Manna

Trennung von Freizeit und Arbeit - auch das gehört zu Sabbat feiern

07. April 2012, claudia - Mannablog

Vor 20 Jahren spielten Handy, Internet und die immerwährende Erreichbarkeit keine Rolle in unser aller Leben. Inzwischen sind Internet, Handy und die ewige Erreichbarkeit normal.
Ich bin begeistert darüber und nutze die damit verbunden Möglichkeiten als normale Bestandteile unseres Alltags. Gleichzeitig erleben wir, wie diese Art zu leben unsere Kraft und Energie verbraucht. Immer erreichbar zu sein ist dabei nur eine Schwierigkeit. Die Erwartungshalten den Arbeitnehmern gegenüber hat sich verändert. Am Anfang war es nur die IT-Industrie, inzwischen zieht sich diese Vorstellung aber in alle Bereiche unserer Gesellschaft. Keiner sieht mehr ein Problem darin, dass der Mitarbeiter abends um 20 Uhr noch erreichbar ist oder e-Mails beantwortet. Egal ob Freizeit, Urlaub oder Krankheit, Informationen werden immer geliefert und unbewusst werden Antworten erwartet. Abschalten wird zum Fremdwort und irgendwann verlernt.
Umso erstaunlicher finde ich die Regelung, die YHWH in den 10 Geboten verankerte. Er machte deutlich, dass der Tag der Erholung, der Sabbat, auch eine klare Trennung von Arbeit und Erholung darstellt. Gott sagt, dass wir 6 Tage arbeiten dürfen und 1 Tag ruhen. Seine Vorstellung zum Ruhen umfasst dabei alle Bereiche unseres Lebens, auch das Handy und die Mails. Ich bin der Überzeugung, dass dieser Tag der Ruhe und der Erholung noch nie so wichtig war wie heute. So etwas wie Brei, von jedem ein bisschen, gibt er eine klare Absage.
Sabbat feiern heißt das Büro zusperren, im Telefon, am Rechner und auch im Kopf und das finde ich genial.
cdj


Bald ist Ostern

05. April 2012, Mannablog

Oh oh, als ich eben nachdachte, wer heute für den Blog verantwortlich ist, fiel mir ein, dass heute Donnerstag ist und damit ich. Wie schnell ist doch die Woche um und es ist schon fast Wochenende und diesmal auch gleich noch Ostern. Ich freue mich auf morgen, wo ich nicht zur Arbeit muss. Die Woche war sehr anstrengend. Wie ging es dir? Wie war deine Woche? Bist du schon auf Ostern vorbereitet? Ich werde zu meinem kleinen Cousin fahren und mit ihm die Ostereier jagen und ich freue mich irre, ihn wiederzusehen, auch wenn eine fast siebenstündige Fahrt noch vor mir liegt. Schreib doch mal, was du an Ostern machst.
md


Auf wen schaust du?

04. April 2012, Alexander - Mannablog

Es gibt Leute und Gedanken, die einen nieder machen: du kannst das nicht - du bist nur Ballast - schau die kann es besser – der hat gelacht...lacht der über dich – mir wird alles zu viel - ….
Was machen solche Sprüche, solche Gedanken mit dir?
Du fängst an, dich nicht mehr zu lieben. Du fängst an, Gott nicht mehr zu glauben, dass Er dich liebt und dir wunderbare Gaben
geschenkt hat. Deine Gedanken kreisen nur noch darum.
Du fühlst dich immer mieser. Du bist zu immer weniger fähig.

Das hier hilft:
„Sieh nicht auf die Menschen, wie sie sich verhalten,
sieh nicht auf die Dinge, wie sie sich gestalten,
denn Menschen und Dinge sind immer voll Schein.
Sieh nicht auf dich selbst und die fehlenden Kräfte,
sieh nicht den Tag und die vielen Geschäfte,
sieh Stunde um Stunde auf Jesus allein.
Der treu uns geblieben im wechselnden Leben,
der gerne und ganz uns sein Leben will geben,
ER trägt uns, wir sollen nur kindlicher sein.
Sieh nicht auf die Not und die weinenden Nächte,
sieh nicht auf den Feind und die Finsternismächte,
sieh einzig und immer auf Jesus allein.“
(unbekannter Autor)
Es klappt! Probier's!
kd


Aufruf

03. April 2012, Mannablog

Heute gibt es keinen

Blog, da wir zu wenig Schreiberlinge haben. Das ist daher ein Aufruf an dich, wenn du die Beiträge magst und dich freust, jeden Tag einen zu lesen, dann beteilige dich doch! Schreibe selbst oder sag es einem Freund, der schreiben kann und will. Dann gibt es auch bald wieder jeden Tag einen Text!


