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modobook auf reisen an der Cote d Azur

20. November 2013, claudia - Mannablog

Im Sommer war das modobook mit Alex und Claudia gemeinsam an der Mittelmeerküste der Cote d Azur unterwegs. 

Dort gab es nicht nur eine interessante Landschaft mit vielen Kakteen und Palmen, sondern auch interessante Objekte der anderen Art. 

Um dies zu dokumentieren, entstand nachfolgendes Foto. Es ist wohl eher ein Schnappschuß mit modobook zu nennen, denn das es wirklich den Namen Foto verdient. Doch das was sich das modobook dachte, kommt glaube ich, trotzdem rüber.

 

 

 


Platzende Neugier

15. Februar 2013, Mannablog

Ein 4-jähriges Kind stellt am Tag mehrere hundert Fragen! Als ich das neulich gelesen habe, fand ich das gleichzeitig beeindruckend und erschreckend. Da muss man erst mal mit umgehen können. Je nachdem wie man antwortet, lernt das Kind seine Welt kennen und macht sich ein Bild von den Dingen. Zumindest ein vorläufiges. Also – kleine Verantwortung, oder? Und wahrscheinlich auch eine gewisse Vorbildfunktion.

Ich konnte mich von dem Phänomen Kinderfragen gleich gestern live überzeugen, als ich im Bus unterwegs war. Eine junge Mutti saß mit ihrem kleinen Racker hinter mir und er warf seine Fragen aller paar Sekunden in den Raum.

Sie: „Ich hasse Busfahren.“ - Er: „Ich hasse Busfahren auch!“ - Sie: „Nein, oh nein! Du liebst Busfahren natürlich!!“ Sehr witzig, als dieser Dialog zwischen den beiden zu vernehmen war.

Als ich gestern dann so durch den Schnee lief und mir die Natur, einfach den Himmel, die Erde, was um uns, unter und über uns ist, so angeschaut und darüber nachgedacht habe, ist mir auch eine irgendwie kindliche Art klar geworden, wie wahnsinnig wundervoll das alles gemacht ist! Ich meine, es rennen so viele Menschen durch die Welt, große wie kleine, die sich kaum Gedanken um ihren Schöpfer machen. Und was macht er? Er lässt die Sonne über allen aufgehen. Er lässt es schneien, er lässt den Schnee schmelzen, er gibt jeder Jahreszeit ihren Platz und hat alles unter Kontrolle. So schön und so beeindruckend. Wenn man sich dann noch anschaut, wie Menschen funktionieren und wie sie miteinander so harmonieren und etwas schaffen können – dann zeigt mir das noch mehr, was für eine Detailliebe unser Gott haben muss.

Kinder bringen mich umso mehr dazu, das zu erkennen. Ihr fragender Blick, die Neugier und Aufgeschlossenheit für Antworten ist so erfrischend in einer Gesellschaft mit verschlossenen Blicken und Herzen, die für sich alles geklärt hat.

Manchmal tut es ganz gut, wie ein Kind auf den Schoß unseres himmlischen Papas zu krabbeln, von ihm zu lernen, ihn zu fragen, mit ihm seine Welt zu erkunden und zu bestaunen. Und ihm das nachzuempfinden, was er uns vorlebt. Willst du das?


Der Mensch ist ein Gewohnheitstier

26. Januar 2013, claudia - Mannablog

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wir kochen den gleichen Stil, unser Kleidungsstil ist immer ähnlich. Wir gehen auf die gleichen Internetseiten und kommen gar nicht auf die Idee, daran etwas zu ändern. Es ist unser Alltag und das ist gut so.
Mir geht es so mit YouTube. In der Regel spielt YouTube keine sehr große Rolle in meinem unterwegs sein im Netz. Doch letzte Woche habe ich YouTube entdeckt. (Ja nicht alles ist toll, aber ich muss das ja nicht anschauen.)
So kam ich darauf, dass es sich lohnt in den Katalog seiner Gewohnheiten auch mal etwas Neues aufzunehmen. 
Es ist gut, dass uns Gott die Neugier geschenkt hat. Ohne sie würden wir unser Denken und Verhalten nie hinterfragen und ändern. 
Jetzt muss ich lachen. Ich denke daran wie ich als junge Frau gewesen bin. Ich glaube, wenn ich mir heute begegnen würde, ich würde schreiend davon laufen. 
Nur Mut, es lohnt sich Neues zu entdecken und Alltag zu ändern.
Herzliche Grüße an dich.


