucker stellen. Das sieht sehr schön aus und geht einfach. Eine andere Variante: Die Limette gründlich abwaschen in 4 bis 8 Teil geschnitten ins Glas gegeben. Darauf kommt der Rohrzucker. Das Ganze zerstoßen und entsprechend auffüllen.

Auch schnell und einfach geht Orangenspriz: Dazu 2/3 guten Organgensaft in ein Glas füllen und mit 1/3 Grenadinesirup auffüllen. Das Farbspiel der beiden kräftigen Farben ist immer wieder schön zu erleben.  Eiswürfel rein, mit einer Organgenscheibe garnieren, fertig.

Weitere leckere alkoholfreie Cocktailvarianten gibt es hier.

Wir wünschen euch ein schönes Wochenende bei herrlichem Wetter, mit einem leckeren Cocktail in der Hand.


Der Kalender 2014 kommt, mehr wird noch nicht verraten

19. Juli 2013, claudia - Mannablog

Wie schnell doch dieses Jahr vergeht? Schon ist Juli, wir sind mitten im Sommer angekommen. Während wir das herrliche Wetter genießen, drängt  die Zeit sich mit  dem Kalender für das nächste Jahr auseinander zu setzen.


Für das nächste Jahr ist das erste Mal ein modobonum Kalender geplant. Lange habe wir an dem Thema rumgemacht, machen wir einen oder machen wir keinen. Wenn ja in welcher Größe und mit welchem Thema? 

Wir wollten einen Kalender der Freude macht, auch auf den zweiten Blick. So entschieden wir uns für das Motto Freude. Freude ist das was wir alle jeden Tag wollen und brauchen. Deshalb suchten wir für den Kalender 2014 Fotos die jeden Monat mit einem anderen Motiv Freude bereiten und zum Schmunzeln anregen. Dabei sollten die Fotos aber so viel Spannung haben, das es in vielen Tagen des Monats nicht langweilig wird, sondern immer wieder etwas Neues zu entdecken ist.

Freude in einem Kalender abzubilden, erwies sich als Herausforderung für die Fotografen. Sehr oft ist Freude etwas situatives. Die Bilder drum rum geben die Freude wieder, nicht nur der Schnappschuß. So müßte der Kalender eigentlich Szenen enthalten,...  eigentlich gar keine schlechte Idee. (Mal sehen, das nächste Mal?) Es wurden viele 1000 Fotos angeschaut, sortiert, erwogen und verworfen. 

Gemeinsam mit Freunden wurden Motive betrachtet und für den Kalender sortiert. Viele Freunde hatten uns zugesagt  und uns wunderschöne Fotos geschickt. Beim anschauen der Fotos war ich beeindruckt, was es für unterschiedliche Motive zu Freude gibt. Alle Bilder, aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet, sind ein Blick ins Leben. Allen gemeinsam ist das Thema Freude anzusehen.

Aktuell ist geplant, dass modobonum als Verlag agiert, der Kalender 2014 wird also hier bei uns bestellbar sein. Produziert wird der Kalender voraussichtlich in Dresden werden. Der Preis steht noch nicht fest, wird aber als A4 Wandkalender unter 10,0 € liegen.

Es sind sehr schöne Freude - Bilder, ich freue mich schon auf den Kalender 2014. Doch mehr wird noch nicht verraten.


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