Manna

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E-Books

20. Dezember 2010

Vorbei scheinen die guten alten Zeiten zu sein, in denen der Zeitungsjunge die druckfrische Ausgabe der Morgenpost in den taubenetzten Rasen geworfen hat, und der Hund sie brav auf den Frühstückstisch gelegt hat. Vorbei sind allerdings damit auch die Zeiten, in denen eben jene gedruckten Informationen schon wieder mindestens 12 Stunden alt sind. 

Seit die Zeitungen ihre Informationen nicht nur in Papierform anbieten, sondern auch auf ihren Internetseiten in elektronischer Form, kann man endlich wirklich von „druckfrischen“ Nachrichtenangeboten sprechen. 

 

Spätesten seit Amazon im Jahre 2007 den „Kindle“, ein Lesegerät für elektronische Bücher, herausbrachte, hat ein Umschwung im Literaturkonsum begonnen, der die Art und Weise, wie wir Medien in Zukunft betrachten, entscheidend verändern wird. 

Der nächste große Meilenstein schlug am 27. Januar 2010 ein, als Apple das iPad vorstellte, einen multimedialen Tablet-Computer, der die verschiedensten Anwendungsgebiete in einem Gerät vereint und unter anderem auch sehr gut geeignet ist, um E-Books zu lesen. 

Der Erfolg, mit dem das iPad verkauft wurde - innerhalb eines halben Jahres etwa 7,5 Millionen Stück - bezeugt, dass das Konzept des iPads bei den Menschen ankommt. 

Mit dem iPad hat Apple auch den „iBook Store“ eingeführt, ein Online-Buchgeschäft, in dem Inhalte probegelesen und bei Gefallen sofort heruntergeladen werden können. Neben der aktuellen Tageszeitung gibt es auch ganz normale Bücher im Angebot. 

Dieses sich erst in den Anfängen befindende Geschäft, das sich zum größten Teil zwischen Amazon und Apple aufteilt, hat nun noch einen weiteren Mitstreiter gefunden: 

Google. Diesen Dezember möchte auch Google in das E-Book-Geschäft einsteigen, nimmt hierfür jedoch einen anderen Ansatz. 

Während Amazon und Apple die Bücher selbst zum Download anbieten und diese nur auf ihre eigenen Geräte zugeschnitten sind, möchte Google auf seinem Dienst „Editions“ auch anderen Online-Buchläden die Möglichkeit bieten, ihre Waren anzubieten. Darüber hinaus sollen die Bücher auf allen möglichen Geräten lesbar sein, da diese online im Internet-Browser lesbar sind. 

Wir verfolgen diese Entwicklungen mit gemischten Gefühlen, sehen sowohl Chancen als auch Nachteile darin. Uns ist allerdings bewusst, dass diese Entwicklung hin zu elektronischen Medien auch ein zukünftiger Bestandteil von modobonum sein wird. Menschen können auf diesem Weg schnell und unkompliziert erreicht werden. Andere Formen der Darstellung und Gestaltung von Büchern werden möglich und eröffnen neue Wege der Verkündigung. Wir sind gespannt, welche Möglichkeiten Gott für uns auftun wird, um Menschen in Deutschland im 21. Jahrhundert mit seinem Wort zu erreichen.

marcus

Das modobonum Design - Wochenende

12. Dezember 2010

Es war wirklich erstaunlich, zu sehen, wie Gott das Team zusammengestellt hat, dass sich getroffen hat, um sich über das Aussehen und den Inhalt des zukünftigen modobonum Internetauftritts Gedanken zu machen. Mit dabei waren Claudia und Alex, Manuela, Thomas und Mirko (unsere Programmierer), David und Marcus.

 

Geprägt war unsere gemeinsame Zeit von zwei Elementen. Dem Gespräch mit Gott und untereinander. Am Vormittag hatten wir eine intensive Andachts- und Gebetszeit, durch die uns David anhand von Bibeltexten leitete. Das Thema selbst Gebet machte uns bewusst, wie sehr wir diese Zeit mit Gott in diesen hektischen, mit allen möglichen Aufgaben und Ablenkungen gespickten Tagen brauchen. Gerade die jetzt vor uns stehende Weihnachtszeit kann uns wieder die Möglichkeit geben, über Gottes große Liebe für uns nachzudenken. Die Stille Zeit, wie wir sie auch nennen, hat hoffentlich wirklich auch etwas Raum für uns mitgebracht, um vor Gott still zu werden und sein Wort auf uns wirken zu lassen. Lasst uns in diesem Zusammenhang auch die Gebets-Emails von David sehr ernst nehmen und für diese Anliegen bitten.

