Manna

Hilfe, gebt mir Ruhe

28. April 2012, claudia - Mannablog

Weise und kluge Leute reden davon, wie wichtig es ist zur Ruhe zu kommen. Manche, die nichtweise sind, auch, so wie wir. Doch am Ende des Tages, wenn man selbst nicht zur Ruhe kommt, steht man da und ...nun?

Geht es dir auch so? Die Theorie ist das eine. Alle Kniffe und Tricks hundert mal gehört und selbst ausprobiert. Manche funktionieren, manche nicht.  Doch jedesmal aufs neue wird die Suche nach Ruhe eine Herausforderung.

Kann es also sein, dass unser Leben einfach zu voll ist? Wollen wir zu viel vom Leben? Kann es nicht schnell genug, nicht viel genug sein? Ist es das, was uns die Luft raubt, die wir so dringend brauchen, wenn wir zur Ruhe kommen wollen?

Da geht die Woche zu Ende und du hast das Gefühl, noch jede Menge Dinge tun zu müssen. Die gute Nachricht ist, eine neue Woche beginnt im Anschluss an die alte. Auch wenn wir denken, dass alles noch sein muss, so sind es meistens wir selbst die uns die Aufgaben auflegen.

Etwas, was wir genießen, ist unser Tag Pause machen am Samstag, also heute. Wir erleben wie unser Kopf einige Zeit braucht um zur Ruhe zu kommen. Gott, Alex und ich reden darüber was uns bewegt und in der vergangenen Woche hält. Wir delegieren an Gott ab, was wir nicht lösen können und bitten ihn den Alltag hinter uns zu lassen. Und dann gibt es einen Moment und wir wissen, jetzt sind wir da. Das ist für uns zur Ruhe kommen.

Hast du das noch nicht erlebt? Wir empfehlen es dir selbst auszuprobieren, um zur Ruhe zu kommen.

cdj


Von Haben wollen und bekommen

27. April 2012, Alexander - Mannablog

Wünsche und Bitten hat doch jeder! Manche gehen in Erfüllung, manche leider nicht. Woran liegt das? Dazu möchte ich euch eine kleine erlebte Geschichte erzählen.

Es war Montag in der Frühe. Die Ferien waren vorbei. Der Alltag hatte uns wieder. Und die Schule ging wieder los. Als ich im Bad noch den Rest aufräumte, zog meine Tochter (6 Jahre) sich die Jacke schon an. Da hörte ich sie leise reden: „Ach bitte lieber Gott, mach dass die Schule nicht wieder anfängt, denn ich hab keine Lust.“ Ich fand es toll, dass sie damit zu Gott ging, dass sie IHM ihre Gefühle mitteilte und auch dass sie Gott um etwas bittet, was ich ihr als Mama nicht geben kann. Sie weiß also, wer ihr mehr geben kann als Menschen.

Sollte ich mit ihr darüber reden? Nein, erst heute Mittag. Mal schauen wie sie aus der Schule kommt. Ich kann mich ans Wochenende erinnern, denn da hatte sie mal wieder gemosert, dass sie noch nicht lesen kann. Sie liebt Bücher. Aber bisher lesen der Papa, Bruder und die Mama ihr vor. Und das wurmt sie. Sie will endlich selber lesen können. Und mit diesem Hintergrund macht der Wunsch an Gott vom Montag keinen Sinn. Denn nur durch die Schule wird sie mal fähig sein selbst ein Buch zu lesen. Deshalb wird Gott ihre Bitte nicht erhören, weil ER was Besseres für sie hat, als dass die Ferien noch weitergehen.

