Manna

Abgestorbene Welt, erfrierendes Leben

25. Februar 2015, claudia - Mannablog

Gerade war ich draußen im Garten um Holz zu holen für den Kachelofen. Während ich leicht fröstelnd den Weg zum Holzstabel zurück legte, fiel mein Blick auf eine unserer Rosen. Dort hatten sich Eiskristalle an den wenigen verbliebenen Rosenblättern gebildet. Diese Mischung von dunklen, abgestorbenen Blättern mit den weißen Eiskristallen bildete so einen starken Kontrast, dass ich die Kamera holen ging.

Während ich leicht frierend versuchte ein scharfes Foto zu machen, gingen meine Gedanken über das Foto hinweg zurück in die letzten Wochen.

Uns ging es ähnlich. Alles wirkte recht frostig und kalt. Die Welt war einfach zum frieren. Es schien als ob die Welt nur noch ein Ort zum frieren ist. 

Doch dann mitten in dem frieren, entdeckten wir die schönen Kristalle des Lebens und konnten uns daran erfreuen. Manchmal scheint es so als ob die Welt bereits abgestorben ist. Aber nein, sie ist es nicht.

Wie zum Trotz, mitten in diese Kälte hinein fingen die Vögel an zu singen. Sie singen von Frühling und neuem Leben. Sie singen für uns Menschen, um uns Freude und Motivation zurück zu geben, wenn die Kälte des Winters zu heftig ist und uns den Atem nehmen will.

Sie wollen unseren Blick weg führen von erfrierendem Leben. "Erinnere dich" so scheinen sie zu rufen, es gibt mehr als nur Eiskristalle. Es gibt mehr, auch wenn du es jetzt gerade noch nicht siehst. Neues wird kommen!


Fastenzeit, Rohkostdiät und weitere Gedanken dazu

19. Februar 2015, claudia - Mannablog

Es hat 9 Monate gedauert bis ich mich endlich durchringen konnte und eine Rohkostdiät in die Umsetzung brachte. Ursprünglich war eine reine Saftkur in meinem persönlichen Fokus, doch ich muß gestehen, ich konnte mich noch nicht dazu durch ringen. So blieb es bei Rohkost. 

Nach 10 Tagen, so kurz vor dem geplanten Ende, bin ich sehr erleichtert über die letzten Tage. Meine Learnings:

  1. Eine Rohkostdiät ist bei Normalgewichtigen nicht zum abnehmen geeignet.
  2. Arbeiten ist ohne Probleme möglich.
  3. Der zweite Tage war ein Tag der persönlichen Überwindung. Danach ging es ohne Schwierigkeiten.
  4. Ausnahme: Essen was ich sehr mag, sollte nicht in meiner Anwesenheit gegessen werden.

Am Samstag Abend ist meine Rohkostdiät vorbei. Das wird mit einem ausgiebigen Essen mit Arabischer Kost beendet. Darauf freue ich mich schon seit die Einladung kam. 

Viele nutzen die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern für eine persönliche Fastenzeit. Dabei wurde der Verzicht auf digitale Medien zu einem beliebten Abhängigkeitstest der besonderen Art. 

Mancher nutzt einen Fastenkalender um durch diese 7 Wochen hindurch zu kommen. Sei er im Vorfeld selbst erstellt oder einfach von der Stange, so bleibt die persönliche Herausforderung allenthalben bestehen.

Über einen Newsletter wurde ich auf eine solche Aufmerksam gemacht. Der Titel: 7 Wochen ohne Überforderung, klingt nach einem Paradoxum in sich. In der Buchbeschreibung kann ich folgendes lesen: "Dieses Buch lädt ein, in einem 7-wöchigen Experiment während der Fastenzeit bewusst aus dem Hamsterrad der Überforderung auszusteigen. In täglichen Impulsen geht es darum, zunächst den Ursachen auf die Schliche zu kommen. Anschließend kann jeder Leser für sich selbst Strategien entwickeln, um mit den Anforderungen seines Lebens anders umzugehen - natürlich ohne in eine neue Überforderung zu rutschen."

