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Jesus heilt heute Kranke- meine Geschichte

24. September 2013, gastbeitrag - Mannablog

Heute kommt der Beitrag von Philipp, vielen Danke an dich, dass du uns an deinen Erfahrungen teilhaben lässt!

In der Bibel stehen viele Gebete zu Gott, von Völkern und Königen gesungen. In einem davon (Psalm 103) können wir nachlesen, wie sich ein König an die vielen Dinge jubelnd erinnert, die er mit Gott erlebt hat. Vergebung, alle Krankheiten geheilt, viel Geschenktes, aber auch die Ehre haben, beten zu dürfen und daraus resultierend ein Leben, dass nie vollkommen zum Erliegen kommt. Als Jesus vor ca. 2000 Jahren hier auf dieser Erde war, wird massig von übernatürlicher Krankenheilung berichtet. Aber auch danach, so kann man es in der Apostelgeschichte nachlesen, geschahen Wunderheilungen - Wunder zwischen vielen anderen Wundern. Und dies hat bis heute nicht abgerissen.

Ich möchte in diesem Manna von einer persönlichen körperlichen Heilung schreiben. Ich saß an dem Tag im Gottesdienst, ein Stuhl stand vorne, da das Lobpreisteam auf das Herz gelegt bekommen hat, dass heute Heilung, im Bereich Rücken und zu kurze Beine, geschehen soll. Es begann die Lobpreiszeit und ich wollte Gott stehend  im Gesang loben und preisen. Doch mit der Zeit fing mein verkrümmter Rücken an sich zu melden, wie eigentlich jedes Mal bei längerem Stehen. Ich erinnerte mich an die Worte des Lobpreisleiters, während meine Rückenschmerzen weiter zunahmen, und ich fragte mich, ob ich das Heilungsangebot nicht einfach mal ausprobieren soll. Schlimmstenfalls kann ja nur nichts passieren. Doch ich war mir unsicher und forderte in Gedanken Gott auf, dass wenn ich nach vorne gehen soll,  er jemandem folgenden Satz eingibt: „Hier ist noch einer mit Rückenschmerzen, aber du traust dich nicht nach vorne…“ Eine Minute später sagte der Lobpreisleiter genau diesen Satz; somit setzte ich mich vorne auf den Stuhl. Schließlich kam eine Christin und legte mir gemäß der Bibel die Hände auf. Auf einmal spürte ich die Nähe Gottes, das Licht und die Kraft von ihm, extrem stark. Ich kniete einige Zeit nieder - wow! Letztlich stand ich auf und ging zu meinen Platz zurück, die Rückenschmerzen waren erst einmal weg. Dies war vor ein paar Monaten und seit diesem Tag hatte ich selbst bei größerer Rückenbelastung niemals mehr Rückenschmerzen… Danke, Jesus!

Jesus heilt auch heute, körperlich und psychisch, als Zeichen dafür, dass wir seinen Worten ruhig glauben können. Für dich hat er ebenfalls diese wunderbaren Zusagen! In ihm liegt die Vergebung aller Schuld, er ist der Erretter und Barmherzige, der jugendliche Kraft gibt. Das größte aber ist, und darum geht es letztlich, dass er uns,  das ewige Leben verspricht, ein ewiges Leben nach dem Tod ohne Tod, Krankheit, Nacht und Trübsal. Er starb für unsere Schuld, wir müssen dazu nur JA sagen. Unser jetziger Körper wird irgendwann sterben, er ist einfach nicht für die Ewigkeit gedacht. Auch nicht jede Krankheit wird heute übernatürlich geheilt werden. Aber ich will daran gedenken, was er, der sich (beispielsweise durch Wunderheilung) offenbart, uns zugesagt hat.


Picknick - Woher kommt das eigentlich?

14. Juli 2013, marcus - Mannablog

Traditioneller Picknick-Korb

Jeder kennt es, das Picknick. Aber seit wann gibt es das eigentlich und wieso heißt es so?

