Manna

modobonum Team Wochenende in Neuendettelsau 25.-27.3.2011

10. April 2011, marcus - Newsletter

Vom 25.-27.3.2011 waren wir - das heißt das modobonum Team - wieder einmal in Neuendettelsau im "Haus Lutherrose" zu Gast. Ein halbes Jahr ist es nun schon wieder her, seit wir mit modobonum das Erste mal dort gewesen sind.
Auch diesmal war es wieder eine wundervolle, gesegnete Atmosphäre mit tollen Menschen und vielen guten Gedanken.
Mit dabei von der Partie waren auch wieder Vertreter des "Förderverein Buchevangelisation", die uns in vielerlei Hinsicht durch Ihre langjährige Erfahrung in Sachen "gemeinnütziger Verein" beratend zur Seite und voll und ganz hinter modobonum stehen.

Begonnen haben wir am Freitag Abend mit einem gemütlichen Abendessen um uns auf das Wochenende einzustimmen. Nachdem viele von uns sich ja seit einem Jahr nicht mehr gesehen hatten, gab es natürlich auch das ein oder andere auszutauschen.
Auch an diesem Wochenende gab natürlich sehr viele Dinge zu besprechen. Neben Grundsätzlichen Fragen zu Inhalten der geplanten Webseite, über Organisatorisches, geplante Veranstaltungen, finanzielle Fragen hin zu gestalterischen Aspekten der Internetseite und anderer Medien. Es wurde auch sehr viel gebetet, da wir uns wirklich bewusst sind, dass es allein Gott ist, der uns wahre Weisheit und Kraft für die Durchführung aller geplanten Punkte geben kann. Immer wieder war es uns ein Bedürfnis eine Diskussion zu unterbrechen um gemeinsam im Gebet mit unseren Anliegen zu Gott zu kommen.

Am Sonntag Vormittag fand dann noch die erste Vereinsvollversammlung statt, in deren Rahmen dann viele der oben genannten Punkte festgelegt werden konnten. Gegen Nachmittag fotografierten wir uns dann noch mit unseren frisch gedruckten modobonum-Shirts -die unter anderem beim ?Youth in Mission Congress? zum Einsatz kommen werden -  und haben anschliessend die Heimreise in Angriff genommen.


Design Wochenende am 26./ 27. Februar 2011

17. März 2011, marcus - Newsletter

Sehr viele Dinge sind passiert in letzter Zeit, und nun ist es ENDLICH mal wieder Zeit für einen Newsletter!

Als erstes sind wir natürlich sehr froh und Gott dankbar, dass modobonum nun endlich als gemeinnütziger Verein anerkannt ist. Ich kann mich noch genau erinnern, wie wir auf dem ersten Sitzungwochenende uns unter Gebet die Köpfe über die entsprechende Formulierung unserer Vereinssatzung zerbrochen haben. Um so schöner ist es nun, die Anerkennung wirklich zu haben! Wir freuen uns natürlich sehr über neue Mitglieder, die unsere Arbeit unterstützen möchten, und dadurch ein Teil von modobonum werden.


Es war erst vor Kurzem, genauer gesagt am Wochenende des 26. /27. Februar, da haben wir als modobonum-Team das zweite Design-Wochenende abgehalten.
Nachdem wir am ersten Design - Wochenende letztes Jahr die groben Inhalte und eine ungefähre Vorstellung der Website festgelegt hatten, ging es diesmal um das „Eingemachte“. Mit dabei waren Claudia, Alex, Mirko, Sabine, Manuela, David und Marcus.
Wir hatten uns von Anfang an das Ziel gesetzt, bis zum Ins-Bett-Gehen am Samstag Abend die Navigation, Struktur und Features der Webseite fertig zu haben. Viele Ideen und verschiedenste Ansätze befanden sich in unseren Köpfen und wurden von uns zur Diskussion artikuliert. Manches wurde wieder verworfen und anderes in die engere Auswahl genommen.
Langsam bewahrheitete sich unsere Befürchtung: es wurde immer später, und schließlich war es fast Mitternacht und wir standen praktisch vor dem Nichts. Unsere Köpfe rauchten und irgendwie erschien uns nichts als sicher. Eigentlich wollten wir doch jetzt schon fertig sein .....
Es half nichts, wir begruben das Thema sozusagen über Nacht und legten uns hin.

