Manna

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Ein Baby - Wunder des Lebens

30. November 2014, marcus - Mannablog, Manna Bibeltext

Große und kleine Hand.
Große und kleine Hand.

Wir haben in der Familie seit etwa sechs Wochen ein neues Baby. Auch wenn jeder von uns einmal eines gewesen ist, jedes einzelne ist ein Wunder des Lebens. 

Sie können noch nichts, sie brauchen bei allem Hilfe und machen auch nich jede Menge Dreck. Trotzdem lieben wir sie einfach so wie sie sind. Bedingungslos, ohne irgendeine Erwartung überhäufen wir sie mit unserer Liebe und drücken Sie ganz fest an uns - Babies.

Ein Wunder des Lebens

Obwohl Babies etwas ganz natürliches sind und jeden Tag auf dieser Welt zu Tausenden ins Leben gebracht werden, ist jedes einzelnes etwas ganz besonderes. Ich habe noch keinen Menschen getroffen, der nicht zugeben würde, dass im Körper einer Frau heranwachsendes Leben das größte Wunder überhaupt ist.

Der Ursprung der Wunder

Über den Ursprung dieses Lebens wird viel diskutiert. Für die einen ist es, obwohl wahnsinnig komplex, durch reinen Zufall entstanden. Für die anderen gibt es eine höhere Macht, die in der Entwicklung des Lebens ihre Finger irgendwie im Spiel hatte. Für mich ist jeder Mensch nach der "Vorlage" Gottes gemacht. Wir sind nach seinem Aussehen und seiner Wesensart gemacht. 

Die Liebe Gottes in uns

Die Liebe, die wir einem Neugeborenen Baby gegenüber empfinden fühlt sich wohl am ehesten so an, wie Gott seine Liebe uns gegenüber fühlt. In der Bibel werden Menschen als Kinder Gottes bezeichnet. Gott liebt uns mit der Liebe einer Mutter und eines Vaters. Er hat soviel von dieser Liebe, dass er jeden einzelnen Menschen ohne Probleme sogar noch von dieser Liebe abgeben kann! Die Bibel geht sogar soweit zu behaupten, dass Gott die Liebe selbst ist. Kein Wunder, dass sein Vorrat an echter Liebe unerschöpflich ist. 

Gottes Liebe für dich 

Wenn es Momente gibt, in denen du nicht glauben kannst, dass Gott dich liebt, dann denk einfach daran, wie sehr wir die Babies unserer Welt lieben. Wie klein und hilflos sie sind, wie sie nur Dreck machen und bei allem Hilf brauchen. Und dann sei dir gewiss, dass Gott dich noch unendlich viel mehr liebt, als die Liebe einer Mutter oder eines Vaters jemals sein könnte. 


