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Schnee im Alpenvorland trotz globaler Erwärmung

28. Dezember 2014, marcus - Mannablog

Orchidee im Schnee. Foto: Marcus Eitzenberger.
Orchidee im Schnee. Foto: Marcus Eitzenberger.

Endlich ist der Schnee bei uns im Alpenvorland da. Und das trotz globaler Erwärmung, was bin ich froh.

Wissenschaftler malen ja schon düstere Bilder über die schneearme Zukunft unserer schönen Alpenvorlands. Was bin ich froh, dass diese Prognosen anscheinend noch etwas ausständig sind. Wenn ich heute morgen aus dem Fenster sehe und die kleinen Schneeflocken auf die Erde niederfallen sehe, dann wird es mir echt wehmütig ums Herz, bei dem Gedanken an tropisches Klima hier. Das kann mit getrost gestohlen bleiben ehrlich gesagt.

Wie denkst du darüber? Freust Du Dich über den Schnee oder hättest Du lieber Palmen?


meine perfekte Erde

13. Oktober 2014, claudia - Mannablog

Schaue ich zum Fenster raus, sehe ich einen leicht trüben Herbstnachmittag vor mir. Keine Sonne ist zu sehen. Der Himmel hat eine Mischung von blau und grau. Alles in allem, keine sehr hohe Motivation nach draußen zu gehen. 

Auf dem Weg zum Gewächshaus entdecke ich das Licht am Horizont. Hinten, am Ende, dort leuchtet es hell und freundlich. Es ist eine Verheißung auf bessere Zeiten. 

Direkt neben unserem Gewächshaus wachsen ein paar Erdbeerpflanzen. Obwohl Herbst ist, blüht diese Pflanze und hat zeitgleich Früchte. 

Alles zusammen regt meine Phantasie an. Ich stelle mir die Frage, wie ich mir eine perfekte Erde vorstelle und ich fange an zu träumen.

Ausgehend vom abgeernteten Gewächshaus und den blühenden Erdbeeren wünsche ich mir das ganze Jahr über blühen und ernte. Ach wäre das cool, da gäbe es frische Erdbeeren und Spargel auch im November. Was für eine leckere Vorstellung!

Erbeeren und daneben Zitronenbäume? Auch dieses Bild könnte mir gut gefallen. In einem bin ich mir sicher, graue und trübe Tage sind in meiner Vorstellung von einer perfekten Erde abgewählt. 

Während es mich leicht fröstelt, drehe ich in Gedanken das Thermometer auf 25 Grad Celsius. Ja, das ist eine angenehme und Nutzer freundliche Temperatur die mir gut gefällt. Diese Temperatur baue ich in mein Bild von einer perfekten Erde mit ein.

Welche Vorstellungen hast du von einer perfekten Erde? Vielleicht sind dir ja ganz andere Dinge wichtig. Doch bestimmt hast auch du eine Vorstellung davon, wie deine perfekte Erde aussieht. Davon zu träumen lohnt sich auf jeden Fall. 


Garten, Erde, Pflanzen und jede Menge Steine in der Seele

16. August 2014, marcus - Mannablog

Die Hortensie im Steinernen Erdreich.
Die Hortensie im Steinernen Erdreich.

Dieses Wochenende waren wir bei Freunden und haben im Garten ein paar Pflanzen in die Erde gebracht, allerdings haben jede Menge Steine die Arbeit ziemlich erschwert. Steine in der Seele sind allerdings noch viel schlimmer.

 

Freunde von uns sind erst kürzlich in ein neues Haus in München gezogen. Anfangs bestand der Garten nur aus Erde, mit der Zeit spross jedoch das erste Grün empor und wurde immer dichter. Um das kleine Gartenparadies etwas zu bereichern, haben wir am Freitag eine Rose, eine Hortensie und einen Flieder ausgepflanzt. 

