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Unser Wochenrückblick

29. August 2015, claudia - Mannablog

(c) CC0 Public Domain, Pixabay

Im Gespräch mit unserer Nachbarin stellten wir fest, dass die Zeit viel zu schnell vergeht. Manchmal weiß ich schon am Ende der Woche nicht mehr was alles in dieser Woche gelaufen ist.

Da fällt mir Paul ein. Er hatte großen Streß zu Hause und brauchte dringend eine Lösung. Also fingen wir an für Paul und seine Familie zu beten und nach einem Bett zu suchen. Wir wünschen uns, dass er seine Ausbildung weiter macht und und mit seiner Familie klar kommt. Heute nun brachte er Entwarnung. Die Wogen haben sich beruhigt und wir freuen uns mit ihm.

Eine große Freude war diese Woche die Mitteilung vom BAMF, als sie empfahlen das Dublin Verfahren für Syrische Bürger auszusetzen. Das bedeutet, dass noch nicht abgeschlossene Anträge in Deutschland bearbeitet werden können. Warum wir uns freuen? Nun zu uns gehört auch Betty, sie ist über Schweden nach Deutschland gereist und sollte nach Schweden zurück gehen. Nun sind wir voller Hoffnung, dass dies nicht geschieht. 

Das FSJ von Lukas ist vorbei und er bereitet sich auf seine Ausbildung vor. Mit einer lachenden Träne im Augen, sind die Monate verflogen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie er die ersten Tage bei uns war. Nach einem Jahr schien es, als würde er zum Inventar gehören und plötzlich ist das Haus leer. Es scheint, als ob ein Teil der hierher gehört fehlt. Umso schöner ist es zu erleben, dass er zwar nicht mehr regelmäßig da ist, aber sein Herz. 

Dazu kam einiger Papierkram und Telefonate mit Finanzamt, Amtsgericht und Notar. Was ist denn eine Stunde Zeit, ... gar nichts. 

Der obligatorische Blick aufs Konto sorgte nicht gerade für Freude. Tja, ein neuer FSJ'ler mag zwar schön sein, ist aber nicht bezahlbar. Man könnte das auch so ausdrücken: Es scheint wohl nicht dran zu sein. 

Ein Tag Pause

Für Anne ist heute ein großer Tag. Sie hat heute ihre kirchliche Trauung. Liebe Anne, wir wünschen dir einen wunderschönen Tag im Kreis deiner Familie.

Für uns ist jetzt Sabbat. Wir klappen die Rechner zu und freuen uns auf einen Tag Pause. Wir freuen uns auf Familie und Freunde, gutes Essen und miteinander sein.

Wir wünschen auch dir einen guten Tag Pause und danach eine erfolgreiche neue Woche!

Hillsong United - No Other Name - Oceans (Where Feet May Fail)


Gute Zeit

27. August 2015, claudia - Mannablog

Die Frage: Was ist für dich eine gute Zeit?

Was ist für dich eine gute Zeit? Das war die Frage die wir gestellt haben. 

Als Alex und ich mit Kamera und Mikro bewaffnet los zogen, war es schon etwas aufregend. Noch nie hatte ich jemanden ein Mikro hingehalten und um eine Antwort gebeten. Es bewegte mich die Frage, werden die Menschen antworten und wenn ja was? 

Wir stellten uns und modobonum vor und stellten die Frage, ob wir die Antwort filmen dürfen. Dann ging es los:

Die Antworten:

Was nicht im Video ist

Immer wieder wurden wir nach unseren Beweggründen für die Frage gefragt. Mit der Zeit entstand der Eindruck, dass unsere Gesprächspartner ihre Antworten für uns passend machen wollten. 

Da muss ich an einen jungen Mann denken. Er formulierte sofort und ganz spontan seine Antwort. Dann schaute er uns an und fragte, ob er das überhaupt so sagen dürfte und ob die Antwort im Ordnung ist. Im ersten Ansatz war es die natürliche und ehrliche Antwort, um danach im nächsten Moment durch ein unsichtbares Rastes geprüft zu werden.

Immer wieder bewegte die Frage: Kann ich mit meinen Antworten etwas falsch machen.

