Manna

Gefiltert nach Tag krankheit Filter zurücksetzen

Lukas schreibt Blog an Claudia

30. Oktober 2014, Mannablog

Es gibt Leute, die wollen es einfach nicht kapieren! 

Sie haben Kopfschmerzen, Bauchschmerzen brauchen am Tag 10 Packungen Taschentücher, und sollten damit eigentlich im Bett liegen. Trotzdem arbeiten sie.

Meiner Meinung nach sollte man sich auch mal eine Auszeit nehmen. Vor allem dann, wenn man krank ist.

Wenn ich krank bin, gehe ich zum Arzt, lass mir was verschreiben, wenn es notwendig ist und dann liege ich mich daheim ins Bett, mit einem leckeren Kamille-Tee.

Wenn schon das nicht verlockend ist, dann hilft vielleicht das Argument: Zudem wird man durch eine Runde Schlaf und Ruhe schneller wieder fit und kann so wieder konzentrierter arbeiten.


Jesus heilt heute Kranke- meine Geschichte

24. September 2013, gastbeitrag - Mannablog

Heute kommt der Beitrag von Philipp, vielen Danke an dich, dass du uns an deinen Erfahrungen teilhaben lässt!

In der Bibel stehen viele Gebete zu Gott, von Völkern und Königen gesungen. In einem davon (Psalm 103) können wir nachlesen, wie sich ein König an die vielen Dinge jubelnd erinnert, die er mit Gott erlebt hat. Vergebung, alle Krankheiten geheilt, viel Geschenktes, aber auch die Ehre haben, beten zu dürfen und daraus resultierend ein Leben, dass nie vollkommen zum Erliegen kommt. Als Jesus vor ca. 2000 Jahren hier auf dieser Erde war, wird massig von übernatürlicher Krankenheilung berichtet. Aber auch danach, so kann man es in der Apostelgeschichte nachlesen, geschahen Wunderheilungen - Wunder zwischen vielen anderen Wundern. Und dies hat bis heute nicht abgerissen.

Ich möchte in diesem Manna von einer persönlichen körperlichen Heilung schreiben. Ich saß an dem Tag im Gottesdienst, ein Stuhl stand vorne, da das Lobpreisteam auf das Herz gelegt bekommen hat, dass heute Heilung, im Bereich Rücken und zu kurze Beine, geschehen soll. Es begann die Lobpreiszeit und ich wollte Gott stehend  im Gesang loben und preisen. Doch mit der Zeit fing mein verkrümmter Rücken an sich zu melden, wie eigentlich jedes Mal bei längerem Stehen. Ich erinnerte mich an die Worte des Lobpreisleiters, während meine Rückenschmerzen weiter zunahmen, und ich fragte mich, ob ich das Heilungsangebot nicht einfach mal ausprobieren soll. Schlimmstenfalls kann ja nur nichts passieren. Doch ich war mir unsicher und forderte in Gedanken Gott auf, dass wenn ich nach vorne gehen soll,  er jemandem folgenden Satz eingibt: „Hier ist noch einer mit Rückenschmerzen, aber du traust dich nicht nach vorne…“ Eine Minute später sagte der Lobpreisleiter genau diesen Satz; somit setzte ich mich vorne auf den Stuhl. Schließlich kam eine Christin und legte mir gemäß der Bibel die Hände auf. Auf einmal spürte ich die Nähe Gottes, das Licht und die Kraft von ihm, extrem stark. Ich kniete einige Zeit nieder - wow! Letztlich stand ich auf und ging zu meinen Platz zurück, die Rückenschmerzen waren erst einmal weg. Dies war vor ein paar Monaten und seit diesem Tag hatte ich selbst bei größerer Rückenbelastung niemals mehr Rückenschmerzen… Danke, Jesus!

Jesus heilt auch heute, körperlich und psychisch, als Zeichen dafür, dass wir seinen Worten ruhig glauben können. Für dich hat er ebenfalls diese wunderbaren Zusagen! In ihm liegt die Vergebung aller Schuld, er ist der Erretter und Barmherzige, der jugendliche Kraft gibt. Das größte aber ist, und darum geht es letztlich, dass er uns,  das ewige Leben verspricht, ein ewiges Leben nach dem Tod ohne Tod, Krankheit, Nacht und Trübsal. Er starb für unsere Schuld, wir müssen dazu nur JA sagen. Unser jetziger Körper wird irgendwann sterben, er ist einfach nicht für die Ewigkeit gedacht. Auch nicht jede Krankheit wird heute übernatürlich geheilt werden. Aber ich will daran gedenken, was er, der sich (beispielsweise durch Wunderheilung) offenbart, uns zugesagt hat.


