Manna

Da war sie wieder

17. Juli 2012, Mannablog

Ich war spät dran; hatte die Emails, Nachrichten, ... ?abgearbeitet? und wollte duschen gehen und danach dann den Laptop ausmachen und gehen.
Ich musste mich beeilen, denn die Fahrzeit war berechnet, und ich war dort in Ebingen verabredet, zu einer bestimmten Uhrzeit zum Gemeinde putzen und Schaukasten machen.
Ich hätte sogar vorher noch Zeit gehabt, in Balingen bei einem Bioladen kurz reinzuschauen, den mir eine Schwester empfohlen hatte.
Tja, war alles perfekt geplant??WAR!!!
Die Dusche hatte ich vorbereitet, aber irgendwie, irgendwas zog mich nochmals zum Laptop: ?Geh hin? ?Schau bei den Nachrichten nach?, sagte die ?innere Stimme?. Das machte ich auch.
Es hatte seinen absoluten Grund gehabt: eine Schwester hatte mich genau in diesem Moment auf Facebook gebeten für sie zu beten / zu helfen sie mitzutragen.
Dies machte ich.
Aber jetzt hatte ICH ein Problem: MEIN Zeitplan war nicht mehr perfekt.
 Ich blieb komischerweise ruhig.
 Da war sie schon wieder, die ?innere Stimme? und sagte ?nicht schlimm? ?hab alles im Griff, vertrau mir?.
 Plötzlich klingelte das Telefon und eine andere Schwester entschuldigte sich fürs frühe Anrufen. Sie sagte, dass ich in Ebingen nur die halbe Gemeinde putzen bräuchte, denn die andere Hälfte würden andere übernehmen, wegen den Vorbereitungen für die Taufe.
Gott hatte mir einen perfekteren Tagesplan gemacht:
*Gebetsunterstützung
*Duschen
*Schaukasten
*Putzen
*Bioladen
 Und ein Bonus war an diesem Tag, dass mein Mann Urlaub hatte, und sich bereiterklärte, mitzuputzen!!!
 Ein ?Na, siehste!? konnte sich die ?innere Stimme? nicht verkneifen ;o)
 Und ich war froh, dass Gott meinen Tagesplan perfekt machte, mich gebraucht hatte, und mir durch die ?innere Stimme? Ruhe und Vertrauen in der Umstrukturierung gab.


Umgang mit den eigenen Fehlern

16. Juli 2012, Mannablog

Uns allen geht es so, dass wir nicht fehlerfrei sind. Doch wie ist unser Umgang mit den eigenen Fehlern? Manche Fehler sind schlimmer als andere. Der Ärger in uns ist dabei immer gleich real. Das Unangenehme an Fehlern ist, dass sie in der Regel Konsequenzen nach sich ziehen.

Nicht immer sind diese Konsequenzen einfach und schnell zu beheben, so wie z. B. 30 € in der Verkehrskontrolle. Manchmal sind die Konsequenzen auch teuer und haben Auswirkungen auf den Rest unseres Lebens.

Und so sind Fehler an sich doppelt schlimm. Zum einen wegen des eigenen Ärgers und der damit geraubten Lebensfreude und zum anderen wegen der Konsequenzen. Soweit so gut.

Die Bewährungsprobe für uns kommt an einer anderen Stelle. Sie kommt wenn es uns gelingt, zu unseren Fehlern zu stehen. Manche der negativen Konsequenzen lassen sich auf diese Weise aus der Welt schaffen. Der innere Frustpegel sinkt und die Rauchwolken verziehen sich. Leider fällt es uns oft schwer zu Fehlern zu stehen und so beginnt ein Kreislauf von Schweigen, Negativem und noch mehr Schweigen. (Schweigen könnte auch durch Lügen ersetzt werden.)

