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Schreibst Du noch oder tippst du schon – Eure Antworten

12. April 2015, marcus - Mannablog

Digitale Handschrift oder Tastatur?
Digitale Handschrift oder Tastatur?

Vor ein paar Wochen haben wir eine Umfrage zum Thema Schreiben oder Tippen gestartet. Bemerkenswert war, dass die Antworten zwar nicht gleich waren, aber doch in die selbe Richtung gingen.

 

 

Wer sich jetzt wundert, worum es eigentlich ging, der kann sich meine Blogs vor ein paar Wochen zum Thema Schreiben ansehen. Kurz zusammengefasst geht es um die Vorteile der Handschrift für das Lernen und Merken von Sachverhalten und den generellen Trend weg vom Stift hin zur Tastatur und dem Tippen. Zusätzlich habe ich ein paar Möglichkeiten diskutiert, wie man elektronische Medien und Handschrift am Ende vielleicht doch noch zusammenbringen kann.

 

 

Schreiben oder Tippen – eure Antworten

Wenn es ums Schreiben geht, dann hat jeder seine eigenen Präferenzen und Anwendungsbereiche. Wir wollten von euch wissen, wie es bei euch um die Handschrift bestellt ist und für welche Zwecke ihr noch den guten alten Stift und Zettel hervorkramt. Insgesamt war das Ergebnis nicht wirklich homogen, aber mit der Tendenz in eine gemeinsame Richtung.

 

Wie oft schreibt ihr per Hand?

Eure Antworten reichten in diesem Fall von „Nie“ über „mehrmals pro Woche“ bis hin zu „täglich“.

 

Bei welchen Gelegenheiten schreibt ihr?

Die gängigsten Antworten umfassten hier die Bereiche Privat, Arbeit und unterwegs.

 

Schreibt ihr gerne?

Hier sieht man, dass Schreiben generell eine sehr unterschiedlich betrachtete Angelegenheit ist. Eure Antworten reichten von „Wenn´s sein muss“ über „Geht so“ bis hin zu „Gerne“. Interessant ist, das diese Antworten unabhängig davon gegeben wurden, ob das Schreiben handschriftlich erfolgt oder nicht.

 

Tippt ihr viel?

Absolut umgehauen hat mich die absolute Einstimmigkeit bei dieser Frage. Ausnahmslos wurde von euch angegeben, dass ihr viel tippt. Im Zusammenhang mit der nächsten und letzten Antwort lässt sich die Vermutung aufstellen, dass Tippen meist für längere zusammenhängende Texte in Frage kommt und Handschrift für kürzere Notizen, grafisches und persönliche Mitteilungen.

 

Was schreibt ihr per Hand?

Bei fast fünfzig Prozent der Antworten beschränkt sich der Einsatz von Handschrift lediglich auf Notiz- und Merkzettel. Bei der anderen Hälfte der Antworten wurden Anwendungsgebiete genannt wie Ideen und Konzepte, persönliche Gedanken, Postkarten, Briefe, kleine Nachrichten, Einkaufszettel und Adressen auf Briefe und Pakete.

 

Nicht repräsentativ aber interessant

Da wir hiermit keine groß angelegte Studie durchgeführt haben, sondern lediglich ein Interesse an den Vorlieben unserer Leser hatten, sind die Antworten natürlich nicht repräsentativ. Es lässt sich aber schön erkennen, dass es anscheinend einen gewissen Trend gibt. Tastaturen und Tippen scheinen sich vor allem für „richtige“ Aufgaben durchgesetzt zu haben, wo es um berufliches und viel Text geht. Die Handschrift scheint auf den persönlichen Bereich beschränkt, vor allem im Bereich Briefe und Postkarten und wenn es um ganz wenig Text geht. Auch die schnelle Notiz zwischendurch wird gerne handschriftlich genutzt.

 

Ist Tippen wirklich produktiv?

Die Frage die hier am Ende bleibt: Ist Tippen wirklich produktiv? Mit Sicherheit gibt es Anwendungsbereiche, in denen Tippen die erste Wahl darstellen dürfte. Dennoch kann ich den Gedanken nicht beiseite schieben, dass wir als großes und ganzes die Vorteile unserer Handschrift für den scheinbaren Fortschritt der uns aufdiktierten Tastaturen beiseite geschoben haben. 

 

Versteht mich nicht falsch – elektronische Datenverarbeitung hat immense Vorteile. Aber immer wenn wir ein Jahrtausende altes „Handwerk“ aufgeben, geht meist nicht nur ein Stück Kultur sondern auch sehr viel „Handfertigkeit“ verloren. Und in diesem Fall kann die Wissenschaft sogar belegen, dass Schreiben nicht nur ästhetische Vorteile hat, sondern dem Gehirn hilft, sich Dinge besser zu merken und kreativer zu sein.

 

Das Beste aus beiden Welten?

