Manna

Dein Alltag ist auch zu voll? Oder in Ruhe arbeiten

01. Mai 2013, claudia - Mannablog

Ruhe und Arbeit, passt das überhaupt zusammen? Sollten die beiden Worte nicht eher gegensätzlich sein? Entweder ruhe ich oder arbeite? Dieser Tage ist mir mal wieder bewusst geworden, dass beides zusammen gehört.

Nicht nur in der Form, dass wir Menschen Zeiten der Ruhe und der Arbeit brauchen. Anders ausgedrückt: Erholungsphasen nach der Arbeit, Zeiten in denen wir zur Ruhe kommen sind wichtig. Sie helfen uns das Erlebte zu verarbeiten und damit umzugehen. Diese Ruhephasen ermöglichen es uns neue Kraft zu schöpfen für die danach kommende Arbeit. Soweit ist uns das allen klar. Ohne Ruhe keine Arbeit.

An den Teil, in Ruhe Arbeiten, denken wir alle in der Regel nicht. Alex und ich haben gemeinsam im Garten gearbeitet. Dabeiwurde uns eines klar, auch wenn wir arbeiten brauchen wir Ruhe um unsere Arbeit gut erledigen zu können. Im Normalfall geht es nicht um Geschwindigkeit bei unserer Arbeit. Wir haben eine Aufgabe und die sollen wir lösen. Je mehr Ruhe wir dazu haben, um so besser für die Sache. In Ruhe arbeiten heißt, der Arbeit einen Stellenwert zu geben und damit verbunden auch eine Zeiteinheit. Nicht alles dauert gleich lang. Doch wenn wir versuchen in einen Tag zu viele einzelne Arbeiten hineinzubringen, geht die Ruhe flöten. Dann leidet nicht nur die Arbeit, sondern wir selbst und unsere Umwelt.

Deshalb, bitte packe deinen Alltag nicht zu voll. Packe das Motto in Ruhe arbeiten in den Korb des Tages. Willst du mal wieder zu viel, dann nimm dir die Ruhe und sortiere lieber etwas aus dem Tag heraus. Viel Erfolg!


Pubertät und Erziehung

30. April 2013, gastbeitrag - Mannablog

 Pubertät. Jede Mutter, die das erlebt hat, freut sich, wenn der „Jakobsweg“ der Erziehung hinter ihr liegt. Erziehung: Geht in der Pubertät nicht mehr. Entweder du hast erzogen oder du spürst jetzt deine Versäumnisse. Jetzt hilft nur noch  Schweigen, Beten und Worte der Ermutigung aussprechen.
Danach aber können Momente wie diese folgen: Du besuchst deine Tochter in der ersten eigenen Wohnung. Die Wohnung ist sauber, aufgeräumt, gemütlich. Sie vertraut dir ihren Wohnungsschlüssel in ihrer Abwesenheit an. Abends kuschelst du mit ihr auf dem Bett bei einer Tasse Tee und schaust gemeinsam „Voice of Germany“.  Große Talente auf der  Bühne und Menschenkenner und Mutmacher  in der Jury. Eine selten gute Unterhaltungssendung im Fernsehen.
Gefühle der Dankbarkeit steigen hoch und du denkst: Du musst wohl doch nicht alles falsch gemacht haben. Ermutigen! Ein Wort der Hoffnung aussprechen. Das Gute, das im Herzen noch verborgen ist, warum auch immer, mit Worten herauskitzeln. Dem anderen sagen, das mag ich an dir. Du wirst es schaffen. Versuch es mal heute. Aber erwarte kein Wunder. Saat braucht Keimzeit.


Viren oder die kleinen Saboteure

28. April 2013, marcus - Mannablog

Zwangsweise muss ich mich dieses Wochenende mal wieder mit dem Thema „Viren“ beschäftigen. Pünktlich zum Urlaub sind wir von einer, trotz des abrechenden Frühlings, immer noch recht aktiven Gattung niedergestreckt worden. An sich sind Viren ja eine wirklich interessante Sache - zumindest dann, wenn man nicht unmittelbar mit ihnen zu tun hat.

Die Wissenschaft streitet sich immer noch, ob Viren überhaupt Lebewesen sind, da sie keinen Stoffwechsel haben und im großen und ganzen eigentlich nur aus Erbgutinformation, also DNS oder RNS, und einer Eiweißhülle bestehen. Sie können sich nicht selbst fortpflanzen, sondern benötigen einen Wirt, der diese Aufgabe für sie übernimmt. Sie schleusen sich in eine Zelle ein, verlieren dort ihre Hülle und programmieren, mit Hilfe ihres Erbgutes, ihr Opfer um. Durch die feindliche Übernahme findet, anstatt normaler Stoffwechselvorgänge, nun plötzlich die Massenproduktion neuer Viren statt. Diese werden dann wiederum ausgeschleust oder die Zelle wird im Zuge der Viruslast zerstört.

