Manna

Gefiltert nach Tag neues Filter zurücksetzen

meine und deine Wünsche für 2019

06. Januar 2019, claudia -

Ein neues Jahr hat begonnen!

Noch 359 Tage verbleiben uns bevor der Kalender ein weiteres neues Jahr bringen wird.

Wenn etwas Neues beginnt, ist vorher etwas zu Ende gegangen. Denken wir zurück, fallen uns oft die weniger schöne Erlebnisse ein. Dinge die nicht so liefen wie wir sie uns wünschten. Während wir uns erinnern, wollen uns die zu den Erlebnissen gehörenden Emotionen gefangen nehmen. Enttäuschung macht sich breit, ein schaler Mundgeschmack will sich einstellen.

Doch stop, während wir noch in diesen Erinnerungen hängen, kommt in unserem Unterbewusstsein automatisch der Wunsch nach gutem Neuen hervor. Träumen, Hoffnung haben auf Neues, dass ist etwas wonach wir uns sehnen. Der Blutdruck geht runter, der Puls wird langsamer und der im Gesicht verziehen sich ein paar Muskeln zu einem Lächeln. Und dann fangen wir an mit träumen.  ...

Denke ich an das neue Jahr, dann wird es ein Jahr mit vielen Veränderungen werden. Auch bei modobonum ziehen Veränderungen am Horizont auf. Doch dazu gibt es später mehr.

Freunde von uns wünschen sich Menschen die aufstehen und nicht den Kopf in den Sand der Gesellschaft stecken. Sie wünschen sich mehr Sicherheit und weniger Beliebigkeit. Sie wollen Einfluss nehmen und Dinge anpacken.

Was wünschst du dir für diese Jahr? 

Einen langen Urlaub um die in deinen Gliedern steckende Erschöpfung herauszuschütteln? Zeit für dich selbst um Fragen, die schon lange im Raum stehen, richtig beantworten zu können? Oder ist es einfach nur ... LEBEN.

Wir von modobonum wünschen dir viel Freude in diesem Jahr. Wir wünschen dir Gemeinschaft und Beziehungen die Konflikte aushalten und nicht daran zerbrechen. 

Wir wünschen dir ein gutes Gespür für dich selbst und damit verbunden viel Gesundheit.

Und wir wünschen dir, dass du am Ende des Jahres sagen kannst: es war ein gutes Jahr!


„Wer sein Ziel weit steckt, hat viel Raum zum wachsen“.

14. Juni 2015, marcus - Mannablog

"Wer sein Ziel weit steckt, hat viel Raum zum Wachsen". Eine Karte, die ich von der Fernuniversität Hagen zum Studienstart bekommen habe.
"Wer sein Ziel weit steckt, hat viel Raum zum Wachsen". Eine Karte, die ich von der Fernuniversität Hagen zum Studienstart bekommen habe.

Die meisten von uns haben in ihrem Leben schon einmal auf ein Ziel hingearbeitet. Wenn die Ziele plötzlich ausgehen, dann ist es höchste Zeit, neue zu finden.

 

 

Ziele begleiten uns bereits sehr früh in unserem Leben. Ziele haben meist damit zu tun, einen gegenwärtigen Zustand in der Zukunft positiv zu verändern. Als Kind wollten wir all die tollen Sachen auf dem unerreichbaren Tisch erreichen und so haben wir stehen gelernt. Wir wollten nicht nur getragen werden sondern selbst entscheiden wo wir hingehen, also haben wir laufen gelernt. Wir wollten unsere Wünsche und Bedürfnisse anderen mitteilen und an den interessanten Gesprächen der Erwachsenen teilnehmen, also haben wir Sprechen gelernt.

 

Mit offenen Augen durch die Welt

Ab diesem Zeitpunkt konnte uns nichts mehr bremsen. Wir sind mit offenen Augen durch die Welt gegangen und haben die faszinierenden und neuen Dinge der Welt in der wir leben förmlich „aufgesaugt“. Jeden Tag gab es Neues zu entdecken und unseren Eltern Löcher in den Bauch zu fragen,  um mehr und mehr verstehen zu können.

 

Wenn Neues zu viel wird

Irgendwann kommt dann bei vielen der Punkt, an dem das „Neue“ zu viel wird. Bei manchen setzt dieser Punkt bereits in der Schulzeit ein, bei anderen erst im Berufstrott des Alltags, manchen Retten sich noch in die Rente und bei manchen kommt dieser Punkt nie. Plötzlich interessieren wir uns nicht mehr wirklich für Neues, wir retten uns von Wochenenden zu Wochenende und schlagen die Zeit mit passiven Berieselungen oder nichts tun tot.

 

Neue Ziele animieren zum wachsen

Ohne Ziele ist Wachstum unmöglich, denn wenn wir uns nicht bewusst auf einen Punkt in der Zukunft zubewegen, stehen wir still. Alles bleibt gleich, es gibt keine Veränderung mehr uns irgendwann wird uns dieser Zustand förmlich ankotzen. Versprochen.

