Manna

Geduld ist nicht meine Stärke

05. Juni 2013, Mannablog


Kennst du das? Geduldig sein und warten auf etwas, was du nicht beeinflussen kannst? Irgendwie warten wir doch alle auf etwas.
Dass es Abend wird und der Partner heimkommt, dass die Kinder groß genug bzw. selbständiger sind, dass der neue Kinofilm endlich anläuft. 
Im Moment warte ich auf neue Arbeit. Viele Bewerbungen sind geschrieben und einige Arbeitgeber haben geantwortet, ein Großteil noch nicht. Ein paar vielversprechende Angebote sind dann doch geplatzt – kurzum: Ich sitze und warte, wo ich arbeiten darf. Daran hängt noch mehr: Umzug, neuer Ort, Wohnung suchen, … 
Ich muss leider sagen, dass mich diese Ungewissheit nicht so gelassen bleiben lässt, wie ich das gern hätte. Gott weiß ja schon, wo er mich haben will, wo ich leben und arbeiten soll.
Die Ungewissheit nervt mich, die Zeit drängt und es gibt so viel zu tun. Ich will mich nicht auf den letzten Drücker um alles kümmern müssen. Ich will mich darauf verlassen, dass er das Beste für mich vorbereitet hat.
Kennst du diese Spannung? Dann schreibe mir doch, wie du mit solchen Situationen umgehst.


Der Sohn des Untergrunds

04. Juni 2013, claudia - Mannablog, Empfehlung Buch

Vor Weihnachten kam wieder die Frage auf, was verschenken wir unseren Freunden? Nach einigem Nachsinnen fiel mein Blick auf ein Buch mit dem Titel "Sohn des Untergrunds".

In ihm geht es um das Leben von Isaac Liu, dem Sohn des Heavenly Man. Siehe dazu auch meinen Blog über den "Heavenly Man". Isaac erzählt aus seiner Kindheit und Jugend in Asien, von Hunger, Verfolgung, Not und Angst. Vieles von dem, was er und seine Familie erlebt haben, ist für uns in Deutschland unvorstellbar und so sind wir geneigt, sein Leben als Geschichten abzutun. Wir können uns die berichteten Grausamkeit einfach nicht vorstellen und wie als Selbstschutz setzen wir Behauptungen in die Welt.

Doch leider ist es so einfach nicht. Bloß, weil es uns hier gut geht, heißt es nicht, dass es woanders auch so ist. Das Leben der Christen in China und in vielen weiteren Ländern Asiens ist leider nicht so idyllisch wie bei uns. Ihre Erlebnisse und Erfahrungen fordern uns heraus. Sie hinterfragen unsere Beziehung zu unserem Gott und laden uns ein, sie neu zu ordnen.

In Der Sohn des Untergrunds erzählt Isaac Liu von seinen Kämpfen und Leben mit dem Gott des Himmels. Das Buch ist in kleine Kapitel unterteilt und hat einen flüssigen Schreibstil. Manches steht zwischen den Zeilen geschrieben, was zum Nachdenken auffordert.

Ich möchte dir den "Sohn des Untergrunds" empfehlen. Es lohnt sich einen Blick in das Leben von Isaac Liu zu werfen.


erlebt - mein Glücksklee

03. Juni 2013, claudia - Mannablog, erlebt Erfahrungen

Ein Bericht aus dem letzten Jahr:

Als es gar nicht anders ging, machte ich mich auf um einkaufen zu gehen. Es war egal wie elend ich mich fühlte, es musste einfach sein. Also fuhr ich nach dem Besuch im Krankenhaus zum Einkaufen. Dort am Eingang der Passage ist auch ein kleiner Blumenladen. Eine bunte Auswahl an Blumen begegnete meinem Herzen. Doch Stehenbleiben und Kaufen war bei allem Wollen im Programm nicht vorgesehen. Also setzte ich meinen Weg fort. Geblieben war nur ein ganz leiser Wunsch: ach, ich hätte auch gerne welche.