 

Nach einem stärkenden Mittagessen, einem kurzen Spaziergang  und Kuchenzeit (danke für die fleißigen Spender) machten wir uns Gedanken, welche Inhalte wir eigentlich auf der Webseite anbieten sollten. Wir haben viele gute Ideen gesammelt, von denen manche früher und manche etwas später in Angriff genommen werden, und einige sind sogar schon in Arbeit bzw. vorhanden.Das ultimative Ziel von allem, was modobonum ausmachen wird, lässt sich jedoch einfach formulieren: Menschen Gott so zu zeigen, wie er wirklich ist und ihnen dadurch die Möglichkeit zu geben, sich für oder gegen Ihn zu entscheiden.

Es wurde noch ein langer Abend und alle waren dann letztendlich reif für eine gute Portion Schlaf.

 

Am nächsten Morgen haben wir uns gleich nach dem Frühstück wieder an die Arbeit gemacht. Jetzt ging es darum, Ideen zu sammeln und zu formulieren, in welcher Form, also WIE die Inhalte auf modobonum.de präsentiert werden sollen. Wie soll die Seite aussehen? Wie soll sie funktionieren? Wie schaffen wir es, die Seite so ansprechend zu machen, dass es Spaß macht sich dort aufzuhalten? Wie schaffen wir es nicht nur eine unter vielen Seiten zu sein, die ein langweiliges Dasein fristen?

Lasst euch sagen, wir haben viele wirklich sehr gute Ideen zu Papier gebracht, und wir brauchen nun dringend fähige Leute, die es schaffen, diese hohen Ansprüche hinsichtlich Design und Funktionalität umzusetzen. Betet bitte mit darum!

 

Wieder einmal war es ein intensives Wochenende mit vielen Gedanken. Wir sind Gott sehr dankbar, dass er uns geführt hat und uns wieder einmal gezeigt hat, dass ER derjenige ist, der alle Fäden in der Hand hat. Wir dürfen uns getrost auf IHN verlassen und sind voller Zuversicht, dass er alles Nötige bereitstellen wird.

 

Wir grüßen dich herzlich und wünschen dir eine gesegnete Vorweihnachtszeit!

marcus

modobonum braucht Dich

28. Oktober 2010

"Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich bedarf deiner nicht, oder das Haupt zu den Füßen: Ich bedarf euer nicht! Vielmehr sind gerade die scheinbar schwächeren Glieder des Leibes notwendig, und die wir für weniger ehrbar am Leibe halten, die umgeben wir mit desto größerer Ehre, und die uns übel anstehen, die schmückt man am meisten; denn die uns wohl anstehen, bedürfen es nicht." 1. Korinther 12:21-24 

 

Das ist schon ein komisches Beispiel, mit dem wir hier konfrontiert werden. Ein sprechendes Auge und ein hochnäsiger Kopf. Beide stehen auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, thronen hoch über den anderen Gliedern im Körper. Das Auge hat den Überblick über alles, nichts entgeht ihm. Der Kopf arbeitet eng mit ihm zusammen, er weiß alles und das meistens besser. 

Schließlich ist er ja auch der Befehlshaber. Die Hand hingegen ist nur Langer und der Fußabtreter. Zumindest in den Augen des Kopfes. 

Du denkst dir jetzt bestimmt schon, worauf ich hinaus wollen könnte und stimmst mit ein in den Chor der Hände und Füße: Mir geht´s genauso! Ich komme mir auch oft unbeachtet vor, keiner kann meine Fähigkeiten gebrauchen oder schätzt sie... 

 

Du hast recht damit, oft ist das so. Wir lassen uns manchmal einschüchtern von den vielen Augen, die auf uns gerichtet sind und uns eher abfällig betrachten.  

Die andere Seite ist allerdings, dass jeder von uns auch selber Augen und einen Kopf hat. Und die sind meistens auch nicht besser als die der anderen. Mir fallen leider im Augenblick einige Menschen ein, die ich eigentlich in meinem Leben nicht brauche oder sogar ganz gerne auf Distanz halte. Und manchmal gebe ich diesen Menschen dann auch unbewusst dieses Gefühl und drücke nonverbal aus: Ich brauche dich nicht! 

 

Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich mir als Jugendlicher gewünscht habe, einer bestimmten Gruppe Jungs zugehörig zu sein. Leider war ich das nicht und das habe ich auch gespürt. Dabei wäre ich so gerne akzeptiert gewesen, hätte so gerne diese Zugehörigkeit gespürt. Es tut weh, nur geduldet anstatt angenommen zu sein. 