Ein anderer Teil wollte nicht in der Kamera erscheinen und gab deshalb keine Antworten.

Was bleibt?

Gute Zeit ist in den meisten Fällen eine Zeit mit anderen Menschen. Gute Zeit verbringt man miteinander. Wir können die Antworten gut verstehen, sprechen sie uns doch aus dem Herzen.

Doch egal wie deine gute Zeit aussieht, ob es Zeit allein ist oder mit Freunden. Wichtig ist, dass es diese Zeiten gibt und sie ein Teil unseres Lebens sind. Eine gute Zeit, sollte nie die Ausnahme im Kalender sein. 

Deshalb wünschen wir dir heute eine gute Zeit!


modobook - Buch der Entscheidung

18. März 2015, marcus - Mannablog

Geht es dir wie uns, dann hast du bestimmt einige Freunde, die schon alles haben. Oder sie sind einfach von Natur aus schwer zu beschenken, wenn es eine Kleinigkeit sein soll.

Vielleicht gibt es auch einen Menschen in deinem Leben, den du gerne etwas aufmuntern oder ihm einfach eine kleine Aufmerksamkeit zukommen lassen möchtest – und es sollen nicht schon wieder Pralinen sein.

Oder du suchst auch einfach etwas, was du herausholen kannst und lesen, wenn alle anderen wieder einmal mit ihrem Handy herumspielen.

Was auch immer in deinem Fall zutrifft, das modobook ist für dich. Es gibt deinen Freunden Zeit sich hinzusetzen und gleich ein paar gute Gedanken dazu. Es ist so ungewöhnlich, dass es garantiert als kleine Aufmerksamkeit durchgeht...wetten! Und: Es ist keine Praline!

Außerdem eignet es sich hervorragend als Handyersatz: Du kannst in der Hosentasche damit herumspielen, darin lesen und mit den Fingern über die Seiten streichen.

Das modobook ist ein Comic mit zwei Geschichten aus dem Leben. Es ist in verschiedenen Farben erhältlich und seine Herstellung kostet uns pro Stück in etwa einen Euro. Weil wir es aber nicht verkaufen möchten, geben wir es gegen eine freiwillige Spende an Dich weiter.

Bestellen kannst du es hier.

Zur finanziellen Unterstützung unseres modobooks findest Du hier unsere Bankverbindung:
IBAN DE07 4306 0967 8213 7923 00
BIC GENODEM1GLS
GLS Gemeinschaftsbank


Ein Blick in unser FSJ - Was ein FSJ bei uns machen kann

17. Februar 2015, claudia - Mannablog

Diese Woche ist Lucca bei uns zum FSJ Schnuppern. Lucca kommt aus München und möchte gerne im Kreativbereich arbeiten. Sie scheint genau zu wissen was sie will, denn immerhin tritt sie ihre Stelle erst in einem Jahr an.

Als wir uns, gemeinsam mit Lukas, über mögliche Aufgaben unterhielten, musste ich selbst erst einmal nachdenken, was es bei uns für Bereiche gibt. In der FSJ Beschreibung definieren wir zwei Gruppen: 1. der Bereich Programmierung, bzw. mehr Analytisch tätig zu sein und 2. der Kreative Part. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter:

Programmierung und Analyse

Lukas unser derzeitiger FSJ fällt eindeutig in diesen Bereich. Er bastelt gerne an diverser Hardware und ist auch sonst gerne in Skripten unterwegs. Wer käme denn sonst auf die Idee, sich ein Skript zu bauen, dass ans trinken erinnert? Nun spielt aller X Minuten eine Melodie, die ihn daran erinnert.

Im analytischen Bereich arbeitet er schon seit Herbst an einer Auswertung von christlichen Blogs. Wir haben uns gefragt ob es etwas gibt, dass einen christlichen Blogger ausmacht und klar, wer seine Leser denn sind. Bald sind die ersten 100 Blogs fertig. Wir sind schon ganz gespannt, was er raus gefunden hat.