Ja, bete, Gott hört, heißt es. Stimmt auch, ER hört alles (sogar deine Gedanken). Aber erhört wird nicht alles. Vielleicht ist dein Wunsch, deine Bitte noch nicht an der Reihe erfüllt zu werden, vielleicht ist in 2 Wochen der perfekte Zeitpunkt für Erhörung. Vielleicht hat ER aber auch etwas viel Besseres für dich.

kd


Einschlafen bei Titanic

26. April 2012, Alexander - Mannablog

Gestern habe ich es mir tatsächlich angetan: drei Stunden Überlängenkino in 3D. Titanic stand auf dem Programm und dem pärchenüberlasteten Kinosaal ins Gesicht geschrieben. Und wenn teilweise auch erst danach.

Auch 15 Jahre nach Produktion des Films und beim 4. Sehen geht er mir immer noch nahe. Die Szene, in der die Musiker auf dem Schiff weiterspielen, bis zum wirklich bitteren und kalten Ende. Die, in der eine Mutter ihren Kindern eine Gute-Nacht-Geschichte erzählt, bevor sich der Raum, in dem sie schlafen, mit Wasser füllt. Und zahlreiche weitere Szenen – sie regen bei den meisten Frauen (und vielleicht auch vereinzelten Männern?!) die Tränenproduktion an.

Als die Titanic schon fast zerbrochen war, kamen immer noch Leute aus den unteren Stockwerken gerannt bzw. wurden heraus geschwemmt. Ich habe mich gefragt, wieso sie erst so spät nach oben gekommen sind, wo doch schon einige Zeit viel Aufruhr und Chaos geherrscht hatte.
„Die haben einfach zu tief geschlafen...“, war die einfache Antwort meines Freundes. Und das mit fatalen Folgen.

Irgendwie hat mich das weiter beschäftigt. Als Student ist es so leicht, mal etwas zu verschlafen. Eine Vorlesung, wie ich heute fast. Oder man schläft so tief, dass man die Nachbarn beim Feiern nicht mehr hört. Aber auch metaphorisch gesehen, kann es doch passieren, dass ich zu tief „schlafe“, um mitzubekommen, dass Andere um mich herum Hilfe brauchen. Oder dass ich selbst in der Schieflage bin und mein Untergrund zu schwanken beginnt. Oder ich hole mir so viel Schlaf, dass ich keine Zeit dafür finde, darauf zu hören, ob der Kapitän etwas sagt. Was er sagt. In dem Zusammenhang kann schlafen vieles bedeuten – sprichwörtlich die Augen vor Dingen zu verschließen oder sie nur für Dinge zu öffnen, die eher irrelevant sind, zum Beispiel.

Gibt es auch in deinem Leben Schlafphasen, die dich unaufmerksam werden lassen? Wie wachst du auf?
ak


Perspektive Leben ist nicht ärgern oder Umgang mit Provokation

25. April 2012, claudia - Mannablog

Es war ein wunderbarer Morgen und plötzlich geschah es, ich wurde angemacht auf eine überhaupt nicht nette Art und Weise. Ich war erstaunt und spürte wie Ärger in mir hochsteigen wollte. Doch im gleichen Moment wusste ich, dass ich diesen Ärger weder in meinem Herzen noch in meinem Kopf wollte. Also schob ich ihn ganz schnell wieder zurück. Nein ärgern wollte ich mich nicht. Ich fühlte mich auch nicht zuständig. Doch wie damit umgehen? Hier ist mein Blog dazu:

Geht es dir auch so? Jemand steigt dir auf die Füße und es tut weh? Dabei fühlst du dich gar nicht zuständig für den Frust des anderen. Dann habe ich eine gute Übung für dich und für den, der dir auf die Füße steigt.

Überlege, warum der andere wirklich sauer ist. Was sind seine Beweggründe, dass er dich anmacht und ärgerlich ist?Versuche dich in ihn hinein zu versetzen und ihn zu verstehen. Es geht dabei nicht um recht haben, sondern um das Annehmen des anderen. Er ist ein Mensch, so wie du. Nicht mehr und nicht weniger!