In einem meiner letzten Blogs hatte ich davon gesprochen, noch eine weitere Möglichkeit testen zu wollen, Handschrift digital zu nutzen. Ich habe es getan und mir für relativ günstiges Geld auf eBay einen fast neuen elektronischen Stift – den Livescribe 3 – zugelegt. Wie es mir mit dem Gerät bisher geht und was es so alles kann, werde ich euch im nächsten Blog verraten.


Studium, Mind Maps, Handschrift und der "Jot Script"

22. März 2015, marcus - Mannablog

Der Stift fürs iPad: Jot Script von Adonit.
Der Stift fürs iPad: Jot Script von Adonit.

In meinem letzten Blog habe ich euch von verschiedenen Möglichkeiten der handschriftlichen Erfassung von Notizen erzählt. Ich habe mich nun bis auf weiteres für eine bzw. zwei davon entschieden. Eine davon ist der "Jot Script" von Adonit.

 

Die gute alte Handschrift

Bevor ich mit dem „Experiment“ Handschrift begonnen hatte, hätte ich kaum geglaubt, dass ich jemals wieder soviel mit der Hand und einem Stift schreiben würde. Zu sehr hatte ich mich bereits an das Tippen auf einer Tastatur gewöhnt. Einige Notizblätter später merke ich nun allerdings, wie reizvoll es für mich ist, auf die gute alte Handschrift zurückzugreifen. Das liegt für mich vor allem an folgenden Gründen:

  • meine Handschrift ist persönlich. Es ist meine eigene Schrift, sie gehört zu mir. Man kann mich sogar daran erkennen.
  • Ich habe beim Schreiben wirklich das Gefühl, dass meine eigenen Gedanken direkt auf das Papier „fließen“.
  • Ich habe beim Schreiben irgendwie eine natürlichere Haltung als beim Tippen. Zumindest fühlt es sich so an.
  • Meine Schrift ist wieder konsistenter und schöner geworden. Sieht schon wieder viel mehr nach echter Schrift als nach Gekrakel aus
  • Es fühlt sich einfach gut an, mit der Hand und einem Stift zu schreiben

Für mich hat sich die Beschäftigung mit dem Thema also schon vollends rentiert.

 

Handschrift und Mind Maps

Ein weiterer Grund für meine Begeisterung über das Schreiben ist die gewonnene Freiheit auf dem Papier. Ich bin nicht mehr von Zeilen abhängig und von limitierten Eingabegeräten wie Tastatur und Maus. Ich habe das ganze Blatt für mich, kann dort zu Schreiben anfangen, wo es mir passt und bin nicht auf Text eingeschränkt.

 

Wer schon einmal probiert hat, mit Mind Maps oder Zeichnungen zu arbeiten, die das aufzubereitende Thema illustrieren, wird bestimmt festgestellt haben, wie viel besser sich auch komplizierte Sachverhalte merken und im Gehirn abspeichern lassen. Mit dem Stift und meiner Hand kann ich beliebig zwischen normalem Text, Mind Maps und Zeichnungen wechseln. Genial oder?

 

Best of both worlds. Der „Jot Script“ von Adonit.

Wie ich euch im letzten Blog schon berichtet habe, bin ich trotz allen Vorteilen des Schreibens mit dem Stift ein absoluter Fan der elektronischen Möglichkeiten. Ich habe nun ein weiteres Produkt getestet, und zwar den „Jot Script“ von Adonit. Der Script ist ein Stift, der sich per Bluetooth mit dem iPad verbindet und es ermöglicht, sehr genau auf dem Display zu schreiben und dabei sogar die Hand darauf ablegen zu können, ohne dass das Display irritiert wird. Die Hand wird einfach nicht als Eingabemedium erkannt. Tolle Sache!

 

Natürlich braucht es dafür kompatible Apps, die den Stift unterstützen, und eine richtig gute ist die App „Good Notes“. Damit kann man verschiedene Notizbücher anlegen und darauf schreiben wie auf Papier. Und das Beste: Sie erkennt sogar meine Handschrift. Das funktioniert zumindest so gut, dass ich innerhalb eines Notizbuches nach Text suchen kann und mir die App alle Textstellen auflistet, an denen das Wort vorkommt. Genial!

 

Leider habe ich heute keine Zeit euch den Jot Script im Video vorzustellen, aber wenn ihr Glück habt, schaffe ich das bis nächste Woche.

 

Wie geht es weiter?

Momentan bin ich mit dieser Lösung wirklich zufrieden, die ich zusätzlich zu "normalen" Notizen auf echtem Papier verwende. Allerdings würde ich gerne noch den „Livescribe 3 Pen“ testen. Vielleicht komme ich in nächster Zeit ja dazu irgendwo ein Exemplar aufzutreiben. Bis dahin würde mich interessieren, wer von euch sich eine Lösung wie den Adonit "Jot Script" ebenso für sein tägliches Schreiben vorstellen könnte.


Aufruf - Schreiber gesucht

28. November 2013, Mannablog

An all die fleißigen Leser auf der modobonum-Seite! Diese Zeilen sind für dich. Wir haben immer noch zu wenig Leute, die schreiben und die Seite täglich mit einem kurzen Blog befüllen.

