Manna

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Hast du ein Zuhause?

15. April 2012

Gestern Nachmittag war ich bei einem Freund zu Besuch, der seinen Geburtstag ein bisschen mit ein paar engen Freunden und Familie nachgefeiert hat. Wir waren eine nette Runde, hier und da saßen Leute, und nebenbei lief auf dem Fernseher eine Dokumentation über unseren Planeten Erde. Es war aber nicht irgendeine Dokumentation. Diese war besonders, da sie zu fast einhundert Prozent aus Luftaufnahmen bestand. Die Erde von oben sozusagen, in bewegten Bildern und mit der angenehmen Stimme eines Erzählers. Die Landschaften, die dort gezeigt wurden, waren einfach atemberaubend schön, es war herrlich anzusehen. Gleichzeitig überkam mich aber ein trauriges und bedrückendes Gefühl, als die Stimme aus den Lautsprechern über die Probleme und Katastrophen dieser Welt sprach. Der Film schafft es hervorragend aufzuzeigen, dass die Erde, unser blauer Planet, unser aller Heimat, unser Zuhause ist. Und dass wir ihn und uns gegenseitig systematisch ausbeuten und zerstören. 
Bei all der Schönheit und der atemberaubenden Vielfalt, die uns die Erde bietet, gibt es auch Schattenseiten, die dann offenbar werden, wenn man mal genauer hinsieht.
Wie sieht es bei dir aus? Fühlst du dich auf dieser Erde zuhause? Vielleicht ist diese Frage aber auch zu weit formuliert. Fühlst du dich in deinem Land zuhause?
In deiner Stadt, in deinem Dorf? Ist deine Familie ein Zuhause für dich? Wo und von wem fühlst du dich angenommen, geliebt, verstanden?
Je mehr ich mir selbst diese Fragen stelle, dämmert mir eine Antwort. Was ist, wenn mein Haus zerstört wird? Wenn meine Familie umkommt? Wenn mein Dorf von einer Naturkatastrophe heimgesucht wird? Wenn meine Stadt einer Atomkatastrophe zum Opfer fällt? Wenn mein Land mir keine Lebensgrundlage mehr bietet? Wenn das Gleichgewicht der Erde immer mehr in Wanken kommt?
Ich bin froh, dass keine dieser Szenarien momentan in meinem Leben stattfindet. Und dennoch habe ich einen Trost über diesen momentanen Frieden hinaus: Der Schöpfer dieser Erde und allen Lebens darauf, der eine, ewige, selbstexistente Gott liebt mich, nimmt mich an und versteht mich. Er ist jetzt schon meine Heimat, mein wahres Zuhause. Bei ihm fühle ich mich geborgen. Und er hat dafür gesorgt, dass ich eine Heimat bekomme, die nie wieder vergehen wird.
Er hat versprochen, eine neue Erde als meine ewige Heimat zu machen, und ich kann dort das wahre, wirkliche Leben erleben.
Wer oder was ist nun dein Zuhause? Bei wem fühlst du dich angenommen und geborgen? Was bedeutet wahres Zuhause für dich? Wenn du möchtest, dann schreib mir doch deine Gedanken dazu!
me

Alexander

Ich Stöpsel und mein Freund

14. April 2012

Mir wurde in dieser Woche in meiner Hochschulgruppe eine Frage gestellt, welche eigentlich für jemanden, der sich 19 Jahre lang Christ nennt, keine Probleme darstellen sollte. 

- Warum glaube ich an Gott und was bringt mir dieser Glaube?

Doch trotzdem hat es etwas gedauert, bis ich mir darüber im Klaren war. Nicht, weil es da nichts gibt, sondern weil ich Gott und seine "Vorteile" nicht so leicht in Worte fassen kann, die Menschen und ihre Umstände beschreiben. Oder doch?

Der erste Gedanke war wohl, dass diese Formulierung, dass Gott mir etwas bringen soll, mich irgendwie in meinem Verständnis gestört hat. Sauge ich Gott aus und alles, was meinen Glauben ausmacht, ist einseitige Liebe?