Keine 50 Meter weiter wurde mein Wunsch erfüllt. Dabei hatte ich ihn noch nicht mal als Bitte nach oben geschickt. Am Eingang des Supermarktes sah mich eine der Verkäuferinnen und schenkte mir einen kleinen Glücksklee. Und ich muss gestehen, ich habe mich scheckig bunt darüber gefreut.

Zu Hause wurde die komische Pappmascheefigur entsorgt und nun grüßt mich mein Glücksklee immer, wenn ich in die Küche komme. Er erinnert mich daran, dass mein Vater im Himmel nicht nur weiß, was wir wirklich brauchen, sondern auch, was unser Herz erfreut. Meines hat er mit dem Glücksklee erfreut.


Jede Stimme zählt bei Audioaufnahmen

02. Juni 2013, marcus - Mannablog

Die Musik, die wir heutzutage im Radio hören, ist extrem bearbeitet und es wird auch mit vielen Tricks gearbeitet. Hört man sich die Aufnahme etwas genauer an, dann fällt einem erst auf, wie gearbeitet wird.

Gestern war ein alter Bekannter da, der auch Musik und gerne Aufnahmen macht, also Homerecording. Allerdings ist es bei ihm schon etwas her, er kommt noch aus der Zeit mit analogen Vierspur-Rekordern. Wir haben ein wenig gefachsimpelt und ich habe ihm mein Equipment und ein paar kürzlich aufgenommene Sketche für Songs gezeigt. Dabei bin ich auf ein paar professionell aufgenommene Beispiel-Dateien für meine Aufnahmesoftware gestoßen, die veranschaulichen, wie die Musik dort bearbeitet und gemischt wurde. Das Tolle daran ist, dass man Dinge nicht nur hört, sondern auch „sehen“ kann, wie die einzelnen Instrumente und Stimmen zueinander in Beziehung gesetzt worden sind. Die Gesangsstimme zum Beispiel bestand im Refrain aus sechs einzelnen Spuren, auf denen die Stimme jeweils anders bearbeitet war. Zusammen hörte sich das ganze dann sehr „fett“ an, für sich genommen nicht. Hört man sich das fertige Lied an, fällt einem dieser Trick nicht einmal auf. Unsere Ohren haben sich schon so sehr an die „Trickserei“ gewöhnt, weil die meiste Musik wie selbstverständlich so bearbeitet ist.

Ob jemand dies nun schlimm findet oder nicht, das bleibt jedem selbst überlassen. Im fertigen Produkt fällt einem so etwas, wie gesagt, ja nicht einmal direkt auf. Im Leben ist es ja nicht anders, vieles besteht aus vielen Einzelteilen, die man teilweise nicht einmal wahrnimmt. Ist ein Teil aber nicht mehr da oder funktioniert nicht mehr richtig, merken wir, dass etwas fehlt oder das Gleichgewicht gekippt ist.
Manchmal stirbt ein Mensch, der die Familie zusammengehalten hat. Ist er weg, zerbröselt alles und die Einheit ist weg. Zu Lebzeiten noch war alles wie selbstverständlich, niemand hätte gedacht, dass alles an ihm hing. Auch in der Natur basiert alles auf Zusammenhängen und einem überall vorhandenen Gleichgewicht. Fehlt ein Teil, entsteht Krankheit.

Wir Menschen tun gut daran, mehr auf Kleinigkeiten zu achten, mehr Gefühl für unsere Umwelt und unsere Mitmenschen zu entwickeln. Es ist nicht unmöglich seine Antennen zu schärfen und mehr Signale aufzunehmen. Eventuell merkst du auch schneller, wenn deinen Mitmenschen etwas bewegt und du ihm bei etwas behilflich sein kannst. Vielleicht hörst du das nächste mal, bei deinem Lieblingslied, noch etwas genauer hin, was da alles so im Hintergrund abläuft. 
 