Am nächsten Morgen frühstückten wir erstmal ausgiebig und unterhielten uns über die Ideen, die uns über Nacht "gekommen" waren. Wir machten uns wieder an die Arbeit und gaben noch einmal volle Konzentration - aber nicht, bevor wir auf die Knie gegangen waren und Gott noch einmal um seine Hilfe baten, denn wir wussten, dass nur ER das Unmögliche möglich machen konnte.

Wir diskutierten, malten, zeichneten, berieten, beteten und konstruierten weiter. Das was wir für menschlich unmöglich gehalten hatten wurde doch noch wahr: Gott hatte uns bis zum Mittag das fertige Konzept für die Website geschenkt!! Man, waren wir froh, dass wir es endlich geschafft hatten! Wir sind diesen Schritt im Vertrauen auf Gott gegangen, da es ein völlig neues Konzept ist, dass wir so noch nirgends gesehen haben, und das sich bewusst von anderen Seiten abheben soll.
Wir bitten Gott, dass er uns Menschen schenkt, die dieses Konzept hinsichtlich Design und Programmierung auch so umsetzen können.

Insgesamt war es wieder einmal ein sehr gesegnetes und produktives Wochenende, und wir freuen uns schon sehr auf die nächste gemeinsame Zeit!
Die nächste Möglichkeit um Gemeinschaft zu erleben und ein Teil von modobonum zu werden, besteht vom 25. - 27.3. am modobonum Team-Wochenende in Neuendettelsau. Wir freuen uns auf Euch!


Einladung zum modobonum - Team Wochenende

13. Februar 2011, marcus - Newsletter

Ziemlich genau ein Jahr ist es jetzt her, dass wir uns das erste mal getroffen haben, um modobonum sozusagen „ins Leben zu rufen“. 


Wir sind der Überzeugung, dass modobonum nicht einfach nur eine weitere Internetseite ist, die irgendwo in der Weite des Netzes dasteht und eigentlich nur eine unter vielen ist.
Wir sind uns ganz sicher, dass die Menschen im deutschsprachigen Raum eine Botschaft brauchen, die sie verstehen können, eine Botschaft die ihnen etwas sagt, die ihre Herzen berührt und sie aufhorchen lässt - so wie es die Botschaft Jesu vor knapp 2000 Jahren auch getan hat. Jesus war anders und er hat anders gesprochen als alle Religionslehrer seiner Zeit. Er war authentisch und hat es verstanden die Menschen so anzusprechen, dass ihr Herz berührt wurde.
Wir schaffen mit modobonum eine Plattform, die genau dies tun soll: Säkkulare Menschen im 21. Jahrhundert mit der Botschaft Jesu zu berühren.

Wenn Du mithelfen möchtest den Menschen in Deutschland das Evangelium auf unterschiedlichste Art und zeitgemäße Weise durch das Internet näher zu bringen, dann bist Du bei modobonum goldrichtig!
Komm einfach mit und erlebe Gemeinschaft, gemeinsames Gebet und Andachtszeit mit uns. Mitbringen musst du nur dich selbst und die Bereitschaft von deinem Leben mit Jesus zu erzählen.
Gut wäre auch ein Musikinstrument, wenn du musikalisch bist.

Wir beginnen am Freitag, den 25.3. um 18 Uhr mit einem gemeinsamen Abendessen und beenden das Wochenende am Sonntag, den 27.3. gegen 13 Uhr nach dem Mittagessen.
Die Kosten für ein Einzelzimmer betragen 101€, ein Bett im Doppelzimmer kostet 89€.
Die Anmeldung
 bis 23.2. für das Wochenende ist verbindlich, bei einer Stornierung entstehende Kosten müssen wir leider an dich weiterreichen.

Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit mit dir, auf deine Ideen und Gedanken.

Das modobonum - Team


Kontoverbindung

30. Januar 2011, marcus - Newsletter

Endlich ist es soweit: modobonum hat ein Bankkonto! Und das ist schon einen kleinen Newsletter wert!

 

Die Kontoverbindung lautet wie folgt:

 

Modobonum e.V.

Commerzbank

Konto 490451200

BLZ 74340077

 

Unser Konto freut sich natürlich über jegliche Aktivität, jeder ist herzlich dazu eingeladen einen positiven Einfluss darauf auszüben!


modobonum Wochenende am 15./16. Januar

29. Januar 2011, marcus - Newsletter

Es sind nun schon wieder fast zwei Wochen vergangen, dass wir ein weiteres dringend notwendiges Wochenende einem ganz bestimmten Thema widmeten. Genau gesagt fand es am 15. und 16. Januar statt und hatte den zukünftigen Inhalt der modobonum-Webseite als Thema.