Aber wenn ich ehrlich bin, ist es diese Liebe, die mich seit so vielen Jahren davon abhält, in Minderwertigkeitsgefühlen zu schwimmen, wichtige Beziehungen einfach hinzuschmeißen und Herausforderungen als Schicksalsschläge anzusehen.

Gott fordert mich heraus, er geht mit mir Schritt für Schritt und gibt mir nicht die ultimative Patentlösung. Er möchte, dass ich in der Abhängigkeit zu ihm wachse und diese Fürsorge fasziniert mich. Und dann gibt es diese andere Seite der Medaille - die Fürsorge, die für mich da ist, wenn ich mich schlecht fühle, wenn ich versagt habe und auch, wenn alles gut läuft. Dann kann ich einfach hilflos sein, weil er mir Hilfe anbietet.

Jesus gibt mir Richtlinien und gründet alle seine Prinzipien auf selbstloser Hingabe. Als ich vor Kurzem etwas verwirrt war, wie Gott allmächtig und gleichzeitig ein liebevoller Freund sein kann, gab mir ein Kumpel eine echt gute Antwort: "Gott ist allmächtig und heilig, doch indem er Mensch wurde und sich für einen Stöpsel wie mich interessiert, ist er vielmehr mein allmächtiger Freund."

Ich glaube, du und ich - wir alle brauchen Visionen und gewisse Antriebspunkte, um unserem Leben einen Sinn zu verleihen. Gott hat mir gezeigt, dass es für mich erfüllend sein kann, ihn immer mehr kennenlernen zu wollen und diesen Kennenlernen hat die Leichtigkeit einer Freundschaft und nicht den Drill eines Trainers. Wer ist Gott für dich? Was treibt dich an?

ak 

Alexander

Wissen über Gott und die Bibel oder Christ?

13. April 2012

      

Es gibt viele Menschen, die ein beeindruckendes Wissen der Bibel haben. Sie wissen, wo was steht und wie was gemeint sein soll. Immer wieder stehe ich daneben und bin einfach nur erstaunt. Mit ihrem Wissen der Bibel beeindrucken sie nicht nur mich, sondern auch andere Menschen. Dadurch werden sie in der Wertung gleich etwas größer.

Dass dieses Wissen aber nur Wissen ist und (leider) nur selten eine Umsetzung im Alltag findet, habe ich wahrgenommen, aber nicht verstanden. Dir fällt sicher auch jemand ein, der Wunderbares aus der Bibel erzählt. Schaust du aber in sein Leben, dann findest du das Wissen nicht. Es hat keine Verbindung gefunden in den Alltag.

Erst habe ich diese Menschen bewundert, inzwischen tun sie mir glatt leid. Das Wissen über die Bibel und das Wissen über Gott ohne Umsetzung in unserem Leben ist leider nichts wert. Es ist nicht mehr als der Inhalt eines Buches. Auf diese Weise verwendet ist Gott nur Mittel zum Zweck, mehr nicht.

Willst du Christ sein, dann geht es um Beziehung. Um deine Beziehung zu diesem Gott. Erst wenn du ihm begegnest, beginnt sein Wort zu leben. Es verändert und hat eine wahnsinnige Kraft und Dynamik. ohne diese Beziehung zu YHWH, zu diesem Gott, bleibt alles nur Wissen.

