Manna

Happy Christmas, Frohe Weihnachten

24. Dezember 2012, claudia - Mannablog

Wir, das ganze modobonum Team, wünschen dir und deiner Familie fröhliche Weihnachtstage. Wir wünschen dir gegenseitige Achtung und Respekt. Wir wünschen dir wenig Fernsehen und viele Gespräche. Wenn es nötig ist wünschen wir dir Mut zum Bekennen der eigenen Fehler und Schwächen. Denn auch das gehört zu Weihnachten dazu.

Wir wünschen dir viel Liebe und Freude mit Menschen die du magst und die dich mögen, denn dann sind es fröhliche Weihnachten. 

Wir wünschen dir viel Segenregen vom Erschaffer unserer Erde. Segenregen für dich und deine Familie und auch deine Freunde. Wir wünschen dir eine Begegnung mit ihm, von dem derzeit viel gesprochen wird.

Und weil das alles "so trocken ist", noch ein Video zur Einstimmung.


Geschenke geben oder bekommen

23. Dezember 2012, marcus - Mannablog

Wie jedes Jahr habe ich mir natürlich auch dieses Jahr schon im Sommer vorgenommen, die Geschenke für Weihnachten rechtzeitig zu besorgen. Und plötzlich war sie dann auch schon da, die Woche vor Weihnachten — Wahnsinn, ging das schnell. Nicht dass ich mir nicht schon seit Sommer Gedanken gemacht hätte, aber irgendwie ist gar nicht mal so einfach für jeden etwas Passendes zu finden. Es gibt Freunde, da musste ich nicht einmal viel überlegen, es war sofort klar, was dieser oder jener bekommen wird. Andere wiederum waren nicht so einfach zu kategorisieren, da gestaltete sich die Suche schon schwieriger.  Erschwerend kommt noch hinzu, dass einem nach ein paar Jahren auch die Ideen ausgehen können.

Ich weiß ja nicht einmal, was ich mir selbst schenken würde. Auf die Frage hin, was ich mir denn wünschen würde, konnte ich vielfach nur mit "keine Ahnung" antworten.  Natürlich gab es da die ein oder andere Sache, die ein oder andere technische Spielerei oder sonstiges. Aber ein richtiger Wunsch war das eigentlich nicht. Ich könnte jetzt aber nicht einmal mit letzter Sicherheit sagen, ob es Zufriedenheit ist, die mich so sprechen lässt oder einfach nur die Tatsache, dass ich a) eigentlich alles habe was ich brauche oder b) die Dinge einfach zu teuer für ein Geschenk sind.

Die Gute Nachricht ist, dass es eigentlich gar nicht so schwer ist, jemandem eine Freude zu machen. Entweder hast du eben ein richtig gutes Geschenk oder nicht. Und wenn nicht, dann ist das doch kein Weltuntergang: dann schenk doch einfach das Kostbarste, was du hast, deine Zeit. Denk an die Menschen, die schon lange nichts mehr von dir hatten, und versuche ihnen ein bisschen von deiner Zeit zu geben. Am Besten aber nicht nur jetzt an Weihnachten, sondern auch die ganze nächste Woche, den nächsten Monat und das ganze nächste Jahr. Und glaub mir, es wird zu dir zurückkommen: es wird auch dir gut tun.


the day after

22. Dezember 2012, Mannablog

Es ist der 22.12.2012 und ich zumindest hatte eine sehr ruhige Nacht und ein entspanntes Aufstehen.

Die Welt ist gestern nicht untergegangen - was für mich nicht wirklich eine Überraschung war.

Untergegangen ist trotzdem etwas - Claudias Rechner nämlich. So ist der Blog heute meine Aufgabe. Ganz so schlimm wie auf dem Foto ist es zum Glück nicht. 

Zur Feier des Nichtunterganges der Welt wünschen wir dir einen superschönen Sabbat mit ganz viel Freude und Gottes Segen.


Keine Zeit für den Tod

20. Dezember 2012, Mannablog

Ich weiß nicht, ob sich noch einige der Manna-Leser an meinen Beitrag vom Sommer erinnern können, wo ich meinen Opa das letzte Mal besucht habe. Er hatte sich mit den Worten "Das war wirklich ein Seelenbad!" bei uns verabschiedet. Das war das letzte Mal, dass ich ihn gesehen habe, ich hatte noch vorgehabt ihm zu Weihnachten zumindest eine Karte ins Heim zu schicken.

