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Ein Baby - Wunder des Lebens

30. November 2014

Große und kleine Hand.
Große und kleine Hand.

Wir haben in der Familie seit etwa sechs Wochen ein neues Baby. Auch wenn jeder von uns einmal eines gewesen ist, jedes einzelne ist ein Wunder des Lebens. 

Sie können noch nichts, sie brauchen bei allem Hilfe und machen auch nich jede Menge Dreck. Trotzdem lieben wir sie einfach so wie sie sind. Bedingungslos, ohne irgendeine Erwartung überhäufen wir sie mit unserer Liebe und drücken Sie ganz fest an uns - Babies.

Ein Wunder des Lebens

Obwohl Babies etwas ganz natürliches sind und jeden Tag auf dieser Welt zu Tausenden ins Leben gebracht werden, ist jedes einzelnes etwas ganz besonderes. Ich habe noch keinen Menschen getroffen, der nicht zugeben würde, dass im Körper einer Frau heranwachsendes Leben das größte Wunder überhaupt ist.

Der Ursprung der Wunder

Über den Ursprung dieses Lebens wird viel diskutiert. Für die einen ist es, obwohl wahnsinnig komplex, durch reinen Zufall entstanden. Für die anderen gibt es eine höhere Macht, die in der Entwicklung des Lebens ihre Finger irgendwie im Spiel hatte. Für mich ist jeder Mensch nach der "Vorlage" Gottes gemacht. Wir sind nach seinem Aussehen und seiner Wesensart gemacht. 

Die Liebe Gottes in uns

Die Liebe, die wir einem Neugeborenen Baby gegenüber empfinden fühlt sich wohl am ehesten so an, wie Gott seine Liebe uns gegenüber fühlt. In der Bibel werden Menschen als Kinder Gottes bezeichnet. Gott liebt uns mit der Liebe einer Mutter und eines Vaters. Er hat soviel von dieser Liebe, dass er jeden einzelnen Menschen ohne Probleme sogar noch von dieser Liebe abgeben kann! Die Bibel geht sogar soweit zu behaupten, dass Gott die Liebe selbst ist. Kein Wunder, dass sein Vorrat an echter Liebe unerschöpflich ist. 

Gottes Liebe für dich 

Wenn es Momente gibt, in denen du nicht glauben kannst, dass Gott dich liebt, dann denk einfach daran, wie sehr wir die Babies unserer Welt lieben. Wie klein und hilflos sie sind, wie sie nur Dreck machen und bei allem Hilf brauchen. Und dann sei dir gewiss, dass Gott dich noch unendlich viel mehr liebt, als die Liebe einer Mutter oder eines Vaters jemals sein könnte. 

marcus

Das gute Gefühl des Erfolgs

08. Juni 2014

Wechsel der Bremsblöcke.
Wechsel der Bremsblöcke.
Die neuen Bremsblöcke sind gut zu erkennen.
Die neuen Bremsblöcke sind gut zu erkennen.

Erfolg ist ein gutes Gefühl, und die meisten von uns haben es hoffentlich schon wenigstens einmal gehabt. Aber was macht Erfolg aus, was ist das eigentlich?

Wenn Du an Erfolg denkst, dann kommt Dir wahrscheinlich etwas anderes in den Sinn als deinen Freunden oder mir. Manche sehen den Erfolg im prallgefüllten Bankkonto eines Businnessmans, andere in den vollgefüllten Konzerthallen eines Superstars und manche in der abgeschiedenen, einsamen Bezwingung des eigenen Körpers auf einem der höchsten Berge der Erde. Bedeutet das jetzt aber wiederum, dass wir kleinen Normalos keinen Erfolg haben können? Ist uns das gute Gefühl des Erfolgs nicht vergönnt?

Ich wachse über mich hinaus

"Soll ich es machen? Ach, ich weiß nicht. Ich habe so etwas noch nie gemacht. Ich traue mich nicht." So oder ähnlich klingt es, wenn ein Mensch es nicht wagt, etwas zu tun, was er vorher noch nie getan hat. Die Angst vor dem Ungewissen, vor dem Versagen und vor den spottenden Blicken anderer ist ein großer Faktor in dieser Unsicherheit. Ebenso mit von der Partie sind mangelndes Selbstvertrauen und manchmal auch Bequemlichkeit. 

Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber ich habe noch keinen Menschen mit dieser Einstellung gesehen, der das Gefühl von Erfolg annähernd sichtbar an sich trägt. Wer auch immer Erfolg erlebt hat, konnte diesen mit Sicherheit nicht vor dem Abendprogramm des Fernsehers mit einer Tüte Chips in der Hand erreichen. Wer Erfolg hat, wächst über sich hinaus, wagt etwas und gewinnt dabei. 

Das Ziel vor Augen erreichen

Erfolg haben heißt laut Definition, selbst gesteckte Ziele zu erreichen. Jetzt kommen wir der Sache also schon näher. Echter Erfolg hat also primär nichts mit Geld oder Berühmtheit zu tun. Denn es gab auch reiche Leute die sich das Leben genommen haben oder berühmte Leute, die lediglich durch zweifelhaftes Betragen auffielen. Erfolg haben kann also nur, wer sich selbst Ziele steckt und dann alles daran setzt diese zu erreichen. Das müssen auch gar keine weit entfernten Ziele sein. Es reicht ja schon, wenn Du vornimmst, heute fünf Kilometer zu laufen und dies dann auch schaffst. Natürlich kann es auch sein, dass Du Dir ein größeres Ziel vornimmst, für das Du dann Zwischenerfolge verbuchen kannst. Kein Marathonläufer wird anfangs daran gedacht haben, sofort     die ganze Strecke auf einmal zu laufen. Aber eines hat mit Sicherheit keiner von Ihnen: Das Ziel vor den Augen verloren. 

Mut, etwas zu schaffen

Es stimmt, es kostet Mut etwas neues schaffen zu wollen. Aber ich kann Dir nur Mut zusprechen. Fang mit kleinen Dingen an. Kleine Erfolge machen Lust auf mehr und öffnen Potenziale in Dir, die Du Dir vorher niemals hättest erträumen können! Mein letztes Erfolgserlebnis, war z.B. die Reparatur meines Autos, welche Wechsel der Scheinwerferanlage inklusive Frontblinker und Wechsel der Bremsblöcke umfasste. Für manch andere ist so etwas vielleicht alltägliche Arbeit, aber für mich erhielt für diesen "Mut" das tolle und lang andauernde Gefühl des Erfolgs. 

Egal was es ist, was Du eigentlich schon lange gerne machen würdest, was hält Dich zurück? Zeig deinem inneren Schweinehund, dem ewigen Angsthasen und Couchpotato die Zähne! Ich wünsche Dir alles was Du vielleicht dazu brauchen könntest: Mut, Begeisterung, Durchhaltevermögen und Kraft. Und natürlich wünsche ich Dir dabei letztendlich viel Erfolg! 

marcus

Berufstätig oder nicht - Mütter sind Frauen mit Kindern

21. März 2014

Auf die Frage, ob Mütter erwerbstätig sein sollten, gibt es keine richtige Antwort. Demzufolge aber auch keine falsche. Trotzdem wird seit Jahren in den Medien – in der Gesellschaft überhaupt – heftig über sie diskutiert. Hat eine Frau ihre beruflichen Wünsche, ihren Drang zur Selbstverwirklichung, gefälligst zurückzustellen, sobald sie sich für Kinder entscheidet? Oder ist sie dann das „Heimchen am Herd“?

Meine Erfahrung ist: Die größten Feinde von Müttern, die mit dieser Problematik zu tun haben, sind nicht die Arbeitgeber, ist nicht „die Gesellschaft“ – es sind wir Mütter selbst, untereinander. Unglaublich, mit welcher Bösartigkeit da getuschelt wird: „Wusstest du? Die x hat ihr Kind mit einem halben Jahr in die Krippe gegeben! Das ist doch unmöglich!“ – „Verstehst du das, dass y nicht endlich wieder anfängt zu arbeiten? Die muss doch zu Hause vor Langeweile sterben mit ihrem Kind!“

Die fiktiven Briefe einer berufstätigen an eine nicht berufstätige Mutter (und umgekehrt) der Ärztin Dr. Carolyn Ee sind darum so anrührend wie utopisch. Wenn wirklich eine solche Achtung und Wertschätzung unter uns herrschen würde, gäbe es deutlich weniger Gerede und dafür viel mehr tatkräftige gegenseitige Unterstützung.