claudia

Nicht für Erwachsene

12. April 2012

Bist du es auch satt, zu hören und zu denken: das ist doch nur was für Kinder; Erwachsene machen so was doch nicht; bin schon zu alt dafür;.....
Wenn ich mir so Kinder anschaue, denke ich manchmal: wie unbeschwert es doch als Kind ist! Die Sorgen des Erwachsenenlebens kennen sie noch nicht! Die größten Herausforderungen scheint Lena (6 Jahre) mit Schuhebinden und bei Fremden allein aufs Klo gehen zu haben.
Vor paar Monaten habe ich beschlossen, dieser Unbeschwertheit und diesen kindlichen Blickwinkel wieder Platz in meinem so erwachsenen Leben zu geben. Und es ist einfach toll. Ich spreche jetzt nicht von Schuhe-binden und bei Fremden allein aufs Klo gehen, denn das können ja alle Erwachsenen (hoffe ich doch).
Ich spreche von Dingen, die viele Erwachsene schon vor langer Zeit verlernt haben!
Hier ein paar Beispiele:
1.) Es regnet draußen. Schnapp dir Gummistiefel. Geh raus. Ach komm, die Frisur kann wieder hergerichtet werden. Such dir eine schöne Pfütze, eine schöne GROßE Pfütze. Gut Anlauf nehmen, und .....
2.) Es ist warmes Wetter. Schnapp dir mindestens zwei Kinder. An die Wasserpistolen, fertig, los. (Geht auch mit Wasserbomben)
3.) Mach einen Wettbewerb. „Wer kann sein Glas Wasser leer trinken?“ - In der Kategorie „Längster Strohhalm“. Dabei werden Strohhalme ineinander gesteckt. Also wir haben 1,30m geschafft!!!
Du wirst sehn, welchen Spaß du dabei hast! Lass dich drauf ein! Sei mal wieder ein Kind!
Schick uns Fotos und weitere Kind-sein-Ideen.
Freu mich drauf :)
kd

Alexander

Von Entscheidungen und Ratgebern

10. April 2012

Unser Alltag ist voll von Entscheidungen.

Soll ich die Hose anziehen, oder diese hier?

Soll ich eine Banane essen oder eher einen Apfel?

Soll ich die Pflanze nochmals versuchen aufzupäppeln oder kommt sie gleich in den Komposter?

Soll ich jetzt tanken oder ist es morgen 2 Cent billiger?

Soll ich zu Freunden über die Autobahn oder übers Land fahren?

Soll ich den Text so oder so schreiben?

Ist sie dann noch meine Freundin, wenn ich ihr ehrlich antworte oder verschönige ich es lieber?

…..

Wir haben die Entscheidungsgewalt.

Wir dürfen / müssen uns entscheiden. Aber was ist, wenn es uns zu viel ist? Was ist, wenn wir nicht mehr wissen, was gut und richtig ist? Wo finden wir dann Hilfe?

Ich kann euch sagen, wo ich meine Hilfe suche und finde: Hilfe bei Entscheidungen suche ich bei meiner Familie, meinen Freunden und laubensgeschwistern. Ihre Meinung ist mir wichtig. Die perfekte Hilfe bekomm ich aber bei Gott. Auch wenn sie mir manchmal nicht gefällt, aber ER weiß perfekt was ich brauche und was nicht. ER hat alle, wirklich alle Hintergrundinfos und sieht auch die Zukunft.

Und ER hat immer Zeit für mich. Versteht mich schon bevor ich meine Gedanken ausspreche. Und ER weiß, wie man es mir zeigen und sagen muss, so dass ich mich richtig entscheide. Auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind, bin ich dennoch dankbar, dass ich Ihn als Ratgeber haben darf. Hast du einen, den du um Rat fragen kannst?

kd

Alexander

Mein Gott ist ein gehasster Gott und er liebt die Menschen trotzdem

09. April 2012

Heute feiern wir Ostern. Für die Christen ist es das höchste Fest im jährlichen Kalender. Manchmal tritt beim Feiern der eigentlich Grund etwas in den Hintergrund.

Interessanterweise gibt es zwei Feiertage in unserem Kalender, die dokumentieren, wie sehr Gott gehasst wird und wie sehr er bereit war uns Menschen trotzdem zu lieben. Gott sandte seinen Sohn auf diese Erde, doch die Menschen lehnten ihn ab. Das alleine war ihnen aber nicht ausreichend genug. Sie wollten ihn sogar umbringen und taten alles um diesen Wunsch umzusetzen.

