Manna

Mehr das Positive sehen

22. April 2012, marcus - Mannablog

Ich befinde mich momentan aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit in einer Weiterbildung zur Führungskraft. Obwohl ich nicht von Natur aus ein typischer Leitwolf bin, merke ich, dass mir die Tätigkeit mit zunehmender Länge auch mehr Freude bereitet. Die Weiterbildung wird sich insgesamt über ein Jahr erstrecken, und obwohl ich nun erst zwei Wochen davon hinter mir habe, bin ich jetzt schon wirklich begeistert. Begeistert darüber, wie viel wertvolles Wissen es gibt, das einem helfen kann, wenn man Menschen führen muss.
Wenn es darum geht mit Menschen zusammen zu arbeiten, führen die Unterschiedlichkeiten und Andersartigkeiten der Menschen immer wieder zu Spannungen. Jeder von uns kann das im täglichen Leben erfahren. Egal ob das nun im Privatleben oder in der Arbeit passiert. Es gibt Bewahrer, Macher, Entwickler, Prüfer, Überzeuger, Integratoren, Berater und Organisatoren. Und vielleicht findest du auch noch andere Kerneigenschaften der Menschen, mit denen du zu tun hast. Jeder dieser Menschen, die zu deinem Team gehören, egal ob es deine Arbeitskollegen sind oder deine Familie, hat andere Fähigkeiten und Eigenschaften - positive sowie negative. Oft fallen uns bei Konflikten nur die negativen Seiten auf, die positiven blenden wir dann nur zu gern aus.
Dabei ist es wichtig, nicht bei den störenden Faktoren zu bleiben, sondern zu fragen: „An welcher Stelle ergänzt mich dieser Mensch? Welche Eigenschaften hat er, die mir fehlen? Wie bereichern wir uns gegenseitig?”
So werden wir ganz schnell feststellen, dass Gott das mit Absicht gemacht hat, dass wir uns gegenseitig brauchen. Wir sind mehr voneinander abhängig als uns das manchmal lieb ist. Dabei hat es doch so viel Gutes. Es ist in Ordnung, wenn ich etwas mal nicht kann. Dafür gibt es bestimmt jemanden in meinem näheren Umfeld, der mir genau an dieser Stelle weiterhelfen kann.

Wenn du also in der nächsten Woche einmal soweit bist, dass dich jemand aufgrund seiner Eigenschaften aufregt, dann frag dich doch einfach einmal was dieser Mensch hat, das dich ergänzen könnte, weil du es nicht kannst. Versuch ihn positiven Augen zu sehen. Es kostet nichts und kann dein Zusammenleben verändern.

me

 


Ich - ein Engel?

21. April 2012, Alexander - Mannablog

Ich brachte meine Tochter gestern Mittag nach Wicklesgreuth zum Bahnhof. Sie wollte mit ihren Freundinnen nach Nürnberg zum Shoppen fahren. Am Bahngleis mussten wir noch ein paar Minuten warten. Es war sehr kalt. Eine Frau sprach uns an, sie erzählte uns, dass der Zug um 11.05 Uhr, Richtung Neuendettelsau nicht gekommen ist und ob wir wüssten, was da los sei. Sie habe einen Arzttermin und hoffe nun, dass der nächste Zug kommt. Wir kamen ins Gespräch. Sie berichtete uns von ihrer Knieoperation und überlegte, wie sie wieder nach Hause komme, wenn auch da kein Zug fährt. Ich fragte sie, zu welchem Arzt sie müsse? Zum Orthopäden nach Neuendettelsau. Diesen Arzt kannte ich und ich bot ihr an, sie hin zu fahren. Ihr Gesicht erhellte sich und sie fragte, ob ich dies wirklich tun würde. Natürlich war dies ein ernst zu nehmendes Angebot von mir. Wir warteten noch bis der Zug kam, der meine Tochter nach Nürnberg bringen sollte. Der Zug kam, die Freundin rief aus der Tür und Selina stieg zu ihr ein. Ich ging mit der 73-jährigen Dame zum Auto. Sie musste langsam laufen, denn sie hatte ihre Krücken nicht dabei. Während der Fahrt zum Arzt konnte sie ihre Freude nicht bremsen. Sie sagte: „Wenn es mal nicht mehr weiter geht, dann kommt von irgendwo ein Lichtlein her“, und meinte, ich sei ein Engel. Auch ich habe mich über die Begegnung gefreut. Wie sie mir danken kann, fragte sie. Ich sagte, sie soll einfach DANKE sagen. Und die nette Dame sagte beim Aussteigen, dass sie mich in ihren Gebeten einschließen werde. Wenn ich in den nächsten Tagen was Nettes erlebe, dann ist dies auf ihr Gebet zurück zu führen. Dies waren ihre Worte. Es tut gut, einem Menschen zu helfen. 