Nun ich muß gestehen, mir hat die Beschreibung eher Angst gemacht hat. Während ich so darüber nachdenke, kommt mir eine erheiternde Idee. Wie wäre es mit 7 Wochen Arbeitsfasten. Sieben Wochen ohne Arbeit! Was für eine wunderbare Idee. Kein Haushalt, kein Schreibtisch, keine Projekte, keine Gemeindearbeit, kein Blog...

Bei näherem Hinschreiben, sollte ich wohl nochmal darüber nachdenken. Vielleicht im nächsten Jahr? 

Wie auch immer du die nächsten 7 Wochen verbringst, ich wünsche dir eine gute Zeit!


Ein Blick in unser FSJ - Was ein FSJ bei uns machen kann

17. Februar 2015, claudia - Mannablog

Diese Woche ist Lucca bei uns zum FSJ Schnuppern. Lucca kommt aus München und möchte gerne im Kreativbereich arbeiten. Sie scheint genau zu wissen was sie will, denn immerhin tritt sie ihre Stelle erst in einem Jahr an.

Als wir uns, gemeinsam mit Lukas, über mögliche Aufgaben unterhielten, musste ich selbst erst einmal nachdenken, was es bei uns für Bereiche gibt. In der FSJ Beschreibung definieren wir zwei Gruppen: 1. der Bereich Programmierung, bzw. mehr Analytisch tätig zu sein und 2. der Kreative Part. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter:

Programmierung und Analyse

Lukas unser derzeitiger FSJ fällt eindeutig in diesen Bereich. Er bastelt gerne an diverser Hardware und ist auch sonst gerne in Skripten unterwegs. Wer käme denn sonst auf die Idee, sich ein Skript zu bauen, dass ans trinken erinnert? Nun spielt aller X Minuten eine Melodie, die ihn daran erinnert.

Im analytischen Bereich arbeitet er schon seit Herbst an einer Auswertung von christlichen Blogs. Wir haben uns gefragt ob es etwas gibt, dass einen christlichen Blogger ausmacht und klar, wer seine Leser denn sind. Bald sind die ersten 100 Blogs fertig. Wir sind schon ganz gespannt, was er raus gefunden hat.

Darüber hinaus fängt Lukas an, sich etwas mit Wordpress zu beschäftigen. Wir möchten so gerne die modobonum Seite dorthin umziehen. Doch leider ist das noch komplizierter als wir dachten. Die ganzen alten Mannablogs sollen umziehen, doch die Software für einen automatischen Datenexport kostet viele 100 Dollar und das Geld ist einfach nicht da. Händisch lassen sich die Daten auch nicht bearbeiten, da in der Datenbank mehrere 1000 Datensätze sind. Ich würde sowas Strafarbeit, mit einer hohen Fehlerquote nennen. So suchen wir immer noch nach eine praktikablen Lösung (oder nach einer finanziellen Unterstützung).

der Kreative

Lucca fällt eindeutig in den kreativen Part. Sie mag Fotobearbeitung und Video drehen und schneiden. Doch nicht nur das, sie will die Texte dazu auch gerne selbst schreiben und sich journalistisch betätigen.

Da erinnere ich mich sofort an ein noch nicht realisiertes Projekt "Warum bin ich Christ". Wir würden gerne Christen interviewen und fragen, warum sie Christen sind. Das ganze redaktionell bearbeitet, ergibt sicher viele spannende und sehr interessante Lebensgeschichten. (Mein "Like" hat das Projekt auf jeden Fall.)

Darüberhinaus scheint es Möglichkeiten im Bereich Event und Veranstaltung zu geben. Da arbeiten wir derzeit noch an einem Konzept für ein neues Format. Der Bereich Social Media Aktivitäten, ist wohl auch eher dem Marketing zuzuordnen. Auch dort wären interessante Aufgaben zu finden.

Was es sonst noch gibt?

Abgesehen von den Aufgaben gibt es es ganz besonderes Team. Warum? Ich behaupte, dass die Leute in unserem Team Freunde sind. Sie engagieren sich hier bei modobonum, weil sie einander schätzen und vertrauen. Und das tun sie auch wenn sie unterschiedlicher Meinung sind.