Dabei ist das Aufeinander-Herumhacken aus meiner Sicht ziemlich leicht zu durchschauen: Es drückt nichts anderes aus als die Unsicherheit bezüglich der eigenen Entscheidungen und des eigenen Lebenskonzeptes. Eine Mutter, die sich gut überlegt hat, wie sie das mit dem Beruf und den Kindern regeln will, was zu ihr und ihrer Familie passt, und die auch dazu steht, hat es nicht nötig, einen anderen Lebensentwurf schlecht zureden.

Ich für mich persönlich habe herausgefunden, dass ich ohne Job nicht zufrieden sein kann. Und ich bin übrigens auch fest davon überzeugt, dass Gott sich freut, wenn ich mit Elan und Spaß meiner Arbeit nachgehe. Andererseits möchte ich mich auch in angemessener Weise um meine wunderbaren Kinder kümmern. Beides klappt nicht ohne Kompromisse, aber es klappt. Ich möchte es nicht anders haben. Das heißt jedoch nicht, dass für eine andere Mutter nicht etwas völlig anderes gelten kann.

Hören wir doch auf, einander die Fähigkeit zu sinnvollen eigenen Entscheidungen abzusprechen und konzentrieren wir uns lieber darauf, uns gegenseitig zu respektieren und zu unterstützen!

gastbeitrag

Erlebnisse meiner Großmutter oder Wurzeln in der Familie

09. Oktober 2013

Beim Aufräumen fand Mama ein Buch mit Erlebnissen meiner Großmutter. Aufgezeichnet sind darin Erfahrungen und Erlebnisse aus einem halben Jahrhundert deutscher Geschichte. 

Weil ich die Schrift meiner Großmutter nicht lesen kann, haben wir angefangen diese Geschichten zu übertragen. Mama liest vor und ich schreibe in den Rechner rein. Das was da in kurzen, prägnanten Worten berichtet ist, bringt mir meine Familiengeschichte nahe. Ich lese von Siegen und Niederlagen, von Freude und Tränen. Ganz nebenbei erfahre ich auch etwas über die Geschichte unsere Landes.

Obwohl sie schon lange tot ist, kann ich mich noch gut an meine Großmutter erinnern. Vor meinem Auge sehe ich eine kleine, alte Dame mit weißen, kleinen Locken und wenigen Falten. Ihre Disziplin und ihre Fürsorge ist mir erst später bewusst geworden. Mich beeindruckt was ich von ihrem Leben höre. Es ist das erste Mal, dass ich beginne sie tiefer kennen zu lernen. Viel zu viel von ihrem Erleben habe ich als Kind wieder vergessen.

Und doch hatten ihr Leben und die Berichte, die sie mir als Kind weitergab, einen tiefen Einfluß auf mich und mein Leben. Ihre Berichte waren reales Leben, kein Kino und es waren spannende Geschichten. Es gab Siege, Kämpfe und Enttäuschungen und alles das prägte mich.

Ich wünsche jedem von uns so eine Großmutter, die aus ihrem Leben erzählt und wie das Leben verlaufen ist. Diese Erzählungen zeigen uns, wo wir her kommen und geben uns Wurzeln in der Familie.

