Manna

Gefiltert nach Tag modobook Filter zurücksetzen

modobook - Buch der Entscheidung

18. März 2015, marcus - Mannablog

Geht es dir wie uns, dann hast du bestimmt einige Freunde, die schon alles haben. Oder sie sind einfach von Natur aus schwer zu beschenken, wenn es eine Kleinigkeit sein soll.

Vielleicht gibt es auch einen Menschen in deinem Leben, den du gerne etwas aufmuntern oder ihm einfach eine kleine Aufmerksamkeit zukommen lassen möchtest – und es sollen nicht schon wieder Pralinen sein.

Oder du suchst auch einfach etwas, was du herausholen kannst und lesen, wenn alle anderen wieder einmal mit ihrem Handy herumspielen.

Was auch immer in deinem Fall zutrifft, das modobook ist für dich. Es gibt deinen Freunden Zeit sich hinzusetzen und gleich ein paar gute Gedanken dazu. Es ist so ungewöhnlich, dass es garantiert als kleine Aufmerksamkeit durchgeht...wetten! Und: Es ist keine Praline!

Außerdem eignet es sich hervorragend als Handyersatz: Du kannst in der Hosentasche damit herumspielen, darin lesen und mit den Fingern über die Seiten streichen.

Das modobook ist ein Comic mit zwei Geschichten aus dem Leben. Es ist in verschiedenen Farben erhältlich und seine Herstellung kostet uns pro Stück in etwa einen Euro. Weil wir es aber nicht verkaufen möchten, geben wir es gegen eine freiwillige Spende an Dich weiter.

Bestellen kannst du es hier.

Zur finanziellen Unterstützung unseres modobooks findest Du hier unsere Bankverbindung:
IBAN DE07 4306 0967 8213 7923 00
BIC GENODEM1GLS
GLS Gemeinschaftsbank


Gebetszelte und „Socialwall“: modobonum zum anfassen!

11. November 2014, marcus - Mannablog

Du kennst modobonum nur von Facebook oder unserem Manna-Blog? Du bekommst ansonsten eher weniger von uns mit? Vor dem Mediaday waren wir auf zwei Veranstaltungen unterwegs.

Unser Ziel ist es Brücken zwischen den Menschen zu bauen. Dabei gehören die digitale und die reale Welt zusammen und ergänzen einander. Umso mehr haben wir uns gefreut, auf dem "G´Camp 2014" und dem gesamtdeutschen Kongress "E1NS!" der Adventjugend genau das tun zu können.

Gebetszelte auf dem "G'Camp 2014"

Nichts ist im Stande, bessere Brücken zwischen Gott und den Menschen untereinander zu bauen, als das Gebet. Dabei ist es unerheblich ob man gemeinsam betet oder alleine für jemanden anders betet - das Gebet verändert die Einstellung und öffnet das Herz für Gott und andere.

Um Menschen die Möglichkeit zu geben, das Gebet gezielt nutzen zu können, unterstützten wir das G'Camp mit zwei Gebetszelten. Eines davon befasste sich mit dem Fürbitte-Gebet, das andere mit der eigenen Gebetserfahrung. Beide Zelte befanden sich gut sichtbar in unmittelbarer Nähe zum Veranstaltungszelt und konnten somit bequem von den Besuchern genutzt werden.

Die persönliche Begegnung mit Jesus neu zu knüpfen und nicht nur darüber zu reden, dass war unser Anliegen bei der Gestaltung des Zeltes "Für mich". Hinter dem Namen "Für dich" war der Bereich der Fürbitte verborgen. Jesus zu bitten, im Leben eines anderen Menschen zu handeln, gibt dieser Bitte nicht nur eine besondere Kraft, es gibt auch einen besonderen Segen in das eigene Leben zurück.

Die Zeit auf dem G'Camp war für uns gefüllt mit Gesprächen und Fürbitte. Wir erlebten die Macht Jesus und seine Zusicherung bei uns zu sein sehr real.

 

Das digitale in der realen Welt - unsere "Socialwall" auf dem "E1NS!-Jugendkongress"

Wie verknüpft man die Einsen und Nullen der digitalen Smartphone-Welt mit Ohren, Augen und der Sprache von Menschen aus Fleisch und Blut? Um das herauszufinden war modobonum vom 2.-5. Oktober auf dem "E1NS!-Jugendkongress". Wir errichteten dort eine von zwei Seiten belichtete Leinwand, die in Echtzeit von den Teilnehmern "beschrieben" werden konnte, ganz einfach z.B. über ihr Smartphone. Mit dem Hashtag "#e1nsaj" gekennzeichnete Nachrichten und Bilder wurden direkt auf unserer Socialwall dargestellt und konnten darüber von den Teilnehmern live verfolgt werden.

Die "Socialwall" wurde sowohl von den Teilnehmern als auch den Verantwortlichen des Kongresses äußerst positiv aufgenommen.

 

das modobook wird viral

Als Erinnerung zum anfassen bekamen die Teilnehmer unser modobook mit auf die Reise, was bei den Jugendlichen großen Anklang fand. Auch Mitarbeiter des Adventverlags zeigten sich vom einzigartigen Konzept des modobooks begeistert! Einen ganzen Karton der kleinen Taschenbücher übergaben wir dem Team von "1 Year 4 Jesus", die es auf der Straße weiter verschenken wollen. Wer am "Virus" des modobooks teilhaben und auch andere damit anstecken möchte, kann es auf unserer Internetseite bestellen.