Bei uns geht es nicht nur um Arbeit, sondern auch um Freundschaft und Zusammenhalt. (Klingt irgendwie pathetisch oder so, ist aber trotzdem so.) Wir können hart und lange Arbeiten und genauso auch feiern und chillen. Auch wenn ich gestehen muss, dass chillen oft zu kurz kommt. Das ist etwas, dass auf jeden Fall noch ausbaufähig ist. Mancher hat uns auch kurz und knapp "einfach cool" genannt.


Durian – eine Lektion in Sachen Vorurteile

15. Februar 2015, marcus - Mannablog

Durian-Frucht. Stinkt gewaltig, aber schmeckt köstlich.
Durian-Frucht. Stinkt gewaltig, aber schmeckt köstlich.

Eine Frucht die stinkt, aber köstlich schmeckt? Durian ist eine Lektion in Sachen Vorurteile.

Wir Menschen sind darauf angewiesen, uns über alles mögliche Urteile zu bilden. Manchmal haben wir nicht einmal viel Zeit, um uns über Dinge, die uns im Leben begegnen Gedanken zu machen. Die Entscheidung, ob uns etwas gefällt oder nicht, müssen wir manchmal in Sekunden fällen.

Der erste Eindruck

Der erste Eindruck ist in den meisten Fällen entscheidend für den Verlauf unserer Entscheidungen. Ist uns der Mensch, den wir gerade kennenlernen sympathisch? Traue ich mir die Fahrt mit dieser Achterbahn zu? Ist das Wetter geeignet, um den Berg zu erklimmen? Sagt mir der Geruch des Essens zu, so dass es mir auch schmecken wird?

In Sekunden sammeln wir „Fakten“ über die Fragestellung vor uns und entscheiden aufgrund dessen wir unser weiteres vorgehen aussehen wird. Wir lassen uns auf Beziehungen ein, steigen in halsbrecherische Achterbahnen ein, kämpfen uns Berge hinauf und nehmen Dinge in den Mund – einfach nur, weil wir unsere interne „Datenanalyse“ zu dem Ergebnis „Tu es!“ gekommen ist.

Voll getäuscht

Was aber, wenn wir uns voll getäuscht haben? Wenn unsere Analyse fehlerhaft war, wenn wir sozusagen „Vorurteile“ hatten, die sich nicht bestätigt haben? 

Ein Beispiel für ein solches Vorurteil würde bei den meisten Menschen eine Frucht namens „Durian“ auslösen. Diese asiatische Frucht wächst auf Bäumen und liegt gut geschützt in mehreren Kammern innerhalb einer gestachelten Außenhaut. Selbst ungeöffnet verströmt sie bereits einen strengen Geruch, der beim öffnen noch stark zunimmt. Aufgrund des Geruchs haben sich viele Menschen bereits davon abbringen lassen, das Fruchtfleisch zu kosten. Allerdings schmeckt die Frucht komplett anders als sie riecht, und sobald man den ersten Bissen gegessen hat, bleibt auch vom strengen Geruch nichts mehr übrig.

Eine Lektion in Sachen Vorurteile

Sich ein Urteil zu bilden ist in fast allen Fällen sehr wichtig. Vorurteile hingegen sind im allgemeinen eher kontraproduktiv. Die Durian-Frucht ist für mich eine Lektion in Sachen Vorurteile. Ich kann mir nur zu gut vorstellen wie Gott diesen Baum erschaffen hat und beim Gedanken an all die Menschen schmunzeln musste, die einen großen Bogen um ihn machen würden, ohne seine Früchte jemals probiert zu haben. 

Genauso ist es mit allen Vorurteilen. Vielleicht bestätigen sich manchmal unsere Befürchtungen. Aber wie viele Menschen lernen wir nie richtig kennen, wie viele Berge werden wir nie besteigen, wie viele Achterbahnfahrten niemals antreten und wie viele Speisen nie kosten, weil wir nicht bereit waren unser Urteil noch einmal zu überdenken?


danke sagen

12. Februar 2015, claudia - Mannablog

Foto: Gerd Altmann, CC0 Public Domain, Pixabay

Im letzten Jahr irgendwann habe ich mal Pixabay entdeckt. Dort gibt es Fotos unter einer CC0 Public Domain Lizenz, die kostenfrei verwendet werden dürfen. Für unser Manna eine sehr schöne Sache.