Gestern war in Bayern bei uns Bilderbuch-Wetter und jemand kam auf die Idee, ein Picknick zu machen. Wir haben also sämtliche nötigen Sachen eingepackt: Decken, Stühle, Essen und Trinken und haben uns auf den Weg zum See gemacht. 

Da ich von Natur aus den Dingen meist auf den Grund gehen will, lag es nahe den Begriff mal genauer zu untersuchen. Der Name Picknick kommt angeblich aus dem Französischen und beinhaltet die Worte "pique" und "nique", was soll viel bedeutet wie: "Pick eine Kleinigkeit". Allerdings beanspruchen die Engländer ebenfalls die Namensgebung für sich. Da die Erfindung des "Picnic" wie wir es heute kennen wohl auf die Engländer zurückgeht, könnte das genauso gut möglich sein. Besonders populär wurde es dort im 19. Jahrhundert, weil Queen Victoria ihre Speisen gerne im Grünen einnahm. Die Engländer etablierten auch den klassischen Picknick-Korb mit Teller, Geschirr und Decke.

Wie auch immer der Ursprung des Picknicks ist, überall auf der Welt essen Menschen gerne gemeinsam im Freien. Dieser Umstand hat sich seit Jahrtausenden nicht geändert und wird wohl auch immer so bleiben. Gemeinsames Essen lockert die Atmosphäre, regt das Gespräch an, bildet Brücken und erleichtert das Miteinander. Nicht umsonst werden Geschäftsessen zwischen Handelspartnern abgehalten.

Auch Gott weiß um diesen Umstand. Jesus hat, als er lebte, keine Gelegenheit ausgelassen, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und dazu gehörte auch Essen. Dieses Verhalten wurde von den ersten Christen fortgesetzt, sie aßen teilweise täglich miteinander. Wie oft sie das im Freien machten, ist mir allerdings nicht bekannt. 

Uns hat das Picknick am See auf jeden Fall gut getan, das Essen schmeckt in der Natur in Gemeinschaft einfach doppelt so gut!


Ein Gefühl für das Schöne

15. April 2013, marcus - Mannablog

Es gibt Menschen, die haben einfach einen Blick für Schönes. Manch einer kann sich anstrengen, Kurse besuchen und sein Bestes geben, dann schafft er es vielleicht irgendwann, das, was er gelernt hat, umzusetzen. Ob er dadurch tatsächlich einen Blick für das Schöne bekommen hat, ist allerdings fraglich, vielleicht hat er nur Werkzeug an die Hand bekommen, nach bestimmten „Schönheits-Prinzipien“ zu handeln. Wiederum ist ja sowieso die Frage, was eigentlich „Schönheit“ überhaupt ist, denn die liegt ja sprichwörtlich ohnehin im Auge des Betrachters. Man selbst sollte sich halt wenigstens wohlfühlen, mit den „schönen“ Sachen mit denen man sich umgibt.

Ich habe in meinen Augen das große Los gezogen. Denn es gibt einen Menschen in meinem Leben, der sich ständig mit schönen Dingen umgibt und der das mit einer absoluten Leichtigkeit tut, ohne es jemals gelernt zu haben. Das wundervolle ist, dass ich mit diesem Menschen in einem Haus wohne und dadurch auch ständig von schönen Dingen umgeben bin. Wahrscheinlich kannst du dir schon denken, wer dieser Mensch ist: Meine Frau.
Egal was man ihr in die Hand gibt, sie macht es zu etwas Schönem. Eine Handvoll Natur, ein paar Blumen und ein paar Meter Stoff, Bänder und sonstige ähnliche Dinge und schon erkennt man die einzelnen Bestandteile kaum wieder. Die Inspiration dazu war dann wohl dieser gestrige erste Frühlingstag. 

Unser Schöpfer hat Dinge geschaffen, die an sich schon schön sind. Und er hat uns die Möglichkeit gegeben, diese zu verändern und zu etwas Neuem zu kombinieren. Es ist einfach toll, wie viel Kreativität uns unser Schöpfer mitgegeben hat. Wir sollten die Ergebnisse dieser jeden Tag genießen. 


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