Ich weiß, zu einem Fehler zu stehen, bedeutet Ehrlichkeit und persönliches Rückrat. Dazu zu stehen ist nicht einfach. Keiner mag gerne zugeben einen Fehler gemacht zu haben. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, der für das Eingestehen eines Fehlers spricht. Wer einen Fehler zugibt, steht zu seinem Leben und auch zu sich als Persönlichkeit. In der Konsequenz stärkt damit das Fehlerzugeben den eigenen Rücken und die Persönlichkeit. Es baut den Frust und Ärger ab, hilft sich selbst im eigenen Spiegel anzuschauen und ganz wichtig: es macht das Herz etwas weiter für die Fehler der Mitmenschen.

Deshalb habe Mut und gestehe dir und anderen deine Fehler ein!


Gott ist schuld!?

14. Juli 2012, Mannablog

So ungefähr könnte ein Gastbeitrag sein, wenn Gott YHWH ihn schreiben würde:

He du, ich will mich mal beschweren. Wie ich es mache, ist es doch falsch! Schicke ich Wolken und Regen damit alles wächst und grün bleibt, bekomme ich Kritik zu hören. Regnet es zu wenig, dann bekomme ich es um die Ohren geworfen. Ist es endlich mal warm und die Menschen sitzen und genießen die Wärme, so höre ich: oh ist das warm, kann es nicht kälter sein?

Immer ist irgendwas nicht in Ordnung und immer bin ich Gott YHWH Schuld. Ich bin Schuld für die Fehler der Menschen und ihr Verschulden an der Natur. Ich bin Schuld, dass sie keine treuen Verwalter sind, sondern die Erde ausbeuten. Ich bin Schuld, wenn etwas nicht nach ihrem Willen läuft und sie lieblos miteinander umgehen.

Dann kommen die Menschen und ich höre nur negative Worte. Wenn die Menschen dann fertig sind, fällt ihnen ein, dass ja alles durch Evolution von alleine entstanden ist. Warum kommen sie dann vorher überhaupt zu mir?

Hallo ihr Menschen, wenn es mich nicht gäbe wäre eure Erde bereits leer und tot. Wenn es mich nicht gäbe, würdet ihr euch alle gegenseitig umbringen und die Liebe wäre nicht mehr vorhanden. Ich bin für euer Verhalten nicht verantwortlich, sondern jeder einzelne Mensch selbst. Doch weil ich jeden einzelnen Menschen lieb habe, halte ich meine Hände über diese Erde. Und das obwohl ihr nur das Schlechte von mir denkt.

He du, siehst du nicht, wie ich jeden Tag meine ganze Liebe in deine Erde lege?


Mauern

13. Juli 2012, Mannablog

Mauern sind ja gut, wenn sie einen vor etwas beschützen.
Aber wenn wir Mauern vor uns haben, die uns hindern, weiter zu gehen, dann sind sie echt mies.
Wenn wir direkt vor ihnen stehen, erscheinen sie uns so riesig und gewaltig. Kaum zu bewältigen.

Aber es gibt EINEN, der genannt wird „Allerhöchster Mauereinreißer“ oder auch „DER Helfer beim Mauern-überwinden“.
Sein Name: Jesus.
Und Er ist echt der Beste, der Sauberste,… in diesem „Geschäft“.
Scheinen die Mauern noch so unüberwindlich, so riesig, teils auch mit Stacheldraht drumrum,…
Jesus schafft sie alle! GARANTIERT.
Du brauchst ihm nur den Auftrag erteilen, ihn dann machen lassen und auf seine Ratschläge hören.
Lasst uns diese Mauern beseitigen, überwinden. 
Probiere es doch auch mal aus! 
Oder hast du bereits schon Erfahrung mit Mauern und ihm gemacht, dann lass uns dran Anteil haben.
Ich bin gespannt, welche Mauern bei dir eingerissen, überwunden oder sogar gesprengt wurden.


Wir stellen ein!