Da wir dies schon auf einem früheren Wochenende grob umrissen und Ideen zusammengetragen hatten, war an diesem Wochenende die Hauptaufgabe, die gesammelten Punkte zu priorisieren, strukturieren auszuschließen oder zu ergänzen.

Wichtig war uns dabei primär nicht Quantität sondern Qualität. Nicht die Menge an verschiedenen Punkten und Angeboten soll im Vordergrund stehen, sondern eine einwandfreie und ansprechende Umsetzung von ausgewählten Rubriken und Themen. 

Neben den bereits in der bestehenden Seite integrierten Rubriken „News“ und „Gebet“ sollen vor allen Dingen der „Gedanke zum Tag“ und ein „Erlebbarer Glaube“  als erstes integriert werden.

Beide haben das Ziel, den Glauben an Jesus als eine lebendige Interaktion mit Gott zu zeigen, die sehr wohl Relevanz für mein Leben hat.

Desweiteren soll als erster Punkt in der Rubrik Bibelstudium, die Möglichkeit eines Bibelkurses gegeben werden. Hierfür suchen wir momentan nach geeigneten Materialen, die entsprechend von uns aufgearbeitet und erweitert werden können - z. B. mit mulitmedialen Inhalten (Anregungen und Hinweise sind ausdrücklich erwünscht).

 

Ein weiterer wichtiger Bestandteil werden natürlich die auch jetzt schon bereits in der Entstehung befindlichen Rezensionen sein. Diese können alles beinhalten, was dich und mich in unserem Leben mit Gott stärken und voranbringen kann - seien es Bücher, Musik, Artikel, Konzerte oder andere Dinge. Jeder ist gerne eingeladen, eine Rezension zu schreiben und bereits jetzt an uns zu senden! Nutzt hierfür einfach die entsprechende Rubrik auf der Webseite.

Natürlich gibt es auch noch eine Menge anderer Dinge, die auf unserer to-do-Liste stehen, die wir aber aus oben genannten Gründen noch etwas zurückstellen möchten. Lasst euch also überraschen, wir haben mit Gottes Hilfe noch sehr viel vor!

 

Natürlich wollen wir die Menschen auch auf unsere Webseite aufmerksam machen und jedem von euch die Möglichkeit geben, auf ganz einfache Art und Weise Werbung zu machen für modobonum.de!

Deshalb haben wir uns Gedanken gemacht für unser erstes „Kontaktmaterial“ und haben Gott um eine geniale Idee gebeten - und sie auch bekommen! 

Es wird ein kleines, aber besonderes Büchlein sein - mehr wird noch nicht verraten!

 

Bitte betet weiterhin für die Entstehung unserer Webseite. Wir wollen sie aus der Masse anderer Internetauftritte hervorheben und wirklich, wirklich ansprechend machen. Hierfür brauchen wir Eure Gebete um Gottes Führung!


Die Gebetsseite ist fertig!

10. Januar 2011, marcus - Newsletter

Die modobonum Gebetsseite ist nun vorläufig erst einmal fertig! Es fehlt nur noch eins: die Nutzer!

 

Warum gibt es so eine Seite?

Wir sind davon überzeugt, dass Gebet die Welt verändern kann. Darum möchten wir jedem die Möglichkeit geben, dass für seine Anliegen gebetet wird, auch wenn die Person ggf. selber nicht beten will oder kann.

 

Welche Anliegen dürfen dort eingeschrieben werden?

Bei Gott gibt es keine großen oder kleinen Probleme. Kein Anliegen kann zu schwierig, zu groß für Gott sein. Aber es gibt auch kein Anliegen, dass zu klein, nicht lohnenswert ist, dass es vor Gott gebracht wird. Gott möchte dir in jeder Situation beistehen und helfen. Er möchte eine persönliche Beziehung mit dir aufbauen.

Natürlich ist es genauso erwünscht, dass auf der Seite unser Dank und unsere Freude ausgedrückt wird. Es ist das Normalste der Welt, dass man sich bedankt, wenn einem geholfen wird. Darum wollen wir uns auch bei Gott bedanken.

 

Wer sollte diese Seite nutzen?