Nüchtern betrachtet, ist es kein Wunder, dass Computer-Schädlinge auch Viren genannt werden, denn sie funktionieren genauso. Ein Stückchen Information wird in den Rechner eingeschleust und schon nimmt das Unheil seinen Lauf. Der Eindringling programmiert die im Computer hinterlegten Informationen um und führt so Dinge aus, die meist Schaden anrichten sollen. Wie bei echten Viren reicht dieser Schaden von kleineren Problemen bis hin zu lebensgefährlichen Situationen, je nachdem, was das Virus macht und bei wem es sich eingenistet hat.

Als vernünftig denkender Mensch muss sich einem ja unweigerlich die Frage stellen, wer soviel kriminelle Energie aufbringt, Programme zu entwickeln, die anderen Schaden zufügen sollen und das auch noch auf so hinterlistige Art und Weise. Es Bedarf ja auch einer ordentlichen Portion Intelligenz und Hintergrundwissen, um solches bewerkstelligen zu können. Falls du jetzt denkst, ich rede nur von den Computerviren, dann täuscht du dich. Egal welches Virus es ist - ich glaube nicht, dass es sich selbst programmiert hat. Hinter jeder Information und sei sie auch noch so klein, steckt letztendlich immer ein intelligentes Wesen. Damit wir nicht alles, was uns hier Schlechtes passiert Gott zuschieben müssen, hat er uns nicht im Unklaren darüber gelassen, wer so viel kriminelle Energie aufbringt.

Jesus erzählt in einem Gleichnis* davon, dass Gott einen Feind hat, der ihm schaden will, der das Gute zerstören und Schlechtes fördern will. An anderer Stelle wird dieser Feind auch mit Namen genannt: „Satan“, was soviel heißt wie „Widersacher“ oder „Feind“. Dieser Feind möchte alles Gute, das von Gott kommt, zerstören. Wir sehen die Folgen dieser Zerstörung jeden Tag um uns herum und in unserem Leben. Vieles ist zwar noch wunderschön, aber wenn man genau hinsieht, kann man die Zerstörung überall wahrnehmen. Du magst darüber denken wie du willst, aber wir spüren die Folgen momentan anhand einer Virusgrippe und es würde mich nicht wundern, wenn der „Feind“ die Intelligenz hinter deren Programmierung darstellt.

Wie gut, dass uns Gott nicht nur über den Ursprung des Schlechten informiert, sondern uns auch die Zuversicht und Hoffnung gibt, dass letztendlich das Gute siegen wird. Genauso wie unsere Körper letztendlich den Kampf gegen die Grippe gewinnen werden, so wird auch Gott alles Schlechte eines Tages endgültig auslöschen. Zu schön um wahr zu sein? Willkommen bei Gott.

 *Matthäus 13:24-28


Sabbat feiern ist Lob und Anbetung zu Gott oder eine Sache der Perspektive

27. April 2013, claudia - Mannablog

Wer Sabbat wirklich feiern will, kommt um ein Element nicht drum rum. Es geht um Lob und Anbetung zur Ehre Gottes.

Gott zu loben und anzubeten ist etwas was uns im 21. Jh der westlichen Welt relativ fremd ist. Wir sind kopfgesteuert und durch unsere Kultur noch zusätzlich geschädigt. Wenn Lob und Anbetung geschieht, dann am Besten in großen Chorälen und man selbst ist Zuhörer und Zuschauer.

Heute morgen fiel uns aber eine ganz andere Geschichte über die Füße. Im Buch Bibel in der Apostelgeschichte gibt es einen Bericht von Paulus und Silas (Apg. 16,25-34).

Die beiden Männer waren geschlagen worden und saßen im Gefängnis. Es war nicht klar, wie es mit ihnen weiter gehen wird. Und dieser beiden Männer waren in der Zelle und lobten Gott so laut, dass es alle im Gefängnis hörten. In meiner Bibel heißt es noch dazu, „die Gefangenen hörten ihnen zu“.

Paulus und Silas sprachen nicht einfach leise mit Gott um keinen zu stören, sie sangen das Lob zu Gottes Ehre. Eigentlich total unlogisch, große Probleme, ungewissen Zukunft, Angst?, Folter und vielleicht am Ende gar der Tod? Dabei wollten sie doch den Menschen von Hoffnung und Zukunft berichten. Sollte alles umsonst gewesen sein? Alle Arbeit und alle Mühe? War jetzt alles aus?

Doch mitten in den Fragen über das Jetzt und die Zukunft trafen die Beiden eine Entscheidung. Sie fingen an von sich selbst weg auf Gott zu schauen und ihn anzubeten und zu loben.