12. Juli 2012, marcus - Newsletter

Bei modobonum tut sich jede Menge, auch wenn es nach außen ruhig scheint. Doch nur weil es eine Zeit lang etwas stiller um uns geworden ist, heißt das nicht, dass wir uns auf die faule Haut gelegt haben. Ganz im Gegenteil, wir arbeiten ständig an unserer Vision. Wir wollen einladen in eine persönliche Beziehung mit YHWH, dem Gott der alles geschaffen hat und erhält.

Wir freuen uns sehr, heute bekannt geben zu können, dass wir ab sofort durch die Zusammenarbeit mit dem "Ring Missionarischer Jugendbewegungen" Jugendlichen die Möglichkeit geben können, ein Freiwilliges Soziales Jahr bei uns zu leisten! Wir bieten Einblick in den Bereiche Medienarbeit (Internet / Informationstechnologie) mit der Auswahl eines persönlichen Schwerpunktes. Zur Auswahl stehen Programmierung, Web-Kommunikation oder Artwork. Desweiteren wird unser Alltag von pädagogischen und sozialen Aspekten bestimmt, die sowohl die Verknüpfung von Realität und digitaler Welt beinhalten als auch die Arbeit im Team und das Mentoring von Jugendlichen.

Das FSJ soll Freude bereiten und eine Vorbereitung auf das spätere Arbeitsleben sein. Unser Wunsch ist es ein effektives und kreatives Arbeitsklima zu fördern. Deshalb wird es leider nur einem einzigen Bewerber möglich sein in unserem Team mitzuarbeiten. Die Mindestzeit für ein FSJ sind 6 Monate. Ein kleines Taschengeld als Anerkennung wird gezahlt.

Wir wollen unseren FSJ-ler fördern und erwarten deshalb Offenheit und Ehrlichkeit. Wir von modobonum leben diese ehrliche und offene Atmosphäre zu Gott, im Team und zu den Menschen in unserem Umfeld.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und danken dir für deine Werbung und Weiterempfehlung. Vielleicht kennst du ja sogar jemanden, der in unser Team passen würde?

 

 

Bis bald,

 

dein modobonum Team.


Unfähig, aber berufen?

12. Juli 2012, Mannablog

Zu meinem Geburtstag habe ich in diesem Jahr einige schöne Sachen bekommen, obwohl ich kaum erwartet hatte, was zu kriegen. Gäste lassen sich ominöserweise nicht so leicht davon überzeugen, dass sie nichts schenken müssen. Jedenfalls habe ich etwas sehr Sinnvolles bekommen. Klein und fein – eine Schachtel mit 101 Bibelversen für Frauen. Den Nachtrag kann man aber auch weglassen, da es eigentlich allgemein ermutigende Verse sind, die sich für jeden gut eignen. 
Heute hatte sich angeboten, dass ich aus der Box mal etwas „Ermutigung ziehe“. Wir standen heute mit meiner christlichen Hochschulgruppe vor der Wahl der neuen Leiter. Davon hab ich hier ja schon mal erzählt. Jedenfalls gab es nicht viele Leute zur Wahl, aber viele Zweifel und Kombinationsmöglichkeiten.
Die gezogenen Sprüche, die ich zum Treffen mitbringen konnte, passten wie die Faust auf's Auge: „Ich bin allem gewachsen durch den, der mich stark macht.“ (Philipper 4,13) und „Ich sage dir noch einmal: Sei mutig und entschlossen! Hab keine Angst und lass dich durch nichts erschrecken; denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst!“ (Josua 1,9) Damit wollte Gott mich scheinbar von jeden Restzweifeln befreien. Ich bin ihm sehr dankbar dafür! „Gott beruft keine fähigen Menschen, sondern er befähigt die Berufenen.“ Im nächsten Semester bin ich im Leitungsteam und möchte Gott vertrauen, dass er mir die Weisheit und den klaren Blick schenkt, den ich brauche.
Gott beruft seine Kinder in Aufgaben, die ihre natürlichen Fähigkeiten übersteigen. Ist das nicht toll? Vertrau ihm, er hat Großes mit dir vor und er befähigt dich dazu! Was könnte das bei dir gerade sein?


