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Mitarbeiter gesucht - Aktion #E1NSAJ

03. Oktober 2014, claudia - Mannablog

Nach einer kurzen und intensiven Vorbereitungszeit sind wir derzeit in Kassel auf dem #E1NSAJ. Ziel unseres hier seins, ist die Suche nach Verstärkung im Team. Die Umsetzung erfolgt über eine Social Wall auf der Posts aus Facebook, Twitter und Flickr sichtbar gemacht werden.

Gestern morgen hieß es deshalb 4 Uhr aufstehen und 5 Uhr los. Am Mittag waren wir nach einer sehr guten Fahrt am Kongresshaus in Kassel. Danach begann ein Aufbau Marathon von 8 Stunden. 

Irgendwann am Nachmittag war ich so fertig, dass ich beim verspannen Jesus um Hilfe angeschrieben habe. Immer wenn die Schrauben zum verspannen der Seile gar nicht wollten, bat ich um eine dritte Hand und habe sie auch bekommen.

Am Abend um 22 Uhr wurde zum Abschluß noch das modobonum Logo auf dem Stoff befestigt. Dann war unsere Social Wall wirklich fertig. - Nicht nur wir.

Doch Bilder sagen oft mehr als Worte. Deshalb habe ich hier einfach mal eine kleine Bilderserie angefügt.

 

 


Was der Mohrenkopf und der #E1NSAJ Kongress vereint

26. September 2014, claudia - Mannablog

Warten kann etwas schweres sein, vor allem wenn wir uns auf etwas freuen. Nicht umsonst gibt es immer wieder attraktive Angebote im Bereich der Sofortfinanzierung. 

Auch wenn es scheint als gäbe es immer alles sofort, manchmal hilft es nicht wir warten. Wir warten auf Weihnachten, den Urlaub und einen neuen Job. Und es gibt auch den einen oder anderen der darauf wartet einen Mohrenkopf essen zu können oder auch zwei.

Wir warten derzeit auch. Wir warten auf den Jugendkongress in Kassel, noch 6 Tage, dann geht es los. 


Wie bei Oblivion_ Augen und Ohren im Wohnzimmer

25. November 2013, marcus - Mannablog

Früher waren die einzigen Augen und Ohren im Wohnzimmer menschlicher Natur. Heutzutage sieht und hört die Elektronik auch mit. Wenn dir der Begriff "Kinect" nichts sagt solltest du auf jeden Fall weiter lesen. Ansonsten auch.

Vorbei sind sie, die Zeiten des guten, alten Röhrenfernsehers. Sogar ich kann mich noch an die schweren Kästen erinnern, die fast länger als breit waren. Die ersten von ihnen kamen sogar noch ohne Fernbedienung, das kann man sich heutzutage kaum mehr vorstellen.

Mittlerweile wird alles und jedes ferngesteuert und wo früher noch fünf Geräte im Fernsehschrank gestapelt wurden (weil der ganze Kabelsalat zu hässlich zum Herzeigen gewesen wäre) findet man heute oft nur noch einen einzigen, kleinen Kasten, ein "Mediencenter". Darauf befinden sich Filme, Serien, Fotos, Musik und sogar Spiele. Ein solches Gerät ist diese Tage von Microsoft neu aufgelegt worden und nennt sich "XBox One". Mit dabei ist eine kleine Kamera, die sich Kinect nennt, samt Mikrofon.  Selbstverständlich ist die XBox One ständig mit dem Internet verbunden und ruft neueste Informationen dort ab oder sendet Daten.

Neuartig an ihr ist jedoch der Umstand, dass die Kamera ständig die Umgebung beobachtet, genauso wie das Mikrofon. Setzt sich ein bekanntes Gesicht auf die Couch, schaltet sich das Gerät selbständig an und öffnet das richtige Benutzerprofil. Erkennt es die Stimme eines anderen registrierten Benutzers, wechselt es auf Befehl in dessen Profil.

Es kann sich durch Zurufen an oder ausschalten, Fernsehprogramme wechseln oder andere iInfrarot-kompatible Geräte fernsteuern. Willkommen in der Zukunft.

Ich war selbst schon immer ein Fan dieser Art von Technik. Wer sich im Kino oder Zuhause den futuristischen Film "Oblivion" angesehen hat, dürfte bereits einen Eindruck davon haben, in welche Richtung es aktuell bereits geht. Die Technik macht das Leben angenehmer, erleichtert vieles und macht oft auch einfach nur Spaß. Allerdings könnte es sein, dass immer ein bitterer Beigeschmack bleiben wird. Seid dem Bekanntwerden der Abhör-Geilheit von NSA und anderen Geheimdiensten wissen wir, dass es Menschen und Organisationen gibt, die den Segen der Technik nutzen, um andere auszuspionieren.