Dazu komme ich jetzt nicht mehr. Ich war gestern noch auf dem Weihnachtsmarkt der Stadt, in der er liegt, habe mich mit Freunden getroffen und kurz von ihm erzählt. Am Tag davor hat mir mein Vati gesagt, dass Opa nicht ansprechbar ist und ich doch bitte für ihn beten sollte. Mir aber keine Sorgen machen soll. Nur beten.

Jetzt ist er tot. Ich habe gestern Abend eine Mail bekommen, dass er nicht mehr lebt - mal abgesehen von diesem Medium - war das wirklich nicht leicht zu verkraften. Wir hatten nicht die größte Beziehung, kannten uns an sich gar nicht so sehr. Aber er hat immerhin meine Kindheit mitverfolgt und wir waren erstaunt, wie wach er im Sommer noch im Denken und Reden war.

Das Schlimmste war für mich aber der Fakt, dass ich mich nicht mehr darum gekümmert habe, intensiv für ihn zu beten. Er kannte Jesus noch nicht. Ich weiß, Gott braucht mich im Prinzip nicht, aber meine Prioritäten hätte ich trotzdem anders setzen sollen. Ich kann jetzt nur vertrauen und hoffen, dass unser Vater im Himmel in der Zeit der Nichtansprechbarkeit zu meinem Opa gesprochen hat, dass er noch eine Chance hatte.

Gott ist so gut - er gibt uns auch noch kurz vor Ende die Chance zu ihm umzukehren. Wie gut ist es eigentlich, dass ich jetzt mitkriegen durfte, dass meine Prioritäten so dumm sind, wenn ich sie mal dem Tod gegenüber stelle? Und dass so was notwendig ist, damit man überhaupt erst mal aufwacht. In der Andacht von gestern, die ich dann nachts noch im Bett gelesen habe, kam ein Spruch vor, den ich nun voll und ganz unterschreiben konnte: ?Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen (aus Römer 8,28).


"So groß ist Gott" von Patricia St. John vom Bibellesebund

18. Dezember 2012, gastbeitrag - Empfehlung Buch

Heute geht es um das Buch: "So groß ist Gott" von Patricia St. John vom Bibellesebund. Tim und seine Mama haben es gelesen und möchten dir das Buch empfehlen:

Tim sagt ganz kurz: Das Buch ist schön. Ich würde es lesen. Es half mir Gott zu verstehen. Info nur für dich: (würde es meinen Schulfreunden nicht sagen, weil ich nicht als Missionar dastehen will.) Meine Meinung zu dieser Äußerung: Tim ist zur Zeit die Meinung der Kammeraden sehr wichtig. Er will keinen weiteren Stempel haben als den: "Der Kerl ist nett."
Dieses Buch hat Tim  zum Geburtstag geschenkt bekommen. Ich lese es ihm Abends vor. Er genießt es. Es ist nicht dogmatisch ("du musst aber"), sondern bringt in tollen Geschichten aus aller Welt die biblischen Aussagen über Gott, Jesus und den Heiligen Geist und den Grund unseres Seins rüber. Wie kann ich besser Buße, Umkehr, Bekehrung im Glauben leben, Glaube an Gott, Erlösungsplan und -Gedanken, Wesen Jesu + Gottes, Gerechtigkeit durch Glauben, Vergebung, Auferstehung, Sünde, Neuanfang, verändernde Kraft Gottes, Frucht des Geistes, Gott schaft Frieden, geistliches Wachstum, im Namen Jesu beten, Fürbitte, Geduld im Glauben, Gebetserhörung, Dienst am Menschen, Mission, reines Gewissen, Gottvertrauen.

Diese Begriffe bekommen durch dieses Buch eine Bedeutung für das Kind ohne fremde Wertung.


Ganz nah....an meinem Ohr

16. Dezember 2012, alex - Mannablog

Meine Frau ist gerade nicht bei mir, weil sie ihre Familie in Österreich besucht. Und auch wenn sie hunderte Kilometer weit weg ist, ist sie mir doch ganz nah. Zumindest an meinem Herz. Und seit dem Einzug der modernen Technik auch ganz nah....an meinem Ohr.

