Manna

Ich habe dich lieb

11. August 2012, claudia - Mannablog

Wann hat dir eigentlich das letzte Mal jemand gesagt: "ich habe dich lieb!" Kannst du dich noch daran erinnern?

Wie war das damals für dich? Wolltest du diese Liebe und Zuwendung und war sie dir in dem Moment nur lästig und unangenehm? Es kann auch sein, dass du sie wolltest, aber du wolltest es nicht zugeben. Oder aber du spürtest eine Verpflichtung, wenn du sie annimmst und das wolltest du nicht.

Vier einfache, kleine Worte zu einem kurzen Satz zusammengefügt. Sie können uns auf Wolken schweben lassen oder uns in die Tiefen der Erde versenken. Was auch immer mit uns im Moment der Erklärung geschieht, spurlos gehen diese Worte nicht an uns vorbei.

Ich habe dich lieb! Sind dir auch schon einmal diese Worte auf den Lippen stecken geblieben, weil dein Gegenüber sich unmöglich verhalten hat? Oder hattest du mehr Mut und hast deinen Satz etwas umgewandelt: Ich habe dich trotzdem lieb, auch wenn du dich gerade wie ein A.... verhältst.

Ich muss gestehen, dass ich in dem Moment nicht den Mut dazu hatte. Ich habe mir aber fest vorgenommen, das nach zuholen.

Wie auch immer du dazu stehst, in einem bin ich mir ganz sicher. Es gibt jemanden auf dieser Erde, dessen Herz für dich schlägt und sagt: ich habe dich lieb!


Hier rein, da raus

10. August 2012, Mannablog

Ich liebe es, mir manchmal echt viele Youtube-Videos am Stück anzuschauen, mir einen dicken Roman vorzunehmen oder mich mit jemandem zu verquatschen. So ein Stück Schokolade während dem Film und noch eins ? noch ein Klick, noch 10 Seiten.  

Du kennst das bestimmt auch. Auch wenn ich vermute, dass es bei jedem andere Dinge sind, die ihn so faszinieren. Mein Freund zum Beispiel liebt es, Angry Birds zu spielen, mein Bruder könnte stundenlang Basketballspiele anzuschauen oder eben zur Zeit Olympia.

Dass mir noch ein Stück Schokolade oder besser noch eine halbe Tafel nicht gut tun, merke ich spätestens wenn ich mit meinem Bruder vor dem Basketballkorb stehe und nach einer halben Stunde ins Schwitzen komme. Dass die seichten Youtube-Abos mir nicht das geben, was ich in der Zeit eigentlich hätte haben können, das merke ich auch irgendwann. Sie sind nicht alle oberflächlich, aber es geht sehr sehr selten tiefer als Humor, Aussehen und Lifestyle. Worin ich mich verzettel, ist das Maß! Ich weiß nicht, wann das Maß voll ist und ich lege nicht Gottes Maß an die Dinge an, sondern mein Maß an Lust und Zeit, die ich einer Sache widmen möchte.

Wie dumm ist das eigentlich? Ich habe schon manchmal Tage erlebt, an denen ich abends gemerkt habe, dass ich nur noch müde ins Bett fallen möchte und nicht mal mehr ein richtiges Gebet in meinen Zeitplan passt. Es ist ja nicht so, als würde ich den ganzen Tag nur arbeiten. Es gibt genug Dinge, die ich konsumiere. Du und ich, wir sind oft Konsumenten, ob bei der Schokolade oder den Medien oder oder oder. Als Konsument nimmt man einfach auf, schluckt, schaut, die Reaktion geht selten über einen Kommentar, einen Seufzer hinaus. Das Problem an der Sache ist nicht immer das, was wir konsumieren. Es geht eher darum, dass wir es aufnehmen und es Raum in uns einnimmt. Raum, den eigentlich Gottes Wahrheit einnehmen soll. Die Gefahr besteht, dass das, was wir aufnehmen, auch aus uns herauskommt. Der Vorgang ist ganz logisch. Zu den Augen, Mund, Ohren rein ? und nicht zum anderen Ohr hinaus, sondern durch unsere Taten, Gedanken und Worte dringt das Konsumierte nach außen. Das hat wenig Tiefgang, das ist auf lange Sicht sinn-los.

