Manna

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Der Frühling ist da!

17. März 2015, marcus - Mannablog

Heute habe ich anstatt einem Text zum Nachdenken einfach ein Bild zum Freuen. Dieser erste Frühlingsbote stammt aus unserem Garten und drückt die Gefühle aus, die auch meine Frau und ich haben:

Es wird langsam Zeit für den Frühling

Der Frühling bringt neuen Schwung, Gesundheit und Kraft, Leben und neue Perspektiven. 

Ich wünsche Dir einen wundervollen Frühling. Nicht nur in der Natur sondern auch in deinem Leben. 


Ein letztes Mal Winter am Irschenberg

28. Februar 2015, marcus - Mannablog

Schnee am Irschenberg
Schnee am Irschenberg

Bevor der Frühling kommt, ist es am Irschenberg für dieses Jahr ein letztes Mal Winter.

 

Ob das wirklich so sein wird, kann ich nicht hundertprozentig sagen (Das Bild ist auch schon etwa zwei Wochen alt und ich wohne nicht direkt dort). Zumindest fühlt es sich aber so an. Die letzten Tage ist bei uns hier der Schnee ordentlich dezimiert worden und die kleinen weißen Flocken, die ansonsten im Winter vom Himmel fallen, sind grauen Regentropfen gewichen. Wandert man durch unseren kleinen Ort, begrüßen einen bereits die ersten Krokusse. 

Wieder einmal können wir staunend miterleben, wie scheinbar tote Flecken Erde mit neuem Leben erfüllt werden. Scheinbar aus dem Nichts werden auch diesen Frühling hunderte Arten von Blumen und Blüten erscheinen. Keine davon ist selbstverständlich. Alles wird frisch und saftig aussehen und endlich wird es wieder richtig warme Sonnenstrahlen geben.

Auch wenn ich den Winter mitsamt Schnee wirklich mag und Ende März nochmal eine Woche bei Snowboarden sein werde (hoch oben in der Schweiz) – ich freue mich richtig auf den Frühling. Du bestimmt auch.

 

 


erwachen

23. April 2014, claudia - Mannablog

In Landshut hat der Frost viele Blüten mitten in der Befruchtung einkasiert. Sogar bis ins Gewächshaus zu unseren kleinen Tomatenpflanzen kamen die letzten Ausläufer des vergangenen Winters. 

Derzeit sind die kleinen Pflänzchen in einem sehr bedauernswerten Zustand. Ob die Tomatenpflanzen den Kälteschock überleben wird sich erst bei den neuen Trieben zeigen.

Am Wochenende in Baden- Württemberg entstand obiges Foto von diesem kleinen Apfel- (?) Bäumchen. Wir waren von seiner herrlichen Blüte total begeistert und wollen sie hier zur Freude weiter schicken.

 


Ich schenke dir Freude

07. April 2014, claudia - Mannablog

Ich sehe etwas was du nicht siehst und das ist ...

Und was siehst du?

Ich sehe einen Baum, der blüht. Anhand der Form des Baumes zeigt sich, dass er noch jung ist und erst in einigen Jahren ein großer Baum sein wird.

Ich sehe hinter dem Baum ein Baustelle. Ein neues Haus entsteht, erst in einigen Jahren wird das Haus in der Umgebung integriert sein und ein normaler Bestandteil der Siedlung.

Ich sehe zwei Autos. Es sind Handwerker die auf der Baustelle arbeiten. Ist ihre Arbeit getan, ziehen sie weiter zur nächsten Baustelle. Das Ergebnis ihrer Arbeit sehen sie nur bis zur Abnahme.

Ich sehe Neues. Sei es die Kreativität von Gott YHWH und die der Menschen. Neues entsteht, es spiegelt unsere Freude wieder. Freude an den Dingen die Wachsen, Werden und Entstehen. 

Und was siehst du? 


Bienen beim Trinken

12. März 2014, claudia - Mannablog

Bei uns an der Terrasse steht eine Vogeltränke. Hauptnutzer ist unsere Hausamsel. Ihr beim Baden und Trinken zuzuschauen macht immer wieder Freude. Nach einem solchen Bad finden wir die Tränke mit einem deutlich reduzierten Wasserstand, dafür die Fläche drum herum gut gegossen.

Derzeit aber hat eine für uns neue Nutzergruppe die Tränke okkupiert. Nach der Definition von Alex sind des Bienen. Mama meint, dafür wären sie zu klein. Ich weiß es nicht. Der Einfachheit halber bleiben wir mal bei Bienen.

Sobald es warm wird sind sie da, bis zum Abend. Ein reger Flugbetrieb, der sich von uns nicht irritieren lässt. Sie kommen, wir wissen nicht woher, trinken und fliegen weg. In Spitzenzeiten gibt es einen regelrechten Konkurrenzkampf um den Platz am Wasser. Dabei kann auch mal eine Biene ins tiefe Wasser kommen und ertrinken.

Es ist wirklich erstaunlich. Als wir dieser Tage die Hecke direkt daneben schnitten, gab es keine Unterbrechung im Flugverhalten und Störung. Wir und diese kleinen Tiere leben friedlichen nebeneinander.

Alex achtet immer darauf, dass genug Wasser für sie da ist. Meistens tut er es am Abend, damit kein Tier dabei zu schaden kommt. Als neulich eine Biene am Ertrinken war, half er bei der Rettung. Ein kleiner Buchszweig war schnell gefunden und zur Rettung in den Weg geschoben. 

Für die Biene war das Rettung von außen. Plötzlich gab es da einen Halt und Sicherheit, ohne dass sie selbst diese hätte machen können. Als ich Alex dabei zuschaute musste ich an meinen Vater im Himmel denken und lachen. Ich glaube, manches Mal ist sein Handeln an uns ähnlich dem Verhältnis von uns zu diesen kleinen Bienen. 


modobooks beim sonnen

27. Februar 2014, claudia - Mannablog

Es war herrliches Frühlingswetter. Die Sonne schien an die Hauswand und wärmte die Terrasse. Wer wollte da noch arbeiten? So zog es mich weg vom Schreibtisch, weg in die Sonne, zur Bank auf der Terrasse. 

Doch als ich zur Tür hinaus trat und um die Ecke blickte, sah ich das unsere Bank bereits belegt war. Drei modobooks saßen miteinander auf der Bank und sonnten sich. 

Obwohl die modobooks nicht sehr groß an körperlicher Größe sind, nehmen sie doch viel Raum ein. Nicht immer sieht man an der körperlichen Statur den Inhalt und doch füllt er das Umfeld aus. 

Bereitwillig machten die drei Platz und so saßen wir kurze Zeit später gemeinsam in der Sonne und genossen diesen herrlichen Frühlingstag.


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