Manna

Kontoverbindung

30. Januar 2011, marcus - Newsletter

Endlich ist es soweit: modobonum hat ein Bankkonto! Und das ist schon einen kleinen Newsletter wert!

 

Die Kontoverbindung lautet wie folgt:

 

Modobonum e.V.

Commerzbank

Konto 490451200

BLZ 74340077

 

Unser Konto freut sich natürlich über jegliche Aktivität, jeder ist herzlich dazu eingeladen einen positiven Einfluss darauf auszüben!


modobonum Wochenende am 15./16. Januar

29. Januar 2011, marcus - Newsletter

Es sind nun schon wieder fast zwei Wochen vergangen, dass wir ein weiteres dringend notwendiges Wochenende einem ganz bestimmten Thema widmeten. Genau gesagt fand es am 15. und 16. Januar statt und hatte den zukünftigen Inhalt der modobonum-Webseite als Thema.

Da wir dies schon auf einem früheren Wochenende grob umrissen und Ideen zusammengetragen hatten, war an diesem Wochenende die Hauptaufgabe, die gesammelten Punkte zu priorisieren, strukturieren auszuschließen oder zu ergänzen.

Wichtig war uns dabei primär nicht Quantität sondern Qualität. Nicht die Menge an verschiedenen Punkten und Angeboten soll im Vordergrund stehen, sondern eine einwandfreie und ansprechende Umsetzung von ausgewählten Rubriken und Themen. 

Neben den bereits in der bestehenden Seite integrierten Rubriken „News“ und „Gebet“ sollen vor allen Dingen der „Gedanke zum Tag“ und ein „Erlebbarer Glaube“  als erstes integriert werden.

Beide haben das Ziel, den Glauben an Jesus als eine lebendige Interaktion mit Gott zu zeigen, die sehr wohl Relevanz für mein Leben hat.

Desweiteren soll als erster Punkt in der Rubrik Bibelstudium, die Möglichkeit eines Bibelkurses gegeben werden. Hierfür suchen wir momentan nach geeigneten Materialen, die entsprechend von uns aufgearbeitet und erweitert werden können - z. B. mit mulitmedialen Inhalten (Anregungen und Hinweise sind ausdrücklich erwünscht).

 

Ein weiterer wichtiger Bestandteil werden natürlich die auch jetzt schon bereits in der Entstehung befindlichen Rezensionen sein. Diese können alles beinhalten, was dich und mich in unserem Leben mit Gott stärken und voranbringen kann - seien es Bücher, Musik, Artikel, Konzerte oder andere Dinge. Jeder ist gerne eingeladen, eine Rezension zu schreiben und bereits jetzt an uns zu senden! Nutzt hierfür einfach die entsprechende Rubrik auf der Webseite.

Natürlich gibt es auch noch eine Menge anderer Dinge, die auf unserer to-do-Liste stehen, die wir aber aus oben genannten Gründen noch etwas zurückstellen möchten. Lasst euch also überraschen, wir haben mit Gottes Hilfe noch sehr viel vor!

 

Natürlich wollen wir die Menschen auch auf unsere Webseite aufmerksam machen und jedem von euch die Möglichkeit geben, auf ganz einfache Art und Weise Werbung zu machen für modobonum.de!

Deshalb haben wir uns Gedanken gemacht für unser erstes „Kontaktmaterial“ und haben Gott um eine geniale Idee gebeten - und sie auch bekommen! 

Es wird ein kleines, aber besonderes Büchlein sein - mehr wird noch nicht verraten!

 

Bitte betet weiterhin für die Entstehung unserer Webseite. Wir wollen sie aus der Masse anderer Internetauftritte hervorheben und wirklich, wirklich ansprechend machen. Hierfür brauchen wir Eure Gebete um Gottes Führung!


Die Gebetsseite ist fertig!

10. Januar 2011, marcus - Newsletter

Die modobonum Gebetsseite ist nun vorläufig erst einmal fertig! Es fehlt nur noch eins: die Nutzer!

 

Warum gibt es so eine Seite?

Wir sind davon überzeugt, dass Gebet die Welt verändern kann. Darum möchten wir jedem die Möglichkeit geben, dass für seine Anliegen gebetet wird, auch wenn die Person ggf. selber nicht beten will oder kann.

 

Welche Anliegen dürfen dort eingeschrieben werden?