 

Selbst wenn du dich bereits in dieser Phase befindest, dann gibt es einen Ausweg: setze dir neue Ziele. Eigentlich ist es ziemlich egal, was für Ziele das sind, die Hauptsache ist, dass sie für dich etwas erstrebenswertes bedeuten. 

 

Lebenslanges Lernen.

Ziele haben eigentlich immer damit zu tun, dass wir auf dem Weg dorthin etwas neues Lernen. Egal ob du mehr über Geschichte wissen möchtest, ein Instrument spielen möchtest, ein Zimmer ausbauen oder einen Berg erklimmen möchtest. Du wirst Lernen. Und indem du lernst wirst wachsen – und zwar enorm. Somit bekommst du zwei Dinge, die dir niemand mehr wegnehmen kann: Wissen und Erfahrung.

 

Viel Raum zum Wachsen

Das Foto der Karte mit dem Spruch „Wer sein Ziel weit steckt, hat viel Raum zum wachsen“ habe ich zum Studienstart von der Fernuniversität Hagen bekommen. Und je mehr ich über den Spruch nachdenke, desto mehr spüre ich, wie wichtig konkrete Ziele im Leben sind, damit wir nicht auf der Stelle treten.

 

Ich wünsche dir zu jeden Zeitpunkt im Leben eines oder mehrere Ziele, die dich zu einem Menschen reich an Wissen, Erfahrung und Liebe machen. 


Wenn morgen heute ist

14. März 2013, Mannablog

Eine Fernbeziehung, eine neue Umgebung, der Umzug, … solche Gedanken haben mich verfolgt, als ich in der letzten Woche über meinen weiteren Studienverlauf nachgedacht habe. Vielleicht werde ich an einer anderen Uni studieren als jetzt, in einer anderen Stadt und muss mich komplett neu eingewöhnen. Auf einen Schlag gesehen war das so viel – so allumfassend. Und wenn ich daran gedacht habe, dass ich meinen Freund, wenn überhaupt alle zwei Wochen ein bis zwei Tage sehen würde, lag mir das erst mal echt schwer im Magen.

Bis meine Mutti mir am Telefon einen Satz gesagt hat: „Lebe und sieh jeden einzelnen Tag.“ So einfach und trivial diese Worte klingen mögen – sie erleichtern auch enorm den Umgang mit Veränderungen und Neuanfängen. Es ist kein Geheimnis und Menschen haben das schon in den verschiedensten Weisheiten festgehalten: der Berg, der sich vor mir auftürmt, kann man besten erklommen werden, wenn ich jeden Schritt nacheinander gehe und mich darauf konzentriere. Damit nehme ich dem unbestimmten Ungetüm etwas von seiner einschüchternden Größe.

Wenn wir dramatisieren wollen, dann holen wir schnell mal solche Größen hervor: ach, wir werden uns dann eh nie sehen, nie telefonieren, der Kontakt bricht ab, wir schaffen das eh nicht mehr dort hin, ich finde für mein Hobby bei dem Job eh keine Zeit mehr. Irgendwo bremst das uns selbst aus – Gott hat uns Kreativität gegeben und die Fähigkeit, unsere Zeit zu ordnen, organisieren und gestalten. Wenn wir Schritt für Schritt unseren Tag gestalten, dann werden wir Hoffnung in den kleinen Dingen sehen, auch wenn das große Ganze für uns unüberschaubar ist. Im Endeffekt hat doch jeder Tag seine 24 Stunden und niemand lebt im Zeitraffer oder in Slow Motion und erlebt eine Zeitspanne in ihrer ganzen Länge auf einmal.

Im Buch Prediger beschreibt die Bibel, dass alles in unserem Leben seine Zeit hat. Seine - festgesetzte - Zeit. Und wir dürfen so frei sein, diese Zeiten nicht aus ihrer Ordnung zu reißen und im Vornherein zu leben, sondern so, wie sie kommen. Denn in der Bibel heißt es auch, dass jeder Tag seine eigenen Sorgen hat, jeder Tag sorgt für sich. Lebst du im Heute? Auch morgen?


Neubeginn

03. September 2012, Mannablog

Für viele Kinder und Jugendlichen beginnt jetzt ein neuer Lebensabschnitt. Altes wird zurückgelassen und Neues gewagt:
Der Kindergarten wird zur Vergangenheit und die Schule beginnt.
Die Schule wird zur Vergangenheit und die Ausbildung beginnt.
Die Ausbildung wird zur Vergangenheit und das Arbeitsleben beginnt.

Was hört bei dir auf? Was wird zur Vergangenheit?
Was darf bei dir ganz neu beginnen?

Wäre es nicht gut, den besten Begleiter, den besten Freund, den Besten Ratgeber mitzunehmen?
Wäre es nicht gut, Gott bei allem dabei zu haben? ER kennt deine Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Er kennt dich ganz genau, deine Stärken, deine Schwächen, deine Wünsche,… Er kennt alles und ER will dein Bestes. ER will dein Begleiter sein, dein bester Freund und Ratgeber.
Nimm Ihn doch mit - mit ins Neue, Unbekannte.


To top

Nach oben