sw


Nordkorea, die Lebensmittelhilfe der USA und die christlichen Werte von Europa

20. April 2012, claudia - Mannablog

Schagzeile Focus am 18.4.2012: Die nordkoreanische Regierung in Pjöngjang droht den USA mit Rache. Nordkorea kündigte Vergeltung an, weil die USA die Lebensmittelhilfen für Nordkoreas Bevölkerung eingestellt hatte.

Als kurz vor Weihnachten Kim Jong II starb, wurde sein jüngster Sohn Kim Jong Un Nachfolger in Nordkorea. Laut Presse verbrachte Kim Jong Un einige Jahre seiner Ausbildung in Europa. Das Europa, was wir kennen, ist geprägt von christlichen Werten wie Fürsorge und der Akzeptanz des Nächsten. Nur durch diese christlichen Werte konnte sich unser Kontinent zu dem entwickeln, was er ist.

Warum nur schicken Väter ihre Kinder nach Europa/ USA in die Ausbildung, wenn sie zeitgleich diese christlichen Werte und die Religion verfolgen? Für mich passt das nicht zusammen. Warum nur nimmt dieses Land die Lebensmittelhilfe eines christlich geprägten Landes wie den USA an, obwohl es die Christen im eigenen Land der Reihe nach umbringt?
cdj


iPad umsonst

19. April 2012, Alexander - Mannablog

Seit einigen Tagen beschäftigen mich zwei Worte: geben und nehmen. Nicht in dem Sinne, wie man sie meist benutzt: Wer nimmt, muss auch geben. Sondern so, wie es in dem Lied "Blessed be" besungen wird. 

Ich habe vor etwa einem Jahr ein iPad gewonnen. Die Freude war riesig, ich konnte es nicht wirklich realisieren, bis ich es dann wirklich in der Hand hielt. Einfach so, umsonst.

In dieser Woche musste ich dann feststellen, dass es auf ominöse Weise seinen Geist aufgegeben hat. Nachdem ich es lange nicht benutzt habe, geht es einfach nicht mehr an, selbst mit externer Stromzufuhr nicht.

Die erste Reaktion sollte wahrscheinlich sein: Warum?! Das Gerät, das mir viel Freude gebracht, mich in der Uni unterstützt hat und in dessen Apps ich einiges an Geld gesteckt habe, ist einfach- kaputt?! Das hab ich nicht verdient, Gott!

Doch mein erster Gedankengang war merkwürdigerweise erst der zu besagtem Lied. Ich hab es nicht verdient, das iPad zu gewinnen. Womit also, dass es ganz bleibt? Gott gibt, Gott nimmt. Ich weiß, dass er mich versorgt und dass das Nehmen und Geben in einem Gleichgewicht bleibt, das mir nicht schadet.

In der Bibel kann man die Geschichte von Jona lesen, der in der gleißenden Sonne vor der Stadt Ninive sitzt. Gott lässt ihm einen Schattenspender in Form einer Pflanze wachsen. Nachdem sich Jona kurz daran freuen konnte, war sie eines Morgens einfach wieder verdorrt. Du kannst dir vielleicht denken, wie er darauf reagiert hat?!

Suche doch mal in deinem Alltag nach angeblichen Ungerechtig- und Selbstverständlichkeiten, die du sonst nur einseitig betrachtest. Steckt vielleicht irgendwo ein Ausgleich oder etwas Unverdientes darin?

ak


Jesus- Freund für´s Leben oder Bruder?

18. April 2012, claudia - Mannablog


Das erste Mal höre ich diese Bezeichnung "mein Freund Jesus" in einem Lebensbericht von einem chinesischen Christen. Interessanterweise ist diese Beschreibung einer Beziehung zu Jesus Christus immer noch selten. In der Regel sprechen Christen von Jesus, Jesus Christus, dem Messias, und fügen keine persönliche Beziehungsbeschreibung hinzu.