 

Wir danken allen Verantwortlichen des "G´Camp" und des "E1NS!-Jugendkongresses" für die sehr gute Zusammenarbeit. Weiterhin möchten wir uns auch bei den Verantwortlichen der Adventjugend für ihre Unterstützung bei der Teilnahme als Aussteller am Jugendkongress bedanken.

Bis bald,
euer modobonum-Team

PS: Für deine Anmeldungen zum Newsletter geht es hier lang: Bestellung Newsletter


über 1000 modobooks sind auf der Reise

07. Oktober 2014, claudia - Mannablog

Am vergangenen Wochenende waren wir in Kassel auf dem #E1NSAJ. Die gemeinsame Zeit war sehr schön, das Programm super und die Nächte kurz.

Unter dem Hashtag E1NSAJ wurden Fotos geteilt, Stimmungen und Statements weiter gegeben. Viele Fotos zum Kongress sind unter folgendem Link bei flickr zu finden. Die Vorträge liegen bei Youtube. 

Am Sonntag Nacht waren wir wieder zu Hause. Gestern ging es uns nicht besser als den meisten Anderen. Wir waren platt, da ging nicht so sehr viel. 

Denke ich an den E1NS Kongress zurück, werde ich mich immer an die Begeisterung und Freude über unsere modobooks erinnern. Am Sonntag zur Verabschiedung gingen mit den Teilnehmern fast 1500 modobooks, verbunden mit vielen guten Wünschen, auf die Reise.

Ein lächelndes Gesicht zu sehen, dass einen Moment vorher noch nicht so aussah, ist cool. Die modobooks haben damit den ersten Teil ihres Auftrages erfolgreich erfüllt. Wir wünschen uns, dass sie ihren zweiten Teil genau so gut erfüllen und so zum nachdenken anregen. Wer sein modobook dann wieder auf die Reise schickt und weiter verschenkt, kann die erlebte Freude weiter verschenken. 

So sind nicht nur unsere modobooks auf der Reise, sondern wir mit ihnen. 

PS: Falls du auf ein modobook triffst, dann schick uns doch ein Foto. Wir freuen uns darüber.


modobook in Bildern

20. Mai 2014, claudia - Mannablog

Vor einem Jahr waren wir als Team in Leipzig und haben unser erstes Video gedreht. Wie jeder gleich merkt, sind wir keine Profis, die mit Routine und Gelassenheit eine Rolle spielen. Dafür lernst du das Team kennen.

In den nächsten Wochen kommen 4 kurze Videos auf unseren neuen modobonum Youtube Kanal. Alle sind an diesem Drehtag entstanden. 

Das Ziel für dieses Video war eine Erklärung für das modobook zu liefern. Viel Spaß!

 

 

 


The Bar at Buena Vista

27. März 2014, claudia - Mannablog

Das modobook hat sich als sehr Unternehmungslustig erwiesen. Regelmäßig will es mit uns unterwegs sein, die Welt und seine Menschen kennen lernen.

Heute vor einer Woche haben wir den Geburtstag von Alex gefeiert. Er hatte zu seinem letzten Geburtstag Karten für eine Veranstaltung in München erhalten. "The Bar at Buena Vista" versprach gute cubanische Musik und damit einen guten Abend. 

Was der Abend versprach hielt er auch. Es begann mit einem Parkplatz direkt vor dem Theater, was mitten im Wohngebiet in München ein echtes Geschenk war. 

In einem ausverkauften Theater erklangen Rumba, Salsa und Cha-Cha-Cha Rythmen. Doch nicht die erstklassige Musik macht die Veranstaltung aus, es sind die alten Herren aus Cuba. Sie erwecken die Musik zum Leben. Der Blick in ihr eigenes Leben vor 50 Jahren, in das Cuba vor der Revolution, macht den Charme dieses Abends aus.

Der Jüngste der alten Herren war 69 Jahre und wenn wir uns richtig erinnern, dann war der Älteste 95 Jahre. Was für eine Energie und Lebensfreude! Dabei war ihr Leben auch kein Zuckerschlecken, sondern Kampf ums überleben und Mühe. 

Vielen Dank an "The Bar at Buena Vista"! Es war ein sehr schöner leichter Abend. Wir glauben, dass es auch unserem modobook gefallen hat. 


modobooks beim sonnen

27. Februar 2014, claudia - Mannablog

Es war herrliches Frühlingswetter. Die Sonne schien an die Hauswand und wärmte die Terrasse. Wer wollte da noch arbeiten? So zog es mich weg vom Schreibtisch, weg in die Sonne, zur Bank auf der Terrasse. 

Doch als ich zur Tür hinaus trat und um die Ecke blickte, sah ich das unsere Bank bereits belegt war. Drei modobooks saßen miteinander auf der Bank und sonnten sich. 

Obwohl die modobooks nicht sehr groß an körperlicher Größe sind, nehmen sie doch viel Raum ein. Nicht immer sieht man an der körperlichen Statur den Inhalt und doch füllt er das Umfeld aus. 

Bereitwillig machten die drei Platz und so saßen wir kurze Zeit später gemeinsam in der Sonne und genossen diesen herrlichen Frühlingstag.


To top

Nach oben