Jeder ist aufgerufen, diese Seite zu nutzen. Es ist einerseits eine tolle Gelegenheit seine Freunde einzuladen, diese Seite zu nutzen, aber auch als Teil des modobonum-Teams möchten wir dich ermutigen diese Seite zu nutzen. Es ist uns wichtig, das wir für das Team beten und alles vor Gott bringen können.

 

Was hat das mit der Gebetswand auf sich?

Es besteht die Möglichkeit, das, wofür man danken oder bitten möchte, auf der Gebetswand zu veröffentlichen. Damit ist es für jeden sichtbar und jeder kann mit dafür beten. Wenn du dein Anliegen nicht auf der Gebetswand veröffentlichen möchtest, wird „nur“ das modobonum-Gebetsteam für dich beten.

 

Warum muss man seine Kontaktdaten angeben?

Keine persönlichen Daten, oder Anliegen, werden ohne Einverständniserklärung veröffentlicht oder an Dritte weitergeben. Die Kontaktdaten dienen lediglich im Falle von Unklarheiten nachzufragen und so Missverständnissen vorzubeugen.

Es besteht auch die Möglichkeit mit jemand gemeinsam zu beten, wenn dort das Häkchen gesetzt wird. In diesem Fall wird dann über die angeben Kontaktdaten eine Terminvereinbarung zum gemeinsamen Beten gemacht.

 

 


E-Books

20. Dezember 2010, marcus - Newsletter

Vorbei scheinen die guten alten Zeiten zu sein, in denen der Zeitungsjunge die druckfrische Ausgabe der Morgenpost in den taubenetzten Rasen geworfen hat, und der Hund sie brav auf den Frühstückstisch gelegt hat. Vorbei sind allerdings damit auch die Zeiten, in denen eben jene gedruckten Informationen schon wieder mindestens 12 Stunden alt sind. 

Seit die Zeitungen ihre Informationen nicht nur in Papierform anbieten, sondern auch auf ihren Internetseiten in elektronischer Form, kann man endlich wirklich von „druckfrischen“ Nachrichtenangeboten sprechen. 

 

Spätesten seit Amazon im Jahre 2007 den „Kindle“, ein Lesegerät für elektronische Bücher, herausbrachte, hat ein Umschwung im Literaturkonsum begonnen, der die Art und Weise, wie wir Medien in Zukunft betrachten, entscheidend verändern wird. 

Der nächste große Meilenstein schlug am 27. Januar 2010 ein, als Apple das iPad vorstellte, einen multimedialen Tablet-Computer, der die verschiedensten Anwendungsgebiete in einem Gerät vereint und unter anderem auch sehr gut geeignet ist, um E-Books zu lesen. 

Der Erfolg, mit dem das iPad verkauft wurde - innerhalb eines halben Jahres etwa 7,5 Millionen Stück - bezeugt, dass das Konzept des iPads bei den Menschen ankommt. 

Mit dem iPad hat Apple auch den „iBook Store“ eingeführt, ein Online-Buchgeschäft, in dem Inhalte probegelesen und bei Gefallen sofort heruntergeladen werden können. Neben der aktuellen Tageszeitung gibt es auch ganz normale Bücher im Angebot. 

Dieses sich erst in den Anfängen befindende Geschäft, das sich zum größten Teil zwischen Amazon und Apple aufteilt, hat nun noch einen weiteren Mitstreiter gefunden: 

Google. Diesen Dezember möchte auch Google in das E-Book-Geschäft einsteigen, nimmt hierfür jedoch einen anderen Ansatz. 

Während Amazon und Apple die Bücher selbst zum Download anbieten und diese nur auf ihre eigenen Geräte zugeschnitten sind, möchte Google auf seinem Dienst „Editions“ auch anderen Online-Buchläden die Möglichkeit bieten, ihre Waren anzubieten. Darüber hinaus sollen die Bücher auf allen möglichen Geräten lesbar sein, da diese online im Internet-Browser lesbar sind. 

Wir verfolgen diese Entwicklungen mit gemischten Gefühlen, sehen sowohl Chancen als auch Nachteile darin. Uns ist allerdings bewusst, dass diese Entwicklung hin zu elektronischen Medien auch ein zukünftiger Bestandteil von modobonum sein wird. Menschen können auf diesem Weg schnell und unkompliziert erreicht werden. Andere Formen der Darstellung und Gestaltung von Büchern werden möglich und eröffnen neue Wege der Verkündigung. Wir sind gespannt, welche Möglichkeiten Gott für uns auftun wird, um Menschen in Deutschland im 21. Jahrhundert mit seinem Wort zu erreichen.