Darüber hinaus fängt Lukas an, sich etwas mit Wordpress zu beschäftigen. Wir möchten so gerne die modobonum Seite dorthin umziehen. Doch leider ist das noch komplizierter als wir dachten. Die ganzen alten Mannablogs sollen umziehen, doch die Software für einen automatischen Datenexport kostet viele 100 Dollar und das Geld ist einfach nicht da. Händisch lassen sich die Daten auch nicht bearbeiten, da in der Datenbank mehrere 1000 Datensätze sind. Ich würde sowas Strafarbeit, mit einer hohen Fehlerquote nennen. So suchen wir immer noch nach eine praktikablen Lösung (oder nach einer finanziellen Unterstützung).

der Kreative

Lucca fällt eindeutig in den kreativen Part. Sie mag Fotobearbeitung und Video drehen und schneiden. Doch nicht nur das, sie will die Texte dazu auch gerne selbst schreiben und sich journalistisch betätigen.

Da erinnere ich mich sofort an ein noch nicht realisiertes Projekt "Warum bin ich Christ". Wir würden gerne Christen interviewen und fragen, warum sie Christen sind. Das ganze redaktionell bearbeitet, ergibt sicher viele spannende und sehr interessante Lebensgeschichten. (Mein "Like" hat das Projekt auf jeden Fall.)

Darüberhinaus scheint es Möglichkeiten im Bereich Event und Veranstaltung zu geben. Da arbeiten wir derzeit noch an einem Konzept für ein neues Format. Der Bereich Social Media Aktivitäten, ist wohl auch eher dem Marketing zuzuordnen. Auch dort wären interessante Aufgaben zu finden.

Was es sonst noch gibt?

Abgesehen von den Aufgaben gibt es es ganz besonderes Team. Warum? Ich behaupte, dass die Leute in unserem Team Freunde sind. Sie engagieren sich hier bei modobonum, weil sie einander schätzen und vertrauen. Und das tun sie auch wenn sie unterschiedlicher Meinung sind.

Bei uns geht es nicht nur um Arbeit, sondern auch um Freundschaft und Zusammenhalt. (Klingt irgendwie pathetisch oder so, ist aber trotzdem so.) Wir können hart und lange Arbeiten und genauso auch feiern und chillen. Auch wenn ich gestehen muss, dass chillen oft zu kurz kommt. Das ist etwas, dass auf jeden Fall noch ausbaufähig ist. Mancher hat uns auch kurz und knapp "einfach cool" genannt.


Was zum Leben nötig ist

23. Juli 2014, claudia - Mannablog

Alles begann mit der Frage was wir zum Leben wirklich brauchen. Einige Antworten waren: Freunde und Familie, Gesundheit und inneren Frieden, ...

Ungefähr 25 Freunde machten mit. Am Ende kamen wir zu einer interessanten Zusammenfassung. Oft werden uns Dinge erst wichtig, wenn sie uns verloren gegangen sind.

Ist dir auch etwas verloren gegangen?

Es gibt eine gute Fabel dazu: Eine Frau verlor ihr Geld, was sie zum Leben für die Woche braucht. Überall suchte sie danach, doch das Geld blieb weg. Am Ende kehrte sie in ihrer Verzweiflung die ganze Wohnung durch, auch unter den Schränken. Sie sucht an allen Stellen, Ecken und Enden. Egal ob die scheinbar sinnvoll waren oder nicht. Und tatsächlich, es war nicht logisch wie das Geld an diesn Platz kam. Immer wieder hatte sie dort im Schubkasten nachgeschaut und es nicht gesehen. Nun lag das Geld da und lachte sie unschuldig an.

Manchmal kommt es uns ja so vor, als ob dieses Suchen sinnlos wäre. Doch die Fabel zeigt, dass sich suchen lohnt.


Was Tim und Struppi mit Justin Bieber teilen

23. Mai 2014, claudia - Mannablog

Tim und Struppi in "Der Sonnentempel", Foto CDJ

Justin Bieber habe ich gerade gelesen, ist immer noch ein Ankreisch- Schwarm junger Mädchen. Er wurde über YouTube entdeckt und bekannt. Inzwischen hat der 20-jährige weltweit bekannt. Wenn er auftritt, fallen die Mädchen scharenweise aus den Schuhen und beschäftigen dadurch Polizei und Sanitäter. Ihm ist es so gut wie keinem anderen Star gelungen, über Facebook und Twitter eine Beziehung zu seinen Fans aufzubauen.