Liebesbrief für dich

11. Dezember 2013, claudia - Mannablog

Mein Kind... Du magst mich nicht kennen, aber ich weiß alles über dich. Ich weiß, wann du sitzt und wann du aufstehst. Ich bin mit allen deinen Wegen vertraut. Selbst die Haare auf deinem Kopf sind gezählt. Denn du wurdest in meinem Ebenbild erschaffen. In mir lebst du, bewegst du dich und existierst du. Denn du zählst zu meinen Nachkommen. Ich kannte dich, noch bevor du empfangen wurdest. Ich erwählte dich, als ich die Schöpfung plante. Du warst kein Versehen. Denn alle deine Tage waren in mein Buch geschrieben. Ich bestimmte den genauen Zeitpunkt deiner Geburt und den Ort, an dem du leben würdest. Du bist erstaunlich und wunderbar erschaffen. Ich habe dich im Leib deiner Mutter gestaltet. Und ich brachte dich hervor am Tag deiner Geburt. Diejenigen, die mich nicht kennen, haben ein falsches Bild von mir vermittelt. Ich bin nicht fern und zornig, sondern Ausdruck vollkommener Liebe. Und es ist mein Wunsch, dich mit meiner Liebe zu überschütten. Einfach, weil du mein Kind bist und ich dein Vater bin. Ich habe dir mehr zu geben als jeder irdische Vater es je könnte. Denn ich bin der vollkommene Vater. Jede gute Gabe, die du empfängst, kommt aus meiner Hand. Denn ich bin dein Versorger und gebe dir alles, was du brauchst. Meine Pläne für deine Zukunft waren immer hoffnungsvoll. Denn ich habe dich immer schon geliebt. Meine Gedanken über dich sind so zahllos wie der Sand am Meer. Und ich jauchze über dich vor Freude. Ich werde nie aufhören, dir Gutes zu tun. Denn du bist mein kostbares Eigentum. Von ganzem Herzen und von ganzer Seele ist es mir eine Freude, dich fest zu gründen. Ich möchte dir große und unfassbare Dinge zeigen. Wenn du mich von ganzem Herzen suchst, wirst du mich finden. Freue dich an mir , und ich werde dir geben, was dein Herz begehrt. Denn ich bin es ja, der diese Sehnsucht in dir weckte. Ich kann mehr für dich tun, als du dir überhaupt vorstellen kannst. Denn ich bin der, der dich ermutigt. Ich bin auch der Vater, der dich in all deinen Nöten tröstet. Wenn du niedergeschlagen bist, bin ich dir nahe. Wie ein Hirte sein Lamm auf seinen Armen trägt, so trage ich dich an meinem Herzen. Eines Tages werde ich jede Träne von deinen Augen abwischen. Und ich werde jeden Schmerz wegnehmen, den du auf dieser Erde erlitten hast. Ich bin dein Vater und ich liebe dich wie meinen Sohn Jesus. In Jesus offenbart sich meine Liebe zu dir. Er ist der genaue Ausdruck meines Wesens. Er kam, um zu zeigen, dass ich für dich bin, nicht gegen dich. Und um dir zu sagen, dass ich dir deine Sünden nicht anrechne. Jesus starb, damit du und ich versöhnt werden können. Sein Tod war der höchste Ausdruck meiner Liebe zu dir. Ich gab alles auf, was ich liebte, um deine Liebe zu gewinnen. Wenn du noch nicht mein Kind bist, nimm doch das Geschenk meines Sohnes Jesus an, dann nimmst du mich an. Und nichts wird dich je wieder von meiner Liebe trennen. Komm nach Hause und ich werde das größte Fest feiern, dass es im Himmel je gegeben hat. Ich bin immer Vater gewesen und werde immer Vater sein. Meine Frage lautet: Willst du mein Kind sein? Ich warte auf dich. In Liebe, dein Vater, der allmächtige Gott.


Familie und Familiengeschichte

06. Dezember 2013, claudia - Mannablog

Kennst du deine Familiengeschichte? Lange Zeit hat es mich nicht so intensiv interessiert. Inzwischen sind viele aus der Familie verstorben und Nachforschungen werden schwierig.  Gestern nun habe ich auf einen Teil meiner Fragen Antworten gefunden. Nun bin ich im Besitz eines Stammbaumes der bis in späte Mittelalter reicht. Geht es dir jetzt wie meinem Mann? Er fragt mich hinterher: und nun? Meine Antwort war recht einfach: Es ist Geschichte und ich finde das interessant.

Familie ist etwas, dem wir uns zugehörig fühlen. Die meisten Kinder forschen irgendwann einmal bei ihren Eltern und Großeltern nach. Sind Kinder adoptiert, wird dies schwierig und viele leiden darunter.

Wir alle wollen zu einer Familie dazu gehören, am Besten zu einer reichen und berühmten oder wie wäre es mit einem kleinen Adelstitel? Wir identifizieren uns mit unserer Familie und mancher definiert seinen Selbstwert auch ein ganzes Stück über seine Familie.