Das modobonum Design - Wochenende

12. Dezember 2010, marcus - Newsletter

Es war wirklich erstaunlich, zu sehen, wie Gott das Team zusammengestellt hat, dass sich getroffen hat, um sich über das Aussehen und den Inhalt des zukünftigen modobonum Internetauftritts Gedanken zu machen. Mit dabei waren Claudia und Alex, Manuela, Thomas und Mirko (unsere Programmierer), David und Marcus.

 

Geprägt war unsere gemeinsame Zeit von zwei Elementen. Dem Gespräch mit Gott und untereinander. Am Vormittag hatten wir eine intensive Andachts- und Gebetszeit, durch die uns David anhand von Bibeltexten leitete. Das Thema selbst Gebet machte uns bewusst, wie sehr wir diese Zeit mit Gott in diesen hektischen, mit allen möglichen Aufgaben und Ablenkungen gespickten Tagen brauchen. Gerade die jetzt vor uns stehende Weihnachtszeit kann uns wieder die Möglichkeit geben, über Gottes große Liebe für uns nachzudenken. Die Stille Zeit, wie wir sie auch nennen, hat hoffentlich wirklich auch etwas Raum für uns mitgebracht, um vor Gott still zu werden und sein Wort auf uns wirken zu lassen. Lasst uns in diesem Zusammenhang auch die Gebets-Emails von David sehr ernst nehmen und für diese Anliegen bitten.

 

Nach einem stärkenden Mittagessen, einem kurzen Spaziergang  und Kuchenzeit (danke für die fleißigen Spender) machten wir uns Gedanken, welche Inhalte wir eigentlich auf der Webseite anbieten sollten. Wir haben viele gute Ideen gesammelt, von denen manche früher und manche etwas später in Angriff genommen werden, und einige sind sogar schon in Arbeit bzw. vorhanden.Das ultimative Ziel von allem, was modobonum ausmachen wird, lässt sich jedoch einfach formulieren: Menschen Gott so zu zeigen, wie er wirklich ist und ihnen dadurch die Möglichkeit zu geben, sich für oder gegen Ihn zu entscheiden.

Es wurde noch ein langer Abend und alle waren dann letztendlich reif für eine gute Portion Schlaf.

 

Am nächsten Morgen haben wir uns gleich nach dem Frühstück wieder an die Arbeit gemacht. Jetzt ging es darum, Ideen zu sammeln und zu formulieren, in welcher Form, also WIE die Inhalte auf modobonum.de präsentiert werden sollen. Wie soll die Seite aussehen? Wie soll sie funktionieren? Wie schaffen wir es, die Seite so ansprechend zu machen, dass es Spaß macht sich dort aufzuhalten? Wie schaffen wir es nicht nur eine unter vielen Seiten zu sein, die ein langweiliges Dasein fristen?

Lasst euch sagen, wir haben viele wirklich sehr gute Ideen zu Papier gebracht, und wir brauchen nun dringend fähige Leute, die es schaffen, diese hohen Ansprüche hinsichtlich Design und Funktionalität umzusetzen. Betet bitte mit darum!

 

Wieder einmal war es ein intensives Wochenende mit vielen Gedanken. Wir sind Gott sehr dankbar, dass er uns geführt hat und uns wieder einmal gezeigt hat, dass ER derjenige ist, der alle Fäden in der Hand hat. Wir dürfen uns getrost auf IHN verlassen und sind voller Zuversicht, dass er alles Nötige bereitstellen wird.

 

Wir grüßen dich herzlich und wünschen dir eine gesegnete Vorweihnachtszeit!


modobonum braucht Dich

28. Oktober 2010, marcus - Newsletter

"Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich bedarf deiner nicht, oder das Haupt zu den Füßen: Ich bedarf euer nicht! Vielmehr sind gerade die scheinbar schwächeren Glieder des Leibes notwendig, und die wir für weniger ehrbar am Leibe halten, die umgeben wir mit desto größerer Ehre, und die uns übel anstehen, die schmückt man am meisten; denn die uns wohl anstehen, bedürfen es nicht." 1. Korinther 12:21-24 

 

Das ist schon ein komisches Beispiel, mit dem wir hier konfrontiert werden. Ein sprechendes Auge und ein hochnäsiger Kopf. Beide stehen auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, thronen hoch über den anderen Gliedern im Körper. Das Auge hat den Überblick über alles, nichts entgeht ihm. Der Kopf arbeitet eng mit ihm zusammen, er weiß alles und das meistens besser. 

