Manna

Vom Berg zum Seelenbad

02. Mai 2012, Alexander - Mannablog

Ist dir schon mal aufgefallen, wie leicht wir Menschen einfach einen Rückzieher machen, wenn es unangenehm wird? Wir wissen, etwas ist gut und wir haben es uns schon seit Langem vorgenommen und dann stehen wir direkt davor – wie die Maus vor der Schlange. Und blitzschnell haben wir uns wieder in unser Loch verzogen.

Das kann ganz unterschiedliche Dinge betreffen. Für die einen ist es die Hausarbeit, für den anderen Verpflichtungen im Job, für manche ein Anruf bei einem alten Freund und für wieder andere das Ansprechen von langwährenden Problemfeldern in einer Beziehung.

Was auch immer es ist, was du zurück hältst – es wird sich aufbäumen und ein immer größeres Hindernis werden, je länger du wartest. Es ist richtig - alle Dinge haben ihre Zeit. Aber wenn die Ausrede, es wäre nicht gerade jetzt die Zeit, schon wochen- bis jahrelang vor sich hin schmort, dann ist eindeutig etwas faul.

Mir ging es am Wochenende ähnlich. Es war schon lange wieder Zeit, mal meinem Opa einen Besuch im Pflegeheim abzustatten - der letzte war sage und schreibe schon über ein Jahr her! Mein Opa wird zunehmend schwächer und so konnte ich aus der Ferne nicht einschätzen, auf was für eine Person in welcher Lage ich treffen würde. Wie würde ich ihn unterhalten können, wie würde ich ihn dazu bringen können, dass er sich wohlfühlt und sich über den Besuch freut?

Diese Gedanken haben mich zu Gott getrieben. Mir ist in dem Moment klar geworden, dass ich Gott den Besuch abgeben darf, dann wird er sich darum kümmern. So bewusst tu ich das nicht immer, aber ich kann sagen, dass es Wirkung gezeigt hat!
Alleine, dass ich mit meinem Freund anwesend war, Zeit mit meinem Opa geteilt und verbracht habe, hat ihn dazu bewogen, wirklich nach Worten zu suchen, die beschreiben, wie sehr er sich gefreut hat. Schließlich flüsterte er die Worte „Das war wirklich ein Seelenbad heute!“. Und das wurde es somit auch für mich.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass fast jeder Mensch Dinge aufschiebt, die ihm unangenehm sind. Du weißt, ob und was das in deinem Leben ist. Wer weiß, vielleicht hält Gott auch für dich das eine oder andere Seelenbad bereit, wenn du deine Bedenken an ihn abgibst?!

ak


Entspann dich

01. Mai 2012, Alexander - Mannablog

Unser Alltag ist so vollgepackt, sodass die Entspannung manchmal….nein,  zu oft zu kurz kommt! Alles scheint sooo wichtig zu sein, und alles muss sofort erledigt sein.

Aber versuchen wir es mal, wieder Ruhezeiten / Zeiten zum Entspannen reinzubekommen. Lasst uns als erstes mit unsren Dingen im Alltag Haufen machen: ein Haufen für“ dringend“ & ein Haufen für „hat noch Zeit“ & ein Haufen für  „?“ (soll ich das überhaupt machen) & ein Haufen für „NÖ“.

Und du wirst sehen, dass dann etwas Zeit übrig bleibt.

Aber wie findet man Ruhe, was hilft uns zu entspannen?

Da kann ich euch nur sagen: Probiert es aus! Denn jeder Mensch hat eine andere Vorstellung von Ruhe und Entspannung.

Manche Menschen entspannen sich beim CD hören.

Manche schnappen sich ein Buch und eine Tasse Tee.

Manche legen sich in die Sonne, Augen zu und los geht’s mit der Entspannung.

Manche brauchen Ohrstöpsel und einen dunklen Raum, um zur Ruhe zu kommen.

Manche können selbst bei Lärm schlafen (manche brauchen Lärm sogar, sodass sie wissen, da ist noch einer).