Abgesehen von meinen Familienteilen, die ich kenne, bin ich Mitglied einer besonderen und berühmten Familie und ich muss gestehen, dass ich stolz darauf bin zu dieser Familie dazu zu gehören. Ich bin Prinzessin Claudia von Gott. Ich bin eine Tochter Gottes und das ist megascharf. Meine Familie ist sehr groß und sehr berühmt. Aber das Schönste daran ist, mein Vater lebt, auch wenn ich selbst schon alt sein sollte. Meine Familie ist nicht immer der Traum und manchen meiner Geschwister verstehe ich nicht. Nun, damit stehen wir einer normalen Familie in nichts nach. Es ist aber schön, immer wenn ich frustriert darüber bin, wende ich mich an meinen Vater. Er hilft mir, meinen Blick wieder grade zu rücken und nicht sauer zu sein.

Familie ist etwas Wunderbares und wir können sie uns (in der Regel) nicht aussuchen. Doch wir können unsere Familiengeschichte gestalten und damit Einfluss nehmen auf die Zukunft. Wer weiß wie unsere Nachkommen unseren Teil Familie beurteilen werden.


Das (Über)Lebensspiel

24. Juni 2013, gastbeitrag - Mannablog

Fühlst du dich auch manchmal wie ein Kind und brauchst etwas zum Spielen? Im Grunde genommen ist doch unser ganzes Leben wie ein Spiel. Ständig müssen wir knifflige Herausforderungen und Rätsel lösen und manchmal auch in total unrealistischen Stationen den Kopf über Wasser halten.
Doch sei mal ehrlich, hat dein LebensSpiel einen Sinn? Füllt es Dich aus? Und macht es Dich langfristig glücklich?
Ich bin davon überzeugt, dass der Designer dieses Spieles, Gott, beim Erstellen auch einen Sinn mit vorgesehen hat. Zu schade nur, dass so viele Menschen so leben als könnten sie einfach den „Retry“-Knopf drücken, wenn sie den Sinn verfehlen oder „Game over“ gehen. Doch dieser Knopf ist im LebensSpiel nun mal nicht vorhanden.
Am Ende meines Lebens soll kein „Game over“ stehen. Ich möchte mehr als nur einen guten Highscore, wo die Leute sagen „beachtlich“. Vom Designer selbst, von Gott höchst persönlich, möchte ich hören „Ich bin stolz auf dich, wie du jede Aufgabe, jedes Quest, gelöst hast, darum habe hier ein Krone mit vielen Sternen als Pokal für dich!“
Und wie schaffe ich es, mein LebensSpiel so zu meistern? Ganz einfach: Der Designer ist mein Papa. Und wie das bei Papas so ist, kann man mit ihm zusammen spielen und ihn um Rat und Hilfestellung bitten. Noch nie habe ich es bereut das Gamepad aus der Hand gegeben zu haben. Dadurch beginnt der Spaß erst richtig.
Weißt du was? Das Beste kommt noch: Der momentane Zustand ist nur so etwas wie ein VorLevel, eine Art DemoVersion. Ja, unser Leben hier soll nicht damit enden, dass dein Charakter gelöscht wird, weil er unbrauchbar geworden ist. Nein, dein Charakter soll weiterleben. Alle Bugs und Unschönheiten werden in der Vollversion nicht mehr existieren. Kein endloses Abmühen mehr und ein Spaßfaktor so hoch, wie wir ihn noch nicht mal erahnen können.
Ob du diesen „Spielstand“ erreichst, liegt ganz in deiner Hand. Ich möchte dir nur empfehlen, dass auch du dich an den Designer wendest und ihm Deine ganze Konsole zugänglich machst.


Kekse von meinem Papa

06. Juni 2013, Mannablog

Diese Woche durfte ich erleben, dass unser Vater ein Versorger ist. Von wie vielen Männern hört man, dass sie in ihrer Familie als der Versorger dastehen wollen und für die Kosten, die anfallen, aufkommen möchten. Aber nicht jeder menschliche Vater ist wirklich so fürsorglich.