Niemand kann wissen, ob dies im Fall der XBox One geschieht. Mittlerweile enthält jedes Handy und jeder Laptop Kamera und Mikrofon und könnte theoretisch als Abhörgerät missbraucht werden. Ich jedenfalls bin etwas zweigespalten. Ich freue mich über die Technik, bin mir aber auch bewusst, dass diese von Menschen für schlechte Zwecke missbraucht werden kann. Eines weiß jedoch ganz genau: Es gibt jemanden, da fühle ich mich absolut sicher und aufgehoben. Gott weiß auch alles über mich. Aber er wird dieses Wissen immer und jederzeit nur zu meinem Besten verwenden. Absolut.


Kleiner Raum

12. Mai 2013, marcus - Mannablog

Wir haben uns gestern Abend spontan mit ein paar Leuten beim ortsansässigen Griechen getroffen, um gemeinsam den Abend zu verbringen. Obwohl wir einen Platz für sieben Leute reserviert hatten, war das Lokal sowas von gerammelt voll, dass wir etwa 20 Minuten auf einen freien Platz warten mussten. Dies ist zum Teil auch nicht verwunderlich, da die Räumlichkeit für die zentrale Lage doch eher klein ist, dafür aber um so gemütlicher. Während des Wartens kam dann die Frage auf, ob es vom Besitzer nicht intelligent gewesen wäre, etwas größer zu planen, um mehr Gäste bewirten zu können, denn die gleiche Situation spielt sich eigentlich jedes Wochenende genauso ab. Wäre mehr Platz vorhanden, könnten mehr Leute gleichzeitig dort hingehen und das gute Essen genießen.
Irgendwie sträubte sich in mir etwas gegen diesen Gedanken. Ich stellte mir die Situation vor. Mehr Platz, Tische, die weiter entfernt voneinander stehen. Mehr Personal, das umher eilt. Irgendwie gestaltete sich mein Bild irgendwie steriler als jenes, das mir direkt vor Augen lag. Es ist doch gerade der etwas enge, mit Menschen vollgepackte, warme Raum, der diesen Ort mit Leben füllt und das Interesse weckt. Es ist was los, es rührt sich was. Man wird freundlich vom Besitzer empfangen und bekommt als Willkommensgruß ein kleines Getränk nach Wunsch. „Wir haben momentan noch keinen Platz, aber stellt euch schon mal hierher, wir kriegen das gleich hin!“ Als wir endlich endlich unseren Platz einnehmen konnten, war es einfach schön, da zu sein.
Wir haben es heute Mittag sogar gleich noch einmal eng, da wir mit Freunden bei uns zu Hause brunchen. Zuerst war es nur ein Muttertagsbrunch. Mittlerweile ist es ein gemeinsamer Brunch mehrerer Familien und Freunde geworden. Eigentlich wird es sehr eng, fast zu eng werden. Aber wir haben es einfach nicht übers Herz gebracht, jemanden der anwesenden Personen nicht einzuladen. Wo Menschen beisammen sind, da bewegt sich etwas, da sind Gedanken, da ist Freude, da sind Geschichten, die man teilen kann. Auch wenn wenig Platz da ist, eigentlich wird es nur umso gemütlicher. Wie schade wäre es, Menschen, die man gerne hat, auszuladen von einer Feier, nur weil man nicht genügend Platz zu haben scheint.

Unweigerlich muss ich dabei an die Einladung Gottes an uns Menschen denken. Er schreibt in der Bibel von einer neuen Welt die er macht und deren Einweihungsfeier er gerne mit allen Menschen feiern würde. Gut, dass dort genügend Platz für alle sein wird. Aber selbst wenn es dort nicht genügend Platz geben würde, in einer Sache bin ich mir hundertprozentig sicher: Er würde es niemals übers Herz bringen, jemanden auszuladen. Garantiert. Und selbst wenn es dort eng werden würde, es wird bestimmt nur umso gemütlicher. 


Freud und Leid mit der Familie

22. März 2013, claudia - Mannablog

Aussage: Familie ist wichtig

Antwort: Warum?

Aussage: Weil wir Familie brauchen um gemeinsam durchs Leben zu gehen. Wir tragen und kümmern uns um einander.

Antwort: Ich dachte, ich muss alleine durchs Leben gehen.

Aussage: Nein

Es gibt Zeiten in unserem Leben, da spielt die Familie keine große Rolle. Wir suchen unseren Weg ins Leben, dabei scheint die Familie im Weg zu sein.

Erst später begeben wir uns wieder auf die Suche nach Familie. Familie ist nicht immer leicht und manchmal sogar unbequem. Trotzdem gehört Familie in unser Leben. Sie zeigt uns unsere Wurzeln und gibt auf manches Antwort.