Manchmal kommt noch mein Bruder Jesus zum Tragen. Diese Beschreibung der Beziehung zu ihm würde ich wohl für mich in Anspruch nehmen. Jesus ist für mich wie mein größerer Bruder. Er hat für mich immer wieder die Kohlen aus dem Feuer geholt. Er hat Dinge in meinem Leben grade gezogen und vor allem und das ist für mich elementar, er ermöglicht es mir, mich hinter seinem Rücken zu verstecken. Er sorgt dafür, dass meine Beziehung zu meinem Vater im Himmel passt. Habe ich etwas angestellt, dann biegt er es auch in Bezug auf meine Beziehung zu meinem Vater wieder gerade.

Wahrscheinlich ist es genau die gleiche Beschreibung, die andere verwenden, wenn sie versuchen zu erklären warum Jesus ihr Freund ist. Es ist möglich, dass Männer diese Beschreibung für einen Freund eher wählen. Liegt sie doch in der Beziehung einfach näher. Ich frage mal kurz meinen Mann was er dazu sagt... Hier sein eAntwort: Freund trifft besser, Bruder nicht.

Je länger ich darüber nachdenke um so mehr komme ich zu der Überzeugung, dass es wohl wirklich ein Geschlechterunterschied sein muss. Frauen sehen in Jesus Christus ihren Bruder und Männer einen/den Freund. Dabei ist es eigentlich ja völlig egal, Hauptsache es gibt eine (positive) Beziehung.

cdj


Tipps zur Beziehungspflege

16. April 2012, claudia - Mannablog

Beziehungen sind wichtig. Für viele stehen diese bei Umfragen an erster Stelle. Alle reden davon und darüber. Doch irgendwie beschleicht mich immer mehr das Gefühl, als würden wir lieber darüber reden, als Beziehungen wirklich pflegen.

Sowohl Freunde als auch Familienangehörige leider an einer Art Dauerstress. Nie haben sie Zeit, Besuche sind selten und meistens kürzerer Natur. Kommen dann noch Kinder dazu, wird die Situation noch spannender. Dabei ist uns allen klar, dass Beziehungen gepflegt werden wollen. Doch was machen die nur falsch?

Eine Freundin sprach davon, dass auch Beziehungen Ballast sein können. Er drückt und engt ein, dabei wäre aufräumen sinnvoller. Wenn das so ist, dann gibt es Potential zum Optimieren. Vielleicht gibt es auch in deinem Leben Beziehungen die auf Eis gelegt werden sollten. Nicht alles tut uns selbst gut und ist sinnvoll.

Manchmal langt aber schon einfach ein bisschen weniger. Auch mit nur einem Telefonat pro Woche mit Freund/in ist es möglich zu überleben. Auch wenn manche Frau sich ein Leben ohne ihre beste Freundin gar nicht vorstellen kann.

Bei uns ist es wohl eher umgekehrt. Wir haben einen kleinen Kreis von Freunden. Wir schätzen uns gegenseitig und trotzdem kann es mal vier Wochen überhaupt keine Gespräche zwischen uns geben. Wenn wir uns allerdings hören und sehen, dann ist die Zeit immer sehr schön und entspannt.

Beziehungen sind Momente in denen wir entspannen können, weil wir uns wohl fühlen. Dies ist die Basis einer jeden Beziehung.
cdj


Hast du ein Zuhause?