Springe über deinen Schatten und zahle nicht mit gleicher Wortwahl zurück. Gib deinem Gegenüber zu verstehen, dass du ihn nicht verletzen wolltest. (Am Besten du meinst es auch so.) Wenn es doch geschah, dann entschuldige dich, es kostet nichts und bringt Frieden in eure Herzen.

cdj


Begeisterung

24. April 2012, Mannablog

Begeisterung

Ich bin ein Pflanzenfan. Es gibt nichts Schöneres für mich, als einen kleinen Krümel Etwas in Form von einem Samenkorn in die Erde zu stecken und nach einigen Tagen wächst was Grünes. Dieses kleine Wunder fasziniert mich jedes Mal auf´s Neue. Leben entsteht aus dem Nichts.
Meine Schwester lacht wenn ich oben vor den Pflänzchen hocke und sie beobachte, als ob ich das Wachsen und Werden mit meinem Zuschauen beschleunigen könnte. Ich behandele die „Kleinen“ wie meine Babys und warte sehnsüchtig darauf, dass sie groß werden.
Wahrscheinlich hat sie Recht und ich vermute, dass es Müttern genauso geht. Die Pflänzchen sind entstanden, weil ich sie gesät habe.
Wie wunderbar Gott doch die Natur gestaltet hat. Da gibt es soooo viele unterschiedliche Pflanzen, jede auf ihre Art total einzigartig und sehenswert.
Ich freue mich schon auf den Sommer und die bunte Blütenpracht, die hoffentlich noch dieses Jahr beginnt, wenn die „Kleinen“ größer geworden sind. Und nun werde ich mal nachsehen ob es ihnen gut geht.
md


Zwei Frauen an meiner Tür

23. April 2012, claudia - Mannablog

Zwei Frauen an meiner Tür

Es klingelte an der Tür. Zwei Frauen standen draußen. Sie teilten mir mit, dass sie eine Umfrage machen und stellten gleich ihre erste Frage: "Wer glauben Sie ist Jesus gewesen? " Ein paar Vorschläge brachten sie auch gleich mit: ein guter Mensch, ...

Als Antwort darauf drückte ich ihnen die Adresse vom Blog in die Hand. Diese war verbunden mit meiner Aufforderung: schau doch mal rein, dort findest du meine Antwort. Ich merkte ihre Enttäuschung, die sie auch in Worte kleideten als sie gingen.

In Erinnerung blieben mir die großen, schwarz umrandeten Augen der älteren der beiden Frauen. Schon lange habe ich mich nicht so überrumpelt gefühlt wie von diesen beiden Frauen. Und so habe ich nicht gefragt, was sie auf ihre eigene Frage antworten würden. Gerne hätte ich ihre Antworten gehört. Ich weiß, wie viel Mut dazu gehört von Haustür zu Haustür zu gehen. In dem Moment, als ich die Frauen an meiner Tür sah, dachte ich nur an mein volles Programm am Nachmittag und was es bedeuten würde, wenn ich sie herein bitten würde. Nein, ich wollte mir die Zeit nicht stehlen lassen.

Ohne dass sie es wussten, war dies eine lehrreiche Erfahrung für mich. Vermutlich haben sich die anderen Türöffner so ähnlich gefühlt, als an ihrer Tür geklingelt wurde. Eigentlich schade.

Ich bin gespannt, ob eine der beiden Frauen tatsächlich den Mut hat und auf unseren Blog schaut und vielleicht sogar diesen Beitrag liest. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn sie wieder kommen würden.
cdj