Darum gibt es heute wieder einmal einen Werbeblog für Schreiberlinge. Wir suchen dringend Menschen, die etwas über ihr Leben und ihre Erfahrungen mit Gott oder Jesus zu sagen haben.

Wenn du dich angesprochen fühlst, dann melde dich doch bitte bei uns!

In diesem Sinne wünscht dir das modobonum-Team einen wunderbaren Tag und viel Freude!


Verlogene Postkarten

03. Oktober 2012, Mannablog

Ich hab letzte Woche einer Freundin eine Postkarte geschickt, aus einer Stadt hier in der Nähe, weil ich im Urlaub nicht zum Postkartenschicken gekommen bin. In dem Zusammenhang kam meinem Freund eine Idee: „Ey, wie wär denn das, wenn man in jeder Stadt x-beliebige Postkarten von anderen Orten kaufen könnte und die dann verschickt – nach dem Motto: Da war ich!!?“ 
Ganz lustige Vorstellung, aber auch irgendwie sinnlos, nicht wahr? Man kann anderen vielleicht was vormachen, aber sich selbst ja nicht auf Dauer. Und immer die fern abgelegenen Strände und Orte vor Augen zu haben und sich fiktive Geschichten dazu auszudenken muss doch auch irgendwann eine Sehnsucht nach der Realität dessen bewirken.
Ich denke, das Prinzip können wir auch auf unser Glaubensleben übertragen. Bist du jemand, der gerne vom Glauben redet und von den großen Taten, die du für Gott vollbringst oder machst du große Versprechungen? Malst du dir eine Zukunft zurecht oder einen Alltag, der perfekt ist; spielst du anderen Menschen vor, bei dir sei alles in Ordnung; bist du im Gottesdienst immer schön zurechtgemacht, aber eigentlich ist es nicht so toll, wie es nach außen hin scheint?
Das ist wie wenn du Postkarten verschickst, die nicht vom Ort kommen, der darauf abgebildet ist. Du sendest eine falsche Nachricht und baust deinen eigenen Stolz auf, obwohl du eigentlich weißt, du solltest echt und ehrlich sein. Vielleicht hast du gerade nicht „das Geld für den Urlaub“, vielleicht brauchst du Hilfe – finanziell, in deiner Ehe, Beziehung oder Familie.
Vertraue deinem himmlischen Vater, dass er dein Kleines nimmt und sich darum kümmert. Er hat Brot und Fische vermehrt, Manna geschickt, er kann auch deine Situation segnen! Sei nur ehrlich vor ihm und vor deinen Mitmenschen. Schicke ihnen die Postkarten von Glaubensorten, die du gesehen hast, wo du Gottes Wirken gespürt hast. Aber zeige auch die Fotos von schlechten Hotelzimmern, von dunklen Gassen und lass dir dabei helfen, dass du in Zukunft richtige Entscheidungen triffst.


Aufruf: Mach doch auch mit!

08. August 2012, Mannablog

An all die fleißigen Leser auf der modobonum-Seite! Diese Zeilen sind für dich. Wir haben immer noch zu wenig Leute, die schreiben und die Seite täglich mit einem kurzen Blog befüllen.

Darum gibt es heute wieder einmal einen Werbeblog für Schreiberlinge. Wir suchen dringend Menschen, die etwas über ihr Leben und ihre Erfahrungen mit Gott oder Jesus zu sagen haben.

Wenn du dich angesprochen fühlst, dann melde dich doch bitte bei uns!

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Wer hat den schönsten ...?

16. Juni 2012, Mannablog

Kennst du das Lied hier noch:
„Wer hat den schönsten Schuh? Den schönsten Schuh, den hast nur du!“
Ich will heute mal dieses Lied etwas umschreiben und umfunktionieren,.. bist du dabei?
Klar doch!
„Wer hat den schönsten Blog? Den schönsten Blog, den hast nur du!“
Und das wollen wir nun machen!
Hier sind die Stichworte, die in deinem Blog vorkommen sollten:
*Fußball
*Gott/Jesus
Mal schauen, was dir dazu einfällt.
Ach so, die Länge des Beitrag kannst du selber bestimmen, allerdings nicht länger als 300 Worte und nicht kürzer als 10 Worte ;)

Bitte an folgende Email schicken: claudia@modobonum.de 
Und veröffentlicht wird er dann vielleicht unter dem Titel: „EM 2012-Teil …“.

Wer hat den schönsten Blog? Den schönsten Blog, den hast nur…..


Aufruf

03. April 2012, Mannablog

Heute gibt es keinen

Blog, da wir zu wenig Schreiberlinge haben. Das ist daher ein Aufruf an dich, wenn du die Beiträge magst und dich freust, jeden Tag einen zu lesen, dann beteilige dich doch! Schreibe selbst oder sag es einem Freund, der schreiben kann und will. Dann gibt es auch bald wieder jeden Tag einen Text!


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