Wochenstart

02. April 2012, Mannablog

Wochenstart

Eine neue Woche hat angefangen und mit ihr beginnt für mich ein neuer Abschnitt: Heute ist mein erster Arbeitstag und ich muss sagen, ich bin schrecklich nervös :).

Dabei gäbe es eigentlich keinen Grund. Ich freue mich auch auf die neuen Aufgaben. Und außerdem ist Gott ja bei mir und was soll mir da schon passieren? Ich wünsche dir, dass deine Woche gut und vor allem heute ein erfolgreicher Tag wird. Gott hilft auch dir, wenn du ihn bittest. Von daher: Nur Mut, es wird ein guter Tag!

md


Umzüge am Besten sein lassen

01. April 2012, marcus - Mannablog

Ein guter Freund von mir ist jetzt, nach etwa zwei Jahren, von der Schweiz wieder hierher nach Bayern zurückgekommen. Obwohl er dort eigentlich nur studiert hatte, und gemeinsam mit zwei anderen Jungs in einer Wohngemeinschaft lebte, hat er es doch geschafft, ein ganzes Auto inklusive Dachbox an persönlichen Dingen anzusammeln. Die beiden Billy-Regale, die dort mangels Platz im Auto zurückbleiben mussten, wollen wir am Besten nicht mal erwähnen.

Als sein Vater und er am Freitagabend zurück kamen, hatten sie einen ganzen Tag Autofahrt, einpacken und Sachen schleppen hinter sich. Die Beiden waren sichtlich geschafft und froh, dass ich ihnen wenigstens Zuhause dabei helfen konnte, die Sachen in die Wohnung zu bringen.

Nun ist ja ein Auto inklusive Dachbox noch ein mengenmäßig wirklich erträglicher Stauraum für Umzugsgüter. Und trotzdem stellen Umzüge für mich immer ein absolutes Übel dar. Das liegt aber nicht daran, dass ich auf keinen Fall woanders wohnen wollen würde, sondern eher an der Tatsache, dass sich mir die Tätigkeiten - Sortieren, Einpacken, Runtertragen, ins Gefährt stapeln, Fahren, aus dem Gefährt in die Wohnung tragen, Auspacken, Einräumen - als gänzlich unangenehm darstellen. 

Nun bin auch ich in meinem jungen Leben schon etwa fünfmal umgezogen, und mit jedem Mal waren es mehr Sachen, die von A nach B gebracht werden mussten, als beim letzten Umzug. Wir häufen im Laufe unseres Lebens immer mehr Sachen an, ab und zu misten wir mal aus, aber die Tendenz ist generell steigend. Und irgendwann einmal haben wir dann den Ort gefunden, an dem wir am Liebsten für immer bleiben würden. Es ist ein schönes Gefühl, endlich angekommen zu sein. Aber sind wir das wirklich?

 

Ganz am Ende sind wir noch nicht, denn irgendwann wird jeder von uns nochmal gehen, ein letztes Mal. Das Beste daran aber ist, dass es bei diesem Umzug nicht mehr notwendig sein wird, irgendetwas einzupacken und mitzunehmen. Du kennst bestimmt auch den Spruch „Das letzte Hemd hat keine Taschen”.

Gott selbst hat uns nämlich versprochen, dass er alles für uns bereit machen wird. Er hat viele Wohnungen und Häuser, die momentan noch nicht bewohnt sind, weil wir noch hier auf dieser Erde sind. Und dort ist auch eines dabei, das für dich reserviert ist, und so eingerichtet ist, wie du es dir schon immer gewünscht hast. Du kannst das nachlesen in der Bibel, bei Johannes im Kapitel vierzehn.