Der Hass gegen ihn hörte damit aber nicht auf. Von Generation zu Generation wird er übertragen wie ein Virus. Alles wird geliebt und verehrt. Der Gott der Bibel wird gehasst.

Mit Gottes Verhältnis zu uns ist wie mit den Osterfeiertagen. Es gibt sie für alle und nicht nur für Christen. Alle kommen in den Genuss eines langen Wochenendes. So ist es auch mit Gott. Er sandte seinen Sohn für alle Menschen, auch für die, die ihn hassen. Gott liebt jeden Menschen und hat, als die Menschen im größten Hass seinen Sohn ermordeten, den Menschen das größte Geschenk gemacht. Dadurch, dass Jesus an einem Freitagnachmittag starb, wurde eine Brücke geschlagen zu den Menschen. In meinen Augen ist es das Erstaunlichste, was ein Gott tun kann. Darin wird für mich seine eigentliche Größe zum Ausdruck gebracht. Er als Gott braucht mich nicht. Er fühlt sich nicht besser oder schlechter, stärker oder schwächer. Ein Gott, der uns Menschen liebt, obwohl wir so sind wie wir sind, was für eine wunderbare Vorstellung. Frohe, gesegnete Ostern!

cdj

claudia

Perfekte Organisation

08. April 2012

Ich befinde mich seit diesem Donnerstag in Mannheim auf einem Jugendkongress. Falls du dich fragst, was ich mit meinen über 30 Jahren immer noch auf solchen Veranstaltungen zu suchen habe: Man gilt dort bis 35 Jahre immer noch als Jugendlicher. Ich habe also noch zwei Jahre Zeit, bevor ich mir was anderes überlegen muss um - meinem inneren, gefühlten Alter entsprechend - noch teilnehmen zu können.
Insgesamt befinden sich ca. 1500 Jugendliche aus ganz Deutschland und sogar Europa bzw. USA hier auf einem Schulgelände in Mannheim.
Neben den Veranstaltungen und Workshops, die hier stattfinden, gibt es noch eine andere Sache, die mich wirklich fasziniert: die Organisation der Örtlichkeit und der logistischen und zeitlichen Abläufe. Es erfordert schon einiges an gut strukturierter Planung, um 1500 Individuen wohl geordnet durch einen 5 Tage dauernden Kongress zu schleusen.
Angefangen bei der Anmeldung, über Schlafplatz-Verteilung, Duschzeiten, Essensausgabe, Security, Workshop-Verteilung, Ordner für Veranstaltungen, Organisation der Mitwirkenden und Sprecher bis hin zur Ton- und Lichttechnik. Und all den Dingen, die ich jetzt aufgrund meiner fehlenden Kenntnis noch vergessen habe. Die Planung all dieser Dinge fängt schon Monate vorher an und hört erst auf, wenn alles wieder vorbei ist.
Und das alles für eine eigentlich recht kleine Anzahl von „nur” 1500 Menschen. Es gibt ja noch viele größere Events, zum Beispiel eine Fußball-Weltmeisterschaft.

So sehr mich dieser organisatorische Aufwand und das Können der Verantwortlichen auch erstaunt, es gibt einen „Veranstalter”, der noch viel größeres leistet. Er hält alle Planeten des Universums auf ihren Bahnen und die gesamte Anzahl aller Atome an ihrem Platz. Er hat unsere Sonne vollgepackt mit Energie, damit wir es hier auf Erden schön warm haben. Er hält die Erde genau im richtigen Abstand, damit auch nichts verbrennt oder erfriert. Er organisiert die Jahreszeiten und den Kreislauf des Wassers. Er kümmert sich darum, dass das empfindliche Gleichgewicht des Lebens auf dieser Erde nicht gestört wird.