Bei Gott gibt es keine großen oder kleinen Probleme. Kein Anliegen kann zu schwierig, zu groß für Gott sein. Aber es gibt auch kein Anliegen, dass zu klein, nicht lohnenswert ist, dass es vor Gott gebracht wird. Gott möchte dir in jeder Situation beistehen und helfen. Er möchte eine persönliche Beziehung mit dir aufbauen.

Natürlich ist es genauso erwünscht, dass auf der Seite unser Dank und unsere Freude ausgedrückt wird. Es ist das Normalste der Welt, dass man sich bedankt, wenn einem geholfen wird. Darum wollen wir uns auch bei Gott bedanken.

 

Wer sollte diese Seite nutzen?

Jeder ist aufgerufen, diese Seite zu nutzen. Es ist einerseits eine tolle Gelegenheit seine Freunde einzuladen, diese Seite zu nutzen, aber auch als Teil des modobonum-Teams möchten wir dich ermutigen diese Seite zu nutzen. Es ist uns wichtig, das wir für das Team beten und alles vor Gott bringen können.

 

Was hat das mit der Gebetswand auf sich?

Es besteht die Möglichkeit, das, wofür man danken oder bitten möchte, auf der Gebetswand zu veröffentlichen. Damit ist es für jeden sichtbar und jeder kann mit dafür beten. Wenn du dein Anliegen nicht auf der Gebetswand veröffentlichen möchtest, wird „nur“ das modobonum-Gebetsteam für dich beten.

 

Warum muss man seine Kontaktdaten angeben?

Keine persönlichen Daten, oder Anliegen, werden ohne Einverständniserklärung veröffentlicht oder an Dritte weitergeben. Die Kontaktdaten dienen lediglich im Falle von Unklarheiten nachzufragen und so Missverständnissen vorzubeugen.

Es besteht auch die Möglichkeit mit jemand gemeinsam zu beten, wenn dort das Häkchen gesetzt wird. In diesem Fall wird dann über die angeben Kontaktdaten eine Terminvereinbarung zum gemeinsamen Beten gemacht.

 

 


E-Books

20. Dezember 2010, marcus - Newsletter

Vorbei scheinen die guten alten Zeiten zu sein, in denen der Zeitungsjunge die druckfrische Ausgabe der Morgenpost in den taubenetzten Rasen geworfen hat, und der Hund sie brav auf den Frühstückstisch gelegt hat. Vorbei sind allerdings damit auch die Zeiten, in denen eben jene gedruckten Informationen schon wieder mindestens 12 Stunden alt sind. 

Seit die Zeitungen ihre Informationen nicht nur in Papierform anbieten, sondern auch auf ihren Internetseiten in elektronischer Form, kann man endlich wirklich von „druckfrischen“ Nachrichtenangeboten sprechen. 

 

Spätesten seit Amazon im Jahre 2007 den „Kindle“, ein Lesegerät für elektronische Bücher, herausbrachte, hat ein Umschwung im Literaturkonsum begonnen, der die Art und Weise, wie wir Medien in Zukunft betrachten, entscheidend verändern wird. 

Der nächste große Meilenstein schlug am 27. Januar 2010 ein, als Apple das iPad vorstellte, einen multimedialen Tablet-Computer, der die verschiedensten Anwendungsgebiete in einem Gerät vereint und unter anderem auch sehr gut geeignet ist, um E-Books zu lesen. 

Der Erfolg, mit dem das iPad verkauft wurde - innerhalb eines halben Jahres etwa 7,5 Millionen Stück - bezeugt, dass das Konzept des iPads bei den Menschen ankommt. 

Mit dem iPad hat Apple auch den „iBook Store“ eingeführt, ein Online-Buchgeschäft, in dem Inhalte probegelesen und bei Gefallen sofort heruntergeladen werden können. Neben der aktuellen Tageszeitung gibt es auch ganz normale Bücher im Angebot. 

Dieses sich erst in den Anfängen befindende Geschäft, das sich zum größten Teil zwischen Amazon und Apple aufteilt, hat nun noch einen weiteren Mitstreiter gefunden: 

Google. Diesen Dezember möchte auch Google in das E-Book-Geschäft einsteigen, nimmt hierfür jedoch einen anderen Ansatz. 

Während Amazon und Apple die Bücher selbst zum Download anbieten und diese nur auf ihre eigenen Geräte zugeschnitten sind, möchte Google auf seinem Dienst „Editions“ auch anderen Online-Buchläden die Möglichkeit bieten, ihre Waren anzubieten. Darüber hinaus sollen die Bücher auf allen möglichen Geräten lesbar sein, da diese online im Internet-Browser lesbar sind. 