Wie viel könnten wir Gutes in unser Umfeld und Leben Anderer säen, wenn wir uns mehr mit Gutem und dem, was Gott wichtig ist, füllen würden?


Geschafft! Wir machen Urlaub

09. August 2012, claudia - Mannablog, Newsletter

Gestern abend war unser letzter Teamcall vor der modobonum-Sommerpause. Bei uns geht es erst ab 6.9. wieder los.

Die Sommerpause ist auch dringed nötig. Holger zieht um, Kerstin ist krank, Gerson und Thomas pflegen ihre Frauen zu Hause. Alex und Claudia starten nach Holland zur Familie.

Danke an alle die zu Hause bleiben. Manuela, Marcus und Anne sorgen weiterhin für den täglichen Manna-Blog. Chris, Nina und Monika kümmern sich um die diversen Themen im Hintergrund.

Nach den Ferien wird es spannend bei uns. Unser erstes modobook wird im September schlüpfen (so die Druckerei endlich in die Gänge kommt) und ich muss gestehen, dass wir alle sehr gespannt sind.

Heute treffen wir uns mit Gunter, unserem Programmierer. Er hat weiter an 2.0 gearbeitet. Immer wieder gibt es Punkte die noch zu klären und zu bedenken sind. Wird die Seite in der Bedienbarkeit Freude machen und intuitiv sein? 

Doch jetzt genug für heute, alles Andere nach den Ferien. Wir wünschen dir eine gute und erholsame Zeit, egal ob du in die Ferien gehst oder arbeiten musst. 

herzliche Grüße und viel Segenregen für dich

Claudia, Alex und Team


Aufruf: Mach doch auch mit!

08. August 2012, Mannablog

An all die fleißigen Leser auf der modobonum-Seite! Diese Zeilen sind für dich. Wir haben immer noch zu wenig Leute, die schreiben und die Seite täglich mit einem kurzen Blog befüllen.

Darum gibt es heute wieder einmal einen Werbeblog für Schreiberlinge. Wir suchen dringend Menschen, die etwas über ihr Leben und ihre Erfahrungen mit Gott oder Jesus zu sagen haben.

Wenn du dich angesprochen fühlst, dann melde dich doch bitte bei uns!

In diesem Sinne wünscht dir das modobonum-Team einen wunderbaren Tag und viel Freude!


Begeisterung ist auch für dich!

07. August 2012, marcus - Mannablog

Kannst du dich noch so richtig für etwas begeistern und freuen? Du kannst dich bestimmt noch erinnern, wie es an Weihnachten war als du endlich abends deine Geschenke auspacken konntest. Ich weiß noch sehr gut, dass schon mit dem Beginn des Adventskalenders dieses erwartungsvolle Gefühl immer stärker wurde - bis hin zum fast unerträglichen ?Ich kann´s nicht mehr erwarten!!?

Letzte Woche Freitag gab es ein Event, über dessen Ausmaße viele Leute nur den Kopf schütteln können. Das neue iPad kam heraus. Schon gleich nach der Vorstellung vor einer Woche wurde der Vorverkauf gestartet und die Lieferzeit rutschte innerhalb von nur 12 Stunden auf über 2 Wochen. In diversen Internet-Foren wurde schon vor dem offiziellen Verkaufsstart fleißig diskutiert und die Freude über dieses Produkt und das ?Nicht-mehr-warten-können-bis-ich-es-in-den-Händen-halte? zum Ausdruck gebracht. Als es dann am Freitag endlich soweit war, reihten sich weltweit begeisterte Menschen in langen Schlangen vor den Apple-Stores auf, um als erste das neue iPad ihr Eigen nennen zu können.

Ich weiß, wie diese Menschen fühlen, denn ich habe selbst voll Freude auf den Kurierdienst gewartet, der es am Freitag im Laufe des Tages an meine Haustür bringen sollte. Auch diesmal war es ein Gefühl, das mich an das Weihnachten meiner Kindheit erinnert. An meine leuchtenden Kinderaugen, an den Moment, als ich mein Geschenk auspacken durfte.