Gib mir die Welt

11. November 2012, marcus - Mannablog, Empfehlung Link

Schon vor einiger Zeit - ich glaub es sind schon etwa zwei Jahre - hat mir ein Freund von einem Film erzählt, den ich mir seither unbedingt mal ansehen wollte. Darauf gekommen waren wir, als ich ihm im Gespräch eröffnete, dass ich eigentlich überhaupt keine Ahnung habe, wie eigentlich das Finanzsystem dieser Welt funktioniert.
Ich behaupte jetzt einfach einmal ins blaue hinein, dass du davon auch nicht wirklich viel Ahnung hast. Vielleicht täusche ich mich jetzt auch und tue dir Unrecht, aber das nehme ich in Kauf. Wenn du oder ich nämlich mehr Ahnung hätten, dann hätten wir und alle anderen schon vor langer Zeit beginnen können, diesem System ordentlich Probleme zu bereiten. Da sich nun aber weder ich noch du bisher genauer dafür interessiert haben, leben wir weitgehend unbedarft in unserer kuscheligen kleinen Welt weiter. Mehr oder weniger. Denn gestern Abend habe ich es dann endlich mal geschafft, mir den Film - sogar mit meinem Freund zusammen - anzusehen. Ich muss sagen, ich bin wirklich erstaunt, ernüchtert und ausgekuschelt. Der Film hat mich wirklich beeindruckt, erklärt er doch auf einfache und anschauliche Weise das Leid mit dem lieben Geld, die Schulden der Menschen und die Krise in der wir uns als Menschen auf dieser Welt, in diesem System befinden. Er zeigt ganz klar, wieso die einen immer reicher und die anderen immer ärmer werden. Wieso die einen nicht wissen wohin mit ihrem Geld, und die anderen nicht wissen, woher sie das nächste Essen bekommen sollen.
Es ist wirklich ernüchternd, so klar vor Augen geführt zu bekommen, wo die Gier und Machtgeilheit eines Menschen ihn hinführen kann.

Ich muss dir wirklich sagen, ich bin froh, dass ich in Gott jemanden habe, der mir Hoffnung und Perspektive gibt über dieses Leben hinaus. Egal was mit dieser Welt in den nächsten Jahren noch passieren wird, ich weiss, dass Gott da ist, und dass er bereits eine neue Welt im Sinn hat, in der es wertvollere Dinge gibt als Geld.

Wenn ich dich neugierig gemacht habe, dann schau doch selber mal in den Film rein. Du brauchst nur nach dem Titel „Fabian Gib Mir Die Welt Plus 5 Prozent“ googlen. Oder du nimmst einfach den unten stehenden Link auf Youtube (auch wenn du ihn anderswo vielleicht in besser Qualität findest).

http://www.youtube.com/watch?v=ctHV8B5IJrI 


Liebe (neu) wecken

26. September 2012, claudia - Mannablog

Heute heiraten die meisten Paare aus Liebe zueinander. Folgende Frage spielt also im Alltag keine Rolle mehr: Wie weckt man Liebe im Herz eines anderen Menschen?

Früher gab es öfters einmal Ehen, die von den Eltern eingefädelt wurden. Da ging es nicht um die Frage der Liebe, sondern um Vermögen und Beziehungen. Die Ehe, das Zusammenleben zweier Menschen spielte bei diesen Betrachtungen eine untergeordnete Rolle. Von manchen Ehen berichtet die Geschichte, dass sie Hund und Katz waren. Doch es gibt auch diese Geschichten, die von Liebe berichten. Eine Liebe, die durch die Beziehung und den Umgang miteinander wuchs und Bestand hatte.

Doch wie weckt man Liebe (neu) bei einem anderen Menschen? Wie kann ich zwei, die perfekt zueinander passen, miteinander  bekannt machen? Mich beschäftigt die Frage, ohne dass ich bis jetzt eine praxistaugliche Lösung gefunden habe.

Ich weiß zwei Dinge, die nötig sind um Liebe (neu) zu wecken. 1. Die Beiden müssen Zeit miteinander verbringen. Ohne Zeit miteinander wächste keine Liebe. 2. Sie müssen ein gewisses Interesse oder Neugier für den anderen haben. Ohne ein Interesse am anderen wächst keine Beziehung heran.

Ich werde sie wohl einfach miteinander bekannt machen müssen und alles andere ihnen überlassen. Dann wird die Zeit zeigen, ob Liebe zu wecken gelang.

PS. Für einen Neustart gilt Gleiches.

 


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