Wir verfolgen diese Entwicklungen mit gemischten Gefühlen, sehen sowohl Chancen als auch Nachteile darin. Uns ist allerdings bewusst, dass diese Entwicklung hin zu elektronischen Medien auch ein zukünftiger Bestandteil von modobonum sein wird. Menschen können auf diesem Weg schnell und unkompliziert erreicht werden. Andere Formen der Darstellung und Gestaltung von Büchern werden möglich und eröffnen neue Wege der Verkündigung. Wir sind gespannt, welche Möglichkeiten Gott für uns auftun wird, um Menschen in Deutschland im 21. Jahrhundert mit seinem Wort zu erreichen.


Das modobonum Design - Wochenende

12. Dezember 2010, marcus - Newsletter

Es war wirklich erstaunlich, zu sehen, wie Gott das Team zusammengestellt hat, dass sich getroffen hat, um sich über das Aussehen und den Inhalt des zukünftigen modobonum Internetauftritts Gedanken zu machen. Mit dabei waren Claudia und Alex, Manuela, Thomas und Mirko (unsere Programmierer), David und Marcus.

 

Geprägt war unsere gemeinsame Zeit von zwei Elementen. Dem Gespräch mit Gott und untereinander. Am Vormittag hatten wir eine intensive Andachts- und Gebetszeit, durch die uns David anhand von Bibeltexten leitete. Das Thema selbst Gebet machte uns bewusst, wie sehr wir diese Zeit mit Gott in diesen hektischen, mit allen möglichen Aufgaben und Ablenkungen gespickten Tagen brauchen. Gerade die jetzt vor uns stehende Weihnachtszeit kann uns wieder die Möglichkeit geben, über Gottes große Liebe für uns nachzudenken. Die Stille Zeit, wie wir sie auch nennen, hat hoffentlich wirklich auch etwas Raum für uns mitgebracht, um vor Gott still zu werden und sein Wort auf uns wirken zu lassen. Lasst uns in diesem Zusammenhang auch die Gebets-Emails von David sehr ernst nehmen und für diese Anliegen bitten.

 

Nach einem stärkenden Mittagessen, einem kurzen Spaziergang  und Kuchenzeit (danke für die fleißigen Spender) machten wir uns Gedanken, welche Inhalte wir eigentlich auf der Webseite anbieten sollten. Wir haben viele gute Ideen gesammelt, von denen manche früher und manche etwas später in Angriff genommen werden, und einige sind sogar schon in Arbeit bzw. vorhanden.Das ultimative Ziel von allem, was modobonum ausmachen wird, lässt sich jedoch einfach formulieren: Menschen Gott so zu zeigen, wie er wirklich ist und ihnen dadurch die Möglichkeit zu geben, sich für oder gegen Ihn zu entscheiden.

Es wurde noch ein langer Abend und alle waren dann letztendlich reif für eine gute Portion Schlaf.

 

Am nächsten Morgen haben wir uns gleich nach dem Frühstück wieder an die Arbeit gemacht. Jetzt ging es darum, Ideen zu sammeln und zu formulieren, in welcher Form, also WIE die Inhalte auf modobonum.de präsentiert werden sollen. Wie soll die Seite aussehen? Wie soll sie funktionieren? Wie schaffen wir es, die Seite so ansprechend zu machen, dass es Spaß macht sich dort aufzuhalten? Wie schaffen wir es nicht nur eine unter vielen Seiten zu sein, die ein langweiliges Dasein fristen?

Lasst euch sagen, wir haben viele wirklich sehr gute Ideen zu Papier gebracht, und wir brauchen nun dringend fähige Leute, die es schaffen, diese hohen Ansprüche hinsichtlich Design und Funktionalität umzusetzen. Betet bitte mit darum!

 

Wieder einmal war es ein intensives Wochenende mit vielen Gedanken. Wir sind Gott sehr dankbar, dass er uns geführt hat und uns wieder einmal gezeigt hat, dass ER derjenige ist, der alle Fäden in der Hand hat. Wir dürfen uns getrost auf IHN verlassen und sind voller Zuversicht, dass er alles Nötige bereitstellen wird.