Viele Menschen schütteln den Kopf oder lachen darüber. Doch worüber lachen sie? Darüber, dass es Menschen gibt, die noch begeisterungsfähig sind wie kleine Kinder? Die sich richtig freuen können über eine eigentlich kleine Sache?

Denk doch mal darüber nach, ob es etwas in deinem Leben gibt, für das du dich begeistern kannst wie ein kleines Kind. Gibt es da etwas? Kannst du es benennen? Oder traust du dich vielleicht gar nicht, es einfach rauszulassen, weil alle in deiner Bekanntschaft so ?erwachsen? sind?

Lass es zu, dass die Begeisterung für etwas dich packt, trau dich einen Luftsprung zu machen vor lauter Freude!

Wenn du glücklich sein willst, dann musst du dich für etwas begeistern können. Du findest bestimmt etwas. Es würde mich freuen, wenn du es uns mitteilst, was dich begeistert.


Nachbars Katze und die singenden Vögel

06. August 2012, claudia - Mannablog

Lass mich doch mit deinem Gott in Ruhe! Heute saßen wir auf der Terrasse, als auf Nachbars Balkon im ersten Stock die Katze auf der Balkonbrüstung erschien. Einen Meter davon entfernt steht eine Tuje, die noch höher ist als der Balkon. In dieser Tuje saßen Vögel und sangen ihr morgendliches Lied, zur persönlichen Erregung der Katze. So saß sie in Springposition in Ruhe auf DEN Moment wartend. Doch zum Leidwesen der Katze und zum Glück der Vögel, tauchte in diesem Moment der Hausherr auf und nahm die Katze in seine Arme. Während er die Katze streichelte, redete er in einer Mischung von Liebkosen und Ermahnen auf die Katze ein. Die Reaktion der Katze ließ uns erahnen, dass dieses Gespräch nicht das erste seiner Art war und Mieze um das Springverbot wusste. Während Alex und ich das beobachteten, stellten wir uns die Frage ob die Katze den Sprung in die Tuje hinbekommt und wie das Ganze ausgehen würde. Woher weiß Mieze ob das funktioniert oder ob sie Hals und Beine bricht? Wenn die Katze so ist, wie wir Menschen, dann weiß sie es wohl nicht. Sondern startet einfach einen Versuch, weil die Gier nach Vogel einfach zu groß ist. Nun, wenn ich Katze wäre, würde ich mir wohl auch lieber in Ruhe mein Fell kraulen lassen, als meine Haut zu riskieren. Mein Vater ist wohl vergleichbar mit dem Hausherrn bei besagter Katze.