Manche entspannen sich vom Alltag, indem sie wieder Kind sind.

Und manche können sich einfach immer und überall entspannen, selbst über einem vollen Teller  J

Welcher Entspanntyp bist du? Worin, womit kommst du wieder zur Ruhe?

Bin gespannt auf deine „Techniken“!

kd


Was Christen aus der Werbung über Emotionen lernen können

30. April 2012, claudia - Mannablog

In den letzten Jahren hat ein Wandel im Marketing statt gefunden. Dieser Tage habe ich alte Werbeprospekte gesehen und fand das ganz interessant. Früher war der Schwerpunkt in Werbeflyern und Marketingunterlagen die Weitergabe von Produktinformation. Alles war sehr sachlich aufgebaut.

Heute sind die Unterlagen weniger auf Produktinformationen ausgerichtet. Der Schwerpunkt liegt in der emotionalen Ansprache. Die erste Werbung, bei der mir das konkret auffiel, war die Zott-Sahne-Werbung. Kannst du dich noch daran erinnern? Die Familie kommt vom Einkaufen heim, die Idylle schlechthin. Tolles Aussehen, tolle Einrichtung, tolle Kinder, ect. Alle zusammen lassen sich in Freude aufs Sofa fallen und essen einen Joghurt.

Seit dem wurde diese Art von Werbung ausgebaut. Es zeigte sich, dass wir Menschen darauf anspringen. Unternehmen haben erkannt, dass wir Menschen Emotionen haben und es ein Bedürfnis gibt diese anzusprechen.

Wenn nur wir Christen auch entdecken würden, dass Menschen Emotionen haben. Gott hat uns Emotionen gegeben und wir Christen kommunizieren nur an den Kopf. Dabei tun wir Gott und uns Menschen damit unrecht. Eine Beziehung zu Gott zu haben geht nur über unsere Emotionen. Freude, Liebe, Trauer sind wichtige Bestandteile für eine gelingende Beziehung. Willst du also erfolgreich Werbung machen für diese Beziehung, dann geht es nur wenn wir eine emotionale Beziehung weitergeben.

cdj


Keramik klingt gut!

29. April 2012, marcus - Mannablog

Wir waren gestern bei einem sehr guten Freund und seiner Frau zum Essen eingeladen, und wir haben die Zeit dort wirklich sehr genossen. Es war sehr, sehr lecker, wir haben uns sehr gut unterhalten und eine Menge Spaß gehabt. Da sein Vater Töpfer ist, und richtig schöne Keramik herstellt - die natürlich beim Sohn in Hülle und Fülle vorhanden ist - sind wir dadurch zuerst auf geschichtliche Themen gekommen und später auf diverse Eigenschaften von Keramik. Sie sieht nicht nur absolut schön aus, sondern hat auch noch ganz andere wundervolle Merkmale, die man nicht auf den ersten Blick erkennen kann: Sie klingt. 
Und ganz besonders gut klingt eine spezielle Art von Keramik, das Steinzeug. Das Besondere an dieser ist, dass sie bei wesentlich höheren Temperaturen gebrannt wird als andere Keramik. Und sie klingt einfach schön.
Interessant dabei ist allerdings, dass man, sobald sich ein noch so kleiner Riss in ihr befindet, vergeblich auf den Klang warten kann. Dann klingt nämlich gar nichts mehr, es scheppert nur noch dumpf.
Irgendwie erinnert mich das an die Beziehungen in unserem Leben. Wir freuen uns daran, wenn alles heil und schön ist, dann ist alles wie schöne Musik, und es „klingt” einfach alles gut. Leider kommt es nur allzu oft vor, dass Risse in unseren Beziehungen entstehen, und dann klingt gar nichts mehr. Dann scheppert es nur noch, leider manchmal im wahrsten Sinne des Wortes, und die Gewalt eskaliert. Und wenn es zu weit geht, dann stehen wir oft vor den Scherben unserer zerbrochenen Hoffnungen auf ein gutes Leben.
Manchmal ist es das Leben selbst, das diese Scherben verursacht, aber sehr oft sind wir Menschen selbst schuld an den Rissen in unseren Beziehungen.
Ein Mann hat einmal geschrieben, dass ein Mensch, der ohne Liebe lebt, keinen Wohlklang erschaffen kann. Er macht nur grässlichen Lärm. Die Liebe ist es, die am Ende alles trägt.
Wenn du dich jetzt fragst, was Liebe wirklich ist, und warum sie so einen schönen Klang verursacht, dann nimm dir einmal das „Buch” zur Hand (die Bibel), und lies dort im 1. Korinther das Kapitel 13. Ich bin mir sicher, dass dich das, was du dort liest nicht kalt lässt. Vielleicht ist dieses Wort sogar in der Lage, den ein oder anderen Riss in deinem Leben wieder zu kleben.
me