Erde oder Steine

Die Pflanzen mussten in verschiedene Ecken des Gartens und beim Graben fiel mir auf, wie unterschiedlich die Beschaffenheit des Bodens war. In der ersten Ecke dominierten gefühlte 95 Liter Steine pro 100 Liter Erde – was für ein Glück, dass das Loch nur relativ klein sein musste. Pflanzen war hier mit Abstand am Anstrengendsten. Die Rose und der Flieder kamen in eine andere Ecke des Gartens und glücklicherweise waren hier kaum Steine in der Erde zu finden, lediglich ab etwa 40 cm Tiefe. Das Graben machte hier richtig Spaß und ging schnell von der Hand und das Einsetzen der Pflanzen sogar noch schneller. 

Der Boden ist wichtig – auch später

Wenn man also Dinge pflanzen möchte, ist die Beschaffenheit des Bodens extrem wichtig. Allerdings nicht nur beim Pflanzen selbst, sondern auch später für das Wachstum. Nur weil man das zuerst nicht gleich bemerkt, heißt das nicht, dass es im Laufe der Zeit nicht trotzdem seine Auswirkungen zeigen wird. Das Graben in den Steinen hat mich an ein Problem ganz anderer Art erinnert. 

Das Herz ist wie ein Erdboden

Oft haben wir Probleme unser Innerstes zu verstehen, wirs sind eine Art „Black Box“. Wir verdrängen vieles und wollen vergessen. Nicht umsonst brauchen manche professionelle Hilfe von außen, um bestimmte Dinge aufarbeiten zu können. Sie können ihre Probleme selbst nicht mehr sehen. Wir verändern uns auch als Menschen im Leben, weil Dinge, die uns im Leben begegnen, Auswirkungen auf unsere Seele haben.

Dieses Problem existiert, seit es Menschen gibt, und sie haben es damals nicht besser verstanden als wir heute. Jesus hat damals mit einer Geschichte versucht, seinen Mitmenschen diesen Sachverhalt etwas zu erklären. Kurz gesagt ist unser Herz wie ein Erdboden, der mit verschiedenen Problemen behaftet sein kann. Da gibt es Dornen, Disteln, Steine, hartgetrampelte Wege und Vögel, die unsere Gedanken wegpicken. Wachsen können in seiner Geschichte die Dinge nur dort, wo diese Probleme entfernt werden und gute Erde zum Vorschein kommt. Zwar geht es in der Geschichte von Jesus vor allem um die Beziehung zu Gott, aber dieses Prinzip kann leicht auf unser Inneres im Allgemeinen angewendet werden.

Immer wieder mal umgraben

Ich für meinen Teil lerne daraus, dass ich immer wieder mal Zeit zum Umgraben brauche. Probleme, Schwierigkeiten und Hindernisse für ein vorankommen im Leben müssen immer wieder mal ausgemistet werden. Man würde heutzutage auch einfach „Psychohygiene“ dazu sagen. Also nicht immer nur ohne Pause durchs Leben rennen, sondern immer wieder mal Ruhepausen zum Abschalten und Kraft tanken einplanen. Dann klappt es auch besser mit einem „florierenden“ Leben.

 

Wenn Du die Geschichte selber mal nachlesen möchtest, dann wirst Du hier fündig: Matthäus 13:18-23


Namensgebung oder das "Wort der Sekunde"

11. April 2014, marcus - Mannablog

Neues Wort.

Kürzlich bin ich im Internet auf eine Seite gestoßen, die sich „Wort der Sekunde“ nennt. Ein Zufallsgenerator erstellt Wörter, die man kommentieren und erklären kann. 

Eigentlich wollte ich nach einer Seite suchen, die zufällig Wörter anzeigt, um mich für einen neuen Blog inspirieren zu lassen. Der erste Treffer der mir ins Auge fiel war eine Seite, die sich „Wort der Sekunde“ nennt. Allerdings zeigt diese Seite keine existierenden Wörter an, sondern erstellt Zufallswörter, für die man sich als Besucher der Seite dann eine gute Erklärung einfallen lassen kann. Heraus kommen dabei teilweise wirklich lustige Wörter, samt Definition. Witzig fand ich z.B.:

„Nikeaxt – DAS Markenbeil von Nike.Besonders teuer und mittellange haltbar.“

Auf ein Wort

Worte sind eine wirklich interessante Sache. Kaum sagt jemand ein bestimmtes Wort, weiß jeder der es versteht, was gemeint ist. Jedes Kind lernt spielerisch seine jeweilige Muttersprache und kann fortan sein Leben lang auf einen reichen Wortschatz zurückgreifen. Bereits existierende Wörter werden häufig miteinander kombiniert oder verändert, um bestimmte Gedanken besser ausdrücken zu können. Sprache verändert sich bereits von einer Generation zur nächsten. Begriffe werden eingedeutscht, verändert, kombiniert oder fallen weg.