 

Wir grüßen dich herzlich und wünschen dir eine gesegnete Vorweihnachtszeit!


modobonum braucht Dich

28. Oktober 2010, marcus - Newsletter

"Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich bedarf deiner nicht, oder das Haupt zu den Füßen: Ich bedarf euer nicht! Vielmehr sind gerade die scheinbar schwächeren Glieder des Leibes notwendig, und die wir für weniger ehrbar am Leibe halten, die umgeben wir mit desto größerer Ehre, und die uns übel anstehen, die schmückt man am meisten; denn die uns wohl anstehen, bedürfen es nicht." 1. Korinther 12:21-24 

 

Das ist schon ein komisches Beispiel, mit dem wir hier konfrontiert werden. Ein sprechendes Auge und ein hochnäsiger Kopf. Beide stehen auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, thronen hoch über den anderen Gliedern im Körper. Das Auge hat den Überblick über alles, nichts entgeht ihm. Der Kopf arbeitet eng mit ihm zusammen, er weiß alles und das meistens besser. 

Schließlich ist er ja auch der Befehlshaber. Die Hand hingegen ist nur Langer und der Fußabtreter. Zumindest in den Augen des Kopfes. 

Du denkst dir jetzt bestimmt schon, worauf ich hinaus wollen könnte und stimmst mit ein in den Chor der Hände und Füße: Mir geht´s genauso! Ich komme mir auch oft unbeachtet vor, keiner kann meine Fähigkeiten gebrauchen oder schätzt sie... 

 

Du hast recht damit, oft ist das so. Wir lassen uns manchmal einschüchtern von den vielen Augen, die auf uns gerichtet sind und uns eher abfällig betrachten.  

Die andere Seite ist allerdings, dass jeder von uns auch selber Augen und einen Kopf hat. Und die sind meistens auch nicht besser als die der anderen. Mir fallen leider im Augenblick einige Menschen ein, die ich eigentlich in meinem Leben nicht brauche oder sogar ganz gerne auf Distanz halte. Und manchmal gebe ich diesen Menschen dann auch unbewusst dieses Gefühl und drücke nonverbal aus: Ich brauche dich nicht! 

 

Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich mir als Jugendlicher gewünscht habe, einer bestimmten Gruppe Jungs zugehörig zu sein. Leider war ich das nicht und das habe ich auch gespürt. Dabei wäre ich so gerne akzeptiert gewesen, hätte so gerne diese Zugehörigkeit gespürt. Es tut weh, nur geduldet anstatt angenommen zu sein. 

Ein paar Jahre später hatte sich die Situation geändert. Ich war angenommen, voll akzeptiert. Ich war nicht mehr irgendwer, sondern ein Freund.  

 

Jesus möchte, dass jeder von uns dieses wunderbare Gefühl der Zugehörigkeit haben kann. Dieses Gefühl eins zu sein mit den anderen. 

 

"Ich bitte aber nicht für diese allein, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben werden, auf dass sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Und ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf dass sie eins seien, gleichwie wir eins sind. Ich in ihnen und du in mir, auf dass sie zu vollendeter Einheit gelangen, damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, gleichwie du mich liebst." 

Johannes 17:20-23 

 

modobonum nimmt diesen Auftrag sehr ernst. Wir möchten, dass Menschen erleben, dass sie von Gott angenommen sind und sie sich dazugehörig fühlen. Niemand muss sich verachtet und ungeliebt fühlen. Du gehörst auch dazu und wir brauchen dich und bitten dich um deine Mithilfe: 

 

Bitte gehe zu Menschen, die du kennst - Familie, Freunde, Arbeitskollegen oder andere - und stelle ihnen folgende Frage: 

 

Wenn ich Gott Fragen stellen könnte, welche wären das? 

 

Bitte schreibe die Antworten auf und auch das Geschlecht und ungefähre Alter der Person. 

Wir brauchen diese Fragen, um ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse und Anliegen der Menschen zu bekommen und auf unserer Webseite auf diese eingehen zu können. 

Bitte sende die Fragen per email an 

 

info[at]modobonum[dot

 

 


Der Atem der Seele

13. Oktober 2010, marcus -

Wir alle tun es unablässig, ohne Pause, ohne nachzudenken - Atmen. Manchmal ertappen wir uns dabei und dann können wir es auch kontrollieren. Wir können kurze, schnell aufeinanderfolgende Atemzüge machen. Wir können tief einatmen, langsam jeden Atemzug genießen. Um unsere Lungen tiefer zu füllen, richten wir uns auf und strecken unsere Arme weit aus. Dann fühlen wir uns wach, erfrischt und gut.