15. April 2012, Alexander - Mannablog

Gestern Nachmittag war ich bei einem Freund zu Besuch, der seinen Geburtstag ein bisschen mit ein paar engen Freunden und Familie nachgefeiert hat. Wir waren eine nette Runde, hier und da saßen Leute, und nebenbei lief auf dem Fernseher eine Dokumentation über unseren Planeten Erde. Es war aber nicht irgendeine Dokumentation. Diese war besonders, da sie zu fast einhundert Prozent aus Luftaufnahmen bestand. Die Erde von oben sozusagen, in bewegten Bildern und mit der angenehmen Stimme eines Erzählers. Die Landschaften, die dort gezeigt wurden, waren einfach atemberaubend schön, es war herrlich anzusehen. Gleichzeitig überkam mich aber ein trauriges und bedrückendes Gefühl, als die Stimme aus den Lautsprechern über die Probleme und Katastrophen dieser Welt sprach. Der Film schafft es hervorragend aufzuzeigen, dass die Erde, unser blauer Planet, unser aller Heimat, unser Zuhause ist. Und dass wir ihn und uns gegenseitig systematisch ausbeuten und zerstören. 
Bei all der Schönheit und der atemberaubenden Vielfalt, die uns die Erde bietet, gibt es auch Schattenseiten, die dann offenbar werden, wenn man mal genauer hinsieht.
Wie sieht es bei dir aus? Fühlst du dich auf dieser Erde zuhause? Vielleicht ist diese Frage aber auch zu weit formuliert. Fühlst du dich in deinem Land zuhause?
In deiner Stadt, in deinem Dorf? Ist deine Familie ein Zuhause für dich? Wo und von wem fühlst du dich angenommen, geliebt, verstanden?
Je mehr ich mir selbst diese Fragen stelle, dämmert mir eine Antwort. Was ist, wenn mein Haus zerstört wird? Wenn meine Familie umkommt? Wenn mein Dorf von einer Naturkatastrophe heimgesucht wird? Wenn meine Stadt einer Atomkatastrophe zum Opfer fällt? Wenn mein Land mir keine Lebensgrundlage mehr bietet? Wenn das Gleichgewicht der Erde immer mehr in Wanken kommt?
Ich bin froh, dass keine dieser Szenarien momentan in meinem Leben stattfindet. Und dennoch habe ich einen Trost über diesen momentanen Frieden hinaus: Der Schöpfer dieser Erde und allen Lebens darauf, der eine, ewige, selbstexistente Gott liebt mich, nimmt mich an und versteht mich. Er ist jetzt schon meine Heimat, mein wahres Zuhause. Bei ihm fühle ich mich geborgen. Und er hat dafür gesorgt, dass ich eine Heimat bekomme, die nie wieder vergehen wird.
Er hat versprochen, eine neue Erde als meine ewige Heimat zu machen, und ich kann dort das wahre, wirkliche Leben erleben.
Wer oder was ist nun dein Zuhause? Bei wem fühlst du dich angenommen und geborgen? Was bedeutet wahres Zuhause für dich? Wenn du möchtest, dann schreib mir doch deine Gedanken dazu!
me


Ich Stöpsel und mein Freund

14. April 2012, Alexander - Mannablog

Mir wurde in dieser Woche in meiner Hochschulgruppe eine Frage gestellt, welche eigentlich für jemanden, der sich 19 Jahre lang Christ nennt, keine Probleme darstellen sollte. 

- Warum glaube ich an Gott und was bringt mir dieser Glaube?

Doch trotzdem hat es etwas gedauert, bis ich mir darüber im Klaren war. Nicht, weil es da nichts gibt, sondern weil ich Gott und seine "Vorteile" nicht so leicht in Worte fassen kann, die Menschen und ihre Umstände beschreiben. Oder doch?

Der erste Gedanke war wohl, dass diese Formulierung, dass Gott mir etwas bringen soll, mich irgendwie in meinem Verständnis gestört hat. Sauge ich Gott aus und alles, was meinen Glauben ausmacht, ist einseitige Liebe?

Aber wenn ich ehrlich bin, ist es diese Liebe, die mich seit so vielen Jahren davon abhält, in Minderwertigkeitsgefühlen zu schwimmen, wichtige Beziehungen einfach hinzuschmeißen und Herausforderungen als Schicksalsschläge anzusehen.

Gott fordert mich heraus, er geht mit mir Schritt für Schritt und gibt mir nicht die ultimative Patentlösung. Er möchte, dass ich in der Abhängigkeit zu ihm wachse und diese Fürsorge fasziniert mich. Und dann gibt es diese andere Seite der Medaille - die Fürsorge, die für mich da ist, wenn ich mich schlecht fühle, wenn ich versagt habe und auch, wenn alles gut läuft. Dann kann ich einfach hilflos sein, weil er mir Hilfe anbietet.