Ein paar Jahre später hatte sich die Situation geändert. Ich war angenommen, voll akzeptiert. Ich war nicht mehr irgendwer, sondern ein Freund.  

 

Jesus möchte, dass jeder von uns dieses wunderbare Gefühl der Zugehörigkeit haben kann. Dieses Gefühl eins zu sein mit den anderen. 

 

"Ich bitte aber nicht für diese allein, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben werden, auf dass sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Und ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf dass sie eins seien, gleichwie wir eins sind. Ich in ihnen und du in mir, auf dass sie zu vollendeter Einheit gelangen, damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, gleichwie du mich liebst." 

Johannes 17:20-23 

 

modobonum nimmt diesen Auftrag sehr ernst. Wir möchten, dass Menschen erleben, dass sie von Gott angenommen sind und sie sich dazugehörig fühlen. Niemand muss sich verachtet und ungeliebt fühlen. Du gehörst auch dazu und wir brauchen dich und bitten dich um deine Mithilfe: 

 

Bitte gehe zu Menschen, die du kennst - Familie, Freunde, Arbeitskollegen oder andere - und stelle ihnen folgende Frage: 

 

Wenn ich Gott Fragen stellen könnte, welche wären das? 

 

Bitte schreibe die Antworten auf und auch das Geschlecht und ungefähre Alter der Person. 

Wir brauchen diese Fragen, um ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse und Anliegen der Menschen zu bekommen und auf unserer Webseite auf diese eingehen zu können. 

Bitte sende die Fragen per email an 

 

info[at]modobonum[dot

 

 

marcus

Der Atem der Seele

13. Oktober 2010

Wir alle tun es unablässig, ohne Pause, ohne nachzudenken - Atmen. Manchmal ertappen wir uns dabei und dann können wir es auch kontrollieren. Wir können kurze, schnell aufeinanderfolgende Atemzüge machen. Wir können tief einatmen, langsam jeden Atemzug genießen. Um unsere Lungen tiefer zu füllen, richten wir uns auf und strecken unsere Arme weit aus. Dann fühlen wir uns wach, erfrischt und gut.

 

Wie ist das beim Beten? Beten wir auch unablässig, ohne Pause, ohne bewusst darüber nachzudenken? Wir können Gott Stoßgebete schicken, ganz oft am Tag. Wir können vor Gott kommen und die Zeit mit ihm genießen. Wir strecken unsere Seele aus, Gott entgegen, so kann er uns tief erfüllen. Dann fühlen wir uns wach, erfrischt und gut.

Wenn du betest, dann tue es bewusst auch für modobonum, ganz besonders auch für unsere Gebetsanliegen, die du jeden Donnerstag per mail bekommst. Und wenn nicht, dann melde dich doch einfach auf www.modobonum.de dafür an.

 

Gott segne dich

marcus

Mehr als ein Verein

13. Oktober 2010

Nachdem modobonum nun schon seit längerer Zeit erst in gedanklicher Form unter uns weilte und immer mehr an Gestalt annahm, war es nun endlich soweit: Die Vereinsgründung stand an. An einem wunderschönen Wochenende kamen insgesamt 12 Menschen aus unterschiedlichsten Teilen Deutschlands im Haus Lutherrose in Neuendettelsau zusammen, um modobonum offiziellen Charakter zu verleihen.

 

Die Örtlichkeit hätte wohl nicht besser gewählt werden können, da das christliche Haus in der Bewirtung seiner unterschiedlichsten Gäste wirklich seinen Auftrag sieht und uns eine angenehme Schlafatmosphäre zur Erholung und gute Verpflegung zur Stärkung bot. Dies war, wie sich schon bald herausstellte, auch bitter nötig, da das Wochenende vollgepackt war mit Tagesordnungspunkten, die es zu bewältigen galt.

Doch so unterschiedlich die anwesenden Menschen waren, so vielfältig waren auch ihre Gaben und Talente, die sie von Gott bekommen haben und zu diesem ersten großen Treffen mitbrachten. Und eben diese unterschiedlichen Fertigkeiten trugen zu einem wahren Reichtum an Ideen und Aufgabenbewältigung bei.

Manche der Anwesenden kannten sich bereits und andere nicht, doch alle haben festgestellt, wie sehr uns die gemeinsamen Andachten und das Gebet zusammengeführt haben, um eines besser bewerkstelligen zu können: Die Gründung des Vereins "modobonum". Doch in unseren Augen ist modobonum mehr als ein Verein. Es ist eine neue Möglichkeit, eine Herausforderung. Etwas, was so vorher noch nicht dagewesen ist.