Von nichts kommt nichts

Was ganz am Anfang an Worten da war, das kann man sich heutzutage natürlich überhaupt nicht mehr vorstellen. Wie haben die ersten Menschen gesprochen? Wie viele Worte haben sie benutzt? Welche Worte waren bereits da und klar, welche haben sie neu erfunden? 

In der Bibel wird es z.B. so erklärt, dass Gott dem ersten Menschen den Auftrag gegeben hat, die Tiere zu benennen. Adam hat also neue Worte erfunden, verändert, kombiniert und auf die Tiere zugeschnitten, er war also kreativ. Ob er sich nun einfach „Fantasienamen“ hat einfallen lassen oder auf bereits vorhandenes Wissen zurückgegriffen hat, das wissen wir nicht. Ich tippe jedoch auf Ersteres, da kreative Schriftsteller heutzutage das gleiche machen, besonders bei Fantasy-Romanen. 

Allerdings beschränkt sich dieses „Neuschaffen“ meist auf Namen und nicht auf Tätigkeitsworte. Von nichts kommt eben nichts.

Alles schon vorhanden?

Unser Wissen, auch in Sprache, basiert im wesentlichen auf Dingen, die es bereits gibt. Umso bewundernswerter ist es, wenn Menschen etwas völlig neues erschaffen, was vorher noch nie dagewesen ist. Es fasziniert mich persönlich, wenn das passiert, denn diese Art der Kreativität ist eine Eigenschaft, die wir an Gott erkennen können. Er selbst hat alles aus dem „Nichts“ erschaffen, hat sich also alles was es gibt als erster „ausgedacht“, denn er hat nicht auf etwas zurückgreifen können, was es bereits gab.

„Ich mache alles neu“

Wer glaubt, dass unser Leben in dieser Form schon alles gewesen ist, wird wahrscheinlich eines Tages eines besseren belehrt werden. Gott sagt in seinem Wort, dass er alles neu macht. Neue Erde, neue Menschen, neues Leben. Und vieles was dort, in dieser neuen Welt, existieren wird, übersteigt mit Sicherheit unser Vorstellungsvermögen immens. Garantiert. Kannst du dir das vorstellen?


die Amsel und ihr Lied

28. Februar 2014, claudia - Mannablog

Nicht weit von uns entfernt, gibt es eine Kleingartenkolonie. Dort entlang führt mich mein Fahrradweg gen Innenstadt. Eine Stelle an diesem Weg mag ich nicht so besonders. Es gibt eine 90 Grad Linkskurve die nicht einsehbar ist. So kommt es immer Mal wieder zu unliebsamen Begegnungen, zwischen den unterschiedlichen Nutzerarten, wie Radfahrern und Fußgängern. 

Doch gestern wurde dieser Kreis um eine weitere Gefahrensituation erweitert. Während ich, auf meine Kurve konzentriert, zum lenken ansetzte, kam aus dem Gebüsch von links in geradem Konfrontationskurs eine Amsel geflogen. Sie und ich mussten uns treffen, das war sofort klar. Also machten wir uns beide an ein Ausweichmanöver, was auch gelang. 

Schimpfend und laut vor sich hin krach machend flog die Amsel weiter. Zu meinem Bedauern konnte ich nicht verstehen, was sie von sich gab. Es könnte ungefährt so gewesen sein: "Kann dieser Mensch nicht besser aufpassen. Warum fliegt der denn nicht, ist doch viel einfacher."

Während ich die Amsel immer noch in meinem Rücken hörte musste ich, weiter fahrend, vor mich hinlächeln. Ja, ich bedauerte das Sprachproblem zwischen uns beiden schon sehr. Oh, so gerne hätte ich sie verstehen wollen.