Jesus gibt mir Richtlinien und gründet alle seine Prinzipien auf selbstloser Hingabe. Als ich vor Kurzem etwas verwirrt war, wie Gott allmächtig und gleichzeitig ein liebevoller Freund sein kann, gab mir ein Kumpel eine echt gute Antwort: "Gott ist allmächtig und heilig, doch indem er Mensch wurde und sich für einen Stöpsel wie mich interessiert, ist er vielmehr mein allmächtiger Freund."

Ich glaube, du und ich - wir alle brauchen Visionen und gewisse Antriebspunkte, um unserem Leben einen Sinn zu verleihen. Gott hat mir gezeigt, dass es für mich erfüllend sein kann, ihn immer mehr kennenlernen zu wollen und diesen Kennenlernen hat die Leichtigkeit einer Freundschaft und nicht den Drill eines Trainers. Wer ist Gott für dich? Was treibt dich an?

ak 


Wissen über Gott und die Bibel oder Christ?

13. April 2012, claudia - Mannablog

      

Es gibt viele Menschen, die ein beeindruckendes Wissen der Bibel haben. Sie wissen, wo was steht und wie was gemeint sein soll. Immer wieder stehe ich daneben und bin einfach nur erstaunt. Mit ihrem Wissen der Bibel beeindrucken sie nicht nur mich, sondern auch andere Menschen. Dadurch werden sie in der Wertung gleich etwas größer.

Dass dieses Wissen aber nur Wissen ist und (leider) nur selten eine Umsetzung im Alltag findet, habe ich wahrgenommen, aber nicht verstanden. Dir fällt sicher auch jemand ein, der Wunderbares aus der Bibel erzählt. Schaust du aber in sein Leben, dann findest du das Wissen nicht. Es hat keine Verbindung gefunden in den Alltag.

Erst habe ich diese Menschen bewundert, inzwischen tun sie mir glatt leid. Das Wissen über die Bibel und das Wissen über Gott ohne Umsetzung in unserem Leben ist leider nichts wert. Es ist nicht mehr als der Inhalt eines Buches. Auf diese Weise verwendet ist Gott nur Mittel zum Zweck, mehr nicht.

Willst du Christ sein, dann geht es um Beziehung. Um deine Beziehung zu diesem Gott. Erst wenn du ihm begegnest, beginnt sein Wort zu leben. Es verändert und hat eine wahnsinnige Kraft und Dynamik. ohne diese Beziehung zu YHWH, zu diesem Gott, bleibt alles nur Wissen.


Nicht für Erwachsene

12. April 2012, Alexander - Mannablog

Bist du es auch satt, zu hören und zu denken: das ist doch nur was für Kinder; Erwachsene machen so was doch nicht; bin schon zu alt dafür;.....
Wenn ich mir so Kinder anschaue, denke ich manchmal: wie unbeschwert es doch als Kind ist! Die Sorgen des Erwachsenenlebens kennen sie noch nicht! Die größten Herausforderungen scheint Lena (6 Jahre) mit Schuhebinden und bei Fremden allein aufs Klo gehen zu haben.
Vor paar Monaten habe ich beschlossen, dieser Unbeschwertheit und diesen kindlichen Blickwinkel wieder Platz in meinem so erwachsenen Leben zu geben. Und es ist einfach toll. Ich spreche jetzt nicht von Schuhe-binden und bei Fremden allein aufs Klo gehen, denn das können ja alle Erwachsenen (hoffe ich doch).
Ich spreche von Dingen, die viele Erwachsene schon vor langer Zeit verlernt haben!
Hier ein paar Beispiele:
1.) Es regnet draußen. Schnapp dir Gummistiefel. Geh raus. Ach komm, die Frisur kann wieder hergerichtet werden. Such dir eine schöne Pfütze, eine schöne GROßE Pfütze. Gut Anlauf nehmen, und .....
2.) Es ist warmes Wetter. Schnapp dir mindestens zwei Kinder. An die Wasserpistolen, fertig, los. (Geht auch mit Wasserbomben)
3.) Mach einen Wettbewerb. „Wer kann sein Glas Wasser leer trinken?“ - In der Kategorie „Längster Strohhalm“. Dabei werden Strohhalme ineinander gesteckt. Also wir haben 1,30m geschafft!!!
Du wirst sehn, welchen Spaß du dabei hast! Lass dich drauf ein! Sei mal wieder ein Kind!
Schick uns Fotos und weitere Kind-sein-Ideen.
Freu mich drauf :)
kd


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