Drum prüfe wer sich ewig bindet

11. Juli 2012, Mannablog

Hochzeiten sind was Schönes. Man sieht welche, die man schon lang nicht mehr gesehen hat. Die Liebe ist förmlich zu spüren.
Jeder gibt sich Mühe, dass dieser Tag ein perfekter Tag für das Brautpaar ist. Alle sehen soooo schick aus. Die besten Anziehsachen wurden aus dem Schrank geholt, oder auch neu gekauft.
Viele Geschenke, Beiträge, Spiele,…
 …..doch…ich sags…..und soooo leckeres Essen. Wunderbare Buffets und Essenskreationen. Mmhmm. Es ist ein berauschender Tag (Abend, Nacht).

Alles ist schön und unvergesslich.

Aber hilft das auch beim Alltag? Bei den Sorgen? Wenn Schicksalsschläge da sind?

„Drum prüfe wer sich ewig bindet“. Find ich gut. Man muss vorher sich sicher sein: JA genau dieser Mann, diese Frau.
Wie verhält der Partner sich in schwierigen Situationen?
Ist er da, wenn ich ihn brauch?
Ist er mir eine Hilfe, oder nicht, oder macht er es sogar noch schlimmer?
Kann ich mir vorstellen mit ihm das ganze Leben zu verbringen, „auf ewig“ so wie es heißt? Mit all seinen schönen aber auch mit all seinen Schattenseiten?

Die gleichen Fragen, die gleichen Prüfungen dürfen wir auch bei Gott gebrauchen.

Also ich hab dies gemacht. Und… Gott hat mit 1+ bestanden.
Er ist bei mir in jeder Situation. Er ist mir Trost. Er steht mir bei. Er führt mich wieder raus.
Er hat immer den perfekten Rat. Auf Ihn kann ich mich immer verlassen.
Er ist immer da. Er Nimmt sich immer Zeit für mich. Ja. Ja, ich kann mir nicht nur vorstellen, sondern ich weiß, dass ich mit Ihm mein ganzes Leben, ja die Ewigkeit verbringen will und werde.

Probiers auch mal bei deinem Partner, aber auch bei Gott aus:
„drum prüfe wer sich ewig bindet“.

Kerstin


Mut ist gar nicht so einfach

10. Juli 2012, Mannablog

Am Wochenende war ich zu Besuch bei meinen Großeltern und meinem kleinen Cousin Pascal (6). Auf dem Programm stand auch eine Gartenfeier zum Geburtstag meines Onkels. Im Garten gab es für den Kleinen jede Menge Dinge, die unbedingt angeguckt werden müssen. Da er aber viel zu ängstlich ist, musste Oma, Mama, Cousine und was noch alles festhaltbar war, an der linken Hand mit ihm durch den Garten streifen. 

Es ist erstaunlich, was einem Kind so alles Angst machen kann. Da war der Hund, gut, das kann ich verstehen. Aber Angst vor Schmetterlingen und Fischen? Er wollte auf die Schaukel und hatte Angst als ich ihn auf das Brett heben wollte.

Am Ende jedoch hat er den Pool entdeckt, ein großes Wasserbecken und da musste er natürlich unbedingt rein. Mich hat fasziniert, dass die Angst plötzlich wie weg gewesen ist. Das Problem war dann eher, ihn wieder rauszukriegen.

Und wenn wir erwachsen werden – wie ist das mit der Angst? Hast du Angst? Wovor?

Da ist es gut zu wissen, dass wir diese Dinge auch vor Gott bringen können, denn er ist die Hand an unserer Seite. Er will mit uns gehen, gerade dann, wenn wir Angst haben. Nur Mut, es lohnt sich. Pascal weiß das nun auch.