Gott zeigt mir immer wieder, dass er mir bedingungslos schenkt, was ich brauche. Ich könnte die guten Dinge, die ich bekomme, die ich kann, die mir über den Weg laufen, auch als Zufall einordnen. Aber ich weiß, dass wenn ich sie als Liebesgeschenke sehe, ich deutlich dankbarer bin und auch weiß, wem gegenüber ich meinen Dank äußern kann. Einem anonymen Geber nicht danken zu können, ist doch nicht gerade das leichteste. Wenn man von einem Geschenk begeistert ist, dann möchte man doch den Dank am liebsten direkt zur Quelle zurückgeben!

Ich habe in dieser Woche meinen Geburtstag gefeiert und konnte vorher nicht so gut einkalkulieren, wie viele Getränke ich dafür kaufen muss. Die Rechnung schoss ziemlich weit nach oben, aber im Endeffekt ist so viel von der Feier übrig geblieben, plus Schokolade und Kekse, dass ich davon Wochen überleben kann. Und das mit dem Überleben war ja für zumindest ein paar Tage wirklich so eine Sache: das Hochwasser hätte auch schlimmer werden und die Zufahrtswege für Lebensmittel versperren können.

Dass Gott sich um mich kümmert, habe ich auch in Bezug auf meine Gesundheit gemerkt. Während ich letzte Woche noch durch die Gegend humpeln musste, weil ich mir den Rücken gezerrt hatte, war an meinem Geburtstag fast nichts mehr zu spüren. Jetzt ist nach etwa zwei Wochen grauem Himmel ohne ein Fünkchen Blau auch endlich wieder die Sonne draußen! Wenn ich diese Geschenke, und es sind noch ein paar mehr, wirklich persönlich nehme, dann stellt sich mir die Frage nach dem „Warum?“. Und die Antwort auf dieses 'warum' kann ich nicht bei mir finden. Ich habe wirklich nichts getan, was irgendeinen Bonus verdient hätte. Habe in letzter Zeit viel sinnlos fern gesehen und an meiner Bachelorarbeit auch durch das Wetter bedingt nur wenig gearbeitet. Hab nicht mehr gebetet als sonst oder sonstwas. Eher weniger.

Aber darin zeigt sich mir eben Gottes Wesen: seine Liebe besteht auf Gnade. Punkt. Und ich glaube, dass meine Reaktion, wenn mich das glücklich macht, genau das ist, was er damit bezwecken will: dass ich diese Liebe weitergebe und sie nicht wegschließe.

Und ich glaube, dass Gott uns noch mehr schenken möchte, direkt in der Begegnung mit ihm. Er lädt uns ein, dass wir Zeit mit ihm verbringen, mit ihm reden und lesen und hören, was er zu uns sagen will. Er liebt uns, er will uns damit aufbauen! Aber wir können diese Geschenke annehmen oder ablehnen wie einen Spaziergang durch die Sonne, wenn wir lieber drinnen hocken und keine Pause von unserer Geschäftigkeit machen wollen.

Entscheide selbst, was dir lieber ist.


erlebt - mein Glücksklee

03. Juni 2013, claudia - Mannablog, erlebt Erfahrungen

Ein Bericht aus dem letzten Jahr:

Als es gar nicht anders ging, machte ich mich auf um einkaufen zu gehen. Es war egal wie elend ich mich fühlte, es musste einfach sein. Also fuhr ich nach dem Besuch im Krankenhaus zum Einkaufen. Dort am Eingang der Passage ist auch ein kleiner Blumenladen. Eine bunte Auswahl an Blumen begegnete meinem Herzen. Doch Stehenbleiben und Kaufen war bei allem Wollen im Programm nicht vorgesehen. Also setzte ich meinen Weg fort. Geblieben war nur ein ganz leiser Wunsch: ach, ich hätte auch gerne welche.

Keine 50 Meter weiter wurde mein Wunsch erfüllt. Dabei hatte ich ihn noch nicht mal als Bitte nach oben geschickt. Am Eingang des Supermarktes sah mich eine der Verkäuferinnen und schenkte mir einen kleinen Glücksklee. Und ich muss gestehen, ich habe mich scheckig bunt darüber gefreut.