 

Wie ist das beim Beten? Beten wir auch unablässig, ohne Pause, ohne bewusst darüber nachzudenken? Wir können Gott Stoßgebete schicken, ganz oft am Tag. Wir können vor Gott kommen und die Zeit mit ihm genießen. Wir strecken unsere Seele aus, Gott entgegen, so kann er uns tief erfüllen. Dann fühlen wir uns wach, erfrischt und gut.

Wenn du betest, dann tue es bewusst auch für modobonum, ganz besonders auch für unsere Gebetsanliegen, die du jeden Donnerstag per mail bekommst. Und wenn nicht, dann melde dich doch einfach auf www.modobonum.de dafür an.

 

Gott segne dich


Mehr als ein Verein

13. Oktober 2010, marcus - Newsletter

Nachdem modobonum nun schon seit längerer Zeit erst in gedanklicher Form unter uns weilte und immer mehr an Gestalt annahm, war es nun endlich soweit: Die Vereinsgründung stand an. An einem wunderschönen Wochenende kamen insgesamt 12 Menschen aus unterschiedlichsten Teilen Deutschlands im Haus Lutherrose in Neuendettelsau zusammen, um modobonum offiziellen Charakter zu verleihen.

 

Die Örtlichkeit hätte wohl nicht besser gewählt werden können, da das christliche Haus in der Bewirtung seiner unterschiedlichsten Gäste wirklich seinen Auftrag sieht und uns eine angenehme Schlafatmosphäre zur Erholung und gute Verpflegung zur Stärkung bot. Dies war, wie sich schon bald herausstellte, auch bitter nötig, da das Wochenende vollgepackt war mit Tagesordnungspunkten, die es zu bewältigen galt.

Doch so unterschiedlich die anwesenden Menschen waren, so vielfältig waren auch ihre Gaben und Talente, die sie von Gott bekommen haben und zu diesem ersten großen Treffen mitbrachten. Und eben diese unterschiedlichen Fertigkeiten trugen zu einem wahren Reichtum an Ideen und Aufgabenbewältigung bei.

Manche der Anwesenden kannten sich bereits und andere nicht, doch alle haben festgestellt, wie sehr uns die gemeinsamen Andachten und das Gebet zusammengeführt haben, um eines besser bewerkstelligen zu können: Die Gründung des Vereins "modobonum". Doch in unseren Augen ist modobonum mehr als ein Verein. Es ist eine neue Möglichkeit, eine Herausforderung. Etwas, was so vorher noch nicht dagewesen ist.

So haben wir neben dem Ausarbeiten der Vereinssatzung, was einen nicht geringen Anteil unserer Zeit beanspruchte, einen sehr großen Wert auf die Formulierung der Aktivitäten und Ziele modobonums gelegt.

 

Neben der klaren Fokussierung auf unsere Zusammenkunft an diesem Wochenende gab es aber auch rege Unterhaltungen und eine sehr harmonische Gemeinschaft vor allem zu den gemeinsamen Mahlzeiten. Sogar so mancher interkonfessionelle Austausch im Gespräch fand zu diesen Gelegenheiten statt und eröffnete die Möglichkeit einer "Präsentation" unseres in der Gründung befindlichen Vereins.

Am Sonntagvormittag wurde dann der Vereinssatzung der letzte Feinschliff gegeben, diese verabschiedet und die Vorstandswahl abgehalten. Nach einem letzten gemeinsamen Mittagessen hat jeder von uns die teilweise weite Heimreise angetreten, erfüllt mit einer Vision für modobonum.

 


modobonum - news - Anmeldung zum Wochenende

21. Juni 2010, claudia - Newsletter

„Man liebt das, wofür man sich müht, und man müht sich für das, was man liebt.” Erich Fromm (1900 - 1980), deutsch-amerikanischer Philosoph und Psychoanalytiker

modobonum-News

Hallo,

Ein herzliches Willkommen an alle Neuen im modobonum-Team. Wir hatten auf dem Missionskongress in Freudenstadt eine gesegnete Zeit. Inzwischen ist unser modobonum-Team auf 95 Leute angewachsen. Danke Herr!

modobonum-Team Wochenende 17.-19.9.2010

modobonum - news - Anmeldung zum Wochenende

To top

Nach oben