Der Mann am Fenster

05. August 2012, marcus - Mannablog

Als ich letzte Woche im Netz unterwegs war, auf der Suche nach einer Geschichte, habe ich diese auf der Seite einer katholischen Jugend gefunden. Zum weiteren Inhalt der Homepage kann ich nichts sagen, da ich mich nicht sehr intensiv darauf umgesehen habe. Das Original findest du unter folgendem Link: http://www.k-l-j.de/KGeschichte_35.htm Sie handelt von zwei Männern, die beide sehr krank sind, und sich ein Krankenzimmer teilen. Der Mann am Fenster kann sich täglich ein paar mal für jeweils eine Stunde aufsetzen, um seine Lunge besser zu belüften und die Flüssigkeit besser herauszubekommen. Der Mann an der Tür hingegen muss liegen, er darf sich nicht aufsetzen. Die beiden Männer reden sehr viel miteinander, über dies und jenes. Immer wenn der Mann am Fenster sitzt, erzählt er seinem Zimmernachbarn, was es alles dort draußen zu sehen gibt. Es ist dort eine wundervolle Landschaft, grüne Wiesen, und auch ein kleiner See, an dem Leute spazieren gehen. Der Mann an der Tür lauscht den Beschreibungen voller Freude und schließt dabei die Augen. Er stellt sich die beschriebenen Dinge vor seinem inneren Auge vor, es ist so schön für ihn, dass er sich fast in einer anderen Welt befindet. Langsam beginnt er von mal zu mal nur noch für diese Momente zu leben, in denen der Mann am Fenster ihm die Welt außerhalb des Krankenhauses beschreibt. Eines Morgens, als die Krankenschwester das Zimmer betritt, findet sie den Mann am Fenster leblos vor, er war über Nacht friedlich eingeschlafen. Der Mann an der Tür war sehr traurig darüber. Als sich die nächste Gelegenheit bot, fragte er die Krankenschwester, ob es möglich wäre, dass er an den Platz am Fenster wechseln könnte. Das ging in Ordnung, und so lag nun er am dem Fenster zu einer anderen Welt. Spannung und freudige Erregung überfielen ihn, als er sich das erste Mal mit all seiner Kraft hochstemmte, um in einem unbeobachteten Moment einen Blick aus dem Fenster werfen zu können. Völlig verdutzt starrte er durch das Fenster, hinter dem sich lediglich eine graue Mauer, wenige Meter entfernt, befand. Er rief der Schwester, um sie zu fragen, was den Mann am Fenster dazu bewegt haben könnte, ihm solche Geschichten zu erzählen. ?Vielleicht wollte er Sie einfach aufmuntern. Wissen Sie eigentlich, dass der Mann blind war und nicht einmal die Wand gegenüber sehen konnte? Aber vielleicht hat er deshalb mehr gesehen als wir alle.?

Ich finde diese Geschichte phänomenal. Da ist ein Mensch, der blind ist, und doch sieht er wunderschöne Dinge an Stellen, wo wir nur eine graue Mauer sehen können. Ich musste nach dem Lesen sofort an Jesus denken. Die meisten Menschen hielten (und halten) ihn für einen Spinner, einen der vielleicht ein guter Kerl war, mehr aber auch nicht. Ein bisschen größenwahnsinnig. Er denkt, er sei der Sohn Gottes. lol Aber dieser Zimmermann aus Nazareth hat mehr gesehen als wir alle. Er hat auf dieser Erde in einer Welt gelebt, die zu einem sehr viel größeren Anteil aus unsichtbaren Dingen bestanden hat. Dinge, die man nur mit einem geistigen Auge sehen kann. Wir hingegen sehen sehr viel, und doch bezeichnet Jesus uns als blind. Die wirklich wichtigen Dinge des Lebens erkennen wir meistens nicht. Wenn du Jesus zuhörst, dann kannst du erfahren, wie die Welt da draußen wirklich aussieht.