Am Anfang war es eine Entscheidung und dann formten ihre Herzen die Worte der Dankbarkeit zu Gott. Doch diese Worte blieben nicht an der Decke im Gefängnis hängen, sie kamen bis vor den Thron Gottes. Und es geschah ein großes Erdbeben und die Mauern des Gefängnisses wurden erschüttert und alle Türen öffneten sich.

Es ist wohl an der Zeit mal darüber nachzudenken, ob wir nicht viel mehr Gott loben und anbeten sollten, statt soviel auf unsere Wünsche, Vorstellungen und Aktionen zu blicken.

Willst du mehr zum Thema Anbetung und Lob zur Ehre Gottes hören, dann empfehle ich dir folgende Ansprache von John. Sie hat unser Herz erreicht und den Blick von den vielen Baustellen weg auf Gott YHWH gelenkt. So wurden die einzelnen Themen wieder an den Platz gesetzt, an den sie auch gehören.


Bahnhofsfreude

26. April 2013, Mannablog

Das heutige Bild drückt Wiedersehensfreude aus. Ich persönlich bin nicht so ein Mensch, der seine Freude total nach außen zeigt und das tut mir wiederum für meine Gegenüber fast etwas leid. Aber umso lieber beobachte ich, wie Bahnhöfe zu Oasen für Menschen werden, die von Begegnung zu Abschied zum Wiedersehen leben. Menschen, die emotionslos im Zug saßen, lachen und ihre Augen strahlen, wenn sie die erwarteten Personen sehen.

Mein Freund und ich hatten vor einigen Tagen ein Fotoshooting zum Thema 'Fernbeziehung' für eine Zeitschrift. (Noch) haben wir zwar keine, aber allein der Gedanke daran ist ziemlich ungewohnt und nicht leicht.

Mein Respekt gilt den Menschen, die ihre Lieben immer wieder gehen lassen, damit diese auch ihre eigenen Träume und Verantwortungen verwirklichen können. Paare zum Beispiel, die sich vermissen und die hohen Telefonkosten und viele Stunden Fahrt in Kauf nehmen. Nur, um für den anderen da zu sein und ihn wiederzusehen und sich mit ihm austauschen zu können.

Aus der Nähe betrachtet man sich manchmal gegenseitig nur flüchtig, vielleicht erscheinen die Fehler des anderen in Großaufnahme nicht so vorteilhaft. Aber aus der Ferne betrachtet kann man wieder den ganzen Menschen sehen. Erkennen, was ihn antreibt und ausmacht, wer er ist – ohne seinen Partner, ohne seine Eltern, ohne seinen besten Kumpel.

Ich habe Freunde, die ich sehr selten sehe und trotzdem fühle ich mich immer wieder so schnell zu Hause und wohl, wenn ich sie treffe. Sie lassen mich stehen und lassen mich auch gehen. Sie lassen zu, dass ich mich verändere. Mein Bruder war früher für mich als pubertierende Jugendliche klein und nervig. Inzwischen freue ich mich richtig darauf, ihn wiederzusehen und mit ihm zu reden.

Und wie sieht das aus, wenn der Alltag doch mal wieder – zusammen mit den Fernstehenden – einkehrt? Wir sollten nicht vergessen, mal wieder den Fernblick einzuschalten. Auch nicht den Fernblick auf Gott, unseren Vater, auf dessen „Wieder“sehen in der wohl größten Fernbeziehung wir uns unendlich freuen dürfen. Sagst du ihm das bis dahin auch?


Worship - was ist das?

25. April 2013, claudia - Mannablog

Neulich waren wir in München zu einem sehr schönen Worship-Abend. Doch was ist Worship überhaupt? Ist Worship eine bestimmte Musikrichtung, hat es überhaupt etwas mit Musik zu tun? Alles das waren Fragen die mich bewegten und nach Antworten suchten:

Worship ist Anbetung und Lobpreis von YHWH. Worship ist die englische Bezeichnung für etwas, was in deutsch Lobpreis heißt und im Grunde eine jahrtausendealte Tradition hat. Hintergrund dessen ist der Wunsch und das Bedürfnis, YHWH anzuerkennen und ihm die Ehre zu erweisen.

Worship hat eine Eigendynamik, denn indem wir Menschen YHWH als Gott anerkennen, nehmen wir sein Wirken auf dieser Erde wahr. Diese Wahrnehmung öffnet unser Herz, so dass eine Begegnung mit ihm möglich ist. Worship ist damit beides. Auf der einen Seite geht Beziehung und Anbetung Gottes nie ohne Emotionen und auf der anderen Seite hat Anbetung und Ehre nichts mit Emotionen zu tun, es ist eine Entscheidung unseres Verstandes, dies zu tun.

Während Menschen Gott anbeten, begegnen sie ihm immer. Die Frage ist nur, wie wir mit der Begegnung umgehen.