So haben wir neben dem Ausarbeiten der Vereinssatzung, was einen nicht geringen Anteil unserer Zeit beanspruchte, einen sehr großen Wert auf die Formulierung der Aktivitäten und Ziele modobonums gelegt.

 

Neben der klaren Fokussierung auf unsere Zusammenkunft an diesem Wochenende gab es aber auch rege Unterhaltungen und eine sehr harmonische Gemeinschaft vor allem zu den gemeinsamen Mahlzeiten. Sogar so mancher interkonfessionelle Austausch im Gespräch fand zu diesen Gelegenheiten statt und eröffnete die Möglichkeit einer "Präsentation" unseres in der Gründung befindlichen Vereins.

Am Sonntagvormittag wurde dann der Vereinssatzung der letzte Feinschliff gegeben, diese verabschiedet und die Vorstandswahl abgehalten. Nach einem letzten gemeinsamen Mittagessen hat jeder von uns die teilweise weite Heimreise angetreten, erfüllt mit einer Vision für modobonum.

 

marcus

modobonum - news - Anmeldung zum Wochenende

21. Juni 2010

„Man liebt das, wofür man sich müht, und man müht sich für das, was man liebt.” Erich Fromm (1900 - 1980), deutsch-amerikanischer Philosoph und Psychoanalytiker

modobonum-News

Hallo,

Ein herzliches Willkommen an alle Neuen im modobonum-Team. Wir hatten auf dem Missionskongress in Freudenstadt eine gesegnete Zeit. Inzwischen ist unser modobonum-Team auf 95 Leute angewachsen. Danke Herr!

modobonum-Team Wochenende 17.-19.9.2010

modobonum - news - Anmeldung zum Wochenende

claudia

Gedanken

01. Juni 2010

Gestern saßen wir gemeinsam auf der Terrasse und lasen einen kurzen Bericht aus Indien, den ich hier an Euch weiter geben möchte.

Eine Missionarin in Indien war durch den Misserfolg ihrer Arbeit niedergeschlagen. Trotz ihrer Hingabe kamen durch ihren Dienst keine echten Bekehrungen zustande. Gottes Geist überführte sie ihrer Gebetslauheit und ließ ihr sagen: „Bete mehr“! Aber sie wollte lange Zeit nicht auf diese Stimme hören. „Endlich“, sagte sie „widmete ich einen großen Teil meiner Zeit dem Gebet. Ich tat es zwar mit innerem Bangen, denn ich dachte, dass meine Mitarbeiter mich wegen Vernachlässigung meiner Arbeit tadeln würden. Nach einigen Wochen sah ich, dass Männer und Frauen Christus als ihren Retter annahmen. Mehr noch: Der ganze Bezirk erwachte bald und der Dienst aller Missionare war gesegnet wie nie zuvor. Gott tat in sechs Monaten mehr als ich in sechs Jahren getan hatte.“ „Und“ so fügte sie hinzu, „niemand beschuldigte mich jemals, dass ich meine Pflicht versäumt hätte.“

Weil Gebet noch viel wichtiger ist als wir denken, haben wir uns dazu entschieden diesem einen großen Raum einzuräumen. Mit David hat uns Gott einen Mitstreiter geschenkt, der dieses für modobonum in seine Hand nehmen wird. Wir arbeiten derzeit an einem Bereich Gebet, in dem jeder seine Anliegen eintragen kann. Wir sind bestrebt, einen kontinuierlichen Gebetsdienst einzurichten. Dazu suchen wir Mitstreiter. Mach doch mit! Gehe auf die Kontaktseite und schreibe uns. Wir nehmen dich mit in die Gebetsliste auf. David wird sich mit dir direkt in Verbindung setzen.

Nr. 01/2010

11. April 2010

Seit unserem Treffen mit dem Förderverein Buchevangelisation am 7. Februar 2010 ist viel geschehen.

Nachdem der Förderverein sich entschlossen hatte, die Gründung von modobonum zu unterstützen, stellt dieser Tag den eigentlichen Geburtstermin für dieses Projekt dar. So sind die Buchevangelisten die Geburtshelfer von modobonum.

Danach entstand der erste Entwurf eines Corporate Designs. In Vorbereitung zum Jugendmissionskongress (YIM) in Mannheim wurde in Eile eine Übergangshomepage entwickelt und online gestellt: www.modobonum.de

Nr. 01/2010