claudia

Gespräch im Mutterleib

04. September 2013

Zweifel und Unglaube sind wie zwei Personen, die mich ständig daran hindern, ein Land zu erreichen, in dem es mir richtig gut geht. Wenn ich Jesus kennenlerne und ich mich auf ihn einlasse, dann kommt Glaube in mein Herz. Glaube, so klein wie ein Senfkorn. Mit diesem Samen kann ich Berge versetzen. Doch dann beginnt ein Streit wie in folgendem Gespräch.
Gespräch von Zwillingen im Mutterleib: Gibt es ein Leben nach der Geburt?
Im Bauch einer schwangeren Frau waren einmal Zwillinge: ein Glaubender und ein Zweifler. Sie unterhalten sich:
Zweifler: "Glaubst du wirklich... an ein Leben nach der Geburt?"
Glaubender: "Ja, natürlich glaube ich an ein Leben nach der Geburt! Unser Leben hier ist doch nur eine Vorbereitung auf das Leben nach der Geburt."
Zweifler: "Blödsinn, so etwas gibt es nicht! Wie soll das denn aussehen, ein Leben nach der Geburt?" Glaubender: "Das weiß ich auch nicht genau, aber es wird sicher viel heller sein als hier und wir werden herumlaufen und mit dem Mund essen."
Zweifler: "So ein Quatsch! Bist du jemals herumgelaufen? Und mit dem Mund essen, hast du so etwas etwa schon mal gesehen? Überlege doch mal, wozu du die Nabelschnur hast!"
Glaubender: "Ich bin davon überzeugt, dass das alles irgendwie gehen wird. Es wird eben alles anders sein als hier, aber wir werden es trotzdem erleben."
Zweifler: "Jetzt höre mal her. Es ist noch nie jemand von "nach der Geburt" zurückgekehrt. Somit ist es erwiesen, dass das Leben nach der Geburt zu Ende ist. Und das Leben hier ist zwar eine einzige Quälerei, auf engem Raum und dunkel, aber der einzige Sinn des Lebens ist, an der Nabelschnur dran zu bleiben. Das siehst du doch wohl."
Glaubender: "Nein, ich bin überzeugt, dass wir nach der Geburt unsere Mutter wirklich sehen werden. Das scheint mir viel sinnvoller zu sein."
Zweifler: "Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Wo soll die denn bitte sein?"
Glaubender: "Na überall um dich herum. Wir sind in ihr und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein."
Zweifler: "Ach, hör' doch auf! Mutter! Ich will nichts mehr davon hören."
Glaubender: "Aber höre doch. Psst, sei mal bitte leise! Manchmal, wenn wir ganz ruhig sind, dann kannst du sie singen hören oder spüren, wenn sie unsere kleine Welt streichelt. Ich glaube wirklich, dass unser eigentliches Leben erst dann beginnt."
Spürst du, wie Gott dich streichelt?

gastbeitrag

Erlebnisse meiner Großmutter oder Wurzeln in der Familie

03. September 2013

Beim letzten Umzug fand Mama ein Buch mit Erlebnissen meiner Großmutter. In altdeutscher Sprache waren darin Erfahrungen und Erlebnisse aus einem halben Jahrhundert deutscher Geschichte aufgezeichnet. Dir Zeit zwischen den beiden Weltkriegen, ihr Weg zu Gott bis zu mir als Enkelkind war anhand punktueller Berichte darin zu lesen.

Mama laß mir einzelne Berichte vor. Diese waren teilweise so dramatisch und beeindruckend, dass in mir der Wunsch entstand diese Geschichten aufzubewahren. Weil ich die Schrift meiner Großmutter aber nicht lesen kann, haben wir angefangen diese Geschichten zu übertragen. Mama laß vor und ich schrieb in den Computer. Das was da in kurzen, prägnanten Worten berichtet ist, bringt mir meine Familiengeschichte nahe. Ich lese von Siegen und Niederlagen, von Freude und Tränen. Ganz nebenbei erfahre ich auch etwas über die Geschichte unseres Landes.

Obwohl sie schon lange tot ist, kann ich mich noch gut an meine Großmutter erinnern. Vor meinem Auge sehe ich eine kleine, alte Dame mit weißen, kleinen Locken und wenigen Falten. Denke ich an sie zurück, denke ich an die Geschichten die sie mir damals erzählte. Schon als Kind fand ich ihre Geschichten über ihr Leben mit Gott beeindruckend. Ihre Disziplin und ihre Fürsorge sind mir erst viel später bewusst geworden. Mich beeindruckt was ich aus ihrem Leben höre. Es ist das erste Mal, dass ich beginne sie tiefer kennen zu lernen. Viel zu viel habe ich als Kind wieder vergessen.

Und doch hatten ihr Leben und die Berichte, die sie mir als Kind weitergab, einen tiefen Einfluß auf mich und mein Leben. Ihre Berichte waren reales Leben, kein Kino und es waren spannende Geschichten. Es gab Siege, Kämpfe und Enttäuschungen und alles das prägte mich. Tief in mein Herz pflanzte sie mir die Sicherheit eines großen Gottes ein. Ihr bekundetes Leben ließ mich nie an der Existenz Gottes zweifeln und schuf damit ein eigenständiges Verhältnis zu Gott.

Ich wünsche jedem von uns so eine Großmutter, die aus ihrem Leben (mit Gott) erzählt und wie das Leben verlaufen ist. Diese Erzählungen zeigen uns, wo wir her kommen und geben uns Wurzeln in der Familie.

claudia

Gespräch im Mutterleib

17. Juni 2013

Zweifel und Unglaube sind wie zwei Personen, die mich ständig daran hindern, ein Land zu erreichen, in dem es mir richtig gut geht. Wenn ich Jesus kennenlerne und ich mich auf ihn einlasse, dann kommt Glaube in mein Herz. Glaube, so klein wie ein Senfkorn. Mit diesem Samen kann ich Berge versetzen. Doch dann beginnt ein Streit wie in folgendem Gespräch.