Zu Hause wurde die komische Pappmascheefigur entsorgt und nun grüßt mich mein Glücksklee immer, wenn ich in die Küche komme. Er erinnert mich daran, dass mein Vater im Himmel nicht nur weiß, was wir wirklich brauchen, sondern auch, was unser Herz erfreut. Meines hat er mit dem Glücksklee erfreut.


Regen, der an die Scheiben klopft und Ruhe für Körper und Seele

28. Mai 2013, claudia - Mannablog

Das erste, was wir hörten, war der Regen, der an die Scheiben klopfte. Unsere Augen waren noch geschlossen und ganz instinktiv zogen wir die Decken höher über unsere Schultern. Während wir noch so halb schlafend vor uns hin träumten, krochen die ersten Gedanken in unsere Köpfe. So hatten wir uns den Tag in den Bergen nicht vorgestellt.

Wo nur war das herrliche, warme Sonnenscheinwetter zum Rad fahren? Oder sollte uns das Wetter die Ruhe geben, die wir die letzten Tage so sehr vermisst hatten? Weiter kamen unsere Gedanken nicht, beim Stichwort Ruhe schliefen wir beide wieder ein. Erst ein vorbeifahrender Traktor holte uns aus dem Land der Ruhe zurück.

Ja, Ruhe ist unser Begehr. Nichts brauchen wir so sehr wie Ruhe für unseren Körper und unsere Seele.

Doch Gott hatte ein Einsehen mit uns. Nun da wir es auch geschafft haben und uns diesem Tag endlich annähern, hat es aufgehört mit regnen. Als die Vögel anfingen mit singen, dachte ich im ersten Moment, dass es die Musik im Radio sei. Erst ein Blick durchs Fenster überzeugte mich von realen fliegenden Vögeln.

Danke Vater, dass du Gott bist und ein Einsehen mit deinen Kindern hast. Danke, dass es aufgehört hat mit regnen und ein schöner Tag in Ruhe werden wird.

Wir wünschen dir auch einen so schönen Tag, wie er uns vergönnt ist. Wir wünschen dir Freude und vor allem Ruhe in dein Herz.


Das (Über)Lebensspiel

10. Mai 2013, gastbeitrag - Mannablog

Fühlst du dich auch manchmal wie ein Kind und brauchst etwas zum Spielen? Im Grunde genommen ist doch unser ganzes Leben wie ein Spiel. Ständig müssen wir knifflige Herausforderungen und Rätsel lösen und manchmal auch in total unrealistischen Stationen den Kopf über Wasser halten.

Doch sei mal ehrlich, hat dein Lebens-Spiel einen Sinn? Füllt es Dich aus? Und macht es Dich langfristig glücklich?
Ich bin davon überzeugt, dass der Designer dieses Spieles, Gott, beim Erstellen auch einen Sinn mit vorgesehen hat. Zu schade nur, dass so viele Menschen so leben als könnten sie einfach den „Retry“-Knopf drücken, wenn sie den Sinn verfehlen oder „Game over“ gehen. Doch dieser Knopf ist im Lebens-Spiel nun mal nicht vorhanden.

Am Ende meines Lebens soll kein „Game over“ stehen. Ich möchte mehr als nur einen guten Highscore, wo die Leute sagen „beachtlich“. Vom Designer selbst, von Gott höchst persönlich, möchte ich hören „Ich bin stolz auf dich, wie du jede Aufgabe, jedes Quest, gelöst hast, darum habe hier ein Krone mit vielen Sternen als Pokal für dich!“
Und wie schaffe ich es, mein Lebens-Spiel so zu meistern? Ganz einfach: Der Designer ist mein Papa. Und wie das bei Papas so ist, kann man mit ihm zusammen spielen und ihn um Rat und Hilfestellung bitten. Noch nie habe ich es bereut das Gamepad aus der Hand gegeben zu haben. Dadurch beginnt der Spaß erst richtig.

