Segensmotoren

Dir ist bestimmt schon aufgefallen, dass Gott uns manchmal zu Dingen herausfordert, die wir eigentlich ungern tun wollen. Das kann aus Bequemlichkeit oder aus Angst und Ungewissheit sein, wie auch immer der Mensch gestrickt ist.

Aber Gott hat uns als seine Kinder in dieser Welt stationiert, damit wir ein Segen sind und diesen Segen auch weitergeben. Und das bedeutet auf lange Sicht gesehen, dass wir nach einigen Jahren nicht mehr an dem Punkt stehen dürften, wo wir mal angefangen haben. Wenn Gott unser Leben bewegt, dann bewegt er unser Herz, unseren inneren Motor. Unser Herz bildet dann Wünsche und Tatendrang aus, die uns wiederum als gesamten Menschen bewegen.

Aufgabe

Jesus kann unser Herz so in Gang bringen, dass unser Blick für die Bedürfnisse unserer Mitmenschen geschärft wird und dass wir nicht mehr mit dem Finger auf andere zeigen, die sich nicht darum kümmern. Es kann so weit kommen, dass wir intuitiv davon ausgehen, dass dies unsere Aufgabe ist.

Wir haben alle ein Leben, das Verpflichtungen enthält und meist auch wenig Zeit zur freien Gestaltung. Ich glaube, wenn wir trotzdem den Impuls von Gott höher stellen und nicht ignorieren, wir nicht nur ein Segen sein können, sondern selbst gesegnet werden.

Erkenntnis

Dann stellt sich die Erkenntnis ein, dass Gottes Pläne und Sicht so viel größer ist als unsere eigene und dass es total wertvoll ist, was wir durch ihn tun dürfen.

Wenn sich in deinem Leben demnächst die Möglichkeit ergibt jemandem ein Segen zu sein bzw. du Gott an deinem Herzensmotor werkeln spürst, dann stemme nicht deinen Fuß so lang auf die Bremse, bis du nicht mehr kannst. Das raubt dir unnötig Kraft, die dir Jesus sonst eigentlich von sich aus abgeben möchte. Nutze den Segensmotor.

Anne
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