Gespräch von Zwillingen im Mutterleib: Gibt es ein Leben nach der Geburt?

Im Bauch einer schwangeren Frau waren einmal Zwillinge: ein Glaubender und ein Zweifler. Sie unterhalten sich:

Zweifler: "Glaubst du wirklich... an ein Leben nach der Geburt?"

Glaubender: "Ja, natürlich glaube ich an ein Leben nach der Geburt! Unser Leben hier ist doch nur eine Vorbereitung auf das Leben nach der Geburt."

Zweifler: "Blödsinn, so etwas gibt es nicht! Wie soll das denn aussehen, ein Leben nach der Geburt?" Glaubender: "Das weiß ich auch nicht genau, aber es wird sicher viel heller sein als hier und wir werden herumlaufen und mit dem Mund essen."

Zweifler: "So ein Quatsch! Bist du jemals herumgelaufen? Und mit dem Mund essen, hast du so etwas etwa schon mal gesehen? Überlege doch mal, wozu du die Nabelschnur hast!"

Glaubender: "Ich bin davon überzeugt, dass das alles irgendwie gehen wird. Es wird eben alles anders sein als hier, aber wir werden es trotzdem erleben."

Zweifler: "Jetzt höre mal her. Es ist noch nie jemand von "nach der Geburt" zurückgekehrt. Somit ist es erwiesen, dass das Leben nach der Geburt zu Ende ist. Und das Leben hier ist zwar eine einzige Quälerei, auf engem Raum und dunkel, aber der einzige Sinn des Lebens ist, an der Nabelschnur dran zu bleiben. Das siehst du doch wohl."

Glaubender: "Nein, ich bin überzeugt, dass wir nach der Geburt unsere Mutter wirklich sehen werden. Das scheint mir viel sinnvoller zu sein."

Zweifler: "Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Wo soll die denn bitte sein?"

Glaubender: "Na überall um dich herum. Wir sind in ihr und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein."

Zweifler: "Ach, hör' doch auf! Mutter! Ich will nichts mehr davon hören."

Glaubender: "Aber höre doch. Psst, sei mal bitte leise! Manchmal, wenn wir ganz ruhig sind, dann kannst du sie singen hören oder spüren, wenn sie unsere kleine Welt streichelt. Ich glaube wirklich, dass unser eigentliches Leben erst dann beginnt."

Spürst du, wie Gott dich streichelt?

gastbeitrag

DAS Mittel, das wirklich hilft gegen Angst oder Schlafen und fittes Erwachen für Schlafsuchende

14. Juni 2013

Wenn jeder 2.-4. in unserem Land mit dem Schlafen kämpft, sagt das viel über unser Land und seine Menschen aus. Mich würden die Ursachen dahinter interessieren. Was hält uns vom Schlafen ab? Ein Grund, der in vielen Herzen sitzt, ist Angst.

Angst vor der Zukunft. Angst verlassen zu werden, Angst die Arbeit zu verlieren, Angst krank zu werden, Angst vor…. Wovor hast du Angst?

Angst ist schwer zu bekämpfen. Wir können uns ablenken und so tun, als wäre die Angst nicht da. Wir können irgendwelche Übungen machen und uns mit unserem Inneren beschäftigen. Doch am Ende ist die Angst wieder zurück. Angst ist wie eine Krake mit vielen Armen. Irgendwo hält sich immer einer dieser Arme an uns fest. Und so lange noch ein Arm da ist, kommt die Krake immer wieder.

Ich kenne nur ein wirklich wirksames Mittel gegen Angst. Erstaunlicherweise ist das einzige Mittel gegen die Angst eine Person. Die Beziehung zu dieser Person lässt die Angst verschwinden. Diese Person hat das Gegenmittel. Wer eine Beziehung zu dieser Person aufbaut, der verliert seine Angst. Durch die Beziehung die entsteht, bekommen wir eine Art Schutzanzug. Die Krake Angst hat dann keine Möglichkeit sich festzuhalten.

Mehr noch, mit dieser Person an seiner Seite, werden Menschen plötzlich mutig und unerschrocken.