Worship ist damit viel mehr als Musik und Texte, es ist unsere Einstellung Gott gegenüber. So wie wir Gott anbeten, ehren und loben, drücken wir aus, was wir über ihn denken und wie wir unsere Beziehung mit ihm sehen.


Was ist Wahrheit? Oder: Von Mönchen, Orden und Verschwörung

24. April 2013, claudia - Mannablog

Bericht aus dem letzten Urlaub:

Am Anfang war ich etwas grummelnd unterwegs. Eigentlich wäre mir ein rechnerfreier Urlaub lieber gewesen. Inzwischen sind wir nun schon vier Tage im Urlaub, die interne Festplatte ist immer noch leer und läuft nur langsam und ruckelnd. Ist aber nicht schlimm, bis in drei Wochen wird der Betrieb wohl wieder reibungslos gehen. Inzwischen bin ich recht froh, dass wir unsere Rechner dabei haben. So sitzen Alex und ich am Abend auf dem Sofa. Er bearbeitet unsere Fotos und ich versuche mich am Blog. Auch wenn das mancher eher als unromantisch bezeichnen würde, wir finden das sehr gemütlich.

Auf jeden Fall ist es viel schöner, als irgend einen Unsinn anzuschauen und davon gibt es ja wirklich genug. Heute Abend kam wieder so ein Unsinn, von Verschwörung und Geheimbund, Überwachung und mordenden Mönchen. Das Spiel ist dabei schon so alt wie die Menschheit. Man nehme: Viel Lüge und vermische sie mit einigen Teilen Wahrheit, rühre das ganze gut durch, so dass es so scheint als ob alles stimmt. Das Ganze präsentiere unter dem Mantel der Geheimhaltung, schon kannst du sicher sein, dass du mitten auf dem Eis stehst. Wenn du dies noch etwas glätten willst, dann füge noch folgenden Satzteil hinzu: "Was ist Wahrheit?"

Ich weiß, dass Wahrheit nicht einfach zu finden ist. Aber wer wirklich sucht, findet Wahrheit. Die größte Überraschung dabei ist sicher, dass sich dahinter eine Person verbirgt. Damit wird Wahrheit zu etwas realem, jenseits aller philosophischen Betrachtungen.


YHWH und die Erwartungen an seine Botschafter

23. April 2013, claudia - Mannablog

Heute morgen bin ich über eine interessante Passage in der Bibel gefallen. Im Normallfall ist das eher ein trockener Bereich, in dem es um die Botschafter des Reiches Gottes auf dieser Erde geht. Ich las von den Erwartungen die YHWH an seine Mitarbeiter und Vertreter im ersten Bund auf dieser Erde hatte.

Während ich so darüber nachdachte kam ich irgendwann beim zweiten Bund an. Dieser Bund zwischen YHWH und den Menschen entstand durch Vermittlung von Jesus Christus. Auch hier ist es so, dass YHWH eine Erwartungshaltung an seine Botschafter auf dieser Erde hat.

Im Grund will YHWH eine Beziehung zu uns. Er will uns zu Botschaftern seines Reiches machen. (In der Sprache der Bibel sind Christen seine Botschafter.) Doch Botschafter sollen nicht nur einen Paß haben in dem steht wo sie hingehören. Das Reich das sie vertreten, soll auch in ihrem Leben und Alltag sichtbar sein.

Dazu sind mir spontan ein paar Punkte eingefallen:

  • Liebe: Als erstes fällt uns dabei das Thema Liebe ein. Wir sollen einander Lieben mit der gleichen Liebe mit der YHWH und Jesus uns auch lieben. Dazu gehört auch der Liebe eigene Wünsche unterzuordnen.
  • Gehorchen: Auch gehorchen gehört zu einem Botschafter. YHWH erwartet von denen die sich seine Nachfolger nennen (also Christen), dass sie auf ihn hören und seine Aussagen ernst nehmen und sich danach richten.
  • Zeit: Besonders unsere Zeit ist ihm wichtig. Dazu gehört die Art wie wir unseren Alltag gestalten und  womit wir unsere Zeit verbringen. Botschafter seines Reiches zu sein, soll sichtbar sein. 
  • Hygiene/Erscheinungsbild: Heute morgen wurde mir neu bewußt wie wichtig ihm dieser Bereich unseres Lebens ist, den nur wenige sehen. Unser persönliches Umfeld und wir selbst sollen sauber und ordentlich sein.  In dem Fall ganz praktisch und simpel: aufgeräumt und sauber?

Vielleicht meint der eine oder andere das es doch nicht wichtig ist. Hm, ich bin da anderer Meinung.  YHWH ist der Herr eines riesigen Reiches und er will, dass seine Botschafter den bestmöglichen Eindruck in ihrem Umfeld hinterlassen. Denn nur so machen sie Werbung für dieses Reich und darum geht es am Ende.


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