Ich weiß noch wie es damals war, als es noch keine Handys gab. Unterwegs war die einzige Möglichkeit der Kommunikation mit entfernten Personen die Telefonzelle. Des Weiteren musste die angerufene Person natürlich zuhause sein, damit man sie erreichen konnte. Das war noch vor etwa 16 Jahren so. Ich ließ mir sogar erzählen, dass es Zeiten gab, wo es im Dorf genau ein Telefon beim Wirt gab, der dann eine Art „Telefondienst“ spielte. Bekam man einen Anruf, musste man erst einmal geholt werden! Wirklich unpraktisch, aber was soll man machen, wenn es keine andere Möglichkeit gibt.
Der nächste Schritt nach der Telefonzelle waren dann die Pager. Das waren kleine Geräte, die eine eigene Nummer hatten. Diese konnte man anrufen, um automatisch seine Nummer auf dem Gerät zu hinterlassen. Der Page meldete sich mit einem Piepsen und zeigte die Nummer auf einem kleinen Display an. Eine feine Sache, wer einen Page hatte, war prinzipiell immer erreichbar. Nachteil: Wurde man angepaged hieß es erstmal eine Telefonzelle suchen. Aber immerhin.
Manche von euch wissen ja gar nicht mehr, wie gut sie es eigentlich haben. Ihr habt euer Smartphone immer bei euch, müsst euch keinen Meter bewegen um erreichbar zu sein. Und das Ganze sowohl schriftlich, akustisch als auch per Video. Einfach so.
Ihr habt euch schon so daran gewöhnt, dass ihr euch ohne Handy so fühlt, dass ihr von jeglicher Kommunikation abgeschnitten wurdet, stimmt´s? 
Ich muss euch sagen, mir geht es doch genauso. Es ist einfach toll, wenn ich ohne Probleme mit meinen Lieben in Verbindung bleiben kann, genau da wo ich bin.
Und wisst ihr was noch viel besser ist? Diese Technik gibt es schon seit tausenden von Jahren. Zumindest hat sie bei einem einzigen Gesprächspartner schon immer so funktioniert: Gott. Immer erreichbar, von jedem Ort der Erde aus, zu jeder Uhrzeit. Man braucht nichtmal eine Nummer wählen. Einfach drauf los reden, er merkt sofort wenn man ihn meint. Und die Gebühren übernimmt er auch, und glaubt mir, die Flatrate von der Erde bis zum Himmel ist wahrlich nicht billig gewesen. Die hat er mit seinem Leben bezahlt. 


Schöne Bescherung

14. Dezember 2012, Mannablog

Gott hat mir in dieser Woche wieder mehr als deutlich gezeigt, dass ich ihm nicht egal bin. In diesem Manna möchte ich davon erzählen, was er schenkt, wenn wir vertrauen und was er für Wendungen schafft, wenn wir nicht mal mehr glauben können oder wollen.

Ich fange mit einer relativen Lappalie an: der heutige Abend. Ich hatte meine Zeit etwas dumm eingeteilt bzw. war ich für meine Verhältnisse doch recht verplant und bin nach einer Weile zu Hause etwas unwillig zum Plätzchenbackabend meiner Hochschulgruppe aufgebrochen. Da war ich auch noch die Erste und ich hatte im Hinterkopf noch „Du musst heute noch das Manna schreiben und bist erst nachts zurück!“ Und so Sachen. Aber der Abend war so gesegnet: wir haben etwa 80 Päckchen a 5 Kekse gebacken und gepackt und im Wohnheim verteilt und viele Leute haben sich darüber gefreut. Und wir wahrscheinlich am meisten!

Eine weitere Sache war unser Familientreffen am Wochenende. Meine Eltern sind geschieden und wir hatten trotzdem aufgrund einer Schnapsidee den Geburtstag meines Vaters gefeiert – und Gott sei Dank, es wurde ein richtig schönes Wochenende mit guten Gesprächen und Gemeinschaft, wie ich sie seit Jahren vermisst und nicht erlebt habe. Dafür bin ich Gott sehr dankbar!

An diesem Wochenende ist allerdings auch mehr als die Hälfte der Anwesenden an einer Infektion erkrankt und – wieder wie durch ein Wunder bin ich gesund geblieben und konnte dadurch lernen, mich um andere zu kümmern, denen es schlechter geht und meinen Freund zu unterstützen, dem es auf der Heimfahrt ziemlich schlecht ging. Gott gibt uns wirklich eine nicht zu schwere Last … und gesund ist meine Familie inzwischen auch wieder weitestgehend und dankbarer als vorher dafür.

Letztendlich hat mir Gott auch noch die Sorgen über meine Bachelorarbeit genommen. Ich habe heute gehört, dass sie gar nicht so umfangreich und innovativ sein muss, mit Studie und Experiment und Pipapo, sondern relativ simpel nach Hausarbeitsgewohnheit. Das war ein weiterer Stein, der mir vom Herzen gefallen ist.