Neugierig? Diese Person heißt Jesus. Er hat das Gegenmittel für deine Angst, weil er dieses Mittel unter Einsatz seines Lebens gekauft hat.

claudia

Kleiner Raum

12. Mai 2013

Wir haben uns gestern Abend spontan mit ein paar Leuten beim ortsansässigen Griechen getroffen, um gemeinsam den Abend zu verbringen. Obwohl wir einen Platz für sieben Leute reserviert hatten, war das Lokal sowas von gerammelt voll, dass wir etwa 20 Minuten auf einen freien Platz warten mussten. Dies ist zum Teil auch nicht verwunderlich, da die Räumlichkeit für die zentrale Lage doch eher klein ist, dafür aber um so gemütlicher. Während des Wartens kam dann die Frage auf, ob es vom Besitzer nicht intelligent gewesen wäre, etwas größer zu planen, um mehr Gäste bewirten zu können, denn die gleiche Situation spielt sich eigentlich jedes Wochenende genauso ab. Wäre mehr Platz vorhanden, könnten mehr Leute gleichzeitig dort hingehen und das gute Essen genießen.
Irgendwie sträubte sich in mir etwas gegen diesen Gedanken. Ich stellte mir die Situation vor. Mehr Platz, Tische, die weiter entfernt voneinander stehen. Mehr Personal, das umher eilt. Irgendwie gestaltete sich mein Bild irgendwie steriler als jenes, das mir direkt vor Augen lag. Es ist doch gerade der etwas enge, mit Menschen vollgepackte, warme Raum, der diesen Ort mit Leben füllt und das Interesse weckt. Es ist was los, es rührt sich was. Man wird freundlich vom Besitzer empfangen und bekommt als Willkommensgruß ein kleines Getränk nach Wunsch. „Wir haben momentan noch keinen Platz, aber stellt euch schon mal hierher, wir kriegen das gleich hin!“ Als wir endlich endlich unseren Platz einnehmen konnten, war es einfach schön, da zu sein.
Wir haben es heute Mittag sogar gleich noch einmal eng, da wir mit Freunden bei uns zu Hause brunchen. Zuerst war es nur ein Muttertagsbrunch. Mittlerweile ist es ein gemeinsamer Brunch mehrerer Familien und Freunde geworden. Eigentlich wird es sehr eng, fast zu eng werden. Aber wir haben es einfach nicht übers Herz gebracht, jemanden der anwesenden Personen nicht einzuladen. Wo Menschen beisammen sind, da bewegt sich etwas, da sind Gedanken, da ist Freude, da sind Geschichten, die man teilen kann. Auch wenn wenig Platz da ist, eigentlich wird es nur umso gemütlicher. Wie schade wäre es, Menschen, die man gerne hat, auszuladen von einer Feier, nur weil man nicht genügend Platz zu haben scheint.

Unweigerlich muss ich dabei an die Einladung Gottes an uns Menschen denken. Er schreibt in der Bibel von einer neuen Welt die er macht und deren Einweihungsfeier er gerne mit allen Menschen feiern würde. Gut, dass dort genügend Platz für alle sein wird. Aber selbst wenn es dort nicht genügend Platz geben würde, in einer Sache bin ich mir hundertprozentig sicher: Er würde es niemals übers Herz bringen, jemanden auszuladen. Garantiert. Und selbst wenn es dort eng werden würde, es wird bestimmt nur umso gemütlicher. 

marcus

Happy Christmas, Frohe Weihnachten

24. Dezember 2012

Wir, das ganze modobonum Team, wünschen dir und deiner Familie fröhliche Weihnachtstage. Wir wünschen dir gegenseitige Achtung und Respekt. Wir wünschen dir wenig Fernsehen und viele Gespräche. Wenn es nötig ist wünschen wir dir Mut zum Bekennen der eigenen Fehler und Schwächen. Denn auch das gehört zu Weihnachten dazu.

Wir wünschen dir viel Liebe und Freude mit Menschen die du magst und die dich mögen, denn dann sind es fröhliche Weihnachten. 

Wir wünschen dir viel Segenregen vom Erschaffer unserer Erde. Segenregen für dich und deine Familie und auch deine Freunde. Wir wünschen dir eine Begegnung mit ihm, von dem derzeit viel gesprochen wird.

Und weil das alles "so trocken ist", noch ein Video zur Einstimmung.

claudia