In den letzten Monaten kam ein Fotograf immer wieder bei Blogs von mir zum Einsatz. So möchte ich ihm diesen Blog widmen und auf diese Weise danke sagen.

Sein User bei Pixabay ist "geralt", eine Zusammensetzung seines Namens. Über 6000 Bilder sind von ihm dort zu finden. Ich finde das beeindruckend. Nicht nur die Menge der Bilder ist es, sondern die Mischung. Viel Grafik und Kreatives in Bilder umgesetzt. 

Jeder der Fotos macht und bearbeitet, weiß um den Aufwand der manchmal hinter einem einzigen Bild steckt. Da ist Zeit nötig um eine Idee zu entwickeln. Diese gepaart mit Können ergibt erst DAS Ergebnis. Was nützt das eine ohne das Andere?

Was wäre unser Manna und mein Blog ohne Fotos und Menschen wie ihn? Er wäre eine Typowüste. Erst Bilder machen Worte lebendig. So als wären die Bilder die Umsetzung unserer Worte und Gedanken.

Es gehört also Offenheit und die Bereitschaft zur persönlichen Transparenz dazu, wer über 6000 Fotos von sich zur Verfügung stellt. Diese Fotos geben einen Eindruck vom Menschen hinter der Kamera. 

Danke

Hallo Gerd, vielen Dank für deine Leidenschaft, mit der du fotografierst und am Rechner bearbeitest. Vielen Dank für die viele Zeit und dein Engagement! Vielen Dank für weitere Bilder von dir bei Manna.

Foto: Gerd Altmann, CC0 Public Domain, Pixabay

Manche haben eine Uhr, andere haben Zeit.

08. Februar 2015, marcus - Mannablog

Uhr, Zeit – oder beides?
Uhr, Zeit – oder beides?

Menschen haben unterschiedliche Auffassungen von Zeit. Warum nehmen manche es mit der Uhr eigentlich etwas genauer und andere nicht?

 

Unterschiede im Zeitempfinden und im Umgang mit dem Diktat der Uhr sind mit Sicherheit nicht rein kulturellen Ursprungs. Pünktlichkeit oder „dehnbare“ Zeitbegriffe haben jeden von uns mit Sicherheit schon einmal richtig geärgert, je nachdem in welchem „Lager“ wir uns wiederfinden.

 

Uhr, Zeit – oder beides?

Gestern haben wir in einer größeren Gruppe über Pünktlichkeit und zeitliche Abläufe innerhalb von Veranstaltungen diskutiert. Wie man sich vorstellen kann, drifteten die Meinungen teilweise stark auseinander. Den einen ist Pünktlichkeit extrem wichtig, den anderen darf es ruhig etwas lockerer zugehen. Wenn beide Gruppen an ein und derselben Veranstaltung teilnehmen sollen, gilt es gute Lösungen zu finden, mit denen beide Leben können – die, denen die Uhr wichtig ist und jene, welche lieber etwas mehr Zeit hätten.

 

Ein Freund aus Afrika, der an dem Tag auch da war, meinte zu mir nur: „Ihr in Europa habt die Uhr und wir haben Zeit“. Wer bei ihm zuhause für 19 Uhr einlädt, rechnet mit seinen Gästen etwa eine Stunde später. Ob diese Lösung flexibler ist, darum lässt sich allerdings streiten, denn wer diese Regel nicht kennt, wird von den Einheimischen vorgewarnt „auf keinen Fall vor 19.30 Uhr zu kommen!“ Also doch wieder Pünktlichkeit, nur im anderen Gewand.

 

Stell dir vor, es gäbe keine Zeit

Stell dir einmal vor, es gäbe tatsächlich keine Zeit. Du wirst nicht älter, verlierst also keine Zeit. Nichts muss zu einem bestimmten Termin fertig werden, weil du sowieso ewig lebst und alle Zeit der Welt hast. Ob du dich mit jemandem heute, morgen oder in tausend Jahren triffst ist eigentlich egal, denn eintausend Jahre sind nicht weiter weg vom „Ende“ der Unendlichkeit als morgen oder Übermorgen.

 

Keine Deadlines mehr.