Heute morgen nun sang unsere Hausamsel ihr erstes Lied in diesen Frühling hinein und wieder wünschte ich mir ihre Sprache zu verstehen. Was wird sie zur Begrüßung des Tages wohl singen?

Doch während ich noch, im Halbschlaf, ihrem Lied lauschte gingen meine Gedanken in die Zukunft. Irgendwann, wenn es diesen neuen Planeten Erde gibt und wir Menschen alle unsere Fähigkeiten haben die wir haben sollten, dann kann ich bestimmt auch das Lied der Amsel verstehen. Das finde ich klasse!


Ein neuer Mensch entsteht

19. November 2013, claudia - Mannablog

Wenn ein neuer Mensch entsteht, ist dieser Vorgang auch heute noch etwas Beeindruckendes und Unerklärliches.

Wie kommt es, dass sich die Eizelle nach ihrer Befruchtung anfängt zu teilen und dass daraus ein kleiner und dann großer Mensch wird und nicht nur ein Zellklumpen? Warum findet genau die eine Samenzelle den Weg ins Ei und nicht seine anderen Brüder?

Nein, das alles lässt sich mit Zufall und Selbstentstehen nicht erklären. Ich bin der Überzeugung, dass jeder Mensch, der entsteht, ein Geschenk bedeutet.

1. Dieser Mensch ist etwas Besonderes und Einmaliges. 

2. Dieser Mensch ist gewollt, er soll auf diese Erde kommen.

Dieser Mensch soll leben und die Welt kennen lernen. Er soll lieben, wachsen und die Welt bereichern. 

Jeder von uns ist auf dieser Erde, um die Erde ein klein wenig schöner zu machen. So wollen wir füreinander einstehen und nicht gegeneinander kämpfen.


Gravity - Im Vakuum des Weltalls

27. Oktober 2013, marcus - Mannablog

Sonne über der Erde
Sonne über der Erde

Das Weltall ist ein Ort, der nicht für Menschen gemacht ist und übt gerade deshalb große Faszination aus. Der Film "Gravity", zu deutsch "Schwerkraft" führt uns an die Grenzen der menschlichen Existenz.

Es sieht alles so schön aus dort. Es ist einerseits unheimlich dunkel und andererseits leuchtet die Erde in ihrem makellosen blauen Schimmer. Man hört nichts, absolute Stille beherrscht den Raum. Einzig die Funksprüche der Astronauten und den von der Bodenstation übermittelten Radiosender kann der Zuschauer hören. Die Atmosphäre ist erhaben und zugleich bedrückend, es ist jederzeit offensichtlich, dass dieser Ort nicht für Menschen gemacht ist. Allein der Schutzanzug schützt die Crew vor dem Ersticken und der eisigen Kälte.

Trümmer fliegen umher und bedrohen den Einsatz. Als das Inferno losbricht, die Kommunikation zur Erde unterbrochen wird, da sämtliche Satelliten in einer Kettenreaktion zerstört werden, und der einzige Ankerpunkt, das Spaceshuttle, zerstört ist, wird urplötzlich offenbar was vorher niemand wahrhaben wollte: Dieser Ort ist nicht für Menschen. Einsamkeit. Abgeschnitten vom Leben. Der Sauerstofftank des Raumanzugs fast leer. Niemand ist mehr da, der einen hört.

Letztendlich gibt es nur noch eine Überlebende, die verzweifelt versucht, einen Weg zurück zur Erde zu finden. Am Ende ist sie soweit, dass sie mit dem Tod rechnen muss, da ihr Rettungsshuttle keinen Treibstoff mehr hat. Sie versucht verzweifelt einen Funkpartner auf der Erde zu finden und schafft dies sogar - er versteht sie allerdings nicht. Allein und am Ende ihrer Hoffnung angelangt, gibt sie auf.

Es fällt nicht schwer, sich in diese Frau hineinzuversetzen, gibt es ihre Situation doch tausendfach auf dieser Erde. Dieser Moment, wenn kein Mensch mehr da ist, der einem helfen könnte, ganz egal ob jemand physisch anwesend ist oder nicht. Das Gefühl vollkommen allein zu sein, ohne auch nur ein einziges Wesen, dass den Schmerz und die Angst verstehen und einem helfen könnte. Die Angst, dass es gleich alles vorbei ist und das Leben endet.