Hilfe, gebt mir Ruhe

28. April 2012, claudia - Mannablog

Weise und kluge Leute reden davon, wie wichtig es ist zur Ruhe zu kommen. Manche, die nichtweise sind, auch, so wie wir. Doch am Ende des Tages, wenn man selbst nicht zur Ruhe kommt, steht man da und ...nun?

Geht es dir auch so? Die Theorie ist das eine. Alle Kniffe und Tricks hundert mal gehört und selbst ausprobiert. Manche funktionieren, manche nicht.  Doch jedesmal aufs neue wird die Suche nach Ruhe eine Herausforderung.

Kann es also sein, dass unser Leben einfach zu voll ist? Wollen wir zu viel vom Leben? Kann es nicht schnell genug, nicht viel genug sein? Ist es das, was uns die Luft raubt, die wir so dringend brauchen, wenn wir zur Ruhe kommen wollen?

Da geht die Woche zu Ende und du hast das Gefühl, noch jede Menge Dinge tun zu müssen. Die gute Nachricht ist, eine neue Woche beginnt im Anschluss an die alte. Auch wenn wir denken, dass alles noch sein muss, so sind es meistens wir selbst die uns die Aufgaben auflegen.

Etwas, was wir genießen, ist unser Tag Pause machen am Samstag, also heute. Wir erleben wie unser Kopf einige Zeit braucht um zur Ruhe zu kommen. Gott, Alex und ich reden darüber was uns bewegt und in der vergangenen Woche hält. Wir delegieren an Gott ab, was wir nicht lösen können und bitten ihn den Alltag hinter uns zu lassen. Und dann gibt es einen Moment und wir wissen, jetzt sind wir da. Das ist für uns zur Ruhe kommen.

Hast du das noch nicht erlebt? Wir empfehlen es dir selbst auszuprobieren, um zur Ruhe zu kommen.

cdj


Von Haben wollen und bekommen

27. April 2012, Alexander - Mannablog

Wünsche und Bitten hat doch jeder! Manche gehen in Erfüllung, manche leider nicht. Woran liegt das? Dazu möchte ich euch eine kleine erlebte Geschichte erzählen.

Es war Montag in der Frühe. Die Ferien waren vorbei. Der Alltag hatte uns wieder. Und die Schule ging wieder los. Als ich im Bad noch den Rest aufräumte, zog meine Tochter (6 Jahre) sich die Jacke schon an. Da hörte ich sie leise reden: „Ach bitte lieber Gott, mach dass die Schule nicht wieder anfängt, denn ich hab keine Lust.“ Ich fand es toll, dass sie damit zu Gott ging, dass sie IHM ihre Gefühle mitteilte und auch dass sie Gott um etwas bittet, was ich ihr als Mama nicht geben kann. Sie weiß also, wer ihr mehr geben kann als Menschen.