Schlafen und fittes Erwachen für Schlafsuchende - Gründe, die dagegen sprechen

13. Juni 2013, claudia - Mannablog

Die Aussage, dass jeder 2.-4. in unserem Land nicht gut schläft, erstaunt mich immer noch. Alex und ich haben uns beim Frühstück übers Schlafen und mögliche Gründe dagegen unterhalten. Drei weitere Gründe sind uns dazu eingefallen.

Essen und Trinken: Es gibt ein wunderbares Hotel in Österreich mit vier Gängen zum Dinner. Wenn wir gegen 22 Uhr das Restaurant verließen fühlten wir uns wie im 7. Himmel. Allerdings war unser Körper die restliche Nacht gut damit beschäftigt. Der Schlaf war nicht so erholsam. Unsere Konsequenz daraus (auch wenn sie uns nicht gefiel: zu viel Essen am Abend verhindert einen guten Schlaf.

Krankheit: Nicht immer sind wir gesund und manchmal wissen wir es noch nicht einmal. Krankheit kann ein Schlafräuber sein. Wir wollen, aber der Schlaf zur Erholung gelingt einfach nicht. Dagegen hilft nur zum Arzt zu gehen und die Ursache finden. Dabei ist ein Rezept für Schlafmittel eine mögliche Anfangstherapie, aber behandelt die Ursache nicht. Deshalb ist es wichtig, die Ursache zu finden und diese zu behandeln.

Gelassenheit: Das vielleicht wichtigste Mittel gegen unzureichenden Schlaf ist Gelassenheit. Davon haben wir oft viel zu wenig. Beschäftigt dich deine Vergangenheit, dann denke daran, dass es geschehen ist und versuche deshalb die Zukunft zu ändern. Gestalte dein Leben in Gelassenheit und baue dir selbst keinen Druck auf und lass dir keinen Druck machen. Keep cool! Dein Leben läuft immer nur im heute aktiv. Dieses Heute kannst du gestalten. Das gibt Gelassenheit, wenn du es willst.


Gesundheit und Krankheit

24. Mai 2013, gastbeitrag - Mannablog

Vollmond, schön dass du da bist, inzwischen mag ich dich.

Es gab eine Zeit, da sagte mir mein Kopf, dass wir Vollmond haben. Viele Jahre litt ich unter Migräne. Das hieß: Hinlegen, Zimmer verdunkeln, die Kinder mussten ruhig sein. Meist dauerte es 3 Tage trotz Medikamente.

Es gibt kaum Menschen, die wirklich gesund sind. Die Medizin spricht von einer Disposition, einer vererbten Krankheitsneigung. Stress, ungesundes Essen und falsche Lebensweise bringen dann die Krankheit ans Licht. Nach jeder Geburt bekam ich eine Krankheit dazu. Nur warum? Ich war vorher fit wie ein Tennisball, habe Sport getrieben und mich vollwertig vegetarisch ernährt. Und dann litt ich plötzlich nach einer Traumgeburt unter Gallenkoliken. Der Arzt war ratlos. Kind Nummer 2 brachte mir ein Zwölffingerdarmgeschwür und Kind Nummer 3 Migräne. Nein, nicht dass ihr jetzt denkt, ich mache die Kinder dafür verantwortlich.

Heute weiß ich, dass Beziehungen krank machen. Ungelöste Konflikte mit dem Chef, den Nachbarn, den Eltern, dem Ehepartner, dem Prediger. Es gibt ausreichend Literatur dazu. Nur, wenn man fromm ist, denkt man lange, das halte ich schon aus. Weit gefehlt. Wenn du dich selbst nicht genug liebst, dann meldet sich eben dein Körper. Du musst hingucken, darüber reden, mit Gott und dem Problem. Du musst vergeben und das Problem dem überlassen, der alleine Menschenherzen verändern kann, deines und das des anderen.

Doch Jesus verändert nicht nur Herzen, ER will auch deine körperliche Gesundheit wiederherstellen.
Jesus ist auf die Erde gekommen, um die Menschen von den Mächten der Finsternis zu befreien und sie zurück in Gottes Familie zu holen. ER ist gekommen, um die Werke des Teufels zu zerstören. Ich glaube an einen Gottvater, der mit Werken der Liebe um seine Kinder wirbt. So hat Jesus den Vater gezeigt. Und er ging umher und heilte alle Kranken. Die ersten Jünger machten es ihm nach. Lies mal die Apostelgeschichte. Sie brachten die Kranken sogar aus anderen Städten nach Jerusalem zur ersten Gemeinde und alle wurden geheilt (Apg.5, 16).