Gerne hätte ich der einsamen Frau in ihrem Shuttle gesagt, dass sie nicht allein ist. Dass es jemanden gibt, der bis ans Ende der Welt mit ihr geht. Der selbst an Orte mitgeht, die nicht für Menschen gemacht sind. Die Angst an solchen Orten kann unfassbar groß werden und doch lässt uns der Gott des Weltalls und der Erde eines wissen: Seine Liebe kann uns jegliche Angst nehmen. Zu wissen, dass er uns liebt, besiegt die Angst und ist stärker als der Tod.


Schneeflocken-Blog

27. Januar 2013, marcus - Mannablog

Eine Woche ist es nun schon wieder her, dass ich meine Tage im Schnee verbracht habe. Mit Sicherheit hat der ein oder andere die Bilder gesehen, die ich dort gemacht habe. Es ist schon lange her, dass ich so viel Schnee gesehen habe, wie da in Österreich in dieser Gegend herumlag. 
Der Höhepunkt der Woche war für mich der Mittwoch, an dem es über Nacht etwa 20cm Neuschnee auf die Piste schweben lies. Wir waren die ersten auf der Piste und konnten unsere Spuren in den frischen Schnee ziehen. Da an diesem Tag kaum Menschen da waren, hat dieser Zustand auch fast die ganze Zeit angehalten. Besonders begeistert hat mich auch die Konistenz des Schnees, so locker und luftig, es war unmöglich den Schnee zum Zusammenkleben zu bringen. 
Könnte man an Ort und Stelle die einzelnen Flocken unter dem Mikroskop betrachten, würde man auch feststellen, dass jede von ihnen anders aussehen würde. Eine jede war auf ihrem Weg von den Wolken zur Erde anderen Bedingungen ausgesetzt und wurde durch diese auch etwas unterschiedlich gestaltet. So unterschiedlich sie sind, passen sie doch zusammen und verbinden sich gemeinsam zu einer wunderschönen Schneelandschaft. 
Mit uns Menschen ist es doch ähnlich: wir sind alle unterschiedlich und wurden durch unsere Erlebnisse im Leben und die unterschiedlichen Umstände anders geprägt. Und doch sind wir alle hier und müssen miteinander auskommen, ob wir wollen oder nicht. 
Wenn wir es aber tun, und gut mit unseren Mitmenschen Zusammenleben, dann kann daraus auch etwas wunderbares entstehen. Gott hat uns selbst durch den Schnee ein Beispiel dafür gegeben. 
Ich wünsche uns allen die Erfahrung eines harmonischen Zusammenlebens. 


Warum ich will, dass du auf der neuen Erde bist

05. Januar 2013, gastbeitrag - Mannablog

Ich weiß gar nicht so genau, wo ich da anfangen soll, was ich alles mit Dir auf der neuen Erde erleben will.  

Erst ein mal sollten wir ganz am Anfang die neue Hauptstadt des Universums bestaunen. Eine Stadt, die Gott selbst erschaffen hat und auch höchst persönlich darin wohnt. Die Bibel sagt, dass dies auch der Grund ist, warum dort nicht mal mehr die Sonne gebraucht werden würde, weil Gottes Schönheit einfach mal alles erhellt. Aber damit nicht genug die Stadt ist aus reinsten Diamanten gebaut in den schillerndsten Farben und jeder hat in dieser Stadt eine eigene Wohnung persönlich von Gott nach einzelnen Bedürfnissen zubereitet. Ohh WOW. 

Als zweites dann oder vielleicht sogar noch davor mit dir in der Ersten Reihe zuschauen wie Gott alles neu erschafft, auch in 6 + 1 Tagen. Stell dir doch mal nur für einen Moment das vor. Da ist Gott und Gott sagt "Hier soll ein großer Baum stehen!" und einen Moment später steht er da und wir schauen zu. Oder Gott erschafft eine neue Farbe. Kannst du dir das vorstellen? Eine Farbe, die komplett neu ist. Noch nie gesehen. Und wir sitzen einfach da und fragen unseren Himmlischen Papa "Und wie nennst du diese Farbe?".