Mehr das Positive sehen

22. April 2012, marcus - Mannablog

Ich befinde mich momentan aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit in einer Weiterbildung zur Führungskraft. Obwohl ich nicht von Natur aus ein typischer Leitwolf bin, merke ich, dass mir die Tätigkeit mit zunehmender Länge auch mehr Freude bereitet. Die Weiterbildung wird sich insgesamt über ein Jahr erstrecken, und obwohl ich nun erst zwei Wochen davon hinter mir habe, bin ich jetzt schon wirklich begeistert. Begeistert darüber, wie viel wertvolles Wissen es gibt, das einem helfen kann, wenn man Menschen führen muss.
Wenn es darum geht mit Menschen zusammen zu arbeiten, führen die Unterschiedlichkeiten und Andersartigkeiten der Menschen immer wieder zu Spannungen. Jeder von uns kann das im täglichen Leben erfahren. Egal ob das nun im Privatleben oder in der Arbeit passiert. Es gibt Bewahrer, Macher, Entwickler, Prüfer, Überzeuger, Integratoren, Berater und Organisatoren. Und vielleicht findest du auch noch andere Kerneigenschaften der Menschen, mit denen du zu tun hast. Jeder dieser Menschen, die zu deinem Team gehören, egal ob es deine Arbeitskollegen sind oder deine Familie, hat andere Fähigkeiten und Eigenschaften - positive sowie negative. Oft fallen uns bei Konflikten nur die negativen Seiten auf, die positiven blenden wir dann nur zu gern aus.
Dabei ist es wichtig, nicht bei den störenden Faktoren zu bleiben, sondern zu fragen: „An welcher Stelle ergänzt mich dieser Mensch? Welche Eigenschaften hat er, die mir fehlen? Wie bereichern wir uns gegenseitig?”
So werden wir ganz schnell feststellen, dass Gott das mit Absicht gemacht hat, dass wir uns gegenseitig brauchen. Wir sind mehr voneinander abhängig als uns das manchmal lieb ist. Dabei hat es doch so viel Gutes. Es ist in Ordnung, wenn ich etwas mal nicht kann. Dafür gibt es bestimmt jemanden in meinem näheren Umfeld, der mir genau an dieser Stelle weiterhelfen kann.

Wenn du also in der nächsten Woche einmal soweit bist, dass dich jemand aufgrund seiner Eigenschaften aufregt, dann frag dich doch einfach einmal was dieser Mensch hat, das dich ergänzen könnte, weil du es nicht kannst. Versuch ihn positiven Augen zu sehen. Es kostet nichts und kann dein Zusammenleben verändern.

me

 


Ich - ein Engel?

21. April 2012, Alexander - Mannablog

Ich brachte meine Tochter gestern Mittag nach Wicklesgreuth zum Bahnhof. Sie wollte mit ihren Freundinnen nach Nürnberg zum Shoppen fahren. Am Bahngleis mussten wir noch ein paar Minuten warten. Es war sehr kalt. Eine Frau sprach uns an, sie erzählte uns, dass der Zug um 11.05 Uhr, Richtung Neuendettelsau nicht gekommen ist und ob wir wüssten, was da los sei. Sie habe einen Arzttermin und hoffe nun, dass der nächste Zug kommt. Wir kamen ins Gespräch. Sie berichtete uns von ihrer Knieoperation und überlegte, wie sie wieder nach Hause komme, wenn auch da kein Zug fährt. Ich fragte sie, zu welchem Arzt sie müsse? Zum Orthopäden nach Neuendettelsau. Diesen Arzt kannte ich und ich bot ihr an, sie hin zu fahren. Ihr Gesicht erhellte sich und sie fragte, ob ich dies wirklich tun würde. Natürlich war dies ein ernst zu nehmendes Angebot von mir. Wir warteten noch bis der Zug kam, der meine Tochter nach Nürnberg bringen sollte. Der Zug kam, die Freundin rief aus der Tür und Selina stieg zu ihr ein. Ich ging mit der 73-jährigen Dame zum Auto. Sie musste langsam laufen, denn sie hatte ihre Krücken nicht dabei. Während der Fahrt zum Arzt konnte sie ihre Freude nicht bremsen. Sie sagte: „Wenn es mal nicht mehr weiter geht, dann kommt von irgendwo ein Lichtlein her“, und meinte, ich sei ein Engel. Auch ich habe mich über die Begegnung gefreut. Wie sie mir danken kann, fragte sie. Ich sagte, sie soll einfach DANKE sagen. Und die nette Dame sagte beim Aussteigen, dass sie mich in ihren Gebeten einschließen werde. Wenn ich in den nächsten Tagen was Nettes erlebe, dann ist dies auf ihr Gebet zurück zu führen. Dies waren ihre Worte. Es tut gut, einem Menschen zu helfen. 