Sollte ich mit ihr darüber reden? Nein, erst heute Mittag. Mal schauen wie sie aus der Schule kommt. Ich kann mich ans Wochenende erinnern, denn da hatte sie mal wieder gemosert, dass sie noch nicht lesen kann. Sie liebt Bücher. Aber bisher lesen der Papa, Bruder und die Mama ihr vor. Und das wurmt sie. Sie will endlich selber lesen können. Und mit diesem Hintergrund macht der Wunsch an Gott vom Montag keinen Sinn. Denn nur durch die Schule wird sie mal fähig sein selbst ein Buch zu lesen. Deshalb wird Gott ihre Bitte nicht erhören, weil ER was Besseres für sie hat, als dass die Ferien noch weitergehen.

Ja, bete, Gott hört, heißt es. Stimmt auch, ER hört alles (sogar deine Gedanken). Aber erhört wird nicht alles. Vielleicht ist dein Wunsch, deine Bitte noch nicht an der Reihe erfüllt zu werden, vielleicht ist in 2 Wochen der perfekte Zeitpunkt für Erhörung. Vielleicht hat ER aber auch etwas viel Besseres für dich.

kd


Einschlafen bei Titanic

26. April 2012, Alexander - Mannablog

Gestern habe ich es mir tatsächlich angetan: drei Stunden Überlängenkino in 3D. Titanic stand auf dem Programm und dem pärchenüberlasteten Kinosaal ins Gesicht geschrieben. Und wenn teilweise auch erst danach.

Auch 15 Jahre nach Produktion des Films und beim 4. Sehen geht er mir immer noch nahe. Die Szene, in der die Musiker auf dem Schiff weiterspielen, bis zum wirklich bitteren und kalten Ende. Die, in der eine Mutter ihren Kindern eine Gute-Nacht-Geschichte erzählt, bevor sich der Raum, in dem sie schlafen, mit Wasser füllt. Und zahlreiche weitere Szenen – sie regen bei den meisten Frauen (und vielleicht auch vereinzelten Männern?!) die Tränenproduktion an.

Als die Titanic schon fast zerbrochen war, kamen immer noch Leute aus den unteren Stockwerken gerannt bzw. wurden heraus geschwemmt. Ich habe mich gefragt, wieso sie erst so spät nach oben gekommen sind, wo doch schon einige Zeit viel Aufruhr und Chaos geherrscht hatte.
„Die haben einfach zu tief geschlafen...“, war die einfache Antwort meines Freundes. Und das mit fatalen Folgen.

Irgendwie hat mich das weiter beschäftigt. Als Student ist es so leicht, mal etwas zu verschlafen. Eine Vorlesung, wie ich heute fast. Oder man schläft so tief, dass man die Nachbarn beim Feiern nicht mehr hört. Aber auch metaphorisch gesehen, kann es doch passieren, dass ich zu tief „schlafe“, um mitzubekommen, dass Andere um mich herum Hilfe brauchen. Oder dass ich selbst in der Schieflage bin und mein Untergrund zu schwanken beginnt. Oder ich hole mir so viel Schlaf, dass ich keine Zeit dafür finde, darauf zu hören, ob der Kapitän etwas sagt. Was er sagt. In dem Zusammenhang kann schlafen vieles bedeuten – sprichwörtlich die Augen vor Dingen zu verschließen oder sie nur für Dinge zu öffnen, die eher irrelevant sind, zum Beispiel.

Gibt es auch in deinem Leben Schlafphasen, die dich unaufmerksam werden lassen? Wie wachst du auf?
ak


Perspektive Leben ist nicht ärgern oder Umgang mit Provokation

25. April 2012, claudia - Mannablog

Es war ein wunderbarer Morgen und plötzlich geschah es, ich wurde angemacht auf eine überhaupt nicht nette Art und Weise. Ich war erstaunt und spürte wie Ärger in mir hochsteigen wollte. Doch im gleichen Moment wusste ich, dass ich diesen Ärger weder in meinem Herzen noch in meinem Kopf wollte. Also schob ich ihn ganz schnell wieder zurück. Nein ärgern wollte ich mich nicht. Ich fühlte mich auch nicht zuständig. Doch wie damit umgehen? Hier ist mein Blog dazu:

Geht es dir auch so? Jemand steigt dir auf die Füße und es tut weh? Dabei fühlst du dich gar nicht zuständig für den Frust des anderen. Dann habe ich eine gute Übung für dich und für den, der dir auf die Füße steigt.