Einfach spitze, dass du da bist

09. Juli 2012, Mannablog

Findest du es auch so toll, einfach mal gedrückt zu werden?
Findest du es auch so toll, nette Worte von jemandem über dich zu hören?
Findest du es auch so toll, wenn jemand dir sagt, dass er dich vermisst oder dass er dich gern hat?
Ja?
Find ich auch toll. Ich find es toll, dass ich solche Freunde haben darf.
Die mir ihr Ohr und ihre Zeit schenken, wenn mal der "Schuh drückt".
Die mich aufbauen, wenn ich am Boden bin.
Die sich freuen, die ein Strahlen ins Gesicht bekommen, wenn sie mich sehen.
Das tut gut!
Heute hab ich mal wieder eine Aufgabe für dich, mich und uns alle.
Du hast bestimmt auch solche Freunde, oder?
Und ich glaub es ist mal an der Reihe, dass wir ihnen danke sagen.
Vielleicht mit Worten, vielleicht mit einer lieben Nachricht, vielleicht mit einem Blümchen, oder doch eher was Süßes?
Bist du bereit?
Ach, was frag ich? Klar doch! Find ich spitze.
Vielleicht kannst du schreiben, für was du dankbar bist.
Und vielleicht kannst du anderen Tipps geben, wie du deinem Freund gesagt hast: "Einfach spitze, dass du da bist".
Ich freu mich. Und ich glaub, ich werde nicht die Einzige bleiben. 


Unterschiedliche Eigenschaften

08. Juli 2012, marcus - Mannablog

Die letzten Tage habe ich zu einem großen Teil mit einer einzigen Frage verbracht, die ihrerseits wieder neue Fragen aufgeworfen hat. Vor einem halben Jahr habe ich mir ein neues Macbook Pro gekauft. Ich bin auch begeistert davon, es ist eine richtige Powermaschine und hat so richtig Dampf drauf. Der Nachteil ist allerdings, dass ich es relativ häufig mitnehme, und es dafür eigentlich fast schon etwas schwer ist. Versteh mich nicht falsch – das ist auf der einen Seite schon jammern auf hohem Niveau. Aber wenn ich es mehrmals die Woche mit in den Bereitschaftsdienst und mit in die Weiterbildung nehme, dann sind 15” und 2,5 Kilo irgendwann einfach etwas groß. So überlege ich nun, mir ein MacBook Air zuzulegen mit 11” und etwa einem Kilogramm Gewicht. Es hat alles was ich brauche, nur ist es halt leider nicht mehr so Leistungsfähig wie das Pro. Eigentlich reicht es voll aus für alle wichtigen Aufgaben die ich so damit erledige. Und doch bleibt der Restzweifel, ob ich nicht doch irgendwann mal die Power brauchen könnte. Denn momentan war die Rechenleistung nur nötig für die ein oder andere Runde Rallye fahren....

Mit uns Menschen ist es im Endeffekt doch nicht anders. Manche sind groß und dick und haben dafür mächtig was in der Birne. Andere sind klein und dünn und haben ihre Leistung eher in anderen Bereichen. Und dazwischen gibt es noch ganz viele Abstufungen und Eigenheiten. Und doch ist jeder von uns für irgendetwas gut. Meistens sogar für mehrere Dinge. Wichtig ist nur, dass wir den Wert in unseren Mitmenschen und uns selbst erkennen. Egal ob du ein Macbook Pro oder Macbook Air bist, du hast viele gute Seiten. Du bist gut genau so, wie dich dein Ingenieur gebaut hat.  Es wird nur Zeit dass du deine Stärken erkennst, akzeptierst und rauslässt.

Und für mich bleibt jetzt immer noch die Entscheidung zwischen Pro oder Air. Was würdest du machen? Schreib mir einfach deine Meinung in den Kommentaren! 


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