Besonders wichtig an Familie ist für mich noch ein weiterer Aspekt: Familie hat die Aufgabe, füreinander einzustehen und einander zu tragen. Wir leben nicht jeder für uns alleine. Wenn wir uns um einander kümmern, ist das manchmal mühsam. Am Ende zeigt sich aber, dass genau diese Zeiten uns zusammenschweißen.

Ach, und an Familie lernen wir uns selbst nicht immer so wichtig zu nehmen. Über den eigenen Schatten springen, d. h. auch mal zurückzustecken, ist in der Familie notwendig, wenn Zusammenleben funktionieren soll.

Ich stelle immer wieder fest, dass es sich lohnt. Deshalb: Nur Mut und viel Spaß mit der Familie!


Neubeginn

03. September 2012, Mannablog

Für viele Kinder und Jugendlichen beginnt jetzt ein neuer Lebensabschnitt. Altes wird zurückgelassen und Neues gewagt:
Der Kindergarten wird zur Vergangenheit und die Schule beginnt.
Die Schule wird zur Vergangenheit und die Ausbildung beginnt.
Die Ausbildung wird zur Vergangenheit und das Arbeitsleben beginnt.

Was hört bei dir auf? Was wird zur Vergangenheit?
Was darf bei dir ganz neu beginnen?

Wäre es nicht gut, den besten Begleiter, den besten Freund, den Besten Ratgeber mitzunehmen?
Wäre es nicht gut, Gott bei allem dabei zu haben? ER kennt deine Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Er kennt dich ganz genau, deine Stärken, deine Schwächen, deine Wünsche,… Er kennt alles und ER will dein Bestes. ER will dein Begleiter sein, dein bester Freund und Ratgeber.
Nimm Ihn doch mit - mit ins Neue, Unbekannte.


EM 2012 Teil 1

21. Mai 2012, Alexander - Mannablog

Bald ist es wieder so weit. Am 8. Juni um 18 Uhr geht es los: die EM 2012.
Bei jedem Spiel: 1 Ball, 11 Spieler pro Mannschaft, 2 Teams, und eine Unmenge an Fans am Spielfeldrand und am Bildschirm.
16 Teams kämpfen um den Titel.

Was ist aber die beste Gewinnchance?
*Dass zig Millionen für die Spieler ausgegeben wurde?
*Dass der Altersdurchschnitt unter 25 Jahre liegt?

Für mich ist es eine Eigenschaft, die auch Ehepaare, Familien, Firmen, Abteilungen, …. haben sollten.
EINS-SEIN!
Es ist von Vorteil den Anderen ganz genau zu kennen: mit seinen Schwächen, seinen Stärken, seinen Eigenheiten. Ihn dann bestmöglich in das Team einzufügen und gezielt zu fördern. Auch sollten sich die einzelnen Teammitglieder/Ehepartner/Mitarbeiter schleifen lassen vom anderen. Jeder hat Kanten und Ecken und nur bei gegenseitigem Schleifen, passen die zwei (Elf) immer besser zusammen.  Aber nur schleifen, keine „Rumpser“ wie beim Boxauto. Denn damit macht man mehr kaputt als dass man eine Einheit schafft.
Als Einheit hat man die besten Chancen auf Erfolg. Sei es als Fußballmannschaft, in der Ehe oder in der Firma.

Was ist für dich das Element, das die bestmöglichste Gewinnchance gewährt?

kd


Christen sind nicht perfekt

08. Mai 2012, claudia - Mannablog

Heute Morgen sind wir mit vielen Christen zusammen um gemeinsam Jesus Christus zu begegnen. Das Erlebte wurde auf meine interne Festplatte gebannt. Es war beeindruckend miteinander zu singen. Ziel aller Lieder war es das eigene Herz Jesus zu übergeben und ihm die Ehre zu erweisen. Während ich mich so umschaue und die Menschen um mich herum ansehe, wird mir bewusst, wie unterschiedlich wir Menschen sind.

Ich sah Menschen unterschiedlichen Alters. Manche Gesichter sind mit Falten vom Leben gezeichnet, abgearbeitet. In anderen Gesichtern war der Stolz des eigenen Herzens zu sehen. Es gab fröhliche Gesichter und traurige Augen. In manchem ist die Liebe zu ihrem Herrn Jesus sichtbar und mancher ist noch auf der Suche nach der Begegnung mit ihm.

Hier sind keine perfekten Christen, keine perfekten Menschen. Hier sind Menschen wie du und ich. Christen sind nie perfekt, sind Menschen Christen, dann wollen sie sich gebrauchen lassen von Jesus Christus. Wenn Christen denken, dass sie perfekt sind, dann sind sie für Jesus Christus nicht mehr zu gebrauchen.

Begegnest du Christen, die nicht nach deiner Vorstellung handeln, dann habe Erbarmen mit ihnen und verurteile sie nicht. Nimm sie an wie sie sind, als Menschen.
cdj


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