sw


Nordkorea, die Lebensmittelhilfe der USA und die christlichen Werte von Europa

20. April 2012, claudia - Mannablog

Schagzeile Focus am 18.4.2012: Die nordkoreanische Regierung in Pjöngjang droht den USA mit Rache. Nordkorea kündigte Vergeltung an, weil die USA die Lebensmittelhilfen für Nordkoreas Bevölkerung eingestellt hatte.

Als kurz vor Weihnachten Kim Jong II starb, wurde sein jüngster Sohn Kim Jong Un Nachfolger in Nordkorea. Laut Presse verbrachte Kim Jong Un einige Jahre seiner Ausbildung in Europa. Das Europa, was wir kennen, ist geprägt von christlichen Werten wie Fürsorge und der Akzeptanz des Nächsten. Nur durch diese christlichen Werte konnte sich unser Kontinent zu dem entwickeln, was er ist.

Warum nur schicken Väter ihre Kinder nach Europa/ USA in die Ausbildung, wenn sie zeitgleich diese christlichen Werte und die Religion verfolgen? Für mich passt das nicht zusammen. Warum nur nimmt dieses Land die Lebensmittelhilfe eines christlich geprägten Landes wie den USA an, obwohl es die Christen im eigenen Land der Reihe nach umbringt?
cdj


iPad umsonst

19. April 2012, Alexander - Mannablog

Seit einigen Tagen beschäftigen mich zwei Worte: geben und nehmen. Nicht in dem Sinne, wie man sie meist benutzt: Wer nimmt, muss auch geben. Sondern so, wie es in dem Lied "Blessed be" besungen wird. 

Ich habe vor etwa einem Jahr ein iPad gewonnen. Die Freude war riesig, ich konnte es nicht wirklich realisieren, bis ich es dann wirklich in der Hand hielt. Einfach so, umsonst.

In dieser Woche musste ich dann feststellen, dass es auf ominöse Weise seinen Geist aufgegeben hat. Nachdem ich es lange nicht benutzt habe, geht es einfach nicht mehr an, selbst mit externer Stromzufuhr nicht.

Die erste Reaktion sollte wahrscheinlich sein: Warum?! Das Gerät, das mir viel Freude gebracht, mich in der Uni unterstützt hat und in dessen Apps ich einiges an Geld gesteckt habe, ist einfach- kaputt?! Das hab ich nicht verdient, Gott!

Doch mein erster Gedankengang war merkwürdigerweise erst der zu besagtem Lied. Ich hab es nicht verdient, das iPad zu gewinnen. Womit also, dass es ganz bleibt? Gott gibt, Gott nimmt. Ich weiß, dass er mich versorgt und dass das Nehmen und Geben in einem Gleichgewicht bleibt, das mir nicht schadet.

In der Bibel kann man die Geschichte von Jona lesen, der in der gleißenden Sonne vor der Stadt Ninive sitzt. Gott lässt ihm einen Schattenspender in Form einer Pflanze wachsen. Nachdem sich Jona kurz daran freuen konnte, war sie eines Morgens einfach wieder verdorrt. Du kannst dir vielleicht denken, wie er darauf reagiert hat?!

Suche doch mal in deinem Alltag nach angeblichen Ungerechtig- und Selbstverständlichkeiten, die du sonst nur einseitig betrachtest. Steckt vielleicht irgendwo ein Ausgleich oder etwas Unverdientes darin?

ak


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