Letzte Woche las ich ein Interview mit Samuel Koch. Querschnittsgelähmt, völlig abhängig von der Hilfe anderer, glaubt er, dass Gott ihn heilen wird. Aber er sei noch nicht so weit. Was für ein ehrliches Eingeständnis. Mit ihm bete ich, dass wir, die wir noch krank sind, auf dem Weg nach Jerusalem, das "Nochkranksein", im Vertrauen aushalten, dass Gott Heilung nach seinem timing schenken wird.


ein paar Gedanken zu Ruhe und was ich tun kann um sie zu finden

28. März 2013, claudia - Mannablog

Vor einiger Zeit las ich einen Fachbeitrag über eine besondere Erkrankung. Die junge Frau kann nichts vergessen. Alles was sie sieht und hört, alles was in ihrem Umfeld geschieht, speichert ihr Gehirn ohne eine Schranke  davor. Ihr Gehirn sortiert also nicht, nach dem Prinzip brauche ich noch oder lösche ich gleich. Als Ergebnis davon wurde sie krank.

Ist es nicht wunderbar, dass unser Gehirn eine Grundselektion vornimmt? Das entspannt und gibt Ruhe. Ist immer etwas los, sorgt das in unserem Kopf für Arbeit und das ist Belastung. Immer wieder kommt es vor, dass wir dann keine Ruhe finden. Es ist einfach zu viel los. Uns geht es in solchen Momenten wir dieser jungen Frau. Nur haben wir den Vorteil, dass wir  daran etwas ändern könnten.

Wir sehnen uns nach Ruhe und tun in unserem Alltag oft das ganze Gegenteil. Du wünschst dir Ruhe und sitzt wieder vorm Rechner und hängst im Internet? Ich kann dich trösten, es geht nicht nur dir alleine so.

Eines aber weiß ich, wollen wir Ruhe finden, können wir in unserem Alltag eine ganze Menge dafür tun. Läuft deine Musik immer? Probiere es mal mit abschalten. Am Anfang ist diese Ruhe ungewohnt, doch es ist Gewohnheit. Mit der Zeit stellst du fest wie herrlich Ruhe ist. Ich möchte meine Ruhe zu Hause nicht mehr hergeben. Läufst du Gefahr am Rechner hängen zu bleiben, dann setze dir ein Zeitlimit und dann schalte den Rechner aus.

Ohne Ruhe werden auch wir krank. Deshalb wünschen wir dir ein wunderschönes Wochenende in Ruhe. Hier auch gleich eine kleine Unterstützung zum Ruhen, zu Träumen:


Gehorsam ist gar nicht so einfach

25. Februar 2013, Mannablog

Gott will das Beste für uns und es würde uns wunderbar gehen, wenn wir einfach nur auf ihn hören würden und das tun, was er uns sagt. Wir wissen ja eigentlich, dass das für uns am Besten wäre.

So ging es mir in den letzten Tagen. Bedingt durch verschiedene Allergien fällt das Essen von Milchprodukten und Weizen für mich aus und ich weiß, dass ich gut daran tue, wenn ich konsequent darin bin. Gott half mir auch beim Verzichten und daran Gewöhnen.

Nun stand ich diese Woche vor dem Nutellaglas und habe einen Löffel davon genascht, weil ich naiv dachte, wird schon nichts passieren. Und die "Konsequenz" folgte sofort. Ich bekam ziemlich schmerzhaften Ausschlag. Die Reaktion war stärker als früher, als ich noch Milchprodukte essen konnte. So litt ich die nächsten zwei Tage unter meiner Dummheit und Gier. Vor allem ärgerte ich mich sehr über mich selber, dass ich trotz besseren Wissens mal wieder reingefallen war.

Ich hoffe, ich werde dieses Erlebnis nicht so schnell wieder vergessen und mich davon motivieren lassen. So bete ich nun morgens, dass Gott mir hilft, der Versuchung durch Naschereien (mit Milch) zu widerstehen. Ich weiß, dass er mir helfen wird, denn er will ja auch nicht, dass ich als sein Kind leide und schon gar nicht durch eigene Dummheit.