Auch Tim und Struppi haben eine Beziehung zu ihren Fans. Diese ist allerdings ganz altmodisch und geschieht über die alten Comics. Im Jahr 1929 erblickten die beiden Helden in Belgien das Licht der Welt. Vieles in den Geschichten ist nicht ganz ernst zu nehmen. Was zum einen an den Geschichten selbst liegt und zum anderen am veränderten Zeitgeist. Vielleicht würden Tim und Struppi nur noch eine immer kleiner werdende Schar von Anhängern haben (und von modernen IT-affinen, glatt gebügelten Helden überholt werden), wenn nicht .... 2007 klagte ein Herr Mbutu-Mondobono gegen den Verlag, wegen Rassismus im Heft "Tim und Struppi im Kongo". Über den Ausgang des Verfahrens habe ich im Internet keine Informationen gefunden.

So bekommen beide "Helden" ihren Status von Anderen zugesprochen. In dem Menschen sich mit ihnen beschäftigen, geben sie ihnen einen Wert in ihrem leben.

Da fällt mir jemand ein, bei diesem Team ist meine Wertschätzung gut aufgehoben. Schau doch mal bitte dahin. Hast du freie Energieressourcen, dann sind sie dort beim CFI sehr gut aufgehoben. Vor allem bekommst du Dankbarkeit und Freude zurück.


Was das Wort Achtsamkeit mit dir zu tun hat…

03. Mai 2014, claudia - Mannablog

Achtsamkeit ist ein sperriges Wort. Wenn ich meine Muttersprache richtig verstehe, dann ist Achtsamkeit das Substantiv zu achtsam. Der Duden verrät mir, dass achtsam ein Adjektiv ist und etwas mit wachsam, aufmerksam, sorgfältig und vorsichtig sein zu tun hat. Mit diesen Worten kann ich dann schon etwas mehr anfangen.

Achtsamkeit ist ein Wort was in meinem Sprachgebrauch nicht vorkommt. Doch seinen Inhalt verwende ich regelmäßig. Immer wenn ich Freunde und Familienmitglieder verabschiede sage ich im Grunde das Gleiche: „Pass auf dich auf“. Es ist nichts anderes als, sei achtsam auf deinem Weg.

Für mich sind mit „Pass auf dich auf“ mehrere Dinge verbunden.

1. Ich lasse dich gehen und muss dich damit auch ein Stück loslassen, trotzdem geht ein Stück von mir mit dir mit. Es fällt mir unterschiedlich schwer, jemanden gehen zu lassen. Wenn ich verletzt wurde, fällt es mir leichter los zu lassen. Doch hinterher merke ich, dass der Andere trotz allem ein Stück meines Herzens mitgenommen hat.

2. Die zweite Bedeutung von „Pass auf dich auf “ist: Ich wünsche mir, dass wir uns gesund wieder sehen. Immer wünsche ich mir, dass wir uns gesund wieder sehen. Immer ist damit auch ein Stück Neugier verbunden. Wie ist es dir in der Zwischenzeit ergangen? Manches Mal hat das Leben Narben hinterlassen und das Wiedersehen ist mit Tränen gefüllt. Und es gibt Menschen in meinem Leben, denen ich wahrscheinlich nicht mehr begegnen werde, nicht weil sie tot sind, sondern weil es ihre Entscheidung ist.

3. Und dann gibt es noch ein drittes: „Pass auf dich auf“ Ich wünsche mir, dass du die Verantwortung für dein eigenes Leben übernimmst. Lebe nicht einfach in den Tag, sondern sei achtsam in dem was du tust. Denke darüber nach und entscheide aktiv für dich. „Pass auf dich auf“ will dir Mut machen, selbst zu leben. Steck deinen Kopf nicht in den Sand, ich weiß das viel mehr in dir steckt als du dir selbst zutraust. Deshalb nur Mut und probiere neue Wege aus.