Einfach phantastisch! Neues Leben entsteht

01. Juni 2013, Mannablog

Ich kann mich noch gut erinnern, wie meine kleine Schwester mit mir zusammen je einen Apfelkern in die Erde legten und hofften, es würde ein Apfelbaum daraus entstehen. Als bei mir ein kleiner Sprössling sichtbar wurde, war sie total enttäuscht und sagte: "Ich hab doch immer nachgesehen und den Kern jedes Mal wieder gut zugedeckt." Ich wollte schon als Kind Gärtnerin werden, denn ich war jedes Ma total begeistert, wenn meine kleinen Pflanzen aus Samen wuchsen. In einem kleinen Gewächshaus säe ich ein kleines Korn und schwupss, kommt ein kleines grünes Etwas raus. Dann kann ich zusehen, wie daraus eine neue Pflanze wächst. Einfach nur genial, wie Gott das gemacht hat. Er ist ein großartiger Schöpfer. Und er hat sich so viele Gedanken gemacht über alle Pflanzen. Jede sieht anders aus. Auch die Sprösslinge sind bereits unterschiedlich. Und er hat es nicht nur bei Pflanzen getan sondern in seiner ganzen Schöpfung. Ich bewundere seine unglaublich große Kreativität beim Schaffen von Pflanzen, Tieren und Menschen. Schau dich doch mal um in der Natur, du wirst Erstaunliches entdecken können! md


Fasten ist die stärkste Waffe, die ich kenne

31. Mai 2013, claudia - Mannablog

In der Regel kennen wir Fasten als den bewussten Verzicht auf Nahrung. Viele von uns tun es im Frühjahr, um den Winterspeck los zu werden oder einfach zu Entschlackung. Doch Fasten ist noch viel mehr, es ist die stärkste Waffe, die ich kenne.

Das Fasten, das ich meine, hat seine Basis im Buch Bibel. Dort ist Fasten ein Mittel um Gott, dem Schöpfer dieser Erde, die Dringlichkeit seiner Anliegen mitzuteilen. Mit meinen Worten heißt das:  hast du Not, Anliegen, Sorgen, Angst, dann lohnt es sich zu fasten und auf diese Weise ihm den Schöpfer zum Eingreifen zu bewegen.

Vielleicht klingt das etwas wie Kuhhandel. Ich weiß auch nicht so genau warum Gott einen Unterschied zwischen einem normalen Gebet mit Anliegen und Fasten mit Anliegen macht, aber aus eigenem Erleben kann ich sagen, dass es so ist. Ich erlebe, dass Fasten ein Turbo ist, um Probleme wegzubringen. Die Lösungen sind immer wieder erstaunlich und kreativ. Leider brauche ich manchmal etwas um mit Gottes Lösung einverstanden zu sein.

Ich faste und bringe meine Anliegen im Gespräch (Gebet) zu Gott. Dadurch bekommen diese Anliegen einen Bearbeitungsstempel der heißt: besonders wichtig. Deshalb werden diese auch in besonderer Weise von Gott und seinem Team bearbeitet. Leider (oder zum Glück) habe ich keinen Einfluss darauf wie meine Anliegen bearbeitet werden, aber ich kann mir sicher sein, dass sie sofort bearbeitet werden. Da wir aber nur die Umsetzung sehen, den Bearbeitungsprozess dazu aber nicht, kann es manchmal etwa dauern oder anders sein, als wir uns wünschten. Dann heißt es warten und zuschauen auf Gott und sein Handeln.

Hier meine Bedienungsanleitung zum Thema Fasten:

  1. Faste nur, wenn du es wirklich erst meinst.
  2. Mache gleich als erstes mit ihm klar Schiff und entschuldige dich für dein Nicht-auf-ihn-hören-(Wollen) und alle Schuld die trennend zwischen euch steht.
  3. Falle nicht gleich mit der Tür ins Haus, wie sich das für eine gute Beziehung gehört. Sondern danke ihm für das viele Gute was du bereits von ihm empfangen hast. (Hast du keine Idee was du sagen sollst, dann danke ihm für das was du nicht weißt, er aber trotzdem getan hat.)
  4. Faste nur, wenn du auch bereit bist dich und deine Meinung zu ändern. Willst du deinen Willen durchsetzen, dann faste bitte nicht.
  5. Faste nur, wenn du Gottes Willen akzeptierst. Sowohl in seinem Handeln, als auch das, was er dir in seinem Wort der Bibel aufgeschrieben hast.
  6. Prüfe deine Anliegen. Stimmen sie mit Gottes Willen überein? Schau in seinem Buch Bibel nach.
  7. Fasten heißt durch Verzicht Gott die Dringlickeit klar zu machen. Damit ist jeglicher Konsum gemeint. Also Essen, Computer, Internet, Fernsehen, Zeitung, Sport.... Nimm etwas, was für dich eine Bedeutung hat und nicht etwas was dir unwichtig ist.