Und letztendlich hat mir Gott eine große Freude mit einem neuen Illustrationsauftrag gemacht. Ich darf mich richtig kreativ austoben und wurde einfach darauf angesprochen, ohne dass ich gefragt hätte. Am Rande: früher war es mein Traumberuf, zu illustrieren. Momentan hab ich den Eindruck, dass Gott mich mit allen möglichen Mitteln wieder dazu bewegen möchte, wieder daran zu glauben.

Ich hoffe, dich ermutigen diese Erlebnisse. Sie sind klein und aus der richtigen Perspektive betrachtet ein Segen. Ich bin mir sicher, dass Gott auch in deinem Leben am Werk ist! Du kannst gerne davon erzählen.


modobooks auf ebay

13. Dezember 2012, Mannablog

Das modobook gibt es jetzt auch auf ebay. Viel Spaß beim Stöbern!

Weihnachten steht vor der Tür und du suchst noch eine Kleinigkeit zum Verschenken? Dann hast du sie jetzt gefunden: das modobook. Ein kleines Buch mit zwei Geschichten und einem individuellen Zeichenstil.

Im modobook geht es um Spannung und Erfolg. Es zaubert Lächeln in Gesichter, ist zum Ausprobieren, Schmunzeln und Nachdenken.

Das alles ist das kleine Weihnachtsgeschenk für deine Freunde.


erlebt - auf der A8

11. Dezember 2012, claudia - Mannablog

Letztes Wochenende waren wir bei der Familie in BaWü zum Geburtstag feiern. Im Vorfeld stand die Frage, wann wir uns auf den Weg machen. Da die A8 immer noch eine Baustelle ist, erwogen wir mehrere Varianten. Als uns dann noch die Vorhersage mit vielen Schneefällen erreichte, sorgte das alles nicht gerade für große Begeisterung.

Wir entschieden uns trotzdem am Freitagnachmittag zu fahren und nicht erst am Samstag morgen. Also fing ich an zu beten. Ich bat unseren Vater YHWH um eine leere Autobahn und gute Fahrt und er erhörte unsere Bitte auf beeindruckende Art und Weise. Bis hinter Ulm hatten wir überhaupt keine Probleme mit Schneefall. Dazu kam eine für Freitagnachmittag nahezu leere Autobahn. Wo sonst nur eine Autoschlange war, fuhr der Verkehr in guter und ruhiger Art und Weise vor sich hin.

Hinter Ulm fing es an mit Schneien, trotzdem ging der Verkehr einfach weiter. Es gab keine Unfälle, die Straße blieb griffig. In Stuttgart war der Schneefall wieder vorbei und wir befanden uns im normalen Feierabendverkehr.

Denke ich an die Autofahrt zurück, bin ich noch einen Tag später beeindruckt. Ich sollte das wohl immer in dieser Art und Weise machen und für eine gute Straße beten.


Das besondere Weihnachtsgeschenk - unsere limitierte Auflage

11. Dezember 2012, claudia - Mannablog

Dieses Jahr gibt es ihn wieder unseren dejongsblog-Kalender. Für das Jahr 2013 haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht. Versand ist auch als Weihnachtsgeschenk möglich.

Das Jahr 2013 steht unter dem Motto Wege. Wir alle sind auf einem Weg unterwegs und jeder Weg sieht anders aus. Diese Gedanken haben wir aufgegriffen und in Bildern ausgedrückt. Hier ein kleiner Vorgeschmack auf Wege 2013.

Der Wege-Kalender ist im A4 Format mit Ringung zum Aufhängen. Es ist wie immer eine limitierte Auflage und nur noch wenige sind verfügbar. Der Kalender ist nur über uns zu beziehen und hat keine ISBN Nummer. Deshalb können wir unseren Wege-Kalender auch zu einem guten Preis von 8 € (+ 2 €  Versand) abgeben. Bei einer größeren Bestellmenge reduzieren sich die Versandkosten und werden entsprechend der tatsächlichen Kosten abgegeben.

Möchtest du den Kalender gleich als Geschenk direkt versenden, ist das auch kein Problem. Bitte schreibe das einfach in die Bestellung dazu. Wir erlauben uns in dem Fall noch 1,5 € zur Weihnachtsverpackung zu berechnen. Bestellung bitte hier.

Unser Wege-Kalender ist ein besonderes Weihnachtsgeschenk, das Freude macht.


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