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Meine Fahrt von Bonn nach Landshut

05. März 2015, Mannablog

Quelle: Adventure Center Seelscheid

Letzte Woche habe ich etwas erlebt, von dem ich euch berichten möchte:

Mein Wahlpflichtseminar fand letzte Woche im Adventure Center in Seelscheid (NRW) statt, zu dem ein weiterer FSJler aus Landshut, namens Tom und ich fuhren.

Recht schnell war der Weg zum Seminar klar, wir würden mit dem Zug nach Erlangen fahren und von dort aus mit einem FSJler mit dem Auto zum Seminar.

Die Planung für die Rückreise jedoch wurde etwas Problematisch, da der FSJler mit dem Auto nach dem Seminar nicht zurück nach Erlangen fahren wollte.

An dem Wochenende bevor das Wahlpflichtseminar statt fand, haben wir nochmal nach einer Verbindung von Seelscheid nach Landshut gesucht.

Eine Idee war, dass wir mit einem Fernbus fahren. Das wäre günstiger als der Regionalzug und schneller obendrein. Jedoch fuhren die Fernbusse ziemlich blöd, sodass wir bis zum Freitag Abend hätten warten müssen.

Doch Tom stärkte meine Motivation und mein Vertrauen in Gott, sodass ich gelassen blieb. Einen Tag vor der Abreise fanden wir dann die perfekte Verbindung um wieder zurück zu kommen:

Von Bonn nach München gab es eine IC/ICE Verbindung, welche für zwei Personen 49,- EUR gekostete. Wir waren begeistert! (Claudia bei dem Fahrpreis auch)

Bis Bonn nahm uns dann einer der anderen FSJler mit. Wir mussten jedoch in Nürnberg umsteigen, was mir wieder Sorgen bereitete, da die Umstiegszeit nur vier Minuten betrug.

Doch wie soll es auch anders sein, wurde unser Vertrauen nicht enttäuscht. Wir erwischten unseren Anschlusszug und kamen so recht zügig in München an. Von dort aus dauerte es dann noch ca. 45 Minuten bis nach Landshut.

Wenn ich mir die Preise so anschaue, dann war das Ticket von Landshut nach Erlangen teurer, als das Ticket von Bonn nach München. (Um 6:30 Uhr morgens konnten wir noch kein Bayernticket nutzen)

Das zeigte mir wieder, dass ich Gott vertrauen kann!


über 1000 modobooks sind auf der Reise

07. Oktober 2014, claudia - Mannablog

Am vergangenen Wochenende waren wir in Kassel auf dem #E1NSAJ. Die gemeinsame Zeit war sehr schön, das Programm super und die Nächte kurz.

Unter dem Hashtag E1NSAJ wurden Fotos geteilt, Stimmungen und Statements weiter gegeben. Viele Fotos zum Kongress sind unter folgendem Link bei flickr zu finden. Die Vorträge liegen bei Youtube. 

Am Sonntag Nacht waren wir wieder zu Hause. Gestern ging es uns nicht besser als den meisten Anderen. Wir waren platt, da ging nicht so sehr viel. 

Denke ich an den E1NS Kongress zurück, werde ich mich immer an die Begeisterung und Freude über unsere modobooks erinnern. Am Sonntag zur Verabschiedung gingen mit den Teilnehmern fast 1500 modobooks, verbunden mit vielen guten Wünschen, auf die Reise.

Ein lächelndes Gesicht zu sehen, dass einen Moment vorher noch nicht so aussah, ist cool. Die modobooks haben damit den ersten Teil ihres Auftrages erfolgreich erfüllt. Wir wünschen uns, dass sie ihren zweiten Teil genau so gut erfüllen und so zum nachdenken anregen. Wer sein modobook dann wieder auf die Reise schickt und weiter verschenkt, kann die erlebte Freude weiter verschenken. 

So sind nicht nur unsere modobooks auf der Reise, sondern wir mit ihnen. 

PS: Falls du auf ein modobook triffst, dann schick uns doch ein Foto. Wir freuen uns darüber.