Weißt du was? Das Beste kommt noch: Der momentane Zustand ist nur so etwas wie ein Vor-Level, eine Art Demo-Version. Ja, unser Leben hier soll nicht damit enden, dass dein Charakter gelöscht wird, weil er unbrauchbar geworden ist. Nein, dein Charakter soll weiterleben. Alle Bugs und Unschönheiten werden in der Vollversion nicht mehr existieren. Kein endloses Abmühen mehr und ein Spaßfaktor so hoch, wie wir ihn noch nicht mal erahnen können.

Ob du diesen „Spielstand“ erreichst, liegt ganz in deiner Hand. Ich möchte dir nur empfehlen, dass auch du dich an den Designer wendest und ihm deine ganze Konsole zugänglich machst.


Auch mit Arbeit zu? Dann probiere doch auch mal einen Tag der Ruhe

04. Mai 2013, claudia - Mannablog

Ruhe, ein Wort, was für ein Klang...

Dass Arbeit süchtig machen kann, wissen wir inzwischen. Immer wieder merke ich aber, dass auch wir Nichtsüchtigen von Arbeit gefangen genommen werden. In der Regel wollen wir unsere Arbeit gut machen. Dementsprechend sind wir nicht nur mit unseren Händen, sondern auch mit unseren Köpfen ganz bei der Arbeit. Wir tun und machen. Dabei ist es egal. ob es der Haushalt ist oder das alles füllende Hobby oder ein Arbeitsverhältnis. Alles ist Arbeit, denn der Körper kommt dabei nicht zur Ruhe.

Mit diesen ganzen Dingen sind wir so beschäftigt, dass wir gar nicht aufhören können. Wir denken und machen und tun. Doch zur Ruhe kommen gelingt nicht wirklich.

Kennst du das auch? Dann habe ich eine - ich muss gestehen, recht simple - Lösung. Mach es doch mal wie es im Buch der Bücher steht und mache heute frei. Nimm dir einen Tag in der Woche als Tag der Ruhe. Am Besten fange am Abend vorher schon an, denn das hilft beim Runterfahren und Ankommen in diesem Ruhe - Tag.

Immer wieder spricht der Verantwortliche des Buches von dieser Ruhe. Wenn es dich interessiert, dann gib mal Ruhe ein und lies dir die vielen Texte dazu durch. Ich finde es immer wieder spannend was das Buch dazu zu sagen hat.

Ruhe, ich kann dir einen solchen Tag der Ruhe nur empfehlen. Lasse deinen ganzen Alltag hinter dir und mache heute mal nichts von den vielen Dingen die du sonst tust. Viel Spaß!


Unser persönlicher, dynamischer Weckdienst

22. April 2013, claudia - Mannablog

Gestern abend waren wir uns unschlüssig über den heutigen Tag. Auf unserer Liste stehen viele unterschiedliche Aufgaben, die um unsere Aufmerksamkeit buhlen. So stellte sich die Frage, wann aufstehen. Lieber früher aufstehen oder ausschlafen? Wir waren unschlüssig. Also beantragten wir den Wecker bei YHWH, unserem Vater im Himmel.

Wir erzählten von unseren Gedanken zum heutigen Tag und baten ihn um die richtige Zeit zum Wecken. Wie immer funktionierte dieses wunderbar. 

Immer wieder bin ich von unserem Weckdienst beeindruckt. Persönlicher und dynamischer geht es nicht. YHWH weiß viel besser, was ich an Schlaf brauche und wie der Tag werden wird. Er sorgt dafür, dass wir nicht verschlafen und aus dem Bett klettern. Er hat uns aber auch schon mal verschlafen lassen, weil unsere Erschöpfung so groß war. Dafür kümmerte er sich dann aber auch um die Verschiebung der nachfolgenden Termine.

YHWH ist unser beider Vater. Er liebt uns und deshalb wissen wir, dass er uns keinen Schaden zufügen wird. Darum können wir ihm auch in Bezug aufs wecken lassen vertrauen. YHWH ist unser persönlicher und dynamischer Weckdienst, der beste, den es gibt.


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