 

Kein Termindruck.

 

Einfach nur Leben.

 

Spürst Du schon, wie der Stress sich abbaut und Du beginnst richtig zu leben? Was würdest Du mit all Deiner Zeit machen? Wie würdest Du sie verbringen? Ich wünsche Dir, dass Du es schon jetzt schaffst, immer wieder einmal solche „Zeitlosen“ Inseln in deinem Leben unterzubringen. Sei es im Urlaub, jeden Tag am Abend oder einmal in der Woche durch einen Tag der Entspannung und Ruhe. 


Zeitlosigkeit: Modernes Design für Vergangenheit und Zukunft

23. Januar 2015, marcus - Mannablog

Auch die ehemalige DDR konnte schon Retro.
Auch die ehemalige DDR konnte schon Retro.

Es gibt Dinge, die sind einfach Zeitlos. Egal ob sie bereits vor 50 Jahren oder gestern erst auf den Markt gekommen sind, sie werden immer gut aussehen. Auch in 100 Jahren noch.

Design zeigt die Zeitepoche

Jedes Werkstück, Gerät oder Kunstwerk, dass aus Menschenhänden hervorgeht, sieht ganz bestimmt aus, hat ein bestimmtes „Design“. Viele Designs kann man einer ganz bestimmten Zeitepoche zuordnen, so wie es z.B. bei Kunstwerken üblich ist. Auch Möbel fallen ganz besonders stark in einen bestimmten „Zeitgeist“ und lassen uns so zumindest erahnen, wen sich ihre Erbauer vielleicht zum Vorbild genommen haben. Gleiches gilt auch für technische Geräte und Bauwerke.

Am Freitag z.B. habe ich Bilderbücher sortiert, die Flüchtlingskindern zum Lesen lernen erhalten sollen. Aus welcher Zeit diese in etwa stammen, lies sich nicht in erster Linie am Abnutzungsgrad feststellen, sondern vor allem an ihrem Design. Wobei auch hier wieder alt nicht gleich schlecht war. Es gab durchaus Bücher mit einem zwar alten, aber dennoch zeitlosen Design. Allerdings waren diese leider die Ausnahme....

Design verändert Leben

Gutes Design sieht nicht nur momentan gut aus, es überdauert viele Jahre. Darüber hinaus behindert sein Aussehen nicht seine Funktionalität sondern unterstreicht diese sogar noch. 

Wer eine Wohnung betritt kann mit wenigen Blicken sehr interessante Feststellungen über den Besitzer der Wohnung treffen. Welche Möbel befinden sich darin? Herrscht ein bestimmter Stil vor? Gibt es unterschiedliches Mobiliar aus verschiedenen Jahrzehnten? Ist dieses ansprechend kombiniert oder einfach nur unansehnlich zusammengewürfelt? Ist die Wohnung klar, hell und aufgeräumt oder dunkel, zugestellt und staubig? Sehr schnell kann man so einen Blick in das innere des Wohnungsbesitzers erhaschen.

Aber nicht nur, dass wir durch die Dinge mit denen wir uns umgeben anderen einen Blick in uns hinein erlauben. Die Dinge um uns herum sind auch im Stande uns zu verändern. Nicht umsonst flüchten sich so viele Menschen in ihrer Freizeit in die Natur – diese Umgebung übt einfach einen beruhigenden Einfluss auf uns aus.

Echte Designer machen das Beste für die Menschen

Echte Designer erschaffen Dinge, die gut sind. Dinge die das Leben schöner machen und es erleichtern. Ihre Produkte sind so gestaltet, dass sie uns immer wieder aufs neue in ihren Bann ziehen.

Einer der besten Designer, meiner Meinung nach, ist und bleibt der Schöpfer des Universums und der Erde, denn seine Kreationen erfüllen sämtliche Anforderungen an gutes Design: Seine Erfindungen sind schön und praktisch zugleich. Sie strahlen Ruhe, Majestät und Kraft aus. Sie sind zeitlos und überdauern tausende von Jahren. Wenn sie nicht sterben oder kaputt gehen würden, könnte man fast sagen, sie sind für die Ewigkeit gemacht. Im wahrsten Sinne des Wortes.


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