Es wird immer etwas geschehen, was dich vom Fasten abzuhalten versucht. Dann musst du beweisen, dass du es ernst meinst. Da gilt es stur dabei zu bleiben und nicht umzufallen. Hältst du dich daran, dann wird dein Fasten erfolgreich sein.

Weil es mir so wichtig ist, hier nochmal: Fasten ist kein Ritus/Ritual. Fasten ist eine mächtige Waffe in den Händen aller Menschen die sich zu Jesus Christus und damit zu Gott bekennen. Fasten verändert handeln und Geschehen auf dieser Erde, denn Gott greift persönlich ein. Er tut es zum Wohl seiner Kinder. Er tut es um seine Macht klar zu stellen. Ich kann es dir persönlich empfehlen.

 

 


Instantkram

30. Mai 2013, Mannablog

Sich nach einem anstrengenden Tag zum Finale von Germanys Next Topmodel vor den Fernseher hauen, mit einem heißen Chai Latte aus der Tüte zum Selbermachen – und das bei Regenwetter: klingt für mich persönlich ganz verlockend. Chai Latte und GNTM haben sogar etwas gemeinsam: beides ist Instantkram, lecker und ganz schön schnell wieder weg vom Fenster.

In einem Interview meinte eine der Modelfinalistinnen gestern, sie sei von jetzt auf eben bekannt geworden, vom Dorfmädel zur Berühmtheit. Viel schneller als Stars, die Jahre brauchen, um sich einen Namen zu machen und auf der Straße erkannt zu werden. Die GNTM-Kandidatin wird nach drei Monaten Fernsehshow erkannt und … wahrscheinlich nach ebenso drei Monaten größtenteils wieder vergessen oder schlicht irrelevant geworden sein.

Das Dilemma unserer „Instantzeit“ ist, dass alles schnell und pompös daher kommt, aber kaum etwas von Dauer und Tiefe ist. Schürft man hinter dem Bachelorabschluss, versteckt sich dort ohne zusätzliche Lebenserfahrung nicht so viel, wie man vielleicht nach drei Jahren vermutet. Das irre tolle Umstyling in der TV-Show ist im ersten Moment Staunen wert, aber verwächst sich wieder, wird im Alltag „mitgenommen“.

Was wir brauchen ist Coaching, Anleitung, Üben, intensive Veränderungen, die über das Laufen auf dem Runway hinaus gehen. Die Fähigkeit Stürme auszuhalten und Fehler nicht zu verteufeln. Die Angst vor dem Fehler, vor dem Rückschritt hält den einen oder anderen vom nächsten Schritt ab. Und dann sind wir nicht mehr als blitzblank polierte Schaufensterpuppen, die für einen Moment ein Scheinwerferlicht trifft.

Bevor wir einstauben, lasst uns wirklich leben – nicht nur instant – eine gute Anleitung finden wir dazu in Gottes Wort. Der Gott der Bibel ist ein Gott, der mit den Menschen ist und genau weiß, wie sich der Kampf um wirkliche Veränderung anfühlt. Er war selbst einmal Mensch.

Wenn du glaubst, dass Gott dir keine Hilfe sein kann, dann schau mal ganz unvoreingenommen in sein Wort, so als hättest du noch nie davon gehört. Es ist überraschend, wie Gottes Liebe wirken kann, wenn sie auf ein Herz trifft, das weiß, dass es Liebe braucht. Um zu leben, jeden Tag, ohne Instant.