Schließlich ist er ja auch der Befehlshaber. Die Hand hingegen ist nur Langer und der Fußabtreter. Zumindest in den Augen des Kopfes. 

Du denkst dir jetzt bestimmt schon, worauf ich hinaus wollen könnte und stimmst mit ein in den Chor der Hände und Füße: Mir geht´s genauso! Ich komme mir auch oft unbeachtet vor, keiner kann meine Fähigkeiten gebrauchen oder schätzt sie... 

 

Du hast recht damit, oft ist das so. Wir lassen uns manchmal einschüchtern von den vielen Augen, die auf uns gerichtet sind und uns eher abfällig betrachten.  

Die andere Seite ist allerdings, dass jeder von uns auch selber Augen und einen Kopf hat. Und die sind meistens auch nicht besser als die der anderen. Mir fallen leider im Augenblick einige Menschen ein, die ich eigentlich in meinem Leben nicht brauche oder sogar ganz gerne auf Distanz halte. Und manchmal gebe ich diesen Menschen dann auch unbewusst dieses Gefühl und drücke nonverbal aus: Ich brauche dich nicht! 

 

Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich mir als Jugendlicher gewünscht habe, einer bestimmten Gruppe Jungs zugehörig zu sein. Leider war ich das nicht und das habe ich auch gespürt. Dabei wäre ich so gerne akzeptiert gewesen, hätte so gerne diese Zugehörigkeit gespürt. Es tut weh, nur geduldet anstatt angenommen zu sein. 

Ein paar Jahre später hatte sich die Situation geändert. Ich war angenommen, voll akzeptiert. Ich war nicht mehr irgendwer, sondern ein Freund.  

 

Jesus möchte, dass jeder von uns dieses wunderbare Gefühl der Zugehörigkeit haben kann. Dieses Gefühl eins zu sein mit den anderen. 

 

"Ich bitte aber nicht für diese allein, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben werden, auf dass sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Und ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf dass sie eins seien, gleichwie wir eins sind. Ich in ihnen und du in mir, auf dass sie zu vollendeter Einheit gelangen, damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, gleichwie du mich liebst." 

Johannes 17:20-23 

 

modobonum nimmt diesen Auftrag sehr ernst. Wir möchten, dass Menschen erleben, dass sie von Gott angenommen sind und sie sich dazugehörig fühlen. Niemand muss sich verachtet und ungeliebt fühlen. Du gehörst auch dazu und wir brauchen dich und bitten dich um deine Mithilfe: 

 

Bitte gehe zu Menschen, die du kennst - Familie, Freunde, Arbeitskollegen oder andere - und stelle ihnen folgende Frage: 

 

Wenn ich Gott Fragen stellen könnte, welche wären das? 

 

Bitte schreibe die Antworten auf und auch das Geschlecht und ungefähre Alter der Person. 

Wir brauchen diese Fragen, um ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse und Anliegen der Menschen zu bekommen und auf unserer Webseite auf diese eingehen zu können. 

Bitte sende die Fragen per email an 

 

info[at]modobonum[dot

 

 


Der Atem der Seele

13. Oktober 2010, marcus -

Wir alle tun es unablässig, ohne Pause, ohne nachzudenken - Atmen. Manchmal ertappen wir uns dabei und dann können wir es auch kontrollieren. Wir können kurze, schnell aufeinanderfolgende Atemzüge machen. Wir können tief einatmen, langsam jeden Atemzug genießen. Um unsere Lungen tiefer zu füllen, richten wir uns auf und strecken unsere Arme weit aus. Dann fühlen wir uns wach, erfrischt und gut.

 

Wie ist das beim Beten? Beten wir auch unablässig, ohne Pause, ohne bewusst darüber nachzudenken? Wir können Gott Stoßgebete schicken, ganz oft am Tag. Wir können vor Gott kommen und die Zeit mit ihm genießen. Wir strecken unsere Seele aus, Gott entgegen, so kann er uns tief erfüllen. Dann fühlen wir uns wach, erfrischt und gut.

Wenn du betest, dann tue es bewusst auch für modobonum, ganz besonders auch für unsere Gebetsanliegen, die du jeden Donnerstag per mail bekommst. Und wenn nicht, dann melde dich doch einfach auf www.modobonum.de dafür an.

 

Gott segne dich


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