Aufblicken auf ...

13. Juni 2014, claudia - Mannablog

Aufblicken auf ... In der Regel blicken wir aufwärts, wenn wir aufblicken.

Wir blicken auf Menschen, Ziele, Wünsche, die Zukunft und die Vergangenheit. In welche Richtung blicken wir? Aufblicken auf, kann nach unten oder oben gehen.

Worauf blickst du?

Das Foto entstand in Dresden, als wir gemeinsam mit dem modobook auf Entdeckungsreise waren.


Sintflutartiger Regen und ein Stadtplan

31. Mai 2014, claudia - Mannablog

Vor einigen Tagen waren wir gemeinsam in Meissen unterwegs. Der Himmel war leicht bewölkt, es waren angenehme Temperaturen, die Stimmung gut. Es versprach ein sehr schöner Tag zu werden. 

Schnell noch ein Foto vom aushängenden Stadtplan gemacht und los ging es die Stufen hoch zum Dom. Eine kurze Überlegung: Jacke - ja/nein? Wozu denn? Es ist doch wunderbares Wetter.

Im Dom merkten wir nicht, wie das Wetter kippte und es zu regnen begann. Erst auf dem Weg zur Tür merkten wir den kühlen Wind und die Feuchtigkeit. Unsere Augen überzeugten uns, dass unser Gespür richtig war. LEIDER!

Es regnete Sintflutartig bei sehr frischen Temperaturen, insgesamt noch weitere 4 Stunden am Stück. Die wir erst in der Kirche verbrachten und dann im gegenüber liegenden Kaffee. Kein Taxi war zu bekommen, kein Weg schien wieder zu unserem Auto zurück machbar zu sein.

Irgendwann betete ich dann: Jesus, wenn es denn regnen soll, dann lass uns wenigstens was sinnvolles daraus machen. (Du merkst meine Verzweiflung.) Kurz darauf wurde es besser und wir konnten im Regen über eine Abkürzung, die nur in der Karte stand zum Auto fliehen. 

Später hörten und sahen wir die Folgen des starken Regens vor Ort. Wir sahen die Pegel der Elbe steigen und waren froh und dankbar gut in unserem Auto angekommen zu sein. 


Schon fast ist Wochenende. Was trennt dich noch?

09. Mai 2014, claudia - Mannablog

Unser Wochenende ist 300 Kilometer entfernt von uns. Diese Kilometer bedeuten viele weitere Autos die in die gleiche Richtung wollen. Gefühlt fahren sie zeitgleich los um das gleiche Ziel zu erreichen. Stau, ein LKW ist liegen geblieben. Warum nur geschieht uns das? Das fragen nicht nur wir uns, um uns herum steigen die gleichen Gedanken auf.

Es geht weiter, der LKW konnte von der Bahn geschleppt werden. Schon setzt sich eine lange Schlange wieder in Bewegung. Sie windet sich, in einer schier endlosen Kette Kilometer um Kilometer voran.

Im Dämmerlicht bekommt diese Schlange viele rote Lichter, die ihren Lauf markieren. Von oben sieht das sicher ziemlich spektakulär aus.  

Was trennt dich noch vom Wochenende. Bist du mit uns gleichsam auf der Reise oder schon angekommen?

Bist du noch auf der Reise, so wünschen wir dir ein erfolgreiches erreichen des Zieles. 


modobook auf Reisen

03. Januar 2014, claudia - Mannablog

Zwischen den Jahren war das modobook in Thüringen unterwegs. Genauer gesagt, war es im Thüringer Wald. Nicht das Bayern nicht genug Wald hätte, doch es will unbedingt Deutschland besser kennen lernen.

Das viele reisen macht das kleine modobook etwas zerknautscht. Es scheint fast wie im Leben von uns Menschen zu sein. Je älter wir werden und je mehr wir erleben um so mehr Falten und Knicke bekommen wir.

Weil mich mancher nach dem Wetter fragte. Wie auf dem Bild sichtbar, ist auch hier kein Schnee.


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