Leider haben wir Menschen es geschafft, dieses Gleichgewicht gleich an mehreren Stellen ordentlich durcheinanderzubringen. Ich denke hierbei aber nicht einmal vor allem an die Natur, sondern noch viel mehr an unser zwischenmenschliches Gleichgewicht. Hass, Krieg, Terror, Geiz, Neid und andere Dinge sind immer zur Stelle, wenn es darum geht, unser Leben zu vergiften. Und es hinterlässt nicht nur Spuren bei den anderen. Du kennst die Stellen in deiner Seele, die wehtun, bestimmt nur zu gut.
Wenn es dir da so geht wie jedem anderen Menschen auch, dann habe ich eine gute Nachricht für dich: Gott lenkt nicht nur die großen Angelegenheiten. Noch viel lieber kümmert er sich um die Details mit Namen „Du”.
Wenn du also heute oder auch morgen das Gefühl hast, dass deine Selbstorganisation am Zusammenbrechen ist, und einfach alles langsam viel zu kompliziert wird, dann lass dir doch einfach mal helfen. Es kostet dich nichts, außer ein kleines „Bitte”. Es gibt niemanden, der dein Chaos besser in den Griff bekommen könnte als dein Schöpfer. Das musst du einfach erlebt haben.
me

Trennung von Freizeit und Arbeit - auch das gehört zu Sabbat feiern

07. April 2012

Vor 20 Jahren spielten Handy, Internet und die immerwährende Erreichbarkeit keine Rolle in unser aller Leben. Inzwischen sind Internet, Handy und die ewige Erreichbarkeit normal.
Ich bin begeistert darüber und nutze die damit verbunden Möglichkeiten als normale Bestandteile unseres Alltags. Gleichzeitig erleben wir, wie diese Art zu leben unsere Kraft und Energie verbraucht. Immer erreichbar zu sein ist dabei nur eine Schwierigkeit. Die Erwartungshalten den Arbeitnehmern gegenüber hat sich verändert. Am Anfang war es nur die IT-Industrie, inzwischen zieht sich diese Vorstellung aber in alle Bereiche unserer Gesellschaft. Keiner sieht mehr ein Problem darin, dass der Mitarbeiter abends um 20 Uhr noch erreichbar ist oder e-Mails beantwortet. Egal ob Freizeit, Urlaub oder Krankheit, Informationen werden immer geliefert und unbewusst werden Antworten erwartet. Abschalten wird zum Fremdwort und irgendwann verlernt.
Umso erstaunlicher finde ich die Regelung, die YHWH in den 10 Geboten verankerte. Er machte deutlich, dass der Tag der Erholung, der Sabbat, auch eine klare Trennung von Arbeit und Erholung darstellt. Gott sagt, dass wir 6 Tage arbeiten dürfen und 1 Tag ruhen. Seine Vorstellung zum Ruhen umfasst dabei alle Bereiche unseres Lebens, auch das Handy und die Mails. Ich bin der Überzeugung, dass dieser Tag der Ruhe und der Erholung noch nie so wichtig war wie heute. So etwas wie Brei, von jedem ein bisschen, gibt er eine klare Absage.
Sabbat feiern heißt das Büro zusperren, im Telefon, am Rechner und auch im Kopf und das finde ich genial.
cdj

claudia

Bald ist Ostern

05. April 2012

Oh oh, als ich eben nachdachte, wer heute für den Blog verantwortlich ist, fiel mir ein, dass heute Donnerstag ist und damit ich. Wie schnell ist doch die Woche um und es ist schon fast Wochenende und diesmal auch gleich noch Ostern. Ich freue mich auf morgen, wo ich nicht zur Arbeit muss. Die Woche war sehr anstrengend. Wie ging es dir? Wie war deine Woche? Bist du schon auf Ostern vorbereitet? Ich werde zu meinem kleinen Cousin fahren und mit ihm die Ostereier jagen und ich freue mich irre, ihn wiederzusehen, auch wenn eine fast siebenstündige Fahrt noch vor mir liegt. Schreib doch mal, was du an Ostern machst.
md