Neue Studie: Rauchen senkt die Lebenserwartung -auch bei Frauen

07. November 2012, claudia - Mannablog

In der medizinischen Fachzeitschrift "The Lancet" wurde jetzt im Oktober eine Studie über die Auswirkungen des Rauchens bei Frauen vorgestellt. Untersucht wurden 1,2 Millionen gesunde Frauen, die im Mittel 55 Jahre alt waren. Die Prospective Studie lief über 12 Jahre hinweg in Großbritannien.

Am Ende dieser Zeit waren sechs Prozent der Frauen gestorben. Raucherinnen, die auch drei Jahre nach Studienbeginn noch qualmten, hatten im Vergleich zu den Frauen, die nie geraucht haben, eine dreifach erhöhte Sterberate, also gesunktene Lebenserwartung. Im Ergebnis, so wurde geschlussfolgert, starben zwei von drei Raucherinnen in Folge ihres Tabakkonsums.

Ins Verhältnis zur Sterberate in Großbritannien gesetzt, entspricht das einem Verlust von elf Lebensjahren.  Als Konsequenz daraus ist die Wahrscheinlichkeit, vor dem 70. Lebensjahr zu sterben bei 24 Prozent.  Im Vergleich zu 9 Prozent bei Nie-Raucherinnen.

Nachgewiesen wurde auch eine direkte Abhängigkeit zwischen der Anzahl der gerauchten Zigaretten und der Lebenserwartung der Frauen. Je mehr Zigaretten umso schlechter. Die Ursachen für die zusätzlichen Todesfälle lagen in den klassischen raucherbedingten Erkrankungen wie COPD, Lungenkrebs, KHK und Schlaganfall.

In der Studie konnte auch nachgewiesen werden, dass es zu jedem Alter sinnvoll ist mit Rauchen aufzuhören. Ein Rauchstopp vor dem 40. Lebensjahr senkte das erhöhte Sterberisiko um 90 Prozent. Frauen, die mit 50 Jahren das Rauchen einstellen, senken damit immer noch das Risiko einer tabakbedingten Sterblichkeit um zwei Drittel.

Im Vergleich zu Frauen, die nie geraucht haben, hatten die Frauen, die mit 40 Jahren aufhörten, trotzdem noch eine um 20 Prozent erhöhte Sterblichkeitsrate.

"Wenn Frauen wie Männer rauchen, dann sterben sie auch wie Männer", schreiben die Studienautoren um Kirstin Pirie von der Oxford University. Es lohnt sich für beide, Männer und Frauen, das Rauchen zu lassen.


Langeweile oder lange Weile?

13. September 2012, claudia - Mannablog

Als ich am Freitag im Flieger nach Berlin flog, versuchte eine Mutter ihrer Tochter etwas über das Wort Langeweile zu erzählen. Eine Reihe weiter hinten konnte ich ihrem Gespräch folgen. Im Verlauf dieses Gespräches wanderte ein breites Grinsen in mein Gesicht und mein Kopf nahm das Wort Langeweile mit aus dem Flieger hinaus.

"Oh ich habe so eine Langeweile!" Wer kennt diese und ähnliche Aussagen nicht? Auch wenn diese Zeit schon eine Weile her ist, irgendwann einmal haben sie die Meisten von uns gebraucht. Doch was ist mit ihr, der Langeweile?

Lange Weile ist etwas Wunderbares, so sagte die Mutter im Flieger, denn es heißt, dass du Zeit hast. Du hast eine lange Weile Zeit. Im Grund ist damit dieses Wort total super. Ich habe Zeit, eine lange Weile. Wer kann das schon von uns behaupten?

Dabei ist Langeweile eines Sache unseres Kopfes. Wir fühlen uns unterfordert oder haben eine Zwangspause und schon fängt sich das Rad an zu drehen. Denke ich an Krankheit, in der wir auch eine Zwangspause bekommen, da würde ja auch keiner sagen, ich habe Langeweile. Mit anderen Worten, ob ich Langeweile oder lange Weile habe, hängt von uns selbst ab. In einem bin ich mir sicher. Egal wie du die beiden Worte schreibst, sie sind gut und wichtig für uns selbst. In diesen Zeiten in denen wir scheinbar nichts tun, arbeitet unser Körper vor. Er sorgt in dieser Zeit für Kraft um die nächsten Aufgaben und Herausforderungen gut bestehen zu können. Deshalb wünsche ich dir eine lange Weile Zeit in dein Leben hinein.

Hier ist mein Tipp zum Thema: Wie wäre es heute abend mit einer langen Runde Zeit für dich? Setze dich einfach aus Sofa und tue nichts. Während du so da sitze, denke doch mal über das Thema Langeweile nach und was dir für Ideen dazu kommen.


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