Ideale Unzufriedenheit

03. August 2012, Mannablog

Hast du Beziehungen in deinem Leben, die krankmachend sind? Es kann in solchen Fällen durchaus so sein, dass du es nicht sofort merkst. Aber es schleicht sich mit der Zeit ein ungutes Gefühl ein. Warum ich wieder über Freundschaften schreibe ist einfach der Fakt, dass das Leben von sozialen Beziehungen so sehr geprägt wird. Freunde und Bekannte geben uns Feedback, ihr offenes Ohr, sie sind da und sie prägen nicht nur unsere Zeit, sondern auch uns selbst. 
Mir ist aufgefallen, dass ich dazu neige, eine Person, die mir sehr wichtig ist, sehr für mich einzunehmen. Ich möchte, dass es ihr gut geht und möglichst viel Zeit mit ihr verbringen. Klar unternehme ich auch gern was mit anderen Freunden, aber bei diesem Menschen ist mir jede Stunde kostbar und wenn ich ihn lange nicht sehe, denke ich, wir verpassen wertvolle gemeinsame Zeit. Wie ich feststellen musste und auch von außen gehört habe – sind Männer anders gestrickt als Frauen! ;) Sie brauchen Freiraum und Zeit für sich und ihre Kumpels. Erdrücken hilft nicht, loslassen aber umso mehr.
Ich konnte diese Woche die Erfahrung machen, dass es mich innerlich freier und zufriedener macht, Beziehungen loszulassen und ausgewogen zu leben. Zu wissen, dass ich nicht immer alles haben muss und dass ich nichts verpasse. Vielleicht hast du auch Freundschaften, die dir mehr wert sind als andere. Vielleicht die Beziehung zu deinem Partner. Ich habe schon viele Beispiele von Menschen gesehen und erlebt, die enttäuscht und verbittert einem Ideal hinterher gerannt sind. Einem Ideal der Person, die sie eigentlich lieben sollten. Ein Ideal, das immer Zeit hat und immer die volle Aufmerksamkeit schenkt. Mit dieser Einstellung schaden wir uns selbst, das kann ich aus vollstem Herzen bestätigen. Diese Unzufriedenheit ist Gift für unsere Dankbarkeit Gott gegenüber und für unsere Beziehung an sich. Es kann sein, dass eine Freundschaft schon so bitter geworden ist, dass sie beiderseitig nur aus Erwartungen besteht.
Aber: es ist nicht zu spät, daraus auszubrechen. Anfangs kann es wirklich schwer sein, die unguten Gefühle zu überhören und sich zu überwinden, aber du kannst dich wirklich mit Gottes Hilfe für ein besseres Leben entscheiden. Ich glaube, dass Gott gerade im Umgang mit anderen Menschen von uns erwartet, dass wir ihm unsere Hand hinstrecken. Er nimmt sie und geht mit uns Schritt für Schritt. Wenn wir einen Unterschied machen und dafür ein Lächeln ernten, dann können wir darin Gottes Zuzwinkern sehen – er ist bei uns. Für ihn leben wir, für ihn leben wir auch in Beziehungen. Sie sollen nicht nur füreinander gesund sein, sondern unserem Gott gerecht und ihn ehren.
Ich wünsche euch viele gute Erfahrungen dabei, es lohnt sich! Nicht nur sehr einnehmende und unzufriedene Freundschaften können verändert werden, auch uneinsichtige. Vielleicht hast du Schwierigkeiten, Rat von einem Freund anzunehmen? Schau mal genau hin und beobachte deine Beziehungen.


Texte zu "Beziehung" gesucht

02. August 2012, claudia - Mannablog

Kannst du uns bitte unterstützen?!

Wir suchen Texte aus der Bibel in denen es um Beziehung geht. Schicke uns doch bitte deinen Textvorschlag (gerne auch mehrere).

Wenn du eine Begründung hast, warum dich ein Text besonders anspricht, dann freuen wir uns, wenn du diesen auch mitschreibst.

Vielen, vielen Dank!

Hier ein Beispieltext: Johannes 3,16


Ich habe dich lieb

01. August 2012, claudia - Mannablog

Wann hat dir eigentlich das letzte Mal jemand gesagt: "ich habe dich lieb!" Kannst du dich noch daran erinnern?

Wie war das damals für dich? Wolltest du diese Liebe und Zuwendung und war sie dir in dem Moment nur lästig und unangenehm? Es kann auch sein, dass du sie wolltest, aber du wolltest es nicht zugeben. Oder aber du spürtest eine Verpflichtung, wenn du sie annimmst und das wolltest du nicht.

Vier einfache, kleine Worte zu einem kurzen Satz zusammengefügt. Sie können uns auf Wolken schweben lassen oder uns in die Tiefen der Erde versenken. Was auch immer mit uns im Moment der Erklärung geschieht, spurlos gehen diese Worte nicht an uns vorbei.

Ich habe dich lieb! Sind dir auch schon einmal diese Worte auf den Lippen stecken geblieben, weil dein Gegenüber sich unmöglich verhalten hat? Oder hattest du mehr Mut und hast deinen Satz etwas umgewandelt: Ich habe dich trotzdem lieb, auch wenn du dich gerade wie ein A.... verhältst.

Ich muss gestehen, dass ich in dem Moment nicht den Mut dazu hatte. Ich habe mir aber fest vorgenommen, das nach zuholen.

Wie auch immer du dazu stehst, in einem bin ich mir ganz sicher. Es gibt jemanden auf dieser Erde, dessen Herz für dich schlägt und sagt: ich habe dich lieb!


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