Mach, was du am besten kannst

29. Mai 2013, claudia - Mannablog

Mach was du am Besten kannst, ist ein Lied von den Rinks. Nach unserer Überzeugung müsste das Lied jeden Tag im Radio laufen.

Du weißt nicht was du kannst? Dann finde es heraus!

Habe den Mut und lass deine Träume Realität werden.

Warum probierst du es nicht aus?

Warum hörst du auf andere Menschen, die Gründe dagegen finden?

Finde keine Gründe dagegen, sondern fang an.

Mach was du am Besten kannst und verliere nicht den Mut!

Überwinde dich selbst und beginne heute!

cdj


Regen, der an die Scheiben klopft und Ruhe für Körper und Seele

28. Mai 2013, claudia - Mannablog

Das erste, was wir hörten, war der Regen, der an die Scheiben klopfte. Unsere Augen waren noch geschlossen und ganz instinktiv zogen wir die Decken höher über unsere Schultern. Während wir noch so halb schlafend vor uns hin träumten, krochen die ersten Gedanken in unsere Köpfe. So hatten wir uns den Tag in den Bergen nicht vorgestellt.

Wo nur war das herrliche, warme Sonnenscheinwetter zum Rad fahren? Oder sollte uns das Wetter die Ruhe geben, die wir die letzten Tage so sehr vermisst hatten? Weiter kamen unsere Gedanken nicht, beim Stichwort Ruhe schliefen wir beide wieder ein. Erst ein vorbeifahrender Traktor holte uns aus dem Land der Ruhe zurück.

Ja, Ruhe ist unser Begehr. Nichts brauchen wir so sehr wie Ruhe für unseren Körper und unsere Seele.

Doch Gott hatte ein Einsehen mit uns. Nun da wir es auch geschafft haben und uns diesem Tag endlich annähern, hat es aufgehört mit regnen. Als die Vögel anfingen mit singen, dachte ich im ersten Moment, dass es die Musik im Radio sei. Erst ein Blick durchs Fenster überzeugte mich von realen fliegenden Vögeln.

Danke Vater, dass du Gott bist und ein Einsehen mit deinen Kindern hast. Danke, dass es aufgehört hat mit regnen und ein schöner Tag in Ruhe werden wird.

Wir wünschen dir auch einen so schönen Tag, wie er uns vergönnt ist. Wir wünschen dir Freude und vor allem Ruhe in dein Herz.


Große Sehnsucht nach ... wonach eigentlich?

27. Mai 2013, claudia - Mannablog

Als typischer Sachse reise ich für mein Leben gerne. Bin ich allerdings ohne meinen Mann unterwegs, fehlt er mir schon am ersten Tag. Es ist der Austausch und die Gespräche, seine Sicht auf die Welt und die Dinge, die uns bewegen. Seine Gedanken und Ideen fehlen mir! Auch wenn es Telefon gibt, so ist das nicht das Gleiche. Sind mein Mann und ich getrennt voneinander fühle mich immer ein klein wenig unkomplett.

Als ich vor einiger Zeit allein im Hotelzimmer vor mich hin (von meinem Mann) träumte, fiel mir ein großes Defizit von uns Christen auf. Über Jesus können wir viel reden, doch reden wir mit ihm? Haben wir überhaupt ein Bedürfnis danach?

Ist es die gleiche Sehnsucht mit ihm zusammen sein zu wollen, wie ich für meinen Mann empfinde? Die Bibel beschreibt das Verhältnis zwischen Jesus und uns Menschen als Beziehung zwischen Mann und Frau. Jesus Christus war bereit alles zu geben für die Gemeinschaft und das Zusammensein mit dir und mir.

Spiegelt unser Verhalten zu ihm auch nur einen Bruchteil dieser Sehnsucht wieder? Ich bin mir da nicht so sicher. Seit gestern abend habe ich aber eine Ahnung, was es heißt, mit jemanden zusammen sein zu wollen. Bin gespannt welche Auswirkungen es auf mein Verhältnis zu Jesus haben wird.


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