Lass dich also nicht entmutigen, wenn du dich nirgends so richtig Zuhause fühlst, oder wenn du immer von einem Ort zum anderen wechseln musst. Wenn Gott eines Tages alles neu machen wird, dann gibt es dort auch einen Platz für dich.

me


Sabbat feiern heißt einander respektieren

31. März 2012, claudia - Mannablog

Wir alle wünschen uns so sehr, dass wir respektiert und geachtet werden. Wir erwarten von unseren Mitmenschen, dass sie uns respektieren und stellen fest, dass dies in der Realtiät viel zu selten geschieht, Verletzungen entstehen. Fehlender Respekt hat unterschiedliche Ursachen:

Oft ist es Unachtsamkeit, weil wir uns selbst viel wichtiger sind als unser Gegenüber. Wir machen uns einfach keine Gedanken, was unser Verhalten auslöst. Es ist uns egal, ob es für den anderen gut ist oder nicht. Manchesmal ist es auch das bewusste Übertreten der Grenze, die unsere Mitmenschen gezogen haben. Wir respektieren ihren Willen nicht, wir wollen diesen Willen auch nicht respektieren.

Doch immer, wenn das geschieht, fehlt uns etwas ganz Entscheidendes. Es ist die Liebe zum anderen. Ist mir mein Gegenüber wichtig, dann will ich ihn und seinen Willen respektieren. Dabei ist es nicht nötig, dass mir mein Gegenüber wichtig ist. Liebe ist eine Willensentscheidung, so wie es eine Willensentscheidung ist, meinen Mitmenschen zu respektieren. Respekt und Liebe gehören zusammen. Behaupte ich, einen Menschen zu lieben, dann ist der einfachste Beweis, ob ich ihn respektiere. Behaupte ich Christ, also Nachfolger Jesus, zu sein, dann ist dieser Respekt vor dem Leben des Mitmenschen nicht verhandelbar.

Wir alle werden in unserem Verhalten aneinander schuldig. Für uns alle  ist es deshalb wichtig einander zu vergeben. Bringt dies aber keine Veränderung des eigenen Verhaltens, dann stimmt was nicht. Ich glaube, dass es Zeit wird neu anzufangen und einander zu respektieren und das ist dann Sabbat feiern.

cdj


Großzügig sein

29. März 2012, Mannablog

Großzügig sein
Großzügigkeit ist eine Tugend. Ja, ich weiß, dass es nicht einfach ist. Aber das hat ja auch keiner gesagt. Das rechte Maß zwischen Geiz und Verschwendung zu finden, ist nie leicht. In unserer Familie habe ich heute Morgen eine Lektion in Großzügigkeit gelernt. Mir hat das auch nicht gefallen, aber nur so kann man seine eigene Einstellung überdenken.
"Man verliert nie, weil man zu großzügig war." Ich muss leider sagen, dass mir das mitunter sehr schwer fällt, nicht egoistisch zu sein und auch dran zu denken, was andere brauchen und dass ich genug habe, um auch abzugeben. Somit ist meine Lektion wohl wichtig. Ich hab gelernt, dass es das Miteinander positiv beeinflusst, wenn du auch an den anderen denkst. Sonst fühlt er sich leicht ausgenutzt.
Außerdem hast du auch was davon, denn Großzügigkeit kommt wieder zu dir zurück. Wenn du großzügig bist, sind andere auch eher bereit, zu dir großzügig zu sein. Und das betrifft nicht nur Geld. Zeit ist fast noch ein größeres Geschenk. Probier es ruhig aus, du wirst sehen, dass es stimmt.
md


Mach was du am Besten kannst

27. März 2012, claudia - Mannablog

Mach was du am Besten kannst, ist ein Lied von den Rinks. Nach unserer Überzeugung müsste das Lied jeden Tag im Radio laufen.

Du weißt nicht, was du kannst? Dann finde es heraus!

Habe den Mut und lass deine Träume Realität werden.

Warum probierst du es nicht aus?

Warum hörst du auf andere Menschen, die Gründe dagegen finden?

Finde keine Gründe dagegen, sondern fang an.

Mach was du am Besten kannst und verliere nicht den Mut!

Überwinde dich selbst und beginne heute!

cdj


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