Und so wurde aus Achtsamkeit plötzlich ein Wort, dass sehr viel mit meinem und deinem Leben zu tun hat. Sei achtsam mit deinem und meinem Leben oder anders ausgedrückt:

„Pass auf dich auf!“


Danke

21. April 2014, gastbeitrag - Mannablog

Danke.

Wie geht es euch mit dem Geschenke und Gefälligkeiten annehmen?

Könnt ihr Danke. sagen? Also, dass ihr euch bedankt, klar! Aber könnt ihr nach dem

Danke einen PUNKT setzen?

Ich kann es nicht.

Wenn ich selber was gebe, Geschenk oder Hilfe, macht es mir Freude, ist ok und ganz

normal. Aber wenn mir jemand etwas schenkt, oder hilft, kann ich keinen Punkt nach dem

Danke setzen. Aber ich will es lernen. Im Kleinen klappt es schon recht gut, aber wenn das

Kleine sich häuft oder sogar groß, riesengroß wird, oh je.

Fragen kommen: warum macht sie das? Will er dafür eine Gegenleistung? Wie kann ich

das nur wieder gut machen?

Nicht nur ich hab da meine Probleme, sondern auch immer mehr Menschen!

Wenn dann auch noch jemand Fremdes einem was Gutes tut, nett und zuvorkommend ist

oder auch etwas schenkt, kommt kaum einer damit klar. Das Misstrauen ist so groß

geworden.

Beispiel: Ich war mit meiner Tochter und meiner Mutter im Lidl. Als wir dann Richtung Kasse

fuhren, war da eine Frau, aufgeregt, mit der Situation etwas überfordert.

Weil sie eigentlich nur paar Dinge brauchte, hatte sie nur einen Korb, der aber überquoll.

Auch ihre Arme brauchte sie schon um alles zu tragen. „Warum hab ich bloß keinen

Wagen mitgenommen? Sonst nehme ich immer einen?“

Ich schaute in meinen Wagen.

„Wollen sie meinen haben? Ich hab nicht viel, und meine Tochter kann mir beim Tragen

helfen!“

Sie schaute mich verwundert an.

„Ach nein, das kann ich doch nicht machen!“

„Doch, es ist wirklich kein Problem! Nehmen Sie ihn.“

„Ja, wirklich?“

„Ja!“

„Also danke. Muss aber schauen, ob ich einen Euro hab!“

„Ist ein Chip drin. Können sie behalten, ist ok!“

„Nein, nein. Sie bekommen ihn draußen wieder!“

„Ist ok“

„Danke nochmals“

Kleinigkeit! Aber Menschen haben damit Probleme.

Wir (ich) sollten das so akzeptieren können:

Mal sind wir in der Lage zu helfen, und Mal die anderen.

Und wenn andere uns was Gutes tun, sollten wir auch nach dem DANKE einen Punkt

setzen!

DANKE.


gute Zeit

23. August 2013, claudia - Mannablog

Morgen starten wir das erste Mal mit einer eigenen Veranstaltung: gute Zeit. Es ist so eine Art Pilot und Probelauf. Nichts großartiges, sondern einfach eine gute Zeit miteinander.

Kennst du das auch? Ein paar Freunde treffen sich, einfach so. Es ist nichts besonderes geplant, gibt keine große Agenda. Man trifft sich, jeder bringt etwas mit. Am Ende, wenn man auseinander geht, dann war es einfach eine gute Zeit. 

So stellen wir uns gute Zeit vor. Ein paar Freunde sind eingeladen und wenn du willst, dann komme doch auch vorbei. 

Start ist morgen am 24.8. um 16 Uhr in der Amalienstr.1 in Landshut. 

Bitte bringe etwas mit, entweder was zu essen oder einen Beitrag zur Unterhaltung. Du kannst ein Lied singen oder ein Lied zum gemeinsamen singen mitbringen, du kannst eine Geschichte erzählen, oder .... 

Ein Beitrag soll nicht länger als 5 Minuten dauern. Doch egal was du mitbringst, es soll Freude machen.

Wir freuen uns auf gute Zeit, auf dich und viel (neue und alte) Freunde.


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