Auch noch was, was wir unbedingt zusammen tun sollten: die Schulbank drücken ;-). Ja, vielleicht nicht dass was du dir unter schön vorstellst, aber ich glaube auf der neuen Erde ist das gigantisch. Schau, erstmal müssen wir keine Schulbücher mehr mit schleppen und Notizen machen? Ach Quatsch. Jedes einzelne Wort was gesprochen wird, behalten wir in unserem Gedächtnis und dabei muss man nicht mal vorsichtig sein, dass jemand Blödsinn erzählt, weil dieses Wort wird nicht mehr existieren, weil es irrelevant ist. Unterrichtet von einem Engel, Gabriel, erklärt dieser uns wie die Planeten in -zig Millionen Lichtjahren zusammenwirken und was sich Gott beim Erschaffen dabei gedacht hat. Als ExkusionsTour fliegen wir diese dann auch mal für eine Woche besuchen. Und wenn wir eine Prüfung machen müssten würde jeder mit 1+ abschließen ohne es noch mal extra dafür wiederholen zu müssen. Missverständnisse wird es auch nicht mehr geben, weil wir eine neue Sprache sprechen "himmlisch" oder "neuerdisch", wo man alles ausrücken kann was momentan vielleicht nur durch Umschreibungen funktioniert.

Oh ja wir werden unseren persönlichen Schutz- und BegleitEngel endlich sehen und mit ihm reden. Zurückschauen wo er uns Beschützt hat oder anderweitig zur Seite Stand. Und er zeigt uns dass alles in einer Technologie, die wir uns gar nicht erträumen könnten. Mehr als horizontweite Aufnahmen, die wir vielleicht sogar anfassen, riechen, schmecken oder … können.

Und dann singen wir zusammen mit den Engel und spielen auf unsere Goldenen Instrumenten, wie das klingen wird. Und das Lied werden wir nicht vergessen.

Wenn Gott diese Lieder zu seiner Ehere hört, vielleicht singt er auch mit uns. Oder wenn Gott lacht. Freude, die bis in jede Zelle unseres Körpers vordingt. Und das Echo von Gottes lachen schallt einfach einige tausend Jahre nach durchs Universum.

Natürlich werde ich dich auch in mein selbstgebautes Haus einladen. Wie das aussehen wird? Mhm das will ich an dieser Stelle glaube ich noch gar nicht verraten. Aber den allerschönsten Raum, von dem will ich dir erzählen, weil du ihn nie sehen wirst. Es ist mein "Jesus Raum". Nur Jesus und ich in diesem Raum und dass für einige Tausend Jahre und wenn die Tausend Jahre um sind, dann frag ich Jesus "Hast du noch mal tausend Jahre für mich Zeit?" und er wird antworten "Na klar!". Und selbst wenn wir uns dass nicht vorstellen können soviel Zeit wie Jesus mit mir verbringt, wird er auch mit dir verbringen.

Einmal in der Woche kommen wir dann alle in die Hauptstadt um dort gemeinsam zu feiern und Gott, dem König des Universums zu sagen wie krass er ist. Essen dort gemeinsam jeden Monat Baum-des-Lebens-Frucht. Mhmmm stell dir mal vor diese Frucht schmeckt jeden Monat anderes oder vielleicht sieht sie auch jeden Monat anders aus. Aber selbst nach tausend Jahren wissen wir noch wie die erst war.

Es gibt noch so viel mehr was ich mit Dir dort tun möchte. Eine Universumsreise, Bundig Jumping von der Stadtmauer, den Schneeplaneten besuchen, andere Lebewesen entdecken, mit den Bibelhelden forschen, und vieles vieles mehr. Auf was ich mich am meisten freue? Mit Gott persönlich zu reden und in seiner unmittelbaren Gegenwart zu sein. 

Aber all das, was ich hier beschrieben habe wäre nicht einmal halb so lustig und spannend, wenn ich es allein tun müsste. Du solltest auf alle Fälle da sein!!!


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