Überlege, warum der andere wirklich sauer ist. Was sind seine Beweggründe, dass er dich anmacht und ärgerlich ist?Versuche dich in ihn hinein zu versetzen und ihn zu verstehen. Es geht dabei nicht um recht haben, sondern um das Annehmen des anderen. Er ist ein Mensch, so wie du. Nicht mehr und nicht weniger!

Springe über deinen Schatten und zahle nicht mit gleicher Wortwahl zurück. Gib deinem Gegenüber zu verstehen, dass du ihn nicht verletzen wolltest. (Am Besten du meinst es auch so.) Wenn es doch geschah, dann entschuldige dich, es kostet nichts und bringt Frieden in eure Herzen.

cdj


Begeisterung

24. April 2012, Mannablog

Begeisterung

Ich bin ein Pflanzenfan. Es gibt nichts Schöneres für mich, als einen kleinen Krümel Etwas in Form von einem Samenkorn in die Erde zu stecken und nach einigen Tagen wächst was Grünes. Dieses kleine Wunder fasziniert mich jedes Mal auf´s Neue. Leben entsteht aus dem Nichts.
Meine Schwester lacht wenn ich oben vor den Pflänzchen hocke und sie beobachte, als ob ich das Wachsen und Werden mit meinem Zuschauen beschleunigen könnte. Ich behandele die „Kleinen“ wie meine Babys und warte sehnsüchtig darauf, dass sie groß werden.
Wahrscheinlich hat sie Recht und ich vermute, dass es Müttern genauso geht. Die Pflänzchen sind entstanden, weil ich sie gesät habe.
Wie wunderbar Gott doch die Natur gestaltet hat. Da gibt es soooo viele unterschiedliche Pflanzen, jede auf ihre Art total einzigartig und sehenswert.
Ich freue mich schon auf den Sommer und die bunte Blütenpracht, die hoffentlich noch dieses Jahr beginnt, wenn die „Kleinen“ größer geworden sind. Und nun werde ich mal nachsehen ob es ihnen gut geht.
md


Zwei Frauen an meiner Tür

23. April 2012, claudia - Mannablog

Zwei Frauen an meiner Tür

Es klingelte an der Tür. Zwei Frauen standen draußen. Sie teilten mir mit, dass sie eine Umfrage machen und stellten gleich ihre erste Frage: "Wer glauben Sie ist Jesus gewesen? " Ein paar Vorschläge brachten sie auch gleich mit: ein guter Mensch, ...

Als Antwort darauf drückte ich ihnen die Adresse vom Blog in die Hand. Diese war verbunden mit meiner Aufforderung: schau doch mal rein, dort findest du meine Antwort. Ich merkte ihre Enttäuschung, die sie auch in Worte kleideten als sie gingen.

In Erinnerung blieben mir die großen, schwarz umrandeten Augen der älteren der beiden Frauen. Schon lange habe ich mich nicht so überrumpelt gefühlt wie von diesen beiden Frauen. Und so habe ich nicht gefragt, was sie auf ihre eigene Frage antworten würden. Gerne hätte ich ihre Antworten gehört. Ich weiß, wie viel Mut dazu gehört von Haustür zu Haustür zu gehen. In dem Moment, als ich die Frauen an meiner Tür sah, dachte ich nur an mein volles Programm am Nachmittag und was es bedeuten würde, wenn ich sie herein bitten würde. Nein, ich wollte mir die Zeit nicht stehlen lassen.

Ohne dass sie es wussten, war dies eine lehrreiche Erfahrung für mich. Vermutlich haben sich die anderen Türöffner so ähnlich gefühlt, als an ihrer Tür geklingelt wurde. Eigentlich schade.

Ich bin gespannt, ob eine der beiden Frauen tatsächlich den Mut hat und auf unseren Blog schaut und vielleicht sogar diesen Beitrag liest. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn sie wieder kommen würden.
cdj


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